SC Wiedenbrück

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SC Wiedenbrück
Vereinswappen des SC Wiedenbrück
Voller Name Sport-Club Wiedenbrück e. V.
Ort Rheda-Wiedenbrück,
Nordrhein-Westfalen
Gegründet 2000
Vereinsfarben Schwarz-Blau
Stadion Jahnstadion
Plätze 5.000
Vorstand Burckhard Kramer,
Alexander Brentrup,
Christian Brentrup,
Bernd Lübbert
Trainer Alfons Beckstedde
Homepage www.scwiedenbrueck.de
Liga Regionalliga West
2015/16 11. Platz
Heim
Auswärts

Der SC Wiedenbrück (vollständiger Name: Sport-Club Wiedenbrück e. V., bis 22. April 2015: Sport-Club Wiedenbrück 2000 e. V.) ist ein Sportverein aus der ostwestfälischen Stadt Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Der im Jahr 2000 gegründete Verein hat 1.013 Mitglieder (Stand Januar 2015) und die Vereinsfarben Schwarz und Blau.

Die erste Fußballmannschaft spielt seit dem Aufstieg im Jahr 2010 in der viertklassigen Regionalliga West. Spielstätte ist das Jahnstadion. Neben Fußball bietet der Verein die Sportarten Tischtennis, Gymnastik und Tanzen an. Bis 2013 existierte auch eine Abteilung für Radsport.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stammvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SC Wiedenbrück 2000 entstand im Jahr 2000 durch Fusion der beiden Stammvereine DJK Eintracht Wiedenbrück und SV Westfalia Wiedenbrück. Beide Vereine hatten zuvor lediglich auf lokaler Ebene gespielt. Die Westfalia spielte in der Saison 1934/35 in der damals zweitklassigen Bezirksliga Ostwestfalen.[2] 1955 schaffte die Westfalia den Aufstieg in die damals viertklassige Landesliga, verpasste allerdings die Qualifikation für die ein Jahr später eingeführte Verbandsliga Westfalen.[3] Ein Jahr später stieg die Westfalia aus der Landesliga ab. In den Jahren 1968, 1970 und 1975 verpasste sie jeweils als Bezirksligavizemeister hinter der SpVg Heepen, dem SC Verl bzw. der zweiten Mannschaft der DJK Gütersloh den Aufstieg in die Landesliga.[4]

1995 schaffte die DJK Eintracht den Sprung in den überkreislichen Fußball. Nach dem Aufstieg in die Landesliga im Jahr 1998 gelang ihr zwei Jahre später der Sprung in die Verbandsliga. Es kam schließlich zur Fusion der beiden Vereine, in die die DJK Eintracht eine ambitionierte Mannschaft und der in der Kreisliga A spielende SV Westfalia viele Jugendmannschaften einbrachte.[5] Aus den Vereinsfarben der Fusionsvereine DJK (Gelb-Schwarz) und Westfalia (Gelb-Blau) wurden für den neuen Verein die neuen Vereinsfarben Blau und Schwarz ausgewählt.

Die ersten Jahre nach der Fusion (2000 bis 2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinswappen bis 2015

Nach der Fusion übernahm die Mannschaft das Startrecht in der Verbandsliga von der DJK. Auf Anhieb erreichten die Wiedenbrücker den dritten Platz, den die Elf zwei Jahre später erneut erreichte. In der Saison 2004/05 mussten der SCW nach einem spannenden letzten Spieltag in die Landesliga absteigen. Die SpVgg Vreden, der SC Wiedenbrück und der SC Herford wiesen am Saisonende jeweils 32 Punkte auf. Die Vredener hatten von diesem Trio jedoch das beste Torverhältnis und schafften dadurch den Klassenerhalt.

Unter dem neuen Trainer Jürgen Gessat gelang zunächst der sofortige Wiederaufstieg. Die Mannschaft hielt sich im oberen Tabellendrittel und wurde schließlich Vizemeister hinter dem SV Schermbeck. Ein vorsorglich angesetztes Entscheidungsspiel gegen den Vizemeister der Verbandsligastaffel II Germania Gladbeck wurde abgesetzt, da der SC Verl in die Regionalliga aufgestiegen war und kein westfälischer Verein aus der Regionalliga abstieg. Dadurch konnten Wiedenbrück und Gladbeck beide in die Oberliga Westfalen aufsteigen.[6]

Der Sprung in die Oberliga erwies sich jedoch als zu groß. Trainer Gessat wurde im Oktober 2007 durch Dieter Brei ersetzt, der jedoch auch nicht verhindern konnte, dass die Wiedenbrücker die Saison nur als Vorletzter beenden konnten. Durch die Einführung der 3. Fußball-Liga und die Auflösung der Oberliga Westfalen zu Gunsten der NRW-Liga rutschten die Wiedenbrücker gleich zwei Spielklassen ab in die sechstklassige Verbandsliga, die seit 2008 den Namen Westfalenliga trägt.

Mit dem ehemaligen Profi Thomas Stratos wurde zur Saison 2008/09 ein neuer Trainer verpflichtet. Die Wiedenbrücker Mannschaft startete mit 13 Siegen in Serie und erreichte schließlich mit 28 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten FC Eintracht Rheine die Meisterschaft und den Aufstieg in die NRW-Liga. Großen Anteil am Erfolg hatte Torjäger Murat Turham, der mit 28 Treffern Torschützenkönig der Westfalenliga wurde; Zweiter wurde mit Soner Dayangan, der 25 Tore erzielte, ebenfalls ein Wiedenbrücker.[7]

Dort machte die Mannschaft von Thomas Stratos erfolgreich weiter. Dank einer starken Rückrunde, bei der das Team 14 Spiele lang ungeschlagen blieb, wurde der SCW am Saisonende mit vier Punkten Vorsprung auf die zweite Mannschaft von Arminia Bielefeld Meister. Damit schafften die Wiedenbrücker den Durchmarsch in die Regionalliga. Stürmer Dominik Jansen wurde mit 23 Treffern Torschützenkönig der Liga.

Während der Saison verhandelte der Vorstand des SC Wiedenbrück mit dem des FC Gütersloh 2000 über eine Fusion der beiden Vereine. Hintergrund waren die möglichen Auflagen des DFB für das Stadion im Falle eines Regionalligaaufstiegs. Als Spielort war das Gütersloher Heidewaldstadion im Gespräch. Die Fusionsgespräche wurden jedoch von Wiedenbrücker Seite abgebrochen. Beide Vereine wollten schuldenfrei in die Fusion gehen, was von Gütersloher Seite nicht sichergestellt werden konnte.[8]

In der Regionalliga (seit 2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marvin Studtrucker

Durch einen 2:1-Halbfinalsieg bei SuS Langscheid/Enkhausen erreichten die Wiedenbrücker 2011 erstmals das Endspiel des Westfalenpokals und qualifizierten sich dadurch für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. Am 17. Juli 2011 besiegten sie im Finale den NRW-Ligisten Rot Weiss Ahlen mit 3:1 und gewannen damit den Westfalenpokal. Mit einem zehnten Platz sicherte die Mannschaft den Klassenerhalt. Robert Mainka wurde mit 18 Toren Torschützenkönig.[9] In der ersten Runde des DFB-Pokals 2011/12 schieden die Wiedenbrücker mit 0:3 gegen den 1. FC Köln aus. Das Spiel fand im Gütersloher Heidewaldstadion statt.

Während der Regionalligasaison 2012/13 fanden sich die Wiedenbrücker zunächst im Tabellenkeller wieder. Im November 2012 wurde Trainer Markus Reiter entlassen und durch Theo Schneider ersetzt.[10] Schneider führte die Mannschaft auf Platz 9 und ins Endspiel des Westfalenpokals, das gegen Arminia Bielefeld mit 1:3 verloren wurde. Dennoch qualifizierten sich die Wiedenbrücker für den DFB-Pokal 2013/14, in dem sie sich in der ersten Runde gegen den Bundesligaabsteiger Fortuna Düsseldorf mit 1:0 durchsetzen konnten. Marwin Studtrucker erzielte vor 4.500 Zuschauern im Gütersloher Heidewaldstadion den Siegtreffer in der Nachspielzeit durch einen Foulelfmeter.[11] In der zweiten Runde folgte das Aus nach einem 1:3 gegen den SV Sandhausen. Sebastian Sumelka hatte die Wiedenbrücker zunächst in Führung gebracht.[12]

Während die Wiedenbrücker im Pokal aufhorchen ließen, war die Mannschaft, auch bedingt durch viele Verletzungen, in der Meisterschaft weniger erfolgreich. Abgesehen vom ersten Spieltag befand sich der SCW permanent auf einem Abstiegsplatz. Am 8. April 2014 wurde Trainer Schneider beurlaubt. Dominik Jansen übernahm als Spielertrainer die Verantwortung für die restlichen sieben Spiele, in denen die Wiedenbrücker ungeschlagen blieben. Mit einem 2:1-Sieg beim direkten Konkurrenten SV Lippstadt 08 sicherte sich der SCW doch noch den Klassenerhalt. Dabei profitierte die Mannschaft vom Rückzug der zweiten Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen sowie vom Abstieg von Arminia Bielefeld aus der 2. Bundesliga, wodurch Arminias zweite Mannschaft trotz sportlicher Qualifikation nicht in die Regionalliga aufsteigen durfte.[13]

Alfons Beckstedde übernahm im Sommer 2015 den Trainerposten. Unter seiner Leitung zeigt sich insbesondere die Abwehr in der ersten Saisonhälfte stark verbessert, so dass die Wiedenbrücker auf Platz 5 überwinterten. Verletzungspech ließ die Mannschaft auf Rang 12 abrutschen.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Marcel Hölscher DeutschlandDeutschland
21 Marius Weeke DeutschlandDeutschland
14 Marvin Büyüksakarya DeutschlandDeutschland
0? Jan-Matthias Hötting DeutschlandDeutschland
19 David Hüsing DeutschlandDeutschland
11 Mariusz Rogowski PolenPolen
02 Sebastian Spinrath DeutschlandDeutschland
15 Robin Twyrdy DeutschlandDeutschland
05 Jeffrey Volkmer DeutschlandDeutschland
23 Julian Wolff DeutschlandDeutschland
10 Stipe Batarilo-Cerdic DeutschlandDeutschland
20 Paterson Chato DeutschlandDeutschlandKamerunKamerun
22 Amer Kadrić Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
18 David Lauretta DeutschlandDeutschlandFrankreichFrankreich
06 Carsten Strickmann DeutschlandDeutschland
13 Oliver Zech DeutschlandDeutschland
25 Daniel Latkowski DeutschlandDeutschland
17 Gökan Lekesiz DeutschlandDeutschland
08 Pierre Merkel DeutschlandDeutschland
16 Tobias Puhl DeutschlandDeutschland

Zu- und Abgänge zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Marvin Büyüksakarya (SSV Reutlingen 05)
Jan-Matthias Hötting (VfL Osnabrück II)
Amer Kadrić (FC Rot-Weiß Erfurt, Leihe)
Daniel Latkowski (Sportfreunde Lotte)
Gökan Lekesiz (Fortuna Sittard)
Pierre Merkel (TSV Steinbach)
Julian Wolff (Rot Weiss Ahlen)
Kamil Bednarski (Rot-Weiss Essen)
Herbert Bockhorn (Borussia Dortmund II)
Marcel Deelen (Vorwärts Epe)
Mario Grevelhörster (Victoria Clarholz)
Aleksandar Kotuljac (BV Cloppenburg)
Babacar MʼBengue (Wuppertaler SV)
Julian Stiens (unbekannt)
Massih Wassey (Borussia Dortmund II)

Zu- und Abgänge während der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Julian Loose (SC Greven 09)

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(nur Trainer seit der Fusion zum SC Wiedenbrück 2000)

  • 2000 bis Januar 2004: Oswald Semlits
  • Januar 2004 bis April 2005: Steffen Enge
  • April 2005 bis 2005: P. Nahrmann
  • 2005 bis Oktober 2007: Jürgen Gessat
  • Oktober 2007 bis 2008: Dieter Brei

Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Regionalligamannschaft stellt der SC Wiedenbrück eine weitere Männermannschaft. Die zweite Mannschaft spielt seit dem Aufstieg im Jahr 2003 in der Bezirksliga. Seit 2016 verfügen die Wiedenbrücker wieder über eine in der Kreisliga C spielende dritte Mannschaft. Die Frauenmannschaft spielt seit dem Abstieg 2008 in der Landesliga. Größter Erfolg der SCW-Frauen war die Vizemeisterschaft in der Verbandsliga im Jahr 2006 hinter der zweiten Mannschaft des FC Gütersloh 2000. Seit 2015 gibt es eine zweite Frauenmannschaft, die in der Kreisliga antritt.

Dazu kommen insgesamt 26 Nachwuchsmannschaften, davon zwei Mädchenmannschaften. Die männliche A-Jugend stieg 2014 in die zweitklassige Westfalenliga auf, musste aber nach nur einem Jahr wieder absteigen. Die B-Jugend tritt in der Landesliga an. Den größten Erfolg im Nachwuchsbereich errang die C-Jugend im Jahr 2015, als sie nach einem 3:1-Sieg nach Verlängerung gegen den VfB Waltrop in die erstklassige Regionalliga West aufstieg. Dort waren die Wiedenbrücker jedoch chancenlos und mussten frühzeitig den direkten Wiederabstieg hinnehmen.

2014 gewann die C-Jugend den Futsal-Cup des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes durch einen 2:1-Endspielsieg über Borussia Dortmund.[14] Damit qualifizierte sich die Mannschaft für den DFB-Futsal-Cup der C-Junioren, bei dem sie aber nur den letzten Platz belegte.

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Jahnstadion
Das Jahnstadion

Der SC Wiedenbrück trägt seine Heimspiele der ersten Männer- und der Frauenmannschaft im städtischen Jahnstadion aus. Das Stadion wurde 1950 eröffnet und zwischen 2003 und 2006 mit einer Sitzplatz- und Stehplatztribüne erweitert. Das Fassungsvermögen liegt bei 2.550 Plätzen. Außerdem verfügt der Verein an der Reitbahn neben dem Jahnstadion noch über einen Kunstrasenplatz. Die Jugendabteilung nutzt überwiegend das Sportzentrum Burg, wo zwei Rasenplätze und ein Kunstrasenplatz zur Verfügung stehen.

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anhänger des SC Wiedenbrück pflegen eine Rivalität mit dem SC Verl. Dabei geht es um die sportliche Vorherrschaft im Kreis Gütersloh. Verls Trainer Andreas Golombek verglich die Rivalität 2014 in einem Interview mit einer Miniausgabe des Revierderbys zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04.[15]

Weitere Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radsportler Hendrik Werner (2009)

Tischtennis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tischtennisspieler des Stammvereins Westfalia Wiedenbrück erlebten in den 1950er Jahren ihre erfolgreichste Zeit. Die Abteilung wurde Ende der 1940er Jahre gegründet. 1952 stieg die Mannschaft in die Oberliga West auf und spielte insgesamt vier Jahre erstklassig. In den 1980er Jahren erreichte die Mannschaft noch einmal die Verbandsliga. Derzeit spielt die erste Tischtennismannschaft des SC Wiedenbrück in der Bezirksliga.

Radsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 2009 und 2013 gehörte das Radsportteam SCW2000 unter der Leitung von Holger Sievers dem Verein an; es trat die Nachfolge des Continental Teams 3C Gruppe an. Für das Team traten Fahrer wie Björn Papstein oder Felix Schäfermeier an. Die Abteilung wurde 2013 aufgelöst, da es dem Verein nicht gelungen war, genügend heimische Nachwuchssportler für den Radsport zu begeistern.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Der SC Wiedenbrück steigt 2013 vom Rad. Die Glocke, abgerufen am 26. Juli 2013.
  2. Tabellen der Jahre 1906 bis 1945. Blaue Daten, abgerufen am 16. Juni 2013.
  3. Tabellen der Jahre 1946 bis 1974. Blaue Daten, abgerufen am 16. Juni 2013.
  4. Hans-Jürgen Heide (Hrsg.): Die Fußball-Chronik: Von Montevideo bis Ostwestfalen-Lippe. 2007.
  5. Über uns. SC Wiedenbrück 2000, archiviert vom Original am 21. Juni 2013, abgerufen am 5. Januar 2016.
  6. Carsten Töller (Hrsg.): Fußball in Deutschland seit 1945. Eigenverlag, Mettmann 2009, S. 349.
  7. Saison 2008/2009. SpVgg Erkenschwick, abgerufen am 20. September 2013.
  8. Sven: Die Fusion zwischen den Wiedenbrück und Gütersloh gescheitert. Fanclub Lotte, abgerufen am 16. Juni 2013.
  9. Krystian Wozniak: "Die Quote ist schon geil!" RevierSport, abgerufen am 16. Juni 2013.
  10. SC Wiedenbrück: Das Extra im Zweieinhalb-Jahres-Plan. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 5. Januar 2016.
  11. Tollhaus Gütersloh: Der SCW feiert die Sensation! Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 4. August 2013.
  12. Jovanovic vereitelt die Überraschung. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 25. September 2013.
  13. RL West: Wiedenbrück feiert Klassenverbleib - Uerdingen hofft. Deutscher Fußball-Bund, archiviert vom Original am 25. Mai 2014, abgerufen am 25. Mai 2014.
  14. WFLV C-Junioren Futsal-Cup 2014. Fußballverband Mittelrhein, abgerufen am 26. April 2014.
  15. Krystian Wozniak: Ein Derby voller Emotionen. RevierSport, abgerufen am 6. November 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: SC Wiedenbrück – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 51° 50′ 0″ N, 8° 19′ 20″ O