Springe
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Region Hannover | |
| Höhe: | 107 m ü. NN | |
| Fläche: | 159,78 km² | |
| Einwohner: |
29.055 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 182 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 31832 | |
| Vorwahlen: | 05041, 05044, 05045 | |
| Kfz-Kennzeichen: | H | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 2 41 017 | |
| LOCODE: | DE SRE | |
| NUTS: | DE929 | |
| Stadtgliederung: | 12 Ortsteile bzw. Stadtbezirke | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Auf dem Burghof 1 31832 Springe |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jörg-Roger Hische (Parteilos) | |
| Lage der Stadt Springe in der Region Hannover | ||
Springe ist eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern in der Region Hannover.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Die Stadt liegt an der Deisterpforte, einem flachen Talpass zwischen den südlichen Ausläufern des Deisters und dem Kleinen Deister. In der Deisterpforte entspringt der Fluss Haller, der der Stadt Springe ihren mittelalterlichen Namen Hallerspring gab.
Die beiden Quellen der Haller sind am Raher Berg in dem Flurstück Am Spielbrink auf der Höhe 123,2 m ü. NN in einer Wassergewinnungsanlage der Wasserversorgungsgesellschaft Purena erschlossen; die Purena[2] ist ein Beteiligungsunternehmen der E.ON Avacon. Die Hallerbrunnen fördern Quellwasser aus dem zum Teil verkarsteten Korallenoolith des Malm, das durch Zuflüsse aus den rund 15 m mächtigen quartären Lockergesteinen ergänzt wird. Das geförderte Wasser ist leicht alkalisch und weist erhöhte Karbonathärte auf. Die Quellen werden für die Trinkwasserversorgung der Stadt Springe genutzt; ihre Schüttung beträgt etwa 0,5 Millionen m³ pro Jahr.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
- Springe (Kernstadt) mit 12.556 Einwohnern
- Bennigsen mit 4.069 Einwohnern
- Völksen mit 3.398 Einwohnern
- Eldagsen mit 3.324 Einwohnern
- Gestorf mit 1.806 Einwohnern
- Altenhagen I mit 1.242 Einwohnern
- Lüdersen mit 975 Einwohnern
- Alferde mit 510 Einwohnern
- Alvesrode mit 503 Einwohnern
- Holtensen mit 441 Einwohnern
- Mittelrode mit 322 Einwohnern
- Boitzum mit 174 Einwohnern
Stand: März 2011
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Springe grenzt im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden, an Barsinghausen, Wennigsen (Deister), Ronnenberg, Hemmingen und Pattensen (Region Hannover), an Nordstemmen und Elze (Landkreis Hildesheim), sowie an Salzhemmendorf, Coppenbrügge und Bad Münder (Landkreis Hameln-Pyrmont).
Geschichte [Bearbeiten]
Springe wurde 1013 erstmals als Hallerspringe urkundlich erwähnt. In einer Grenzbeschreibung des Bistums Hildesheim, die als undatierte Abschrift überliefert ist, nach Form und Inhalt aber dem ausgehenden 10. Jahrhundert zugewiesen werden muss, wird Springe unter dem Namen Helereisprig erwähnt. Die Grafen von Hallermund errichteten nach dem Verlust ihrer Burg Hallermund am Kleinen Deister an die Welfen 1282 ein festes, burgähnliches Haus an der heutigen Stelle von Springe. Von diesem neuen Herrschaftssitz aus verwalteten sie ihre Grafschaft. Vermutlich entstand dadurch Springe als Neuanlage. Die Einrichtung des gräflichen Sitzes und die Befestigung des Ortes führten im 13. Jahrhundert zur Erlangung der Stadtrechte. Während des Mittelalters war Springe Stammsitz der Grafen Hallermund und ihrer Nachfolger, einer Seitenlinie der Grafen von Kevernburg. Aus deren Herrschaftsgebiet ergab sich später das Amt Springe und nach verschiedenen Umbenennungen und Erweiterungen im Jahre 1884 der Kreis Springe.
