RSC Anderlecht

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RSC Anderlecht
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Basisdaten
Name Royal Sporting Club Anderlecht
Sitz Anderlecht, Belgien
Gründung 27. Mai 1908
Farben violett-weiß
Präsident Marc Coucke
Website rsca.be
Erste Mannschaft
Cheftrainer Franky Vercauteren (offiziell)
Vincent Kompany (Spielertrainer)
Spielstätte Lotto Park
Plätze 21.500
20.125 (international)
Liga Division 1A
2018/19 6. Platz – Meisterrunde
Heim
Auswärts
Alternativ

Der RSC Anderlecht (offiziell: Royal Sporting Club Anderlecht; dt. „Königlicher Sportklub Anderlecht“) ist ein belgischer Fußballverein aus dem Brüsseler Vorort Anderlecht. Die Heimspielstätte ist der Lotto Park mit 21.500 Plätzen. Der aktuelle Präsident ist Marc Coucke.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Mai 1908 gründeten 13 Fußball-Freunde den Sporting Club Anderlecht, um den Sport im Brüsseler Vorort Anderlecht zu fördern. Zu seinem 25. Geburtstag im Jahr 1933 wurde dem Club der Titel Société Royale verliehen.

Bereits früh konnte der Verein Erfolge auf lokalem Niveau feiern, was im Jahr 1912 dann auch auf nationaler Ebene gelang. Im Jahr 1921 erreichte der Verein die Teilnahme an der Division d’Honneur, dem Vorgänger der derzeitigen Division 1A (höchste belgische Liga). Nach wechselvollen Jahren, in denen sich die Mauve et Blanc (die Lila-Weißen) als Fahrstuhlmannschaft präsentierten, die ständig an höchstes nationales Niveau anklopfte, um sich umgehend wieder in niedrigere Sphären zu verabschieden, gelang schließlich im Jahr 1935 der Wiederaufstieg in die oberste Liga. Seitdem ist Anderlecht ununterbrochen Teil der stärksten belgischen Spielklasse, was in Belgien lediglich durch die Serie von Standard Lüttich überboten wird (seit 1921 ohne Unterbrechungen in Liga 1).

Der richtige Durchbruch gelang dem Club aus dem Brüsseler Vorort nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. So konnte im Jahr 1947 der erste nationale Meistertitel gefeiert werden. Ihm sollten auf Landesebene bis heute 33 weitere Landesmeistertitel, neun nationale Pokalsiege und dreizehn belgische Supercuptitel folgen.

Auch auf internationaler Ebene konnten die Belgier auf sich aufmerksam machen. Anfang der 1970er Jahre erreichte man das Finale des Messepokals, musste jedoch aufgrund eines Auswärtstores dem FC Arsenal den Vortritt lassen. Nach bemerkenswerten Auftritten wurden wenige Jahre später drei aufeinanderfolgende Finalteilnahmen im Pokalsieger-Wettbewerb verzeichnet, von denen zwei (1976 und 1978) gewonnen werden konnten. Im Jahr 1977 musste man sich knapp durch zwei späte Tore dem Hamburger SV geschlagen geben, jedoch gelang in beiden siegreichen Jahren der Gewinn des Europäischen Supercups. Fünf Jahre nach dem zweiten europäischen Titel wurde der UEFA-Pokal gewonnen. Im darauffolgenden Jahr 1984 musste man sich im Finale des UEFA-Cups dem Sieger Tottenham Hotspur erst im Elfmeterschießen geschlagen geben. Obwohl im Jahr 1990 noch einmal der Einzug in das Pokalsieger-Finale gegen Sampdoria Genua gefeiert werden konnte, wartet Anderlecht nun bereits seit mehr als 20 Jahren auf eine erfolgreiche Fortsetzung der großen Triumphe auf der internationalen Ebene. Am 6. März 2008 kassierte der RSC mit 0:5 gegen den FC Bayern München die höchste Niederlage im internationalen Geschäft, im Rückspiel am 12. März 2008 gelang in der Allianz Arena ein 2:1, womit sich der Verein aus dem UEFA-Pokal verabschiedete. In der darauffolgenden Saison schied der RSC in der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2008/09 gegen den weißrussischen Meister BATE Baryssau mit 1:2 (Heimspiel) und 2:2 bereits frühzeitig aus. In der anschließenden Spielzeit schied der Verein in den Champions League Playoffs gegen Olympique Lyon (1:5 Hin-, 1:3 Rückspiel) aus, erreichte danach jedoch noch das Achtelfinale der Europa League, wo man gegen den Hamburger SV (1:3, 4:3) vollends aus dem internationalen Geschäft ausschied.

