Gary Barlow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gary Barlow (2014)
Gary Barlow (2014)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Open Road
  DE 10 02.06.1997 (16 Wo.)
  AT 13 08.06.1997 (7 Wo.)
  CH 6 08.06.1997 (13 Wo.)
  UK 1 07.06.1997 (29 Wo.)
Twelve Months, Eleven Days
  DE 67 25.10.1999 (1 Wo.)
  UK 35 23.10.1999 (2 Wo.)
Sing (& the Commonwealth Band)
  UK 1 09.06.2012 (9 Wo.)
Since I Saw You Last
  DE 10 07.03.2014 (10 Wo.)
  AT 27 07.03.2014 (1 Wo.)
  CH 91 02.03.2014 (1 Wo.)
  UK 2 07.12.2013 (38 Wo.)
Singles[1]
Forever Love
  DE 5 22.07.1996 (19 Wo.)
  AT 11 21.07.1996 (13 Wo.)
  CH 5 21.07.1996 (21 Wo.)
  UK 1 20.07.1996 (16 Wo.)
Love Won’t Wait
  DE 35 05.05.1997 (9 Wo.)
  AT 20 18.05.1997 (9 Wo.)
  CH 23 18.05.1997 (14 Wo.)
  UK 1 10.05.1997 (11 Wo.)
So Help Me Girl
  DE 78 28.07.1997 (8 Wo.)
  UK 11 26.07.1997 (11 Wo.)
Open Road
  DE 63 10.11.1997 (9 Wo.)
  UK 7 15.11.1997 (7 Wo.)
Hang on in There Baby
  DE 69 23.03.1998 (9 Wo.)
Stronger
  DE 73 19.07.1999 (9 Wo.)
  UK 16 17.07.1999 (5 Wo.)
For All That You Want
  DE 94 22.11.1999 (3 Wo.)
  UK 24 09.10.1999 (2 Wo.)
Shame (mit Robbie Williams)
  DE 11 15.10.2010 (21 Wo.)
  AT 20 15.10.2010 (16 Wo.)
  CH 19 19.09.2010 (14 Wo.)
  UK 2 16.10.2010 (13 Wo.)
Sing (& the Commonwealth Band)
  UK 1 09.06.2012 (12 Wo.)
Here Comes the Sun (& the Commonwealth Band)
  UK 59 09.06.2012 (2 Wo.)
Let Me Go
  DE 25 07.03.2014 (11 Wo.)
  AT 32 11.04.2014 (6 Wo.)
  UK 2 30.11.2013 (29 Wo.)
Face to Face (mit Elton John)
  UK 69 28.12.2013 (2 Wo.)
Since I Saw You Last
  UK 65 17.05.2014 (1 Wo.)

Gary Barlow, OBE (* 20. Januar 1971 in Frodsham, Cheshire) ist ein englischer Singer-Songwriter, Pianist und Musikproduzent. Besondere Bekanntheit erlangte er als Leadsänger und Songwriter der Band Take That. Acht seiner Alben haben die Spitze der Charts erobert, dazu kann er bereits 20 Top-5-Hits und 14 Nummer-1-Singles vorweisen,[2] darunter auch Back For Good, welche sich in 31 Ländern weltweit den ersten Platz in den jeweiligen Charts sichern konnte.[2] Barlow gilt mit über 50 Millionen Tonträgern und mehr als 7 Millionen verkauften Konzertkarten weltweit[3] als einer der erfolgreichsten Songwriter Großbritanniens und wurde bereits sechsfach mit dem unter Komponisten begehrten Ivor Novello Award ausgezeichnet.[4] Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Karriere[Bearbeiten]

Take That[Bearbeiten]

Hauptartikel: Take That

Im Jahr 1990 wurde Barlow Teil der von Nigel Martin-Smith neu gegründeten Boygroup Take That. Zusammen mit Howard Donald, Jason Orange, Mark Owen und Robbie Williams eroberten er bis 1996 die Charts und Bühnen weltweit.

In diesen ersten Jahren der Gruppe schrieb und produzierte Barlow die meisten Take-That-Songs im Alleingang: für 31 der 44 veröffentlichten Lieder trug er die völlige musikalische Verantwortung, bei weiteren acht Titeln war er Teil des Komponistenteams. Zudem ist er auf den früheren Alben in den meisten Liedern als Hauptsänger zu hören. Unter seinen Hit-Kompositionen aus dieser Zeit sind Pray, Babe, Never Forget und Sure. Auf dem vorerst letzten Album Nobody Else befand sich schließlich die bis heute erfolgreichste Single der Gruppe „Back for Good“, welche in 47 verschiedenen Ländern (auch in Deutschland) die Spitze der Charts und in 25 weiteren die Top Ten erreichte, u. a. in Österreich, der Schweiz und verschiedenen US-amerikanischen Charts (Billboard). Bis Oktober 2015 gab es zu diesem Lied weltweit bereits mehr als 190 eingetragene Cover-Versionen anderer Interpreten.

Nachdem Robbie Williams bereits 1995 Take That verlassen hatte, trennte sich 1996 auch der Rest der Band.

Im Jahr 2005 kam es nach der Ausstrahlung einer Fernsehdokumentation zu einem erfolgreichen Comeback von Take That ohne Williams in der ausverkauften Ultimate Tour mit den größten Hits aus den 90ern und einem Beatles-Medley. Es folgten die Nr.1-Studioalben Beautiful World und The Circus mit zugehörigen Tourneen sowie das Live-Album Greatest Day – The Circus Live mit Aufnahmen aus dem Londoner Wembley-Stadion und den Abbey Road Studios, bevor 2010 Robbie Williams wieder hinzustieß. Seit ihrem Comeback komponieren und produzieren die Mitglieder von Take That ihre Musik gemeinsam. In den Credits der Lieder wird nun ausschließlich der Bandname geführt und nicht mehr weiter differenziert. Außerdem spielen alle Mitglieder nun im Studio und auch auf der Bühne von Zeit zu Zeit Instrumente (Akustik- und E-Gitarre, E-Bass, Piano/Keyboards, Schlagzeug), weshalb sie seither als Band im eigentlichen Sinne bezeichnet werden können. In den 90er Jahren war Barlow bis auf wenige Ausnahmen das einzige Mitglied, das live ein Instrument (Keyboards u. ä.) spielte.

Solo-Karriere[Bearbeiten]

Noch während seiner Zeit in Take That wurde Barlow eine grandiose Solokarriere à la Paul McCartney und Elton John vorhergesagt. Nach der Auflösung von Take That startete Barlow 1996 durch und erreichte mit den Singles Forever Love und Love Won’t Wait die Nummer-1-Position in den UK-Charts. Sein erstes Album Open Road konnte 1997 ebenfalls die Spitze der britischen Charts erreichen und schaffte es in Deutschland und der Schweiz in die Top Ten. Das zweite Soloalbum Twelve Months, Eleven Days und die daraus veröffentlichten Singles Stronger und For All That You Want blieben jedoch kommerziell hinter den Erwartungen zurück. Der Plan seiner Plattenfirma, das Publikum durch einen längeren USA-Aufenthalt zu erweitern, scheiterte – stattdessen litt sein vorher stabiler Erfolg in Europa unter seiner Abwesenheit. Es wurden keine weiteren Singles und Alben produziert und 2000 verlor er seinen Plattenvertrag. Robbie Williams, der 1997 mit „Angels“ seinen internationalen Durchbruch als Solokünstler feierte und immer erfolgreicher wurde, trug zusätzlich durch öffentliche Diffamierung Barlows zum Ende von dessen Karriere in der Musikindustrie bei, sein Ruf war völlig zerstört: Der erste Versuch, sich nach seiner Gesangskarriere als Songwriter zu etablieren, wurde im Keim erstickt, als eine große Zeitschrift seinen Arbeitgebern drohte, ihre Karrieren ebenfalls zu ruinieren, falls sie mit ihm arbeiteten oder seine Werke in ihr Repertoire aufnähmen. So konnte er erst gar nicht, dann nur unter Pseudonym und erst Jahre später wieder unter seinem wirklichen Namen komponieren.

Im Mai 2012 veröffentlichte er gemeinsam mit der von ihm gegründeten Commonwealth Band das Album Sing, das Platz 1 der britischen Charts erreichte. Das Album baut auf der gleichnamigen Single auf, die als offizielle Jubiläumshymne für das diamantene Thronjubiläum der Queen geschrieben wurde.

Im November 2013 erschien das Soloalbum Since I Saw You Last, mit dem er im Frühjahr 2014 auf Tournee durch Großbritannien ging. Die 14 geplanten Konzerte waren keine zehn Minuten nach Verkaufsbeginn ausgebucht, vier zusätzliche Termine wurden hinzugefügt. Insgesamt 230 000 Tickets waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Produzent und Songwriter[Bearbeiten]

Gary Barlow schreibt und produziert Songs für andere Künstler wie beispielsweise Blue, Delta Goodrem, Atomic Kitten, Shirley Bassey, Charlotte Church, Matt Cardle und Monrose.

Barlow gründete das Plattenlabel Future Records, welches als erste Künstlerin die Sopranistin Camilla Kerslake verpflichtete.[5]

In einer repräsentativen Umfrage des britischen Forschungsunternehmens Onepoll wurde Barlow im Jahr 2009 zum besten britischen Songwriter aller Zeiten gewählt, gefolgt von John Lennon und Sir Paul McCartney.[6]

Musicalkomponist[Bearbeiten]

Von 2012 bis 2014 arbeitete Barlow im Auftrag von Harvey Weinstein mit seinem langjährigen Freund und Grammy-Preisträger Eliot Kennedy an einer vollständig überarbeiteten Version des Musicals Finding Neverland, welches sich an den Film Wenn Träume fliegen lernen anlehnt und die Geschichte des Peter-Pan-Schöpfers James Matthew Barrie erzählt. Das Musical eröffnete 2014 in Cambridge MA und zog im Frühjahr 2015 an den Broadway in New York City, mit Matthew Morrison in der Hauptrolle. Nach der überaus erfolgreichen Eröffnung am Broadway wurde unter Mitarbeit verschiedener bekannter Sänger das Studioalbum Finding Neverland: The Album aufgenommen, Barlow singt darauf den Titel „Something About This Night“.

Etwa zeitgleich mit Finding Neverland begann er auch die Arbeiten zu seinem zweiten Musical The Girls. Dieses basiert auf der wahren Geschichte der Calendar Girls, einer Gruppe von Hausfrauen, die nach dem Leukämie-Tod eines ihrer Ehemänner zur Jahrtausendwende einen Kalender mit originellen Naktfotos herausbrachten, um mit dem Erlös ein bequemeres Sofa für den Besucherraum des lokalen Krankenhauses zu kaufen. Der erste Kalender war ein Überraschungserfolg und verkaufte sich 1999 fast 90 000 mal, im darauffolgenden Jahr wurden es mit der nächsten Auflage über 200 000 verkaufte Exemplare. Vom Erlös des 2000er-Kalenders wurde der Bau neuer Labore für das Lymphom- und Leukämie-Forschungszentrum der University of Leeds finanziert. Weitere Kalender erschienen für 2004, 2005, 2007, 2008 und 2010. Bis heute konnten die Frauen allein durch den Kalenderverkauf über 3 Mio. Pfund Sterling (etwa 4,3 Mio. Euro) für die Forschungsstiftung Leukaemia & Lymphoma Research einnehmen, ihr Sortiment geht heute aber über Kalender hinaus. Das Musical entstand in Zusammenarbeit mit dem bekannten Dramaturgen und langjährigem Freund Barlows Tim Firth. Firth war zuvor bereits Drehbuchautor des Films Calender Girls und Schöpfer des gleichnamigen Theaterstücks. Die Musicalfassung wurde am 14. November 2015 in Leeds uraufgeführt und transferiert im Januar 2016 nach Manchester, später ist ein Weiterzug in die Theatermetropole des Londoner West End geplant.

Familie[Bearbeiten]

Gary Barlow ist seit dem 12. Januar 2000 mit der Tänzerin Dawn Andrews (* 1970) verheiratet, die er im Alter von 17 Jahren während der Dreharbeiten zu seinem Musikvideo „Love Is In The Air“ (damals aufgenommen unter dem Künstlernamen Kurtis Rush) kennenlernte. Bei der Nobody Else-Tour im Jahr 1995 trafen sie erneut aufeinander und sind seither ein Paar. Andrews tanzte auch bei der Ultimate Tour (2006) und der Beautiful World-Tour (2007). Gemeinsam haben sie einen Sohn (* 2000) und zwei Töchter (* 2002 und * 2009). Ihre jüngste Tochter Poppy wurde im August 2012 tot geboren.[7] Barlow verarbeitet diese Erfahrung unter anderem in der Leadsingle seines dritten Soloalbums Since I Saw You Last mit dem Titel „Let Me Go“.

Sonstige Tätigkeit[Bearbeiten]

Von 2011 bis 2013 war Barlow Juror in der britischen Castingshow The X Factor.[8]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Gary Barlow setzt sich immer wieder für soziale Zwecke ein. Er organisierte 2009 einen Sponsorenlauf für die Stiftung Comic Relief, bei dem er und acht weitere britische Prominente den Kilimandscharo bestiegen.[9]

Im November 2009 organisierte er ein Benefiz-Konzert in der Royal Albert Hall in London, bei dem unter anderem Take That, Lily Allen, Robbie Williams, Paul McCartney, Snow Patrol und Dizzee Rascal auftraten.

Weiterhin stellte Barlow seinen handgeschriebenen Original-Text des Liedes Back for Good zur Verfügung, um Spenden für die Organisation Teenage Cancer Trust zu sammeln.[10]

Zu seinem 40. Geburtstag am 20. Januar 2011 organisierte Barlow in London ein Konzert namens GB40, bei dem er nach elf Jahren zum ersten Mal wieder solo auftrat. Die Einnahmen spendete er komplett für einen guten Zweck.[11]

Diamond Jubilee[Bearbeiten]

Hauptartikel: Diamond Jubilee Concert

Im Jahr 2010 wurde Gary Barlow damit betraut, die musikalische Veranstaltung zum Höhepunkt der Feierlichkeiten des 60-jährigen Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. zu organisieren. Am 4. Juni 2012 fand schließlich das Diamond Jubilee Concert unter freiem Himmel vor dem Buckingham Palace statt, rund 50 angesehene Musiker konnte er dafür gewinnen. Das dort uraufgeführte offizielle Lied zum Jubiläum mit dem Titel „Sing“ wurde von Barlow und Andrew Lloyd Webber (u. a. Phantom der Oper; Starlight Express; Evita; Cats) komponiert und zusammen mit Musikern aus dem Commonwealth of Nations eingespielt und aufgeführt. Außerdem erhielten auf Vorschlag Webbers sämtliche Schulen des Landes im Vorfeld der Festlichkeiten die Noten des Liedes als Chorsatz, um daraus eine allseits bekannte Hymne, die „Erinnerung der Nation an dieses Ereignis“ (Barlow im Kommentar zu seinem Tourneemitschnitt SYSHL, 2014) zu machen. Auf der Suche nach einzigartigen Musikern und Instrumenten für die Produktion war Barlow im Auftrag der königlichen Familie quer durch den Commonwealth gereist. Diese Reise wurde unter dem Titel Gary Barlow on Her Majesty’s Service dokumentiert, im britischen Fernsehen ausgestrahlt und später auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht. Außerdem erschien neben der Single „Sing“ auch ein gleichnamiges Album mit weiteren bekannten Stücken wie „Here Comes the Sun“, „Amazing Grace“ und der Nationalhymne von Großbritannien, den Commonwealth Realms und Neuseeland, „God Save the Queen“.

Diskografie[Bearbeiten]

Die hier aufgelisteten Werke entstammen ausschließlich Barlows Solo-Karriere. Für weitere siehe auch: Take That/Diskografie; In der Liste der von Gary Barlow geschriebenen Lieder sind zusätzlich seine Werke als Songwriter für andere Künstler aufgeführt. Diese Liste beläuft sich bisher auf gut 200 Songs aus seiner Feder.

Alben[Bearbeiten]

  • 1997: Open Road
  • 1999: Twelve Months, Eleven Days
  • 2012: Sing (Gary Barlow & the Commonwealth Band)
  • 2013: Since I Saw You Last
  • 2015: Finding Neverland: The Album (alle von Barlow geschrieben, eingesungen aber mit diversen Künstlern)

Singles[Bearbeiten]

  • 1996: Forever Love
  • 1997: Love Won’t Wait
  • 1997: So Help Me Girl
  • 1997: Open Road
  • 1998: Hang on in There Baby
  • 1999: Stronger
  • 1999: For All That You Want
  • 2010: Everybody Hurts (als Mitglied von Helping Haiti)
  • 2010: Shame (mit Robbie Williams)
  • 2012: Sing (Gary Barlow & The Commonwealth Band)
  • 2012: Here Comes the Sun
  • 2013: Let Me Go
  • 2014: Face to Face (mit Elton John)
  • 2014: Since I Saw You Last

Musicals[Bearbeiten]

  • 2014: Finding Neverland
  • 2015: The Girls

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gary Barlow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK
  2. a b Offizielle Chartanalyse von Musicweek: Gary Barlow führt sowohl Alben- als auch Singleliste an. Abgerufen am 29. September 2015
  3. Gary Barlow In Concert, Royal Albert Hall Biografie: Verkauf von 45 Millionen Tonträgern mit Take That und weiteren 5 Millionen als Solokünstler Abgerufen am 29. September 2015
  4. Offizielle Biografie auf seiner Homepage GaryBarlow.com Abgerufen am 29. September 2015
  5. Der Spiegel, Nr. 42, 12. Oktober 2009, Seite 172
  6. Top Songwriter Gary Barlow. Entertainment.stv.tv („WayBack Machine“, Original nicht mehr abrufbar). 2. Februar 2009. Archiviert vom Original am 7. August 2011. Abgerufen am 21. November 2015.
  7. Gary Barlow and wife Dawn plan 'beautiful funeral' for stillborn daughter Poppy | Mail Online
  8. Judging panel announced! – The X Factor – News
  9. Emotional Gary Barlow moved to tears as stars conquer Kilimanjaro
  10. Gary Donates Lyrics Take That Homepage, 18. November 2010
  11. GB40 Take That Homepage, 14. Dezember 2010