Remshalden

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Remshalden
Remshalden
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Remshalden hervorgehoben
48.81149.4372271Koordinaten: 48° 49′ N, 9° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Rems-Murr-Kreis
Höhe: 271 m ü. NHN
Fläche: 15,15 km²
Einwohner: 13.494 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 891 Einwohner je km²
Postleitzahl: 73630
Vorwahlen: 07151 und 07181Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: WN, BK
Gemeindeschlüssel: 08 1 19 090
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 1
73630 Remshalden
Webpräsenz: www.remshalden.de
Bürgermeister: Stefan Breiter
Lage der Gemeinde Remshalden im Rems-Murr-Kreis
Allmersbach im Tal Allmersbach im Tal Althütte Auenwald Backnang Backnang Burgstetten Fellbach Großerlach Kaisersbach Kaisersbach Kaisersbach Kaisersbach Kirchberg an der Murr Leutenbach (Württemberg) Leutenbach (Württemberg) Leutenbach (Württemberg) Murrhardt Oppenweiler Plüderhausen Plüderhausen Plüderhausen Rudersberg Schorndorf Schwaikheim Spiegelberg Sulzbach an der Murr Waiblingen Waiblingen Waiblingen Weissach im Tal Welzheim Winnenden Winterbach (Remstal) Aspach (bei Backnang) Berglen Berglen Weinstadt Kernen im Remstal Urbach (Baden-Württemberg) Alfdorf Alfdorf Korb (Württemberg) RemshaldenKarte
Über dieses Bild

Remshalden ist eine Gemeinde der Metropolregion Stuttgart im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Remshalden liegt rund 20 Kilometer nordöstlich von Stuttgart im Remstal entlang der Bundesstraße 29. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 237 bis 519 Meter.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde Remshalden wird von folgenden Gemeinden und Städten umschlossen (beginnend im Norden, im Uhrzeigersinn):
Breuningsweiler (Winnenden), Berglen, Schorndorf, Winterbach, Weinstadt und einer zu Waiblingen gehörenden Waldexklave.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Remshalden entstand im Rahmen der Gemeindereform in Baden-Württemberg durch folgende Schritte:

  • 1. Januar 1972: Eingemeindung von Rohrbronn und Hebsack nach Geradstetten und von Buoch nach Grunbach
  • 1. Oktober 1974: Vereinigung von Geradstetten und Grunbach zur neuen Gemeinde Remshalden

Zur Gemeinde Remshalden gehören die Ortsteile Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack und Rohrbronn, die identisch mit den gleichnamigen zuvor selbstständigen Gemeinden sind. Zu den Ortsteilen Buoch, Hebsack und Rohrbronn gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Ortsteil Geradstetten gehört das Dorf Geradstetten, die Weiler Bauersberger Hof und Kernershof und das Gehöft Rollhof. Zum Ortsteil Grunbach gehört das Dorf Grunbach und der Weiler Osterhof. Die Ortsteile sind offiziell benannt durch vorangestellten Gemeindenamen und, nachgestellt, durch Bindestrich getrennt, den Namen des Ortsteils.

Auf dem Gebiet des Ortsteils Geradstetten liegt die abgegangene Ortschaft Burg Seldeneck oder Selneck. Auf dem Gebiet des Ortsteils Grunbach liegt die abgegangene Ortschaft Erlachhöfe. In beiden Ortsteilen liegen die abgegangenen Ortschaften Ober-Vehrenbach und Unter-Vehrenbach.[2][3]

Pfarrhaus, Buoch
Kirchplatz, Grunbach


Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Remshalden hat 22 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
31,2 %
25,4 %
19,4 %
14,2 %
9,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,2 %p
+0,4 %p
-5,0 %p
-5,0 %p
+9,8 %p
BWV Bürgerliche Wählervereinigung 31,16 7 31,37 7
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 25,43 6 24,95 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,34 4 24,43 5
FW-FDP Freie Wähler/Freie Demokratische Partei 14,23 3 19,24 4
ALi Alternative Liste Remshalden 9,83 2
gesamt 100,0 22 100,0 22
Wahlbeteiligung 55,28 % 54,47 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

Jahr Bürgermeister
1974–1975 Amtsverweser: Helmuth Kuhnle
1975–1990 Winfried Kübler
1990–1991 Bernd Friedmann (Erster Beigeordneter)
1991–1999 Andreas Spätgens
1999–2013 Norbert Zeidler
seit 2013 Stefan Breiter

Ortsteile[Bearbeiten]

Buoch[Bearbeiten]

Buoch

Buoch ist der mit 519 m über dem Meeresspiegel am höchsten gelegene Ortsteil, in dem etwa 700 Menschen leben. Im Jahr 1270 wurde Buoch erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war ursprünglich in Besitz der Herren von Winnenden und kam über die Herren von Neuffen an das Kloster Lorch und mit diesem infolge der Reformation an Württemberg und an das Amt, später Oberamt Winnenden, ab 1808 an das Oberamt Waiblingen, seit 1938 Landkreis Waiblingen. Die spätgotische Pfarrkirche St. Sebastian weist im Turmchor romanische Bauteile auf. Im Gebäude des früher weithin bekannten Buocher Gasthofes Hirsch wurde im April 1987 das Museum im Hirsch eingerichtet. Es zeigt die Keramikproduktion in Buoch im 12. bis 14. Jahrhundert sowie Dichter und Maler in Buoch vom Anfang des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Geradstetten[Bearbeiten]

Geradstetten

Geradstetten hat rund 4.700 Einwohner und liegt 255 m ü. NN. Der Ort Geradstetten entstand in der älteren Ausbauzeit, wahrscheinlich schon im 9. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er in einer Urkunde, die am 8. Januar 1291 ausgestellt wurde. In ihr wird ein Rufoni de Gerhartstetin genannt. Mehrere Adelsfamilien hatten Teile des Ortes als württembergisches Lehen inne. 1687 war das gesamte Dorf wieder in Besitz Württembergs und kam dann zum Amt, später Oberamt Schorndorf und 1938 zum Landkreis Waiblingen. Die evangelische Konradskirche in Geradstetten wurde im 14. Jahrhundert als Kapelle errichtet und ab dem Jahre 1491 spätgotisch umgebaut. Eine eigene Pfarrei wurde im Jahre 1414 eingerichtet.

Grunbach[Bearbeiten]

Grunbach

Grunbach wurde 1142 erstmals urkundlich erwähnt und ist der älteste und größte Ortsteil mit rund 6.000 Einwohnern. Dort ist bereits 1328 eine Kelter bezeugt, die Weinbautradition kann durch eine Vielzahl von Urkunden nachgewiesen werden. Sie lässt sich auch an den drei ehemaligen Keltern in der Schillerstraße ablesen. Das Wahrzeichen Grunbachs ist die 1481 fertiggestellte evangelische Pfarrkirche, eine einst den Heiligen Dionysius und Veranus geweihte Wehrkirche.

Hebsack[Bearbeiten]

Hebsack

Hebsack zählt rund 1.500 Einwohner. Dieser Ortsteil wurde 1299 erstmals urkundlich erwähnt. Die spätgotische Wendelinskirche wurde 1938/39 wegen einer Straßenbaumaßnahme abgebrochen. Der Marienaltar von 1512/13 sowie der Taufstein und die Kanzel befinden sich in der 1947 erbauten Kreuzkirche. Schon 1920 hatte dort eine Hemdenfabrik große Bedeutung, in der jährlich rund 10.000 blaue Fuhrmannshemden gefertigt wurden.

Rohrbronn[Bearbeiten]

Rohrbronn

In Rohrbronn, dem kleinsten Ortsteil Remshaldens leben rund 700 Menschen. Erstmals erwähnt wurde Rohrbronn, als dieses im Jahr 1400 vermutlich zusammen mit Winterbach aus staufischem Besitz zu Württemberg kam. Zu dieser Zeit gab es nur sieben Häuser. Das Dorf Rohrbronn gehörte zum Stabsamt Winterbach und wurde 1809 Teilgemeinde von Hebsack und nach kurzzeitiger Eingemeindung in Winterbach 1828 selbständige Gemeinde im Oberamt Schorndorf das 1938 als Kreis Schorndorf im Landkreis Waiblingen aufging. Über die Jahrhunderte hinweg bestand der Haupterwerb im Wein- und Obstbau, vor allem im Kirschenanbau, was sich im Ortswappen Rohrbronns niedergeschlagen hat. 1965 wurde die evangelische Christuskirche Rohrbronn fertiggestellt.

Einwohnerstatistiken[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen werden jeweils zum 30. Juni durch die Gemeindeverwaltung Remshalden festgestellt.

Kirche, Hebsack
Weinberge, Remshalden
„Brennhäusle“, Geradstetten
Jahr Buoch Geradstetten Grunbach Hebsack Rohrbronn Insgesamt
1980 620 4.374 5.310 1.573 668 12.545
1985 665 4.298 5.422 1.625 613 12.623
1997 686 4.697 5.808 1.607 709 13.507
1998 703 4.712 5.767 1.606 704 13.492
1999 704 4.770 5.782 1.595 708 13.559
2000 713 4.751 5.843 1.578 708 13.593
2001 700 4.773 5.928 1.574 700 13.675
2002 692 4.803 5.975 1.549 717 13.736
2003 678 4.781 5.899 1.569 702 13.629
2004 681 4.710 5.915 1.542 706 13.554
2005 673 4.739 5.966 1.564 686 13.628
2006 672 4.765 5.974 1.561 686 13.658
2007 667 4.731 6.016 1.545 678 13.637
2008 668 4.689 5.981 1.525 691 13.554
2009 667 4.672 6.012 1.500 676 13.527
2010 647 4.672 6.057 1.481 658 13.483

Flächenverteilung[Bearbeiten]

Die Markungsflächen der fünf Ortsteile weisen zum 22. November 2004 folgende Flächen aus:

Ortsteil ha
Grunbach 473
Geradstetten 631
Hebsack 110
Rohrbronn 141
Buoch 158
Insgesamt 1513

Partner in Europa[Bearbeiten]

Gournay-en-Bray (Frankreich)[Bearbeiten]

Gournay-en-Bray

Gournay-en-Bray liegt ca. 90 km nordwestlich von Paris und damit auf halbem Weg von der französischen Metropole zur Hafenstadt Dieppe an der Kanalküste. Die Stadtgeschichte geht zurück bis in das 10. Jahrhundert. Gournay ist Handels- und Dienstleistungszentrum der gleichnamigen Region mit einer Anzahl kleiner Ortschaften und zählt etwa 6500 Einwohner. Ein Baudenkmal ist die Stiftskirche St. Hildevert aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Offiziell besiegelt wurde die Partnerschaft im Oktober 1989 in Gournay und im Juli 1990 in Remshalden.


Etyek (Ungarn)[Bearbeiten]

Etyek

Etyek liegt im Ofner Bergland, 28 km westlich von Budapest auf einer Meereshöhe von ca. 176 m. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1326. Nachdem durch die Türkenkriege und Seuchen die Gemeinde Etyek und die umliegenden Gebiete fast völlig entvölkert worden waren, siedelten sich ab 1720 unter der Herrschaft Kaiserin Maria Theresias Schwaben aus dem süddeutschen Raum an. Etyek zählt etwa 3800 Einwohner, davon sind etwa 17 % Deutsche. Besonders verbinden die Gemeinden der Weinbau und die Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg Etyek verlassen mussten und in Remshalden eine neue Heimat fanden. Offiziell besiegelt wurde die Partnerschaft im August 1994 in Remshalden und im Oktober 1995 in Etyek.


Elterlein (Deutschland)[Bearbeiten]

Elterlein

Die Bergstadt Elterlein mit ca. 3200 Einwohnern ist eine erzgebirgische Kleinstadt mit wechselvoller Geschichte und traditionellen Wurzeln. Interessant an dieser Stadt ist die Besiedelung entlang der historischen Salzstraße von Halle nach Prag. 1406 erstmals urkundlich erwähnt, wurde Elterlein im Laufe der Jahrhunderte mehrmals fast vollständig zerstört. Um das Jahr 1500 verwaltete ein eigenes Bergamt fünf Silberzechen. 1763 wurde der letzte Silberstollen geschlossen. Feldwirtschaft, Viehzucht und Klöppeln wurden neben Nagel- und Hufschmieden wichtigste Erwerbszweige.


Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Remshalden liegt im Remstal an der Bundesstraße 29 (Stuttgart–Aalen) zwischen Stuttgart und Schorndorf. Remshalden ist mit der S-Bahn-Linie S 2 (Schorndorf–Stuttgart–FlughafenFilderstadt) an das Stuttgarter S-Bahn-Netz angeschlossen. Die Stationen Grunbach und Geradstetten befinden sich im Ortsgebiet von Remshalden.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Ahoj-Brause

In Remshalden gibt es zahlreiche Unternehmen. Überregional bekannt sind:

Weitere bekannte Unternehmen, die ehemals in Remshalden ansässig waren oder ihren Ursprung in Remshalden hatten, sind:

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Personen, die in Remshalden gewirkt haben[Bearbeiten]

