Juden in den Vereinigten Staaten

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In den Vereinigten Staaten leben 6,155 Millionen Juden – in Israel sind es mittlerweile nach dortigen Angaben 5,4 Millionen. Vertreten sind in den USA alle großen Richtungen des Judentums, von den ultraorthodoxen Haredim über das konservative und das liberale Judentum bis hin zu einem rein weltlichen Judentum.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem Juden bereits im 17. Jahrhundert in den USA ankamen, verstärkte sich die jüdische Einwanderung im 19. Jahrhundert erheblich. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wanderten viele Juden aus Deutschland in die USA aus, darunter viele Kaufleute und Ladenbesitzer. Bis 1880 war die Zahl der Juden in den USA auf 250.000 angewachsen, viele von ihnen gehörten der Mittelschicht an. Wegen der Verfolgung in Teilen Osteuropas erhöhte sich die jüdische Einwanderung in den 1880ern drastisch, viele neue Einwanderer kamen aus Russland und Polen. Über zwei Millionen Juden kamen zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und 1924 an, als die Einwanderungsbestimmungen verschärft wurden. Viele dieser Einwanderer ließen sich in New York City und seiner unmittelbaren Umgebung nieder.

Anfang des 20. Jahrhunderts lebten diese neu angekommenen Juden hauptsächlich in den städtischen Einwanderervierteln und schufen ein Netzwerk von Stützpunkten, bestehend aus zahlreichen kleinen Synagogen und aus „Landsmannschaften“ (Vereine von aus dem gleichen Heimatort stammenden Juden). Jüdische amerikanische Autoren drängten in dieser Zeit auf Assimilation und Integration in die breitere amerikanische Kultur und die Juden wurden rasch ein Teil des amerikanischen Alltagslebens. Fünfhunderttausend amerikanische Juden (die Hälfte aller jüdischen Männer zwischen 18 und 50) kämpften im Zweiten Weltkrieg und nach dem Krieg beteiligten sich jüdische Familien an dem neuen Trend der Suburbanisierung. Dort assimilierten sich Juden in zunehmendem Maße, sowohl hinsichtlich der Mischehen mit Nichtjuden, als auch der Tendenz zur Säkularisierung. Gleichzeitig bildeten sich neue Zentren der jüdischen Gemeinden, die Schülerzahl jüdischer Schulen verdoppelte sich zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und Mitte der 1950er, während die Zugehörigkeit zur Synagogengemeinde von zwanzig Prozent 1930 auf sechzig Prozent 1960 anstieg.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Laut US-Volkszählung lebten im Jahr 2000 5,19 Millionen Juden in den USA, weniger als 2 % der Gesamtbevölkerung. Juden in den USA siedelten vor allem in und in der Nähe der Hauptstädte, zunächst im Nordosten und Mittelwesten, in den letzten Jahrzehnten zunehmend im Süden und im Westen. In absteigender Folge sind die städtischen Agglomerationen mit dem höchsten jüdischen Bevölkerungsanteil Greater New York (2.051.000), Miami (498.000), Los Angeles Area (668.000), Philadelphia (285.000), Chicago (265.000), San Francisco (218.000), Boston (254.000) und Baltimore-Washington D.C. (166.000). New York weist die weltgrößte jüdische Bevölkerung außerhalb Israels auf.[1] Die jüdische Gemeinde von Miami hat den höchsten Altersdurchschnitt der US-Gemeinden, da sie vor allem aus Rentnern besteht (was durch die jüngste Zuwanderung von Juden aus lateinamerikanischen Ländern wie Argentinien, Kuba und Brasilien relativiert wird). Weitere Hauptstädte weisen einen hohen jüdischen Bevölkerungsanteil auf, wie Cleveland, Baltimore und St. Louis. Auch Gebiete des Sunbelt bei Florida und Kalifornien (beide Staaten hatten immer bedeutende jüdische Gemeinden) verzeichnen einen deutlichen Zuwachs der jüdischen Bevölkerung. Dazu zählen Houston, Dallas, Phoenix, Charlotte und vor allem Atlanta und Las Vegas. In vielen Städten ist die Mehrheit der jüdischen Familien in die Vorortgebiete gezogen.

4,3 Millionen der amerikanischen Juden sind auf irgendeine Art fest mit der jüdischen Gemeinde verbunden, sei es religiös oder kulturell.[2]

Assimilation und Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die gleichen sozialen und kulturellen Eigenschaften der USA haben den außerordentlichen ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Erfolg der amerikanischen jüdischen Gemeinschaft erleichtert und auch zur Assimilation beigetragen, eine umstrittene und bedeutsame Angelegenheit in der modernen amerikanischen jüdischen Gemeinschaft. Zwar kritisieren nicht alle Juden die Mischehe, aber viele jüdische Gemeindeglieder fürchten in der hohen Zahl interreligiöser Ehen das mögliche Schwinden der amerikanischen jüdischen Gemeinde.

Die Zahl der Mischehen ist von etwa 6 % 1950 auf etwa 40 %-50 % im Jahr 2000 angestiegen.[3][4] Nur etwa ein Drittel der interreligiösen Paare erziehen ihre Kinder in der jüdischen Religion. Zusammen mit der verhältnismäßig niedrigen Geburtenrate der jüdischen Gemeinschaft hat dies zu einer 5%igen Abnahme der jüdischen Bevölkerung der USA in den 1990er Jahren geführt.[4]. Zudem ist der Altersdurchschnitt der jüdischen Gemeinschaft höher, als der der allgemeinen amerikanischen Bevölkerung.[4].

Allerdings ist die jüdische Erziehung in interreligiösen Familien in Gebieten mit hohem jüdischen Bevölkerungsanteil intensiver, wie in den großstädtischen Bereichen New York City, Los Angeles, Philadelphia, Detroit, Baltimore, Washington D.C., Chicago und Cleveland (das den höchsten jüdisch-amerikanische Bevölkerungsanteil der kleineren US-Hauptstädte aufweist). In Detroit konzentriert sich die jüdische Bevölkerung besonders auf die Vorstadt Oakland County. Einige in Mischehen aufgewachsene Kinder entdecken ihre jüdischen Wurzeln neu, wenn sie selbst heiraten und Kinder haben.

