Fritz (Hörfunksender)

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Fritz (Hörfunksender)
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Allgemeine Informationen
Empfang terrestrisch (UKW, DAB+), Kabel, Satellit, Livestream
Sendegebiet BerlinBerlin Berlin
BrandenburgBrandenburg Brandenburg
Sendeanstalt Rundfunk Berlin-Brandenburg
Intendant Dagmar Reim
Sendestart 1. März 1993
Rechtsform Öffentlich-rechtlich
Claim … und das hört man!
Homepage fritz.de
Liste der Hörfunksender
Ehemaliges Logo

Fritz ist ein Hörfunksender des öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).

Er bietet ein 24-stündiges Radioprogramm mit zeitgenössischer Musik aus allen Popkultur-Genres wie Independent, Urban, Electro, Hip-Hop oder Heavy Metal. Zudem sendet Fritz Nachrichten, Reportagen, Rezensionen, Talks, Kulturberichte, Lesungen und Live-Übertragungen von Konzerten und Events.

Fritz gehört zum Bestandteil des Radio-Portfolios der ARD, diese Art von Hörfunkprogramm wird von der zuständigen Landesrundfunkanstalt in jedem Sendegebiet angeboten.

2012 hatte Fritz 312.000 Hörer pro Tag und einen Marktanteil von 5,8 Prozent im Sendegebiet.

Fritz versteht sich auch als Ausbildungsradio und bietet Studenten jederzeit die Möglichkeit eines sechswöchigen Redaktionspraktikums. Außerdem kooperiert Fritz mit dem Schulradio-Network und führt in Ferien-Workshops Schüler an das Medium Radio heran.

Geschichte[Bearbeiten]

Fritz ging aus dem Brandenburger Jugendradio Rockradio B sowie dem SFB-Jugendradio Radio 4 U hervor. Am 1. März 1993 morgens um 6 Uhr startete das Jugendradio sein Programm aus den ehemaligen Studios des DDR-Rundfunks in der Nalepastraße in Berlin – damals noch eine Gemeinschaftsproduktion von SFB und ORB. Fritz gilt als Experiment eines der ersten medialen Ost-West-Projekte nach dem Mauerfall.

Vorläufer war Radio DT64 1992, welches aus einer Jugendsendung des DDR-Rundfunks hervorgegangen war. Der direkte DT64-Nachfolger Sputnik vom MDR und Fritz wurden daraufhin Vorreiter für alle nachfolgenden Projekte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wie beispielsweise N-Joy vom NDR, hr XXL, heute YOU FM vom hr, Bremen Vier von Radio Bremen, DASDING vom Südwestrundfunk, 103.7 UnserDing vom Saarländischer Rundfunk oder 1LIVE vom WDR.

Ende 1993 zog die Fritz-Redaktion von der Nalepastraße nach Potsdam-Babelsberg in die neuen Sendestudios des ORB.

Der Radiosender übertrug seit 1993 regelmäßig die Loveparade in Berlin und produzierte für den Tag das FritzLoveRadio.

1997 erfolgte ein Wechsel in der Chefetage – der bisherige Chefredakteur Helmut Lehnert wurde neuer Chef von Radio Brandenburg und bereitete den Sendestart von Radio Eins vor. Neuer Fritz-Chefredakteur wurde Konrad Kuhnt, zuvor stellvertretender Chefredakteur.

1998 wurde das ColumbiaFritz eröffnet. Das ehemalige Kino der alliierten Streitkräfte wurde zur neuen Homebase von Fritz in Berlin und Veranstaltungsort zahlreicher Konzerte und Partys.

Durch einen RealAudio-Stream kann man seit 1999 Fritz über die Website auf der ganzen Welt empfangen.

Nach dem Verbot der Fuckparade 2001 solidarisierte sich Radio Fritz und übertrug zeitgleich zur Demonstration für das Demonstrationsrecht und freie Wahl der Demonstrationsmittel die für die ursprüngliche Fuckparade geplante Musik. Die Veranstalter der Demonstration riefen ihre Teilnehmer zum Mitbringen von Radios und ähnlichem auf. So sollte das Musikverbot mit zivilem Ungehorsam öffentlichkeitswirksam umgangen und somit karikiert werden. Motto: „Radio Fritz macht die Fuckparade im Radio“. Die Versammlungsbehörde verhängte daraufhin das sogenannte Radioverbot und setzte dieses auf dem Stellplatz der Demo mit einem riesigen Polizeiaufgebot durch.

Seit 2001 ist Fritz Radiomedienpartner des Musikpreises Echo und berichtet für die gesamte ARD. Der Sender erhielt im Februar 2008 den Echo in der Kategorie „Bester Medienpartner“. Die Toten Hosen spielten 2002 das erste Radiokonzert in den FritzStudios.

Zum zehnjährigen Jubiläum feierte Fritz mit dem Buch „An, laut, stark – Das Buch zum Radio“ sowie einer großen Party in der Berliner Columbiahalle und dem ColumbiaFritz.

2003 wurde der Rundfunk Berlin-Brandenburg aus der Fusion des Senders Freies Berlin (SFB) und des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg (ORB) gegründet. Fritz hat diese Zusammenführung zehn Jahre zuvor geschafft. 2004 zog die Musikmesse Popkomm nach Berlin, deren Radiopartner Fritz wurde. Der Sender bot rund um die Uhr einen Blick hinter die Kulissen der Musikindustrie, lud Künstler ein, schickte Hörer zu den Konzerten und übertrug diese live.

Der FritzClub im Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof wurde 2005 eröffnet und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Locations für Konzerte und Partys in Berlin. Auf über 4.000 m² bietet der Club Platz für etwa 4.100 Gäste. Im gleichen Jahr übernahm Stefan Warbeck die Chefredaktion von Fritz. Zur Internationalen Funkausstellung präsentierte Fritz 2006 sein neues Design. Fortan ziert eine musikalische Welle das Gesicht von Fritz. 2007 organisierte Fritz die erste „FritzNacht der Talente“, mit denen das Radio seitdem neue Talente in den Bereichen Musik und Wort präsentiert fördert. Bei dieser immer ausverkauften Veranstaltung ist das Publikum die Jury.

Im gleichen Jahr vollzog Fritz seine bislang umfangreichste Programmreform. Neue Musik steht seitdem im Vordergrund. Für viele bislang unbekannte Künstler bietet Fritz die erste Plattform, einem großen Publikum vorgestellt zu werden. In Kooperation mit arte sendete der rbb 2009 die Echtzeit-Dokumentation „24h Berlin - Ein Tag im Leben“, genau ein Jahr nachdem sie aufgenommen wurde. Auch Fritz beteiligte sich an dem mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Projekt. Im Astra Kulturhaus in Friedrichshain fand 2010 die erste Ausgabe der „Neuen Deutschpoeten“ statt. Die erste Berlin Music Week eröffneten 2010 die ARD-Jugendwellen mit der Verleihung des New Music Awards. Fritz berichtet seitdem über die Veranstaltungen, Workshops und Diskussionen, die auf und hinter der Bühne der Musikwelt stattfinden. Im gleichen Jahr wurde der Internetauftritt von Fritz erneuert. Fortan bestimmt der Zeitstrahl das Bild von fritz.de. Hier können sich die User in die Vergangenheit und die Zukunft des Programms navigieren, Playlisten und Informationen zu allen Künstlern abrufen und Themenschwerpunkte im Programm nachlesen, -hören und kommentieren.

Chefredakteur des Senders ist seit dem 1. Juli 2012 Karen Schmied, die die Nachfolge von Stefan Warbeck antrat, der infolge der Absetzung von KenFM und der Kündigung von Ken Jebsen zurücktrat.

Mit dem Fritz Kneipenquiz mit Tommy Wosch war der Radiosender regelmäßig in Berlin und Brandenburg präsent.

Erkennungsmelodie[Bearbeiten]

Die aus neun Tönen bestehende Erkennungsmelodie im Jingle ist eine majore Variation des Themas aus dem Song Radioaktivität der Band Kraftwerk, bedient sich also der Polysemie dieses Begriffs, um ein Wortspiel anzudeuten (radioaktiv – aktiv im Radio).

Programm[Bearbeiten]

Fritz sendet für und mit seinen Hörern mittels täglicher Talk-Strecken, die im gesamten Sendegebiet einmalig sind. Im „Highnoon“ werden montags bis freitags zwischen 12 und 13 Uhr tagesaktuelle Themen diskutiert. Im Blue Moon' geht es montags bis freitags und sonntags von 22 bis 0 Uhr um alle jugendrelevanten Themen wie Ausbildung, Politik, Beziehungen, Freizeit, Multimedia etc.

Bei MeinFritz gestalten die Hörer montags bis freitags von 19 bis 20 Uhr selbst das Programm, indem ausschließlich von ihnen telefonisch oder über das Internet gewünschte Songs gespielt werden.

Zudem gibt es für sie sonntags zwischen 18 und 20 Uhr einen festen Sendeplatz. Bei der Sendung „Unsigned“ stellt Fritz wöchentlich junge Musiker und Bands vor, die noch keinen Plattenvertrag haben.

Darüber hinaus vernetzt Fritz sich mit neuen Medien, wie zum Beispiel dem Internet. Die Sendung Trackback läuft jeden Samstag zwischen 18 und 20 Uhr und beschäftigt sich ausgiebig mit Themen wie Social Media, Netzpolitik, Multimedia-Jobs.

Im Vergleich zu anderen Jugendradios fanden sich bei Fritz bis zur Programmreform am 16. Juli 2007 überdurchschnittlich viele Wortbeiträge. Außerdem gibt es die tägliche Talksendung Blue Moon, bei der die Hörer zu einem bestimmten Thema anrufen können. In diesem Rahmen sind auch jeden letzten Mittwoch im Monat (Ausnahme Dezember) einige Mitglieder des CCC zu Gast und präsentieren das Chaosradio.

Auf Fritz läuft immer Mittwochs 8.10 und 18.10 Uhr die Sendung Neues vom Känguru von Marc-Uwe Kling.[1]

Liveschaltungen zu regionalen Events gehören zum festen Bestandteil des Programmes.

Programmschema[Bearbeiten]

Zeit Montag, Donnerstag und Freitag Dienstag und Mittwoch Samstag Sonntag
05:00 RadioFritzen am Morgen Soundgarden Soundgarden
06:00
07:00 RadioFritzen am Morgen RadioFritzen am Morgen
08:00
09:00
10:00 Soundgarden Soundgarden Soundgarden
11:00
12:00 High Noon
13:00 Soundgarden
14:00 Caroma Club SonntagsFritzen
15:00 RadioFritzen am Nachmittag
16:00
17:00 Unsigned
18:00 Trackback
19:00 meinFritz
20:00 Soundgarden Soundgarden Soundgarden
21:00
22:00 Blue Moon Blue Moon Dance under the Blue Moon Blue Moon
23:00 Lateline
00:00 Nightflight (freitags bis 5:00 Uhr) Nightflight Nightflight
01:00 Nightflight
02:00
03:00 Soundgarden (nicht freitags) Soundgarden
04:00 Soundgarden

Organisation[Bearbeiten]

Fritz hat 23 feste und rund 100 freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei liegt der Altersdurchschnitt der freien Mitarbeiter bei etwa 25 Jahren.

  • Programmchefin Karen Schmied
  • Wortchef Jörg Poppendieck
  • Musikchef Aditya Sharma
  • Chefin vom Dienst Momo Faltlhauser, Bastian Börner, Mandy Haberland
  • Medienpartnerschaften Marion Schmidt
  • Online Elisabeth Kirchner
  • Moderation Eric Mickan, Selin Güngör, Tom Ehrhardt, Chris Guse, Sabrina Vetter

Off-Air-Aktivitäten[Bearbeiten]

Fritz versteht sich als Kommunikations- und Aktionsradio und setzt auf einen intensiven Hörer-Kontakt. Durch Konzerte, Events und andere Projekte ist der Sender stark im Off-Air aktiv.

Fritz präsentiert seit Gründung Veranstaltungen, DJs, Konzerte und die unterschiedlichsten Clubs (z.B. Tresor) und Diskotheken, so zum Beispiel die Fritz-Disco, die im Zwei-Wochen-Rhythmus mit eigenen DJs in Berlin und Brandenburg die Musikplaylist gestaltete. Als erster deutscher Radiosender wurde Fritz 1998 nicht nur Kooperations-, sondern Namenspate für einen Club – das „ColumbiaFritz“ in Berlin (bis 2003). Im Januar 2005 wechselte die ständige Partylocation in den FritzClub im Postbahnhof am Ostbahnhof.

Seit 2006 findet jährlich die „FritzNacht der Talente“ statt. Ob mit Musik, Witz oder Text – die Talente auf der Bühne müssen in drei Minuten das Publikum begeistern. Diese entscheiden die Trophäe in den Bereichen „Alternativ“ und „Musik“ erhält.

Zusammen mit den jungen Programmen der ARD organisiert Fritz seit 2008 federführend den „New Music Award“ und fördert musikalische Talente. Junge Bands und Musiker können sich jährlich bei den regionalen Sendern bewerben. Unter allen Einsendungen ermitteln die Radios jeweils ihren Favoriten. Diese Talente präsentieren ihre Livequalitäten vor großem Publikum und einer Fachjury aus Experten in Berlin. Der Sieger erhält neben der Trophäe Musikequipment in Höhe von 10.000 Euro. Gewinner des New Music Award in den letzten Jahren waren die mittlerweile bundesweit bekannten Berliner Avant-Elektro-Punks von Bonaparte, die Chemnitzer Band Kraftklub, das Elektro-Duo Captain Capa aus Bad Frankenhausen, Jona:S aus Gießen sowie die Indiepopper Tonbandgerät aus Hamburg.

Seit April 2008 ist Fritz jeden Samstag in Brandenburger Clubs mit seiner Reihe „FritzDJs unterwegs“ auf Tour.

Seit 2010 organisiert der Sender jährlich den „Fritz-Winterflohmarkt“. Bei der überdachten Veranstaltung gibt es Marktstände der Hörer und Berliner Designer sowie Live-DJs.

Seit 2011 präsentiert Fritz das Konzertevent „Die Neuen DeutschPoeten“, ein Festival mit etwa 10.000 Besuchern, bei dem ausschließlich junge, deutschsprachige Musiker und Bands auftreten. Unter anderem haben bei der Veranstaltungsreihe Wir sind Helden, Marteria, Bosse, Philipp Poisel, Kraftklub, Tim Bendzko, Silbermond, MIA. und Max Herre gespielt.

Jeden ersten Montag im Monat lädt Fritz zum „Kneipenquiz“ ein. Live testet Fritz das Wissen seiner Hörer in unterschiedlichen Locations in Berlin und Brandenburg.

2012 fand das erste FritzTramkonzert statt – die Band Die Orsons gab ein Livekonzert in einer fahrenden Berliner Straßenbahn.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Die Zeitschrift „Audio“ wählte 1995 Fritz auf zweiten Platz der besten deutschsprachigen Radiostationen.

Im Jahr 2000 hat Fritz den von MTV und Yahoo ausgeschriebenen „Online Music Award“ gewonnen.

Im selben Jahr wurde Fitz für das „Hörmal“ in Brüssel der Civis-Medienpreis verliehen.

Marc-Uwe Kling hat bei den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften 2006 und 2007 gewonnen und mit seiner FritzRadio-Comedy den Deutschen Radiopreis in der Kategorie „Beste Comedy“.[2]

2007 erhielten Ken Jebsen und Susanne Wündische den Civis-Medienpreis in der Kategorie „Kurze Programme“ für ihr Feature „Irgendwo dazwischen“.

Im Jahr 2008 erhielt der Sender den Echo in der Kategorie „Medienpartner des Jahres“. Die Jury gab als Begründung eine „nachhaltige Förderung und innovative Präsentation von Musik“ an.

2008 gewannen Julia Friese für ihren Beitrag „Tagebuch einer Untreuen“ den ersten Preis und Meral Al-Mer für den Beitrag „Ich bin ein Berliner“ den 3. Preis in der Kategorie Hörfunk beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten.

Die Fritz-Reporterin Magdalena Bienert erhielt 2010 den Civis-Medienpreis für ihr O-Ton-Feature „Ein blutiges Laken - Deine ganze Zukunft. Von neuer Unschuld für eine Nacht“. Hierfür gewann sie im selben Jahr auch den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten.

Auch Jörg-R. Schneider erhielt im selben Jahr den dritten Preis im Bereich Hörfunk beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten für seinen Beitrag „Notausgänge aus der Krise“.

2010 startete Fritz seine Website neu. Sie wurde 2011 mit dem Kreativ- und Branchen-Award der digitalen Wirtschaft, dem „DMMA OnlineStar 2011“, ausgezeichnet – Bronze in der Kategorie „Corporate Websites“.

2012 wurde die Kurzfeaturereihe „Das erste Mal“ von Daniel Hirsch und Martin Schneider für eine herausragende Leistung in der Kategorie Hörfunk mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten prämiert. 2009 sendete Fritz die erste Staffel – so erfolgreich, dass seitdem jährlich neue Folgen entstehen.

Moderatoren[Bearbeiten]

Im Laufe der Jahre waren viele Moderatoren in unterschiedlichen Sendungen aktiv. Diese wechselten regelmäßig. Moderatoren, die auch über den Sender hinaus Bekanntheit erlangten, sind Maurice Gajda, Paul van Dyk, Momo Faltlhauser, Thaddeus Herrmann, Holger Klein, Caroline Korneli, Jakob Kranz, André Langenfeld, Stephan Michme, Pyranja, Marcus Richter, Anja Schneider, Hadnet Tesfai, Kathrin Thüring und Nina Zimmermann. Unter den ehemaligen Moderatoren sind dies vor allem Fettes Brot, Die Toten Hosen, Anja Caspary, Ina Dietz, Erci Ergün, Barry Graves, Johnny Haeusler, Steffen Hallaschka, Henning Harnisch, Elmar Hörig, Ken Jebsen, Tim Koschwitz, Jürgen Kuttner, Mike Lehmann, Marcos Lopez, Fabian Maier, Marusha, Luci van Org, Marion Pinkpank, Tim Pritlove, Lou Richter, Katty Salié, Lutz Schramm, Olli Schulz, Robert Skuppin, Noah Sow, Max Spallek, Susanne Stichler, Heinz Strunk, Christian Ulmen, Konstantina Vassiliou-Enz, Jan Weyrauch, Oliver Welke, Volker Wieprecht und Tommy Wosch.

Empfang[Bearbeiten]

Antenne[Bearbeiten]

Analog (UKW)[Bearbeiten]

Das Programm wird in ganz Berlin und Brandenburg auf folgenden regionalen Frequenzen mit den genannten Sendeleistungen ausgestrahlt:

Digital (DAB+)[Bearbeiten]

Fritz ist seit August 2011 auch über DAB+ empfangbar.

Kabel[Bearbeiten]

Außerdem ist Fritz in vielen Kabelnetzen, vorwiegend in Ostdeutschland empfangbar. Zudem ist Fritz im digitalen Kabel (DVB-C) bundesweit zu empfangen.

Satellit[Bearbeiten]

  • Astra DVB-S Digital - Astra 19,2°E - APID 0353h (851d) - Provider: ARD rbb - 12267 MHz, Transponder 30, FEC 3/4, 27500 KSymbols/s

Internet[Bearbeiten]

  • Livestream (mittels Liveplayer über die Fritz-Homepage oder als MP3- bzw. WMA-Stream)
  • als Kanal via Zattoo-Player.

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Fritz Podcast-Seite zur Sendung Neues vom Känguru
  2. Seite der Satire Neues vom Känguru

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]