Uetze

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Uetze
Uetze
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Uetze hervorgehoben
52.46611111111110.20388888888951Koordinaten: 52° 28′ N, 10° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 51 m ü. NHN
Fläche: 140,56 km²
Einwohner: 19.820 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 141 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31311
Vorwahlen: 05147, 05173 (Ortsteil Uetze), 05177, 05175Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 018
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktstraße 9
31311 Uetze
Webpräsenz: www.uetze.de
Bürgermeister: Werner Backeberg (SPD)
Lage der Gemeinde Uetze in der Region Hannover
Region Hannover Niedersachsen Wedemark Burgwedel Neustadt am Rübenberge Burgdorf Uetze Lehrte Isernhagen Langenhagen Garbsen Wunstorf Seelze Barsinghausen Sehnde Hannover Gehrden Laatzen Wennigsen Ronnenberg Hemmingen Pattensen Springe Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Schaumburg Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Heidekreis Landkreis Celle Landkreis Peine Landkreis Gifhorn Landkreis HildesheimKarte
Über dieses Bild
Die Lage des Kernorts in Uetze

Uetze ist eine Gemeinde und ein Marktflecken in der Region Hannover in Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten]

Uetze liegt am Südrand der Lüneburger Heide und hat überwiegend sandige Böden. Es wird von den Flüssen Fuhse und Erse, die aus dem Harzvorland kommen und in ungefähr nördlicher Richtung strömen, durchquert. Nordwestlich von Uetze mündet die Erse in die Fuhse, die bei Celle in die Aller mündet.

Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von etwa 140 km².

Gliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den (ehemals selbstständigen) Gemeinden Altmerdingsen, Dedenhausen, Dollbergen, Eltze, Hänigsen, Katensen, Obershagen, Schwüblingsen sowie dem Hauptort Uetze selbst und hat insgesamt etwa 20.000 Einwohner.

Jede dieser ehemaligen Gemeinden verfügt über einen eigenen Ortsrat.

Zum Ort Uetze gehören die Wohnplätze Abbeile, Benrode, Dahrenhorst und Wackerwinkel.

Ortschaft Uetze[Bearbeiten]

Das Dorf Uetze verfügt als größte Ortschaft wie auch die anderen Dörfer der Gemeinde über einen eigenen Ortsrat und ein eigenes Wappen. Der Ort hatte am 1. Januar 2012 7292 Einwohner.[2]

Luftaufnahme von Uetze

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1022 als „Utisson“.[3] 1215 wird der Ort mit „Utessem“ bezeichnet.[4] Vom Namen des Ortes leitet sich auch der des Gutsherrengeschlechts „von Uttensen“ ab. Ein Haus (der „Neue Garten“) neben dem ehemaligen Sitz derer von Uttensen wird seit seinem Bau nahezu ununterbrochen als Gasthaus benutzt.

1552 war Uetze Sitz einer Vogtei, sie war dem Amt Meinersen unterstellt. Diese Zugehörigkeit bestand bis 1885. 1695 wurde Uetze zum Marktflecken.

Ein Großbrand vernichtete am Nachmittag des 21. April 1863 fast das ganze Dorf; erhalten blieben nur der Junkernhof und umliegende Gebäude.[5] Die Freiwillige Feuerwehr wurde am 5. Juni 1880 gegründet.[6]

1885 wurde das Amt Meinersen aufgelöst, Uetze kam zum Landkreis Burgdorf.[7]

Am 16. Mai 1966 wurde in Uetze die letzte Handvermittlung auf dem Gebiet der Deutschen Bundespost abgeschaltet. 1971 schloss sich Uetze mit den Gemeinden Dollbergen und Katensen zu einer Samtgemeinde zusammen, die schon drei Jahre später mit der Bildung der jetzigen Einheitsgemeinde Uetze wieder aufgelöst wurde.

Uetze gehörte zum Fürstentum Lüneburg und ist daher traditionell eher nach Celle als nach Hannover orientiert. Es gehörte zum Landkreis Burgdorf und wurde bei der Gebietsreform in Niedersachsen 1974 mit den anderen Gemeinden dieses Landkreises in den Landkreis Hannover eingegliedert. Die Altgemeinden Dedenhausen und Eltze gehörten vor der Gebietsreform 1974 zum Landkreis Peine. Im Gespräch war auch eine Zugehörigkeit zum Landkreis Peine oder zum Landkreis Celle, da die Städte Peine und Celle wesentlich näher liegen und Uetze in diesen Landkreisen mehr Einfluss auf zukünftige Entscheidungen gehabt hätte. Der Landkreis Hannover wurde am 1. November 2001 aufgelöst und durch die mit der Stadt Hannover gemeinsam gebildete Region Hannover ersetzt.

