8. März

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Der 8. März ist der 67. Tag des gregorianischen Kalenders (der 68. in Schaltjahren), somit bleiben 298 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1658: Schweden nach dem Frieden von Roskilde
1736: Nadir Schah
1844: Oskar I.
1862: Der Untergang der von der Virginia gerammten USS Cumberland
1910: Élise Deroche
1940: Faksimile von einem der Polen-Erlasse
1944: Hitlers „Feste Plätze“
1958: Lage der Vereinigten Arabischen Staaten
1965: General Westmoreland

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974: Paris-Charles-de-Gaulle

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1904: Großer Salzsee
  • 1904: Über einen Teil des Großen Salzsees hinweg wird eine Eisenbahnstrecke eröffnet, deren auf Bohlen ruhender Bahndamm mit 12 Meilen (etwa 19 km) Länge weltweit kein Beispiel hat.
  • 1929: In der deutschen Geschichte des Fernsehens überträgt der Sender Witzleben die ersten Fernsehbilder zu Testzwecken in das Berliner Forschungslabor der Reichspost.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966: Nelsonsäule in Dublin (um 1916)

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1935: Hachikō
  • 1935: In Tokio wird der landesweit als Inbegriff eines treuen Hundes bekannt gewordene Hachikō tot aufgefunden.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1669: Ausbruch des Ätna
  • 1669: Der Vulkan Ätna bricht aus. Die Eruption wird bis zum 11. Juli anhalten und als historisch größte angesehen. Die Stadt Catania wird teilweise, einige Dörfer werden vollständig von Lavamassen zerstört.
  • 1968: Das sowjetische U-Boot K-129 geht unter ungeklärten Umständen im Pazifik unter. Alle 86 Mann der Besatzung sterben. Die United States Navy startet nach den erfolglosen russischen Bemühungen, das verloren gegangene Schiff aufzufinden, in der Folge das geheime Azorian-Projekt zur Bergung des Wracks.
  • 2014: Eine Boeing 777 auf dem Malaysia-Airlines-Flug 370 verschwindet spurlos und ist seitdem verschollen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl von Bach (* 1847)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marie Lang (* 1858)
Otto Hahn (* 1879)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viktor de Kowa (* 1904)
Eva Dickson (* 1905)
Mouloud Feraoun (* 1913)
Ralph Baer (* 1922)
Marta Lynch (* 1925)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinz Mack (* 1931)
Patricia Dench (* 1932)
Leif Silbersky (* 1938)
Johnny Ventura (* 1940)
Ina May Gaskin (* 1940)
Regina Ziegler (* 1944)
Chris Peters (* 1949)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rainer Wend (* 1954)
Thomas Bellut (* 1955)
Lisa Witasek (* 1956)
Billy Childs (* 1957)
Gary Numan (* 1958)
Maja Haderlap (* 1961)
Sasha Waltz (* 1963)
Kang Moon-suk (* 1965)
Anja Feldmann (* 1966)
Aslı Erdoğan (* 1967)
Jed Rees (* 1970)
Jahana Hayes (* 1973)
Andreas Glück (* 1975)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jef Neve (* 1977)
Tayo Awosusi (* 1978)
Timo Boll (* 1981)
Kat Von D (* 1981)
Marcus Kehr (* 1983)
Maria Ohisalo (* 1985)
Lena Goeßling (* 1986)
Ming Xi (* 1989)
Dever Orgill (* 1990)
Joon Wolfsberg (* 1992)
Irene Ekelund (* 1997)
Viktor Đerek (* 2000)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urraca († 1126)
Coelestin II. († 1144)
Paul Luther († 1593)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christopher Wren († 1723)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Louise Colet († 1876)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1903: William Buel Franklin, US-amerikanischer General der Union im Amerikanischen Bürgerkrieg
  • 1906: Rudolf Auspitz, österreichischer Industrieller, Nationalökonom, Politiker und Bankier
Suzanne Manet († 1906)
William Howard Taft († 1930)
  • 1930: William Howard Taft, US-amerikanischer Jurist und Politiker, Minister, 27. Präsident der USA, Vorsitzende Richter am Obersten Gerichtshof
  • 1932: Jan de Louter, niederländischer Staats- und Völkerrechtler.
  • 1935: Willibald Adam, deutscher Abt
  • 1935: Gustaw Gwozdecki, polnisch-französischer Bildhauer, Maler, Grafiker und Kunstschriftsteller
  • 1935: Ruan Lingyu, chinesische Schauspielerin der Stummfilmzeit
  • 1936: Rudolf Much, österreichischer germanistischer und skandinavistischer Mediävist, Altphilologe und Religionswissenschaftler
  • 1937: Laura Schradin, deutsche Politikerin, eine der ersten weiblichen Landtagsabgeordneten
  • 1940: Walter Gottfried von Auwers, deutscher Jurist und Politiker
  • 1941: Sherwood Anderson, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 1942: José Raúl Capablanca, kubanischer Schachspieler, Schachweltmeister (1921–1927) und Diplomat

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

János Esterházy († 1957)
Joseph Bech († 1975)
Billy Eckstine († 1993)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Wolff von Amerongen († 2007)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchliche Gedenktage

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas von Aquin im Ökumenischen Heiligenlexikon
  2. Frauentag wird gesetzlicher Feiertag auf berlin.de

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 8. März – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien