National Women’s Soccer League

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National Women’s Soccer League
Voller Name USSF National Women’s Soccer League
Abkürzung NWSL
Verband USSF
Erstaustragung 2013
Hierarchie 1. Liga
Mannschaften 9
Meister North Carolina Courage
(2. Titel)
Rekordmeister FC Kansas City,
North Carolina Courage und
Portland Thorns FC (je 2 Titel)
Rekordspieler Christine Nairn (150 Einsätze)
Rekordtorschütze Samantha Kerr (77 Tore)
Website www.nwslsoccer.com
Region Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte StaatenVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Kartenformat

Die National Women’s Soccer League ist die derzeit einzige Profiliga im Frauenfußball in den Vereinigten Staaten. Sie nahm im Jahr 2013 mit zunächst acht Franchises den Ligabetrieb auf und wurde bis zur Saison 2016 schrittweise auf zehn Teilnehmer erweitert. Mit der WUSA (Spielbetrieb von 2001 bis 2003) und der WPS (2009–2011) gab es bereits zuvor zwei kurzlebige professionelle Frauenfußballligen in den USA.

Finanzielle Unterstützung erfährt die Liga durch die Fußballverbände der USA, Kanadas und Mexikos (siehe Abschnitt Player Allocation).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. November 2012 wurde die Gründung einer neuen Profiliga im US-Frauenfußball bekanntgegeben.

Saison 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Premierensaison der NWSL startete am 13. April 2013 mit dem Spiel FC Kansas City gegen Portland Thorns FC. Erste Torschützin war die Mexikanerin Renae Cuéllar, die in diesem Spiel das 1:0 erzielte (Endstand 1:1) und erster Tabellenführer wurde der Sky Blue FC, welcher als einziger Verein sein Auftaktspiel gewinnen konnte.[1] Den ersten Trainerwechsel nahmen die Washington Spirit vor, die am 1. Juli ihren Trainer Mike Jorden freistellten. Sein Nachfolger wurde der bisherige Trainer des Washingtoner Reserveteams, Mark Parsons.[2] Im weiteren Saisonverlauf musste zudem Lisa Cole ihren Posten als Cheftrainerin der Boston Breakers räumen, für die letzten vier Saisonspiele fungierte Cat Whitehill als Spielertrainerin Bostons. Die Meisterschaft der regulären Saison konnte die Franchise der Western New York Flash erringen, zudem zogen der FC Kansas City, der Portland Thorns FC und der Sky Blue FC in die Play-offs ein. Im Finalspiel um die erste Meisterschaft in der NWSL bezwangen die Portland Thorns die Mannschaft der Western New York Flash am 31. August 2013 durch Treffer von Tobin Heath und Christine Sinclair mit 2:0.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. November 2012 wurde bekanntgegeben, dass acht Franchises an der Saison 2013 teilnehmen würden.[3] Vier davon tragen Namen, die auch schon an der WPS teilnehmende Franchises trugen. Zur Saison 2014 erweiterte die Franchise der Houston Dash das Teilnehmerfeld der NWSL, zur Saison 2016 stießen die Orlando Pride hinzu.

Nach der Saison 2016 wurde die NWSL-Lizenz der Western New York Flash an das neue Franchise North Carolina Courage veräußert, das seit 2017 an der NWSL teilnimmt. Im November 2017 wurde das Franchise FC Kansas City aufgelöst und die Lizenz an die NWSL zurückgegeben, die diese an ein neues Franchise vergab, den Utah Royals FC. Dieser nimmt seit 2018 am Spielbetrieb teil. Vor Beginn der Saison 2018 wurde zudem die Mannschaft der Boston Breakers aus finanziellen Gründen vom Spielbetrieb zurückgezogen.

Vor der Saison 2019 zog das Franchise Seattle Reign FC in das ca. 50 km von Seattle entfernte Tacoma um und wurde in Reign FC umbenannt.[4] Nach der Übernahme der Mehrheitsanteile durch die OL Groupe, den Eigentümer von Olympique Lyon, wurde das Franchise 2020 in OL Reign umbenannt.[5][6]