Am Ortsrand von Uetze wohnte der für den Bereich des Amtes Meinersen zuständige Scharfrichter, wo er vorwiegend das Abdeckereigewerbe betrieb. Ein Schriftstück vom 6. Juni 1823 konkretisiert: „… Wie 1. Zu Ütze hiesigen Amts eine Halbmeisterey sich befindet, welche im Jahre 1650 zuerst vom Hertzogen Christian Ludwig zu Braunschweig dem Scharfrichter Claus Fröhlich zu Braunschweig verliehen worden …“ Zwei lange ansässige Scharfrichtersippen hießen Frölich und Funke. Gertrud Schumacher, frühere Vorsitzende des Heimatbundes Uetze, weiß über die Abdecker in Uetze zu berichten, dass sie geschwärzte Hände hatten und geächtete Personen waren, die nur auf den paar billigen Plätzen unter dem Turm, wo keine Nummern an den Plätzen waren, sitzen durften.[8]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Altmerdingsen, Dedenhausen, Dollbergen, Eltze, Häningsen, Katensen, Obershagen und Schwüblingsen eingegliedert.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

(1961: am 6. Juni, 1970: am 27. Mai (Ergebnisse der Volkszählungen, bei der Gemeinde: einschließlich der später eingemeindeten Orte), sonst jeweils am 31. Dezember)

Gemeinde Uetze:

  • 1961: 16.097[9]
  • 1970: 16.448[9]
  • 1998: 19.156
  • 2000: 19.742
  • 2002: 20.060
  • 2004: 20.348
  • 2006: 20.387
  • 2011: 20.091
  • 2012: 20.774[10]
  • 2013: 20.755[11]

Ortschaft Uetze:

  • 1907: 2367
  • 1957: 5572
  • 1961: 5190[9]
  • 1970: 5478[9]
  • 1982: 5600
  • 1997: 6958
  • 2007: 7493
  • 2012: 7264[12]
  • 2013: 7227[13]

Laut Zensus 2011 hatte Uetze am 9. Mai 2011 19.923 Einwohner.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Uetze setzt sich aus 28 Abgeordneten und dem Bürgermeister zusammen. Bei der Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab sich folgende Sitzverteilung:

SPD CDU GRÜNE FDP FWK* GFE** Gesamt
2011 12 9 4 1 1 1 28 Sitze

* Freie Wählergemeinschaft Katensen
** Gemeinsam für Eltze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde Uetze ist seit 2001 Werner Backeberg (SPD). Er wurde 2006 für eine weitere Amtszeit von acht Jahren, also bis 2014 wieder gewählt.

Ortsrat[Bearbeiten]

Für den Ort Uetze gibt es einen eigenen Ortsrat. Sitzverteilung nach der Kommunalwahl am 11. September 2011:

Ortsbürgermeister ist Hartmut Schulte (SPD).

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Ortschaft Uetze

Das Gemeindewappen zeigt eine geschweifte, achtmal blau/gold gespaltene, nach oben laufende Spitze. Die neun Bestandteile der geschweiften Spitze stellen die Ortschaften dar. Die Farben sind ein Hinweis auf die frühere gemeinsame Zugehörigkeit zum welfisch-lüneburgischen Land.

Das Wappen der Ortschaft Uetze ist halbiert. Die rechte Hälfte zeigt das Wappen des Hauses Lüneburg, das ab dem 17. Jahrhundert in Uetze ansässig war: im oberen Teil den über rote Herzen gelegten blauen Braunschweiger Löwen. Das rechte untere Viertel ist lediglich rot, um zu zeigen, dass das Haus durch eine bürgerliche Mutter begründet wurde. Die linke Hälfte des Wappens zeigt drei nach oben weisende schwarze Pfeile auf gelbem Grund. Diese Wappenhälfte rührt noch aus der Zeit ab 1329 und zuvor, als Zeichen der Herren von Uetze („Uttensen“).

Partnerschaften[Bearbeiten]

Uetze hat zwei Gemeindepartnerschaften:

  • Frohburg, Sachsen: Die Verantwortung für diese Partnerschaft wurde auf den Ortsrat Uetze übertragen, der gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde, dem Gesangverein „Liederkranz Concordia“ und der Freiwilligen Feuerwehr der Ortschaft Uetze den Bestand der Partnerschaft sichert.
  • Balatongyörök, Ungarn: Die Teilnahme der Ungarn am alljährlich in Uetze stattfindenden Zwiebelfest ist eine Selbstverständlichkeit.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Religionen[Bearbeiten]

Johannes-der-Täufer-Kirche

Seit der Reformation ist die Mehrheit der Bevölkerung evangelisch-lutherisch. Die derzeitige „Johannes-der-Täufer-Kirche“ an der Kirchstraße stammt aus dem Jahr 1867, nachdem der Vorgängerbau von 1837 im großen Brand von 1863 zerstört worden war. Baumeister war Conrad Wilhelm Hase. Der Turm ist 65 m hoch. Die Kirchengemeinde Uetze-Katensen gehört zum Kirchenkreis Burgdorf.

St. Matthias-Kirche

Die katholische Kirche St. Matthias, benannt nach dem Apostel Matthias, befindet sich an der Marienstraße. 1955/56 wurde sie von Josef Fehlig errichtet, und im Herbst 1956 geweiht. Seit dem 1. November 2006 gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Burgdorf. Die ehemalige Filialkirche St. Barbara in Hänigsen wurde 2012 profaniert.

Zur Adventgemeinde Uetze gehört die Kirche an der Westerkampstraße, zur neuapostolischen Gemeinde Uetze gehört die Kirche am Katenser Weg; an der Burgdorfer Straße befindet sich die Freie evangelische Gemeinde Uetze (ehemals Katenser Weg).

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Junkernhof: 1635 entstandenes zweigeschossiges Fachwerkhaus in U-Form. Gutshaus der Herren von Uttensen
  • Johannes-der-Täufer-Kirche: 1863 gebaut, unter Einbeziehung der Reste der beim Brand zerstörten Kirche von 1837. Architekt war Conrad Wilhelm Hase. Vorhanden sind noch ein Taufdeckel aus dem Jahr 1666 und ein altes Johannes-Bild.
  • Zweiständerhaus in Wackerwinkel: erbaut 1596, heute Heimatmuseum.

Seen[Bearbeiten]

Spreewaldseengebiet mit Wochenendhäusern und Bootsanlegestellen

Nahe Uetze unmittelbar an der B 188 liegt ein 120 ha großes Naherholungsgebiet mit Badestrand, Campingplatz, Mobilheimplatz. Zentrum sind zwei künstlich geschaffenen Wasserflächen. Es handelt sich um den größeren Badesee Irenensee und eine Wasserfläche mit verschiedenen Armen, die unter Spreewaldseen firmiert. An den Ufern befinden sich Wochenendhäuser mit Bootsanlegestellen. Dieses Gebiet wurde in den letzten Jahren in ein Wohngebiet mit etwa 200 auf Inseln gelegenen Grundstücken umgewandelt.

Freizeit[Bearbeiten]

Östlich von Uetze befindet sich der FreizeitparkErse-Park“ an der B 188. Ein gut ausgebautes und beschildertes Radwegenetz führt entlang der Flüsse oder durch die weitläufigen Wälder zu markanten Punkten wie etwa der Hänigser Bockwindmühle oder den drei Wassermühlen der Gemeinde.

In den Ortschaften Uetze und Hänigsen gibt es beheizbare Freibäder und am Irenensee einen großen Naturbadestrand.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Das Zwiebelfest findet seit 2003 an jedem zweiten Septemberwochenende statt. Es beginnt üblicherweise am späten Samstagnachmittag, in jedem zweiten Jahr mit einem Tag der Ehrenamtlichen, und wird am Sonntag mit einem Open-Air-Gottesdienst auf dem Hindenburgplatz fortgesetzt. Anschließend laden Vereine, Aussteller und Partnerkommunen zu verschiedenen Zwiebelgerichten und dazu passenden Getränken ein.

Uetze ist eines der größten deutschen Zwiebelanbaugebiete, besonders für Silberzwiebeln.

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Uetze liegt an der Bundesstraße 188 von Burgdorf nach Meinersen, Gifhorn und Wolfsburg. Wenige Kilometer östlich von Uetze am „Kreuzkrug“ kreuzen sich mit der B 188 die B 214 von Braunschweig nach Celle und die B 444 von Peine und Edemissen. Eine wichtige Landstraße verbindet Uetze außerdem mit Bröckel und Eicklingen, eine weitere mit Dollbergen und eine dritte mit Wehnsen.

Von 1923 bis 1991 hatte Uetze einen Bahnhof an der Bahnstrecke Celle–Braunschweig.

Im Gemeindegebiet liegen die Bahnhöfe Dollbergen und Dedenhausen an der Bahnstrecke Hannover–Berlin.

Die Verbindung der Ortsteile untereinander sowie mit Nachbarorten stellen sechs Buslinien des Großraum-Verkehrs Hannover sicher, die in allen Uetzer Ortsteilen zusammen 52 Haltestellen bedienen. Ergänzt werden sie zu bestimmten Zeiten von Ruftaxis und von einer Nachtbuslinie.

Bildung[Bearbeiten]

Uetze besitzt ein Schulzentrum mit Gymnasium, Realschule und Hauptschule. Der Einzugsbereich des Gymnasiums reicht über die Gemeindegrenzen hinaus.

Auch eine Orientierungsstufe war bis 2004 (Abschaffung der Orientierungsstufe in Niedersachsen) dort angesiedelt.

Die Hauptschule hatte bis 2006 ihren Standort in Hänigsen, sie befindet sich seitdem in einem neu errichteten Gebäude im Schulzentrum Uetze.

Etwas abseits gelegen befindet sich nahe dem alten Ortskern in einem über hundert Jahre alten Schulgebäude die Stötzner-Schule, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Urban Friedrich Christoph Manecke: Geschichte des K. Amts Meinersen, im Lüneburgschen. In: Vaterländisches Archiv, Dritter Band, Hannover 1820, S. 239 ff.
  • Dorothea und Günter Radtke (Hrsg.): Chronik Uetze, Ein Dorf im Wandel der Jahrhunderte. Uetze o. J. (1997).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Uetze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Uetze – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Anzeiger für Burgdorf & Uetze, 7. Januar 2012, S. 11.
  3. Lüntzel, Hermann Adolf: Geschichte der Diöcese und Stadt Hildesheim, Erster Teil, Hildesheim 1858, S. 95. Vgl. von Holle, Georg: „Beiträge zur Kunde der ältern Erdbeschreibung des Königreichs Hannover, namentlich zur Erläuterung der Stiftungs-Urkunde des St. Michaelis-Klosters zu Hildesheim“, in: Neues vaterländisches Archiv, oder Beiträge zur allseitigen Kenntniß des Königreichs Hannover wie es war und ist, hrsg. vom Verein Vaterländischer Geschichtsfreunde, Lüneburg 1824, S. 214.
  4. UB Gosl. 2 Nr. 535 (Bodo de Utessem). Vgl. Heinemann, Otto von: Geschichte von Braunschweig und Hannover, Band 1-2, Gotha 1882, S. 325: „Die Stellung eines Kämmerers am Hofe Wilhelms versah ein gewisser Luderus, bei dem Pfalzgrafen Heinrich aber und Otto dem Kinde Herwig von Uetze (Utessem).“
  5. Ausführlich: Blazek, Matthias: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 226ff., ISBN 978-3-00-019837-3.
  6. Ausführlich: Blazek, a. a. O., S. 404f.
  7. Buchholz, Helmut: Das Amt Meinersen von 1532–1885 – mit dem Erbregister von 1616, Meinersen 1983–1985 (Hrsg.: Gemeinde Meinersen).
  8. Ausführlich: Blazek, Matthias: Die Hinrichtungsstätte des Amtes Meinersen – Eine Quellensammlung, Stuttgart 2008, S. 55ff., ISBN 978-3-89821-957-0.
  9. a b c d e  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 222.
  10. Anzeiger für Burgdorf & Uetze, 17. Januar 2013.
  11. Anzeiger für Burgdorf & Uetze, 8. Januar 2014, S. 6.
  12. Anzeiger für Burgdorf & Uetze, 17. Januar 2013.
  13. Anzeiger für Burgdorf & Uetze, 8. Januar 2013, S. 6.
  14. Boglers.jimdo.com.