Warth (Vorarlberg)

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Warth
Wappen von Warth
Warth (Vorarlberg) (Österreich)
Warth (Vorarlberg)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Vorarlberg
Politischer Bezirk: Bregenz
Kfz-Kennzeichen: B
Fläche: 19,31 km²
Koordinaten: 47° 16′ N, 10° 11′ O47.25888888888910.1819444444441495Koordinaten: 47° 15′ 32″ N, 10° 10′ 55″ O
Höhe: 1495 m ü. A.
Einwohner: 153 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 7,9 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6767
Vorwahl: 05583
Gemeindekennziffer: 8 02 39
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hnr. 32
6767 Warth
Website: www.walsergemeinden.at
Politik
Bürgermeister: Stefan Strolz
Gemeindevertretung: (2010)
(9 Mitglieder)
Mehrheitswahl
Lage der Gemeinde Warth im Bezirk Bregenz
Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen bei Bregenz Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt VorarlbergLage der Gemeinde Warth (Vorarlberg) im Bezirk Bregenz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Warth im Sommer
Warth im Sommer
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Blick auf Warth im Winter

Warth ist die zweitkleinste Gemeinde in Vorarlberg, dem westlichsten österreichischen Bundesland, mit 153 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014).[1] Besondere Bedeutung hat die Gemeinde als Wintersportort und als Verbindungsort zwischen dem Tannberg und dem benachbarten Tiroler Lechtal (über den Hochtannbergpass).

Geografie[Bearbeiten]

Warth liegt im Bezirk Bregenz etwa 42 km südöstlich des Bodensees auf 1495 m Höhe am Tannberg. Dort befindet sich die Ortschaft nur etwas südlich des Haldenwanger Ecks. Mit der offiziellen Seehöhe von 1495 m ü. A. ist Warth die höchstgelegene Vorarlberger Gemeinde. Warth ist die östlichste Gemeinde, die noch der Region Bregenzerwald zugerechnet wird und liegt eigentlich bereits im Tal des Lech, statt im Tal der Bregenzer Ach.

Mit einem 19,34 km² großen Gemeindegebiet verfügt die Gemeinde Warth zwar über eine dem Vorarlberger Durchschnitt entsprechende Fläche, gehört aber gleichzeitig im Vergleich mit anderen Gemeinden des Bregenzerwalds zu den kleineren Gemeinden dieser Region. 19,8 % der Gemeindefläche sind bewaldet, 62 % entfallen auf Berge der Alpen. Die Ortsteile der Gemeinde sind die Höhensiedlung Hochkrumbach sowie die eigentliche Siedlung Warth.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde Warth teilt sich ihre Gemeindegrenze mit fünf anderen Gemeinden. Es sind dies der deutsche Markt Oberstdorf im bayrischen Landkreis Oberallgäu, die Gemeinde Steeg im Bezirk Reutte im benachbarten Bundesland Tirol, die Gemeinde Lech im Vorarlberger Bezirk Bludenz sowie die Gemeinden Schröcken und Mittelberg im Bezirk Bregenz. Es besteht trotz der geografischen Nachbarschaft keine verkehrstechnische Möglichkeit Mittelberg im Kleinwalsertal oder Oberstdorf in Deutschland direkt von Warth aus zu erreichen.

Klima[Bearbeiten]

Monatsmittelwerte für Warth
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Temperatur (°C) -2,7 -2,2 0,1 2,5 7,2 9,5 13,2 13,1 10,7 7,2 0,5 -1,3 Ø 4,9
Niederschlag (mm) 112 142 156 111 111 191 219 195 123 90 125 147 Σ 1.722
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Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter und Walseransiedlung[Bearbeiten]

Erstmals wird das Gebiet der Gemeinde Warth im Jahr 1059 in einer Schenkungsurkunde genannt. Mit diesem Schriftstück schenkte König Heinrich IV. ein großes Jagdgebiet um den Großen Widderstein dem Bischof von Augsburg, Heinrich II., in dessen kirchlichem Hoheitsgebiet sich die Gegend noch bis 1816 befand. Etwa in den Jahren 1280–1300 erfolgte die Ansiedlung der aus dem schweizerischen Wallis ausgewanderten Walser am Tannberg. Diese bekamen das Land als Lehen von den schwäbischen Grundherren von Rotenberg gegen einen geringen Naturalzins. Zudem wurden die Walser mit umfangreichen Rechten ausgestattet, wie etwa der Selbstverwaltung und der Ausübung der niederen Gerichtsbarkeit. Das Walsergericht Tannberg umfasste in weiterer Folge die Gemeinden Lech, Warth, Hochkrumbach, Schröcken und Mittelberg.

