Haren (Ems)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Haren (Ems)
Haren (Ems)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Haren (Ems) hervorgehoben
52.7902777777787.24166666666679Koordinaten: 52° 47′ N, 7° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Emsland
Höhe: 9 m ü. NHN
Fläche: 208,62 km²
Einwohner: 22.949 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 110 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49733
Vorwahl: 05932
Kfz-Kennzeichen: EL
Gemeindeschlüssel: 03 4 54 018
Stadtgliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neuer Markt 1
49733 Haren (Ems)
Webpräsenz: www.haren.de
Bürgermeister: Markus Honnigfort (CDU)
Lage der Stadt Haren (Ems) im Landkreis Emsland
Niederlande Landkreis Cloppenburg Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Landkreis Osnabrück Andervenne Bawinkel Beesten Bockhorst Börger Breddenberg Dersum Dörpen Dohren (Emsland) Emsbüren Esterwegen Freren Fresenburg Geeste Groß Berßen Handrup Haren (Ems) Haselünne Heede (Emsland) Herzlake Hilkenbrook Hüven Klein Berßen Kluse (Emsland) Lähden Lahn (Hümmling) Langen (Emsland) Lathen Lehe (Emsland) Lengerich (Emsland) Lingen (Ems) Lorup Lünne Lünne Meppen Messingen Neubörger Neulehe Niederlangen Oberlangen Papenburg Rastdorf Renkenberge Rhede (Ems) Salzbergen Schapen Sögel Spahnharrenstätte Spelle Stavern Surwold Sustrum Thuine Twist (Emsland) Vrees Walchum Werlte Werpeloh Wettrup WippingenKarte
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Haren (Ems) ist eine Stadt an der Ems im Westen Niedersachsens im Landkreis Emsland mit rund 23.000 Einwohnern auf 208,8 km².

Geografie[Bearbeiten]

Blick emsabwärts in Richtung Ortszentrum Haren
Blick emsaufwärts in Richtung des ehemaligen Gaskraftwerks Hüntel

Haren (Ems) liegt im zentralen Teil des Emslandes zwischen Meppen und Papenburg an der Ems. Die Gemeinde grenzt durch die Ortschaften Rütenbrock, Schwartenberg, Lindloh und Fehndorf direkt an die Niederlande. Haren liegt wie das restliche Emsland nur wenige Meter über dem Meeresspiegel.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Haren grenzt im Norden an die Samtgemeinde Lathen, im Osten an die Samtgemeinde Sögel, im Süden an die Stadt Meppen und die Gemeinde Twist sowie im Westen an die niederländische Gemeinde Vlagtwedde.

Geschichte[Bearbeiten]

Haren wurde erstmals vor fast 1200 Jahren in einem Corveyer Register urkundlich erwähnt. 1304 wurde die Existenz einer Burg erwähnt, die von ihrem Besitzer dem Bischof von Münster als „offenes Haus“ überlassen werden musste. Bereits um 1000 wurde in Haren ein Corveyer Haupthof erwähnt, der vielleicht mit dieser Burg identisch ist. Ende des 12. Jahrhunderts ging die Besitzung in tecklenburgischen Besitz über.[2] Die Gräfin Jutta von Vechta-Ravensberg verkaufte 1252 ihre Besitzungen an den Bischof Otto II. von Münster, sodass Haren Teil des Niederstifts Münster wurde.

Am Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde Haren fast vollständig zerstört, konnte sich aber bald erholen und wurde zum Zentrum der Püntenschifffahrt auf der Ems. 1803 wurde der Ort auf Grund der Beschlüsse des Reichsdeputationshauptschlusses dem Herzog Ludwig Engelbert von Arenberg als Ersatz für den Verlust seiner linksrheinischen Gebiete zugeteilt. Haren gehörte nun zum Herzogtum Arenberg-Meppen. 1810 wurde Haren Teil des französischen Kaiserreichs. Im Wiener Kongress wurde das Herzogtum Arenberg-Meppen dem Königreich Hannover zugeteilt, das 1866 zur preußischen Provinz wurde.

Haren 1945–1948: Maczków[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg bildete Haren von 1945 bis 1948 unter dem Namen Maczków als DP-Lager vorübergehend das politische und kulturelle Zentrum eines polnischen Besatzungsgebiets im Emsland. Die Bevölkerung setzte sich aus etwa 30.000 ehemaligen Zwangsarbeitern der Emslandlager und 18.000 polnischen Soldaten zusammen. Die eingesessene Bevölkerung Harens musste innerhalb von 24 Stunden den Ort verlassen und fand Unterkunft in den Nachbarorten. Anfangs nannte man die Stadt Lwów, jedoch bereits nach einem Monat änderte man auf Druck sowjetischer Alliierter, die die ostpolnische Stadt Lwów (Lemberg) besetzten, den Namen in Maczków nach dem polnischen General Stanisław Maczek, der mit seiner Panzerbrigade die umliegenden Gefangenenlager befreit hatte.[3] Am 10. September 1948 verließen die letzten Polen Haren, hauptsächlich nach Polen oder in die Commonwealth-Staaten.

Seit 1946[Bearbeiten]

Nach der Zerschlagung des Landes Preußen gehörte Haren ab 1946 zum neu geschaffenen Land Niedersachsen.

1956 schlossen sich die Gemeinden Haren und Altharen zur Gemeinde Haren zusammen. Am 3. Dezember 1965 wurde das Stadtrecht verliehen. Im Rahmen der Gemeindereform in Niedersachsen schlossen sich in einem Zwischenschritt die Gemeinde Landegge und die Stadt Haren (Ems) für kurze Zeit zu einer Samtgemeinde zusammen. Am 1. März 1974 trat im Altkreis die Gemeindereform in Kraft, durch die zwölf Gemeinden im Nordwesten des Altkreises Meppen (Altenberge, Emen, Emmeln, Erika, Fehndorf, Haren, Lindloh, Raken, Rütenbrock, Schwartenberg, Tinnen und Wesuwe) aufgelöst und zur Einheitsgemeinde Stadt Haren (Ems) zusammengeschlossen wurden. Im Rahmen der niedersächsischen Kreisreform am 1. August 1977 wurden die ehemaligen Landkreise Lingen, Meppen und Aschendorf-Hümmling zum Landkreis Emsland vereinigt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Stadt Haren.png

Infolge der Gemeindereform gehören seit dem 1. März 1974 die folgenden einst selbstständigen Gemeinden zur Stadt Haren (Ems)[4]:

  1. Altenberge (1167 Einwohner)
  2. Emen (89 Einwohner)
  3. Emmeln (3459 Einwohner)
  4. Fehndorf (804 Einwohner)
  5. Landegge (285 Einwohner)
  6. Lindloh
  7. Raken (228 Einwohner)
  8. Rütenbrock (1889 Einwohner) (1788 als Moorkolonie in direkter deutsch-niederländischer Grenznähe gegründet)
  9. Schwartenberg
  10. Tinnen (874 Einwohner)
  11. Wesuwe (3012 Einwohner)

Altharen wurde bereits 1956 eingemeindet (zusammen mit dem Stadtkern 9715 Einwohner) und Erika (1761 Einwohner) (Teil des Stadtkerns in der Grafik)

Das Adelsgeschlecht von Haren[Bearbeiten]

Für das 12. Jahrhundert ist ein Ministerialengeschlecht namens „von Haren“ dokumentiert, das die Burg Haren bewohnte.[5] Die Burg soll 1304 dem Bischof von Münster verkauft worden sein.[6] Nachkommen des vormals in Haren ansässigen Geschlechts „von Haren“ (mit drei Spindeln im Familienwappen) saßen von 1591–1793 auf Burg Hopen in Lohne (Oldenburg).

Herkunft und Bedeutung der Namen[Bearbeiten]

  • Haren: har ist im Emsland eine trockene, unfruchtbare Anhöhe, bei der mehr auf die ersteren Eigenschaften als auf die Erhöhung Gewicht gelegt wird, also meistens eine Sanddüne. Als Flurname ist es häufig; als Grundwort findet es sich in Bramhar: mit Besenginster bewachsene Anhöhe, als Bestimmungswort in Haren, das zu Anfang des 9. Jahrhunderts Harun genannt wird.
  • Landegge: egge findet sich häufiger in gebirgigen und hügeligen Gegenden und bezeichnet einen langgestreckten Höhenzug. Im Emsland bedeutet es auch Ende, Kante. Der Ort hieß 1190 Landecke, um 1283 Landegge.
  • Erika: der Name bezieht sich auf die Heideblume. Die Ansiedlung entstand 1886 zunächst als „Altharener Moor“, später als Moorkolonie Erika, durch den Bau des Haren-Rütenbrock-Kanals (1870–1878).
  • Altenberge: der Name ergab sich durch den Standort. Im Mittelpunkt der Siedlung befand sich ein Sandhügel „Alte Berge". Die Kolonie Altenberge wurde im Jahre 1810 von der Muttergemeinde Altharen mit 55 Siedlerstellen angelegt.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat der Stadt Haren (Ems) besteht aus 34 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Stadt mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.001 und 25.000 Einwohnern.[7] Die 34 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011.