Mit dem Ausgang des 10. Jahrhunderts tauchen in Urkunden die ersten Ortsnamen der heute zu Springe gehörenden Stadtteile auf, und bis zum Jahre 1300 sind alle heute bestehenden Dörfer und Städte urkundlich erwähnt.
Die Entstehung und das Wachstum des Ortes hängen eng mit seiner verkehrsgünstigen Lage an der Deisterpforte zusammen. Hier ist die Grenze zwischen dem Flachland und dem Bergland, in das die Deisterpforte hineinführt. Außerdem liegt der Ort auf der Wegesmitte zwischen den wirtschaftlichen Schwerpunkten Hannover und Hameln. Diese günstige Lage entfaltete jedoch erst mit dem „Chaussee-Ausbau“ der heutigen B 217 im 18. Jahrhundert und mit der Fertigstellung der Eisenbahnlinie Hannover-Altenbeken im Jahre 1872 ihre Wirkung.
Eine stetige Entwicklung zu einer Mittelstadt setzte nach Beendigung des Ersten und besonders des Zweiten Weltkrieges ein (1933 = 3.912 Einwohner). Bis zur Kreisgebietsreform, die am 1. März 1974 in Kraft trat, war Springe die Kreisstadt des Landkreises Springe. Danach gehörte Springe zum Landkreis Hannover, der am 1. November 2001 in der heutigen Region Hannover aufgegangen ist. Heute wohnen in der Kernstadt Springe etwa 13.000 Einwohner.
Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Springe zum ehemaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie die übrigen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.[3]
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Die heutige Stadt Springe ist am 1. März 1974 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Alferde, Altenhagen I, Alvesrode, Bennigsen, Boitzum, Gestorf, Holtensen, Lüdersen, Mittelrode und Völksen sowie den Städten Springe und Eldagsen entstanden.[4] Durch die Gebietsreform verlor die Stadt Eldagsen ihre im 13. Jahrhundert verliehenen Stadtrechte und ist heute der drittgrößte Ortsteil der Stadt Springe. Nach Protesten der Eldagser Bevölkerung erhielt der Stadtteil seine städtischen Namensrechte zurück und schmückt sich mit dem offiziellen Titel „Stadt Eldagsen, Stadtteil der Stadt Springe“.
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat von Springe setzt sich aus 36 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Die Sitzverteilung nach der Kommunalwahl am 11. September 2011[7] (und zum Vergleich nach der Kommunalwahl 2006):
| CDU | SPD | GRÜNE | FDP | LINKE | FWS | Gesamt | |
| 2011 | 13 | 13 | 7 | 1 | 1 | 1 | 36 Sitze |
| 2006 | 15 | 16 | 3 | 2 | — | — | 36 Sitze |
Jugend [Bearbeiten]
Seit dem Jahr 2009 existiert in Springe ein Jugendparlament.[8] Die erste Wahl fand am 30. Januar 2009 mit einer Wahlbeteiligung von 25,76 % statt, alle zwei Jahre wird ein neuer Wahlgang abgehalten.
Zusätzlich gibt es Aktivitäten mehrerer Nachwuchsorganisationen der Parteien, hier sind unter anderem die Junge Union oder die Jusos in Springe zu nennen. Daneben sind zahlreiche Jugendverbände wie beispielsweise Evangelische Jugend, Jugendfeuerwehr, Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Jugendrotkreuz, Sportjugend und Entschieden für Christus aktiv.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Partnerschaften gibt es mit
- der Stadt Niort aus Frankreich und
- der Stadt Waren (Müritz) in Mecklenburg-Vorpommern.
Eine Städtefreundschaft gibt es mit
- der Stadt Milicz in Polen.
