Ukrainische Streitkräfte

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Emblem der ukrainischen Streitkräfte
Ukrainische Soldaten während eines Einsatzes mit einem BTR-80 Panzer im Irakkrieg im Jahr 2003

Die Ukrainischen Streitkräfte (Ukrainisch Збройні сили України/Sbrojni syly Ukrajiny) gliedern sich in die Teilstreitkräfte Heer mit einer Mannstärke von ca. 88.500, Luftstreitkräfte mit einer Stärke von ca. 51.500 Mann und Marine, welche über ca. 17.500 Soldaten, davon 3.000 Marineinfanteristen verfügt.

Nicht zu den Streitkräften gehören 39.900 Mann in den Truppen des Innenministeriums, 45.000 Mann Grenzschutz (inkl. 14.000 Mann Küstenwache) und über 9.500 Mann Truppen für die Zivilverteidigung (z. B. Katastropheneinsätze).

Der Wehrdienst ist für Männer gesetzliche Pflicht, die mit Vollendung des 18. Lebensjahrs einsetzt und insgesamt neun Monate dauert. Die Abschaffung der Wehrpflicht und der Übergang zu einer Berufsarmee sollte 2014 erfolgen.[1] Auf Grund der „Verschlechterung der Sicherheitslage im Osten und Süden des Landes“ müssen ab Mai 2014 Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren wieder ihren Wehrdienst leisten.[2]

Oberbefehlshaber über die Streitkräfte der Ukraine ist laut der Verfassung der Ukraine (Artikel 106.17/19) der Präsident der Ukraine, der auch die Verhängung des Kriegsrechts sowie Ausrufung der Generalmobilmachung im Spannungs- oder Kriegsfall veranlassen kann.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

1991 bis 1999[Bearbeiten]

Am 22. Oktober 1991 hat der Oberste Sowjet der Ukraine ein Gesetz zur Bildung eigener ukrainischer Streitkräfte im Umfang von rund 420.000 Soldaten sowie einer Nationalgarde von 30.000 Soldaten beschlossen.

Ende 1991 waren die sowjetischen Militärbezirke Kiew und Odessa mit 780.000 Soldaten an die Ukraine übergeben worden. Die Heeresverbände umfassten Einheiten der 1. Gardearmee, 6. Gardepanzerarmee, 8. Panzerarmee, 13. Armee und des 32. Armee-Korps, vier Luftflotten, einer Luftverteidigungsarmee der Sowjetarmee und der Schwarzmeerflotte der Seekriegsflotte. An Ausrüstung waren 7.000 gepanzerte Fahrzeuge, 6.500 Panzer, 2.500 taktische Raketen, 1.500 Flugzeuge, 1.272 Nuklearraketen und 350 Schiffe auf dem Gebiet der Ukraine stationiert. Nach der Unabhängigkeitsreferendum erfolgte erneut formal ein Beschluss des ukrainischen Parlaments im Jahre 1992 zur Aufstellung eigener Streitkräfte. Problematisch bei der Übernahme der früheren sowjetischen Verbände und Aufstellung von eigenen Verbänden war die Tatsache, dass es für sie keine einheitliche Befehlsstruktur bzw. keinen gemeinsamen Generalstab gab. Ferner gab es Konflikte mit Russland wegen des Kommandos über die Schwarzmeerflotte, das vorübergehend gemeinsam ausgeübt wurde. Schließlich teilte man die Flotte auf.

Am 2. Januar 1992 verfügte Präsident Leonid Krawtschuk die Unterstellung aller auf dem Territorium der Ukraine stationierten vormals sowjetischen Truppen einschließlich der Schwarzmeerflotte unter ukrainischem Oberbefehl. Ausgeschlossen wurden nur die strategischen Militäreinheiten.

Am 26. März 1992 wurden per Dekret des Präsidenten die Rückkehr aller ukrainischen Wehrpflichtigen aus Armenien, Aserbaidschan und aus Moldawien bis zum 20. Mai 1992 angeordnet. Im Mai 1992 beginnt auch der Abtransport der in der Ukraine stationierten taktischen Atomwaffen nach Russland.

Am 3. Juli 1992 wurde auch der Nationaler Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine (ukrainisch Рада національної безпеки і оборони України, Abkürzung RNBO) gegründet, er ist ein staatliches Gremium der Ukraine. Der Rat wurde zunächst unter der Bezeichnung Nationaler Sicherheitsrat geschaffen. Seine Aufgaben sind im Artikel 107 der Verfassung der Ukraine geregelt. Nach der ukrainischen Verfassung besteht die Aufgabe des RNBO darin, den Präsidenten des Landes bei Fragen zur inneren und äußeren Sicherheitspolitik zu beraten. Der Rat beschäftigt sich allerdings regelmäßig auch mit Angelegenheiten, die außerhalb der traditionellen Sicherheits- und Verteidigungspolitik liegen, etwa mit der Innen- und Energiepolitik.

Raketensilo für Interkontinentalraketen des Typs RT-23 (NATO-Codename: SS-24) in der Ukraine. 1992 war die Ukraine durch die Hinterlassenschaft der Sowjetunion die drittgrößte Atommacht der Welt.
Ein schwerer strategischer Schwenkflügel-Überschall-Bomber des Typs Tupolew Tu-160 aus sowjetischer Produktion mit ukrainischen Hoheitsabzeichen (1997)

Nach der Unabhängigkeit wurde die Ukraine aus der Hinterlassenschaft der Sowjetunion mit 130 Interkontinentalrakete UR-100N (SS-19) mit jeweils sechs Gefechtsköpfen und 46 vom Typ RT-23 (NATO-Codename: SS-24) mit jeweils 10 Gefechtsköpfen zur drittgrößten Atommacht der Welt. Die UR-100N (SS-19) waren in Silos nahe Chmelnyzkyj (Khmelnytskyi) und die RT-23 (SS-24) in Silos nahe Perwomajsk stationiert. Am 2. Juli 1993 erfolgte in einer Grundsatzerklärung offiziell der Verzicht auf die Atomwaffen, und dass die Ukraine zukünftig atomwaffenfrei sein soll. Am 15. Juli 1993 beginnt der Abbau der auf dem ukrainischem Territorium stationierten Interkontinentalraketen vom Typ UR-100N (NATO-Codename: SS-19). Die Raketen wurden zur Verschrottung nach Russland gebracht. Die Sprengköpfe blieben anfangs noch in der Ukraine bis der Nachfolgestatus der Sowjetunion und Russlands in Bezug auf die Atomwaffen international geklärt war. Die Ukraine forderte für ihren Verzicht auf Atomwaffen von den Atommächten Sicherheitsgarantieren für ihr Land und finanzielle Unterstützung.

Das Budapester Memorandum wurde am 5. Dezember 1994 in Budapest im Rahmen der dort stattfindenden KSZE-Konferenz unterzeichnet. In ihm verpflichteten sich die USA, Großbritannien und Russland in drei getrennten Erklärungen jeweils gegenüber Kasachstan, Weißrussland und der Ukraine, als Gegenleistung für einen Nuklearwaffenverzicht die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Länder (Art. 1) sowie deren politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu achten (Art. 2 f.) und im Falle eines nuklearen Angriffs auf die Länder unmittelbar Maßnahmen des UN-Sicherheitsrates zu veranlassen (Art. 4). Frankreich gab bezüglich der Ukraine eine eigene Erklärung ab: Statement by France on the Accession of Ukraine to the NPT.

Diese Staaten waren im Zuge der Auflösung der UdSSR in den Besitz von Nuklearwaffen gekommen. Das Budapester Memorandum war Vorbedingung der Unterzeichnung und Ratifizierung des Atomwaffensperrvertrags und des Atomteststoppvertrags. Bis 1996 wurden alle Kernwaffen der früheren UdSSR nach Russland gebracht, das als Nachfolgestaat der UdSSR das Recht auf den Besitz von Atomwaffen hat.

Der Vertrag wurde von allen Vertragsparteien ratifiziert und in Kraft gesetzt.[4]

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Im Laufe des russisch-ukrainischen Gasstreits zum Jahreswechsel 2005/06 erwog die ukrainische Regierung unter Präsident Wiktor Juschtschenko, die Unterzeichner des rechtlich bindenden Memorandums zur Hilfe für die Ukraine in Anspruch zu nehmen. Dieses Ansinnen wurde seinerzeit von russischer Seite zurückgewiesen.

„Viele ukrainische Politiker äußern ihre Skepsis hinsichtlich der Möglichkeiten des Landes, seine Sicherheit selbständig zu gewährleisten. Sie meinen, daß heute keiner der Hauptfaktoren der nationalen Sicherheit – militärische Stärke, wirtschaftliche Macht sowie ein hoher Grad politischer und wirtschaftlicher Integration in die Weltwirtschaft vorhanden sei. Je mehr sich die Krise in der Ukraine vertieft, desto deutlicher wird sie als die größte Bedrohung der Sicherheit des Landes – von direkter außenpolitischer Relevanz – definiert. Eines der akutesten Probleme in der Ukraine besteht in ihrer fast totalen Abhängigkeit von Energie-Importen aus Russland.“

Olga Alexandrova (* 1943), wissenschaftliche Referentin am Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln im Mai 1994.

Nach gemeinsamen Manövern von US-amerikanischen und ukrainischen Truppen 1995 in der Westukraine beschloss die NATO im Juli 1997 eine Charta über besondere Partnerschaft mit der Ukraine.[5] Ukrainische Kontingente beteiligten sich an NATO-geführten militärischen Interventionen in den Jugoslawienkriegen, im Irakkrieg und in Afghanistan.[6]

Seit 2000[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurde die Nationalgarde aufgelöst und im März 2013 neu aufgestellt.[7]

Am 27. Juli 2002 kam es zum Flugtagunglück von Lemberg bei der auf dem Militärflugplatz Sknyliw bei einer Kunstflugvorführung ein Kampfflugzeug vom Typ Suchoi SU-27UB der Luftwaffe abstürzte. 85 Menschen kamen ums Leben; mehr als 100 wurden verletzt.

Während des Irakkrieges 2003 war die Ukraine an der Koalition der Willigen beteiligt und entsandte 1.650 Soldaten mit militärischem Gerät in den Irak. Mit seinem Kontingent verfügte das Land über die sechstgrößte Truppenstärke im besetzten Irak. Es befand sich im territorialen Zuständigkeitsbereichs Polens. Zurzeit befinden sich im Irak aber nur noch 34 ukrainische Offiziere, da das gesamte Kontingent, wie auch die Truppen vieler anderer Staaten, inzwischen zurückbefohlen wurde.[8]

2005 betrug der Verteidigungsetat rund 618 Millionen US-Dollar und machte 1,4 % des BIP des Staatshaushaltes aus, einen der kleinsten Militäretats in Europa, bezogen auf die Truppenstärke von 191.000 aktiven Soldaten sowie einer Million Reservisten.

2008 waren rund 300 ukrainische Soldaten und 15 Polizisten im Auslandseinsatz für die United Nations Mission in Liberia (UNIMIL).

Am 14. Juni 2009 – während eines Treffens der EU-Verteidigungsminister – vereinbarte man die Gründung einer Litauisch-Polnisch-Ukrainischen Brigade.[9]

Im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden (PfP) erfolgte vom 25. Juli bis 5. August 2011 nahe Jaworiw das Manöver Rapid Trident 2011 mit insgesamt 1.400 Soldaten, darunter 745 ukrainische Soldaten, 362 US-Soldaten, 99 Soldaten aus Moldawien, 80 britische Soldaten, 47 aus Serbien, 35 aus Polen, 34 aus Kanada und 20 Soldaten aus Weißrussland.

Am PfP-Manöver Rapid Trident 2012 vom 16. bis 27. Juli 2013 beteiligten sich 1.400 Soldaten aus der Ukraine und aus Aserbaidschan, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Georgien, Kanada, Mazedonien, Moldawien, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Schweden und den USA.

Bei Rapid Trident 2013 vom 8. bis 19. Juli 2013 nahmen 1.300 Soldaten teil. Neben ukrainischen Soldaten beteiligten sich Soldaten aus Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Georgien, Großbritannien, Kanada, Moldawien, Norwegen, Polen, Rumänien, Serbien, Schweden, der Türkei und aus den USA.

Krimkrise 2014[Bearbeiten]

Im Zuge der Krimkrise hat die ukrainische Übergangsregierung die Streitkräfte in volle Kampfbereitschaft versetzt; am 2. März 2014 berief sie ihre Reservisten ein. Es handele sich dabei nicht um eine Generalmobilmachung; die Übergangsregierung (Übergangspräsident: Olexandr Turtschynow) versuche vielmehr, alle nötigen Maßnahmen zur Wahrung von Ruhe und Ordnung zu ergreifen.[10]

Die Ereignisse in der Krim zeigten auch den desolaten Zustand vieler Militäreinrichtungen und Ausrüstungsgegenstände und die weitverbreitete Korruption wurde bekannt.[11] Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wollten von den mehr als 18.000 auf der Krim stationierten ukrainischen Soldaten nicht mal 2.000 die Halbinsel verlassen.[12]

Am 12. März 2014 beschloss das ukrainische Parlament die Neugründung der ukrainischen Nationalgarde[13] die dem Innenministerium untersteht. Diese Sondereinheit soll „die Sicherheit des Staates garantieren, die Grenzen verteidigen und Terrorgruppen ausschalten“.[14]

Atomstreitmacht[Bearbeiten]

Mit dem Zerfall der Sowjetunion gab es neben Russland drei weitere Nachfolgestaaten der UdSSR mit Atombomben: die Ukraine, Weißrussland und Kasachstan. Die Ukraine war zeitweise das Land mit dem drittgrößten Kernwaffenarsenal der Erde. Alle diese Staaten waren Vertragsparteien des START-1-Vertrages, welcher 1991 von der Sowjetunion und den USA unterzeichnet wurde und 1995 in Kraft trat. Die Ukraine, Weißrussland und Kasachstan bekannten sich zum NPT-Vertrag und sicherten zu, ihr Kernwaffenarsenal zu vernichten. Kasachstan und Weißrussland wurden bis 1996 kernwaffenfrei. Der letzte ukrainische Sprengkopf wurde im Oktober 2001 in Russland vernichtet.[15][16]

Heer[Bearbeiten]

Emblem des ukrainischen Heeres
Soldaten der 79. luftbeweglichen Brigade während des KFOR-Einsatzes im Kosovo
Soldaten der 95. luftbeweglichen Brigade im Juli 2012

Beim Aufbau der Heeresverbände wurden die Strukturen des Kiewer Militärbezirks zum Aufbau der Heereskommando herangezogen.

Das Heer ist gegliedert in die Heereskommandos Westliches Operationskommando (ehemaliger Militärbezirk Karpaten), Südliches Operationskommando (ehemaliger Militärbezirk Odessa), Territorialdirektion Nord.

Als Großverbände bestehen:

Die Ausrüstung umfasst als Kampfpanzer T-84, T-80, T-72, T-64 und T-55, als Schützenpanzer Kette BMP-3, BMP-2, BMP-1, Schützenpanzer Rad BTR-94, BTR-90, BTR-80, BTR-70, BTR-60, sowie als Zugfahrzeuge BTR-4, BTR-3, MT-LB. Als Führungs- und Patrouillenfahrzeug HMMWV, als Artillerie- und Flugabwehrsysteme BM-21 „Grad“, BM-27 „Uragan“, BM-30 „Smerch“, 2S1 „Gvozdika“, 2S3 „Akatsiya“, 2S5 „Giatsint-S“, 2S19 „Msta-S“, D-20, D-30, S-300, Koltschuga, BukM-1, S-300W, Strela-10, Tor M1, BukM-2, Igla, Tunguska M-1, ZSU-23-4, Totschka. Handfeuerwaffen AK-47, AK-74, RPK, PKM, Dragunow SVD, als Panzerabwehr- und Panzerabwehrhandwaffen AT-4 „Fagot“, AT-5 „Konkurs“, AT-13 „Metis-M“, AT-14 „Kornet“, RPG-22 und RPG-29 „Wampir“.

Luftstreitkräfte[Bearbeiten]

Emblem der ukrainischen Luftstreitkräfte
MiG-29 der ukrainischen Luftstreitkräfte

Struktur[Bearbeiten]

Die Luftstreitkräfte (ukrainisch Повітряні Сили України, Powitrjani Syly Ukrajiny) ist in Regimenter und Brigaden gegliedert:

Marine[Bearbeiten]

Emblem der ukrainischen Marine

Insgesamt verfügt die ukrainische Marine über ca. 17.500 Soldaten, davon 3.000 Marineinfanteristen, sowie über 40 Schiffe.

Nationalgarde[Bearbeiten]

Hauptartikel: Nationalgarde (Ukraine)

Eine Nationalgarde der Ukraine bestand von 1991 bis 2000. Am 12. März 2014 beschloss das ukrainische Parlament, zur Grenzsicherung und Wahrung der inneren Sicherheit wieder eine Nationalgarde zu gründen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ukrainische Streitkräfte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Ukraine. Memorandum on Security Assurances – Text des Budapester Memorandums vom 5. Dezember 1994 (englisch)
  • Security Assurances Texte der Erklärungen der USA, Großbritanniens, Russlands und Frankreichs bei Programme for Promoting Nuclear Non-Proliferation (engl., frz.)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ukraine nimmt von Wehrpflicht Abschied. nrcu.gov.ua, 27. August 2013, abgerufen am 4. Mai 2014.
  2. Kiew führt wieder Wehrpflicht ein. ORF, 1. Mai 2014, abgerufen am 4. Mai 2014.
  3. Verfassung der Ukraine; zuletzt abgerufen am 29. März 2014 (ukrainisch)
  4. UNTERM Memorandum on Security Assurances in Connection with Ukraine's Accession to the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons; Budapest Memorandum. Abgerufen am 5. März 2014.
  5. NATO’s relations with Ukraine
  6. Ukraine`s contribution to NATO peace support activities
  7. Angabe aus englischer Wikipedia
  8. Участь Збройних Сил України у миротворчих операціях
  9. Robert Rochowicz: List intencyjny w sprawie LITPOLUKRBRIG podpisany. Polska Zbrojna, 16. November 2009, abgerufen am 27. März 2014 (polnisch).
  10. spiegel.de 2. März 2014: Truppenbewegungen und Telefon-Diplomatie
  11. spiegel.de 4. März 2014: Ukrainische Krim-Brigade: „Wir werden uns nicht ergeben“
  12. Russland kontrolliert Krim militärisch, Sächsische Zeitung am 22. März 2014
  13. Ukraine: Parlament beschloss Aufbau von Nationalgarde, Der Standard am 12. März 2014
  14. Vaterlandsverteidiger gesucht, FAZ vom 18. März 2014
  15. Strategic Arms Reduction Treaty (START I) Chronology
  16. http://www.nrcu.gov.ua/index.php?id=475&listid=100347