Emeringen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Emeringen
Emeringen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Emeringen hervorgehoben
48.2344444444449.5183333333333579Koordinaten: 48° 14′ N, 9° 31′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 579 m ü. NHN
Fläche: 7,54 km²
Einwohner: 131 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88499
Vorwahl: 07373
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 035
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lederstraße 2
88499 Emeringen
Webpräsenz: www.emeringen.eu
Bürgermeister: Josef Renner
Lage der Gemeinde Emeringen im Alb-Donau-Kreis
Landkreis Biberach Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Ulm Allmendingen (Württemberg) Allmendingen (Württemberg) Altheim (Alb) Altheim (bei Ehingen) Altheim (bei Ehingen) Amstetten (Württemberg) Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt (Alb) Blaubeuren Blaustein Breitingen Börslingen Dietenheim Dornstadt Ehingen (Donau) Ehingen (Donau) Emeringen Emerkingen Erbach (Donau) Griesingen Grundsheim Hausen am Bussen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach (Alb-Donau-Kreis) Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen (Württemberg) Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim (Württemberg) Westerstetten BayernKarte
Über dieses Bild

Emeringen ist eine kleine Gemeinde auf der Schwäbischen Alb südwestlich von Ulm in Baden-Württemberg (Deutschland). Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen an.

Nachbargemeinden sind Rechtenstein und Zwiefaltendorf. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich katholischer Konfession. Die Einwohnerentwicklung ist rückläufig (z.Z. ca. 140).

Emeringen ist die kleinste eigenständige Gemeinde Württembergs. Ehrenamtlicher Bürgermeister ist Josef Renner (gewählt am 10. Oktober 2010[2]). Der Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Pfarrkirche St. Urban mit Pfarrhaus
  • „Wiesenburrenhütte“ mit Spielplatz und Grill

Sonstiges[Bearbeiten]

Höchste Wahlbeteiligung im Wahlkreis Ehingen bei Landtagswahl 2006, höchster CDU-Stimmenanteil bei selbiger Wahl (rund 80 %).

Die Emeringer wurden in der Gegend gerne als „die Hummeler“ verspottet. In seinem humorvollen Dialektgedicht D Hummeler erzählt der Heimatdichter Michel Buck (1832-1888) genüsslich die Anekdote, warum sie zu diesem eigentümlichen Namen gekommen sind.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Renner klar gewählt, Südwestpresse online vom 11. Oktober 2010

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Emeringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Netzpräsenz der Gemeinde