Demgegenüber weisen einige Gemeinden der amerikanischen Judenheit, wie die orthodoxen Juden, erheblich höhere Geburtenziffern und niedrigere Mischehen auf und wachsen schnell. Daniel Pipes bemerkte 2005 in einem Essay, der Anteil der jüdischen orthodoxen Synagogenmitglieder, sei von 11 % 1971 auf 21 % 2000 gestiegen, während die Gesamtzahl der jüdischen Gemeinden zurückging.[5]

Religiöse Statistik[Bearbeiten]

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Die jüdische religiöse Praxis in Amerika ist vielfältig. Unter den 5,19 Million amerikanischen Juden sind über 80% auf irgendeine Art fest mit dem Judentum verbunden und praktizieren dies vom Pessach-Seder bis zu den Chanukkia.

Die Zählung ergab, dass von den 4,3 Million religiösen amerikanischen Juden 46 % einer Gemeinde angehören. Unter den Synagogenmitgliedern sind 38 % Reformjuden, 33 % konservative Juden, 22 % orthodox, 2 % Rekonstruktionisten und 5 % andere. Die Zählung stellte fest, dass Juden im Nordosten und im Mittelwesten die Religionsvorschriften im Allgemeinen mehr beachten als Juden im Süden oder Westen.

In den letzten Jahren stellte man in den USA eine deutliche Tendenz fest, wonach säkulare Juden ihre Lebensweise nach den religiös orthodoxen Vorschriften neu gestalten und dann Baal teshuva genannt werden; obgleich nicht klar ist, wie verbreitet oder demografisch relevant dieses Phänomen ist.

Erziehung[Bearbeiten]

Amerikanische Juden sind im Allgemeinen gebildeter als die amerikanische Öffentlichkeit als Ganzes. 55 % der jüdischen 18-jährigen Erwachsenen und darüber haben mindestens den Bachelor-Grad, und 24 % einen akademischen Grad. In der allgemeinen Bevölkerung sind etwas über 25 % mit einem Bachelor-Grad und 6 % mit einem akademischen Grad ausgestattet.

Es gibt auch ein lebendiges jüdisches Schulwesen mit einem ausgedehnten Netz jüdischen Schulen, Hochschulen und Universitäten. Jüdische Ausbildung wird im Allgemeinen auch an den Synagogen in Form von hebräischen Ergänzungsschulen angeboten.

Jüdisch- amerikanische Kultur[Bearbeiten]

Hauptartikel: Jüdische Kultur

Viele Aspekte der jüdischen amerikanischen Kultur wurden allmählich Teil der allgemeinen Kultur der USA.

Ernährung[Bearbeiten]

Einige Spezialitäten der jüdischen Küche sind in die amerikanische Leitkultur übernommen worden; wie Bagel und lox (geräucherter Lachs) sowie in geringerem Ausmaß, Corned-Beef, Pastrami, Knish und Bialy. Auch Sandwiches und „Pickles“ (Sauergemüse) verdanken ihre heutige Verbreitung vor allem den jüdischen Einwanderern aus Mittel- und Osteuropa. Zunächst wurden diese Lebensmittel als Teil der New Yorker Kultur aufgenommen und dann in ganz Amerika verbreitet. So waren Bagel jahrzehntelang eine Spezialität der jüdischen wie nichtjüdischen New Yorker, haben sich aber bis in die 1980er kaum „westlich des Hudson“ verbreitet. Auch der „Deli“ (auch: „Delicatessen“, eine Kombination aus koscherem Lebensmittelgeschäft und Schnellimbiss), den man vor allem in Großstädten findet, ist eine Institution, die auch von nicht-jüdischen Amerikanern gern besucht wird.

Sprache[Bearbeiten]

Obgleich fast alle amerikanischen Juden englischsprachig sind, sind viele chassidische Juden noch mit dem Jiddischen aufgewachsen. Einst Muttersprache von Millionen in die USA eingewanderter europäischer Juden, hat das Jiddische seinen Einfluss auf das amerikanische Englisch ausgeübt. Folgende Beispiele wurden dem Jiddischen entlehnt: Chuzpe („Unverschämtheit“, „Frechheit“), nosh („Imbiss“ von deutsch: naschen), schlep („schwer tragen“) oder schmuck („Dummkopf“).

Viele amerikanische Juden studieren auch Hebräisch, die Sprache der meisten jüdischen Erbauungsliteratur, des Tanakh (Bibel), des Siddur (Gebetbuch) und des modernen Staates Israel. Einige amerikanische Gemeinden von iranischen Juden, vornehmlich die große Gruppe in und um Los Angeles, Kalifornien und Beverly Hills, sprechen hauptsächlich farsi, die persische Sprache, zuhause und im Gottesdienst und lesen persische Zeitungen.

In den 1970er Jahren und später in den 1990er Jahren, wanderten viele Juden aus der Sowjetunion in die USA ein. Diese Juden neigen dazu, in ihren eigenen Gemeinden zu leben, besonders in und um Los Angeles, Washington D.C. und besonders New York City (am bekanntesten: Brooklyn, nahe Brighton Beach). Als eine Gruppe, die weitaus weltlicher orientiert sind als andere amerikanische Juden, sprechen sie Russisch als Muttersprache.

Literatur und Medien[Bearbeiten]

Als klassische Prosaschriftsteller mit für die Vereinigten Staaten von Amerika spezifischen jüdischen Themen gelten in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg Philip Roth, Saul Bellow, Chaim Potok und Bernard Malamud.

The Jewish Week ist die auflagenstärkste jüdische Wochenzeitung in den Vereinigten Staaten. Die Publikation wird im Großraum New York und weltweit nachgefragt.

Personen[Bearbeiten]

Personen US-amerikanisch-jüdischer Abstammung oder jüdische Personen mit Bezug zu den Vereinigten Staaten sind:
(Wird noch fortgesetzt)

Kunst[Bearbeiten]

Woody Allen, 2006
Bob Dylan
Jesse Eisenberg, 2009
Name Geburt Land Tod Land
Woody Allen 1935 USA, New York Schauspieler und Regisseur
Eve Arnold 1912 USA, Pennsylvania 2012 Großbritannien Fotografin
Lauren Bacall 1924 USA, New York Schauspielerin
Vicki Baum 1888 Österreich 1960 USA, Kalifornien Musikerin
Leonard Bernstein 1918 USA, Massachusetts 1990 USA, New York Komponist
Joseph Brodsky 1940 Russland 1996 USA, New York Dichter
Joseph Cedar 1968 USA, New York Drehbuchautor
Bob Dylan 1941 USA, Minnesota Musiker
Jesse Eisenberg 1983 USA, New York Schauspieler
Ari Gold 1977 USA, New York Popsänger
Jonathan Safran Foer 1977 USA, Washington D.C. Schriftsteller
Benny Goodman 1909 USA, Illinois 1986 USA, New York Musiker
Eydie Gormé 1928 USA, New York 2013 USA, Nevada Musikerin
Mila Kunis 1983 Ukraine Schauspielerin
Danny Kaye 1913 USA, New York 1987 USA, Kalifornien Schauspieler
Charlotte Zolotow 1915 USA, Virginia 2013 USA, New York Kinderbuchautorin
Tony Curtis 1925 USA, Virginia 2010 USA, New York Schauspieler

Politik[Bearbeiten]

Name Geburt Land Tod Land
Hannah Arendt 1906 Deutschland 1975 USA, New York Politische Theoretikerin, Publizistin
Gabrielle Giffords 1970 USA, Arizona Politikerin
Ed Koch 1924 USA, New York 2013 USA, New York Bürgermeister von New York
David Marcus 1901 USA, New York 1948 Israel 1. Brigadegeneral der israelischen Armee

Religion[Bearbeiten]

Name Geburt Tod

Sport[Bearbeiten]

Name Geburt Land Tod Land Sportart
Emanuel Lasker 1869 Deutschland 1941 USA, New York Schach
Ossie Schectman 1919 USA, New York 2013 USA, Florida Basketball

Wirtschaft und Finanzen[Bearbeiten]

Name Geburt Land Tod Land
Sergey Brin 1973 Russland Unternehmer
Bernard L. Madoff 1938 USA, New York Börsenmakler
Larry Page 1973 USA, Michigan Unternehmer
Mark Zuckerberg 1984 USA, New York Unternehmer
Lloyd C. Blankfein 1954 USA, New York Bankmanager

Wissenschaft[Bearbeiten]

Leonard Adleman, 2010
Mortimer Adler, 1988
Ben Bernanke, 2009
Judith Butler, 2011
Jared Diamond, 2007
Hubert Dreyfus, 2011
Ronald Dworkin, 2008
Albert Einstein, 1921
James Franck
Milton Friedman
Murray Gell-Mann, 2012
Donald Glaser
Joseph L. Goldstein, 2003
Moses Gomberg
Roald Hoffmann
Walter Kohn
Saul Aaron Kripke, 2005
Lynn Margulis, 2005
John McCarthy, 2006
Otto Fritz Meyerhof, 1923
Martha Nussbaum, 2008
Larry Page, 2009
Robert Oppenheimer, ca. 1944
Hilary Putnam, 2006
Carl Sagan, 1980
Menachem Mendel Schneerson, 1987
Jack Steinberger, 2008
Edward Teller, 1958
Harold Elliot Varmus, 2007
Michael Walzer, 2005
Jacob Wolfowitz, 1970
Name Geburt Land Tod Land
Milton Abramowitz 1915 USA, New York 1958 USA Mathematiker
Peter Achinstein 1935 USA, New York Philosoph
Leonard Adleman 1945 USA, Kalifornien Informatiker
Mortimer Adler 1902 USA, New York 2001 USA, New York Philosoph
George A. Akerlof 1940 USA, Connecticut Wirtschaftswissenschaftler
Abraham Adrian Albert 1905 USA, Illinois 1972 USA, Illinois Mathematiker
Ralph Alpher 1921 USA, Washington D.C. 2007 USA, Texas Physiker
Sidney Altman 1939 Kanada Physiker
Christian B. Anfinsen 1916 USA, Pennsylvania 1995 USA, Maryland Biochemiker
Kenneth Appel 1932 USA, New York 2013 USA, New Hampshire Mathematiker
Herbert Aptheker 1915 USA, New York 2003 USA, Kalifornien Historiker
Kenneth Arrow 1921 USA, New York Wirtschaftswissenschaftler
Isaac Asimov 1920 Sowjetunion 1992 USA, New York Biochemiker
Robert Aumann 1930 Deutschland Mathematiker
Richard Axel 1946 USA, New York Mediziner
Julius Axelrod 1912 USA, New York 2004 USA, Maryland Pharmakologe
John N. Bahcall 1934 USA, Louisiana 2005 USA, New York
Bernard Bailyn 1922 USA, Connecticut Historiker
David Baltimore 1938 USA, New York Virologe
Paul Baran 1926 Weißrussland 2011 USA, Kalifornien Informatiker
Allen J. Bard 1933 USA, New York Chemiker
Gary Becker 1930 USA, Pennsylvania Wirtschaftswissenschaftler
Richard Bellman 1920 USA New York 1984 USA, Kalifornien Mathematiker
Baruj Benacerraf 1920 Venezuela 2011 USA, Massachusetts Mediziner
Paul Benacerraf 1931 Frankreich Philosoph
Paul Berg 1926 USA, New York Biochemiker
Ben Bernanke 1953 USA, Georgia Ökonom
Daniel J. Bernstein 1971 USA, New York Mathematiker
Lipman Bers 1914 Litauen 1993 USA, New York Mathematiker
Hans Bethe 1906 Deutschland 2005 USA, New York
Richard Bing 1909 Deutschland 2010 USA, Kalifornien Kardiologe
Max Black 1909 Aserbaidschan 1988 USA, New York Philosoph
Felix Bloch 1905 Schweiz 1983 Schweiz Physiker
Konrad Bloch 1912 Deutschland 2000 USA, Massachusetts Biochemiker
Ned Block 1942 USA, Illinois Philosoph
Allan Bloom 1930 USA, Indiana 1992 USA, Illinois Philosoph
Leonard Bloomfield 1887 USA, Illinois 1949 USA, Connecticut Linguist
Manuel Blum 1938 Venezuela Informatiker
Baruch Samuel Blumberg 1925 USA, New York 2011 USA, Kalifornien Mediziner
Salomon Bochner 1899 Polen 1982 USA, Texas Mathematiker
David Bohm 1917 USA, Pennsylvania 1992 Vereinigtes Königreich Physiker
George Boolos 1940 USA, New York 1996 USA, Massachusetts Philosoph
Daniel J. Boorstin 1914 USA, Georgia 2004 USA, Washington D.C. Historiker
Alfred Theodor Brauer 1894 Deutschland 1985 USA, North Carolina Mathematiker
Richard Brauer 1901 Deutschland 1977 USA, Massachusetts Mathematiker
Gregory Breit 1899 Ukraine 1981 USA, Oregon Physiker
Dan Bricklin 1951 USA, Pennsylvania Informatiker
Michael Stuart Brown 1941 USA, New York Genetiker
Arthur F. Burns 1904 Ukraine 1987 USA, Maryland Ökonom
Judith Butler 1956 USA, Ohio Philosoph
Eugenio Calabi 1923 Italien Mathematiker
Norman Cantor 1929 Kanada 2004 USA, Florida Historiker
Stanley Cavell 1926 USA, Georgia Philosoph
Erwin Chargaff 1905 Österreich 2002 USA, New York Chemiker
Noam Chomsky 1928 USA, Pennsylvania Linguist
Morris Cohen 1911 USA, Massachusetts 2005 USA, Massachusetts Metallurge
Stanley Cohen 1922 USA, New York Neurowissenschaftler
Stanley Norman Cohen 1935 USA, New Jersey Genetiker
Gerty Cori 1896 Österreich 1957 USA, Missouri Biochemikerin
Richard Courant 1888 Deutschland 1972 USA, New York Mathematiker
Arthur C. Danto 1924 USA, Michigan 2013 USA, New York Philosoph
George Dantzig 1914 USA, Oregon 2005 USA, Kalifornien Mathematiker
Martin Davis 1928 USA, New York Informatiker
Persi Diaconis 1945 USA, New York Mathematiker
Jared Diamond 1937 USA, Massachusetts Biologe
Peter A. Diamond 1940 USA, New York Arbeitsökonom
Carl Djerassi 1923 Österreich Chemiker
Jesse Douglas 1897 USA, New York 1965 USA, New York Mathematiker
Hubert Dreyfus 1929 USA, Indiana Philosoph
Ariel Durant 1898 Ukraine 1981 USA, Kalifornien Historiker
Ronald Dworkin 1931 USA, Massachusetts 2013 Vereinigtes Königreich Philosoph
Paul Edwards 1923 Österreich 2004 USA, New York Philosoph
Gerald M. Edelman 1929 USA, New York Mediziner
Samuel Eilenberg 1913 Polen 1998 USA, New York Mathematiker
Albert Einstein 1879 Deutschland 1955 USA, New Jersey Physiker
Peter Elias 1923 USA, New Jersey 2001 USA, Massachusetts Informationstheoretiker
Gertrude Belle Elion 1918 USA, New York 1999 USA, North Carolina Biochemikerin
Noam Elkies 1966 USA, New York Mathematiker
Joseph Erlanger 1874 USA, Kalifornien 1965 USA, Missouri Physiologe
Paul Sophus Epstein 1883 Polen 1966 USA, Kalifornien Physiker
Richard Ettinghausen 1906 Deutschland 1979 USA, New Jersey Kunsthistoriker
