Minnesota Timberwolves

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Minnesota Timberwolves
Logo der Minnesota Timberwolves
Gründung 1989
Geschichte Minnesota Timberwolves
seit 1989
Stadion Target Center
Standort Minneapolis, Minnesota
Vereinsfarben Blau, Grün, Schwarz, Silber, Weiß
                        
Liga NBA
Conference Western Conference
Division Northwest Division
Cheftrainer Flip Saunders
General Manager Milt Newton
Besitzer Glen Taylor
Farmteams Sioux Falls Skyforce
Meisterschaften keine
Conferencetitel keine
Divisiontitel 1 (2004)

Die Minnesota Timberwolves sind eine Mannschaft der US-amerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Seine Heimspiele trägt das Team seit 1990 im Target Center von Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota aus (in der Saison 1989/90 spielten sie im Hubert H. Humphrey Metrodome). Seinen Namen hat das Franchise vom Timberwolf, einer in Minnesota beheimateten Unterart des Wolfs.

Teamgeschichte[Bearbeiten]

Die Timberwolves bestritten ihr erstes Spiel am 3. November 1989 bei den Seattle Supersonics. Die Starting Five waren Tod Murphy, Brad Lohaus, Tony Campbell, Sidney Lowe und Sam Mitchell, der nach 45 Sekunden Spielzeit die ersten Punkte dieses Vereins in einem am Ende verlorenen Spiel erzielte. Ihre Heimpremiere verloren sie fünf Tage später gegen die Chicago Bulls. Zwei Tage darauf gewannen sie ihr erstes Spiel in der NBA nach Verlängerung gegen die Philadelphia 76ers. Noch in der ersten Saison, im Februar 1990, setzte Tony Campbell, später bester Scorer bei den Timberwolves in der ersten Saison, mit 44 Punkten einen Vereinsrekord der bis 2003 Bestand hatte, als ihn Wally Szczerbiak egalisierte. Die erste Saison beendeten die Timberwolves mit einer Bilanz von 22:60, als Bestes der vier neuen Teams in der NBA. Was die Anzahl der zugelassenen Punkte angeht waren sie mit 99,4 in ihrer ersten Saison das zweitbeste Team. Pooh Richardson wurde für das NBA All-Rookie Team ausgewählt. Die Heimspiele fanden im Hubert H. Humphrey Metrodome statt mit durchschnittlich 26 100 Zuschauern pro Spiel. Am 17. April 1990 waren es mit 49 551 die drittmeisten in der NBA.[1]

Target Center

Die nächste Saison begannen die Timberwolves im neuen Heimstadion, dem Target Center mit einem Sieg gegen die Dallas Mavericks. Die Bilanz gestaltete sich weiterhin durchwachsen. Im April 1991 schafften die Timberwolves den ersten Monat in der Vereinsgeschichte mit einer positiven Bilanz, in diesem Falle 7:5. Ebenfalls in diesem Monat, am 4. April 1991 erreichten sie ihren bis heute höchsten Sieg mit 138 Punkten gegen die Denver Nuggets. Die Timberwolves schlossen die zweite Saison mit 29 Siegen ab. Trainer Bill Musselman verließ nach dieser Saison das Team. Ihm folgte als Head-Coach im Juni 1991 Jimmy Rodgers nach.[2]

Ihre dritte Saison begannen die Timberwolves sehr schlecht mit neun Niederlagen in den ersten zehn Spielen. Gerald Glass und Doug West ersetzten Tyrone Corbin und Tony Campbell in der Starting Five. Luc Longley debütierte als erster Australier in der NBA gegen die Dallas Mavericks am 30. November 1991. Im Februar und März 1992 verloren sie 16 Spiele nacheinander, wobei der März mit einer 1:15 Bilanz der erfolgloseste Monat der Vereinsgeschichte wurde. Am Saisonende stand das bisher schlechteste Resultat mit 15:67.[3]

Zur nächsten Saison wurde Jack McCloskey zum General Manager ernannt und ersetzte Jimmy Rodgers. Mit Christian Laettner an dritter Stelle zogen die Timberwolves den höchsten Draft ihrer Vereinsgeschichte. Pooh Richardson und Sam Mitchell wurden für Chuck Person und Micheal Williams zu den Indiana Pacers getradet. Am 11. Januar 1993, nach einer Bilanz im Dezember von 1:12, wurde Sydney Lowe mit 33 Jahren damals der jüngste Head Coach in der NBA und löste Jimmy Rodgers ab. Die Timberwolves schlossen diese Saison mit 19:63 ab. Einen außerordentliche Serie startete Micheal Williams, in deren Verlauf er einen zwölf Jahre alten NBA-Rekord an verwandelten Freiwürfen am Stück verbesserte, und sie bis in die nächste Saison zu seinem ersten Fehlwurf am 9. November 1993 bei 97 markierte. Christian Laettner wurde für das 1992/93 NBA All-Rookie Team ausgewählt.[4]

