Fortinet

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Fortinet, Inc.

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Rechtsform Inc.
ISIN US34959E1091
Gründung 2000
Sitz Sunnyvale (Kalifornien)
Leitung CEO: Ken Xie

CTO: Michael Xie

Mitarbeiterzahl 4.665[1]
Umsatz 1.28 Milliarden US-$[1]
Branche Informationssicherheit
Website www.fortinet.com
Stand: 2016

Fortinet ist ein US-amerikanisches multinationales Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale (Kalifornien). Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Software, Appliances und Dienste auf dem Gebiet der Informationssicherheit, zum Beispiel Firewalls, Antivirenprogramme, Intrusion Detection und Endpunktsicherheit. Gemessen am Umsatz ist es das viertgrößte Unternehmen für Netzwerksicherheit.

Fortinet wurde 2000 von den Brüdern Ken und Michael Xie gegründet. 2004 wurde eine Finanzierung in Höhe von 93 Mio. $ aufgebracht; im selben Jahr wurden zehn FortiGate-Appliances eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt begannen auch die Patentstreitigkeiten zwischen Fortinet und Trend Micro. Das Unternehmen ging 2009 an die Börse und erzielte durch die Erstplatzierung 156 Mio. $. In den 2000er Jahren diversifizierte Fortinet seine Produktpalette und nahm unter anderem Produkte für drahtlose Access Points, Sandboxing und Messaging-Sicherheit in sein Angebot auf.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangsjahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fortinet wurde 2000 von den Brüdern Ken und Michael Xie in Sunnyvale (Kalifornien) gegründet.[2] Die Gründer hatten zuvor leitende Positionen bei NetScreen bzw. ServGate inne.[3] Das Unternehmen hieß zunächst Appligation Inc., wurde im Dezember 2000 in Appsecure umbenannt und erhielt später schließlich den Namen Fortinet, was sich vom englischen Ausdruck „Fortified Networks“ (etwa: befestigte Netzwerke) ableitet.[3] Zwei Jahre wurden mit Forschung und Entwicklung verbracht,[4] bevor 2002 das erste Produkt auf den Markt kam.[2]

Fortinet konnte durch private Finanzierung von 2000 bis Anfang 2003 13 Mio. $ aufbringen.[2] Weitere 30 Mio. $ wurden im August 2003 finanziert, gefolgt von 50 Mio. $ im März 2004, sodass insgesamt eine Finanzierung von 93 Mio. $ erreicht wurde.[5] Nach Angaben von Fortinet hat sich der Umsatz des Unternehmens von 2002 bis 2003 verzehnfacht.[6] Das erste Channel Program des Unternehmens wurde im Oktober 2003 gestartet.[7] Westcon Canada begann im Dezember 2003 mit dem Vertrieb von FortiGate-Produkten; im Februar 2004 folgte Norwood Adam in Großbritannien.[2] Das Reseller-Programm wurde im Januar 2006 umstrukturiert und „SOC in a BOX“ betitelt.[2] Im Jahr 2004 hatte Fortinet bereits Niederlassungen in Asien, Europa und Nordamerika.[4]

Im Oktober 2005 wurde in einer Studie von OpenNet festgestellt, dass Appliances von Fortinet in Myanmar für die Internetzensur verwendet wurden. Fortinet gab an, dass seine Produkte von firmenexternen Resellern vertrieben werden und dass das Unternehmen US-Embargos respektiere; es kamen jedoch Fotografien ans Licht, auf denen ein Vertriebsmitarbeiter von Fortinet zusammen mit dem burmesischen Premierminister zu sehen ist.[8][9]

Rechtsstreitigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein deutscher Linux-Programmierer von gpl-violations.org erreichte im April 2015 eine einstweilige Verfügung gegen die britische Niederlassung von Fortinet. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, dass es die Verwendung von Linux-Kernels, für die die General Public License (GPL) gilt, durch Verschlüsselung verschleiert hat. Die Lizenzbedingungen verlangen die Offenlegung des Quellcodes.[10][11] Im darauffolgenden Monat erklärte sich Fortinet dazu bereit, den Quellcode für die GPL-lizenzierten Elemente auf Anfrage zur Verfügung zu stellen, modifizierte die eigenen Lizenzbedingungen und nahm weitere Änderungen vor, wodurch der Konflikt beigelegt wurde.[12]

Im Mai 2004 reichte Trend Micro Beschwerde gegen Fortinet ein und warf dem Unternehmen vor, mit seiner Antivirentechnologie Patentrechte von Trend Micro für Methoden zum Scannen von E-Mail- und Internetdatenverkehr zu verletzen.[13] Im August desselben Jahres urteilte die International Trade Commission gegen Fortinet und untersagte den Verkauf der betroffenen Produkte. Nach Meinung von Fortinet waren die Patente von Trend Micro zu weit gefasst, dennoch akzeptierte das Unternehmen das Urteil.[14] Fortinet und Trend Micro kamen im Januar 2006 zu einer Einigung, deren Inhalte nicht bekannt wurden, und Fortinet modifizierte seine Antivirenprodukte, um die Patente von Trend Micro nicht zu verletzen.[15][16]

Einige Jahre später äußerte ein Anwalt von der International Trade Commission in einem anderen Fall die Meinung, dass die betreffenden Patente von Trend Micro nicht gültig seien. Nach einem neuen Antrag von Fortinet erklärte das Patentamt der Vereinigten Staaten die Patente im Dezember 2010 für ungültig.[2][17]

Im Dezember 2013 verklagte Fortinet das Unternehmen Sophos und beschuldigte es, Fortinet-Mitarbeiter abzuwerben und Fortinet-Patente zu verletzen.[18][19] Der Rechtsstreit wurde zwei Jahre später mittels Schlichtung beigelegt; die Bedingungen wurden nicht offengelegt.[20]

Weitere Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 erklärten Fortinet-Forscher, dass ein Facebook-Widget von Zango mehr als drei Millionen Nutzer unter dem Vorwand, den Nutzern ihre heimlichen Verehrer zu verraten, zum Herunterladen böswilliger Spyware verleitet habe.[21] Zango wies die Vorwürfe zurück, da ihre Software der ausdrücklichen Zustimmung bedürfe.[22]

2008 erwarb Fortinet die Rechte am geistigen Eigentum für Datenbanksicherheit und Auditing von IPLocks und unterbreitete den 28 Mitarbeitern des Unternehmens Stellenangebote.[23] Im August 2009 erwarb Fortinet die Rechte am geistigen Eigentum und andere Assets von Woven Systems, einem Ethernet-Switching-Unternehmen.[24] Nach Angaben von International Data Corporation war das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt der größte Anbieter von Lösungen für Unified Threat Management mit einem Marktanteil von 15,4 Prozent.[25] Das Unternehmen war stetig gewachsen und wurde profitabel, nachdem 2004 bis 2007 Verluste gemacht wurden.[26] Fortinet war auch ein Aufsteiger im umfragebasierten Jahresbericht (ARC) des CRN Magazine und erreichte 2009 den ersten Platz.[27]

Im November 2009 erfolgte die Erstplatzierung von Fortinet. Geplant war, mit dem Verkauf von 5,8 Millionen Aktien 52,4 Mio. $ zu erzielen.[25] Zahlreiche Aktieninhaber verkauften ihre Aktien zur gleichen Zeit.[28] Kurz vor dem ersten Handelstag erhöhte Fortinet den Aktienpreis von 9 $ auf 12,50 $. Am ersten Börsentag der Aktie stieg der Preis auf 16,62 $, sodass 156 Mio. $ erzielt wurden.[29]

Jüngste Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 erreichte Fortinet einen Jahresumsatz von 324 Mio. $.[2] Im November desselben Jahres berichtete Bloomberg von Gerüchten, dass IBM die Übernahme des Unternehmens plane,[30] was von Fortinet abgestritten wurde.[31][32] Im Dezember 2012 übernahm Fortinet XDN (vormals 3Crowd), den Anbieter des App-Hosting-Dienstes CrowdDirector.[33] 2013 übernahm Fortinet für eine nicht überlieferte Summe Coyote Point, einen Anwendungsbereitsteller.[34]

Im Juli 2013 nahm Fortinet Änderungen an seinem Reseller-Programm vor, um kleineren Anbietern von verwalteten Sicherheitsdiensten Finanzierung und anderen Optionen zu ermöglichen.[36] Vor Kurzem haben sich einige Reseller darüber beschwert, dass Fortinet mit seinen eigenen Resellern konkurriere, dagegen erklärte Fortinet, dass das Unternehmen keine direkten Verkäufe tätige.[35][36]

Fortinet gründete 2014 zusammen mit Palo Alto Networks die Cyber Threat Alliance, um Daten zu Sicherheitsbedrohungen zwischen Anbietern zu teilen. Später im selben Jahr traten McAfee und Symantec der Allianz bei.[37][38] Im Mai 2015 übernahm Fortinet das im Silicon Valley beheimatete Wi-Fi-Hardware-Unternehmen Meru Networks für 44 Mio. $.[39][40] Ende 2015 demonstrierten Fortinet-Sicherheitsforscher einen Fitbit-Hack, bei dem Hacker über Bluetooth Zugang erlangten und dann Zugriff auf synchronisierte Geräte hatten.[41][42]

Im Juni 2016 übernahm Fortinet für ca. 28 Mio. $ AccelOps, einen Anbieter von Software für IT-Sicherheit, Überwachung und Analyse.[43] Laut ZDNet war das Unternehmen hauptsächlich für seine Produkte für Security Information and Event Management (SIEM) bekannt. Dies sind Produkte, die Hardware- und Software-Sicherheitswarnungen analysieren.[44]

Im Juli 2020 übernahm Fortinet das Unternehmen OPAQ Networks, einen Secure Access Service Edge (SASE)-Cloud-Anbieter mit Sitz in Herndon, Virginia.

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fortinet Fortitoken zeigt Einmalkennwort an

Fortinet entwickelt und vermarktet IT-Sicherheits- und Netzwerk-Hardware und -Software.[45] Das bekannteste Produkt des Unternehmens ist die FortiGate-Reihe von Sicherheitsappliances, die viele Funktionen für die Informationssicherheit vereinen.[46] Nach einem Bericht der IT-Analystenfirma The Dell'Oro Group aus dem Jahr 2015 hatte Fortinet im Jahr 2014 gemessen am Umsatz einen Marktanteil von acht Prozent, gegenüber nur 2,9 Prozent im Jahr 2012.[47] Damit ist Fortinet der viertgrößte Anbieter in dieser Branche.[48] Nach Angaben von Fortinet verteilen sich die Anwender seiner Produkte zu 35 % auf Kleinunternehmen, zu 28 % auf mittelgroße Unternehmen (Enterprises) und zu 37 % auf große Unternehmen.[45]

FortiGate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Fortinets FortiGate-Reihe von physischen und virtuellen Appliances für das Unified Threat Management gehören verschiedene Sicherheitsfunktionen wie Firewalls, Eindringungsverhinderung, Webfilter und Schutz vor Schadprogramm oder Spam. Diese Produktfamilie umfasst Lösungen für kleine Unternehmen und Filialen ebenso wie für große Unternehmen, Rechenzentren und Internetdienstanbieter.[49][50] Dazu gehören auch Next-Generation Firewalls (NGFW), die von Gartner als Produkte definiert werden, die Firewalls, VPN, Intrusion Detection und andere Sicherheitsfunktionen in sich vereinen.[51]

Als erstes Produkt von Fortinet wurde im Oktober 2002 das FortiGate 3000 veröffentlicht,[52] das einen Durchsatz von 3 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) aufwies.[53] Zwei Jahre später erschien die 5000-Familie.[54] Laut The International Directory of Company Histories wurden die frühen Produkte von Fortinet für kleine Unternehmen und Filialen in der Branche gut aufgenommen.[2][55]

Anfang 2013 fügte Fortinet der FortiGate-Appliance Firewall-Funktionalität hinzu, die für interne Netzwerke entwickelt wurde und auf speziellen ASICs basiert.[56] Die virtuelle FortiGate-Appliance wurde 2014 zu Amazon Web Services hinzugefügt.[57] Im April 2016 kündigte Fortinet das Fortinet Security Fabric an, das Drittanbietern ermöglichen soll, Informationen mit Fortinet-Appliances und -Software über APIs auszutauschen. Außerdem wurde die FortiGate 6040E 320Gbit/s Firewall eingeführt, die das neue CP9 ASIC beinhaltet, das einige Verarbeitungslast von der Haupt-CPU übernimmt, und die in künftigen FortiGate-Versionen eingesetzt wird.[58]

Weitere Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fortinet bietet zahlreiche weitere Software- und Hardwareprodukte an, darunter mehr als ein Dutzend Produkte für Switching, Desktops, VOIP-Dienste, DNS, Benutzerauthentifizierung und andere Anwendungen.[49][50]

Die FortiAnalyzer-Software des Unternehmens bietet Berichtfunktionen für Fortinet-Produkte, einschließlich Ereignisprotokollierung, Sicherheitsberichterstellung und Analyse.[59] FortiClient ist ein Endpunkt-Sicherheitsprodukt für Desktops, Telefone und andere Geräte.[60][61] Die FortiClient VPN-Software wurde erstmals im April 2004 veröffentlicht.[62]

Die FortiGuard-Antispam- und FortiMail-Messaging-Sicherheitsprodukte wurden erstmals im Februar 2005 veröffentlicht.[2] FortiManager, die Software für Rechenzentrensicherheit, wurde im April 2003 eingeführt.[63] Fortinet stellte seine Produktfamilie für Datenbanksicherheit 2008 vor.[49][50][64]

Die Switching-Plattformen FortiSwitch von Fortinet wurden 2009 eingeführt[65] und die Anwendungsbereitstellungscontroller im August 2013.[66] Im Oktober 2010 veröffentlichte Fortinet virtuelle Softwareversionen seiner FortiGate-, FortiManager-, FortiAnalyzer- und FortiMail-Appliances.[67] Das FortiCloud-Managementsystem wurde im August 2015 aktualisiert.[68] Ein Software-defined Networking-Angebot wurde im September 2015 vorgestellt.[69][70]

Fortinet produziert und vermarktet drahtlose Versionen seines FortiGate-Produkts unter dem Namen FortiWifi,[50] erstmals vorgestellt im März 2004.[71][72] Im August 2015 führte Fortinet eine neue Familie von Cloud-basierten drahtlosen Access Points ein.[68] Die FortiDDoS-Produktfamilie wurde im März 2014 auf den Markt gebracht.[73][74]

Betriebssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FortiOS ist das Betriebssystem für Geräte von Fortinet. Es verwendet eine modifizierte Version des Linux-Kernels als Kernel (abgeleitet von Version 2.4.37 in FortiOS v.5.4.1) und ext2 als Dateisystem. Die Webverwaltungsschnittstelle verwendet das Python-Framework django.

Weitere Unternehmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fortinet unterhält das interne Sicherheitsforschungsteam FortiGuard Labs, das 2005 gegründet wurde.[75] In Asien werden vier Zentren für Forschung und Entwicklung betrieben sowie weitere in den USA, in Kanada und Frankreich.[76] Fortinet bietet ein Zertifizierungs- und Schulungsprogramm mit acht Stufen der NSE-Zertifizierung an.[77][78] Das Unternehmen betreibt außerdem die Network Security Academy, die Anfang 2016 gegründet wurde. Es stellt Universitäten, die Lehrveranstaltungen zur IT-Sicherheit anbieten, Ressourcen zur Verfügung.[79]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Fortinet Inc. Annual Report 10-K (2016). In: Fortinet.com. Archiviert vom Original am 9. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/investor.fortinet.com Abgerufen am 8. April 2017.
  2. a b c d e f g h i Karen Hill: International Directory of Company Histories:Fortinet, Band 128. St James Press, 2012, S. 223–227 (Abgerufen am 10. März 2015).
  3. a b Kenneth Tam, Martín H. Hoz Salvador, Ken McAlpine, Rick Basile, Bruce Matsugu, Josh More: UTM Security with Fortinet: Mastering FortiOS. Newnes, 31. Dezember 2012, ISBN 978-1-59749-977-4, S. 16–17.
  4. a b Beverly Natividad: Real-time firewalls preserve performance. In: BusinessWorld, 2. März 2004. 
  5. Fortinet's Money Machine Rolls On. In: Network Computing, 3. März 2004. Abgerufen im 10. März 2015. @1@2Vorlage:Toter Link/www.networkcomputing.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Cheryl Meyer: Fortinet raises $50M, The Deal. 2. März 2004. 
  7. Christina Torode: Fortinet Adds New Partner Program. In: CRN, 24. Oktober 2003. Abgerufen im 10. März 2015. 
  8. Tom Zeller: Study Says Software Makers Supply Tools to Censor Web. In: The New York Times, 12. Oktober 2005. Abgerufen im 15. März 2015. 
  9. IBP, Inc.: Myanmar Internet and E-Commerce Investment and Business Guide – Regulations and Opportunities. Lulu.com, 1. August 2013, ISBN 978-1-4387-3445-3, S. 57–58.
  10. Peter Galli: Fortinet Under Fire for Allegedly Violating GPL Terms. 14. Mai 2005. Abgerufen im 11. März 2015. 
  11. Ingrid Marson: Fortinet accused of GPL violation, ZDNet. 14. April 2005. Abgerufen im 11. März 2015. 
  12. Ingrid Marson: Fortinet settles GPL violation suit, CNET. 26. April 2005. Abgerufen im 11. März 2015. 
  13. Grant Gross: Judge rules for Trend Micro in Fortinet patent case. In: Infoworld, 13. Mai 2005. Abgerufen im 11. März 2015. 
  14. Paul Roberts: ITC Rules Against Fortinet in Patent Dispute. In: eWeek, 9. August 2005. Abgerufen im 10. März 2015. 
  15. Larry Hooper: Fortinet, Trend Micro Settle Antivirus Patent Dispute. In: CRN, 30. Januar 2006. Abgerufen im 10. März 2015. 
  16. John Dunn: Fortinet ordered to suspend U.S. sales. In: Computerworld, 11. August 2005. Abgerufen im 11. März 2015. 
  17. Alan Shimel: The Patent That Refuses To Die. In: Network World, 12. April 2011. Abgerufen im 14. März 2015. 
  18. Rob Wright: Sophos CEO Slams Fortinet In Response To Employee Poaching Lawsuit. In: CRN. 20. Dezember 2013. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  19. Martyn Williams: Fortinet sues Sophos over alleged employee poaching. In: PCWorld. 17. Dezember 2013. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  20. Sarah Kuranda: Sophos And Fortinet End 2-Year Legal Feud Over Patents, Talent, Secrets. In: CRN. 10. Dezember 2015. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  21. Ellen Messmer: Facebook's „Secret Crush“ malicious widget tricks users. In: Network World, 3. Januar 2008. Abgerufen im 5. August 2016. 
  22. Matt Hines: Facebook hack fuels Web 2.0 concerns. In: InfoWorld, 3. Januar 2008. Abgerufen im 10. März 2015. 
  23. Robert McMillan: Fortinet buys assets of security vendor IPLocks, IDG News Service. 17. Juni 2008. Abgerufen im 14. März 2015. 
  24. Munir Kotadia: Woven Systems technology lives on with Fortinet. In: IT News, 20. August 2009. Abgerufen im 13. März 2015. 
  25. a b Computer security co. Fortinet plans IPO this week. In: Seattle Times, 17. November 2009. Abgerufen im 13. März 2015. 
  26. Lynn Cowan: Security Security: Fortinet IPO Jumps 33 %. In: The Wall Street Journal, 19. November 2006, S. C6. 
  27. Robert DeMarzo: Fortinet IPO: Love Of Services. 25. September 2009. Abgerufen im 13. März 2015. 