Buoch, Bleistiftzeichnung von General Eduard von Kallee, 1846
  • Eduard Hiller (* 1818 in Stuttgart; † 1902 in Buoch), Dichter, Agrarwissenschaftler
  • Andreas Stihl (* 1896 in Zürich; † 1973 in Rohrbronn), Gründer des in Waiblingen ansässigen Herstellers von Motorgeräten
  • Helmut Palmer (* 1930 in Stuttgart-Untertürkheim; † 2004 in Tübingen), als „Remstalrebell“ bekannter Bürgerrechtler und Pomologe, lebte in Geradstetten
  • Hans Gottfried von Stockhausen (* 12. Mai 1920 auf der Trendelburg; † 8. Januar 2010 in Buoch), Glasmaler und -künstler

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Zum Ehrenbürger der Gemeinde wurden u. a. Ernst Heinkel und Max Holder ernannt. Eine Ehrenbürgerschaft erlischt mit dem Tod des Geehrten.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Gemeinde Remshalden: Remshalden verbindet: von der Vielfalt zur Einheit.. Selbstverlag, Remshalden 2009.
  •  Remshalden verbindet: Buoch, Geradstetten, Grunbach, Rohrbronn, Hebsack. Pressel Verlag, Remshalden 2010, ISBN 978-3-937950-66-2.
  •  Remshalden: Leben zwischen Wald und Reben. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2001, ISBN 3-89570-771-6.
  •  Remshaldener Leut' - damals und heut': Wandel im Zeitraffer. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1994.
  •  Was war wann in Remshalden: Datensammlung von Ereignissen und Persönlichkeiten von Remshalden mit Register und Bibliographie und Remshaldener Gemeindewappen. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1993.
  •  Remshalden in alten Ansichten. Europ. Bibliothek, Zaltbommel 1979.
  •  Karl Apel: Buoch in Wort und Bild. Greiner Verlag, Remshalden 2002, ISBN 978-3-935383-11-0.
  •  Heimatverein Buoch: Buocher Hefte, 1.1983-32.2012 ff.. Verlag Manfred Hennecke u. Selbstverlag, Remshalden 1983-2012ff..
  •  Karl Apel & Heimatverein Buoch: Museum im Hirsch – Geschichte-Keramik-Dichter-Maler in Buoch. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1987.
  •  Herbert Kuderna: Chronik Remshalden. Junge Gemeinde mit alten Wurzeln.. Greiner Verlag, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-049-4.
  •  Herbert Kuderna: Kelterknecht und Lebensfreud. Remshaldener Keltern. Remshaldener Ortsgeschichten - Geschichten und Erinnerungen 2. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2011, ISBN 978-3-86372-003-2.
  •  Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 1: Oben im Dorf: Rund um die Dorfkirche. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 10. Greiner Verlag, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-080-7.
  •  Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 2: An der Landstraße. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 11. Greiner Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86705-082-1.
  •  Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 3: Weinbau, Keltern und Mühlen. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 12. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86705-084-5.
  •  Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 4: Vorne im Dorf: Entlang der Vorderen Gasse. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 13. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86372-005-6.
  •  Museumsverein Remshalden: Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 1–10. Greiner Verlag, Remshalden 2003-2009, ISBN 978-3-935383-18-9.
  •  Walter Nimmerrichter: Malerisches Remshalden. Rundgänge durch die alten Ortskerne von Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack, Rohrbronn. Kuppinger, R, Weinstadt 1984, ISBN 978-3-928856-05-8.
  •  Joachim Pressel: Remshalden anno dazumal. Postkartenmotive. Pressel Verlag, Remshalden 2006, ISBN 3-937950-05-2.
  •  Hans Rilling: Dorfgeschichte(n) aus Geradstetten. Greiner Verlag, Remshalden 2007, ISBN 978-3-86705-013-5.
  •  Hans Rilling: Remshalden im Spiegel alter Karten. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1997, ISBN 3-927981-52-4.
  •  Hans Rilling: Rund um die Konradskirche Geradstetten, Heft 1-8. Selbstverlag u. Greiner-Verlag, Remshalden 1999-2003.
  •  Rudolf Seibold: Des hot schau mai Vaddr gsait. Geschichten, Anekdoten und Sprüche aus Grunbach und Buoch. Greiner Verlag, Remshalden 2003, ISBN 978-3-935383-14-1.
  • Dissertation von Jan Knauer: Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen (PDF; 3,6 MB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Remshalden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 537–540.
  3. Hauptsatzung der Gemeinde Remshalden vom 5. Februar 2001 (PDF; 81 kB)
  4. Irmscher schließt Werk im Remstal. Econo, 21. November 2012