Röthlein

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Dieser Artikel behandelt den Ort Röthlein; zu der Autorin und Journalistin siehe Brigitte Röthlein.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Röthlein
Röthlein
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Röthlein hervorgehoben
Koordinaten: 49° 59′ N, 10° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Schweinfurt
Höhe: 206 m ü. NHN
Fläche: 19,09 km²
Einwohner: 4561 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 239 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97520
Vorwahl: 09723
Kfz-Kennzeichen: SW, GEO
Gemeindeschlüssel: 09 6 78 170
Gemeindegliederung: 3 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Elmußweg 1
97520 Röthlein
Webpräsenz: www.roethlein.de
Bürgermeister: Albrecht Hofmann (Freie Bürgerliste)
Lage der Gemeinde Röthlein im Landkreis Schweinfurt
Schweinfurt Würzburg Landkreis Main-Spessart Landkreis Bad Kissingen Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Haßberge Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Landkreis Bamberg Nonnenkloster (Unterfranken) Stollbergerforst Bürgerwald Vollburg Wustvieler Forst Hundelshausen (Bayern) Geiersberg (Gemeindefreies Gebiet) Bergrheinfeld Dingolshausen Dittelbrunn Donnersdorf Euerbach Frankenwinheim Geldersheim Gerolzhofen Gochsheim Grafenrheinfeld Grettstadt Kolitzheim Lülsfeld Michelau im Steigerwald Niederwerrn Oberschwarzach Poppenhausen (Unterfranken) Röthlein Schonungen Schwanfeld Schwebheim Sennfeld Stadtlauringen Sulzheim (Unterfranken) Üchtelhausen Waigolshausen Wasserlosen Werneck WipfeldKarte
Über dieses Bild

Röthlein ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt südlich von Schweinfurt in der Nähe des Maintales.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röthlein gliedert sich in die Orte[2]:

Neubaugebiet Am Auwald in Röthlein

Im Laufe der Zeit wurden mehrere Neubaugebiete ausgewiesen. Die letzten waren Elmuß I. Abschnitt in den 90er-Jahren und Elmuß II. Abschnitt im Jahre 2004 (79 Bauplätze). Die meisten Bauplätze waren schnell verkauft. Vorhandene Baulücken sollen vorrangig geschlossen werden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Grafenrheinfeld, Schwebheim, Kolitzheim, Wipfeld, Waigolshausen und Bergrheinfeld.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimatisch hat Röthlein eine mittlere Jahrestemperatur von 8 °C und eine mittlere Niederschlagsmenge von 600 Millimetern im Jahr.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im 7./8. Jahrhundert hatte Heidenfeld als Centgerichtsort im Volkfeldgau eine große Bedeutung. Mit der Gründung der Klosters Heidenfeld wurde das Dorf erstmals urkundlich als „Heidenvelt“ erwähnt. Das Augustiner-Chorherrenstift wurde um 1069 gegründet und von der Stifterin Alberada Markgräfin von Schweinfurt und ihrem Gemahl Hermann von Habsberg-Kastl dem Bischof Adalbero von Würzburg übergeben. In der Blütezeit des Klosters betreuten die Augustinermönche des Chorherrenstifts über 30 Orte der Umgebung bzw. hatten dort ihre weit verstreuten Besitzungen. 1525 brannte das reich begüterte Stift im Bauernkrieg ab und 1554 noch einmal im Markgräflerkrieg. Durch den Barockbaumeister Balthasar Neumann sollten die zerstörten Gebäude wieder errichtet werden, von denen aber nur die eigentlichen Klostergebäude fertiggestellt wurden, die im Wesentlichen mit ihrer wertvollen Stuckausstattung bis heute erhalten blieben. Die Klosteranlage ging nach der Säkularisation zunächst in Privatbesitz über, gelangte aber über Umwege wieder in den Besitz der Kirche und dient den Ordensschwestern der Kongregation Schwestern des Erlösers als Alten- und Pflegeheim. In der 1906 erbauten Pfarrkirche St. Laurentius in Heidenfeld ruhen die Gebeine des am 24. März 1974 seliggesprochenen Märtyrerpriesters Liborius Wagner. Seitdem kommen viele Wallfahrer nach Heidenfeld zur Verehrung des Seligen; ihren Höhepunkt hatte diese Verehrung mit der Feier des 350. Todesjahres im Jahre 1981.

Hirschfeld wurde 1060 in einer Urkunde des Königs Heinrich IV. als „Hirzvurtin“ erwähnt. Dieser Name wurde oft als eine von Hirschen frequentierte Furt im Main gedeutet, zum Teil wird spekuliert, er nehme Bezug auf eine Person namens Hirz. Denkbar ist aber auch, dass sich der Name von dem in Altertum und Mittelalter am häufigsten angebauten Getreide, der Hirse (mittelhochdeutsch „hirs“ bzw „hirse“) ableitet, oder aber vom lateinischen hiscare (klaffen, sich öffnen), denn Hirschfeld liegt am Übergang des vergleichsweise engen mittleren Maintals mit seinen steilen, für den Weinbau besonders geeigneten Muschelkalkhängen zum sich nach Norden hin weit öffnenden Schweinfurter Becken, das durch den leicht erodierenden, tonhaltigen und damit für den Ackerbau gut geeigneten Lettenkeuper geprägt ist. Schon früh war die Siedlung im Besitz der Schweinfurter Markgrafen. Im Mittelalter waren dort das Hochstift Würzburg und das Kloster Heidenfeld begütert. Im Jahre 1700 wurde die Pfarrkirche St. Kilian neu gebaut. 1814 kam Hirschfeld zusammen mit dem Großteil Frankens zu Bayern. Hirschfeld hatte jährlich durch seine Nähe zum Main unter Hochwasser zu leiden. Im Zweiten Weltkrieg erlitt der Ort im Februar 1944 und im Mai 1945 schwere Zerstörungen.

Röthlein wurde 1179 erstmals als eigenständige Ortschaft urkundlich erwähnt. Siedlungszusammenhänge und die ältesten Formen der Ortsnamensschreibung weisen darauf hin, dass Röthlein aus einer kleinen Rodung auf Rheinfelder Gemarkung („Rothreinfeld“) erwachsen ist. Teile des Ortes wurden schon im 12. Jahrhundert an das Würzburger Domkapitel verkauft. Seit dem ausgehenden Mittelalter befand sich dieses im unbestrittenen Besitz der Gemeinde- und Dorfherrschaft Röthlein. Röthlein war im Mittelalter Filiale der Pfarrei Grafenrheinfeld. 1744 kam es zum Bau der eigenen, dem Apostel Jakobus dem Älteren geweihten Kirche; sie wurde 1893/94 durch den heutigen Neubau ersetzt. Röthleins Wirtschaft war ehedem vom Fischfang, dem Betrieb einer Mühle und vom Erwerbsgartenbau (Krautkulturen) geprägt.

Durch umfangreiche geschichtliche Nachforschungen wurde festgestellt, dass die Ursprungsgemeinde „Rheinfeld“ erstmals am 21. November 889 urkundlich erwähnt wurde. Aus diesem Grund feierten die der Ursprungsgemeinde angehörenden heutigen Gemeinden Bergrheinfeld, Grafenrheinfeld, Oberndorf und Röthlein im Jahre 1989/90 das 1100-jährige Bestehen.

Die Einheitsgemeinde Röthlein liegt in dem nach Süden geöffneten Mainbogen des Schweinfurter Beckens nahe der Kreisstadt Schweinfurt und umfasst eine Fläche von 1911 Hektar. Schweinfurt bietet vielen Pendlern Arbeitsplätze. Von Voll- und Nebenerwerbslandwirten werden noch 1106 Hektar genutzt. Im Jahre 1972 wurden die ehemaligen Gemeinden vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium mit dem Ersten Preis für eine vorbildliche Flurbereinigung ausgezeichnet.

In das größtenteils flache Land fügen sich die Neubaugebiete mit typisch ländlichem Wohncharakter harmonisch ein. Mit Trinkwasser wird die Gemeinde durch den Zweckverband der Rhön-Maintal-Gruppe versorgt. Die Abwasserbeseitigung erfolgt für die Gemeindeteile Heidenfeld und Röthlein durch den Zweckverband Unterer Unkenbach mit der Kläranlage in Heidenfeld und für den Gemeindeteil Hirschfeld durch den Zweckverband Stammheimer Gruppe mit der Kläranlage in Stammheim.

In den zurückliegenden Jahren nahm die Gemeinde einen großen Aufschwung. Im Jahre 1986 wurde im Gewerbegebiet Mühläcker ein neuer Gemeindebauhof errichtet und mit den notwendigen Geräten und Fahrzeugen ausgestattet.

Wegen der räumlichen Enge in den beiden bisherigen Schulgebäuden in Heidenfeld und Röthlein begann die Gemeinde im Jahre 1988 in Röthlein mit dem Bau einer neuen Grundschule, der mit Beginn des Schuljahres 1989/90 beendet war und seiner Bestimmung übergeben wurde. Die stetige Steigerung der Einwohnerzahl erforderte im Jahre 1995 den Anbau von drei weiteren Klassenzimmern.

Der Völkerverständigung wurde mit der Unterzeichnung von Partnerschaftsurkunden 1989/90 mit der französischen Gemeinde Cormelles le Royal in der Normandie Rechnung getragen. Die Aufrechterhaltung der Partnerschaft obliegt dem Partnerschafskomitee. Im Mai 1999 wurde mit mehrtägigen Feierlichkeiten das zehnjährige Jubiläum der Partnerschaft und im Jahre 2009 das zwanzigjährige Bestehen gefeiert.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röthleins Wahrzeichen ist sein 1893/95 im neugotischen Stil erbautes Gotteshaus für die katholische Pfarrgemeinde. Die Jakobus dem Älteren geweihte Pfarrkirche wurde von dem ehemaligen Röthleiner Bürger Adam Nikolaus, Baumeister in München mit Hilfe der Einwohner errichtet. Der Ort hatte um diese Zeit den Ruf als „Maurerdorf“, da die Bauernhöfe nicht allen Familienangehörigen Arbeit bieten konnten.

Der mit 44 Meter höchste Kirchturm im Landkreis Schweinfurt und das hohe Kirchenschiff überragen weithin sichtbar die Dorfsilhouette nach allen Himmelsrichtungen. An gleicher Stelle stand bis 1893 eine kleine Kirche, die 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns errichtet worden war.

Eine aus französischem Kalkstein gehauene, aufrecht stehende Jakobusstatue in Lebensgröße schmückt die Außenfassade über dem Portal. Auf einer reichverzierten Konsole stehend und mit einem Baldachin überdacht, dem ein Ziertürmchen, eine sogenannte Fiale, aufgesetzt ist, ist die Figur des Jakobus mit den gleichen Insignien, dem Stab und dem Schwert, ausgestattet wie die Holzskulptur auf dem Seitenaltar. Der Würzburger Bildhauer Nikolaus Köstner schuf die Statue des Kirchenpatrons 1893.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die früher selbständigen Gemeinden Heidenfeld und Hirschfeld in die Gemeinde Röthlein eingegliedert.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6. Juni 1961: 3.032 [3]
  • 27. Mai 1970: 3.521 [3]
  • 31. Dezember 2003: 4.855
  • 31. Dezember 2004: 4.897
  • 30. Juni 2005: 4.905
  • 31. Dezember 2006: 4.895
  • 31. Dezember 2007: 4.838
  • 31. Dezember 2011: 4.758
  • 31. Dezember 2013: 4.838

Zahlen, Daten, Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fläche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude- und Freiflächen 93 ha
Waldflächen 364 ha
Grünanlagen 13 ha
Wasserflächen 23 ha
Verkehrsflächen 140 ha
sonstige Flächen 29 ha
landwirtschaftliche Flächen 1249 ha

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

männlich weiblich
49,44 % 50,56 %

Röthlein, Heidenfeld und Hirschfeld:

Röthlein Heidenfeld Hirschfeld
2516 1667 782

Mit Hauptwohnsitz sind 4690 Einwohner gemeldet.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholisch Evangelisch Sonstige
72,72 % 12,82 % 14,46 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 16 Mitglieder.