Robert Fano 1917 Italien Informatiker
Solomon Feferman 1928 USA, New York Mathematiker
Charles Fefferman 1949 USA, Washington D.C. Mathematiker
Edward Feigenbaum 1936 USA, New Jersey Informatiker
Mitchell Feigenbaum 1944 USA, Pennsylvania Physiker
Herbert Feigl 1902 Österreich 1988 USA, Minnesota Philosoph
William Feller 1906 Kroatien 1970 USA, New York Mathematiker
Herman Feshbach 1917 USA, New York 2000 USA, Massachusetts Physiker
Richard Feynman 1918 USA, New York 1988 USA, Kalifornien Physiker
David Finkelstein 1929 USA, New York Physiker
Edmond Henri Fischer 1920 China Biochemiker
Stanley Fish 1938 USA, Rhode Island Literaturwissenschaftler
Joshua Fishman 1926 USA, Pennsylvania Linguist
Jerry Fodor 1935 USA, New York Philosoph
Robert Fogel 1926 USA, New York 2013 USA, Illinois Ökonom
Judah Folkman 1933 USA, Ohio 2008 USA, Colorado Zellbiologe
James Franck 1882 USA, Deutschland 1964 Deutschland Physiker
Philipp Frank 1884 Österreich 1966 USA, Massachusetts
Edward Fredkin 1934 USA, Kalifornien Physiker
Michael Freedman 1951 USA, Kalifornien Mathematiker
David D. Friedman 1945 USA Rechtswissenschaften
Milton Friedman 1912 USA, New York 2006 USA, Kalifornien Ökonom
Jerome Isaac Friedman 1930 USA, Illinois Physiker
William Friedman 1891 Moldawien 1969 USA, Washington D.C. Kryptologe
Casimir Funk 1884 Polen 1967 USA, New York Biochemiker
Robert Francis Furchgott 1916 USA, South Carolina 2009 USA, Washington Biochemiker
Peter Gay 1923 Deutschland Historiker
David Gelernter 1955 USA, New York Informatiker
Herbert Gelernter 1929 USA, New York Physiker
Murray Gell-Mann 1929 USA, New York Physiker
Eugene T. Gendlin 1926 Österreich Phychologe
Bernard Gert 1934 USA, Ohio 2011 USA Philosoph
Walter Gilbert 1932 Massachusetts Molekularbiologe
Alfred Goodman Gilman 1941 USA, Connecticut Pharmakologe
Henry Gilman 1893 USA, Massachusetts 1986 USA, Iowa Chemiker
Seymour Ginsburg 1927 USA, New York 2004 USA Informatiker
Donald Arthur Glaser 1926 USA, Ohio 2013 USA, Kalifornien
Sheldon Lee Glashow 1932 USA, New York Physiker
Roy Jay Glauber 1925 USA, New York
Adele Goldberg 1945 USA, Ohio Informatikerin
Dorian Goldfeld 1947 Deutschland Mathematiker
Alvin Goldman 1938 Philosoph
Herbert Goldstein 1922 USA, New York 2005 USA, New York Physiker
Joseph L. Goldstein 1940 USA, South Carolina Genetiker
Adele Goldstine 1920 USA 1964 USA Mathematikerin
Herman H. Goldstine 1913 USA, Illinois 2004 USA, Pennsylvania Mathematiker
Shafrira Goldwasser 1958 USA, New York Informatikerin
Solomon W. Golomb 1932 USA, Maryland Mathematiker
Moses Gomberg 1866 Ukraine 1947 USA, Michigan Chemiker
Nelson Goodman 1906 USA, Massachusetts 1998 USA, Massachusetts Philosoph
Samuel Abraham Goudsmit 1902 Niederlande 1978 USA, Nevada Physiker
Stephen Jay Gould 1941 USA, New York 2002 USA, New York Paläontologe
Anthony Grafton 1950 USA, Connecticut Historiker
Joseph Greenberg 1915 USA, New York 2001 USA, Kalifornien Linguist
Brian Greene 1963 USA, New York Physiker
Paul Greengard 1925 USA, New York Biochemiker
Alan Greenspan 1926 USA, New York Wirtschaftswissenschaftler
David Gross 1941 USA, Washington D.C. Physiker
Alan Guth 1947 USA, New Jersey Physiker
Norman Hackerman 1912 USA, Maryland 2007 USA, Texas Chemiker
Morris Halle 1923 Lettland Linguist
Paul Halmos 1916 Ungarn 2006 USA, Kalifornien Mathematiker
Zellig S. Harris 1909 Ukraine 1992 USA, New York Linguist
John Harsanyi 1920 Ungarn 2000 USA, Kalifornien Wirtschaftswissenschaftler
Herbert A. Hauptman 1917 USA, New York 2011 USA, New York Mathematiker
Michael Heidelberger 1888 USA, New York 1991 USA, New York Chemiker
Martin Hellman 1945 USA, New York Kryptologe
Robert Herman 1914 USA, New York 1997 USA, Texas Physiker
Raul Hilberg 1926 Österreich 2007 USA, Vermont Historiker
Roald Hoffmann 1937 Polen Chemiker
Douglas R. Hofstadter 1945 USA, New York Physiker
Richard Hofstadter 1916 USA, New York 1970 USA, New York Historiker
Robert Hofstadter 1915 USA, New York 1990 USA, Kalifornien Physiker
Sidney Hook 1902 USA, New York 1989 USA, Kalifornien Philosoph
H. Robert Horvitz 1947 USA, Illinois Biologe
Jerome P. Horwitz 1919 USA, Michigan 2012 USA, Michigan Chemiker
Leonid Hurwicz 1917 Russland 2008 USA, Minnesota Wirtschaftswissenschaftler
Joseph Jacobs 1854 Australien 1916 USA, New York Historiker
Roman Ossipowitsch Jakobson 1896 Russland 1982 USA, Massachusetts Linguist
Elvin Morton Jellinek 1890 USA, New York 1963 USA, Kalifornien Physiologe
Hans Jonas 1903 Deutschland 1993 USA, New York Philosoph
Mark Kac 1914 Ukraine 1984 USA, Kalifornien Mathematiker
Herman Kahn 1922 USa, New Jersey 1983 USA, New York Physiker
Robert E. Kahn 1938 USA, New York Informatiker
Daniel Kahneman 1934 Israel Psychologe
Martin Kamen 1913 Kanada 2002 USA, Kalifornien Physiker
Eric Kandel 1929 Österreich Neurowissenschaftler
Irving Kaplansky 1917 Kanada 2006 USA, Kalifornien Mathematiker
Theodore von Kármán 1881 Ungarn 1963 Deutschland Physiker
Richard M. Karp 1935 USA, Massachusetts Informatiker
Martin Karplus 1930 Österreich Chemiker
Robert Karplus 1927 Österreich 1990 USA, Washington Physiker
Edward Kasner 1878 USA, New York 1955 USA, New York Mathematiker
Nicholas Katz 1943 USA, Maryland Mathematiker
Walter Kaufmann 1921 Deutschland 1980 USA, New Jersey Philosoph
Joseph B. Keller 1923 USA, New Jersey Mathematiker
John G. Kemeny 1926 Ungarn 1992 USA, New Hampshire Mathematiker
Israel M. Kirzner 1930 Vereinigtes Königreich Wirtschaftswissenschaftler
Lawrence Klein 1920 USA, Nebraska 2013 USA, Pennsylvania Wirtschaftswissenschaftler
Leonard Kleinrock 1934 USA, New York Informatiker
Daniel Kleppner 1932 USA, New York Physiker
Walter Kohn 1923 Österreich Physiker
Rudolf Kompfner 1909 Österreich 1977 USA, Kalifornien Physiker
Arthur Kornberg 1918 USA, New York 2007 USA, Kalifornien Biochemiker
Roger D. Kornberg 1947 USA, Missouri Biochemiker
Lawrence Krauss 1954 USA, New York Physiker
Saul Aaron Kripke 1940 USA, New York Philosoph
Paul Krugman 1953 USA, New York Wirtschaftswissenschaftler
Joseph Kruskal 1928 USA, New York 2010 USA, New Jersey Mathematiker
Martin Kruskal 1925 USA, New York 2006 USA, New Jersey Mathematiker
William Kruskal 1919 USA, New York 2005 USA, Illinois Mathematiker
Thomas S. Kuhn 1922 USA, Ohio 1996 USA, Massachusetts Wirtschaftsphilosoph
Solomon Kullback 1907 USA, New York 1994 USA, Florida Mathematiker
Raymond Kurzweil 1948 USA, New York Erfinder
Simon Smith Kuznets 1901 Russland 1985 USA, Massachusetts Ökonom
William Labov 1927 USA, New Jersey Linguist
George Lakoff 1941 USA, New Jersey Linguist
Cornelius Lanczos 1893 Ungarn 1974 Ungarn Physiker
rolf Landauer 1927 Deutschland 1999 USA, New York Physiker
Eric Lander 1957 USA, New York Mathematiker
Jaron Lanier 1960 USA, New York Informatiker
Peter Lax 1941 Ungarn Mathematiker
leon Max Lederman 1922 USA, New York Physiker
Joshua Lederberg 1925 USA, New Jersey 2008 USA, New York Molekularbiologe
Emil Lederer 1882 Tschechien 1939 USA, New York Ökonom
David Morris Lee 1931 USA, New York Physiker
Solomon Lefschetz 1884 Russland 1972 USA, New Jersey Mathematiker
Emma Lehmer 1906 Russland 2007 USA, Kalifornien Mathematiker
Wassily Leontief 1905 Deutschland 1999 USA, New York Wirtschaftswissenschaftler
Richard A. Lerner 1938 USA, Illinois Biochemiker
Phoebus Levene 1869 Litauen 1940 USA, New York Biochemiker
Rita Levi-Montalcini 1909 Italien 2012 Neurologin
Leonid Levin 1948 Ukraine Informatiker
Norman Levinson 1912 USA, Massachusetts 1975 USA, Massachusetts Mathematiker
Bernard Lewis 1916 Großbritannien Historiker
Richard Lewontin 1929 USA, New York Biologe
Fritz Albert Lipmann 1899 Deutschland 1986 USA, New York Biochemiker
Deborah Lipstadt 1947 USA, New York Historikerin
Otto Loewi 1873 Deutschland 1961 USA, New York Pharmakologe
Fritz London 1900 Deutschland 1954 USA, North Carolina Physiker
John Lukacs 1924 Ungarn Historiker
Herman Lukoff 1923 USA, Pennsylvania 1979 USA, Pennsylvania Computerpionier
Salvador Edward Luria 1912 Italien 1991 USA, Massachusetts Mikrobiologe
George Lusztig 1946 Rumänien Mathematiker
theodore Maiman 1927 USA, Kalifornien 2007 Kanada Physiker
Ruth Barcan Marcus 1921 USA, New York 2012 USA, Connecticut Philosophin
Lynn Margulis 1938 USA, Illinois 2011 USA, Massachusetts Biologin
Jacob A. Marinsky 1918 USA, New York 2005 USA New York Chemiker
Harry Markowitz 1927 USA, Illinois Ökonom
Eric S. Maskin 1950 USA, New York Mathematiker
Barry Mazur 1937 USA, New York Mathematiker
John McCarthy 1927 USA, Massachusetts 2011 USA, Kalifornien Informatiker
Matthew Meselson 1930 USA, Colorado Genetiker
Otto Fritz Meyerhof 1884 Deutschland 1951 USA, Pennsylvania Biochemiker
Ernest Michael 1925 Schweiz 2013 USA, Washington Mathematiker
Albert Abraham Michelson 1852 Deutschland 1931 USA, Kalifornien Physiker
Merton H. Miller 1923 USA, Massachusetts 2000 USA, Illinois Ökonom
Stanley Miller 1930 USA, Kalifornien 2007 USA, Kalifornien Biologe
Marvin Minsky 1927 USA, New York Künstliche Intelligenz
Franco Modigliani 1918 Italien 2003 USA, Massachusetts Wirtschaftswissenschaftler
Sidney Morgenbesser 1921 USA, New York 2004 USA, New York Philosoph
Ben Mottelson 1926 USA, Illinois Physiker
Hermann Joseph Muller 1890 USA, New York 1967 USA, Indiana Biologe
Roger B. Myerson 1951 USA, Massachusetts Wirtschaftswissenschaftler
Ernest Nagel 1901 Slowakei 1985 USA, New York Philosoph
Thomas Nagel 1937 Serbien Philosoph
Daniel Nathans 1928 USA, Delaware 1999 USA, Maryland Mikrobiologe
John von Neumann 1903 Ungarn 1957 USA, Washington D.C. Mathematiker
Marshall Warren Nirenberg 1927 USA, New York 2010 USA, New York Biochemiker
Robert Nozick 1938 USA, New York 2002 USA, Massachusetts Philosoph
Martha Nussbaum 1947 USA, New York Philosophin
Frank Oppenheimer 1912 USA, New York 1985 USA, Kalifornien Physiker
Robert Oppenheimer 1904 USA, New York 1967 USA, New Jersey Physiker
Douglas Dean Osheroff 1945 USA, Washington Physiker
Jeremiah P. Ostriker 1937 USA, New York Astrophysiker
Abraham Pais 1918 Niederlande 2000 Dänemark Physiker
Erwin Panofsky 1892 Deutschland 1968 USA, New Jersey Kunsthistoriker
Seymour Papert 1928 Südafrika Mathematiker
Wolfgang Pauli 1900 Österreich 1958 Schweiz Physiker
Judea Pearl 1936 Israel Informatiker
Arno Penzias 1933 Deutschland Physiker
Martin Lewis Perl 1927 USA, New York Physiker
Alan J. Perlis 1922 USA, Pennsylvania 1990 USA, Connecticut Informatiker
Gregory Pincus 1903 USA, New Jersey 1967 USA, Massachusetts Physiologe
David Politzer 1949 USA, New York Physiker
George Pólya 1887 Ungarn 1985 USA, Kalifornien Mathematiker
Martin Pope 1918 USa, New York Chemiker
Richard Popkin 1923 USA, New York 2005 USA, Kalifornien Philosophiehistoriker
Emil Leon Post 1897 Polen 1954 USA, New York Mathematiker
Karl H. Pribram 1919 Österreich Neurowissenschaftler
Stanley Prusiner 1942 USA, Iowa Biochemiker
Hilary Putnam 1926 USA, Illinois Philosoph
Isidor Isaac Rabi 1898 Polen 1988 USA, New York Physiker
Lawrence Rabiner 1943 USA, New York Informatiker
Simon Ramo 1913 USA, Utah Physiker
Ayn Rand 1905 Russland 1982 Philosoph
Frederick Reines 1918 USA, New Jersey 1998 USA, Kalifornien Physiker
Burton Richter 1931 USA, New York Physiker
Herbert Robbins 1915 USA, Pennsylvania 2001 USA, New Jersey Mathematiker
Abraham Robinson 1918 Deutschland 1974 USA, Connecticut Mathematiker
Martin Rodbell 1925 USA, Maryland 1998 USA, North Carolina Biochemiker
Frank Rosenblatt 1928 USA, New York 1971 USA, New York Informatiker
Alvin E. Roth 1951 USA, New York Wirtschaftswissenschaftler
Nouriel Roubini 1958 Türkei Nationalökonom
Albert Sabin 1906 Polen 1993 USA, Washington D.C. Mediziner
Carl Sagan 1934 USA, New York 1996 USA, Washington Astronom
Jonas Salk 1914 USA, New York 1995 USA, Kalifornien Mediziner
Paul A. Samuelson 1915 USA, Indiana 2009 USA, Massachusetts Wirtschaftswissenschaftler
Michael Sandel 1953 USA, Minnesota Philosoph
Edward Sapir 1884 Deutschland 1939 USA, Connecticut Linguist
Andrew Victor Schally 1926 Litauen Physiologe
Meyer Schapiro 1904 Litauen 1996 USA, New York Kunsthistoriker
Albert Schatz 1920 USA, Connecticut 2005 USA, Pennsylvania Mikrobiologe
Arthur Leonard Schawlow 1921 USA, New York 1999 USA, Kalifornien Physiker
Menachem Mendel Schneerson 1902 Ukraine 1994 USA, New York Kabbalist
Bruce Schneier 1963 USA, New York Kryptograf
Rudolf Schönheimer 1898 Deutschland 1941 USA, New York Biochemiker
Myron S. Scholes 1941 Kanada Wirtschaftswissenschaftler
Anna J. Schwartz 1915 USA, New York 2012 USA, New York Ökonomin
Melvin Schwartz 1932 USA, New York 2006 USA, Idaho Physiker
Julian Seymour Schwinger 1918 USA, New York 1994 USA, Kalifornien Physiker
Emilio Segrè 1905 Italien 1989 USA, Kalifornien Physiker
Adi Shamir 1952 Israel Kryptologe
Herbert A. Simon 1916 USA, Wisconsin 2001 USA, Pennsylvania Sozialwissenschaftler
Isadore M. Singer 1924 USA, Illinois Mathematiker
Abraham Sinkov 1907 USA, Pennsylvania 1998 USA, Arizona Mathematiker
Lee Smolin 1955 USA, New York Physiker
Alan Sokal 1955 USA, Massachusetts Physiker
Gustave Solomon 1930 USA, New York 1996 USA, Kalifornien Mathematiker
Joseph Ber Soloveitchik 1903 Weißrussland 1993 USA, Massachusetts Philosoph
Robert M. Solow 1924 USA, New York Ökonom
Gábor A. Somorjai 1935 Ungarn Chemie
Eugene Stanley 1941 USA, Oklahoma Physiker
Richard P. Stanley 1944 USA, New York Mathematiker
Elias Stein 1931 Belgien Mathematiker
Herbert Stein 1916 USA, Michigan 1999 USA, Washington D.C. Wirtschaftswissenschaftler
William Howard Stein 1911 USA, New York 1980 USA, New York Biochemiker
Jack Steinberger 1921 Deutschland Physiker
Otto Stern 1888 Deutschland 1969 USA, Kalifornien Physiker
Leo Sternbach 1908 Kroatien 2005 USA, North Carolina Chemiker
Joseph E. Stiglitz 1943 USA, Indiana Wirtschaftswissenschaftler
Leo Strauss 1899 Deutschland 1973 USA, Maryland Philosoph
Andrew Strominger 1955 Vereinigtes Königreich Physiker
Gerald Jay Sussman 1947 USA Informatiker
Leonard Susskind 1940 USA, New York Physiker
Morris Swadesh 1909 USA, Massachusetts 1967 Mexiko Linguist
Leó Szilárd 1898 Ungarn 1964 USA, Kalifornien Physiker
Deborah Tannen 1945 USA, New York Linguistin
Edward Teller 1908 Ungarn 2003 USA, Kalifornien Physiker
Howard M. Temin 1934 USA, Pennsylvania 1994 USA, Wisconsin Biologe
Michel Thomas 1914 Polen 2005 USA, New York Polyglott
Judith Jarvis Thomson 1929 USA Philosophin
Max Tishler 1906 USA, Massachusetts 1989 USA, Connecticut Pharmakologe
Barbara Tuchman 1912 USA, New York 1989 USA, Connecticut Historikerin
Stanislaw Marcin Ulam 1909 Ukraine 1984 USA, New Mexico Mathematiker
Harold Elliot Varmus 1939 USA, New York Virologe
George Wald 1906 USA, New York 1997 USA, Massachusetts Physiologe
Selman Abraham Waksman 1888 Ukraine 1973 USA, Massachusetts Biochemiker
Michael Walzer 1935 USA, New York Sozialphilosoph
André Weil 1906 Frankreich 1998 USA, New Jersey Mathematiker
Steven Weinberg 1933 USA, New York Physiker
Peter J. Weinberger 1942 USA, New York Informatiker
Max Weinreich 1894 Litauen 1969 USA, New York Linguist
Uriel Weinreich 1926 Litauen 1967 USA, New York Linguist
Victor Weisskopf 1908 Österreich 2002 USA, Massachusetts Physiker
Joseph Weizenbaum 1923 Deutschland 2008 Deutschland Informatiker
Eugene Paul Wigner 1902 Ungarn 1995 USA, New Jersey Physiker
Alexander Solomon Wiener 1907 USA, New York 1976 USA, New York Serologe
Norbert Wiener 1894 USA, Missouri 1964 Schweden Mathematiker
Terry Winograd 1946 USA, Maryland Informatiker
Edward Witten 1951 USA, Maryland Mathematiker
Rudolf Wittkower 1901 Deutschland 1971 USA, New York Kunsthistoriker
Jacob Wolfowitz 1910 Polen 1981 USA, Florida Statistiker
Harry Austryn Wolfson 1887 Litauen 1974 USA, Massachusetts Philosoph
Rosalyn Sussman Yalow 1921 USA, New York 2011 USA, New York Physikerin
Charles Yanofsky 1925 USA, New York Genetiker
Lotfi Zadeh 1921 Aserbaidschan Mathematiker
Richard N. Zare 1939 USA, Ohio Chemie
Oscar Zariski 1899 Weissrussland 1986 USA, Massachusetts Mathematiker
Howard Zinn 1922 USA, New York 2010 USA, Kalifornien Historiker
George Zweig 1937 Russland Physiker

