Portal:Tübingen

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Abkürzung: P:TÜ
Portal Tübingen

Die traditionelle Universitätsstadt im Neckartal bildet gemeinsam mit ihrer Nachbarstadt Reutlingen ein wichtiges Oberzentrum am südlichen Rand der Metropolregion Stuttgart.

Rund 24.000 Studierende der vor über 500 Jahren gegründeten Eberhard Karls Universität dominieren heute das Stadtleben, die Universitätskliniken sind auch größter Arbeitgeber der Region. Einst Landeshauptstadt Württemberg-Hohenzollerns ist Tübingen als Sitz des Regierungspräsidiums auch heute noch ein wichtiger Behördenstandort.

Wappen Tuebingen.svg
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Ausgezeichnete Artikel

Aus dem Bereich Tübingen sind bislang vier Artikel mit einer Auszeichnung versehen:
Qsicon Exzellent.svg Franz Exner
Qsicon Exzellent.svg Willi Hennig
Qsicon Exzellent.svg Schönbuch
Qsicon lesenswert.svg Adolf Schlatter

Qualitätssicherung
Löschkandidat Löschkandidat

Kategorie:Forschung nach Ort (7.3.-KU)

Überarbeiten Überarbeiten

Jakob Bleyer · Institut für Immunologie (Tübingen) · Helmut Thielicke · Tübinger Studentenwerk · Reinhold Würth · Konrad Zweigert

Lückenhaft Lückenhaft

Eduard Kern · Stiftskirche (Tübingen)

Belege fehlen Belege fehlen

Vittorio Hösle · Konviktsbibliothek Wilhelmsstift · Paul Münch (Historiker) · Neckar-Alb-Bahn · Franz-Hubert Robling

Widerspruch Widerspruch

Diskussion:14. (Bad.) Infanterie-Regiment (Reichswehr) (Disk)

Personendaten Personendatenwartung

Wilhelm Hornung (Geburts- oder Sterbeort fehlt im Text)

Listeneintrag fehlt Listeneintrag fehlt

Hermann Grees (Nekrolog 2009 Vorschlag) · Wolf-Ernst Reif (Nekrolog 2009 Vorschlag) · Heinz Dieter Schmid (Nekrolog 2009 Vorschlag) · Wolfgang Steinhilber (Nekrolog 2009 Vorschlag) · Helmut Calgéer (Nekrolog 2010 Vorschlag) · Heinz Henseler (Nekrolog 2011 Vorschlag) · Horst Locher (Nekrolog 2011 Vorschlag)

Problematische Dateien

Ferdinand Braun (Not-PD-US-URAA:Hans Baluschek Karl Ferdinand Braun.jpg) · Mathilde Weber (PD-old-70:Mathilde Weber von Friedrich Brandseph.jpg)

Defekter Abschnittslink Defekter Abschnittslink

Sigrid Schmitt (Gau-Algesheim#Mittelalter)

Commons-logo.svg Artikel, die (bessere) Bilder brauchen
Detailaufnahme des “Geräderten” | Albrecht-Bengel-Haus | Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Tübingen | Evangelisches Stift Tübingen | Geschwister-Scholl-Schule Tübingen | Goethehäuschen Tübingen | Schloss Kilchberg | Kunsthalle Tübingen | Landgericht Tübingen | Rosenau (Beschleuniger) | Sankt Johannes Evangelist (Tübingen) | Schloss Bühl

Wikipedianer
Stadtbild
Neckarfront mit Hölderlinturm und Stiftskirche

Als Wahrzeichen Tübingens gilt die Neckarfront mit dem Hölderlinturm sowie der Tübinger Stiftskirche im Hintergrund. Die Altstadt ist mit ihren alten Fachwerkhäusern und engen Gassen vollständig erhalten.

Sehenswert ist auch das Kloster Bebenhausen, das bis 1952 Sitz des Landtages war. In der näheren Umgebung findet sich die Wurmlinger Kapelle.

Tübinger Sakralbauten
Tübinger Stiftskirche | Kloster Bebenhausen

Profanbauten
Hölderlinturm | Französisches Viertel | Österbergturm | Nonnenhaus | Neue Aula Tübingen

Geschichte und Tradition
Tübingen um 1900

Die Geschichte Tübingens reicht zurück in das Jahr 1078. Zu diesem Zeitpunkt wird Schloss Hohentübingen zum ersten mal urkundlich erwähnt. Im Zusammenhang mit Stadtrechten wird Tübingen erstmals 1231 genannt. Bereits 1477 begann die wichtige Funktion als Universitätsstadt, welche Tübingen bis heute prägt. Viele Traditionen und Veranstaltungen stehen heute im Zusammenhang mit der Universität bzw. deren Studenten.

Geschichte
Württemberg-HohenzollernsWürttembergsTübinger Vertrag
Mundart
Schwäbisch
Küche
Schwäbische Küche
Tradition
StocherkahnrennenMaieinsingenGôgen-Witz
Persönlichkeiten
Liste der Ehrenbürger von Tübingen
Alois Alzheimer (Entdecker der gleichnamigen Krankheit) | Hermann Hesse (Schriftsteller) | Roman Herzog (Bundespräsident) | Friedrich Hölderlin (Lyriker) | Walter Jens (Literaturwissenschaftler) | Kurt Georg Kiesinger (Bundeskanzler) | Hans Küng (Theologe) | Eduard Mörike (Lyriker) | Christiane Nüsslein-Volhard (Nobelpreisträgerin der Biologie) | Carlo Schmid (Bundesminister)

Bildung und Wissenschaft
Neue Aula der Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen ist eine der ältesten deutschen Universitäten. Als traditionelle Volluniversität gehört sie im gesamten Spektrum von Naturwissenschaften und Medizin bis hin zu den Geisteswissenschaften zu den Spitzenuniversitäten in Deutschland. Studium generale und das Leibniz Kolleg sind in dieser Form einzigartige interdisziplinäre Einrichtungen.

Neben Tübinger Stift und Hochschule für Kirchenmusik sind in Tübingen außerdem zwei Max-Planck-Institute in den Biowissenschaften angesiedelt.

Universität
Eberhard Karls Universität Tübingen (Morgenstelle)

Fachhochschulen
Hochschule für Kirchenmusik | Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg | Katholische Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg

Forschungseinrichtungen
MPI für Entwicklungsbiologie | MPI für biologische Kybernetik | Institut für Immunologie (Friedrich-Loeffler-Institut)

Sonstige Bildungseinrichtungen
Leibniz Kolleg

Geographie
Landschaft im Schönbuch

Tübingen liegt etwa 40 km südlich von Stuttgart im Neckartal, in den Neckar münden hier Ammer und Steinlach. Direkt im Norden Tübingens erstreckt sich der Naturpark Schönbuch. Die Schwäbische Alb beginnt etwa 10 km weiter südöstlich bei Reutlingen und südlich bei Mössingen. Im Westen schließt in ca. 40 km Entfernung der Schwarzwald an.

Rund um Tübingen
Reutlingen | Metzingen | Nürtingen | Bad Urach
Rottenburg am Neckar | Mössingen | Hechingen | Horb

Ein bisschen weiter weg
Stuttgart (rund 40 km im Norden) | Ulm | Freudenstadt | Schwarzwald

Landschaften in der Umgebung
Neckar | Schönbuch | Schwäbische Alb | Gäu

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