Luftschiffhalle

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Eine Luftschiffhalle ist ein großes Gebäude, das speziell der Unterbringung von Luftschiffen dient.

Luftschiffe werden während des Baus und zum Schutz vor Wind und Wetter in diesen Hallen, später auch Hangars genannt, untergebracht. Die historischen Starrluftschiffe wurden bei kurzen Liegezeiten mit ausreichend Ballast auf Böcken gelagert. Bei längeren Liegezeiten (z. B. Überholung) wurden sie meist an der Decke der Halle aufgehängt. Ebenso wie die historischen großen Luftschiffe stellten die für damalige Verhältnisse riesigen Hallen zu ihrer Zeit beeindruckende Ingenieursleistungen dar.

Bei kurzen Liegezeiten ohne Unterbringung in einer Halle wird ein Ankermast im Freien verwendet, um das Luftschiff festzumachen. Oft ist dieser auch verfahrbar, um das Schiff einfacher in die Halle bugsieren zu können.

Die von der Cargolifter AG gebaute moderne Werfthalle für Luftschiffe ist heute ein Freizeitpark (Tropical Islands)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste Luftschiffhalle der Welt wurde in Chalais Meudon bei Paris im Jahr 1879 der Hangar „Y“ gebaut (48° 47′ 52″ N, 2° 14′ 0″ O). Jahrzehnte vor Graf Zeppelin bauten hier die Ingenieure Charles Renard und Arthur C. Krebs Luftschiffe, allerdings keine Starrluftschiffe. Am bekanntesten wurde das Luftschiff La France. Als eine der wenigen historischen Luftschiffhallen in Europa ist Hangar „Y“ bis heute erhalten.

Hallen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste drehbare Luftschiffhalle in Berlin-Biesdorf um 1911

1896 ließ Friedrich Hermann Wölfert auf dem Gelände der Berliner Gewerbeausstellung eine Luftschiffhalle errichten. Ein Sponsor finanzierte den Bau mit 50.000 Mark (entspricht inflationsbereinigt etwa 340.000 Euro). Da in dem Jahr fast nur schlechtes Wetter (Regen, Sturm usw.) war, konnte Wölfert mit seinem Luftschiff Deutschland nur am 20. Mai sowie am 28. und 29. August aufsteigen. In der Halle konnte das Luftschiff aber besichtigt werden.

Der Bau des ersten Starrluftschiffs von Ferdinand Graf von Zeppelin LZ 1 begann 1899 in einer schwimmenden Montagehalle auf dem Bodensee in der Bucht von Manzell bei Friedrichshafen. Diese erleichterte den schwierigen Vorgang des Aushallens, dem Herausbringen des Luftschiffes aus der Halle, da sie sich selbstständig in den Wind drehte.

Die erste maschinell drehbare Luftschiffhalle stand in Biesdorf (heute ein Berliner Ortsteil), die 1909 eingeweiht wurde. Sie wurde von der Firma Siemens-Schuckert unter Vorsitz Georg Wilhelm von Siemens gebaut. Sie war 135 m lang, 25 m breit, 25 m hoch und 1200 Tonnen schwer, ruhte auf einem kreisrunden Gleisbett und konnte je nach Windrichtung in jede beliebige Position gebracht werden. Von dort unternahm am 23. Januar 1911 das Luftschiff Siemens-Schuckert I die erste Probefahrt. 1918 wurde die Halle abgebrochen, weil die erhofften Aufträge zum Bau weiterer Luftschiffe durch die Siemens-Schuckert-Werke ausblieben.

Anfang 1910 wurde von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (MAN) eine eiserne Luftschiffhalle auf einem Gelände westlich des Bahnhofes Baden-Oos errichtet. Sie war ca. 160 × 30 Meter groß und hatte eine Höhe von fast 30 Metern. In ihr wurde der Zeppelin LZ 6 untergebracht, der dort im September 1910 nach Wartungsarbeiten verbrannte. Das Gebäude trug nur geringen Schaden davon. Die Halle wurde später abgebaut. Ein Teil wurde in Auggen wiedererrichtet und wird dort (Stand März 2005) als Sägewerk genutzt.

Auf dem Luftschiffplatz Nordholz wurde am 21. August 1914 die Doppeldrehhalle NOBEL fertiggestellt. Sie bestand aus zwei parallelen Hallenschiffen und gilt auch heute noch als bautechnisches Meisterwerk. Die Halle hatte ein Gewicht von 4600 t, war 182 m lang (im Ersten Weltkrieg auf 200 m verlängert), 30 m hoch und hatte eine Breite von 70 Metern. Die gesamte Konstruktion ruhte auf acht Laufwagen, die von je zwei Elektromotoren angetrieben wurden.

WDL-Zelthalle

Die WDL Luftschiffgesellschaft besitzt auf dem Flughafen Essen-Mülheim eine große Zelthalle, die als Winterquartier für zwei Luftschiffe dient. Diese Halle hat die Ausmaße von 90 m Länge, 46 m Breite und 26 m Höhe.[1] Das Tor wird per Seilwinde nach oben gezogen.

Auf der Nordseite des Flughafens Friedrichshafen wurden in den Jahren 1996/1997 die Luftschiffhalle mit angrenzendem Gebäude der ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & CO KG gebaut. Die Halle wird sowohl vom Herstellungs- und Instandhaltungsbetrieb der ZLT wie auch zur Unterstellung der Luftschiffe LZ N07 der Deutschen Zeppelin-Reederei GmbH genutzt. Die Innenmaße der Halle sind: L 105 m, B 65 m; H 30 m. Sie hat eine Dock-Kapazität zur Aufnahme von 3 LZ N07. Derzeit sind 2 Luftschiffe dieses Typs dort stationiert, das dritte Dock wird vom Herstellbetrieb genutzt.

Die bis heute höchste Luftschiffhalle wurde in Briesen/Brand einem südlichen Ortsteil der Gemeinde Halbe, im Landkreis Dahme-Spreewald, etwa 60 Kilometer südlich des Zentrums und etwa 35 Kilometer südlich der Stadtgrenze von Berlin, für die Cargolifter AG errichtet (52° 2′ 20″ N, 13° 44′ 54″ O). Sie ist mit einer Länge von 360 m, einer Breite von 210 m und einer Höhe von 107 m die größte stützenfrei konstruierte Halle weltweit (Stand 2005). In ihr wurden nur kleinere Prall- und Testluftschiffe geparkt, bevor die Halle wegen der Insolvenz der CargoLifter AG verkauft und in einen tropischen Freizeitpark (Tropical Islands) umgestaltet wurde.

Hallen in den USA und in weiteren Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

USA

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurden insbesondere in den USA zahlreiche, meist kleinere Luftschiffe bei Ausstellungen, Luftschauen, Luftrennen und in Freizeitparks als Attraktionen gezeigt. Dort waren sie meist in Zelten untergebracht.[2]

Die Luftschiffhalle Airdock #2 in Weeksville/North Carolina war bis 1995 eines der größten Holzgebäude der Welt. Sie hatte eine Länge 331 m, war rund 91 m breit und etwa 58,5 m hoch. Die 180 t schweren Toren liefen auf Schienen. Sie war 1942 errichtet worden und Stützpunkt der US-Marine-Luftschiff-Squadron ZP-14 gewesen, die damals die Küste vor feindlichen deutschen U-Booten schützte. 1966 wurde die stillgelegte Halle an Westinghouse verkauft. In ihr waren unter anderem bekannte Werbeluftschiffe, wie „Bud One“, „Fuji“ oder „Met Life“ gebaut worden. Am 3. August 1995 wurde das Airdock #2 durch ein Feuer in den frühen Morgenstunden zerstört. In ihr verbrannte auch der Prototyp des Luftschiffes Sentinel 1000. Dies geschah während der Reparatur der Lager für die Tore. Der Gesamtschaden des Brandes wurde auf 100 Mio. US-Dollar geschätzt.

Lettland

Die Markthallen in Riga – Gesamtansicht 2004

In Riga, der Hauptstadt Lettlands, befinden sich mitten in der Stadt fünf große Hallen, die 1924–1930 errichtet wurden. Dabei wurden Teile der beiden Luftschiffhallen aus Vaiņode (deutsch: Wainoden) benutzt. Die Hallen waren als Reparationsleistung nach Kriegsende an den neu entstandenen Staat Lettland gefallen. Sie wurden durch die ursprüngliche Baufirma Seibert aus Saarbrücken am Luftschiffhafen Wainoden abgebaut, um die Teile im Stadtzentrum für den Bau der Markthallen des Zentralmarkt Riga zu benutzen. Von den Hallen stehen vier parallel nebeneinander und eine im rechten Winkel zu den anderen. Die vier parallelen Hallen weisen eine für deutsche Luftschiffhallen dieser Zeit untypische Dachform auf. Dies gilt aber nicht für die einzeln stehende Halle, die eher nach einer typischen Luftschiffhalle aussieht. Es ist nicht ganz klar, welche Teile des Marktes aus den Hallenteilen aus Wainoden stammen. Sicher wurden Teile benutzt, andere Teile wahrscheinlich dazugefügt. Die Markthallen wurden auch nicht gleichzeitig errichtet, wie sechs Jahre Entstehungszeit belegen bei Bauwerken, die in Monaten zu errichten sind.[3]

Mobile Luftschiffhallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden auch mobile Luftschiffhallen, vor allem beim französischen Militär, benutzt. Sie kamen in großen Manövern zum Einsatz.[4] Führender Hersteller und Konstrukteur war in Frankreich der Amerikaner Melvin Vaniman.[5] 1912 kam er in den USA bei einem Luftschiffsabsturz ums Leben. In Deutschland stellte die Firma Arthur Müller Zelthallen her.[6][7]

Liste der Standorte von Luftschiffhallen 1879–1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste ist alphabetisch geordnet. Die Jahreszahl gibt das Baujahr der ersten Halle am Standort an. Gegebenenfalls zusätzliche spätere Hallen sind nicht immer erwähnt. Als Land wird der Staat angegeben, zu dem der Standort heute gehört. Besonders in Polen und im Baltikum weicht das von der Situation zur Entstehungszeit ab. Insbesondere dort sind auch die deutschen Ortsnamen angegeben, da sie in der Regel in der Literatur benutzt werden. Bei Hallen, die einen Namen trugen, wird dieser in Anführungsstrichen angegeben. Die Angabe im Format xxx/xx/xx gibt die maximale Länge, Breite und Höhe der Halle an, gegebenenfalls auch Lichtmaße (i.L.). In der Regel ist davon auszugehen, dass die Hallen nicht mehr existieren. Die wenigen existierenden Hallen aus der Zeit zwischen 1879 und 1945 sind entsprechend gekennzeichnet mit Angabe des Jahres, für das die Existenz noch nachgewiesen ist. Ebenfalls aufgenommen sind Standorte wohin Teile von Luftschiffhallen versetzt wurden, um dort anderen Zwecken zu dienen. Nicht aufgeführt sind die Standorte mobiler Hallen, wenn diese, z. B. zu Manöverzwecken oder zu Messen nur kurzfristig errichtet wurden. Aufgeführt sind aber mobile Hallen, wenn sie etwas länger am Ort verblieben.

Algerien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Baraki bei Algier, 150/20/22 und 150/24/28
  • Wahran (Oran) La-Senia, 150/20/22 und 150/20/28

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antwerpen-Wilryck
    • 90/18/20, 1911
    • 70/20/20, 1912
  • Brüssel
    • Brüssel-Agathe
      • 1909
      • 180/34/22, 1915
    • Brüssel-Etterbeek, 170/34/23, 1910[8]
    • Brüssel-Evere
      • 1910
      • 180/34/28, 1914, Abriss 1923–1926
  • Melle-Gontrode bei Gent, 180/34/22, 1915
  • Namur-Cognelée
    • 180/28/30, 1915–1917
    • 180/32/30, 1915–1917[9]
    • 180/32/30, 1915, später verlängert auf 210 m, Abriss 1917

Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftschiffhalle, Santa Cruz bei Rio de Janeiro, Brasilien
Südtor des berühmten Luftschiff-Hangars auf dem ehemaligen Bartolomeu de Gusmão Flughafen in Santa Cruz bei Rio de Janeiro

Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jambol/Jamboli, 240/42/35, 1916–1936

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tønder (dt. Tondern), heute Zeppelin-Museum in kleinem Gebäude[10][11]
    • „Marina/Toni“, 180/34/28, 1915–1922
    • „Joachim/Tobias“, 180/34/28, 1915–1922
    • „Toska“, 242/73/42, 1915–1922

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ahlhorn → siehe: Großenkneten-Ahlhorn
  • Auggen Luftschiffhalle 1923 in Baden-Baden-Oos abgebaut und teilweise als Sägewerkshalle der Karl Richtberg KG höhenreduziert wiedererrichtet, 2004 erhalten[12]; (47° 48′ 27″ N, 7° 34′ 56″ O)
Sägewerkshalle in Auggen aus Teilen der Luftschiffhalle Baden-Baden-Oos, 2004
  • Baden-Baden-Oos, 160/25/25, 1910, für Deutsche Luftschiffahrts-AG erbaut durch MAN-Werk Gustavsburg, demontiert und in Auggen bei Freiburg → siehe: „Auggen“ in diesem Abschnitt
  • Bautzen 1921/22 wurden weniger als 70 m der 2. Halle aus Dresden in den heutigen Ortsteil Kleinwelka transportiert und dort wahrscheinlich mit reduzierter Höhe als Getreidelager wiederverwendet. Halle zerstört.
  • Berlin
  • Bitterfeld[17]
    • 1. Halle 1908, 75/25/25, spätere Erweiterung, nach 1989 abgerissen
    • 2. Halle 1910, 80/33/25, spätere Erweiterung, 1915 abgebrannt, Werft der meisten Parseval-Luftschiffe
  • Brühl (bei Mannheim), Fa. Schütte-Lanz[18]
  • Darmstadt
    • 1914
    • 1921 in Dywitty (dt. Diwitten) bei Olsztyn (dt. Allenstein) im heutigen Polen demontiert und 1923 Tragwerk teilweise in Darmstadt als Fabrikhalle höhenreduziert wiederverwendet. Erhalten 2010 als Parkhaus Landwehrstraße 52, Darmstadt. (49° 52′ 40,5″ N, 8° 38′ 29,4″ O)
      Neues Parkhaus in alter Luftschiffhalle in Darmstadt
  • Dessau, ca. 1910
  • Dinglingen bei Lahr (Baden), 1914
  • Dresden-Kaditz (Flughafen Kaditz)
    • 1. Halle eingeweiht 26. Oktober 1913, 191/57/38, erbaut durch Fa. Zeppelin-Hallenbau GmbH (Berlin), 1921 demontiert. Baukosten 0,5 Mio. Goldmark.
    • 2. Halle 1915–1921, 184/35/28, ca. je ein Drittel der Halle in Wilthen, Bautzen-Kleinwelka und Kirschau wiedererrichtet → siehe:„Wilthen“, „Bautzen“ und „Kirschau“ in diesem Abschnitt.
  • Düren-Distelrath, 1915, Einzelhalle, Anfang 1918 demontiert (vgl. Artikel Luftschiffhalle Düren)
  • Düsseldorf
    • Exerzierplatz Golzheimer Heide im Stadtteil Stockum, Holzhalle, 148/25 i.L./25 i.L. 1909/1910, durch Fa. Stephansdach GmbH, Düsseldorf errichtet.[19][20][21]
    • Flugplatz Düsseldorf-Lohausen[22]
      • Einzelhalle, 1914, durch Zeppelin Hallenbau Co.
      • Doppelhalle, 1916, durch Zeppelin Hallenbau Co.
      • Drehhalle, 1917, durch M.A.N., Ringfundament 1921 gesprengt, Halle zu 35 % fertiggestellt
  • Frankfurt am Main
    • Luftschiffhafen am Rebstock mit Halle der DELAG, 1911, durch die Gutehoffnungshütte (Oberhausen-Sterkrade), 150/25 i.L./25 i.L., Rauminhalt 93.750 m³, Bodenfläche 3750 m².[23][24]
    • Rhein-Main Flughafen, 1938 2 Hallen
  • Friedrichshafen (Bodensee)
    • Friedrichshafen-Löwental,
      • Bauhalle, 1915 durch Fa. Zeppelin-Hallenbau Berlin, Abriss 1928
      • Fahrhalle, 1931 Gutehoffnungshütte – Abteilung Brückenbau (Oberhausen-Sterkrade), Kopfbauten von Fa. Seibert (Saarbrücken), 1943 verlegt auf Werftgelände als Halle 3(s. Friedrichshafen-Riedelpark)
    • Friedrichshafen-Manzell,
      • schwimmende Holzhalle auf dem Bodensee, 1899 u. a. für ersten Zeppelin LZ1, Abriss 1901 oder 1903[25]
      • Landhalle, 1905, abgebrannt 1918[26]
      • „Reichshalle“, 1907, schwimmende Stahlhalle, demontiert 1910[27]
    • Werftgelände Riedlepark[28]
      • Zelthalle auf Holzkonstruktion, 1909, Textilgesellschaft L. Stromeyer & Co., Konstanz, Abbruch 1912[29]
      • Doppelhalle in Eisenkonstruktion, 1909, durch Fa. Flender AG (Düsseldorf-Benrath), Abriss 1929
      • Bauhalle 1, 1915, durch Fa. Zeppelin-Hallenbau GmbH, Berlin, Abriss 1929
      • Bauhalle 2, 1916, durch Fa. Zeppelin-Hallenbau GmbH, Berlin, 1937 Reduzierung der Hallenhöhe, Kriegsschäden, 220 m Länge nach dem Krieg durch Franzosen instand gesetzt als Wartungshalle „Panzerhalle“, Abriss nach 1984.
      • Bauhalle 1 (Ersatz für Halle von 1915 s.o.), 1930 Gutehoffnungshütte – Abteilung Brückenbau (Oberhausen-Sterkrade), Gebäudeköpfe Fa. Seibert (Saarbrücken), schwerste Kriegsschäden, Gerüst nach dem Krieg abgebrochen.
      • Halle 3 (keine Luftschiffnutzung) 1943 in Friedrichshafen-Löwental (s.o.) abgebaut und verändert, teilweise niedriger im Werk wiedererrichtet, Kriegsschäden, Instandsetzung, Abriss 1977 oder 1978.
  • Gotha, 1910, durch Fa. Stephansdach (Baugleich mit der Düsseldorfer ohne Erweiterungen), Halle der Luftschiffhafen Gotha e.V., 152/26 i.L./25 i.L., Rauminhalt 160.000 m³, Bodenfläche 3950 m². Der freie Platz vor der Halle besteht aus gewalzter Wiese.[23]
  • Großenkneten-Ahlhorn, sechs Hallen von 1916 und 1918, teilweise 1918 durch Explosionsunglück zerstört, Abbruch aller erhaltenen Hallen 1921[30][31]
  • Güstrow Ortsteil Suckow, mutmaßlich Teil einer hölzernen Luftschiffhalle, möglicherweise aus dem Berliner Raum, seit etwa 1926 als Scheune genutzt[32]. Es werden nur vage Quellen benannt. Seriöse Hinweise oder Nachweise, dass es sich um Teile einer Luftschiffhalle handelt existieren nicht.
  • Hage, vier Hallen, 1915[33]
  • Hamburg
    • Hamburg-Ohlsdorf neben Ausflugslokal „Schmuckshöhe“ an der Fuhlsbüttler Straße
      • Holzhalle für Parseval-Luftschiff, 85/35/27,5 in Ost-West-Richtung, im Mai 1911 für die Firma Hansa-Luftverkehr durch die Kieler Baufirma Joh. Burchard Wwe. errichtet, Abriss November 1911[34][35]
    • Hamburg-Fuhlsbüttel (auch mit Ortsangabe „Groß Borstel bei Hamburg“)
      • Doppelhalle in Eisenkonstruktion, 166/51/32, 160/45 i.L./26 i.L., Rauminhalt 192.000 m³, Bodenläche 8000 m² [23], Längsachse WSW/ONO, an den Stirnseiten jeweils zweiteilige Schiebetore, jeder Flügel ca. 26 m hoch und ca. 25 m breit, 100 t, 1911–1912 für die Hamburger Luftschiffhallen GmbH (HLG) durch die Hamburger Firma H.C.E. Eggers & Co. errichtet, Architekten H. Distel & A. Grubitz, Hamburg.[36][37] Größe des freien Geländes 550 m × 700 m, Rasenfläche.[23] Zerstört durch Brand am 16. September 1916 beim Gasnachfüllen an LZ31/L6, wieder aufgebaut und an Hansa-Brandenburg für Flugzeug-Produktion vermietet, am 21. Oktober 1921 auf alliierte Anweisung (Versailler Vertrag) gesprengt.[38] (vgl. auch Artikel Hamburg Airport)[39]
  • Hannover-Vahrenwald, 1915
  • Herten auf dem Flugplatz Wanne-Herten 1912, abgebrannt 1924
  • Jüterbog-Niedergörsdorf, 1915, zwei Hallen, eine wurden später demontiert und in Japan wieder errichtet, nahm u. a. LZ 127 bei seiner Weltfahrt auf
  • Kiel, 1910, 85/30/25 (25 m lichte Weite in 20 m Traufhöhe), Luftschiffhalle in Holzfachwerk-Konstruktion, errichtet von der Kieler Baufirma Johannes Buchard Wwe. für den Verein für Motorluftschiffahrt in der Nordmark e. V. auf dem Städtischen Sport- und Spielplatz, Kiel (heute Nordmarksportfeld im Stadtteil Ravensberg) für Zeppelin- und Parseval-Luftschiffe, zunächst Luftschiff „Suchard“[40], Baugenehmigung 22. Februar 1910, Richtfest 16. Juli 1910, Einweihung und Taufe auf Nordmarkhalle am 24. September 1910, Gesamtkosten 80.000 Mark, im Frühjahr 1912 Verlängerung der Halle auf 170 m, 170/30/25,50, Rauminhalt 68.000 m³, Bodenfläche 2975 m². Auf der kaiserlichen Werft befindet sich eine Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff.[23] Abriss der Halle von März bis September 1917 jeweils durch Joh. Burchard Wwe..[41][42]
Außenaufnahme des Hallenstücks in Wilthen – 2006 – alte Dresdner Luftschiffhalle
Innenaufnahme der Wilthener Halle – 2006 – alte Dresdner Luftschiffhalle
  • Kiel-Kronshagen, um 1910, Luftschiffhalle für die Gebrüder Franz und Bruno Steffen zum Bau des Prall-Luftschiffes „Kiel 1“ (auch Kilia 1), Standort auf dem Luftschiffstartplatz westlich der Dorfstraße, nördlich Heischberg, östlich der Bredowstraße und südlich Ottendorfer Weg/Herrenwiese in Kronshagen. Abriss um 1911.[43]
  • Kirschau 1921/22 wurden weniger als 70 m der 2. Halle aus Dresden nach Kirschau transportiert und dort wahrscheinlich mit reduzierter Höhe als Lager der Textilfabrik Friese wiederverwendet. Die Halle ist am 13. Juni 1928 abgebrannt.
  • Köln[44]
  • Lahr (Baden) → siehe: Dinglingen
  • Leichlingen-Balken, 1908, 80/??/27, für das Luftschiff „Erbslöh“, 1921 demontiert
  • Leipzig (Luftschiffhafen und Flugplatz Mockau), Einweihung 22. Juni 1913 (als angeblich größte Luftschiffhalle der Welt), durch Fa. Seibert (Saarbrücken), 193/60/25 (32 m Firsthöhe), für zwei Zeppeline (als Ausnahme drei), Einsturz am 8. Februar 1917 infolge zu hoher Schneelast[47]
  • Mannheim-Sandhofen, 1913, Halle der Firma Heinrich Lanz in Rheinau bei Mannheim, 137/28 i.L./2 i.L., Rauminhalt 83.800 m³, Bodenfläche 5162 m², Funkenstation.[23]
  • München-Schwanthalerhöhe, 1910, Abriss 1912[48]
  • Nordholz → siehe: Wurster Nordseeküste
  • Potsdam, 1912, während des Ersten Weltkrieges neben Friedrichshafen einer der weiteren Produktionsstandorte für Zeppelin-Luftschiffe[49] (vgl. Artikel Luftschiffhafen Potsdam)
  • Stuttgart, vor 1914
  • Trier-Euren, 1914[50]
  • Troisdorf-Spich, 1915[51]
  • Wildeshausen, 1916[52]
  • Wilthen 1921/22 wurden ca. 70 m der 2. Halle aus Dresden nach Wilthen transportiert und dort mit reduzierter Höhe als Lager einer Weinbrennerei wiederverwendet (2012 erhalten). Heute nutzt sie die Santa Barbara GmbH, eine Tochtergesellschaft der Spirituosenhersteller Hardenberg-Wilthen und Semper idem Underberg (51° 5′ 59,7″ N, 14° 24′ 9,6″ O)
  • Wittmund, 1916[53]
    • Halle 1 „Wille“[54]
    • Halle 2
  • Wurster Nordseeküste-Nordholz, das Gelände wird heute vom Fliegerhorst Nordholz genutzt[55].
    • Hertha/Nobel, 1914, Abbruch 1921, Doppeldrehhalle errichtet durch Siemens-Schuckert, Berlin [56]
    • Nora, 1915, Abbruch 1921
    • Hindenburg/Norbert, 1915, Abbruch 1921
    • Norman, 1916, Abbruch 1921
    • Nordstern, 1918, Abbruch 1921
    • Nogat, 1918, Abbruch 1921
  • Zeesen, 1916

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albi
Hangar Y, Chalais Meudon bei Paris, Frankreich 2002
  • Amiens
  • Aubagne siehe Gemenos
  • Beauval, 1909 Länge 68 m
  • Belfort, 1911 160/30/24
  • Boulogne-Billancourt bei Paris
  • Bouy (Camp den Chalons) bei Chalons,[57]
  • Chalais-Meudon bei Paris, Hangar Y, erhalten 2004, Hangar I 1906 Länge 70 m, Hangar II Länge 110 m (48° 47′ 52″ N, 2° 14′ 0″ O)
  • Chalons siehe Bouy
  • Cuers-Pierrefeu, 1918, 2 Hangars, je 240/60?/35
  • Dommartin-les-Toul,[58]
  • Épinal, vor 1911–1918
Hangar Montebourg-Ecausseville, Frankreich 2007

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leros di Egea, 1912
  • Korfu, 150/26/30
Luftschiffhallen Cardington bei Bedford, England 2003

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftschiffhalle Augusta, Sizilien 2005
  • Albenga (Savona), 110/22/23, 1913
  • Alessandria (Genova), 1913
  • Augusta (Sizilien), 106/39/37, 1917, erhalten 2009[66] (37° 14′ 41″ N, 15° 11′ 57″ O) (Bau des Halbstarren Luftschiffs N 2)
  • Bangnoli s. Napoli
  • Baggio s. Milano
  • Boscomantico s. Verona
  • Bovisa s. Milano
  • Brindisi
    • 60/20/22
    • 100/20/22
  • Campalto s. Venezia-Campalto
  • Campi Bisenzio (Firenze), 110/22/23, 1916
  • Casarsa della Delizia, 1915
  • Chiavari
  • Ciampino (Roma)
  • Corneto s. Tarquinia,
  • Ferrara, ab 1911
  • Grottaglie (Taranto), 1914
  • Jesi (Antona), ca. 1912
  • Milano-Baggio, ab 1911
  • Milano-Bovisa, ab 1909
  • Milano-Villapizzone
  • Mantova 1910
  • Mirafiori bei Torino, ca. 1912
  • Olbia (ehem. Terranova), Sardinien
  • Otranto (Lecce)
  • Ozzano dell’Emilia
  • Palermo
  • Parma
  • Policastro (Salerno)
  • Pompei
  • Pontedera 1916
  • Roma, 1908
Luftschiff „Italia“ vor Hangar in Schio 1905
  • Schio, 1905
  • Sambiase (Catanzaro)
  • S. Severo (Foggia)
  • S. Vito (Taranto)
  • Spilimbergo (Udine)
  • Taggia, Arma di Taggia (Liguria)
  • Tarquinia (Ehemals Corneto)
  • Terranova s. Olbia
  • Taranto
  • Torino-Mirafiori ab 1909
  • Venezia-Campalto
    • 80/18/21, 1909
    • 110/27/32, 1911
  • Verona-Boscomantico, 90/22/24, 1916 [67]
  • Vigna di Valle, ab 1907[68]
  • Villapizzone s. Milano

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kasumigaura, in Deutschland (Jüterbog) nach dem Ersten Weltkrieg demontiert und dort aufgebaut

Lettland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Libyen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild: earlyaeroplanes.com

  • Benghazi, 1912, Zelthalle von Arthur Müller, Berlin-Charlottenburg
  • Tripolis, 1910

Litauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pakistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Karatschi, das damals noch zu Indien gehörte, wurde ein Luftschiffhafen für das englische Luftschiff R101 errichtet. Auf dem Gelände befindet sich heute der Internationale Flughafen von Karatschi. 1927 begann der Bau eines Ankermasts, Wasserstoffwerks und der Luftschiffhalle. Der Mast war dem in Cardington/England sehr ähnlich, er war nach der gleichen Methode konstruiert und hatte die gleiche Höhe. Die Halle war größer als die in Cardington und einfacher konstruiert. Länge: 259 m, Breite 55 m, Höhe 52 m. Die Halle war bereits für das nicht mehr gebaute Luftschiff R102 ausgelegt, das 245 m lang werden sollte. Die Halle und der Mast bleiben auch nach der Unabhängigkeit Pakistans erhalten. Die Halle wurde später abgebaut, um die Teile für andere Stahlkonstruktionen, wie z. B. Brücken und kleiner Gebäude entlang der indischen Eisenbahn zu nutzen.[69]

Panama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Coco Solo, 1917

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftschiffhalle Thorn, um 1914

Rumänien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LZ 85 über der Zeppelinhalle in Neubeschenowa, etwa 1915
Der Stützpunkt der deutschen Luftwaffe wurde zwischen 1915 und 1917 auf der Dorfweide betrieben. Von hier gestartete Zeppeline bombardierten im Ersten Weltkrieg Städte wie Bukarest, Ploiești, Chișinău und Thessaloniki. 1919 versuchten Dorfbewohner das Metallgerüst des Hangars zu stehlen, wobei das Gebäude einstürzte und fünf Personen unter den Trümmern umkamen.[71][72]

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftschiffhalle St. Petersburg 1893
Luftschiffhalle Königsberg
  • Brest-Litowsk
  • Dolgoprudny bei Moskau, 2010 abgerissen (55° 55′ 47″ N, 37° 30′ 15″ O)[73]
  • Kaliningrad (dt. Königsberg-Klein Amalienau), Militärluftschiffhafen (Kaserne der Luftschiffer) westlich von Hardershof bei Königsberg, Stadtkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen (heute Teil des Zentralrajon Kaliningrad Im Nordwesten der Stadt, (54° 44′ 18″ N, 20° 27′ 38″ O)).
    • 170/42 i.L./38, 1911, Doppelhalle in Eisenkonstruktion für Zeppelin, Groß, Längsachse in Nordost-Südwest-Richtung, auf der Nordostseite zwei aufklappbare Tore von je 25 m Breite und 36 m Höhe, errichtet durch die Betonbaufirma Rautenberg & Co., Wilmersdorf-Berlin und B. Seibert Stahlbau, Saarbrücken für die deutsche Heeresverwaltung, nebst Wasserstoffabrik nach System Rinckert & Wolter mit einer Leistung von 100 m³/h. Abriss der Halle am ?[74]
  • Ljublino (dt. Seerappen), (Ostpreußen), 13 km westlich von Königsberg an der Eisenbahnstrecke nach Pillau, Luftschiffhafen Seerappen 1916, Doppelhalle, durch Fa. Aug. Klönne (Dortmund), vor 1929 demontiert?
  • Salisi (westlich von Gattschina) bei Sankt Petersburg (heute Kotelnikowo im Gattschinski rajon, Oblast Leningrad), mehrere Hallen ab 1909[75]
    • Holzhalle für Militärluftschiff, Länge 50 m, 1909, errichtet durch Ballonhallenbau-(Arthur Müller) Gesellschaft m. b. H., Charlottenburg, für die russische Heeresverwaltung.[76]
    • Holzhalle für Parseval-Luftschiff, Länge 80 m, 1911, errichtet durch Ballonhallenbau-(Arthur Müller) Gesellschaft m. b. H., Charlottenburg, für die russische Heeresverwaltung.[76]
    • Halle in Eisenkonstruktion für Militär-Luftschiff, Länge 80 m, 1911, errichtet durch die Putilow-Werke, Sankt Petersburg, für die russische Heeresverwaltung.[76]
  • St. Petersburg[77], 1893 für David Schwarz

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftschiffhalle der Ville de Lucerne. Während des Ersten Weltkriegs als Strohlager verwendet.

Slowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Komarno, das österreichisch-ungarische Komorn wurde ins ungarische Komaron und das slowakische Komarno geteilt. Es ist nicht klar, in welchem Teil sich die Halle befand.

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tunesien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bizerte Sidi-Ahmed, 1917

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Istambul-Yesilköy, 1913 für Parseval PL9

Trinidad und Tobago[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Edinburgh Field, 1942

Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Budapest (dt. Ofenpest), Militärluftschiffhalle der österreichisch-ungarischen Heeresverwaltung, Länge 70 m, 1911 errichtet.[76]
  • Komaron, das österreichisch-ungarische Komorn wurde ins ungarische Komaron und das slowakische Komarno geteilt. Es ist nicht klar, in welchem Teil sich die Halle befand.

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aberdeen Philips Field, 70/38/21, 1920–1950
  • Akron, Ohio
  • Arcadia Ross Field Cal., 67/21/23, 1921–1934; 67/21/23, 1921–1935
  • Arlington Hoover Airport bei Washington, Virginia, 1934–1941/42
  • Atlantic City N.Y.[79]
  • Belleville Scott Field, Illinois, 247/63/54, 1923–1938, 37/14/14
  • Bendix Teterboro Airport, New Jersey,61/23/24, 1935–1942
  • Cape May, New Jersey, 73/37/23, 1917–1921; 216/48/34, 1921–1942
  • Catham, Massachusetts, 76/30/20, 1918–1930er
  • Chicago White City Am. Park Illin., ca. 1900–1925
  • Detroit, Michigan, 76/30/61
  • El Passo, Biggs Field, Texas, 67/20/26, 1920–1955
  • Fairfield, Ohio, 37/14/14
  • Fayetteville, Pope Field, Ft. Bragg, 66/34/23, 1934–1958
  • Fort Barry, California, erhalten als Reithalle
  • Fort Myer bei Washington, 30/15/18, 1908–1909
  • Fort Omaha, Nebraska, 61/13li/21, 1908–1924[80]
  • Fort Worden, Washington, erhalten als Pavillon 1996
  • Gadsden, Alabama, 61/27/28, 1929–1990
  • Glendale, California, 129/26/22, 1928–1931
  • Glynco, bei Brunswick, Georgia, 2 Hallen je 331/91/56, 1943–1971
  • Grosse Ile, bei Detroit, Michigan,55/37/37, 1927–1960, errichtet für ZMC-2; Flugfeld-Betonkreis erhalten (42° 5′ 57″ N, 83° 9′ 41″ W)
  • Hampton Langley Field, Virginia, 128/54/36, 1919–1947[81]
  • Hitchcock bei Galveston, Texas, 331/91/56, 1943–1962
  • Houma, Louisiana, 382/90/49, 1943–1948 (29° 34′ 55″ N, 90° 40′ 20″ W)
  • Jackson Hights, Long Island, New York, 67/23/24, 1931–1935
  • Key West, Florida, 76/37/21, 1918–1929
  • Lakehurst, New Jersey, Navy Lakehurst Historical Society[82] (40° 1′ 33″ N, 74° 19′ 35″ W)
Hangar No. 1, Lakehurst, USA.
    • No.1, 294/107/68, 1921, erhalten 1996[83][84]
    • No.2, 187/66/36, 1942, erhalten 1996[85]
    • No.3, 126/66/36, 1942, erhalten 1996 Infos:nlhs.com
    • No.4, 77/46/30, 1932, erhalten 1996 Infos:nlhs.com
    • No.5, 331/91/56, 1943, erhalten 1996 Infos:nlhs.com
    • No.6, 331/91/56, 1943, erhalten 1996 Infos:nlhs.com
  • Lawton Post Field Fort Sill, Oklahoma, 67/38/23, 1934, erhalten 1993
  • Los Angeles, California, 55/22/23
  • Miami, Opa-Locka, Florida, 76/37/21, 1929–1995
  • Montauk, Long Island, New York, 76/37/22, 1917–1921
  • Mogadore/Suffield Wingfoot Lake, Ohio
  • New Bedford Round Hill Esate, Massachusetts, 43/18/18, 1929–1942
  • New York, New York, 61/22/23
  • Norfolk (oder Hampton Rd.), Virginia, 76/49/25, 1918–1932
  • Pasadena, Kalifornien für Knabenshue Bild:earlyaeroplanes.com
  • Pensacola, Florida
    • Schwimmhangar, 55/15/18, 1916–1926; Bild:earlyaeroplanes.com
    • Landhangar 77/46/30, 1918–1954
  • Prospect Hights, Pal-Waukee Airp.Chicago, Illinois, 98/22/22, 1932–1942
  • Richmond südl. Miami, Florida, 3 Hallen, je 331/91/56, 1943–1945
  • Rockway Beach, Long Island, New York, 76/30/23, 1917–1921
  • San Antonio Brooks Field, Texas, 137/38/35, 1921–1942
  • San Diego, California, 76/35/23, 1919–1970
  • South Weymouth südl. Boston, Massachusetts, History of the South Weymouth Naval Air Station: weymouth.ma.us
Halle in Tustin Anaheim, Kalifornien, USA 1998. Die Halle ist typisch für die amerikanischen Holzhangars aus dem Zweiten Weltkrieg.
    • No.1 291/79/58, 1942–1967
    • No.2 331/91/56, 1943, Abriss vor 1953
  • St. Louis ca. 1904, Bild: earlyaeroplanes.com
  • St. Petersburg, Florida, 49/22/18, 1929 in reduzierter Höhe, Reste als Flugzeughangar erhalten 1996
  • Sunnyvale Moffett Field (37° 24′ 57″ N, 122° 2′ 54″ W)
  • Tacoma, Gray Field, Fort Lewis, Washington, 1937–1959
  • Tillamook westl. Portland, Oregon
    • Hangar „A“, 331/91/56, 1943–1992 abgebrannt
    • Hangar „B“, 331/91/56, 1943, erhalten als Air Museum 2006
  • Tustin, Santa Ana, Kalifornien, 2 Hallen, je 331/91/56, 1943, erhalten 2007 (33° 42′ 22″ N, 117° 49′ 29″ W)
  • Weeksville, Elizabeth City, North Carolina (36° 13′ 54″ N, 76° 8′ 5″ W)
    • No.1, 292/88/58, 1942, erhalten 2005
    • No.2, 331/91/56, 1943–1995. Die 180 t schweren Tore liefen auf Schienen, Stützpunkt der US-Marine Luftschiff-Squadron ZP-14, Bauwerft vieler bekannter Werbe-Blimps, am 3. August 1995 mit dem darin befindlichen Sentinel 1000 nach Wartungsarbeiten am Gebäude abgebrannt.

Verbliebene historische Luftschiffhallen in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 1945 errichtete Luftschiffhallen befinden sich in Europa noch an ihrem ursprünglichen Standort in: Cardington in Großbritannien, Chalais Meudon, Montebourg-Ecausseville, Rochefort in Frankreich und Augusta in Italien. Anders als z. B. die nach Riga verlegte Halle befinden sie sich noch am Originalstandort, z.T. aber in erheblich verändertem Zustand.

Beispiele existierender Luftschiffhallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

vier der fünf Markthallen in Riga

Sonderkonstruktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbare Hallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Berlin-Biesdorf, Siemens-Schuckert, Bau 1907 bis 1909, Abriss 1918
  • Nordholz, deutscher Luftschiff-Stützpunkt im Ersten Weltkrieg

Schwimmende Hallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeppelinhalle auf dem Bodensee
  • Zwei Zeppelinhallen auf dem Bodensee in Friedrichshafen-Manzell, um 1899 und 1907
  • Luftschiffhalle der US-Marine, Pensacola, Florida, USA 1916

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Bauer: Luftschiffhallen in Friedrichshafen. 2. erweiterte Auflage, Friedrichshafen 2001, ISBN 3-86136-069-1.
  • Kim Braun: Die Luftschiffhäfen Niedersachsens. In: Lioba Meyer et al. (Red.): Der Traum vom Fliegen. Johann Schütte, ein Pionier der Luftschifffahrt. Isensee, Oldenburg 2000, ISBN 3-89598-693-3.
  • Bock, J.K./Knauer, B.: Leichter als Luft: Transport- und Trägersysteme. Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen 2003, ISBN 3-86180-139-6.
  • Hein Carstens: Schiffe am Himmel. Nordholz. Geschichte eines Luftschiffhafens. 2. veränderte Auflage, Bremerhaven 1997, ISBN 3-931771-18-0.
  • Christopher Dean: Housing the Airship. London 1989, ISBN 1-870890-11-6.
  • Maryse Lassalle: Bases pour dirigeables. Histoire et actualité. Aix-en-Provence 2005, ISBN 2-85399-606-9.
  • John Provan: Luftschiffhafen Rhein-Main. Kelkheim 1986.
  • John Provan: The German Airship Sheds. Kelkheim 1988, ISBN 0-945794-06-1.
  • John Provan: Die französischen Luftschiffhallen. Kelkheim 1989, ISBN 0-945794-05-3.
  • James R. Shock: American Airship Bases and Facilities. Atlantis, New Smyrna Beach 1996, ISBN 0-9649480-3-6.
  • Richard Sonntag: Über die Entwicklung und den heutigen Stand des Deutschen Luftschiffhallenbaues. W. Ernst & Sohn, Berlin 1913. (178 Seiten, 146 Abbildungen, eine Tafel)
  • Fritz Strahlmann (Hrsg.): Zwei deutsche Luftschiffhäfen des Weltkrieges. Ahlhorn und Wildeshausen. Oldenburg 1926.
  • Michael Wulf: Luftschiffhallen. Dissertation, Technische Universität Carola-Wilhelmina Braunschweig 1997.
  • Richard Sonntag: Über die Entwicklung und den heutigen Stand des deutschen Luftschiffhallenbaues. In: Zeitschrift für Bauwesen, Jahrgang 62 (1912), Sp. 571–614, Tafel 66 und Jahrgang 63 (1913), Sp. 27–62, 261–286, 415–430 Digitalisat im Bestand der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Airship airports – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bock/Knauer: Leichter als Luft: Transport- und Trägersysteme. S. 338.
  2. Bilder: 12 3
  3. Stadtobjekte Rigas auf einer Website
  4. Foto einer italienischen Zelthalle im heutigen Libyen
  5. Foto einer Halle von Melvin Vaniman
  6. Foto einer Zelthalle der Firma Arthur Müller
  7. Foto einer Zelthalle der Firma Arthur Müller
  8. Bild der Luftschiffhalle in Brüssel
  9. Bilder der Luftschiffhalle in Namur(1), Weitere Bilder (2)
  10. www.zeppelin-museum.dk
  11. Bild der Luftschiffhalle in Tønder
  12. Bilder bei earlyaeroplanes.com: BadenOos_jpl.jpg, 1912_Viktoria_Luise_BadenOos_jpl.jpg
  13. Bild bei earlyaeroplanes.com: 1911.01.23_SiemensSchuckert_1.jpg
  14. Bild der Luftschiffhalle in Johannisthal (1)
  15. Bild der Luftschiffhalle in Johannisthal (1)
  16. earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com Bilder der Luftschiffhalle Berlin-Tegel/Reinickendorf
  17. Bild der Luftschiffhalle in Bitterfeld
  18. Bild der Luftschiffhalle in Bitterfeld
  19. Ansbert Vorreiter (Hrsg.): Jahrbuch über die Fortschritte auf allen Gebieten der Luftschiffahrt. J.F. Lehmanns Verlag, München 1911, S. 251–254.
  20. Ansbert Vorreiter (Hrsg.): Jahrbuch der Luftfahrt. J.F. Lehmanns Verlag, München 1912, S. 258 u. 270/271.
  21. Bild der Luftschiffhalle Golzheimer Heide
  22. Bild der Luftschiffhalle Düsseldorf
  23. a b c d e f g F. Rasch (Hrsg.): Jahrbuch des Deutschen Luftfahrer-Verbandes 1913. Berlin 1913, DNB 012953865, 10. Luftschiffhallen., S. 142.
  24. Bild der Luftschiffhalle am Flugplatz Rebstock
  25. Bild der schwimmenden Luftschiffhalle in Friedrichshafen-Manzell
  26. Bild der Landhalle in Friedrichshafen-Manzell
  27. Bilder der Reichshalle: earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com
  28. Bilder der Luftschiffhalle am Werftgelände Riedlepark: earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com
  29. Bild bei earlyaeroplanes.com: zep_imag0224.jpg
  30. Fliegerhorst Ahlhorn bei relikte.com
  31. Bild bei earlyaeroplanes.com: Ahlhorn_one_of_sheds_jpl.jpg
  32. Artikel in: Industrie-Kultur, Magazin für Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und Technikgeschichte
  33. Hage bei relikte.com
  34. Cinema_Noir: Hansa-Luftverkehr:Bau der Luftschiffhalle. In: hansa-luftverkehr.blogspot.de. 6. Oktober 2012, abgerufen am 21. Mai 2015.
  35. Bilder der Holzhalle Schmuckshöhe: earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com
  36. Ansbert Vorreiter (Hrsg.): Jahrbuch der Luftfahrt. J.F. Lehmanns Verlag, München 1912, S. 249–252.
  37. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Hamburg (Hrsg.): Hamburg und seine Bauten unter Berücksichtigung der Nachbarstädte Altona und Wandsbek 1914. Erster Band. Selbstverlag des Vereins, Hamburg 1914, S. 624–625.
  38. Werner Treibel: Geschichte der deutschen Verkehrsflughäfen. Eine Dokumentation von 1909 bis 1989. Bernard & Graefe, Bonn 1992, ISBN 3-7637-6101-2, S. 214.
  39. Bild der Luftschiffhalle in Hamburg-Fuhlsbüttel
  40. Ansbert Vorreiter (Hrsg.): Jahrbuch der Luftfahrt. J.F. Lehmanns Verlag, München 1912, Tabelle XV. Zusammenstellung der Luftschiffhallen in Deutschland.
  41. Klaus Griese: Luftfahrtgeschichte der Stadt Kiel. 90 Jahre Luftsport, Luftverkehr, Marinefliegerei. Selbstverlag, Kiel 2000, Kap. „4.2 Die Luftschiffhalle Nordmark“, S. 47–51.
  42. Bild bei earlyaeroplanes.com: 1912_1914_Suchard_II_Kiel_jpl.jpg
  43. Klaus Griese: Luftfahrtgeschichte der Stadt Kiel. 90 Jahre Luftsport, Luftverkehr, Marinefliegerei. Selbstverlag, Kiel 2000, Kap. „3 Franz und Bruno Steffen, zwei Luftfahrtpioniere aus Kronshagen“, S. 13–20a.
  44. Bild bei earlyaeroplanes.com: 1909.Parseval.I.Coln.am.Rh.jpg
  45. koelner-luftfahrt.de
  46. Bild bei earlyaeroplanes.com: Koln_Bickendorf_shed_jpl.jpg
  47. Peter Kühne; Karsten Stölzel: Sachsenflug und Messecharter. Aus der Geschichte der Leipziger Luftfahrt und des sächsischen Flugzeugbaus. Connewitzer Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1999, S. 15 f., ISBN 3-928833-41-3
  48. Bild bei earlyaeroplanes.com: 1910.Parseval.6.Munich.jpg
  49. Bild der Luftschiffhalle in Potsdam
  50. Bilder der Luftschiffhalle in Trier-Euren bei earlyaeroplanes.com: 1919.Zeppelin.Hangar.Trier_jpl.jpg, 1919.Hangar.Door.Trier_jpl.jpg
  51. Bild der Luftschiffhalle in Troisdorf-Spich
  52. Wildeshausen bei relikte.com
  53. Wittmund bei relikte.com
  54. Bild bei earlyaeroplanes.com: Wittmundhafen_shed_No1_jpl.jpg
  55. Nordholz bei relikte.com
  56. Hein Carstens: Schiffe am Himmel. Nordholz Geschichte eines Luftschiffhafens. S. 26.
  57. Bilder der Luftschiffhalle in Bouy: earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com
  58. Bild der Luftschiffhalle in Dommartin-les-Toul
  59. Bilder der Luftschiffhalle in Issy-les-Moulineaux earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com
  60. Bilder bei earlyaeroplanes.com: 1911_Bot_Lallemand_LunevilleShed_1_jpl.jpg, 1911_Bot_Lallemand_LunevilleShed_2_jpl.jpg
  61. Bilder bei earlyaeroplanes.com:1912_Maubeuge_shed_frontview_jpl.jpg, 1912_MaubeugeMilitaryAirshipShed_jpl.jpg
  62. Website des Airship Heritage Trusts in Englisch über R33 mit Abbildung der Luftschiffhalle in Barlow (Selby)
  63. Luftschiffhalle Cardington auf Airship Heritage Trusts (englisch)
  64. Luftschiffhalle Rigid Shed No. 2 auf Airship Heritage Trusts (englisch)
  65. Luftschiffhalle Pulham St. Mary auf Airship Heritage Trusts (englisch)
  66. Hangar Team (italienisch)
  67. Bild der Luftschiffhalle in Boscomantico und Beschrieb (italienisch)
  68. Bilder der Luftschiffhalle in Vigna di Valle: earlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.comearlyaeroplanes.com
  69. Indien auf Airship Heritage Trusts (englisch)
  70. Karin Müller-Franzen (Hrsg.): Chronik Neubeschenowa. Ein Banater Dorf im Wandel der Zeit. Paralleltitel: Neubeschenowa, Erinnerungen an eine Heimat. Selbstverlag, Puchheim 2006, ISBN 3-00-019598-X.
  71. Werner Kremm: Beiträge zur Banater Erinnerungskultur (16). In: Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. 10. Mai 2014
  72. Siegfried Thiel: Am Anfang standen Zeppeline der deutschen Luftwaffe. In: Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 28. Juli 2015
  73. Abbildungen sind noch in Google Earth über „Panoramio“ verfügbar.
  74. Ansbert Vorreiter (Hrsg.): Jahrbuch der Luftfahrt. J.F. Lehmanns Verlag, München 1912, S. 252–254 u. 270/271.
  75. Bild der Luftschiffhalle in Gatchina-Sulisi
  76. a b c d Ansbert Vorreiter (Hrsg.): Jahrbuch der Luftfahrt. J.F. Lehmanns Verlag, München 1912, S. 279.
  77. Vozdukhoplavatelny Park in der Online-Enzyklopädie Sankt Petersburg (englisch, russisch)
  78. Bild: 1917.USN.Goodyear.B-5.jpg
  79. Bild bei earlyaeroplanes.com: DS603.1910.Wellman.Vaniman.America.shed.jpg
  80. Bild: 1908.Baldwin.airship.SC-1.jpg
  81. Bild: 1917.USN.B.class_HRVa.jpg
  82. Navy Lakehurst Historical Society: nlhs.com
  83. Bild bei earlyaeroplanes.com: DS521.1929.ZMC-2.Lakehurst.jpg
  84. Hangar No.1 bei der Navy Lakehurst Historical Society: http://www.nlhs.com/hangar-no-1.html
  85. Hangar No.2 bei der Navy Lakehurst Historical Society: http://www.nlhs.com/airships-and-hangars.html