Altheim (Alb)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Tübingen | |
| Landkreis: | Alb-Donau-Kreis | |
| Höhe: | 609 m ü. NN | |
| Fläche: | 25,78 km² | |
| Einwohner: |
1754 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 68 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89174 | |
| Vorwahl: | 07340 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UL | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 4 25 005 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schmiedgasse 15 89174 Altheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Koptisch | |
| Lage der Gemeinde Altheim (Alb) im Alb-Donau-Kreis | ||
Altheim (Alb) ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis nördlich von Ulm in Baden-Württemberg.
Die selbstständige Gemeinde Altheim (Alb) mit ihren Teilorten Zähringen und Söglingen mit Märkleshöfe, sowie den Weilern Dangelhof und Birkenhöfe gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau mit Sitz in Langenau an.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]
Altheim liegt auf einer Altheimer Ebene genannten Hochfläche im Nordosten der Schwäbischen Alb.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Die Gemeinde grenzt im Norden an Gerstetten im Landkreis Heidenheim, im Osten an Ballendorf, im Süden an Börslingen und Neenstetten sowie im Westen an Weidenstetten und Amstetten.
Gliederung [Bearbeiten]
Zur Gemeinde gehören neben dem Kernort Altheim die Ortsteile Zähringen, Söglingen, sowie die Weiler Märkleshöfe, Birkenhöfe und Dangelhof.
Geschichte [Bearbeiten]
Das Gebiet der Altheimer Ebene wurde schon früh besiedelt; Kelten, Römer, Alemannen und Franken haben ihre Spuren hinterlassen. Altheim wurde im Jahre 1225 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zum Kloster Elchingen. 1385 gelangte Altheim in den Besitz der Freien Reichsstadt Ulm, wo es verblieb, bis es 1802 württembergisch wurde.
siehe auch Burg Zähringen
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister [Bearbeiten]
- 1974 bis 1991: Franz Grupp
- 1992 bis 2008: Martin Gaiser
- seit 2008: Andreas Koptisch
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.
Wappen [Bearbeiten]
Das im Jahre 1931 festgelegte Altheimer Wappen zeigt in geteiltem Schild oben gespalten, vorne in Rot eine dreilatzige silberne (weiße) Fahne mit goldenen (gelben) Fransen, hinten von Schwarz und Silber (Weiß) geteilt, unten in Grün ein silbernes (weißes) Hifthorn (Mundstück rechts) mit goldenen (gelben) Beschlägen und goldener (gelber) Fessel.
Die Fahne steht für das Wappen der Grafen von Werdenberg, die das zur Herrschaft Albeck gehörende Dorf 1385 mit Kirchensatz, Wittum und Zehntrechten an die Reichsstadt Ulm verkauften. Das von Schwarz und Silber geteilte Feld des Gemeindewappens erinnert an die letztere, während das Hifthorn darauf hinweisen soll, dass das reichsstädtische Amtshaus in Altheim von 1700 an Sitz eines Ulmer Oberforstmeisters gewesen ist.
Siehe auch → Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Bildung [Bearbeiten]
In Altheim befindet sich eine einzügige Werkrealschule, die auch von Schülern der umliegenden Gemeinden besucht wird.
Träger der Kindergärten ist die evangelische Kirchengemeinde.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Konrad Dietrich Hassler (1803–1873), Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung
Personen, die mit Altheim verbunden sind [Bearbeiten]
- Vinzenz Erath (1906–1976), Erzähler und Autor, wohnte und schrieb von 1945 bis 1963 in Altheim
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
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