Wappen [Bearbeiten]
Das Springer Stadtwappen stellt nach neuerer Deutung die drei Quellen der Haller dar, die unweit Springes am Fuße des Kleinen Deisters, in der Deisterpforte, entspringt. In den drei Winkeln des Wappens sieht man je eine fünfblättrige Rose, das Schild- und Siegelzeichen der ab dem 12. Jahrhundert bestehenden Grafschaft Hallermund.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Baudenkmäler [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
Am Rande des Sauparks steht das „Jagdschloss Springe“. Es entstand in den Jahren 1836 bis 1842[9] nach Plänen des Hofbaumeisters Georg Ludwig Friedrich Laves zunächst als eingeschossiger Bau und wurde später aufgestockt. Bis 1912 folgten weitere Forst- und Jagdgebäude, darunter rechts und links des Schlosses zwei Kavaliershäuser. Das Jagdschloss war der Ausgangspunkt für herrschaftliche Jagden des hannoverschen Königshauses. 1965 gelangten die Bauten in den Besitz der niedersächsischen Landesforstverwaltung. Um 1990 wurde das Erdgeschoss aufwendig renoviert, wobei in zwei prunkvollen Sälen der klassizistische Stil wiederhergestellt wurde. Heute kann das Schloss besichtigt werden. Teile des Gebäudes können für Veranstaltungen gemietet werden. Als Niederlassung des Springer Standesamtes sind auch Trauungen möglich. Im Erdgeschoss beherbergt das Schloss ein Jagdmuseum. In den Obergeschossen ist eine Ausbildungsstätte der Landesjägerschaft Niedersachsen untergebracht.
Parks [Bearbeiten]
Der Saupark ist ein etwa 14 km² großes Waldgebiet, das größtenteils auf den Höhenzügen Kleiner Deister und Nesselberg liegt. Das Gebiet wurde seit Mitte des 17. Jahrhunderts von den hannoverschen Königen als Jagdrevier genutzt und zu diesem Zweck 1840 mit einer 16 km langen Kalksteinmauer umzogen. Der Park ist ein umschlossenes Wildgehege, in dem viele Wildtierarten leben. Der Waldbestand des Sauparks ist ein alter Laubmischwald aus Buchen und Eichen. Daneben überwiegen bei den Nadelhölzern die Fichten. Auch gibt es eine Kastanienallee. Diese wird Kaiserallee genannt, da der frühere Kaiser mit seiner Kutsche vom Bahnhof in sein Jagdschloss fuhr. Neben Felswänden, Höhlen, Hügelgräbern, Quellen und Wildwiesen gibt es hier noch zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten.
Im nordöstlichen Teil des Sauparks liegt das 90 ha große Wisentgehege Springe, in dem Besucher neben Wisenten etwa 100 heimische Wildtierarten beobachten können.
Burgen [Bearbeiten]
Nahe dem Ortsteil Altenhagen I liegen auf einem Ausläufer des Höhenzuges Nesselberg die Reste der Kukesburg, einer früheren Ringwallanlage. Die Verteidigungsanlage entstand zu verschiedenen Zeiten, wobei die älteste Bauphase im 3. Jahrhundert v. Chr. vermutet wird. Die Kukesburg war nie dauerhaft bewohnt, sondern diente der Bevölkerung in Zeiten der Gefahr als Fliehburg. An der Ostseite des Kleinen Deisters innerhalb des Sauparks liegt auf einer vorgeschobenen Bergkuppe die 1435 geschleifte Burg Hallermund, von der noch einige Steinreste vorhanden sind.
Religionen [Bearbeiten]
Die Mehrheit der Bevölkerung in Springe ist evangelisch (73 %) und in den beiden evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden, St. Andreas mit der historischen Kirche im Stadtzentrum und St. Petrus mit der modernen Kirche im Nordwesten der Stadt, organisiert. Die Kirchengemeinden gehören zum Kirchenkreis Laatzen-Springe mit Sitz in Pattensen, zu ihnen gehört auch der Waldkindergarten und die Kindertagesstätte Rote Schule. Die Landeskirchliche Gemeinschaft Springe hat ihren Gemeinschaftsraum an der Burgstraße, ihre Anfänge gehen auf das Jahr 1907 zurück.