Bei der NBA Draft 1993 zogen die Timberwolves Isaiah Rider an fünfter Stelle. Dieser schaffte am Ende eine Aufstellung im NBA All-Rookie Team und gewann den NBA All-Star Weekend Slam Dunk Contest. Am Ende der Saison stand eine Bilanz von 20:62 und Bill Blair wurde neuer Head Coach. Gegen den Verkauf der sehr gut besuchten Timberwolves an eine Investorengruppe mit Umzug nach New Orleans legte die NBA ihr Veto ein. Besitzer Glen Taylor versprach, dass das Team in Minneapolis bleibt.[5]

Mit 21:61 kassierten die Timberwolves in der vierten Saison nacheinander mehr als 60 Niederlagen, was einen neuen NBA-Negativrekord darstellte. Problematisch war vor allem die Offensive, 94,2 Punkte pro Spiel waren bis dahin der schlechteste Wert für die Timberwolves, und die Rebounds, sie blieben das einzige Team in der NBA, das unter 3000 Rebounds blieb. Bester Spieler war Rider mit 20,4 Punkten pro Spiel, womit er in dieser Statistik in der Liga 19. war. Am Ende der Saison folgte der frühere Star der Boston Celtics, Kevin Edward McHale, Jack McCloskey als General Manager nach. Bei der Draft 1995 zogen die Timberwolves Kevin Garnett an fünfter Stelle.[6]

Kevin Garnett (1995–2007)

Mit 26:56 stand am Ende der Saison 1995/96 das bis dahin zweitbeste Ergebnis der Geschichte. Im Dezember 1995 wurde Flip Saunders neuer Head Coach und sollte es bis 2005 bleiben, womit er mit Abstand der Trainer mit der längsten Amtsdauer in diesem Franchise ist. Nach dem Weggang von Rooks und Laettner im Februar 1996 wurde Garnett, der die Saison mit 10,4 Punkten und 6,3 Rebounds pro Spiel beendete, als Rookie Schlüsselspieler der Timberwolves.[7]

Flip Saunders, Head Coach (1995–2005 und seit 2014)

Mit 40 Siegen erreichten die Timberwolves 1996/97 erstmals die Playoffs, wo sie in der ersten Runde gegen die Houston Rockets ausschieden, und verstärkten das Interesse der Stadt an den Timberwolves. Beste Spieler waren Garnett und Tom Gugliotta, der in der Liga 20,6 Punkte und 8,6 Rebounds pro Spiel erreichte. Beide nahmen als erste Timberwolves am NBA All-Star Game 1997 teil. Rookie Guard Stephon Marbury zeigte mit 15,8 Punkten pro Spiel ebenfalls eine gute Saisonleistung und war bei den Assists zehnter in der Spielerstatistik.[8]

Mit 45:37 und dem siebten Platz in der Western Conference schlossen die Timberwolves 1997/98 noch besser ab als im Vorjahr. Am 30. Dezember 1997 gewannen die Timberwolves zum ersten Mal gegen die Chicago Bulls. Im Januar 1998 gewannen sie sieben Spiele hintereinander, ein neuer Vereinsrekord. Der lange verletzte Punktemacher Gugliotta wurde erfolgreich durch Sam Mitchell, Terry Porter und Anthony Peeler vertreten. Garnett war als Erster Timberwolve in der Starting Five beim NBA All-Star Game. Er hatte am Ende der Saison 18,5 Punkte, 9,6 Rebounds und 1,83 Blocks pro Spiel auf seinem Konto stehen. In den Playoffs schieden die Timberwolves in der ersten Runde aus, nachdem sie zur Halbzeit im entscheidenden fünften Spiel gegen die Seattle Supersonics noch in Führung gelegen hatten.[9]

Mit Gugliotta und Marbury verloren die Timberwolves zwei wichtige Spieler an andere Vereine. Die durch einen Lockout verkürzte Saison 1998/99 beendeten sie mit 25:25. In der ersten Runde der Playoffs verloren sie gegen die San Antonio Spurs. Garnett war am Ende der Saison bei Punkten, Rebounds, Blocks und Steals unter den besten 20 und wurde in das All-NBA Third Team gewählt. Vorübergehende Zugänge waren Terrell Brandon und Joe Smith.[10]

Logo von 1996 bis 2008

In der Saison 1999/00 erreichten die Timberwolves ihre bis dahin beste Saisonbilanz von 50:32. Sie erreichten die Playoffs, wo sie in der ersten Runde den Portland Trailblazers mit 1:3 unterlagen. Bester Spieler war Garnett, der mit 22,9 Punkten als zehntbester und 11,8 Rebounds pro Spiel als viertbester Spieler abschnitt. Außerdem erreichte er mehr als fünf Assists pro Spiel. Er wurde in das All-NBA-First Team und das All-Defensive First Team gewählt.[11]

Zu Beginn der Saison 2000/01 verloren die Timberwolves zwei Spieler: Malik Sealy starb bei einem Autounfall und der Vertrag mit Forward Joe Smith von der NBA für nichtig erklärt. Smith spielte ab November 2000 für die Detroit Pistons. Neuzugänge waren unter anderem Chauncey Billups und Regie Slater. Die Timberwolves schlossen die Saison mit einer Bilanz von 47:35 ab und erreichten als achter der Western Conference die Play-Offs. Dort unterlagen sie in der ersten Runde den San Antonio Spurs mit 1:3. Mit elf Siegen in Serie setzten sie in dieser Saison einen neuen Franchise-Rekord und den Bestwert aller Mannschaften 2000/01. Auch in diesem Jahr nahm Garnett wieder am All-Star-Game teil. In diesem Jahr erreichte er 54 double-doubles und mit 11,4 Rebounds den sechstbesten Wert in der NBA.[12]

Vorläufiger Höhepunkt war die Spielzeit 2003/04, in der die Timberwolves als bestes Team der Western Conference, die Saison beendeten und ihr Starspieler Kevin Garnett zum wertvollsten Spieler (MVP) gewählt wurde. In den Playoffs scheiterten sie im Conference Final der Westen Conference an den Los Angeles Lakers. In der Folgesaison 2004/05 lieferten die Co-Stars Latrell Sprewell und Sam Cassell schwache Leistungen. Das Management entschloss sich dennoch, „Spree“ weiterhin an den Club zu binden, doch dieser lehnte die Vertragsverlängerung mit der Begründung „er habe eine Familie zu ernähren“ ab. Sam Cassell wurde zu den L.A Clippers getradet, unter anderem für Marko Jarić. Die Timberwolves erreichten in der Spielzeit 2004/05 nicht die Play-Offs, 2005/06 konnte sich die Mannschaft nicht für die Meisterrunde qualifizieren. Am 31. Juli 2007 wurde Superstar Kevin Garnett im Tausch für fünf Spieler (höchste Anzahl für einen einzelnen Spieler in der NBA-Geschichte) zu den Boston Celtics getradet.

Kevin Love (2008–2014)

In der Saison 2008/09 gehören die Minnesota Timberwolves zu den schlechtesten Teams der Liga und belegen einen der unteren Ränge der Western Conference. In der Folge wurde Trainer Randy Wittman am 8. Dezember 2008 entlassen. Kevin McHale übernahm die Coachingaufgaben. Dieser startete gut mit dem Team und wurde anfangs zum Coach of the Month gewählt worden. Nachdem sich Al Jefferson und Corey Brewer verletzt hatten spielte das Team nicht mehr so gut und beendete die Saison mit einer Bilanz von 24:58. Als David Kahn im Juni 2009 zum neuen General Manager ernannt wurde entließ dieser McHale und ernannte den damaligen Assistents-Coach der Lakers, Kurt Rambis, zum neuen Trainer. Unter Rambis spielte das Team noch schlechter als zuvor und holte in der ganzen Saison nur 15 Siege und war damit nach den New Jersey Nets das schlechteste Team der NBA. In der darauffolgenden Saison 2010/11 war das Team mit einer Bilanz von 17:65 das schlechteste Team der Liga, obwohl der Star der Mannschaft, Kevin Love, stark aufspielte. Kurt Rambis wurde von seinen Aufgaben als Trainer entbunden, da das Team seine taktischen Vorgaben nicht umsetzen konnte.

