Hohenzollerische Landesbahn
| Hohenzollerische Landesbahn AG | |
|---|---|
| Basisinformationen | |
| Unternehmenssitz | Hechingen |
| Webpräsenz | www.hzl-online.de |
| Bezugsjahr | 31.12.2010 |
| Eigentümer | Land Baden-Württemberg (72 %) Landkreis Sigmaringen (14 %) Zollernalbkreis (14 %) |
| Vorstand | Hans Joachim Disch (Vorsitzender) Johannes Müller Walter Gerstner |
| Verkehrsverbund | naldo |
| Beschäftigte | 280 |
| Umsatz | 40,0 Millionen |
| Linien | |
| Spurweite | 1435 mm (Normalspur) |
| Eisenbahn | 6 |
| Bus | 11 |
| Sonstige Linien | 1 |
| Anzahl Fahrzeuge | |
| Lokomotiven | 9 |
| Triebwagen | 56, davon 50 Regio-Shuttle RS1 |
| Omnibusse | 44 |
| Statistik | |
| Fahrgäste | 12,8 Mio. pro Jahr |
| Länge Liniennetz | |
| Eisenbahnlinien | 107,5 km eigene Strecken 122,9 km mit gepachteten Strecken |
| Buslinien | 802 km |
| Sonstige Betriebseinrichtungen | |
| Betriebshöfe | Gammertingen, Immendingen |
Die Hohenzollerische Landesbahn AG (HzL) ist neben AVG und SWEG die größte nicht-bundeseigene Eisenbahngesellschaft in Baden-Württemberg. Hier betreibt sie seit 1900 Personen- und Güterverkehr. Inzwischen hat sich das Tätigkeitsfeld der HzL auf weite Teile im Süden von Baden-Württemberg ausgedehnt.
Die HzL ist Mitglied im Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) und im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die HzL wurde 1899 als Actiengesellschaft Hohenzollern’sche Kleinbahngesellschaft gegründet, um den zu Preußen gehörenden Regierungsbezirk Sigmaringen (der aus den ehemaligen Hohenzollernschen Landen entstanden war) durch Kleinbahnstrecken zu erschließen.
Da die Hohenzollerischen Lande als lang gezogenes Territorium inmitten des Königreichs Württemberg lagen, hatte die Württembergische Staatsbahn mit ihren Eisenbahnstrecken bis zu diesem Zeitpunkt dieses „ausländische“ Gebiet lediglich auf dem jeweils kürzesten Weg durchquert und nur die beiden Kreisstädte Hechingen 1869 und Sigmaringen 1878 an das württembergische Eisenbahnnetz angebunden.
Als Gründer der Hohenzollerischen Landesbahn hatten das Land Preußen 50 Prozent sowie der Landeskommunalverband der Hohenzollerischen Lande und die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (WeEG) je 25 Prozent des Kapitals übernommen. Seit 1972 ist der Mehrheitsaktionär das Land Baden-Württemberg mit 71,934 Prozent, während der Zollernalbkreis und der Landkreis Sigmaringen je 14,033 Prozent besitzen. Die HZL wiederum hält 7,5 Prozent des Stammkapitals des Verkehrsverbundes Neckar-Alb-Donau (naldo).[1]
Von den württembergischen Staatsbahnstrecken ausgehend baute die HzL zunächst Stichbahnen zur Erschließung des preußischen Gebiets. Die erste führte ab 28. März 1900 aus dem Donautal bei Sigmaringendorf im Laucherttal aufwärts, wo sich beim Fürstlichen Hüttenwerk der Güterbahnhof Laucherthal befindet, bis nach Bingen (bei Sigmaringen). Im folgenden Jahr übergab die HzL drei weitere Stichbahnen dem Betrieb:
- am 18. März 1901 von Hechingen bis Burladingen,
- am 7. Juni 1901 von Eyach über Haigerloch nach Stetten mit dem Salzbergwerk Stetten und
- am 7. November 1901 vom an der Schwäbische Albbahn gelegenen Kleinengstingen nach Gammertingen.
Nach einer mehrjährigen Pause, in der die Gesellschaft am 18. Juni 1907 den Namen „Hohenzollerische Landesbahn AG“ bekam, wurden die vier Stichstrecken zu einem zusammenhängen Netz erweitert: Von Burladingen her erreichte die Bahn am 6. Dezember 1908 Gammertingen, wo sich bis heute der Betriebsmittelpunkt mit der Hauptwerkstatt befindet, und führte weiter nach Südosten über Hanfertal nach Bingen, wo über die bestehende Strecke nach Sigmaringendorf der Anschluss an die Donautalbahn erreicht wurde.
Am 5. Oktober 1910 wurde die Abkürzung von Hanfertal nach Sigmaringen Landesbahnhof fertiggestellt. Und an Weihnachten 1912 (24. Dezember) war die letzte Lücke zwischen Stetten und Hechingen geschlossen und damit eine durchgehende Strecke von Eyach über Hechingen–Gammertingen–Hanfertal bis Sigmaringendorf von 86 km Länge geschaffen worden. Mit den Abzweigungen nach Kleinengstingen (20 km) und nach Sigmaringen (2 km) umfasste das HzL-Netz eine Gesamtlänge von fast 107,4 km, wovon 15 km Strecken in Württemberg lagen.
Die Betriebsführung lag bis 1928 in den Händen der Betriebsabteilung Stuttgart der Westdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft in Köln und ging dann durch deren Fusion mit der AG für Verkehrswesen auf die Vereinigten Kleinbahnen AG über. Seit 1. Juli 1933 führt die HzL ihren Betrieb selbst. Sitz der Verwaltung ist Hechingen.
[Bearbeiten] Entwicklung des HzL-Netzes
Das vor fast einhundert Jahren vollendete Stammstrecken-Netz der HzL ist bis heute in Betrieb. Personenverkehr findet nur noch zwischen Hechingen und Sigmaringen statt, während er auf dem übrigen Netz in den Jahren 1968 bis 1973 abschnittweise auf Busbedienung umgestellt wurde:
- 29. September 1968: Sigmaringendorf–Bingen–Hanfertal (Schülerzug bis 30. Mai 1991)
- 1. Juni 1969: Kleinengstingen–Trochtelfingen
- 28. Mai 1972: Trochtelfingen–Gammertingen
- 1. Oktober 1972: Eyach–Haigerloch
- 3. Juni 1973: Haigerloch–Hechingen
Der 1947 gestartete Busverkehr der HzL umfasst heute ein 800 km-Liniennetz mit den Eckpunkten Reutlingen, Horb, Sigmaringen und Riedlingen.
2000 wurde die Schienenstrecke Gammertingen-Kleinengstingen wieder für den Ausflugsverkehr mit dem „Rad-Wander-Shuttle“ (fährt von Mai bis Oktober) reaktiviert.
Das 107,5 km lange Stammnetz der HzL wuchs im Januar 2001 durch Pacht der DB-eigenen Bahnstrecke Balingen–Rottweil im nicht abgebauten Abschnitt zwischen Balingen und Schömberg um 12,9 km an. Diese Strecke dient dem HzL-Güterverkehr und wird im Sommer durch Kurswagen des „Rad-Wander-Shuttle“ zusätzlich befahren. Ferner betreibt die HzL im Zuge des Ringzuges den 2,8 km langen Abschnitt Bräunlingen-Hüfingen der ehemaligen SWEG-Bregtalbahn.
[Bearbeiten] Die Strecken des HzL-Stammnetzes
[Bearbeiten] Strecke Eyach–Hechingen
| Eyach–Hechingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 9460 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 27,9 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Im Abschnitt Stetten (bei Haigerloch) - Weißes Kreuz dürfen schwere Züge durch ein nicht mit dem Zug gekuppeltes Triebfahrzeug nachgeschoben werden. Seit Mai 2009 verkehren die MAN-Schienenbusse auch an bestimmten Sonntagen oder Feiertagen wieder fahrplanmäßig zwischen Hechingen und Eyach (Kursbuchstrecke 767) als „3-Löwen-Takt Radexpress Eyachtäler“.
[Bearbeiten] Strecke Hechingen–Gammertingen
| Hechingen–Gammertingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 9466 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 27,0 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[Bearbeiten] Strecke Kleinengstingen–Sigmaringen
| Kleinengstingen–Sigmaringen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 9461 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 42,9 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[Bearbeiten] Strecke Sigmaringendorf–Hanfertal
| Sigmaringendorf–Hanfertal | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 9462 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 9,7 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[Bearbeiten] Expansion auf Strecken anderer Eisenbahnen
In den letzten 16 Jahren hat sich das Tätigkeitsgebiet der Hohenzollerischen Landesbahn erheblich erweitert.
Im Güterverkehr übernimmt die HzL bereits seit 1990 die Traktion der Salz-Ganzzüge von Stetten (b. Haigerloch) auf DB-Strecken bis nach Ulm. Ferner führt die HzL den Flächengüterverkehr zwischen Tübingen, Sigmaringen, Bad Saulgau und Schelklingen in Kooperation mit der Deutschen Bahn (DB Schenker Rail) durch.
Im Schienenpersonen-Nahverkehr umfasst das befahrene Streckennetz heute über 400 Kilometer. So übernahm die HzL ab 1993 die Betriebsführung für die Bodensee-Oberschwaben-Bahn, die heute zwischen Aulendorf und Friedrichshafen fährt. 1997 erhielt die HzL den Auftrag des Landes Baden-Württemberg für den Regionalbahn-Verkehr auf der Zollernalbbahn zwischen Tübingen und Aulendorf.
Seit September 2003 betreibt sie in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg den 3er-Ringzug, ein S-Bahn-ähnliches Nahverkehrssystem mit den Eckpunkten Blumberg, Tuttlingen, Rottweil, Villingen-Schwenningen und Donaueschingen, wofür der „Verkehrsbetrieb Ringzug“ mit eigener örtlicher Betriebsleitung und Betriebswerk geschaffen wurde. Die jüngste Erweiterung erfolgte am Bodensee: Im Dezember 2006 löste sie die SBB GmbH im Zuge einer Neuausschreibung auf der 17 Kilometer langen „Seehäsle“-Strecke Stockach–Radolfzell als Nahverkehrsbetreiber ab.
Die HzL fährt ferner SPNV-Auftragsverkehre für die Deutsche Bahn (DB Regio) auf den Strecken Rottweil–Horb sowie Sigmaringen–Aulendorf–Ulm. Die Triebwagen und Lokomotiven der HzL sind regelmäßig auch mit Sonderzügen und Arbeitszügen in ganz Baden-Württemberg und in der Schweiz unterwegs.
[Bearbeiten] Kennzahlen und Organisation
Im Jahr 2010 erreichte die Hohenzollerische Landesbahn einen Umsatz von 39,9 Millionen Euro, wovon 82 Prozent im Schienenpersonennahverkehr, 7 Prozent im Schienengüterverkehr und 11 Prozent im Omnibusverkehr erwirtschaftet wurden. Dies entsprach einer Steigerung des Umsatzes von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Jahresüberschuss betrug 0,48 Millionen Euro. Mit der Bahn wurden 9 Millionen und mit dem Bus 3,8 Millionen Fahrgäste befördert. Im Vergleich zu 2009 stiegen die Fahrgastzahlen mit 4,4 Prozent im Schienenverkehr doppelt so stark wie im Bundesdurchschnitt.[2]
Die HzL kooperiert mit der zu 100 Prozent in Landeseigentum befindlichen Südwestdeutschen Verkehrs-AG. So haben beide Gesellschaften einen personengleichen Vorstand. Beide Gesellschaften halten Anteile an der Fahrzeugbereitstellung Baden-Württemberg GmbH (FBBW).