Neuzeit[Bearbeiten]

1451 eroberte Titularerzherzog Sigismund von Österreich die Walserbesitzungen am Tannberg mit Gewalt und löste die weitreichenden Walserrechte auf. Die Walser waren fortan der österreichischen Herrschaft Bregenz unterstellt. Erst nach den Appenzellerkriegen Anfangs des 16. Jahrhunderts erhielten die Walser ihre ursprünglichen Rechte wieder zurück. Im Jahr 1602 wurde Warth erstmals zu einer eigenen Pfarrgemeinde, nachdem durch die Vergrößerung der bereits bestehenden Kapelle eine Pfarrkirche entstanden war. Zuvor hatte Warth zur Pfarrgemeinde Lech gehört.[2] Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Warth seit der Gründung 1861. Im Jahr 1885 wurde Warth mit der zuvor eigenständigen Gemeinde Hochkrumbach zur neuen Gemeinde Warth-Hochkrumbach zusammengeschlossen.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Erst im Jahr 1924 änderte die Gemeinde ihren Namen wieder auf Warth, wobei Hochkrumbach zu einem Ortsteil der Gemeinde wurde.[3] Von 1945 bis 1955 war die Gemeinde wie ganz Vorarlberg Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

Am 31. Dezember 2002 hatte die Gemeinde 261 Einwohner (inkl. Zweitwohnsitze). Der Ausländeranteil lag 2002 bei 19,5 %. Nachdem im Jahr 2008 aufgrund einer akuten Wasserknappheit in der Gemeinde ein allgemeines Bauverbot für das gesamte Gemeindegebiet verhängt worden war, kam es in weiterer Folge zu einer Hotelschließung. Im Anschluss daran kam die Gemeindeverwaltung von Warth mit dem Nachbarort Lech darin überein, dass eine Wasserleitung aus der Nachbargemeinde nach Warth verlegt werden sollte, um die Trinkwasserversorgung garantieren zu können. Nachdem diese Wasserleitung im Herbst 2011 fertiggestellt wurde, wurde das Bauverbot in weiterer Folge von der Gemeinde wieder aufgehoben.[4][5]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus neun Mitgliedern. Nachdem am 8. Februar 2012 Bürgermeister Gebhard Fritz und die gesamte Gemeindevertretung infolge von Drohungen geschlossen ihren Rücktritt erklärt hatten, musste am 17. Juni 2012 die Gemeindevertretung neu gewählt werden.[6][7]

Bei der Gemeindevertretungswahl am 17. Juni 2012 wurde das „Verfahren zur Wahl in die Gemeindevertretung in Ermangelung von Wahlvorschlägen“ angewandt, nachdem sich keine Listen zur Wahl aufstellen ließen. Die gewählten 9 Mitglieder der Gemeindevertretung wählten in der Folge Stefan Strolz zum Bürgermeister, der bei der Gemeindevertretungswahl mit 63 Stimmen die höchste Anzahl von Stimmen auf sich vereinigen konnte. Zum Vizebürgermeister wurde Markus Strolz gewählt.[8]

Warth war laut dem Gemeindefinanzbericht 2010 die Gemeinde mit der dritthöchsten Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Auf jeden Warther kamen umgerechnet 16.285 Euro Gemeindeschulden. Gleichzeitig war Warth jedoch österreichweit gesehen die Gemeinde mit den höchsten Rücklagen pro Kopf (7.450 Euro) und mit der zweithöchsten Finanzkraft pro Einwohner (5.923 Euro). Diese relativ gesehen sehr hohen Zahlen sind auf die niedrige Einwohnerzahl in der Gemeinde Warth zurückzuführen.[9]

Gemeindevorstand[Bearbeiten]