Zeitleiste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Mannschaften 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National Women's Soccer League
Mannschaft Stadion Kapazität Stadt Gegründet Beitritt NWSL
Chicago Red Stars SeatGeek Stadium 22.000 Bridgeview, Illinois 2007 2013
Houston Dash BBVA Stadium 22.000[7] Houston, Texas 2013 2014
North Carolina Courage WakeMed Soccer Park 10.000 Cary, North Carolina 2017 2017
OL Reign Cheney Stadium 6.500 Tacoma, Washington 2012 2013
Orlando Pride Exploria Stadium 25.500 Orlando, Florida 2015 2016
Portland Thorns FC Providence Park 25.218 Portland, Oregon 2012 2013
Sky Blue FC Red Bull Arena 25.000 Harrison, New Jersey 2007 2013
Utah Royals FC Rio Tinto Stadium 20.213 Sandy, Utah 2017 2018
Washington Spirit Audi Field 20.000 Washington, D.C. 2012 2013
Segra Field 5.000 Leesburg, Virginia
Maryland SoccerPlex 5.126 Germantown, Maryland
  • Washington Spirit wird in der Saison 2020 in jedem der drei aufgeführten Austragungsorte je vier Spiele bestreiten.[8] In der Saison 2021 wird das Franchise den Maryland SoccerPlex verlassen und sieben Spiele im Audi Field und fünf im Segra Field bestreiten.[9]

Zukünftige Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Stadion Kapazität Stadt Gegründet Beitritt NWSL
Racing Louisville FC Lynn Family Stadium 14.000 Louisville, Kentucky 2019 2021
(Bezeichnung offen)[10] noch offen Los Angeles, Kalifornien 2020 2022

Ehemalige Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Stadion Kapazität Stadt Gegründet Teilnahme NWSL
Western New York Flash Rochester Rhinos Stadium 13.768 Rochester, New York 2008 2013–2016
FC Kansas City Swope Soccer Village 3.557 Kansas City, Missouri 2012 2013–2017
Boston Breakers Jordan Field 4.100 Boston, Massachusetts 2008 2013–2017

Player Allocation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die detaillierten Ergebnisse der jährlichen Allocations finden sich in den jeweiligen Saisonartikeln

Zu Jahresbeginn werden jedem der an der kommenden Saison teilnehmenden Franchises im Rahmen eines Zuweisungsverfahrens Nationalspielerinnen der USA und Kanadas zugeteilt. Das Gehalt dieser Spielerinnen übernehmen die abstellenden Nationalverbände, um die Personalkosten der Franchises möglichst niedrig zu halten und den Spielerinnen dennoch Einsätze auf professionellem Niveau zu ermöglichen. Bis 2015 nahm auch der mexikanische Fußballverband an diesem Mechanismus teil, allerdings war zuletzt keine der vier zugewiesenen mexikanischen Spielerinnen in der NWSL zu Ligaeinsätzen gekommen.

College-Draft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Erster Draft-Pick Franchise
2013 Zakiya Bywaters (UCLA Bruins) Chicago Red Stars
2014 Crystal Dunn (North Carolina Tar Heels) Washington Spirit
2015 Morgan Brian (Virginia Cavaliers) Houston Dash
2016 Emily Sonnett (Virginia Cavaliers) Portland Thorns FC
2017 Rose Lavelle (Wisconsin Badgers) Boston Breakers
2018 Andi Sullivan (Stanford Cardinal) Washington Spirit
2019 Tierna Davidson (Stanford Cardinal) Chicago Red Stars
2020 Sophia Smith (Stanford Cardinal) Portland Thorns FC

Der NWSL-College-Draft wird jährlich im Januar im Rahmen der NSCAA Convention durchgeführt. Vertreter der an der NWSL teilnehmenden Franchises können dort in mehreren Runden College-Spielerinnen unter Vertrag nehmen. Während 2013 die Franchise der Chicago Red Stars überraschend Zakiya Bywaters als erstes auswählte, wurden in den folgenden drei Jahren jeweils zuerst Spielerinnen gedraftet, die bereits während ihrer Hochschulzeit erste Einsätze in der US-Nationalmannschaft aufweisen konnten.

Seit dem Jahr 2014 ist der College-Draft für Besucher öffentlich zugängig, 2016 wurde er erstmals in Form eines moderierten Livestreams im Internet übertragen.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 2013 bis 2016 wurden die meisten Spiele kostenfrei im Internet über die Videoplattform YouTube übertragen. In der Saison 2013 waren die Boston Breakers die einzige Franchise, die für die Übertragungen ihrer Heimspiele eine Gebühr verlangte.