Sein Nachfolger wurde Trainer Legende Rick Adelman, der seinerseits bei den Houston Rockets entlassen wurde. Mit Rick Adelman und den neuen Spielern Ricky Rubio, der schon 2009 an fünfter Stelle gedrafted wurde, und dem zweiten Pick 2011, Derrick Williams, sowie Zweitrundenpick Malcolm Lee gingen die Timberwolves in die Saison 2011/12. Im Verlauf der Saison verletzte sich Rubio und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Love spielte eine starke Saison mit zweistelligen Werten bei Punkten und Rebounds und wurde in das All-Star Team gewählt. Die Play-Offs wurden nicht erreicht. Auch die folgende Saison 2012/13 endete ernüchternd. Kevin Love konnte aufgrund von Verletzungen nur 18 Spiele absolvieren und seine Statistik verschlechterte sich. Ebenso konnte der verpflichtete Guard Brandon Roy aufgrund von weiteren Verletzungen nur in acht Spielen mitwirken. So endete auch die Saison 2012/13 erneut ohne eine Playoff-Teilnahme.

Beim NBA-Draft 2013 wählten die Wolves an 9. Stelle den Point Guard Trey Burke (College Michigan) und tradeten die Rechte an ihm kurz danach an die Utah Jazz. Dafür erhielten sie die Rechte an Shooting Guard Shabazz Muhammad (14. Pick / UCLA) und dem an 21. Stelle gedrafteten Center Gorgui Dieng (Louisville). In der 2. Runde des Drafts wählten sie noch den Point Guard Lorenzo Brown (52. Pick / N.C. State) und an 59. Stelle den Center Bojan Dubljević. Der Vertrag mit Nikola Pekovic wurde verlängert. Forward Derrick Williams konnte die ihn gesetzten Erwartungen nie erfüllen und wurden zu den Sacramento Kings für Luc Mbah a Moute abgegeben. Trotzt sehr guter Leistungen von Kevin Love verpassten die Wolves abermals die Playoffs. Rick Adelman trat als Trainer zurück und Flip Saunders übernahm erneut das Amt des Trainers.

Während des Sommer 2014 wurde Starspieler Kevin Love zu den Cleveland Cavaliers transferiert. Im Gegenzug erhielten die Wolves den ersten Picks des NBA-Draft 2014, Andrew Wiggins von den Cavaliers. Ebenfalls wechselten Anthony Bennett, von den Cavs und Thaddeus Young von den Philadelphia 76ers, nach Minnesota.[13] Zudem verlängerte man den Vertrag mit dem spanischen Point Guard Ricky Rubio um mehrere Jahre.[14]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Kader der Minnesota Timberwolves in der Saison 2014/15 (Stand: Oktober 2014)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn Robinson III Forward 08.01.1994 198 cm R Michigan
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robbie Hummel Forward 08.03.1989 203 cm Purdue
5 SenegalSenegal Gorgui Dieng Center 18.01.1990 211 cm Louisville
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zach LaVine Guard 10.03.1995 196 cm R UCLA
9 SpanienSpanien Ricky Rubio Guard 21.10.1990 193 cm Spanien
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chase Budinger Forward 22.05.1988 201 cm Arizona
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corey Brewer Forward 05.03.1986 203 cm Florida
14 MontenegroMontenegro Nikola Peković Center 03.01.1986 211 cm Montenegro
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shabazz Muhammad Forward 13.11.1992 198 cm UCLA
22 KanadaKanada Andrew Wiggins Guard 23.02.1995 203 cm R Kansas
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Martin Guard 01.02.1983 201 cm Western Carolina
24 KanadaKanada Anthony Bennett Forward 14.03.1993 203 cm UNLV
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mo Williams Guard 19.12.1982 185 cm Alabama
32 FrankreichFrankreich Ronny Turiaf Center 13.01.1983 208 cm Gonzaga
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thaddeus Young Forward 21.06.1988 203 cm Georgia Tech
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Flip Saunders Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Porter Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Sikma Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten T.R. Dunn Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Bayno Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
IR Injured Reserve

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten]

zurückgezogene Trikotnummern
Nr. Nat. Name Position Zeit
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malik Sealy Forward 1999/2000
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Chauncey Billups Karriere beendet
Al Jefferson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte Bobcats
Kevin Love Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland Cavaliers
Terrell Brandon Karriere beendet
Kevin Garnett Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brooklyn Nets
Tom Gugliotta Karriere beendet
Christian Laettner Karriere beendet
Stephon Marbury China VolksrepublikVolksrepublik China Beijing Ducks
Sam Mitchell Karriere beendet
Chuck Person Karriere beendet
Randy Foye Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Denver Nuggets
Luke Ridnour Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Magic
Terry Porter Karriere beendet
Pooh Richardson Karriere beendet
Isaiah Rider Karriere beendet
Joe Smith Karriere beendet
Latrell Sprewell Karriere beendet
Wally Szczerbiak Karriere beendet
Sam Cassell Karriere beendet

Statistiken[Bearbeiten]

Trainer
Name Zeit Siege:Niederlagen Siege [%]
Bill Musselman 1989–1991 51:113 Siege 31,1
Jimmy Rodgers 1991–1993 21:90 Siege 18,9
Sidney Lowe 1993–1994 33:102 Siege 24,4
Bill Blair 1994–1996 27:75 Siege 26,5
Flip Saunders 1996–2005 411:326 Siege 55,8
Kevin McHale Interimstrainer 2005 19:12 Siege 61,3
Dwane Casey 2005–2007 53:69 Siege 43,4
Randy Wittman 2007–2008 12:30 Siege 26,6
Kevin McHale 2008–2009 20:43 Siege 31,7
Kurt Rambis 2009–2011 32:132 Siege 19,5
Rick Adelman 2011–2014 97:133 Siege 42,2
Saison für Saison
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1989/90 22:60 26,8 nicht in den Play-offs
1990/91 29:53 35,4 nicht in den Play-offs
1991/92 15:67 18,3 nicht in den Play-offs
1992/93 19:63 23,2 nicht in den Play-offs
1993/94 20:62 24,4 nicht in den Play-offs
1994/95 21:61 25,6 nicht in den Play-offs
1995/96 26:56 31,7 nicht in den Play-offs
1996/97 40:42 48,8 0:3 in der 1. Runde gegen die Houston Rockets
1997/98 45:37 54,9 2:3 in der 1. Runde gegen die Seattle SuperSonics
1998/99 25:25 50,0 1:3 in der 1. Runde gegen die San Antonio Spurs
1999/00 50:32 61,0 1:3 in der 1. Runde gegen die Portland Trail Blazers
2000/01 47:35 57,3 1:3 in der 1. Runde gegen die San Antonio Spurs
2001/02 50:32 61,0 0:3 in der 1. Runde gegen die Dallas Mavericks
2002/03 51:31 62,2 2:4 in der 1. Runde gegen die Los Angeles Lakers
2003/04 58:24 70,7 2:4 in den Conference Finals gegen die Los Angeles Lakers
2004/05 44:38 53,7 nicht in den Play-offs
2005/06 33:49 40,2 nicht in den Play-offs
2006/07 32:50 39,0 nicht in den Play-offs
2007/08 22:60 26,8 nicht in den Play-offs
2008/09 24:58 29,3 nicht in den Play-offs
2009/10 15:67 18.3 nicht in den Play-offs
2010/11 17:65 20.7 nicht in den Play-offs
2011/12 26:40 39.4 nicht in den Play-offs
2012/13 31:51 37,8 nicht in den Play-offs
2013/14 40:42 48,8 nicht in den Play-offs
Gesamt 789:1148 40,7 17:30 in den Play-offs (36,2 %)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Team History 1989–1990. Beginnings. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 27. Januar 2012 (englisch).
  2. Team History 1990–1991. Victories hard to come by. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 27. Januar 2012 (englisch).
  3. Team History 1991–1992. A rough winter. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 27. Januar 2012 (englisch).
  4. Team History 1992–1993. A new attack. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 27. Januar 2012 (englisch).
  5. Team History 1993–1994. Smooth Rider, rough ride. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  6. Team History 1994–1995. Struggles continue. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  7. Team History 1995–1996. Teen gives Wolves hope. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  8. Team History 1996–1997. End of Playoff drought. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  9. Team History 1997–1998. Wolves learn new lessons. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  10. Team History 1998–1999. Garnett leads the pack. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  11. Team History 1999–2000. A 50-Win Season. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch).
  12. Team History 2000–2001. Wolves overcome Obstacles. In: Webpräsenz der NBA. Abgerufen am 5. April 2012 (englisch).
  13. Cleveland Cavaliers verpflichten Kevin Love von den Minnesota Timberwolves und geben Andrew Wiggins und Anthony Bennett
  14. 55-Mio.-Deal für Ricky Rubio