Westerstetten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Westerstetten
Westerstetten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Westerstetten hervorgehoben
48.5202777777789.9552777777778544Koordinaten: 48° 31′ N, 9° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 544 m ü. NHN
Fläche: 13,09 km²
Einwohner: 2188 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 167 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89198
Vorwahlen: 0731, 07348, 07336
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 135
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchstraße 3
89198 Westerstetten
Webpräsenz: www.westerstetten.de
Bürgermeister: Alexander Bourke
Lage der Gemeinde Westerstetten im Alb-Donau-Kreis
Landkreis Biberach Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Ulm Allmendingen (Württemberg) Allmendingen (Württemberg) Altheim (Alb) Altheim (bei Ehingen) Altheim (bei Ehingen) Amstetten (Württemberg) Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt (Alb) Blaubeuren Blaustein Breitingen Börslingen Dietenheim Dornstadt Ehingen (Donau) Ehingen (Donau) Emeringen Emerkingen Erbach (Donau) Griesingen Grundsheim Hausen am Bussen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach (Alb-Donau-Kreis) Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen (Württemberg) Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim (Württemberg) Westerstetten BayernKarte
Über dieses Bild

Westerstetten ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Westerstetten

Westerstetten liegt im Lonetal auf der Schwäbischen Alb ca. 10 km nördlich von Ulm.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Weidenstetten, im Osten an Holzkirch und Breitingen, im Süden an Beimerstetten, im Südwesten an Dornstadt und im Nordwesten an Lonsee.

Gliederung[Bearbeiten]

Blick auf Hinterdenkental

Westerstetten umfasst neben dem Hauptort auch die Ortsteile Birkhof, Hinterdenkental und Vorderdenkental.

Geschichte[Bearbeiten]

Vor- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Das Lonetal mit seinen Karsthöhlen war bereits in der Steinzeit ein beliebtes Siedlungsgebiet. Da sich auf Westerstetter Gemeindegebiet aber keine Höhlen befinden, sind hier keine nennenswerten Funde gemacht worden.

Römerzeit[Bearbeiten]

Ab 75. n. Chr. verband eine Römerstraße die Kastelle Ad Lunam bei Lonsee-Urspring und Aquilea bei Heidenheim. Als Alblimes bildete diese Straße zeitweise die Außengrenze des Römischen Reiches. Der Verlauf der Römerstraße ist auf Westerstetter Gemeindegebiet bis heute erkennbar: der Lone entlang führte sie in etwa im Bereich der heutigen Hauptstraße durch den Ort. Am Ortsausgang teilte sie sich in zwei Trassen, von denen eine der Lone folgend Richtung Breitingen führt, während die andere das Lonetal verlässt und in etwa der heutigen Kreisstraße nach Bernstadt entspricht. Eine römische Ansiedlung ist auf Westerstetter Gebiet nicht nachgewiesen.

Alemannisch-Fränkische Zeit[Bearbeiten]

Blick vom Kreuzberg

Nach der Völkerwanderung besiedelten Alemannen die Schwäbische Alb. Zahlreiche Ortschaften in der Umgebung von Westerstetten zeichnen sich durch das Suffix -ingen klar als alemannische Gründungen aus (z.B. Tomerdingen). Dagegen bezeichnet das Suffix -stadt oder -stetten ursprünglich nur eine unbewohnte Stätte, z.B. eine Weide oder Tränke. Der erste Teil des Ortsnamens gibt eine Himmelsrichtung an. Das Pendant zu Westerstetten, der kleine Weiler Osterstetten, liegt 8 Kilometer östlich.

Die genauen Ursprünge sind unbekannt. Jedenfalls wurden beim Neubau der Kirche 1717 bis 1721 alemannische Reihengräber gefunden – eine Bestattungsform, die nach 800 zunehmend abgelöst wurde. Auch das Patrozinium des fränkischen Nationalheiligen St. Martin lässt auf eine Kirchenstiftung in jener Zeit und eine zugehörige Siedlung schließen.

Hoch- und Spätmittelalter[Bearbeiten]

Rekonstruierte Ansicht der Burg der Herren von Westerstetten nebst Wappen. Sgraffito im Westerstetter Rathaus.

Der Ort Westerstetten wurde zwar erst 1225 urkundlich erwähnt, aber bereits 1094 erfolgt die erste Nennung der Herren von Westerstetten. Die Ritteradlingen des Ortes waren vermutlich Lehnsnehmer der Herren von Helfenstein. Da zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert mehrere derer von Westerstetten höhere Stellen in Klöstern und an Höfen besetzten, ist davon auszugehen, dass das angesehene Geschlecht bereits lange vorher existierte.

Die Herren von Westerstetten residierten auf einer Burg beim heutigen Birkhof. Infolge kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Ulrich von Württemberg, in dessen Diensten die Herren von Westerstetten standen, und dem Schwäbischen Städtebund unter der Führung Ulms wurde die Burg 1378 zerstört, und nur in begrenztem Umfang wiederaufgebaut. 1414 verkauften die Herren von Westerstetten ihren Stammsitz samt Ort an das Kloster Elchingen. Die Burg wurde 1525 endgültig zerstört. Ihr Aussehen wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts rekonstruiert, ein Wiederaufbau aber nicht unternommen.

Im 14. Jahrhundert spaltete sich das Geschlecht derer von Westerstetten in mehrere Linien, die sich an verschiedenen Orten niederließen. Bekanntester Spross ist der Eichstätter Bischof Johann Christoph von Westerstetten aus der Altenburger Linie. Das Geschlecht erlosch 1649.

nach 1414[Bearbeiten]

Von 1414 bis 1803 war Westerstetten im Besitz des Klosters Elchingen. Zusammen mit Tomerdingen und Dornstadt bildete der Ort das Pflegeamt Tomerdingen. Als die kirchliche Herrschaft des Klosters mit dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 endete, kam der Ort mit Elchingen zu Bayern. Der Grenzverlauf zwischen Bayern und Württemberg wurde 1810 in einem Vertrag endgültig festgelegt und Westerstetten wurde württembergisch.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Westerstetten im April 1945 von amerikanischen Truppen befreit, nachdem einige Unbelehrbare zuvor versucht hatten, die Alliierten an der Eisenbahnunterführung am Ortseingang aufzuhalten. In dem -im Volksmund genannten- Judengrab auf dem Friedhof liegen acht KZ-Häftlinge, die kurz vor Kriegsende ermordet und zunächst im Waldteil „Gurgelhaus“ verscharrt worden waren.[2]

Bei der baden-württembergischen Gebietsreform 1975 konnte Westerstetten seine Selbständigkeit bewahren. Durch die Ausweisung neuer Baugebiete und die Nähe zu Ulm wuchs der Ort seither auf eine Größe von über 2000 Einwohner an.

Kultur, Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bauwerke und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St-Martins-Kirche in Westerstetten
  • Pfarrkirche St. Martin

Die in der Ortsmitte gelegene St.-Martins-Kirche ist das Schmuckstück der Gemeinde. Das bedeutende spätbarocke Bauwerk wurde in den Jahren 1717 bis 1721 vermutlich nach Plänen des Elchinger Klosterbaumeisters Christian Wiedemann gebaut. Der Unterbau des Turms stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, die Zwiebelturmspitze wurde 1710 aufgesetzt. Die Ausstattung ist uneinheitlich, und spiegelt so den Weg der Kirchengemeinde wider. Hochaltar, Kanzel und Gestühl stammen aus der Erbauungszeit, die beiden Seitenaltäre sind älter und standen wohl ursprünglich in der Elchinger Klosterkirche. 1892 wurde die Kirche barockisierend ausgemalt: Das Hauptdeckengemälde zeigt die Aufnahme Mariens in den Himmel, das Deckengemälde des Schiffes den Kirchenpatron St. Martin bei der Mantelteilung. Der Heilige Martin ist auch auf zwei weiteren Bildern dargestellt, im hintersten Deckengemälde (verdeckt durch die Orgel) als Eremit und im oberen Bild des Hauptaltars als Bischof in Westerstetten. 1983 bekam die Kirche ein neues Geläut mit vier Glocken[3]. Seit Juli 2008 ist eine neue Orgel auf den beiden rückseitigen Emporen installiert.[4]

  • Kreuzberg mit Kreuzweg

Der Kreuzweg auf den Kreuzberg wurde im Jahr 1868 angelegt und im Februar 1869 eingeweiht. Im Jahr 1947 wurde die heutige Kreuzberg-Kapelle als Ersatz für einen Vorgängerbau erbaut.

  • Neues Rathaus

Das neue Rathaus wurde 1984 eingeweiht. Sehenswert ist ein Sgraffito des Westerstetter Stuckateur- und Gipsermeisters Adolf Wengemeyer im Treppenaufgang, das das Westerstetter Wappen sowie eine Ansicht der ehemaligen Burg zeigt.

  • Eisenbahnmuseum im Alten Bahnhof

Nach der Errichtung eines neuen Haltepunktes 2005 wurde der alte Bahnhof von der Gemeinde erworben und bis 2007 von den Modellbahnfreunden Westerstetten e.V. renoviert. Ein kleines Eisenbahnmuseum dokumentiert die regionale Geschichte des Bahnhofs und des Bahnbetriebs.

Verkehr[Bearbeiten]

Ein EuroCity durchfährt den Westerstetter Bahnhof

Westerstetten liegt an der Eisenbahnstrecke Stuttgart-Ulm (Filstalbahn) und verfügt seit August 2005 über einen neu gebauten Haltepunkt, der den bisherigen Bahnhof ersetzt. Im Stundentakt verkehren RegionalBahnen nach Ulm und Geislingen.

Bahnunterführung ins Ulmer Tal aus dem Jahr 1848

Um die Eisenbahnlinie zu überqueren gibt es auf Westerstetter Gemarkung nur vier Möglichkeiten: Die Eisenbahnbrücke zwischen dem Birkhof und Vorderdenkental; die 1994 erneuerte Unterführung am Ortseingang; die original aus dem Jahr 1848 stammende durchaus sehenswerte, aber nur für landwirtschaftlichen Verkehr, Radfahrer und Fußgänger offene Unterführung ins Ulmer Tal; sowie die ebenfalls von 1848 stammende Fußgängerunterführung mit Treppen, die Nachtdol genannt wird.

An das überregionale Straßennetz ist Westerstetten gut angebunden durch die Bundesstraße 10, die bei Hinterdenkental über Westerstetter Gemarkung verläuft.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Westerstetten landwirtschaftlich geprägt. Heute existieren in Westerstetten und den Teilorten einige wenige landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe. Ein großer Teil der Erwerbstätigen arbeitet in anderen Bereichen und profitiert als Pendler von der guten Straßen- und Schienenanbindung des Ortes nach Ulm.

Westerstetten verfügt über zahlreiche alteingesessene sowie neu gegründete Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe. Für Firmenneubauten wurde das Gewerbegebiet Häuslesäcker ausgewiesen. Sichtbarstes Unternehmen ist der Steinbruch in der Nähe des alten Bahnhofs, in dem seit Jahrzehnten Jura-Kalkstein abgebaut und zu Schotter und Kalk verarbeitet wird.

Eine forstwirtschaftliche Besonderheit bildet das in Westerstetten bestehende Realrecht. In der Gemeinde existiert kein Privatwald. Stattdessen steht altansässigen Familien jährlich eine bestimmte Menge Festholz und ein Reisigteil aus dem Gemeindewald zu. Das von den Waldarbeitern der Gemeinde geschlagene Holz wird im Lauf des Winters in einer Reallos-Verteilung an die Berechtigten ausgegeben.

Vereine[Bearbeiten]

Westerstetten verfügt über ein reges Vereinsleben. Mit Ausnahme der konfessionellen musikalischen Vereinigungen (Kirchenchor und Posaunenchor) und der Motorradfreunde sind alle Vereine im Westerstetter Vereinsring organisiert und veranstalten gemeinsam das Dorffest, das jedes Jahr in und vor der Lonetalhalle stattfindet.

Die Vereine im Einzelnen[5]:

musikalische Vereinigungen
  • Gesangverein Vorderdenkental e.V. (gemischter Chor)
  • Liederkranz Westerstetten e.V. (gemischter Chor)
  • Musikverein Westerstetten e.V. (Jugendkapelle und Blasorchester)
  • evangelischer Posaunenchor
  • katholischer Kirchenchor St. Martin (Jugendchor und gemischter Chor)
Vereine mit sportlichen Aktivitäten
  • Schützenverein Westerstetten
  • Schwäbischer Albverein
  • TSV Westerstetten
weitere Vereine
  • BUND-Ortsgruppe Westerstetten
  • Freiwillige Feuerwehr Westerstetten
  • Landfrauenverein Westerstetten
  • Modellbahnfreunde Westerstetten
  • Motorradfreunde Westerstetten

Sport[Bearbeiten]

Westerstetten verfügt über mehrere Sportanlagen, die von Vereinen betrieben oder genutzt werden oder der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

  • Lonetalhalle (Mehrzweckhalle und gleichzeitig Sporthalle der Grundschule)
  • Sportplatz mit Vereinsheim des TSV Westerstetten und verschiedenen Freiluft-Sporteinrichtungen, u.a. Fußballfeld, Dreifach-Faustballplatz, Tennisplätze, Beachvolleyballfeld und Minigolfanlage
  • Schützenhaus des Schützenvereins Westerstetten
  • Kegelbahn in der Lonetalhalle

Darüber hinaus bietet die abwechslungsreiche Landschaft im Lonetal und den angrenzenden Höhen ein ideales Umfeld zum Wandern, Radfahren, Jogging, Nordic Walking und bei genügend Schnee im Winter sogar zum Skilanglauf.

Bildung[Bearbeiten]

In Westerstetten besteht ein Kindergarten, der bis in die 1980er von der katholischen Kirchengemeinde St. Martin, seither von der bürgerlichen Gemeinde betrieben wird, sowie eine Grundschule. Weiterführende Schulen befinden sich in Dornstadt (Haupt- und Realschule) sowie in Ulm (alle Schulformen).

Religiöse Vereinigungen[Bearbeiten]

Durch die Zugehörigkeit zum Kloster Elchingen ist Westerstetten traditionell überwiegend katholisch, während die drei Ortsteile Birkhof, Vorder- und Hinterdenkental überwiegend evangelisch sind.

Die Katholiken gehören der Pfarrei St. Martin Westerstetten an. Diese Pfarrei umfasst neben Westerstetten auch die überwiegend evangelischen Gemeinden Altheim (Alb), Weidenstetten, Holzkirch, Breitingen und Neenstetten als Filialgemeinden. Damit ist sie die flächenmäßig größte Pfarrei der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Pfarrei bildet zusammen mit der Pfarrei Mariä Königin Lonsee eine Seelsorgeeinheit.[6]

Die evangelischen Christen in Vorderdenkental und Westerstetten gehören zur Kirchengemeinde Beimerstetten-Vorderdenkental. In Vorderdenkental existiert die evangelische Gustav-Adolf-Kirche. In Westerstetten genießen sie für Gottesdienste Gastrecht in der katholischen St-Martins-Kirche.

Die evangelischen Christen aus Hinterdenkental gehören der Kirchengemeinde Luizhausen an.

Durch Zuzüge und Übertritte finden sich in Westerstetten inzwischen auch Mitglieder anderer Konfessionen und Religionsgemeinschaften, die allerdings keine Gottesdienstgelegenheiten in Westerstetten besitzen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Monsignore Ernst Tatarko (katholischer Ortspfarrer von 1958–2001); verstorben am 5. August 2013 [7]
  • Herr Hermann Krieger (Bürgermeister von 1987–2011)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Eugen Heisler: Westerstetten – Chronik eines Dorfes der Ulmer Alb. 2. Auflage. Herausgegeben von der Katholischen Pfarrgemeinde Westerstetten, 1991.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Westerstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 104f.
  3. Tonaufnahme des Vollgeläuts der Pfarrkirche St. Martin
  4. Kirchenmusik Westerstetten - Unsere Kirche
  5. http://www.westerstetten.de/kultur_sport/vereine.php
  6. http://www.kirchengemeinde-westerstetten.de
  7. http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Trauer-um-Pfarrer-Ernst-Tatarko;art4299,2143560