Dem Gemeindevorstand steht der Bürgermeister als Vorsitzender vor, ist aber selbst kein Mitglied des Gemeindevorstandes. Zum ersten Gemeindevorstandsmitglied wurde in der laufenden Legislaturperiode Isolde Strolz, zum zweiten Gemeindevorstandsmitglied Vizebürgermeister Markus Strolz und zum dritten Gemeindevorstandsmitglied Florian Huber von der Gemeindevertretung gewählt.[8]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Warth zeugt von einer Verbundenheit sowohl mit der Walservergangenheit der Ansiedlung, als auch mit der Region Bregenzerwald. So zeigt das Wappen in einem gespaltenen Schild im rechten roten Feld zwei silberne Walsersterne und im linken silbernen Feld auf einem grünen Dreiberg eine grüne Wäldertanne mit aufsteigenden Ästen. Verliehen wurde das Gemeindewappen am 21. Juli 1970 durch die Vorarlberger Landesregierung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Warth (Vorarlberg)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Warth gab es laut einer Erhebung der Wirtschaftskammer Österreich im Jahr 2010 insgesamt 243 Beschäftigte in 28 Wirtschaftsbetrieben. Neben vier Betrieben des Wirtschaftssektors Handel, vier Handwerksbetrieben, einem Betrieb des Sektors Banken und Versicherungen sowie einem Verkehrsbetrieb entstammten die restlichen 15 Betriebe dem gewerblichen Tourismus, wobei auf diese 165 der Beschäftigten entfielen.[10]

Zur Aufrechterhaltung der örtlichen Nahversorgung in der Gemeinde wird der ortsansässige Lebensmittelhändler, ein SPAR-Markt, sowohl von der Gemeinde als auch vom Land Vorarlberg finanziell unterstützt. Diese Förderung kleiner regionaler Nahversorger sieht das Regionalförderungskonzept des Lands Vorarlberg ausdrücklich vor.

Tourismus[Bearbeiten]

Skilift am Saloberkopf im Skigebiet Warth-Schröcken

Die Erwerbszweige Tourismus und Fremdenverkehr sind von besonderer Bedeutung für die Wirtschaft der Gemeinde Warth. Insbesondere der winterliche Skitourismus ist wirtschaftlich wichtig, da die Hänge um Warth und Schröcken als sehr schneesicheres Skigebiet gelten. In der Wintersaison 2011/12 gab es insgesamt 115.188 Übernachtungen in Warth, wovon mehr als 70 % auf ortsansässige Hotels, Gasthöfe und Pensionen, also haupterwerbsmäßige Fremdenverkehrseinrichtungen, entfielen.[11] Gemeinsam mit der Nachbargemeinde Schröcken wurde das Skigebiet Warth-Schröcken an den südwestlich von Warth gelegenen Berghängen eingerichtet.

Der Sommertourismus genießt insgesamt in Vorarlberg eine eher weniger herausragende Stellung, das Land wurde aber etwa seit Anfang der 1990er-Jahre verstärkt als Wander- und Erholungsurlaubsdestination vermarktet. Warth verzeichnete in der Sommersaison 2009 (Mai bis Oktober) insgesamt 33.116 Nächtigungen bei 10.082 registrierten Gästen.[12] Hierbei profitiert Warth insbesondere von seiner idealen Ausgangslage für Wanderer und Bergsteiger, die Touren im Bereich des Lechquellengebirges und des hinteren Bregenzerwaldgebirges begehen.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Holzbodentunnel verbindet Hochkrumbach mit Warth.

Im Bereich der zu Warth gehörenden Höhensiedlung Hochkrumbach verbindet die Bregenzerwaldstraße (L 200) im Zuge des Hochtannbergpasses das Tal der Bregenzer Ach mit dem oberen Lechtal. Der Hochtannbergpass ist eine wichtige Verbindungsstraße zwischen der im Bregenzerwald gelegenen Gemeinde Schröcken und der im Lechtal liegenden Gemeinde Warth. Vom Warther Ortsteil Hochkrumbach führt der Holzbodentunnel mit einer Länge von 168 m und einer dazugehörenden Galerie von 1153 m Länge die Bregenzerwaldstraße ins Ortszentrum von Warth. Zudem führt die in der Regel nur im Sommer passierbare Lechtalstraße (L 198) vom Nachbarort Lech über Warth ins Tiroler Lechtal. Die beiden Landesstraßen treffen im Ortszentrum von Warth aufeinander, womit eine durchgehende Verbindung vom Bregenzerwald ins Tiroler Lechtal oder über Lech und den Flexenpass ins Klostertal möglich ist.

Im Rahmen des öffentlichen Verkehrs wird Warth mit der Linie 40 des Landbusses Bregenzerwald über den hinteren und mittleren Bregenzerwald (mit Halten unter Anderem in Bezau und Egg) mit der Stadt Dornbirn im Rheintal verbunden. Während diese Verbindung im Sommer bis Lech weitergeführt wird, endet die Linie 40 in den Wintermonaten an der Haltestelle Warth Dorfplatz.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Neben einem Gemeindeamt existiert in Warth ein Mehrzweckgebäude, welches sowohl von der Freiwilligen Feuerwehr als auch der Bergrettung und der Abfallwirtschaft der Gemeinde genutzt wird. Zudem verfügt Warth aufgrund seiner exponierten Lage über eine eigene kleine Abwasserreinigungsanlage. Direkt am Dorfplatz gelegen befindet sich die Polizeiinspektion Warth, die nicht ganzjährig besetzt ist und als Außenstelle der Polizeiinspektion Au geführt wird. Die nächstgelegene und für Warth zuständige Ortsstelle des Österreichischen Roten Kreuzes mit Notarzteinsatzfahrzeug befindet sich in Au. Das mittels Rettungshubschrauber am schnellsten erreichbare öffentliche Krankenhaus ist das Krankenhaus Dornbirn in der gleichnamigen Stadt im Rheintal.

Bildung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Warth verfügte bis zum Schuljahr 2010/11 sowohl über eine Volksschule (einschließlich Oberstufe) als auch einen Kindergarten. Nachdem die Schülerzahlen massiv zurückgegangen waren, wurde die Volksschule in Warth im Jahr 2011 geschlossen. Seit dem Schuljahr 2011/12 besuchen die Warther Volksschüler daher die Volksschule in Schröcken, während die Hauptschüler in Au unterrichtet werden.[13] Das nächstgelegene Gymnasium befindet sich in Egg, weitere höhere Schulen, wie etwa eine Handelsakademie oder eine Tourismusschule befinden sich im Hauptort des Bregenzerwalds, in Bezau.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Mit dem Ort verbundene Personen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Warth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Panorama von Warth mit Blick auf den Biberkopf links und das Wather Horn ganz rechts

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria - Bevölkerung zu Jahres- und Quartalsanfang
  2. Ein kleiner geschichtlicher Überblick über Warth im Webauftritt der Gemeinde Warth.
  3. Dr. Ulrich Nachbaur: Vorarlberger Gemeinden 1849 bis 2008 (PDF; 182 kB). In: 200 Jahre Gemeindeorganisation – Almanach zum Vorarlberger Gemeindejahr 2008. Bregenz, 2009. ISBN 978-3-902622-10-5
  4. ORF Vorarlberg: Warth hofft auf Trinkwasser aus Lech. Artikel vom 11. Februar 2009.
  5. ORF Vorarlberg: Wasserleitung für Warth vor Fertigstellung. Artikel vom 13. August 2011.
  6. ORF Vorarlberg: Warth: Drohbriefe als Grund für Rücktritte. Artikel vom 10. Februar 2012.
  7. ORF Vorarlberg: Neuwahlen in Warth am 17. Juni. Artikel vom 27. Februar 2012.
  8. a b ORF Vorarlberg: Warth: Stefan Strolz ist Bürgermeister. Artikel vom 26. Juni 2012.
  9. ORF Vorarlberg: Gemeinde-Schulden: Ländle an dritter Stelle. Artikel vom 20. Dezember 2010.
  10. Wirtschaftskammer Vorarlberg: Arbeitgeberbetriebe und Beschäftigte in der gewerblichen Wirtschaft Vorarlbergs nach Gemeinden/Regionen und Sparten. Jahresdurchschnitt 2010.
  11. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Landesstelle für Statistik: Tourismus Winter seit 1983/1984 (PDF; 2,9 MB). Zitiert wird hier die Statistik für Warth im Winter 2011/12.
  12. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Landesstelle für Statistik: Tourismus Sommer seit 1984 (PDF; 2,8 MB). Zitiert wird hier die Statistik für Warth im Sommer 2011.
  13. ORF Vorarlberg: Volksschule in Warth wird geschlossen. Artikel vom 1. September 2011.