Zum Ende der Saison 2009/10 konnte der RSC Anderlecht seine 30. nationale Meisterschaft feiern. Dadurch qualifizierte sich der Verein für die dritte Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, wo sich der Brüsseler Vorortverein gegen den walisischen Vertreter The New Saints FC durchsetzte, ehe man in den Play-offs im Elfmeterschießen gegen den FK Partizan Belgrad ausschied. Dadurch nahm der RSC Anderlecht an der UEFA Europa League teil. Nach überstandener Gruppenphase schied der Verein im Sechzehntelfinale gegen Ajax Amsterdam aus.

In der Saison 2018/19 erreichte der RSC Anderlecht zwar die Play-off-Meisterrunde. Dort verlor die Mannschaft jedoch die ersten drei Spiele. Das vierte Spiel wurde infolge randalierender Anderlecht-Fans abgebrochen und schließlich 0:5 verloren gegen Anderlecht gewertet.[1] Bei sieben Punkte Rückstand auf einen Platz, der zur Teilnahme an einem europäischen Pokalwettbewerb berechtigt, wurde am 16. April 2019 im gegenseitigen Einvernehmen die Trennung mit Trainer Fred Rutten vereinbart.[2] Als Interimstrainer wurde Karim Belhocine verpflichtet.[3] Trotzdem stand die Mannschaft am Ende der Play-off-Runde auf Platz 6 und ist somit für keinen europäischen Pokalwettbewerb in der Folgesaison qualifiziert.

Neben den fehlenden Einnahmen aus dem Europapokal in der Saison 2019/20 ist der RSC Anderlecht noch mit einer Geldstrafe der FIFA in Höhe von umgerechnet 177.000 Euro wegen Verstössen gegen die Transferregeln bei Minderjährigen in den Jahren 2011 bis 2013 belastet. Bei der Strafe berücksichtigte die FIFA positiv, dass der RSC Anderlecht seine Praxis seit 2013 umgestellt hat.[4]

Trainer in der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Neustart in der Saison 2019/20 wurde Vincent Kompany für drei Jahre als Spieler und Manager verpflichtet. Er trifft die grundlegenden Entscheidungen wie Taktik und Aufstellung, besitzt aber keine Trainerlizenz. In Streitfragen gilt Kompanys Entscheidung.[5] Am 25. Mai 2019 wurde ebenfalls für drei Jahre als offizieller Cheftrainer Simon Davies verpflichtet.[6][7][8]

Nachdem am 22. August 2019 Anderlecht nur zwei von zwölf möglichen Punkten erzielt hatte, wurde diese Aufgaben-Aufteilung verändert: Während bisher der jeweils älteste Spieler (nach Kompany) als Kapitän fungierte, übernahm nun Kompany diese Funktion dauerhaft. Dafür konzentriert er sich an Spieltagen auf seine Aufgaben als Spieler.[9]

Nachdem Anderlecht Anfang Oktober 2019 nach neun Spielen lediglich sechs von 27 möglichen Punkten erzielt hatte, wurde Franky Vercauteren als neuer Cheftrainer verpflichtet. Vincent Kompany übt seine inoffizielle Rolle als Spieler-Trainer weiter aus. Der bisherige Cheftrainer Simon Davies verbleibt als Assistenztrainer (Feldtrainer) beim Verein.[10]

Am 15. Oktober 2019 verwarnte die Lizenzkommission des belgischen Fußballverbandes den RSC Anderlecht, da Kompany nach den Feststellungen des Verbandes zumindest bis zum 26. September 2019 tatsächlich auch als Cheftrainer gehandelt hat, ohne dafür eine Trainerlizenz zu besitzen. Die Kommission richtete sich dabei nicht nach den Aussagen in den Arbeitsverträgen, sondern dem tatsächlichen Verhalten bei Pressekonferenzen und öffentlichen Trainings. Zudem habe der RSC Anderlecht selbst erklärt, dass Kompany das letzte Wort in Streitfragen habe. Deshalb verhängte sie gegen Anderlecht die höchstmögliche Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro. Sollte Kompany weiter Traineraufgaben ausüben, wurde dem Verein ein Lizenzentzug für die Erste Division angedroht.[11]

Vereinswappenhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestechungsskandal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 räumten die Verantwortlichen des Clubs überraschend ein, dass vor dem Halbfinalrückspiel 1984 im UEFA-Cup der Schiedsrichter mit 27.000 Pfund bestochen wurde. Das Hinspiel hatte zuvor Nottingham Forest mit 2:0 gewonnen. Im Rückspiel, welches Anderlecht daraufhin mit 3:0 für sich entschied, wurden zwei auffällige Entscheidungen getroffen. Zum einen wurde ein Treffer von Nottingham Forest nicht gegeben und zum anderen bekam Anderlecht einen umstrittenen Elfmeter zugesprochen.

Nach Bekanntwerden des Vorganges forderte Nottingham Forest für sich die Möglichkeit, wenn sich Anderlecht das nächste Mal für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren würde, diesen Platz übernehmen zu dürfen. Dieser Vorstoß führte jedoch ebenso ins Leere, wie später angestrengte Verfahren vor ordentlichen Gerichten.

Da der betreffende Schiedsrichter bereits verstorben war, hatte die UEFA keine Ansatzpunkte für weitere Ermittlungen und beschränkte sich darauf, den RSC Anderlecht zu verwarnen. Dabei wurde zu Gunsten des Clubs berücksichtigt, dass der Vorgang ohne das freiwillige Eingeständnis nicht entdeckt worden wäre.[12]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frontseite des Lotto Parks

Der RSC Anderlecht trägt seine Heimspiele im Lotto Park aus. Bis 2019 war es nach dem vormaligen belgischen Nationaltrainer Constant Vanden Stock benannt. 1917 wurde es mit nur einer Holztribüne erbaut. Damals lautete der Name des Stadions Stade Emile Verse. Es wurde aber auch Parc Astrid oder Astrid Park genannt. Später folgten weitere Tribünen. 1983 wurde die Anlage an derselben Stelle komplett neu errichtet. Das Stadion bietet 21.500 Zuschauern Platz. Zudem gibt es 1.500 Business-Logen sowie 400 V.I.P.-Logen.

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RSC Anderlecht im Europapokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 4. November 2019[13]

Nr. Position Name
1 BelgienBelgien TW Frank Boeckx
2 PortugalPortugal AB Josué Sá
4 BelgienBelgien AB Vincent Kompany (C)Kapitän der Mannschaft
5 UkraineUkraine MF Jewhen Makarenko
6 RumänienRumänien MF Alexandru Chipciu
7 HondurasHonduras AB Andy Najar
8 BelgienBelgien MF Pieter Gerkens
9 BelgienBelgien ST Landry Dimata
10 NiederlandeNiederlande MF Michel Vlap
11 SimbabweSimbabwe MF Knowledge Musona
14 FrankreichFrankreich MF Samir Nasri
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Kenny Saief
16 FrankreichFrankreich TW Thomas Didillon
17 SerbienSerbien MF Luka Adžić
19 BelgienBelgien MF Nacer Chadli
22 BelgienBelgien AB Elias Cobbaut
23 OsterreichÖsterreich MF Peter Žulj
24 SchwedenSchweden ST Isaac Kiese Thelin
25 FrankreichFrankreich MF Adrien Trebel
Nr. Position Name
30 BelgienBelgien TW Hendrik Van Crombrugge
32 NiederlandeNiederlande AB Derrick Luckassen
33 BelgienBelgien TW Davy Roef
34 NiederlandeNiederlande AB Philippe Sandler
39 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo AB Edo Kayembe
40 BelgienBelgien ST Francis Amuzu
41 GhanaGhana AB Emmanuel Sowah Adjei
43 BelgienBelgien AB Thierry Lutonda
46 BelgienBelgien MF Anouar Ait El Hadj
48 BelgienBelgien MF Albert Sambi Lokonga
49 BelgienBelgien ST Jérémy Doku
50 BelgienBelgien MF Sieben Dewaele
51 BelgienBelgien MF Yari Verschaeren
52 BelgienBelgien AB Hotman El Kababri
54 BelgienBelgien AB Killian Sardalla
55 BelgienBelgien AB Marco Kana
56 BelgienBelgien MF Alexis Saelemaekers
93 EnglandEngland ST Kemar Roofe
99 BelgienBelgien MF Zakaria Bakkali

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torhüter

Abwehrspieler

Mittelfeldspieler

Stürmer

Top 10 nach Einsätzen und Toren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Saisonende 2018/19; berücksichtigt sind alle Pflichtspiele und -tore)

Einsätze
01 BelgienBelgien Olivier Deschacht 2001–2018 604
02 BelgienBelgien Paul van Himst 1959–1975 409
03 BelgienBelgien Filip De Wilde 1987–1996
1997–2003
490
04 BelgienBelgien Frank Vercauteren 1975–1987 484
05 BelgienBelgien Hugo Broos 1970–1983 453
06 BelgienBelgien Georges Heylens 1960–1973 452
07 BelgienBelgien Pierre Hanon 1954–1970 404
08 BelgienBelgien Bertrand Crasson 1989–1996
1998–2003
399
09 BelgienBelgien Michel De Groote 1975–1977
1979–1989
395
10 BelgienBelgien Jacky Munaron 1974–1989 391
* = noch beim RSC Anderlecht aktiv
Tore
01 BelgienBelgien Joseph Mermans 1942–1957 345
02 BelgienBelgien Paul van Himst 1959–1975 310
03 BelgienBelgien Ferdinand Adams 1919–1934 232
04 NiederlandeNiederlande Rob Rensenbrink 1971–1980 197
05 BelgienBelgien Luc Nilis 1986–1994 171
06 BelgienBelgien Jacky Stockman 1957–1966
1972–1973
158
07 BelgienBelgien Hypoliet Van Den Bosch 1943–1948
1952–1958
153
08 NiederlandeNiederlande Jan Mulder 1965–1972 141
09 BelgienBelgien François Van der Elst 1971–1980 118
10 BelgienBelgien Erwin Vandenbergh 1982–1986 112
* = noch beim RSC Anderlecht aktiv

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vincent Kompany
Amtszeit Nat. Trainer
1960–1966 FrankreichFrankreich Pierre Sinibaldi
1969–1971 FrankreichFrankreich Pierre Sinibaldi
1971–1972 DeutschlandDeutschland Georg Keßler
1976–1979 BelgienBelgien Raymond Goethals
1980–1983 KroatienKroatien Tomislav Ivić
1986–1987 NiederlandeNiederlande Arie Haan
1986–1987 BelgienBelgien Raymond Goethals
1987–1988 BelgienBelgien Georges Leekens
1987–1989 BelgienBelgien Raymond Goethals
1989–1992 NiederlandeNiederlande Aad de Mos
1993–1994 NiederlandeNiederlande Johan Boskamp
Amtszeit Nat. Trainer
1995 DeutschlandDeutschland Herbert Neumann
1995–1996 BelgienBelgien Raymond Goethals
1997 NiederlandeNiederlande Johan Boskamp
1997 BelgienBelgien René Vandereycken
1997–1998 NiederlandeNiederlande Arie Haan
1998 BelgienBelgien Franky Vercauteren
2005–2007 BelgienBelgien Franky Vercauteren
2008–2012 BelgienBelgien Ariël Jacobs
2019 FrankreichFrankreich Karim Belhocine
2019 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Simon Davies 1 2
2019 BelgienBelgien Franky Vercauteren 1
1 gleichzeitig ist Vincent Kompany Spieler-Trainer, offizielle Bezeichnung Spieler-Manager
2 Nach seiner Entlassung als Cheftrainer blieb er als Assistenztrainer (französisch entraîneur de terrain)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heimspiel ohne Fans: Anderlecht legt Berufung ein. Belgischer Rundfunk, 30. April 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  2. Anderlecht trennt sich von Trainer Rutten. Belgischer Rundfunk, 16. April 2019, abgerufen am 16. April 2019.
  3. Karim Belhocine übernimmt Traineramt beim RSC Anderlecht. Belgischer Rundfunk, 16. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  4. Bruno Verscheure: Anderlecht accepte la sanction de la FIFA. In: sport.be. Jupiler League, 16. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (französisch).
  5. Prince back. RSC Anderlecht, 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (niederländisch)..
  6. new members joining teamkompany. RSC Anderlecht, 25. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019 (französisch).
  7. Patrice Sintzen: Michael Verschueren: „Tout le monde pensait que c'était impossible“. In: sport.be. Jupiler League, 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (französisch).
  8. Patrice Capelle: Simon Davies coach, Vincent Kompany manager. In: sport.be. Jupiler League, 17. Juni 2019, abgerufen am 18. Juni 2019 (französisch).
  9. Patrick Sintzen: Kompany reprend le brassard de capitaine d'Anderlecht. In: sport.be. Jupiler League, 22. August 2019, abgerufen am 25. August 2019 (französisch).
  10. le RSCA presente Frank Vercauteren comme entraineur principal. RSC Anderlecht, 3. Oktober 2019, abgerufen am 3. Oktober 2019 (französisch).
  11. „Il est évident que Vincent Kompany était bien l’entraîneur principal“, selon la Commission des Licences. (Es ist offensichtlich, dass Vincent Kompany war Cheftrainer", so die Lizenzkommission). In: sudinfo.be. 15. Oktober 2019, abgerufen am 17. Oktober 2019 (französisch).
  12. BBC News:Forest sues Anderlecht over '84 bribery scandal
  13. Kader des RSC Anderlecht