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)


Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Motive des Wappens der Großgemeinde Röthlein symbolisieren die drei Gemeindeteile Heidenfeld, Hirschfeld und Röthlein: Das goldene Tatzenkreuz (Mauritius-Kreuz) auf blauem Grund war Bestandteil des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts Heidenfeld, dem heutigen Kloster „Maria Hilf“. Der Gemeindeteil Hirschfeld wird bildhaft durch die beiden Geweihe dargestellt. Die beiden Fische weisen auf den Gemeindeteil Röthlein hin, dessen Einwohner früher hauptsächlich vom Fischfang lebten, da Röthlein erst seit der Mainregulierung 4 km südöstlich des Flusses liegt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnergemeinde ist Cormelles le Royal (Calvados, Frankreich).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kloster „Maria Hilf“

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parkanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Partnerschaftsgarten
  • Partnerschaftsgarten, der zu den Feierlichkeiten des 20. Jubiläums der Partnerschaft mit der Gemeinde Cormelles-le-Royal eingerichtet wurde.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchweih in Heidenfeld
  • Fest des seligen Liborius Wagner am 9. Dezember jeden Jahres in Heidenfeld
  • Röthleiner Kirchweih (letztes Wochenende im Juni)
  • Fischfest
  • Der Autofreie Sonntag
  • Erntedankfest
  • Straßenfest in Hirschfeld
  • Samba de Röthlein

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Abfahrt Schwebheim/Röthlein der B 286 gelangt man nach Röthlein. Direkt an der Abfahrt befindet sich das Industriegebiet Etzberg. Die Staatsstraße St 2277 führt durch Röthlein.

Der Industriestandort Röthlein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mitte der 80er Jahre befindet sich das Gewerbegebiet Mühläcker in stetigem Wachstum. Heimische Handwerksbetriebe konnten sich dort erweitern, neue Branchen ansiedeln. Die günstige Verkehrslage neben dem Autobahnzubringer B 286 zur A3 nach Nürnberg sowie in nördlicher Richtung die Nähe zum Industrie- und Gewerbegebiet Süd der Stadt Schweinfurt machen den Standort Röthlein attraktiv. Auf dem 25 ha großen Industriegebiet Etzberg in Röthlein haben sich neue Unternehmen angesiedelt.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Großgemeinde Röthlein ist jeder Gemeindeteil an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs der Verkehrsgemeinschaft Schweinfurt durch mehrere Bushaltestellen in den Orten angeschlossen.

Bildung und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindeteil Röthlein befindet sich eine Gemeindebibliothek und eine Grundschule. Für das Gemeinwohl der Bürger sind unterschiedliche öffentliche Einrichtungen auf die drei Gemeindeteile verteilt. So befindet sich heute z. B. im früheren Kindergartengebäude in Röthlein (1913/14 als Kinderbewahranstalt errichtet) das katholische Pfarrheim, in dem auch die evangelischen Bürger, die in allen drei Gemeindeteilen in der Minderzahl sind, regelmäßig Gottesdienste feiern. Sie werden von der Nachbargemeinde Schwebheim mitbetreut. In den Kellerräumen des Anbaus befindet sich ein Jugendtreff. Am Ende der Straßenflucht (Landrat-Wolf-Straße, nach einem verdienten Bürger des Gemeindeteils benannt) steht in der querverlaufenden Bäckertorstraße (der Name rührt von der Dorfbefestigung aus früheren Jahrhunderten her) das alte Schulhaus, das um 1903/04 einstöckig errichtet und im Krieg zerstört wurde. Dort ist seit 1982 die Gemeindebibliothek eingerichtet.

Im Gemeindeteil Röthlein befindet sich eine Grundschule mit ca. 180 Schülern.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Röthlein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/221650&attr=OBJ&val=1768
  3. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 753.