Stimmberechtigt im Stadtrat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Markus Honnigfort (CDU).

Nach der Kommunalwahl am 11. September 2011 haben sich drei Fraktionen, bzw. Gruppen gebildet:

  • CDU – 25 Sitze
  • SPD – 7 Sitze
  • UWG (Unabhängige Wähler Gemeinschaft)-FDP-Gruppe – 2 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Markus Honnigfort (CDU). Er wurde bei der Kommunalwahl vom 11. September 2011 mit einem Ergebnis von 76,64 % im Amt bestätigt.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Stadt Haren (Ems) zeigt im blauen Schild in Form eines Sechspasses angeordnet drei silberne Segel mit silbernen Wimpeln an goldenem Mast und drei goldene Windmühlenflügel.[8]

Flagge[Bearbeiten]

Die Stadtflagge ist in den Farben Blau-Gold längsgestreift und in der Mitte mit dem Stadtwappen belegt.[8]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hochaltar des Emsland-Doms
Haus Landegge
„MS Amisia“ I

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Bekanntestes Wahrzeichen ist die katholische St.-Martinus-Kirche, im Volksmund Emslanddom genannt. Der neubarocke Dom (Architekt Dombaumeister Wilhelm Sunder-Plaßmann, Münster) überragt mit seiner 58 Meter hohen, grünen Kuppel die Stadt. Die St.-Martinus-Kirche ist von 1908 bis 1911 errichtet worden und integriert den Westturm der alten Kirche von 1853/54.
  • Im Haren-Rütenbrock-Kanal sind einige Museumsschiffe zu besichtigen, die die Schifffahrtsgeschichte der Stadt aufzeigen. So sind die Spitzpünte Helene von 1890, die für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bautypische eiserne Emspünte Haren I und das Wattmotorschiff Thea Angela zu besichtigen.
  • Rund um das Schloss Dankern befindet sich ein großes Ferienparkgelände mit einem der größten Spielplätze Deutschlands.
  • Von der um 1178 erbauten Stiftsburg Landegge blieb nur der Burghügel im Dorf Landegge erhalten. Das Haus Landegge ist ein Herrensitz, der 1695 für Wilhelm Diedrich von Schade errichtet wurde. Nach 1756 wechselten die Besitzer häufig. Der Gutshof beherbergt heute eine Ferien- und Reitanlage.
  • Ab 1977 verkehrte das 1949 gebaute Fahrgastschiff „MS Amisia“ von Haren aus auf der Ems. Im September 2009 wurde es nach Maastricht verkauft und durch ein gleichfalls auf den Namen „Amisia“ getauftes Nachfolgeschiff ersetzt.[9]
  • In der Nähe der B 408 und Landegges befindet sich eine im Volksmund Mersmühle genannte Kappenwindmühle aus dem Jahr 1825. Die Mühle und die historischen Müllergebäude aus dem 19. Jahrhundert können besichtigt werden.

Bildung, Soziales und Sport[Bearbeiten]

In der Stadt Haren (Ems) gibt es acht Kindergärten, acht Grundschulen, zwei Oberschulen, eine Förderschule und ein Gymnasium. Des Weiteren befindet sich eine Außenstelle der Volkshochschule Meppen in der Innenstadt. Sechs katholische Kirchengemeinden und die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde unterhalten öffentliche Büchereien. Die KÖB St. Martinus, die als Hauptbücherei über mehr als 10.000 Medien verfügt, befindet sich im Bischof-Demann-Haus am Kolpingplatz. In verschiedenen Sportvereinen gibt es vielfältige Sportangebote.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Bekannt ist Haren (Ems) als Schifferstadt und größte touristische Destination im Emsland. Heute haben mehr als 20 Reedereien in Haren (Ems) ihren Geschäftssitz und bereedern zusammen eine Flotte von über 250 See- und Küstenschiffen. Zudem sind in Haren (Ems) rund 50 Binnenschiffe beheimatet, die sich in der Regel im Besitz einzelner Partikuliere befinden. Damit gehört die Stadt Haren (Ems) zu den drei größten Schifffahrtsstandorten in Deutschland. In Haren (Ems) gibt es vier Häfen: Eurohafen Emsland, Alter Hafen, Neuer Hafen sowie den Yachthafen „Emspark“, der an ein neues Wohngebiet angeschlossen ist.

Einer der wichtigsten Arbeitgeber ist die Emsland Frischgeflügel GmbH.

Verkehr[Bearbeiten]

Haren kann über die Bundesautobahn 31 und die Bundesstraße 70 erreicht werden. Der Ortsteil Emmeln liegt an der 1855 eröffneten Eisenbahnlinie MünsterEmden (Emslandstrecke), dort halten im Bahnhof Haren stündlich die RE-Züge Richtung Rheine und Leer. Haren liegt an der Ems, die zwischen der Nordsee und Meppen schiffbar ist. Ab Meppen wird sie über den Dortmund-Ems-Kanal mit dem Ruhrgebiet verbunden.

Zwischen den Städten Haren und Meppen ist 2007 der Eurohafen Emsland als Stichhafen entstanden.

Den Radtouristen stehen neben der Dortmund-Ems-Kanal-Route, ein rund 350 km langer und quasi steigungsfreier Radfernweg der das Ruhrgebiet mit der Nordseeküste verbindet, weitere lokale Rundtouren zur Verfügung. Die Pünten-Tour (67 km), die 2-Länder-Tour (45 km) und die Dörfer-Tour (43 km).

Feuerwehr[Bearbeiten]

Die Brandbekämpfung der Stadt wird durch zwei Freiwillige Feuerwehren gewährleistet:

  • Ortsfeuerwehr Haren (Ems)
  • Ortsfeuerwehr Rütenbrock

Das Personal, wird über Funkmeldeempfänger und gleichzeitig via SMS, gezielt nach Alarmstichworten, aus zentralen Feuerwehreinsatzleitstelle des Landkreises Emsland rechnergestützt alarmiert. Die Feuerwehren müssen im Schnitt etwa 200 Mal im Jahr zu Hilfeleistungen und Bränden ausrücken. Dabei fahren beide Ortsfeuerwehren auch überörtliche Einsätze, nicht nur im Rahmen der nachbarschaftlichen Löschhilfe, sondern unterstützen mit ihren Taucher- oder Gefahrstoffgruppen andere Feuerwehren bzw. Städte und Gemeinden im Kreisgebiet. Die Ortsfeuerwehr Rütenbrock rückt zudem regelmäßig mit in die benachbarte Niederlande aus. Es stehen den beiden Ortsfeuerwehren ein Fahrzeugpark mit 12 Einsatzfahrzeugen, 2 Rettungsbooten und diversen Anhängern zu Verfügung.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Lehrerverein der Diözese Osnabrück: Der Kreis Lingen. Beiträge zur Heimatkunde des Regierungsbezirks Osnabrück, Heft I. Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1905.
  • Hermann Abels: Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung. Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929.
  • Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Herausgeber): Altdeutsches Namenbuch, Band II, 1 und 2: Ortsnamen. Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4).
  • Juergen Hobrecht: Als Haren Maczków hieß, in Die Zeit, 21/1995.
  • Werner Kaemling: Atlas zur Geschichte Niedersachsens. Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3.
  • Chr. Oberthür, Fr. Busche, Fr. Barth, Heinrich Dünheuft: Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben. Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1953.
  • Jan Rydel: Die polnische Besatzung im Emsland 1945-1948, Osnabrück: fibre Verlag 2003, ISBN 3-929759-68-3.
  • Reinhard Wessels, Gerd Schepers: Zur Geschichte der Harener Binnen-, Küsten-, und Seeschifffahrt – damals und heute. Haren (Ems) 2004, ISBN 3-927099-87-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Stadt Haren: Die Burg Haren – Die Herrschaft der Tecklenburger Grafen im Emsland
  3. Karl Forster: Haren – Lwów – Maczków – Haren. Eine polnische Stadt in Deutschland
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 257.
  5. Stadt Haren: Tabellarische Übersicht zur Geschichte der Stadt Haren (Ems) (PDF; 333 kB)
  6. Wilhelm Kohl: Germania sacra: historisch-statische Beschreibung der Kirche des Alten Reichs. Berlin / New York 1999. S. 29f.
  7. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 1. September 2013
  8. a b Hauptsatzung der Stadt Haren (Ems) (PDF; 273 kB), abgerufen am 1. September 2013
  9. Homepage der MS Amisia II

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Haren (Ems) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien