Samantha Stosur
| Samantha Stosur |
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| Spitzname: | Sam | ||||||||||||
| Nationalität: | |||||||||||||
| Geburtstag: | 30. März 1984 | ||||||||||||
| Größe: | 175 cm | ||||||||||||
| Gewicht: | 65 kg | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 1999 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts, beidhändige Rückhand | ||||||||||||
| Trainer: | Dave Taylor | ||||||||||||
| Preisgeld: | 12.174.804 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 416:284 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 3 WTA, 4 ITF | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 4 (21. Februar 2011) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 9 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 349:167 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 23 WTA, 11 ITF | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 1 (6. Februar 2006) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 96 | ||||||||||||
| Wochen als Nr. 1: | 61 | ||||||||||||
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| Mixed | |||||||||||||
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. Mai 2013 | |||||||||||||
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) | |||||||||||||
Samantha Jane Stosur (* 30. März 1984 in Brisbane) ist eine australische Tennisspielerin. Ihr größter Erfolg bislang war der Titelgewinn 2011 bei den US Open.
Inhaltsverzeichnis |
Leben und Karriere [Bearbeiten]
Mit acht Jahren erhielt Samantha Stosur zu Weihnachten einen Tennisschläger, mit 13 nahm sie bereits an den Weltjugendmeisterschaften in Djakarta (Indonesien) teil. Im Alter von 15 Jahren begann sie ihre Profikarriere bei Turnieren der ITF. Anfang 2000 gab sie bei den Australian Open ihr Debüt auf der WTA Tour, scheiterte dort jedoch gleich in der ersten Qualifikationsrunde. 2001 gewann sie vier ITF-Turniere, darunter drei in Japan (Ibaraki, Ōsaka und Kyōto) sowie eins in Cairns, Australien. Im Jahr 2002 trat sie mit einer Wildcard erneut in Melbourne an, wo sie im Jahr darauf die dritte Runde erreichen konnte. Nachdem sie Conchita Martinez und Vanessa Webb hatte ausschalten können, unterlag sie Daniela Hantuchová. 2003 spielte sie erstmals in Wimbledon, musste dort jedoch eine Erstrundenniederlage gegen Lindsay Davenport hinnehmen. 2004 gehörte sie bei den Olympischen Spielen zur australischen Mannschaft, seit dem Jahr 2002 gehört sie dem Fed-Cup-Team ihres Landes an.
2006 [Bearbeiten]
Das Jahr begann für Stosur mit einer Enttäuschung: Nach den Erfolgen der Vorjahre war sie in der Weltrangliste von Platz 47 auf 93 gefallen und konnte sich nicht für die Australian Open qualifizieren. Dank einer Wildcard konnte sie teilnehmen und zog erstmals ins Achtelfinale ein, wo sie Martina Hingis 1:6, 6:7(8) unterlag. In Tokio verlor sie das Viertelfinale gegen Marija Scharapowa. Zusammen mit Lisa Raymond holte sie sich jedoch einen weiteren Doppeltitel, ebenso wie anschließend bei den Turnieren in Memphis, Indian Wells, Miami und Charleston.
In Miami ging sie im Einzel gegen die damalige Nummer 1 der Weltrangliste, Amélie Mauresmo, chancenlos mit 0:6, 0:6 unter. In Prag kam sie ins Endspiel, das sie in drei Sätzen verlor. Bei den French Open gab es eine Erstrundenniederlage gegen die Serbin Ana Ivanović. Sie konnte sich aufs Doppel konzentrieren und holte mit Lisa Raymond ihren zweiten Grand-Slam-Titel, durch einen Finalsieg über Daniela Hantuchová/Ai Sugiyama.
In Wimbledon traf Stosur in Runde 2 wieder auf Mauresmo und unterlag diesmal nur mit 4:6, 2:6. In Los Angeles konnte sie erstmals gegen eine Spielerin aus den Top Ten gewinnen: in der zweiten Runde besiegte sie Lindsay Davenport, unterlag jedoch in Runde 3 der Serbin Jelena Janković. Zwei Wochen später in New Haven kam sie bis ins Halbfinale, wo sie erneut auf Davenport traf und diesmal wieder unterlag.
Die europäische Hallenplatz-Saison startete Stosur in Luxemburg, wo sie in Runde 2 gegen Jelena Dementjewa ausschied. In Stuttgart folgte einer Auftaktniederlage erneut ein Doppeltitel mit Raymond, ebenso wie wenig später in Linz und im letzten Turnier des Jahres im belgischen Hasselt.
Am 12. November gewann sie in Madrid mit ihrer Partnerin Raymond (wie bereits im Vorjahr) die WTA Tour Championships. Die beiden bezwangen Cara Black/Rennae Stubbs mit 3:6, 6:3, 6:3.
2007 [Bearbeiten]
2007 verteidigte sie mit Doppelpartnerin Lisa Raymond ihre Titel in Tokio, Indian Wells und Miami. Außerdem gewannen die beiden die Turniere von Berlin und Eastbourne. Der Sieg bei dem englischen Rasenturnier war ihr 20. und vorläufig letzter gemeinsamer Titel.
Nach den French Open zeigten sich bei Stosur erste Symptome einer durch Zeckenbiss hervorgerufenen Lyme-Borreliose. In Wimbledon verlor sie in der ersten Runde, die US-Hartplatzsaison war dann durch viele Absagen gekennzeichnet. Nach den US Open beendete sie die Saison frühzeitig.
2008 [Bearbeiten]
Nach überstandener Krankheit bestritt sie im April zwei ITF-Turniere, das eine in Dothan und das andere in Charlottesville. Bei ihrem ersten WTA-Turnier in Rom unterlag sie in der zweiten Runde Venus Williams.
2009 [Bearbeiten]
2009 kämpfte sich Stosur zurück in die Weltspitze. Bei den Australian Open erreichte sie die dritte Runde und verlor dort gegen die an Nummer vier gesetzte Russin Jelena Dementjewa. In Miami erreichte sie nach Siegen über Sybille Bammer, Dinara Safina und Amélie Mauresmo das Viertelfinale, unterlag dann jedoch der späteren Siegerin Wiktoryja Asaranka. Mit dem Halbfinaleinzug bei den French Open erreichte Stosur ihr bislang bestes Einzelergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier. Sie unterlag erst der späteren Siegerin Swetlana Kusnezowa. In Wimbledon erreichte sie wiederum die dritte Runde, konnte aber zusammen mit ihrer Landsfrau Rennae Stubbs das Doppel-Finale erreichen, die beiden unterlagen dort gegen Serena und Venus Williams. Im japanischen Ōsaka gewann Stosur am 18. Oktober ihren ersten WTA-Einzeltitel bei den HP Open 2009. Im Finale schlug sie Francesca Schiavone mit 7:5, 6:1.
2010 [Bearbeiten]
Zu Beginn des Jahres erreichte Stosur bei den Australian Open das Achtelfinale, schied dann aber gegen die Weltranglistenerste Serena Williams aus, die sich später auch den Titel sicherte. Danach spielte Stosur im Fed Cup und schaffte mit einem Sieg über die Spanierinnen den Aufstieg Australiens in die Relegation. Kurz darauf scheiterte sie aber schon in der ersten Runde von Dubai gegen Tathiana Garbin.
Im März spielte sie bei den großen Turnieren: In Indian Wells verlor sie gegen die spätere Siegerin Jelena Janković im Halbfinale, in Miami verlor sie im Viertelfinale gegen die Belgierin Kim Clijsters, die danach ebenfalls das Turnier gewinnen konnte. Im Doppel zog sie mit der Russin Nadja Petrowa bei beiden Turnieren ins Endspiel ein.
Am 18. April gewann Stosur ihren zweiten WTA-Einzeltitel. Beim Family Circle Cup gab sie im gesamten Turnier nur einen Satz ab und setzte sich im Finale gegen Wera Swonarewa mit 6:0, 6:3 durch. In der zweiten Runde des Fed Cup schafften die Australierinnen mit einem ungefährdeten Sieg über das Team der Ukraine seit langer Zeit wieder einmal den Aufstieg in die erste Weltgruppe.
Im Mai konnte Stosur an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen. In Stuttgart erreichte sie das Finale, verlor aber gegen Justine Henin in drei Sätzen. Das folgende Turnier musste sie verletzungsbedingt absagen. In Madrid erreichte sie dann das Viertelfinale, unterlag aber Venus Williams. Bei den French Open ging sie als beste Sandplatzspielerin der Saison mit einer Bilanz von 14:2 Siegen als Mitfavoritin an den Start. In der weitaus stärker besetzten oberen Hälfte stieß sie nach Siegen über Halep, De Los Rios und Piwowarowa ins Achtelfinale vor. Wie in Stuttgart traf sie dort auf Justine Henin und behielt nach verlorenem ersten Satz die Oberhand (2:6, 6:1, 6:4). Im Viertelfinale besiegte sie in einem Krimi Serena Williams mit 6:2, 6:7, 8:6. Eineinhalb Sätze lang war sie die dominierende Spielerin, schlug im zweiten Satz bei 5:3 zum Matchgewinn auf und musste bei 5:6 im dritten Satz dann sogar einen Matchball abwehren. Im Halbfinale gegen Jelena Janković war sie von Beginn an konzentriert und verwandelte nach gerade mal einer Stunde ihren ersten Matchball zum 6:1 und 6:2. Im Finale am 5. Juni 2010 unterlag sie jedoch der Italienerin Francesca Schiavone unglücklich mit 4:6, 6:7(2).
Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open, hatte Stosur erneut Startschwierigkeiten. Gegen die Russin Jelena Wesnina konnte sie im zweiten Satz beim 3:6, 7:6, 6:1 ein Aus gerade noch abwenden, in der 2. Runde besiegte sie deren Landsfrau Anastassija Rodionowa mit 6:3, 6:4. Nach dem Sieg über die Italienerin Sara Errani (6:2, 6:3) traf sie im Achtelfinale auf Jelena Dementjewa, gegen die sie sich mit 6:3, 2:6, 7:6 knapp durchsetzte und damit erstmals das Viertelfinale der US Open im Einzel erreichte. Dort traf sie - bei phasenweise irregulären Bedingungen (heftige Windböen wegen Hurrikan "Earl") - auf die favorisierte Kim Clijsters, der sie am Ende knapp mit 4:6, 7:5, 3:6 unterlag.
2011 [Bearbeiten]
Nach ihrer Drittrundenniederlage in Melbourne erreichte sie beim Grand-Slam-Turnier in Paris ebenfalls Runde drei, wo sie mit einer Dreisatzniederlage gegen Gisela Dulko ausschied. Dazwischen stand sie beim Sandplatzturnier in Rom im Finale, das sie gegen Marija Scharapowa mit 2:6, 4:6 verlor. Beim Rasenturnier von Eastbourne kam Stosur ins Halbfinale und unterlag dort bei äußerst windigen Bedingungen glatt der späteren Turniersiegerin Marion Bartoli. In Wimbledon scheiterte sie überraschend bereits in der ersten Runde. Mit ihrer neuen Doppelpartnerin Sabine Lisicki, an deren Seite sie im April schon das Turnier von Stuttgart hatte gewinnen können, zog sie in London dagegen erneut ins Finale ein. Die beiden unterlagen dem tschechisch-slowenischen Duo Kveta Peschke/Katarina Srebotnik allerdings glatt mit 3:6 und 1:6.
Zu Beginn der Hartplatzsaison im kalifornischen Stanford unterlag Stosur im Achtelfinale ihrer Doppelpartnerin Sabine Lisicki in zwei Sätzen. Besser lief es in Toronto, wo sie nach einer längeren Durststrecke wieder ein Finale erreichen konnte. Das Endspiel verlor sie gegen eine wieder erstarkte Serena Williams allerdings glatt mit 4:6 und 2:6.
Ihren bislang größten Erfolg erreichte Stosur bei den US Open, wo sie beim 6:2-, 6:3-Endspielsieg über Serena Williams ihren ersten Grand-Slam-Titel im Einzel feiern konnte.
2012 [Bearbeiten]
Zur Enttäuschung der Fans in ihrer Heimat (aufgrund des Sieges bei den US Open hatten sie große Erwartungen) kam bei den Australian Open in Melbourne das Aus gleich in der ersten Runde gegen die Rumänin Sorana Cîrstea. Beim Sandplatzturnier in Charleston stieß sie dann bis ins Halbfinale vor, in dem sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. Beim Fed Cup im April gegen die deutsche Mannschaft gewann sie gegen Angelique Kerber und Andrea Petković beide Einzel. Beim folgenden Turnier in Stuttgart erreichte sie das Viertelfinale, das gegen die spätere Turniersiegerin Scharapowa verlor.
In Madrid schied sie im Mai ebenfalls im Viertelfinale gegen die Qualifikantin Lucie Hradecká aus. Bei den French Open präsentierte sie sich in guter Form und spielte sich mit überzeugenden Siegen (u.a. 6:4 und 6:1 im Viertelfinale über Dominika Cibulková) bis ins Halbfinale, wo sie etwas überraschend Sara Errani mit 5:7, 6:1 und 3:6 unterlag. In Wimbledon scheiterte sie in Runde zwei an der Niederländerin Arantxa Rus.