  28. Kelly Jackson: Product Watch: Fortinet Issues An IPO, Dark Reading. 18. November 2009. Abgerufen im 13. März 2015. 
  29. Robert McMillan: Security Vendor Fortinet Sparkles in IPO, IDG News. 18. November 2009. Abgerufen im 13. März 2015. 
  30. Peter Burrows: Fortinet Said to Be Approached by IBM; Shares Soar. 1. November 2010. Abgerufen im 13. März 2015. 
  31. Fortinet Says IBM Acquisition Talk Untrue, Reuters. 11. Januar 2010. Abgerufen im 13. März 2015. 
  32. Brian Prince: Fortinet Denies IBM Acquisition Rumors. 1. November 2010. Abgerufen im 13. März 2015. 
  33. Jim Davis: Did Fortinet acquire XDN in a bid to add more cache to its portfolio?, 451 Group. 17. Dezember 2012. Abgerufen im 14. März 2015. 
  34. Jim Davis: Did Fortinet acquire XDN in a bid to add more cache to its portfolio?. 17. Dezember 2012. Abgerufen im 14. März 2015. 
  35. Stephen Lawson: Fortinet to Buy Coyote Point to Merge Security with Application Delivery, IDG News Service. 22. März 2013. Abgerufen im 13. März 2015. 
  36. Rachel King: Fortinet buying Coyote Point for application delivery model, ZDNet. 22. März 2013. Abgerufen im 13. März 2015. 
  37. Nathan Eddy: McAfee, Symantec Join Cyber Threat Alliance. In: eWeek, 17. September 2014. Abgerufen im 14. März 2015. 
  38. Chloe Albanesius: Obama Wants Tech Firms to Alert Feds to Cyber Threats. In: PC Magazine, 13. Februar 2015. Abgerufen im 13. März 2015. 
  39. Jeremy Owens: Biz Break: Fortinet steps up security challenge to Cisco with Meru acquisition. In: The San Jose Mercury News. Abgerufen im 10. Juni 2015. 
  40. Sarah Kuranda: Fortinet Dives Deep Into Enterprise Secure Wireless Market With Meru Networks Acquisition. In: CRN, 27. Mai 2015. Abgerufen im 10. Juni 2015. 
  41. Elizabeth Weise: Fitbit hacked from 10 feet away, security firm says. In: USA TODAY, 22. Oktober 2015. Abgerufen im 10. März 2016. 
  42. fitbit: Fitbit hack: '10 second' vulnerability makes wearables spew malware (Wired UK). In: Wired UK. 11. Februar 2016. Abgerufen am 10. März 2016.
  43. Sarah Kuranda: Fortinet Dives Into SIEM Market With $28M Acquisition Of AccelOps. In: CRN. 7. Juni 2016. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  44. Natalie Gagliordi: Fortinet acquires security analytics firm AccelOps. In: ZDNet. 7. Juni 2016. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  45. a b Fortinet Security Fabric. 15. Mai 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  46. Amy Reeves: Will Investors Find Safe Haven With Network Security Company?. In: Investor's Business Daily, 17. November 2009. 
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  48. Worldwide Security Appliance Market Continues Its Growth Trajectory in the First Half of 2015, According to IDC. In: www.idc.com. 14. September 2015. Archiviert vom Original am 19. September 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.idc.com Abgerufen am 16. Mai 2016.
  49. a b c Fortinet Inc. Annual Report 10-K. In: Fortinet.com. Abgerufen am 10. Mai 2016.
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  70. Security in SDN effort puts Fortinet in limelight. In: TechTarget. 10. März 2016. Abgerufen am 10. März 2016.
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  72. David Strom: Wireless Routers Worth Your Consideration -- We examine five products. In: VARbusiness, 3. Mai 2004, S. 63. 
  73. Nathan Eddy: Fortinet Unveils Line of DDoS Security Appliances. In: eWeek, 11. März 2014. Abgerufen im 15. März 2015. 
  74. Fortinet Adds Four New Appliances To DDoS Portfolio. In: CRN, 18. März 2014. Abgerufen am 14. März 2015. 
  75. Comparing the best NGFWs on the market. In: SearchSecurity. Abgerufen am 15. Juli 2016.
  76. Eileen Yu: Fortinet establishes R&D lab in Singapore, ZDNet. 27. August 2014. Abgerufen im 14. März 2014. 
  77. Howard Solomon: New online IT training touted to help meet skills shortage, IT World Canada. 29. Juli 2014. Abgerufen im 14. März 2015. 
  78. Howard Solomon: Fortinet creates new Network Security Expert certification, IT World Canda. 29. Juli 2014. Abgerufen im 15. März 2015. 
  79. Intel, Fortinet, launch cybersecurity initiatives. In: San Jose Mercury News. 22. März 2016. Abgerufen am 24. Juni 2016.

[1]Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Simon Schmischke: FortiOS 7.0 veröffentlicht. Abgerufen am 15. Juni 2021 (deutsch).