Hoya
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Nienburg/Weser | |
| Samtgemeinde: | Grafschaft Hoya | |
| Höhe: | 14 m ü. NN | |
| Fläche: | 8,42 km² | |
| Einwohner: |
3654 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 434 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 27318 | |
| Vorwahl: | 04251 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NI | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 2 56 014 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Schloßplatz 2 27318 Hoya/Weser |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Anne Sophie Wasner (SPD) | |
| Lage der Stadt Hoya im Landkreis Nienburg/Weser | ||
Hoya (plattdeutsch de Haaien, Hejen oder Hajen) ist eine Stadt im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen. In Hoya befindet sich der Sitz der Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Seit 2010 bilden die Samtgemeinden Hoya und Eystrup eine Verwaltungseinheit. Der Hauptsitz der Verwaltung befindet sich im Hoyaer Rathaus. Verwaltungschef ist Detlef Meyer (seit 2010).
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Bedeutung des Ortsnamens [Bearbeiten]
Hoya wird zum ersten Mal ca. 1150 in den „Wundern des heiligen Bernward“ als an der Weser gelegenes hogen erwähnt.[2] Der Name wird dabei als Altniederdeutsch für „hoch“ interpretiert, was sich aufgrund der keinesfalls exponierten Lage Hoyas dem Umland oder der Weser gegenüber nur als Anspielung auf die Grafenburg („die hohe Feste“) oder den Weserübergang („die hohe Furt“) verstehen lässt. Da allerdings als Nebenform auch de Hogen überliefert ist, liegt möglicherweise eine heute nicht mehr erschließbare Bedeutung zugrunde, oder es gab in vorgeschichtlicher Zeit tatsächlich ein durch die Auenlehmablagerungen nicht mehr erkennbares Hochufer.
Im weiteren Verlauf des Mittelalters erfolgte dann eine Erweichung des Mittelkonsonanten (-g- zu -j-, ähnlich wie bei Kerckwege zu Kirchweyhe oder Ogenhusen zu Oeynhausen) und eine Latinisierung des Endvokals zu -a, die einer in der kaiserlichen Schreibkanzlei verbreiteten Sprachmarotte zuzuschreiben ist, durch das hohe Prestige der Schriftsprache aber auch in den mündlichen Gebrauch übergegangen ist (ähnlich: Vechte zu Vechta).
Im Niederdeutschen heißt der Ort heute de Haaien, was die „natürliche“ Sprachentwicklung ohne die Fixierung durch die hochdeutsche Schriftsprache anzeigt: de Hogen - de Hoyen - de Haaien. Dies entspricht dem Ort Hajen an der Oberweser bei Bodenwerder, der ebenfalls zuerst als Hogen belegt ist.
Geschichte [Bearbeiten]
Hoya ist seit dem 12. Jahrhundert belegt. Das Geschlecht der Grafen von Hoya ging wahrscheinlich auf die Grafen von Stumpenhausen (ehemalige Burg Stumpenhausen bei Wietzen) zurück. Residenz der Grafen von Hoya war zunächst ihre Burg zu Hoya. Nach der Teilung der Grafschaft in eine Nieder- und eine Obergrafschaft wurde auch Nienburg an der Weser Residenz.
Anfang des 16. Jahrhunderts starb die Hoyaer Linie der Grafen von Hoya aus, so dass es zunächst zu einer Wiedervereinigung der Grafschaft kam. Ende des 16. Jahrhunderts starb auch die Nienburger Linie aus, so dass aufgrund eines Lehns- und Erbvertrages die Grafschaft Hoya an die Welfen kam. Das Wappen der Grafschaft Hoya (zwei schwarze Bärentatzen, nicht identisch mit dem Wappen der Stadt Hoya) wurde in das Allianzwappen des Welfenhauses aufgenommen. Der größte Teil der Grafschaft Hoya kam zusammen mit dem Flecken Hoya auf Dauer an das Fürstentum Lüneburg mit der Residenz Celle.
1705 kam Hoya mit Lüneburg nach dem Tod des sog. Heideherzogs Georg Wilhelm an das Kurfürstentum Hannover (ab 1815 Königreich Hannover). Seit der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen 1866 gehörte Hoya zur preußischen Provinz Hannover. Mit der preußischen Verwaltungsreform wurde der Landkreis Grafschaft Hoya mit Sitz zunächst in dem Flecken Hoya eingerichtet. 1929 wurden Hoya die Stadtrechte verliehen. Drei Jahre später wurde Syke Sitz des Landkreises. Mit der Gebietsreform 1974 wurde die Samtgemeinde Hoya mit dem Sitz in der Stadt Hoya gegründet.
Seit 1977 ist die Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden unter Verwendung der Bezeichnung Grafschaft Hoya Teil des Landkreises Nienburg.
An die Grafentochter Katharina von Hoya, eine Äbtissin des Klosters Wienhausen bei Celle, auf die dort unter anderem das sogenannte Heilige Grab auf dem Nonnenchor zurückgeht, erinnert der Katharinenmarkt, der vor allem aus kommerziellen Gründen Ende des 20. Jahrhunderts gegründet wurde.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. August 1972 wurden Gebietsteile der Gemeinde Dedendorf (Wienhofsiedlung) eingegliedert.[3]
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
| Jahr | 1961 | 1970 | 1987 | 1992 | 1997 | 2002 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 4508 | 4374 | 3662 | 3944 | 3949 | 3883 | 3811 | 3780 | 3728 | 3714 | 3654 |
(1961: 6. Juni[3], 1970: 27. Mai[3], ab 1987 jeweils am 31. Dezember[4])
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Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Die 15 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:
- SPD 6 Sitze
- CDU 4 Sitze
- Wählergruppe Bürgerforum Grafschaft Hoya 2 Sitze
- FDP 1 Sitz
- Einzelwahlvorschläge 2 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011)
Wappen [Bearbeiten]
In Rot eine stilisierte silberne Burg mit drei blau bedachten Türmen und Erkeranbauten; dem breiten Mittelturm aufgelegt ein gelehntes goldenes Schildchen, darin zwei rotbewehrte, unten miteinander verbundene aufrechte schwarze Bärentatzen.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Zwischen Hoya und Bad Reinerz in der Grafschaft Glatz (ursprünglich - bis 1741 - Teil Böhmens, bis 1945 Teil der preußischen Provinz Schlesien, seit 1945 auf polnisch offiziell Duszniki Zdrój) besteht seit 1997 eine Städtepartnerschaft. Die Stadt Hoya hat nach 1945 die Patenschaft über die Stadt Allenburg im nördlichen Ostpreußen übernommen. Ein Findling neben der Martinskirche erinnert daran.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke und Parkanlagen [Bearbeiten]
- Das Schloss von Hoya weist nach dem Abbruch des Bergfriedes und anderer Gebäudeteile in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts nur noch geringe Reste mittelalterlicher Bausubstanz auf. Im Schloss war bis zur Auflösung des Amtsgerichtsbezirks Hoya das Amtsgericht untergebracht. Die zwischenzeitlich bestehende Zweigstelle des Amtsgerichts Nienburg ist nunmehr ebenfalls geschlossen.
- Die ehemalige Pfarrkirche St. Martinus auf der rechten Weserseite weist größere Reste gotischer Bausubstanz (u. a. einen Backsteinchor mit Inschrift zur Erinnerung an Graf Gerhard von Hoya „Greve Gerde was milde un rike...“, wohl in sekundärer Verbauung) auf, entstammt aber größtenteils dem 18. Jahrhundert (Schiff aus Fachwerk) und 19. Jahrhundert (Turm). Bemerkenswert sind einige Grabplatten aus gotischer Zeit, von denen eine seit kurzem zusammen mit anderen dort länger befindlichen Reliefs außerhalb der Kirche der Verwitterung preisgegeben ist. Nach Aufgabe der St. Martinskirche durch die evangelische Landeskirche im Jahre 1967 und ersatzweiser Errichtung der Martin-Luther-Kirche, wegen ihrer merkwürdigen Gestalt als „Seelenabschussrampe“ bekannt, auf der linken Weserseite, dient der historische Kirchenbau nach umfangreicher Restaurierung seit 1995 als sog. Kulturzentrum Martinskirche. Die manchmal anzutreffende Bezeichnung der St. Martinskirche als ehemalige Burgkapelle der Grafen von Hoya ist irrig und geht auf einen Irrtum des Nienburger Lehrers und Lokalhistorikers Gade aus dem 19. Jahrhundert zurück. Eine Burgkapelle befindet sich in einer Burg, die St. Martinskirche und die Burg von Hoya waren aber stets räumlich weit voneinander getrennt. Allerdings diente die St. Martinskirche in der Frühzeit der Grafschaft den Grafen von Hoya als Grablege.
Inzwischen wird die Kirche nur noch selten für Gottesdienste genutzt. Sie dient heute mehr als Kulturzentrum für Konzertveranstaltungen. Außerdem finden dort noch Eheschließungen statt.
- Im Ortskern gibt es eine Anzahl interessanter Fachwerkbauten vom frühen 17. bis zum 19. Jahrhundert. Deichstraße 11 ist ein zweigeschossiger, aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, dessen Giebel mehrfach vorkragt. Deichstraße 13 ist ebenfalls zweigeschossig und wurde 1658 errichtet. Auf dem Grundstück von Deichstraße 14 verbarg sich hinter einem schlichten, nach 1905 erstellten Massivgiebel einst das älteste bekannte Wohnhaus der Stadt. Es wurde 1604 erbaut und wies an den Traufseiten und am rückwärtigen Giebel noch das ursprüngliche Fachwerk mit Kopf- und Fußbändern auf. Der eingeschossige Wandständerbau stand lange leer und wurde im Dezember 2007 trotz seiner besonderen orts- und baugeschichtlichen Bedeutung abgebrochen. Teile des Fachwerks wurden für einen späteren Wiederaufbau an anderer Stelle eingelagert.
- In der Nähe der Kirche befindet sich der Bürgerpark, hervorgegangen aus dem dem Flecken Hoya vererbten Park der Gräfin Bremer und dem Gelände des ersten kommunalen Friedhofs des Fleckens Hoya. Der Bürgerpark weist verschiedene seltene Bäume und Pflanzen sowie historische Denkmäler, u. a. einen Findling zur Erinnerung an die Schlacht von Langensalza 1866 auf.
- Am Rande des Bürgerparks befindet sich das Heimatmuseum Grafschaft Hoya e.V.. Es ist in dem sogenannten Staffhorstschen Gutshaus untergebracht, das aus dem 17. Jahrhundert stammt.[6]
Kunst im öffentlichen Raum [Bearbeiten]
Im Hoyaer Stadtbild finden sich drei sehr unterschiedliche Skulpturen von Künstlern. Diese Kunst-Objekte sind aus den verschiedensten Materialien gestaltet – aus Kupfer, Messing, Sandstein, Holz, Kunststoff und aus Edelstahl:
- in der Stadtmitte von Hoya in der Langen Straße der „Zwergenbrunnen“ (1989) von R. Duwe und R. Kubina. Er besteht aus Kupfer, Messing, Sandstein und Holz. Die Skulptur ist die gestalterische Umsetzung der Sage über die Zwerge im Schloss von Hoya.
- zwei Aalskulpturen (2004; aus Kunststoff und aus Edelstahl) auf dem Gelände des „Famila-Marktes“ in der Nähe der Weserbrücke. Die Entwürfe stammen von den Künstlern A. Bittner, Dr. U. Bittner und R. D. Nerenberg. Die Skulpturen sollen ein Bindeglied zur Innenstadt darstellen und Hoyas Verbindung zur Weser widerspiegeln.
- In der Kassenhalle der Sparkasse Hoya befindet sich ein Wandbild des Schweringer Künstlers Gottlieb Pot d'Or (1905–1978), möglicherweise aus den 1950er Jahren.
Verkehr [Bearbeiten]
Straße [Bearbeiten]
Trotz der bedeutenden Lage an der Weser und der Funktion als Zentrum des Nordkreises Nienburg ist Hoya nur bedingt günstig an das Verkehrsnetz angeschlossen. Eine Fernverkehrsstraße verläuft nicht durch das Stadtgebiet. Hier kreuzen sich die Straßen von Hassel (Weser) nach Bruchhausen-Vilsen und von Hilgermissen nach Bücken.
Im öffentlichen Personennahverkehr ist Hoya an Buslinien der Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya und Weser-Ems Bus angeschlossen.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Hoya liegt an der von den Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya betriebenen Eisenbahnverbindung von Eystrup über Hoya und Bruchhausen-Vilsen nach Syke. Diese Bahnverbindung ging historisch aus zwei unterschiedlichen Eisenbahnstrecken hervor, die Hoya aus zwei verschiedenen Richtungen erreichten und erst nachträglich durch eine Weserbrücke miteinander verbunden wurden. Heute wird diese Verbindung im Personenverkehr nur noch von der Museumseisenbahn „Kaffkieker“ befahren, ansonsten verkehren hier Güterzüge. Früher bestand ferner eine Eisenbahnverbindung von Hoya nach Bücken.
Sonstiges [Bearbeiten]
Hoya besitzt eine Anlegestelle an der Weser für die Ausflugsschifffahrt. Vor Hoya liegt der Segelflugplatz des SFV Hoya v. 1931 e. V.
Einrichtungen [Bearbeiten]
In Hoya befindet sich die THW-Bundesschule Hoya, eine von den zwei Bundesschulen des Technischen Hilfswerks sowie die Niedersächsische Landesreitschule. Das früher bestehende Kreiskrankenhaus wurde, nachdem es von den Rhönkliniken gekauft worden war, geschlossen und abgerissen. Nächstgelegene Krankenhäuser sind die Mittelweserkliniken (Rhön-Klinikum) in Nienburg/Weser und die Aller-Weser-Klinik in Verden (Aller).
Wirtschaft [Bearbeiten]
Große Arbeitgeber am Ort sind:
- eine Papier- und Kartonfabrik, die zur Smurfit Kappa Group gehört (ca. 300 Mitarbeiter).
- Hermann Hartje KG, Großhändler und Produzent für Fahrrad-, Motorrad- und Autozubehör (ca. 390 Mitarbeiter in Hoya, 650 insgesamt).
- Christian Lühmann GmbH & Co KG, Mineralöle und Schmierstoffe, Holding mit Tochterfirmen (ca. 220 Mitarbeiter).
- Volksbank Aller-Weser
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Beckmann (* 4. Juni 1739; † 3. Februar 1811) Professor für Weltweisheit und Ökonomie, Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Begründer der Wissenschaft von der Technologie.
- August Heinrich von Borgstede (1757–1824), preußischer Finanzbeamter und Politiker
- Justus Erich Bollmann (1769–1821) Arzt, Politiker, Finanzmann und Abenteurer. Nahm an der Französischen Revolution teil, Ernennung zum Kommerzienrat durch König Georg III. von Hannover, Mitbegründer von Pittsburgh, Teilnahme am Wiener Kongress, Minenbetreiber in Südamerika.
- Julius Elias (* 12. Juli 1861; † 2. Juli 1927) Jüdischer Kunstkritiker. Mäzen und Förderer Carl Zuckmayers
- Paula Müller-Otfried (* 7. Juni 1865; † 8. Januar 1946), Frauenrechtlerin
- Otto Huntemüller (* 13. Dezember 1878 ; † 13. Februar 1931 in Davos), Arzt, Hygieniker (Schüler von Robert Koch), Sportmediziner und Hochschullehrer
- Henry Holze (* 19. Oktober 1914; † 25. Januar 2008), lutherischer Theologe
- Gerhard Schlichting (* 1944), ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof
- Volker Heise (* August 1961), Fernsehregisseur und -produzent
- Martin Haspelmath (* 2. Februar 1963), Linguist
- Dörte Kuhlmann (* 1968), Architektin, Autorin und Kuratorin
- Christiane Balthasar (* 1970), Fernseh- und Filmregisseurin, u.a. Tatort
Weitere Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Christian Ludwig Fröhlich (* 14. Juni 1799 in Bad Münder am Deister, † 11. März 1870 in Hoya), Scharfrichter in Hoya[7]
- Heinrich Albert Oppermann (* 22. Juli 1812; † 16. Februar 1870), Jurist, Politiker und Schriftsteller.
- Rosel Zech (* 7. Juli 1942 in Berlin; † 31. August 2011), eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin, in Hoya aufgewachsen.
- Horst Friedrichs (* 1943) Autor zahlreicher Jerry-Cotton-Romane.
Literatur [Bearbeiten]
- Heinrich Gade: Geschichte des Fleckens Hoya. In: Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen. 1866, ISSN 0179-0633, S. 125–213.
- Bernd Ulrich Hucker: Hoya und die Welt. Im Flug durch 1000 Jahre. Festvortrag aus Anlaß der Eröffnungsfeier des Hoyaer Museums im Staffhorstschen Burgmannshof am 4. Juni 2000. Heimatmuseum für die Grafschaft Hoya, Hoya 2002 (Hoyaer Hefte Nr. 6, ZDB-ID 2283221-X).
- Daniel Fraenkel: Hoya. In: Herbert Obenaus: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Herausgegeben in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel. 2 Bände. Wallstein, Göttingen 2005, S. 893–899.
- HOYA Kr. Nienburg (Weser). In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, S. 761–763; ISBN 3-422-03022-0
Weblinks [Bearbeiten]
- Webseite der Samtgemeinde Grafschaft Hoya
- Bauernhaus-Archiv der Grafschaften Hoya und Diepholz
- darin: Martin-Luther-Kirche (Hoya)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Miracula sancti Bernwardi, Kapitel 11. In: Georg Heinrich Pertz u. a. (Hrsg.): Scriptores (in Folio) 4: Annales, chronica et historiae aevi Carolini et Saxonici. Hannover 1841, S. 784 (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat).
- ↑ a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 190.
- ↑ LSKN-Online
- ↑ http://wahl.kdo.de/?kommune=Samtgemeinde%20Grafschaft%20Hoya&instflash=yes&noflash=&wahl=2011_____Gemeinderatswahl%20Stadt%20Hoya_SL_Weser%2011.09.2011_____110517125625369&showData=tabelle
- ↑ Webseite des Heimatmuseum Hoya
- ↑ Katharina Seidel: Scharfrichter Fröhlich, Hoyaer Hefte Nr. 4, Heimatmuseum für die Grafschaft Hoya, 2001
Balge | Binnen | Bücken | Diepenau | Drakenburg | Estorf | Eystrup | Gandesbergen | Hämelhausen | Haßbergen | Hassel (Weser) | Heemsen | Hilgermissen | Hoya | Hoyerhagen | Husum | Landesbergen | Leese | Liebenau | Linsburg | Marklohe | Nienburg/Weser | Pennigsehl | Raddestorf | Rehburg-Loccum | Rodewald | Rohrsen | Schweringen | Steimbke | Steyerberg | Stöckse | Stolzenau | Uchte | Warmsen | Warpe | Wietzen