[Bearbeiten] Fahrzeuge
Der Fahrzeugbestand umfasst 50 Triebwagen des Typs Regio-Shuttle (DB-Baureihe VT 650) der Baujahre 1996/97, 2003, 2005 und 2009, sowie vier NE 81-Triebwagen (Baujahre 1981 und 1993), die in den HzL-Bahnbetriebswerken Gammertingen und Immendingen beheimatet sind. Der HzL stehen ferner sieben Diesel-Streckenlokomotiven und zwei Rangierloks zur Verfügung. Außerdem verfügt die Hohenzollerische Landesbahn noch über vier MAN-Schienenbusse aus den 1960er Jahren, die allerdings nur noch selten eingesetzt werden und für Sonderzüge gechartert werden können („Rent a Train“). Für das Jahr 2012/2013 sind zwei neue Streckendieselloks Voith Gravita 15L BB bestellt. Sie sollen die Betriebsnummer V 180 und V 181 erhalten.
| Art | Bezeichnung | Baujahr | Hersteller | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Rangierlokomotive | V 24 | 1973 | Gmeinder | |
| Rangierlokomotive | V 34 | 1985 | Gmeinder | |
| Diesellokomotive | V 118 | 1978 | ||
| Diesellokomotive | V 119 | 1978 | ||
| Diesellokomotive | V 124 | 1969 | MaK | |
| Diesellokomotive | V 150 | 1985 | Gmeinder | |
| Diesellokomotive | V 151 | 1985 | Gmeinder | |
| Diesellokomotive | V 152 | 1992 | Gmeinder | |
| Diesellokomotive | V 180 | 2012/2013 | Voith | bestellt |
| Diesellokomotive | V 181 | 2012/2013 | Voith | bestellt |
| Triebwagen | VT 5 | 1960 | MAN | |
| Triebwagen | VT 8 | 1961 | MAN | |
| Triebwagen | VT 9 | 1966 | MAN | |
| Triebwagen | VT 41 | 1993 | NE81 | |
| Triebwagen | VT 42 | 1993 | NE81 | |
| Triebwagen | VT 43 | 1993 | NE81 | |
| Triebwagen | VT 44 - VT 47 | |||
| Triebwagen | VT 121 | 1981 | NE81 | von der SWEG |
| Triebwagen | VT 200 - VT 221 | 1997 | ||
| Triebwagen | VT 231 - VT 257 | mit Mittelpufferkupplung |
[Bearbeiten] Literatur
- Michael Kochems und Frank von Meißner: Regionalbahnen im Südwesten: HzL, SWEG, AVG und WEG auf ihrem Weg in die Zukunft. ALBA-Verlag, Düsseldorf 2004, ISBN 3-87094-240-1
- Botho Walldorf: Die Hohenzollerische Landesbahn in den 1960er-Jahren. Sutton Verlag, Erfurt 2007, 2. Auflage, ISBN 978-3-86680-125-7
- Schweers + Wall: Eisenbahnatlas 2007/2008, 1. Auflage, ISBN 978-3-89494-136-9, Streckennummern der HzL auf den Seiten 103ff
- Das große Archiv der Eisenbahnstrecken, GeraMond, KBS 768
- Dipl.-Kfm. Günter Zieger: 100 Jahre HzL. Geschichte der Hohenzollerischen Landesbahn AG. 1899 - 1999. herausgegeben von der HzL im Eigenverlag, 1999, ohne ISBN, 98 Seiten
[Bearbeiten] Weblinks
- Internetseite der HzL
- Die Tunnelportale der HZL-Strecke 9460
- Die Tunnelportale der HZL-Strecke 9461
- Die Tunnelportale der HZL-Strecke 9466
- Fahrzeugliste
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ Karlheinz Fahlbusch (kf): Landkreis vielfach finanziell engagiert. In: Südkurier vom 3. August 2011
- ↑ HzL-Pressemitteilung: „HzL wächst in 2010 deutlich“. 27. Juli 2011, abgerufen am 8. August 2011 (PDF).