Turniersiege [Bearbeiten]
Einzel [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Finalgegnerin | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 18. Oktober 2009 | WTA Tier | Hart | 7:5, 6:1 | ||
| 2. | 18. April 2010 | WTA Premier | Sand | 6:0, 6:3 | ||
| 3. | 11. September 2011 | Grand Slam | Hart | 6:2, 6:3 |
Doppel [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Partnerin | Finalgegnerinnen | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 15. Januar 2005 | WTA Tier II | Hart | walk over | |||
| 2. | 10. April 2005 | WTA Tier II | Sand | 6:4, 6:2 | |||
| 3. | 27. August 2005 | WTA Tier II | Hart | 6:2, 6:7, 6:1 | |||
| 4. | 10. September 2005 | Grand Slam | Hart | 6:2, 5:7, 6:3 | |||
| 5. | 2. Oktober 2005 | WTA Tier II | Hart | 7:5, 6:1 | |||
| 6. | 16. Oktober 2005 | WTA Tier I | Teppich | 6:2, 6:4 | |||
| 7. | 13. November 2005 | WTA Tour Championships | Hart | 6:7, 7:5, 6:4 | |||
| 8. | 5. Februar 2006 | WTA Tier I | Teppich | 6:2, 6:1 | |||
| 9. | 25. Februar 2006 | WTA Tier III | Hart | 7:6, 6:3 | |||
| 10. | 18. März 2006 | WTA Tier I | Hart | 6:2, 7:5 | |||
| 11. | 1. April 2006 | WTA Tier I | Hart | 6:4, 7:5 | |||
| 12. | 16. April 2006 | WTA Tier I | Sand | 3:6, 6:1, 6:1 | |||
| 13. | 10. Juni 2006 | Grand Slam | Sand | 6:3, 6:2 | |||
| 14. | 8. Oktober 2006 | WTA Tier II | Hart | 6:3, 6:4 | |||
| 15. | 29. Oktober 2006 | WTA Tier II | Hart | 6:3, 6:0 | |||
| 16. | 5. November 2006 | WTA Tier III | Hart | 6:2, 6:3 | |||
| 17. | 12. November 2006 | WTA Tour Championships | Hart | 3:6, 6:3, 6:3 | |||
| 18. | 4. Februar 2007 | WTA Tier I | Hart | 7:6, 3:6, 7:5 | |||
| 19. | 17. März 2007 | WTA Tier I | Hart | 6:3, 7:5 | |||
| 20. | 3. April 2007 | WTA Tier I | Hart | 6:4, 3:6, [10:2] | |||
| 21. | 7. Mai 2007 | WTA Tier I | Sand | 6:3, 6:4 | |||
| 22. | 23. Juni 2007 | WTA Tier II | Rasen | 6:75, 6:4, 6:3 | |||
| 23. | 24. April 2011 | WTA Premier | Sand | 6:1, 7:65 |
Mixed [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Partner | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 30. Januar 2005 | Grand Slam | Hart | 6:2, 2:6, [10:6] | |||
| 2. | 6. Juli 2008 | Grand Slam | Rasen | 7:5, 6:4 |
Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren [Bearbeiten]
angegeben ist die erreichte Runde
Einzel [Bearbeiten]
| Turnier | 2002 | 2003 | 2003 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | Bilanz | Karriere | Titel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | 1R | 3R | 2R | 1R | AF | 2R | — | 3R | AF | 3R | 1R | 2R | 15:11 | AF | 0 |
| French Open | — | — | 1R | 2R | 1R | 3R | 2R | HF | F | 3R | HF | 22:9 | F | 0 | |
| Wimbledon | — | 1R | 1R | 1R | 2R | 2R | 2R | 3R | 1R | 1R | 2R | 6:10 | 3R | 0 | |
| US Open | — | — | 2R | 1R | 1R | 1R | 1R | 2R | VF | S | VF | 13:7 | S | 1 |
(S: Sieg, F: Finale, HF: Halbfinale, VF: Viertelfinale, AF: Achtelfinale, 3R: 3. Runde, 2R: 2. Runde, 1R: 1. Runde)
Doppel [Bearbeiten]
| Turnier | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | Karriere | Titel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | 1R | 1R | 2R | 2R | F | HF | — | AF | 1R | — | 1R | 2R | F | 0 |
| French Open | — | — | AF | AF | S | HF | AF | AF | AF | — | HF | S | 1 | |
| Wimbledon | — | 2R | 2R | HF | AF | HF | F | F | AF | F | 2R | F | 0 | |
| US Open | — | 2R | AF | S | HF | AF | F | HF | — | 1R | — | S | 1 |
Weblinks [Bearbeiten]
- Website von Samantha Stosur (englisch)
- WTA-Profil von Samantha Stosur (englisch)
- ITF-Profil von Samantha Stosur (englisch)
- Fed-Cup-Statistik von Samantha Stosur (englisch)
Samantha Stosur: 9
1 | Anastassija Rodionowa: 134
4 | Casey Dellacqua: 149
2 | Olivia Rogowska: 161
1 | Sacha Jones: 183
3 | Ashleigh Barty: 185
2 | Jarmila Gajdošová: 207
1 | Monique Adamczak: 224
25 | Storm Sanders: 278
11 | Bojana Bobusic: 288 ![]()
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Stosur, Samantha |
| ALTERNATIVNAMEN | Stosur, Samantha Jane (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | australische Tennisspielerin |
| GEBURTSDATUM | 30. März 1984 |
| GEBURTSORT | Brisbane, Australien |