Samantha Stosur

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Samantha Stosur Tennisspieler
Samantha Stosur
Spitzname: Sam
Nationalität: AustralienAustralien Australien
Geburtstag: 30. März 1984
Größe: 175 cm
Gewicht: 68 kg
1. Profisaison: 1999
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Miles Maclagan
Preisgeld: 13.148.138 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 452:299
Karrieretitel: 5 WTA, 4 ITF
Höchste Platzierung: 4 (21. Februar 2011)
Aktuelle Platzierung: 17
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 360:173
Karrieretitel: 24 WTA, 11 ITF
Höchste Platzierung: 1 (6. Februar 2006)
Aktuelle Platzierung: 52
Wochen als Nr. 1: 61
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 17. Februar 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Samantha Jane Stosur (* 30. März 1984 in Brisbane) ist eine australische Tennisspielerin. Ihr bislang größter Erfolg war der Titelgewinn 2011 bei den US Open.

Karriere[Bearbeiten]

Mit acht Jahren erhielt Samantha Stosur zu Weihnachten einen Tennisschläger, mit 13 nahm sie bereits an den Weltjugendmeisterschaften in Djakarta (Indonesien) teil. Im Alter von 15 Jahren begann sie ihre Profikarriere bei Turnieren der ITF. Anfang 2000 gab sie bei den Australian Open ihr Debüt auf der WTA Tour, scheiterte dort jedoch gleich in der ersten Qualifikationsrunde. 2001 gewann sie vier ITF-Turniere, darunter drei in Japan (Ibaraki, Ōsaka und Kyōto) sowie eins in Cairns, Australien. Im Jahr 2002 trat sie mit einer Wildcard erneut in Melbourne an, wo sie im Jahr darauf die dritte Runde erreichen konnte. Nachdem sie Conchita Martínez und Vanessa Webb hatte ausschalten können, unterlag sie Daniela Hantuchová. 2003 spielte sie erstmals in Wimbledon, musste dort jedoch eine Erstrundenniederlage gegen Lindsay Davenport hinnehmen. 2004 gehörte sie bei den Olympischen Spielen zur australischen Mannschaft, seit dem Jahr 2002 gehört sie dem Fed-Cup-Team ihres Landes an.

2006[Bearbeiten]

Das Jahr begann für Stosur mit einer Enttäuschung: Nach den Erfolgen der Vorjahre war sie in der Weltrangliste von Platz 47 auf 93 gefallen und konnte sich nicht für die Australian Open qualifizieren. Dank einer Wildcard konnte sie teilnehmen und zog erstmals ins Achtelfinale ein, wo sie Martina Hingis 1:6, 6:7(8) unterlag. In Tokio verlor sie das Viertelfinale gegen Marija Scharapowa. Zusammen mit Lisa Raymond holte sie sich jedoch einen weiteren Doppeltitel, ebenso wie anschließend bei den Turnieren in Memphis, Indian Wells, Miami und Charleston.

In Miami ging sie im Einzel gegen die damalige Nummer 1 der Weltrangliste, Amélie Mauresmo, mit 0:6, 0:6 unter. In Prag kam sie ins Endspiel, das sie in drei Sätzen verlor. Bei den French Open gab es eine Erstrundenniederlage gegen die Serbin Ana Ivanović. Sie konnte sich aufs Doppel konzentrieren und holte mit Lisa Raymond ihren zweiten Grand-Slam-Titel mit einem Finalsieg über Daniela Hantuchová/Ai Sugiyama.

In Wimbledon traf Stosur in Runde 2 wieder auf Mauresmo und unterlag diesmal nur mit 4:6, 2:6. In Los Angeles konnte sie erstmals gegen eine Spielerin aus den Top Ten gewinnen: in der zweiten Runde besiegte sie Lindsay Davenport, unterlag jedoch in Runde 3 der Serbin Jelena Janković. Zwei Wochen später in New Haven kam sie bis ins Halbfinale, wo sie erneut auf Davenport traf und diesmal wieder unterlag.

Die europäische Hallenplatz-Saison begann Stosur in Luxemburg, wo sie in Runde 2 gegen Jelena Dementjewa ausschied. In Stuttgart folgte einer Auftaktniederlage erneut ein Doppeltitel mit Raymond, ebenso wie wenig später in Linz und im letzten Turnier des Jahres im belgischen Hasselt.

Am 12. November gewann sie in Madrid mit ihrer Partnerin Raymond wie bereits im Vorjahr die WTA Tour Championships; die beiden bezwangen Cara Black/Rennae Stubbs mit 3:6, 6:3, 6:3.

2007[Bearbeiten]

2007 verteidigte sie mit Doppelpartnerin Lisa Raymond ihre Titel in Tokio, Indian Wells und Miami. Außerdem gewannen die beiden die Turniere von Berlin und Eastbourne. Der Sieg bei dem englischen Rasenturnier war ihr 20. und vorläufig letzter gemeinsamer Titel.

Nach den French Open zeigten sich bei Stosur erste Symptome einer durch Zeckenbiss hervorgerufenen Lyme-Borreliose. In Wimbledon verlor sie in der ersten Runde, die US-Hartplatzsaison war dann durch viele Absagen gekennzeichnet. Nach den US Open beendete sie die Saison frühzeitig.

2008[Bearbeiten]

Nach überstandener Krankheit bestritt sie im April zwei ITF-Turniere, das eine in Dothan und das andere in Charlottesville. Bei ihrem ersten WTA-Turnier in Rom unterlag sie in der zweiten Runde Venus Williams.

2009[Bearbeiten]

2009 kämpfte sich Stosur zurück in die Weltspitze. Bei den Australian Open erreichte sie die dritte Runde und verlor dort gegen die an Nummer vier gesetzte Russin Jelena Dementjewa. In Miami erreichte sie nach Siegen über Sybille Bammer, Dinara Safina und Amélie Mauresmo das Viertelfinale, unterlag dann jedoch der späteren Siegerin Wiktoryja Asaranka. Mit dem Halbfinaleinzug bei den French Open erreichte Stosur ihr bislang bestes Einzelergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier. Sie unterlag erst der späteren Siegerin Swetlana Kusnezowa. In Wimbledon erreichte sie wiederum die dritte Runde, konnte aber zusammen mit ihrer Landsfrau Rennae Stubbs das Doppel-Finale erreichen, die beiden unterlagen dort gegen Serena und Venus Williams. Im japanischen Ōsaka gewann Stosur am 18. Oktober ihren ersten WTA-Einzeltitel bei den HP Open 2009. Im Finale schlug sie Francesca Schiavone mit 7:5, 6:1.

2010[Bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres erreichte Stosur bei den Australian Open das Achtelfinale, schied dann aber gegen die Weltranglistenerste Serena Williams aus, die sich später auch den Titel sicherte. Danach spielte Stosur im Fed Cup und schaffte mit einem Sieg über die Spanierinnen den Aufstieg Australiens in die Relegation. Kurz darauf scheiterte sie aber schon in der ersten Runde von Dubai gegen Tathiana Garbin.

Im März spielte sie bei den großen Turnieren: In Indian Wells verlor sie gegen die spätere Siegerin Jelena Janković im Halbfinale, in Miami verlor sie im Viertelfinale gegen die Belgierin Kim Clijsters, die danach ebenfalls das Turnier gewinnen konnte. Im Doppel zog sie mit der Russin Nadja Petrowa bei beiden Turnieren ins Endspiel ein.

Am 18. April gewann Stosur ihren zweiten WTA-Einzeltitel. Beim Family Circle Cup gab sie im gesamten Turnier nur einen Satz ab und setzte sich im Finale gegen Wera Swonarewa mit 6:0, 6:3 durch. In der zweiten Runde des Fed Cup schafften die Australierinnen mit einem ungefährdeten Sieg über das Team der Ukraine seit langer Zeit wieder einmal den Aufstieg in die erste Weltgruppe.

Im Mai konnte Stosur an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen. In Stuttgart erreichte sie das Finale, verlor aber gegen Justine Henin in drei Sätzen. Das folgende Turnier musste sie verletzungsbedingt absagen. In Madrid erreichte sie dann das Viertelfinale, unterlag aber Venus Williams. Bei den French Open ging sie als beste Sandplatzspielerin der Saison mit einer Bilanz von 14:2 Siegen als Mitfavoritin an den Start. In der weitaus stärker besetzten oberen Hälfte stieß sie nach Siegen über Halep, De Los Rios und Piwowarowa ins Achtelfinale vor. Wie in Stuttgart traf sie dort auf Justine Henin und behielt nach verlorenem ersten Satz die Oberhand (2:6, 6:1, 6:4). Im Viertelfinale besiegte sie in einem Krimi Serena Williams mit 6:2, 6:7, 8:6. Eineinhalb Sätze lang war sie die dominierende Spielerin, schlug im zweiten Satz bei 5:3 zum Matchgewinn auf und musste bei 5:6 im dritten Satz dann sogar einen Matchball abwehren. Im Halbfinale gegen Jelena Janković war sie von Beginn an konzentriert und verwandelte nach gerade mal einer Stunde ihren ersten Matchball zum 6:1 und 6:2. Im Finale am 5. Juni 2010 unterlag sie jedoch der Italienerin Francesca Schiavone unglücklich mit 4:6, 6:7(2).

Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open, hatte Stosur erneut Startschwierigkeiten. Gegen die Russin Jelena Wesnina konnte sie im zweiten Satz beim 3:6, 7:6, 6:1 ein Aus gerade noch abwenden, in der 2. Runde besiegte sie deren Landsfrau Anastassija Rodionowa mit 6:3, 6:4. Nach dem Sieg über die Italienerin Sara Errani (6:2, 6:3) traf sie im Achtelfinale auf Jelena Dementjewa, gegen die sie sich mit 6:3, 2:6, 7:6 knapp durchsetzte und damit erstmals das Viertelfinale der US Open im Einzel erreichte. Dort traf sie - bei phasenweise irregulären Bedingungen (heftige Windböen wegen Hurrikan "Earl") - auf die favorisierte Kim Clijsters, der sie am Ende knapp mit 4:6, 7:5, 3:6 unterlag.

2011[Bearbeiten]

Nach ihrer Drittrundenniederlage in Melbourne erreichte sie beim Grand-Slam-Turnier in Paris ebenfalls Runde drei, wo sie mit einer Dreisatzniederlage gegen Gisela Dulko ausschied. Dazwischen stand sie beim Sandplatzturnier in Rom im Finale, das sie gegen Marija Scharapowa mit 2:6, 4:6 verlor. Beim Rasenturnier von Eastbourne kam Stosur ins Halbfinale und unterlag dort bei äußerst windigen Bedingungen glatt der späteren Turniersiegerin Marion Bartoli. In Wimbledon scheiterte sie überraschend bereits in der ersten Runde. Mit ihrer neuen Doppelpartnerin Sabine Lisicki, an deren Seite sie im April schon das Turnier von Stuttgart hatte gewinnen können, zog sie in London dagegen erneut ins Finale ein. Die beiden unterlagen dem tschechisch-slowenischen Duo Květa Peschke/Katarina Srebotnik allerdings glatt mit 3:6 und 1:6.

Zu Beginn der Hartplatzsaison im kalifornischen Stanford unterlag Stosur im Achtelfinale ihrer Doppelpartnerin Sabine Lisicki in zwei Sätzen. Besser lief es in Toronto, wo sie nach einer längeren Durststrecke wieder ein Finale erreichen konnte. Das Endspiel verlor sie gegen eine wieder erstarkte Serena Williams allerdings glatt mit 4:6 und 2:6.

Ihren bislang größten Erfolg erreichte Stosur bei den US Open, als sie dort mit einem 6:2-, 6:3-Endspielsieg über Serena Williams ihren ersten Grand-Slam-Titel im Einzel feiern konnte.

2012[Bearbeiten]

Zur großen Enttäuschung ihrer Fans kam bei den Australian Open in Melbourne gleich in Runde eins gegen die Rumänin Sorana Cîrstea das Aus. Beim Sandplatzturnier in Charleston stieß sie bis ins Halbfinale vor, in dem sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. Bei der Fed-Cup-Begegnung im April gegen die deutsche Mannschaft gewann sie gegen Angelique Kerber und Andrea Petković beide Einzel. Beim Turnier in Stuttgart erreichte sie das Viertelfinale, in dem sich die spätere Titelgewinnerin Scharapowa durchsetzte.

Im Mai in Madrid schied sie ebenfalls im Viertelfinale gegen die Qualifikantin Lucie Hradecká aus. Bei den French Open spielte sie sich mit überzeugenden Siegen (u.a. 6:4 und 6:1 im Viertelfinale über Dominika Cibulková) bis ins Halbfinale, wo sie Sara Errani mit 5:7, 6:1 und 3:6 unterlag. In Wimbledon scheiterte sie in Runde zwei an der Niederländerin Arantxa Rus.


Turniersiege[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 18. Oktober 2009 JapanJapan Ōsaka WTA International Hartplatz ItalienItalien Francesca Schiavone 7:5, 6:1
2. 18. April 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:0, 6:3
3. 11. September 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams 6:2, 6:3
4. 4. August 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carlsbad WTA Premier Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Wiktoryja Asaranka 6:2, 6:3
5. 13. Oktober 2013 JapanJapan Ōsaka WTA International Hartplatz KanadaKanada Eugenie Bouchard 3:6, 7:5, 6:2

Doppel[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 15. Januar 2005 AustralienAustralien Sydney WTA Tier II Hartplatz AustralienAustralien Bryanne Stewart RusslandRussland Jelena Dementjewa
JapanJapan Ai Sugiyama
walkover
2. 10. April 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amelia Island WTA Tier II Sand AustralienAustralien Bryanne Stewart TschechienTschechien Květa Peschke
SchweizSchweiz Patty Schnyder
6:4, 6:2
3. 27. August 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Tier II Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond ArgentinienArgentinien Gisela Dulko
RusslandRussland Marija Kirilenko
6:2, 6:76, 6:1
4. 10. September 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond RusslandRussland Jelena Dementjewa
ItalienItalien Flavia Pennetta
6:2, 5:7, 6:3
5. 2. Oktober 2005 LuxemburgLuxemburg Luxemburg WTA Tier II Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
7:5, 6:1
6. 16. Oktober 2005 RusslandRussland Moskau WTA Tier I Teppich (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:2, 6:4
7. 13. November 2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:7, 7:5, 6:4
8. 5. Februar 2006 JapanJapan Tokio WTA Tier I Teppich (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:2, 6:1
9. 25. Februar 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis WTA Tier III Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond WeissrusslandWeißrussland Wiktoryja Asaranka
DanemarkDänemark Caroline Wozniacki
7:62, 6:3
10. 18. März 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Tier I Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SpanienSpanien Virginia Ruano Pascual
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meghann Shaughnessy
6:2, 7:5
11. 1. April 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SudafrikaSüdafrika Liezel Huber
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navrátilová
6:4, 7:5
12. 16. April 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Tier I Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SpanienSpanien Virginia Ruano Pascual
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meghann Shaughnessy
3:6, 6:1, 6:1
13. 10. Juni 2006 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SlowakeiSlowakei Daniela Hantuchová
JapanJapan Ai Sugiyama
6:3, 6:2
14. 8. Oktober 2006 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Tier II Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:3, 6:4
15. 29. Oktober 2006 OsterreichÖsterreich Linz WTA Tier II Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corina Morariu
SlowenienSlowenien Katarina Srebotnik
6:3, 6:0
16. 5. November 2006 BelgienBelgien Hasselt WTA Tier III Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond GriechenlandGriechenland Eleni Daniilidou
DeutschlandDeutschland Jasmin Wöhr
6:2, 6:3
17. 12. November 2006 SpanienSpanien Madrid WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
3:6, 6:3, 6:3
18. 4. Februar 2007 JapanJapan Tokio WTA Tier I Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vania King
AustralienAustralien Rennae Stubbs
7:66, 3:6, 7:5
19. 17. März 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Tier I Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond Chinese TaipeiChinese Taipei Chan Yung-jan
Chinese TaipeiChinese Taipei Chuang Chia-jung
6:3, 7:5
20. 30. März 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond SimbabweSimbabwe Cara Black
SudafrikaSüdafrika Liezel Huber
6:4, 3:6, [10:2]
21. 13. Mai 2007 DeutschlandDeutschland Berlin WTA Tier I Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond ItalienItalien Tathiana Garbin
ItalienItalien Roberta Vinci
6:3, 6:4
22. 23. Juni 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eastbourne WTA Tier II Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond TschechienTschechien Květa Peschke
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:75, 6:4, 6:3
23. 24. April 2011 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) DeutschlandDeutschland Sabine Lisicki DeutschlandDeutschland Kristina Barrois
DeutschlandDeutschland Jasmin Wöhr
6:1, 7:65
24. 20. Oktober 2013 RusslandRussland Moskau WTA Premier Hartplatz (Halle) RusslandRussland Swetlana Kusnezowa RusslandRussland Alla Kudrjawzewa
AustralienAustralien Anastassija Rodionowa
6:1, 1:6, [10:8]

Mixed[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. Januar 2005 AustralienAustralien Australian Open Grand Slam Hart AustralienAustralien Scott Draper SudafrikaSüdafrika Liezel Huber
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett
6:2, 2:6, [10:6]
2. 6. Juli 2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Championships Grand Slam Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan SlowenienSlowenien Katarina Srebotnik
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
7:5, 6:4

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Turnier 2002 2003 2003 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Bilanz Karriere Titel
Australian Open 1R 3R 2R 1R AF 2R 3R AF 3R 1R 2R 3R 17:12 AF 0
French Open 1R 2R 1R 3R 2R HF F 3R HF 3R 24:10 F 0
Wimbledon 1R 1R 1R 2R 2R 2R 3R 1R 1R 2R 3R 08:11 3R 0
US Open 2R 1R 1R 1R 1R 2R VF S VF 1R 13:08 S 1

(S: Sieg, F: Finale, HF: Halbfinale, VF: Viertelfinale, AF: Achtelfinale, 3R: 3. Runde, 2R: 2. Runde, 1R: 1. Runde)

Doppel[Bearbeiten]

Turnier 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Karriere Titel
Australian Open 1R 1R 2R 2R F HF AF 1R 1R 2R 2R F 0
French Open AF AF S HF AF AF AF HF AF S 1
Wimbledon 2R 2R HF AF HF F F AF F 2R 1R F 0
US Open 2R AF S HF AF F HF 1R 2R S 1

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Samantha Stosur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien