Oberöfflingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Oberöfflingen
Oberöfflingen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Oberöfflingen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 4′ N, 6° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bernkastel-Wittlich
Verbandsgemeinde: Wittlich-Land
Höhe: 404 m ü. NHN
Fläche: 7,44 km2
Einwohner: 252 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54533
Vorwahl: 06572
Kfz-Kennzeichen: WIL, BKS
Gemeindeschlüssel: 07 2 31 100
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Kurfürstenstraße 1
54516 Wittlich
Webpräsenz: www.vg-wittlich-land.de
Ortsbürgermeister: Theo Weber
Lage der Ortsgemeinde Oberöfflingen im Landkreis Bernkastel-Wittlich
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Über dieses Bild

Oberöfflingen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Wittlich-Land an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf liegt am Rand des Liesertals in der Eifel. Im Norden befindet sich Laufeld, im Südosten Niederöfflingen und südwestlich liegt Schladt.

Zu Oberöfflingen gehört der nördliche Teil des Weilers Brühlweiler. Der südliche Teil des Weilers gehört zur Ortsgemeinde Schladt.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahr 785 als Uffeningen erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1794 stand Oberöfflingen unter französischer Herrschaft, 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Oberöfflingen besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Oberöfflingen
Wappenbeschreibung: „Von Rot über Silber geteilt, oben ein silbernes Glevenkreuz, unten drei rote Schrägbalken.“

Es wurde 1982 von der Bezirksregierung Trier genehmigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Kirche St. Mauritius stammt aus dem Jahr 1854.
  • Man kann noch die Ruine der Biederburg besichtigen.

Siehe auch:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oberöfflingen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 57 (PDF; 2,3 MB)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen