RSC Anderlecht

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RSC Anderlecht
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Basisdaten
Name Royal Sporting Club Anderlecht
Sitz Anderlecht, Belgien
Gründung 27. Mai 1908
Farben violett-weiß
Präsident Wouter Vandenhaute
Website rsca.be
Erste Fußball-Mannschaft
Cheftrainer Vincent Kompany
Spielstätte Lotto Park
Plätze 21.500
20.125 (international)
Liga Division 1A
2019/20 8. Platz – Saisonabbruch
Heim
Auswärts

Der Royal Sporting Club Anderlecht (deutschKöniglicher Sportklub Anderlecht), kurz RSC Anderlecht, ist ein Fußballverein aus Anderlecht in der Region Brüssel-Hauptstadt, Belgien. Die Heimspielstätte ist der Lotto Park mit 21.500 Plätzen. Der aktuelle Präsident ist Wouter Vandenhaute.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Mai 1908 gründeten 13 Fußball-Freunde den Sporting Club Anderlecht, um den Sport im Brüsseler Vorort Anderlecht zu fördern. Zu seinem 25. Geburtstag im Jahr 1933 wurde dem Club der Titel Société Royale verliehen.

Bereits früh konnte der Verein Erfolge auf lokalem Niveau feiern, was im Jahr 1912 dann auch auf nationaler Ebene gelang. Im Jahr 1921 erreichte der Verein die Teilnahme an der Division d’Honneur, dem Vorgänger der derzeitigen Division 1A (höchste belgische Liga). Nach wechselvollen Jahren, in denen sich die Mauve et Blanc (die Lila-Weißen) als Fahrstuhlmannschaft präsentierten, die ständig an höchstes nationales Niveau anklopfte, um sich umgehend wieder in niedrigere Sphären zu verabschieden, gelang schließlich im Jahr 1935 der Wiederaufstieg in die oberste Liga. Seitdem ist Anderlecht ununterbrochen Teil der stärksten belgischen Spielklasse, was in Belgien lediglich durch die Serie von Standard Lüttich überboten wird (seit 1921 ohne Unterbrechungen in Liga 1).

Der richtige Durchbruch gelang dem Club aus dem Brüsseler Vorort nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. So konnte im Jahr 1947 der erste nationale Meistertitel gefeiert werden. Ihm sollten auf Landesebene bis heute 33 weitere Landesmeistertitel, neun nationale Pokalsiege und dreizehn belgische Supercuptitel folgen.

Auch auf internationaler Ebene konnten die Belgier auf sich aufmerksam machen. Anfang der 1970er Jahre erreichte man das Finale des Messepokals, musste jedoch aufgrund eines Auswärtstores dem FC Arsenal den Vortritt lassen. Nach bemerkenswerten Auftritten wurden wenige Jahre später drei aufeinanderfolgende Finalteilnahmen im Pokalsieger-Wettbewerb verzeichnet, von denen zwei (1976 und 1978) gewonnen werden konnten. Im Jahr 1977 musste man sich knapp durch zwei späte Tore dem Hamburger SV geschlagen geben, jedoch gelang in beiden siegreichen Jahren der Gewinn des Europäischen Supercups. Fünf Jahre nach dem zweiten europäischen Titel wurde der UEFA-Pokal gewonnen. Im darauffolgenden Jahr 1984 musste man sich im Finale des UEFA-Cups dem Sieger Tottenham Hotspur erst im Elfmeterschießen geschlagen geben. Obwohl im Jahr 1990 noch einmal der Einzug in das Pokalsieger-Finale gegen Sampdoria Genua gefeiert werden konnte, wartet Anderlecht nun bereits seit mehr als 20 Jahren auf eine erfolgreiche Fortsetzung der großen Triumphe auf der internationalen Ebene. Am 6. März 2008 kassierte der RSC mit 0:5 gegen den FC Bayern München die höchste Niederlage im internationalen Geschäft, im Rückspiel am 12. März 2008 gelang in der Allianz Arena ein 2:1, womit sich der Verein aus dem UEFA-Pokal verabschiedete. In der darauffolgenden Saison schied der RSC in der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2008/09 gegen den weißrussischen Meister BATE Baryssau mit 1:2 (Heimspiel) und 2:2 bereits frühzeitig aus. In der anschließenden Spielzeit schied der Verein in den Champions League Playoffs gegen Olympique Lyon (1:5 Hin-, 1:3 Rückspiel) aus, erreichte danach jedoch noch das Achtelfinale der Europa League, wo man gegen den Hamburger SV (1:3, 4:3) vollends aus dem internationalen Geschäft ausschied.

Zum Ende der Saison 2009/10 konnte der RSC Anderlecht seine 30. nationale Meisterschaft feiern. Dadurch qualifizierte sich der Verein für die dritte Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, wo sich der Brüsseler Vorortverein gegen den walisischen Vertreter The New Saints FC durchsetzte, ehe man in den Play-offs im Elfmeterschießen gegen den FK Partizan Belgrad ausschied. Dadurch nahm der RSC Anderlecht an der UEFA Europa League teil. Nach überstandener Gruppenphase schied der Verein im Sechzehntelfinale gegen Ajax Amsterdam aus.

In der Saison 2016/17 gewann der RSC Anderlecht seine 34. und bis heute letzte Meisterschaft unter dem Schweizer Trainer René Weiler. Die Mannschaft war sowohl in der Qualifikationsrunde wie auch in den Play-offs die in allen Bereichen statistisch beste. In der UEFA Europa League schied man im Viertelfinale nach Verlängerung gegen den späteren Gewinner Manchester United aus.

In der Saison 2018/19 erreichte der RSC Anderlecht zwar die Play-off-Meisterrunde. Dort verlor die Mannschaft jedoch die ersten drei Spiele. Das vierte Spiel wurde infolge randalierender Anderlecht-Fans abgebrochen und schließlich 0:5 verloren gegen Anderlecht gewertet.[1] Bei sieben Punkte Rückstand auf einen Platz, der zur Teilnahme an einem europäischen Pokalwettbewerb berechtigt, wurde am 16. April 2019 im gegenseitigen Einvernehmen die Trennung mit Trainer Fred Rutten vereinbart.[2] Als Interimstrainer wurde Karim Belhocine verpflichtet.[3] Trotzdem stand die Mannschaft am Ende der Play-off-Runde auf Platz 6 und ist somit für keinen europäischen Pokalwettbewerb in der Folgesaison qualifiziert.

Neben den fehlenden Einnahmen aus dem Europapokal in der Saison 2019/20 ist der RSC Anderlecht noch mit einer Geldstrafe der FIFA in Höhe von umgerechnet 177.000 Euro wegen Verstössen gegen die Transferregeln bei Minderjährigen in den Jahren 2011 bis 2013 belastet. Bei der Strafe berücksichtigte die FIFA positiv, dass der RSC Anderlecht seine Praxis seit 2013 umgestellt hat.[4]

Die Saison 2019/20 begann Anderlecht schwach. Nach dem 10. Spieltag stand der Verein auf Platz 13, arbeitete sich aber im weiteren Saison hoch und stand am 29. Spieltag, als die Saison infolge der COVID-19-Pandemie abgebrochen wurde, auf Platz 8. Bei günstigen Ausgang der Spiele des 30. Spieltages wäre noch Platz 6 und damit die Meisterrunde und zumindest die Qualifikation zur Europa League erreichbar gewesen. Infolge des Saisonabbruches ist der RSC Anderlecht in der zweiten Saison in Folge nicht für den Europacup qualifiziert.

Ende Mai 2020 wurde ein Plan RSCA 2020–2025 vorgestellt, mit dem die Finanzprobleme des Vereins gelöst werden sollen. Marc Coucke bleibt Haupt-Eigentümer, trat aber als Präsident zurück. Durch den Verwaltungsrat wurde am 3. Juni 2020 Wouter Vandenhaute zum neuen Präsidenten gewählt. Durch Vandenhaute, dem Spieler Vicent Kompany und weiteren Anteilseigne wurden insgesamt 20 Millionen Euro neues Kapital für den Verein aufgebracht.[5][6]

Trainer in der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Neustart in der Saison 2019/20 wurde Vincent Kompany für drei Jahre als Spieler und Manager verpflichtet. Er trifft die grundlegenden Entscheidungen wie Taktik und Aufstellung, besitzt aber keine Trainerlizenz. In Streitfragen gilt Kompanys Entscheidung.[7] Am 25. Mai 2019 wurde ebenfalls für drei Jahre als offizieller Cheftrainer Simon Davies verpflichtet.[8][9][10]

Nachdem am 22. August 2019 Anderlecht nur zwei von zwölf möglichen Punkten erzielt hatte, wurde diese Aufgaben-Aufteilung verändert: Während bisher der jeweils älteste Spieler (nach Kompany) als Kapitän fungierte, übernahm nun Kompany diese Funktion dauerhaft. Dafür konzentriert er sich an Spieltagen auf seine Aufgaben als Spieler.[11]

Nachdem Anderlecht Anfang Oktober 2019 nach neun Spielen lediglich sechs von 27 möglichen Punkten erzielt hatte, wurde Franky Vercauteren als neuer Cheftrainer verpflichtet. Vincent Kompany übt seine inoffizielle Rolle als Spieler-Trainer weiter aus. Der bisherige Cheftrainer Simon Davies verblieb zunächst als Assistenztrainer (Feldtrainer) beim Verein.[12] Anfang Februar 2020 wurde aus persönlichen Gründen eine einvernehmliche Trennung einverbart.[13]

Am 15. Oktober 2019 verwarnte die Lizenzkommission des belgischen Fußballverbandes den RSC Anderlecht, da Kompany nach den Feststellungen des Verbandes zumindest bis zum 26. September 2019 tatsächlich auch als Cheftrainer gehandelt hat, ohne dafür eine Trainerlizenz zu besitzen. Die Kommission richtete sich dabei nicht nach den Aussagen in den Arbeitsverträgen, sondern dem tatsächlichen Verhalten bei Pressekonferenzen und öffentlichen Trainings. Zudem habe der RSC Anderlecht selbst erklärt, dass Kompany das letzte Wort in Streitfragen habe. Deshalb verhängte sie gegen Anderlecht die höchstmögliche Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro. Sollte Kompany weiter Traineraufgaben ausüben, wurde dem Verein ein Lizenzentzug für die Erste Division angedroht.[14]

Der RSC Anderlecht akzeptierte am 20. Oktober 2019 diese Strafe, betonte dabei aber, dass Kompany nicht als Trainer tätig sei. Er hätte lediglich Management-Aufgaben übernommen. Der Verein verwies auf die vertraglichen Regelungen. Natürlich sei Kompany ein erfahrener Spieler, der vom Trainer schon mal um Rat gefragt würde, und der auch im Training eine Führungsrolle gegenüber den anderen Spielern übernehme.[15]

Vereinswappenhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestechungsskandal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 räumten die Verantwortlichen des Clubs überraschend ein, dass vor dem Halbfinalrückspiel 1984 im UEFA-Cup der Schiedsrichter mit 27.000 Pfund bestochen wurde. Das Hinspiel hatte zuvor Nottingham Forest mit 2:0 gewonnen. Im Rückspiel, welches Anderlecht daraufhin mit 3:0 für sich entschied, wurden zwei auffällige Entscheidungen getroffen. Zum einen wurde ein Treffer von Nottingham Forest nicht gegeben und zum anderen bekam Anderlecht einen umstrittenen Elfmeter zugesprochen.

Nach Bekanntwerden des Vorganges forderte Nottingham Forest für sich die Möglichkeit, wenn sich Anderlecht das nächste Mal für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren würde, diesen Platz übernehmen zu dürfen. Dieser Vorstoß führte jedoch ebenso ins Leere, wie später angestrengte Verfahren vor ordentlichen Gerichten.

Da der betreffende Schiedsrichter bereits verstorben war, hatte die UEFA keine Ansatzpunkte für weitere Ermittlungen und beschränkte sich darauf, den RSC Anderlecht zu verwarnen. Dabei wurde zu Gunsten des Clubs berücksichtigt, dass der Vorgang ohne das freiwillige Eingeständnis nicht entdeckt worden wäre.[16]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frontseite des Lotto Parks

Der RSC Anderlecht trägt seine Heimspiele im Lotto Park aus. Bis 2019 war es nach dem vormaligen belgischen Nationaltrainer Constant Vanden Stock benannt. 1917 wurde es mit nur einer Holztribüne erbaut. Damals lautete der Name des Stadions Stade Emile Verse. Es wurde aber auch Parc Astrid oder Astrid Park genannt. Später folgten weitere Tribünen. 1983 wurde die Anlage an derselben Stelle komplett neu errichtet. Das Stadion bietet 21.500 Zuschauern Platz. Zudem gibt es 1.500 Business-Logen sowie 400 V.I.P.-Logen.

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RSC Anderlecht im Europapokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2020/21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 9. Oktober 2020[17]

Nr. Position Name
1 DeutschlandDeutschland TW Timon Wellenreuther
9 BelgienBelgien ST Landry Dimata
10 NiederlandeNiederlande MF Michel Vlap
14 UkraineUkraine MF Bohdan Mykhaylichenko
17 SerbienSerbien MF Luka Adžić
18 BelgienBelgien AB Anthony Vanden Borre
19 Sierra LeoneSierra Leone ST Mustapha Bundu
21 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina AB Ognjen Vranješ
22 BelgienBelgien AB Elias Cobbaut
23 OsterreichÖsterreich MF Peter Žulj
25 FrankreichFrankreich MF Adrien Trebel
27 BelgienBelgien MF Ilias Takidine
30 BelgienBelgien TW Hendrik Van Crombrugge (C)Kapitän der Mannschaft
32 NiederlandeNiederlande AB Derrick Luckassen
40 BelgienBelgien AB Francis Amuzu
42 BelgienBelgien ST Hannes Delcroix
44 KroatienKroatien AB Antonio Milić
Nr. Position Name
46 BelgienBelgien MF Anouar Ait El Hadj
48 BelgienBelgien MF Albert Sambi Lokonga
51 BelgienBelgien MF Yari Verschaeren
53 BelgienBelgien ST Antoine Colassin
54 BelgienBelgien AB Killian Sardella
55 BelgienBelgien AB Marco Kana
62 PanamaPanama AB Michael Amir Murillo
70 BelgienBelgien TW Rik Vercauteren
92 JamaikaJamaika AB Kemar Lawrence
99 BelgienBelgien MF Zakaria Bakkali
GambiaGambia AB Bubacarr Sanneh
SudafrikaSüdafrika MF Percy Tau
GhanaGhana ST Mohammed Dauda
DeutschlandDeutschland ST Lukas Nmecha
NiederlandeNiederlande TW Bart Verbruggen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Matt Miazga
IrlandIrland MF Josh Cullen

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torhüter

Abwehrspieler

Mittelfeldspieler

Stürmer

Top 10 nach Einsätzen und Toren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Saisonende 2018/19; berücksichtigt sind alle Pflichtspiele und -tore)

Einsätze
01 BelgienBelgien Olivier Deschacht 2001–2018 604
02 BelgienBelgien Paul van Himst 1959–1975 409
03 BelgienBelgien Filip De Wilde 1987–1996
1997–2003
490
04 BelgienBelgien Frank Vercauteren 1975–1987 484
05 BelgienBelgien Hugo Broos 1970–1983 453
06 BelgienBelgien Georges Heylens 1960–1973 452
07 BelgienBelgien Pierre Hanon 1954–1970 404
08 BelgienBelgien Bertrand Crasson 1989–1996
1998–2003
399
09 BelgienBelgien Michel De Groote 1975–1977
1979–1989
395
10 BelgienBelgien Jacky Munaron 1974–1989 391
* = noch beim RSC Anderlecht aktiv
Tore
01 BelgienBelgien Joseph Mermans 1942–1957 345
02 BelgienBelgien Paul van Himst 1959–1975 310
03 BelgienBelgien Ferdinand Adams 1919–1934 232
04 NiederlandeNiederlande Rob Rensenbrink 1971–1980 197
05 BelgienBelgien Luc Nilis 1986–1994 171
06 BelgienBelgien Jacky Stockman 1957–1966
1972–1973
158
07 BelgienBelgien Hypoliet Van Den Bosch 1943–1948
1952–1958
153
08 NiederlandeNiederlande Jan Mulder 1965–1972 141
09 BelgienBelgien François Van der Elst 1971–1980 118
10 BelgienBelgien Erwin Vandenbergh 1982–1986 112
* = noch beim RSC Anderlecht aktiv

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Nat. Trainer
1960–1966 FrankreichFrankreich Pierre Sinibaldi
1969–1971 FrankreichFrankreich Pierre Sinibaldi
1971–1972 DeutschlandDeutschland Georg Keßler
1976–1979 BelgienBelgien Raymond Goethals
1980–1983 KroatienKroatien Tomislav Ivić
1986–1987 NiederlandeNiederlande Arie Haan
1986–1987 BelgienBelgien Raymond Goethals
1987–1988 BelgienBelgien Georges Leekens
1987–1989 BelgienBelgien Raymond Goethals
1989–1992 NiederlandeNiederlande Aad de Mos
1993–1994 NiederlandeNiederlande Johan Boskamp
Amtszeit Nat. Trainer
1995 DeutschlandDeutschland Herbert Neumann
1995–1996 BelgienBelgien Raymond Goethals
1997 NiederlandeNiederlande Johan Boskamp
1997 BelgienBelgien René Vandereycken
1997–1998 NiederlandeNiederlande Arie Haan
1998 BelgienBelgien Franky Vercauteren
2005–2007 BelgienBelgien Franky Vercauteren
2008–2012 BelgienBelgien Ariël Jacobs
2019 FrankreichFrankreich Karim Belhocine
2019 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Simon Davies *
2019–2020 BelgienBelgien Franky Vercauteren
2020– BelgienBelgien Vincent Kompany
* gleichzeitig war Vincent Kompany Spielertrainer, offizielle Bezeichnung Spieler-Manager

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sam van Clemen: RSC Anderlecht. 110 jaar voetbaltraditie. Uitgeverij Aspekt, Soesterberg 2019, ISBN 978-94-6338-488-9

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heimspiel ohne Fans: Anderlecht legt Berufung ein. Belgischer Rundfunk, 30. April 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  2. Anderlecht trennt sich von Trainer Rutten. Belgischer Rundfunk, 16. April 2019, abgerufen am 16. April 2019.
  3. Karim Belhocine übernimmt Traineramt beim RSC Anderlecht. Belgischer Rundfunk, 16. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  4. Bruno Verscheure: Anderlecht accepte la sanction de la FIFA. In: sport.be. Jupiler League, 16. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (französisch).
  5. Bruno Verscheure: Coucke cède la présidence à Vandenhaute, Kompany investit. In: sport.be. Jupiler Pro League, 29. Mai 2020, abgerufen am 16. Juni 2020 (französisch).
  6. Verschueren verlässt das Management. In: anderlecht-online.be. 3. Juni 2020, abgerufen am 16. Juni 2020.
  7. Prince back. RSC Anderlecht, 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (niederländisch)..
  8. new members joining teamkompany. RSC Anderlecht, 25. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019 (französisch).
  9. Patrice Sintzen: Michael Verschueren: „Tout le monde pensait que c'était impossible“. In: sport.be. Jupiler League, 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (französisch).
  10. Patrice Capelle: Simon Davies coach, Vincent Kompany manager. In: sport.be. Jupiler League, 17. Juni 2019, abgerufen am 18. Juni 2019 (französisch).
  11. Patrick Sintzen: Kompany reprend le brassard de capitaine d'Anderlecht. In: sport.be. Jupiler League, 22. August 2019, abgerufen am 25. August 2019 (französisch).
  12. le RSCA presente Frank Vercauteren comme entraineur principal. RSC Anderlecht, 3. Oktober 2019, abgerufen am 3. Oktober 2019 (französisch).
  13. Simon Davies quitte le club pour des raisons privée. RSC Anderlecht, 4. Februar 2020, abgerufen am 4. Februar 2020 (französisch).
  14. „Il est évident que Vincent Kompany était bien l’entraîneur principal“, selon la Commission des Licences. (Es ist offensichtlich, dass Vincent Kompany war Cheftrainer", so die Lizenzkommission). In: sudinfo.be. 15. Oktober 2019, abgerufen am 17. Oktober 2019 (französisch).
  15. le RSCA be comprend pas la decision de la commission mais ne va pas en appel. RSC Anderlecht, 20. Oktober 2019, abgerufen am 1. Januar 2020 (französisch).
  16. BBC News:Forest sues Anderlecht over '84 bribery scandal
  17. Kader des RSC Anderlecht