Am 18. April 2013 unterzeichnete die NWSL einen Vertrag mit Fox Sports Networks über die TV-Übertragung von neun Spielen der Saison 2013, darunter die drei Play-off-Spiele. Zur Saison 2014 sicherte sich ESPN die TV-Übertragungsrechte ausgewählter Partien der zweiten Saisonhälfte.[11]

Im Juni 2015 gab die NWSL die erneute Unterzeichnung eines Einjahresvertrags mit Fox Sports bekannt, der die Übertragung von zehn Spielen umfasste.[12] Der Vertrag wurde im Jahr 2016 für jeweils drei Spiele der regulären Saison und der Playoffs verlängert.[13]

Am 2. Februar 2017 unterzeichnete die NWSL einen Dreijahresvertrag mit A+E Networks, der unter anderem die Live-Übertragung eines Spiels der Woche am Samstagnachmittag bei Lifetime umfasst. Erstmals gab es somit eine regelmäßige wöchentliche TV-Übertragung während der gesamten Saison. Zudem erwarb A+E Networks auch ein Aktienpaket der NWSL und betreute in einem Joint Venture unter der Bezeichnung „NWSL Media“ die Vermarktungs- und Übertragungsrechte.[14][15]

Im Februar 2019 teilte die NWSL mit, dass A+E Networks vorzeitig aus dem TV-Vertrag ausgestiegen ist und seinen Anteil an NWSL Media zurückgegeben hat.[16] Bis zum Beginn der Saison 2019 konnte die NWSL keinen neuen Fernsehvertrag abschließen.[17] Erst im Juli erwarb ESPN ein 14 Spiele umfassendes Rechtepaket, welches auch die Halbfinals und das Finale einschloss.[18]

Im Oktober 2019 schloss die NWSL einen über mindestens drei Jahre laufenden Vertrag mit dem Rechtevermarkter Octagon.[19] Am 11. März 2020 gab die NWSL den Abschluss eines Medienvertrags mit CBS Sports und dem Streamingdienst Twitch bekannt. In der Saison 2020 wird CBS Sports insgesamt 87 Spiele (einschließlich der Playoffs) auf den Sendern CBS, CBS Sports Network und CBS All Access übertragen, während Twitch 24 Spiele kostenlos in Kanada und den Vereinigten Staaten zeigen wird. Twitch wird zudem der internationale Rechtepartner der NWSL außerhalb der Vereinigten Staaten.[20]

Cheryl Bailey, NWSL-Direktorin von 2012 bis 2014.

NWSL-Direktor/-CEO[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cheryl Bailey (Commissioner, 2012–2014)
  • Jeff Plush (Commissioner, 2015–2017)
  • 2017–2018 vakant
  • Amanda Duffy (Präsidentin, 2019–2020)[21]
  • Lisa Baird (Commissioner, seit 2020)[22]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reguläre Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jede Mannschaft absolvierte in der regulären Saison 22 Spiele und traf dabei auf jeden Gegner zwischen zwei- und viermal.

Saison 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Erweiterung des Teilnehmerfeldes um Houston Dash wurde die Saison auf 24 Spieltage verlängert. Jedes Franchise spielte gegen jedes andere je dreimal, dabei hatte jedes Team an 12 Spieltagen Heimrecht.

Saison 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der vom 6. Juni bis 5. Juli ausgetragenen Fußball-Weltmeisterschaft 2015 wurde die NWSL-Saison 2015 auf 20 Spieltage verkürzt und zudem während der Gruppenphase der WM unterbrochen.

Saison 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz Erweiterung des Teilnehmerfeldes um die Orlando Pride auf insgesamt 10 Teams wurden erneut 20 Spieltage ausgetragen. Dabei traf jedes Team je zweimal auf jedes andere (Heim- und Auswärtsspiel). Zudem spielte jedes Team in einem zusätzlichen Heim- und Auswärtsspiel gegen einen Lokalrivalen. Aufgrund der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro wurde die Saison im August für vier Wochen unterbrochen.

Saison 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2017 trug jedes Team erstmals nach 2014 wieder insgesamt 24 Spiele aus, da keine Pause aufgrund einer Weltmeisterschaft bzw. Olympischer Spiele notwendig war. Jedes Team absolvierte je zwölf Heim- und Auswärtsspiele. Gegen sechs Teams trug jede Mannschaft je drei Spiele aus, gegen die drei weiteren Teams je zwei Spiele.

Seit Saison 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2018 absolviert jedes Team insgesamt 24 Spiele. Da seit dem Rückzug der Boston Breakers vor Beginn der Saison 2018 nur noch neun Teams an der NWSL teilnehmen, trägt jede Mannschaft gegen jede andere Mannschaft insgesamt 3 Spiele aus. Jedes Team hat hierbei je zwölf Heim- und Auswärtsspiele.

Play-offs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bestplatzierten vier Mannschaften spielen in einem Play-off bestehend aus zwei Halbfinals und einem Finale die Meisterschaft der NWSL aus. Heimrecht in den Play-off-Spielen hat jeweils die Mannschaft, welche sich in der regulären Saison besser platzieren konnte. Seit der Saison 2015 findet das Meisterschaftsfinale in einem zu Saisonbeginn bestimmten Stadion statt.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trophäen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erstplatzierte Franchise der regulären Saison erhält den sogenannten NWSL Shield, während der Gewinner des Finalspiels um die Meisterschaft mit der sogenannten NWSL Championship Trophy ausgezeichnet wird. Beide Trophäen ziert das Logo der NWSL.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die ausgezeichneten Spielerinnen und Trainer siehe die jeweiligen Saisonartikel

Nach dem Ende der regulären Saison verleiht die NWSL Auszeichnungen für die erfolgreichste Torschützin, die wertvollste Spielerin, sowie die jeweils beste Nachwuchsspielerin, Torhüterin, Verteidigerin und den besten Trainer. Außerdem wird eine Elf der Saison gewählt, die NWSL Best XI. Stimmberechtigt bei der Wahl sind Journalisten, Vereinsvertreter und Spielerinnen der NWSL.

Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer an den Play-offs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Erster Zweiter Dritter Vierter
2013 Western New York Flash FC Kansas City Portland Thorns FC Sky Blue FC
2014 Seattle Reign FC FC Kansas City Portland Thorns FC Washington Spirit
2015 Seattle Reign FC Chicago Red Stars FC Kansas City Washington Spirit
2016 Portland Thorns FC Washington Spirit Chicago Red Stars Western New York Flash
2017 North Carolina Courage Portland Thorns FC Orlando Pride Chicago Red Stars
2018 North Carolina Courage Portland Thorns FC Seattle Reign FC Chicago Red Stars
2019 North Carolina Courage Chicago Red Stars Portland Thorns FC Reign FC

NWSL Championship-Spiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Meister Vizemeister Ergebnis Datum Spielort Zuschauer Schiedsrichter(in)
2013 Portland Thorns FC Western New York Flash 2:0 31. August 2013, 20:00 Uhr Sahlen’s Stadium, Rochester 09.129 Kari Seitz
2014 FC Kansas City Seattle Reign FC 2:1 31. August 2014, 15:00 Uhr Starfire Sports, Tukwila 04.252 Margaret Domka
2015 FC Kansas City Seattle Reign FC 1:0 1. Oktober 2015, 21:30 Uhr Providence Park, Portland 13.264 Katja Koroleva
2016 Western New York Flash Washington Spirit 2:2 n. V., 3:2 i. E. 9. Oktober 2016, 17:00 Uhr BBVA Compass Stadium, Houston 08.255 Matthew Franz
2017 Portland Thorns FC North Carolina Courage 1:0 14. Oktober 2017, 16:30 Uhr Orlando City Stadium, Orlando 08.124 Danielle Chesky
2018 North Carolina Courage Portland Thorns FC 3:0 22. September 2018, 16:30 Uhr Providence Park, Portland 21.144 Guido Gonzales
2019 North Carolina Courage Chicago Red Stars 4:0 27. Oktober 2019, 15:30 Uhr WakeMed Soccer Park, Cary 10.227 Rosendo Mendoza

Rekordspielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christine Nairn (2018)
Rekord-Spielerinnen
Rang Spielerin Zeitraum Franchises Spiele
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christine Nairn seit 2013 Seattle Reign FC, Washington Spirit, Orlando Pride, Houston Dash 150
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauren Barnes seit 2013 Seattle Reign FC/Reign FC 149
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten McCall Zerboni seit 2013 Western New York Flash, Portland Thorns FC, Boston Breakers, North Carolina Courage 147
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Merritt Mathias seit 2013 FC Kansas City, Seattle Reign FC, North Carolina Courage 142
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tori Huster seit 2013 Washington Spirit 138
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicole Barnhart seit 2013 FC Kansas City, Utah Royals FC 135
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica McDonald seit 2013 Chicago Red Stars, Seattle Reign FC, Portland Thorns FC, Houston Dash, Western New York Flash, North Carolina Courage 134
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Allie Long seit 2013 Portland Thorns FC, Seattle Reign FC/Reign FC 133
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katherine Reynolds seit 2013 Western New York Flash, Washington Spirit, Portland Thorns FC 129
10 KanadaKanada Christine Sinclair seit 2013 Portland Thorns FC 128
Stand: 29. Oktober 2019
Samantha Kerr (2019)
Rekord-Torschützinnen
Rang Spielerin Zeitraum Franchises Tore Spiele Torquote pro Spiel
01 AustralienAustralien Samantha Kerr seit 2013 Western New York Flash, Sky Blue FC, Chicago Red Stars 77 119 0,65
02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lynn Williams seit 2015 Western New York Flash, North Carolina Courage 50 100 0,50
03 KanadaKanada Christine Sinclair seit 2013 Portland Thorns FC 49 128 0,38
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica McDonald seit 2013 Chicago Red Stars, Seattle Reign FC, Portland Thorns FC, Houston Dash, Western New York Flash, North Carolina Courage 47 134 0,35
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christen Press seit 2014 Chicago Red Stars, Utah Royals FC 45 85 0,53
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carli Lloyd seit 2013 Western New York Flash, Houston Dash, Sky Blue FC 39 93 0,42
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Megan Rapinoe seit 2013 Seattle Reign FC/Reign FC 34 75 0,45
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amy Rodriguez seit 2014 FC Kansas City, Utah Royals FC 34 77 0,44
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Allie Long seit 2013 Portland Thorns FC, Seattle Reign FC/Reign FC 33 133 0,25
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Morgan seit 2013 Portland Thorns FC, Orlando Pride 33 89 0,37
Stand: 29. Oktober 2019

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. fifa.com: Finalträume und der Beginn einer neuen Ära
  2. Jeff Kassouf: Official: Last-place Spirit fire coach Mike Jorden, equalizersoccer.com (englisch). Abgerufen am 18. Juli 2013.
  3. U.S. Soccer announces new women’s professional league, Portland Timbers to operate local franchise. oregonlive.com (englisch)
  4. Big moves for Reign FC: New venue, new city, new minority owners. In: NWSL.com. 30. Januar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019 (englisch).
  5. Matthew Levine: OL Groupe to become majority owner of National Women’s Soccer League’s Reign FC. In: NWSL. 19. Dezember 2019, abgerufen am 12. März 2020.
  6. NWSL: Reign FC ist Geschichte. In: soccerdonna.de. 7. März 2020, abgerufen am 8. März 2020.
  7. Dynamo welcome NWSL expansion team: Houston Dash. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  8. Washington Spirit to play 2020 games at Audi Field, Segra Field and the Maryland SoccerPlex. In: washingtonspirit.com. 12. November 2019, abgerufen am 6. März 2020 (englisch).
  9. Steven Goff: Washington Spirit to split home matches among three venues next season. In: The Washington Post. 8. November 2019, abgerufen am 12. März 2020.
  10. US-Promis sparen für ihren FC Hollywood. 22. Juli 2020, abgerufen am 22. Juli 2020.
  11. NWSL AND ESPN ANNOUNCE NATIONAL BROADCAST AGREEMENT (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive). nwslsoccer.com (englisch). Abgerufen am 27. August 2014.
  12. NWSL and FOX Sports announce national broadcast deal. oregonlive.com (englisch). Abgerufen am 9. April 2017.
  13. FOX Sports to broadcast six NWSL games in 2016. oregonlive.com (englisch). Abgerufen am 9. April 2017.
  14. Lifetime To Air National Women’s Soccer League Games As A+E Networks Kicks In For Equity Stake. deadline.com (englisch). Abgerufen am 9. April 2017.
  15. A+E Networks, National Women’s Soccer League Ink Major Deal. variety.com (englisch). Abgerufen am 9. April 2017.
  16. Jeff Kassouf: The NWSL's partnership with A+E is over. Now what? In: The Equalizer. 20. Februar 2019, abgerufen am 13. März 2020 (englisch).
  17. Iliana Limón Romero: How to watch NWSL matches this season. In: Pro Soccer USA. 13. April 2019, abgerufen am 13. März 2020 (englisch).
  18. ESPN to show 14 NWSL games, including playoffs, for the rest of 2019 season. In: Awful Announcing. 4. Juli 2019, abgerufen am 13. März 2020 (englisch).
  19. Octagon insists on three-year minimums for NWSL US broadcast deals, says report. In: SportsPro Media. 4. Dezember 2019, abgerufen am 13. März 2020 (englisch).
  20. NWSL Inks Multi-Year Deal With CBS Sports, Twitch. In: Sports Video Group. 12. März 2020, abgerufen am 13. März 2020.
  21. Amanda Duffy named President of NWSL. In: NWSL.com. 15. Januar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019 (englisch).
  22. Matthew Levine: National Women’s Soccer League names Lisa Baird as Commissioner. In: NWSL.com. 27. Februar 2020, abgerufen am 12. März 2020 (englisch).