Die katholischen Christen (13 %) versammeln sich in der Christ-König-Kirche am Erzbischof-Joseph-Godehard-Platz.[10] Sie wurde 1980 errichtet, ausgeführt als turmloser Zentralbau, als Nachfolge für eine gleichnamige bereits 1951 errichtete Kirche. Ihre Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Hannover.
Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) nutzt nach jahrzehntelangem Provisorium mittlerweile die selbst erbaute Kreuzkirche an der Jägerallee.[11] Die Gemeinschaft Christi ist seit 1947 in Springe vertreten und besitzt seit 1971 an der Straße Im Reite ein Kirchengebäude. Seit September 2005 befindet sich ein Königreichssaal der Zeugen Jehovas in der Rathenaustraße im Industriegebiet. Zudem ist in eine neuapostolische Gemeinde aktiv, zu ihr gehört die Kirche an der Straße Im Sieke. Das Lutherheim, am nördlichen Ende der Jägerallee gelegen, ist eine christliche Tagungsstätte.
Weitere evangelische und katholische Kirchen befinden sich in zu Springe eingemeindeten Ortschaften.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Unternehmen [Bearbeiten]
Die Firma Paulmann Licht hat ihren Sitz in Springe, Stadtteil Völksen. Das DRK betreibt in Springe den Blutspendedienst für weite Teile Norddeutschlands. Die Firma BINOS entwickelt in Springe Maschinen zur Herstellung von Faserplatten. Der zu Klampen Verlag hat seit 2003 seinen Hauptsitz in Springe.
Verkehr [Bearbeiten]
Springe liegt an der Bundesstraße 217.
Im Stadtgebiet liegen die Bahnhöfe Springe, Völksen/Eldagsen und Bennigsen. Sie befinden sich an der Bahnstrecke Hannover–Altenbeken und werden von der S-Bahnlinie 5 Paderborn – Hameln – Hannover Hbf – Hannover Flughafen bedient.
Die RegioBus Hannover betreibt in Springe die Stadtbuslinie 301 sowie mehrere Linien, die über das Stadtgebiet hinaus führen.
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
- Klinikum Springe, zum Klinikum Region Hannover gehörend
- Sitz des DRK Rettungsdienstes in der Region Hannover
- Hallenbad Springe
- Museum auf dem Burghof e.V., Springe
- Freibäder in Altenhagen I, Bennigsen und Eldagsen
- Tennisanlagen, Minigolf, Bouleplätze, Beach- Volleyball, Skateanlage
- Wisentgehege Springe
Bildung und Soziales [Bearbeiten]
- Stadtbibliothek Springe
- Museum auf dem Burghof
- Fußballmuseum Springe (Sportsammlung Saloga e. V.)
- Berufsbildende Schulen Springe
- Otto-Hahn-Gymnasium
- Heinrich-Göbel-Realschule (Die frühere Geschwister-Scholl-Realschule wurde in die Heinrich-Göbel-Realschule integriert.)
- Gerhart-Hauptmann-Schule (Hauptschule mit Ganztagsangebot)
- Peter-Härtling-Schule (Förderschule, Schwerpunkt Lernen)
- Janusz-Korczak-Schule (Förderschule, Schwerpunkt Geistige Entwicklung)
- Grundschulen in den Ortsteilen Springe (2), Altenhagen I, Völksen, Bennigsen, Gestorf, Eldagsen
- 16 Kindertagesstätten für Kinder von 0-14 Jahren (Krippe, KiGa, Hort, Familiengruppen) mit Waldkindergarten
- Bildungszentrum des Einzelhandels Niedersachsen (BZE)
- Studienzentrum Springe der SRH FernHochschule Riedlingen
- Bildungs- und Tagungszentrum Heimvolkshochschule Springe (vom Land Niedersachsen anerkannte Heimvolkshochschule)
- Energie- und Umweltzentrum am Deister
- Gehegeschule im Wisentgehege
- Jägerlehrhof Jagdschloss Springe
- Lehrgangswerk Haas (Steuerfachschule)
- Musikschule Springe
- Norddeutsche Kältefachschule
- Volkshochschule Calenberger Land
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Heinrich Schröder (* 1646 in Springe; † 1699 in Meseberg bei Magdeburg), Liederdichter und Theologe (evang. Kirchengesangbuch)
- Karl August von Linsingen (* 3. August 1803 in Gestorf; † 30. Dezember 1899 in Göttingen, Berghauptmann in Clausthal
- Heinrich Göbel (* 20. April 1818 in Springe; † 4. Dezember 1893 in New York), ab 1849 auch unter dem Namen Henry Goebel bekannt; nach eigenen Angaben Erfinder der Glühlampe mit Kohleglühfaden vor dem Thomas Alva Edison-Patent des Jahres 1880 (von mehreren Gerichten im Jahr 1893 angezweifelt und heutigen Einschätzungen zufolge unhaltbar)
- Carl Dopmeyer (* 24. Oktober 1824 in Springe; † 9. November 1899 in Hannover), Bildhauer (Lutherdenkmal, Gänseliesel-Brunnen)
- Herbert Ihering (* 29. Februar 1888 in Springe; † 15. Januar 1977 in Berlin), auch Herbert Jhering, Dramaturg, Regisseur, Journalist und Theaterkritiker
- Heinrich Hüper (1898–1983), Lehrer und Autor, der in Hochdeutsch und in ostfälischer Mundart geschrieben hat
- Ludolf Herbst (* 21. März 1943 in Wülfinghausen-Holtensen), Historiker
- Wolfgang Meyer (* 1948), Politiker (SPD) und Oberbürgermeister von Göttingen
- Olivia Jones (* 21. November 1969 als Oliver Knöbel), Travestiekünstler(in)
- Andi Slawinski (* 1976), Schauspieler
- Lizzy Scharnofske (* 1981 in Gestorf), Jazzmusikerin, gründete die örtliche Jugendmusikschule und verschiedene Chöre
Personen, die vor Ort gewirkt haben [Bearbeiten]
- Friedrich Türcke (1915–1998), Forstmann und Jagdwissenschaftler, leitete von 1957 bis 1978 das Forstamt Saupark und war Naturschutzbeauftragter der Stadt
Literatur [Bearbeiten]
- Fr. Brinckmann: Das Lager bei Nordstemmen während der Concentrirung des 10. Bundes-Armee-Corps im Jahre 1858. Bilder und Humoresken aus dem Lagerleben. Schlüter´sche Hofbuchdruckerei, Hannover 1858.
- Wilhelm Hartmann: Geschichte der Stadt Springe am Deister. Springe am Deister 1954
- Günter Haupt: Springe in alten Ansichten. Mit Abbildungen von Springe, Saupark und Eldagsen. Europäische Bibliothek, Zaltbommel (Niederlande) 1978
- Hans-Christian Rohde: Wir sind Deutsche mit jüdischer Religion. Geschichte der Juden in Eldagsen und Springe, Bennigsen, Gestorf, Völksen. Hallermunter Schriften 2. Museum auf dem Burghof e.V., Springe 1999.
- Eike Rehren: Gedemütigt und ausgebeutet. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in Stadt und Landkreis Springe 1939-1945. Hallermunter Schriften 3. Museum auf dem Burghof e.V., Springe 2009. ISBN 978-3-00-028749-7
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Netzgebiet von Purena.
- ↑ Ausführlich: Blazek, Matthias, Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen, Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 203.
- ↑ http://www.wahl.hannit.de/index.php?site=right/ergebnis&wahl=775&gebiet=17&typ=3&stimme=1
- ↑ http://www.wahl.hannit.de/index.php?site=right/ergebnis&wahl=645&gebiet=17&typ=3&stimme=1
- ↑ Hannoversche Allgemeine, 12. September 2011
- ↑ http://www.jupa-springe.de/
- ↑ Jagdschloss Springe, www.landesforsten.de, 12. Februar 2007.
- ↑ Niedersächsisches Landesamt für Statistik-Online. Abgerufen am 3. Januar 2007.
- ↑ EFG-Springe
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