Verteilung der jüdischen Amerikaner[Bearbeiten]

Anteil der jüdischen Bevölkerung in den US-Bundesstaaten[6]

Die Zahlen der Tabelle stammen vom Glenmary Research Center, das die Zusammensetzung religiöser Gemeinschaften in den USA erforscht [7]. Die 50 Counties (Stand: 2000) mit dem höchsten Anteil jüdischer Bürger, in Prozent der Gesamtbevölkerung.

Platz County Zahl der jüdischen
Einwohner
Prozent der
Population
1 Rockland County, New York 90,000 31.4%
2 New York County, New York (Manhattan) 314,500 20.5%
3 Falls Church, Virginia 1,800 17.4%
4 Fairfax, Virginia 3,600 16.7%
5 Nassau County (New York) 207,000 15.5%
6 Kings County (New York) (Brooklyn) 379,000 15.4%
7 Palm Beach County (Florida) 167,000 14.8%
8 Broward County (Florida) 213,000 13.1%
9 Queens County, New York 238,000 10.7%
10 Monmouth County, New Jersey 65,000 10.6%
11 Westchester County, New York 94,000 10.2%
12 Sullivan County (New York) 7,425 10.0%
13 Essex County (New Jersey) 76,200 9.6%
14 Bergen County, New Jersey 83,700 9.5%
15 Montgomery County (Maryland) 83,800 9.1%
16 Baltimore (Maryland) 56,500 8.7%
17 Fulton County (Georgia) 65,900 8.1%
18 Montgomery County (Pennsylvania) 59,550 7.9%
19 Middlesex County (Massachusetts) 113,700 7.8%
20 Richmond County (New York) (Staten Island) 33,700 7.6%
21 Marin County (Kalifornien) 18,500 7.5%
22 Camden County (New Jersey) 36,000 7.1%
22 Morris County (New Jersey) 33,500 7.1%
24 Suffolk County (New York) 100,000 7.0%
25 Denver County (Colorado) 38,100 6.6%
26 Oakland County, Michigan 77,200 6.5%
27 San Francisco County, Kalifornien 49,500 6.4%
28 Bronx, New York 83,700 6.3%
29 Middlesex County (New Jersey) 45,000 6.0%
30 Los Angeles County, Kalifornien 564,700 5.9%
30 Norfolk County (Massachusetts) 38,300 5.9%
32 Atlantic County, New Jersey 14,600 5.8%
32 Bucks County, Pennsylvania 34,800 5.8%
32 Union County (New Jersey) 30,100 5.8%
35 Cuyahoga County, Ohio 79,000 5.7%
35 Philadelphia County, Pennsylvania 86,600 5.7%
37 Clark County, Nevada 75,000 5.5%
37 Miami-Dade County, Florida 124,000 5.5%
39 Baltimore County, Maryland 38,000 5.0%
39 Pitkin County, Colorado 750 5.0%
39 Plymouth County (Massachusetts) 23,600 5.0%
42 St. Louis County (Missouri) 47,100 4.6%
43 Boulder County, Colorado 13,200 4.5%
43 Washington, D.C. 25,500 4.5%
45 Cook County (Illinois) 234,400 4.4%
45 Fairfield County (Connecticut) 38,800 4.4%
45 Orange County (New York) 15,000 4.4%
48 Alexandria (Virginia) 5,400 4.2%
49 Albany County (New York) 12,000 4.1%
49 Alpine County, Kalifornien 50 4.1%
49 Sarasota County, Florida 13,500 4.1%

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Population Tables: Table 10: Metropolitan Areas With Largest Jewish Populations, 1/1/2002. Jewish Agency, abgerufen am 13. September 2012 (englisch).
  2. The Jewish Federation of North America: NJPS: The Jewish Population, Statistik 2001 der National Jewish Population Survey
  3. Cengage Learnig: JEWS : Religious, Cultural, and Communal Life
  4. a b c Seite nicht mehr erreichbar
  5. DanielPipes.org: Daniel Pipes: The Future of Judaism, 25. Januar 2005
  6. Jewish Virtual Library: Jewish Population of the United States by State
  7. The Association of Religion Data Archives: U.S. Congregational Membership: Reports

Literatur[Bearbeiten]

  • Jonathan D. Sarna: American Judaism. Yale University Press, New Haven 2004, ISBN 0-300-10197-X.