Neue Weltordnung (Verschwörungstheorie)

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Dieser Artikel behandelt ein Motiv in diversen Verschwörungstheorien. Zur Verwendung des Begriffs in der Politik siehe Neue Weltordnung.
Die 13-stufige Pyramide und das allsehende Auge über dem Schriftzug „Novus ordo seclorum“ auf der Ein-Dollar-Note wird als Indiz einer Verschwörung mit dem Ziel interpretiert, eine „Neue Weltordnung“ zu etablieren.

Als Neue Weltordnung (engl.: New World Order) wird in verschiedenen Verschwörungstheorien das angebliche Ziel von Eliten und Geheimgesellschaften bezeichnet, eine autoritäre, supranationale Weltregierung zu errichten. Solche Theorien wurden zu Beginn der 1990er Jahre in den Vereinigten Staaten populär. Verbreitet werden sie unter anderem von christlich-fundamentalistischen, rechtsextremen und esoterischen Autoren. Ob die Verwendung des Begriffs in der globalisierungskritischen Linken ebenfalls als verschwörungstheoretisch einzustufen ist, ist umstritten.

Entstehung[Bearbeiten]

Ende des Kalten Krieges[Bearbeiten]

George H. W. Bush (1989)

Die Vorstellung, die gesellschaftlichen Eliten würden insgeheim an einer „Neuen Weltordnung“ arbeiten, hat ihren Ursprung im politischen Diskurs der USA in den frühen 1990er Jahren. Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Untergang der Sowjetunion war die Vorstellung verbreitet, nun breche ein neues Zeitalter an. Der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama stellte 1989 die These auf, das Ende der Geschichte sei gekommen: Der demokratische, marktwirtschaftlich verfasste Liberalismus habe endgültig gesiegt, es gebe keine globalen Gegensätze mehr, die eine Weiterentwicklung der Geschichte antreiben könnten. In ähnlichem Sinne äußerte sich der amerikanische Präsident George Bush während des Zweiten Golfkriegs. Am 29. Januar 1991 sagte er in seiner zweiten State of the Union Address vor beiden Häusern des Kongresses:

“What is at stake is more than one small country; it is a big idea: a new world order, where diverse nations are drawn together in common cause to achieve the universal aspirations of mankind – peace and security, freedom, and the rule of law. Such is a world worthy of our struggle and worthy of our children's future.”

„Es geht um mehr als nur um ein kleines Land; es ist eine große Idee: eine neue Weltordnung, wo unterschiedliche Nationen zusammenrücken im gemeinsamen Ziel, die universalen Hoffnungen der Menschheit zu erreichen – Frieden und Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Dies ist eine Welt, die es wert ist, dass wir für sie kämpfen, und die es wert ist, die Zukunft unserer Kinder zu sein.“[1]

Das Schlagwort von der „Neuen Weltordnung“ war eigentlich schon älter. Bereits zur Zeit des Ersten Weltkriegs hatte Präsident Woodrow Wilson mit seinen Vierzehn Punkten eine „neue Weltordnung“ ins Auge gefasst, H.G. Wells hatte 1940 ein Buch unter diesem Titel veröffentlicht, und Bush hatte die Formulierung in einer Rede am 11. September 1990 benutzt. Ab 1991 wurde sie von Anhängern der konspirationistischen politischen Rechten aufgegriffen und als Beweis verwendet, dass die Regierung der Vereinigten Staaten selbst Teil einer Verschwörung mit dem Ziel wäre, die Freiheitsrechte ihrer Bürger abzuschaffen. Daher kam das Schlagwort unter amerikanischen Politikern bald wieder außer Gebrauch.[2]

Pat Robertson: The New World Order[Bearbeiten]

Pat Robertson (2006)

1991 veröffentlichte Pat Robertson, Gründer der evangelikalen Christian Coalition of America, seinen Bestseller The New World Order.[3] Darin sieht er die christlichen USA im Zangengriff zweier Verschwörungen: Zum einen „Money Power“, die Hochfinanz, die – teils aus Habsucht, teils, zur Vereinfachung der Verfahrenswege – seit Jahrzehnten eine Diktatur anstrebe: Zu diesem Ziel hätte sie 1865 Präsident Abraham Lincoln ermorden lassen, weil er angeblich Pläne einer zinsfreien Währung verfolgt habe, 1913 den 16. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten durchgesetzt, um eine Einkommensteuer erheben zu können, und im gleichen Jahr das Federal Reserve System errichtet. Die andere Verschwörung ziele auf die Moral der Amerikaner: Hier sieht Robertson Illuminaten, Freimaurer und Anhänger der New Age-Bewegung am Werk, die „den christlichen Glauben vernichten“ und die Welt „unter die Herrschaft Luzifers“ zu bringen trachteten. Zu diesem Zweck werde von ihnen „eine Weltregierung, eine Weltarmee, eine Weltwirtschaft unter einer britischen Finanzoligarchie und ein Weltdiktator, dem ein Rat von zwölf Getreuen zur Seite steht“, angestrebt. All diese Pläne würden vom Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission betrieben. Die Vereinigung Europas, der Kollaps des Kommunismus und der Golfkrieg, der das Image der UNO aufbessere, würden alle diesem antichristlichen Ziel dienen. Für die Zukunft prognostiziert Robertson eine Wirtschaftskrise, in der die USA genötigt würden, ihre Souveränität auf die UNO zu übertragen, die einen sozialistischen Weltpräsidenten installieren werde, der nach den Grundsätzen einer Humanitätsreligion statt des Christentums herrsche.[4] Als Beleg für diese angeblich Jahrhunderte alte Doppelverschwörung verweist Robertson auf das Motto Novus ordo seclorum im Großen Siegel der Vereinigten Staaten und das er als new world order übersetzt.[5]

Verwendung[Bearbeiten]

In der politischen Rechten[Bearbeiten]

Das Murrah Federal Building in Oklahoma City nach dem Anschlag
Pat Buchanan (2004)
Alex Jones (2007)

Diese Verschwörungstheorie wurde von der konspirationistischen Rechten wie der John Birch Society intensiv rezipiert. Dort hatte man seit den 1950er Jahren vor einer „Neuen Weltordnung“ unter kommunistischem Vorzeichen gewarnt,[6] stand mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion aber plötzlich vor dem Problem, dass all ihre Prognosen plötzlich falsifiziert schienen. Also wechselte die Verschwörungstheorie vom Antikommunismus, der den Feind hauptsächlich außerhalb der USA gesehen hatte, auf die Bekämpfung der eigenen Regierung über.[7] Nun hieß es, die Globalisierung und der weltweite Abbau von Handelsschranken durch GATT, NAFTA und andere Handelsverträge seien Schritte auf eine „Neue Weltordnung“ hin, in der amerikanische Truppen schließlich nur noch zur Unterdrückung jeglichen Widerstands gegen die globale Superregierung eingesetzt würden. Die Friedenstruppen der Vereinten Nationen seien eine Vorübung für diese künftige Praxis.[8] Der Vorsitzende der John Birch Society John McManus erklärte 1995:

“The goal is the breakdown of national sovereignty via economics. In the end, unless all of it will be stopped, the ‘new world order’ will emerge and freedom will be a mere memory.”

„Das Ziel ist der Zusammenbruch der nationalen Souveränität via die Wirtschaft. Am Ende wird, wenn das alles nicht gestoppt wird, die ‚neue Weltordnung‘ entstehen, und Freiheit wird nur noch eine Erinnerung sein.“[9]

In der rechtsextremen amerikanischen Milizbewegung, die ihre Wurzeln in der rassistischen Christian-Identity-Bewegung hat, wurde die Verschwörungstheorie der „Neuen Weltordnung“ zu einem zentralen Ideologem, mit dem die Legitimität der Regierung bestritten wird. Dabei wurde sie radikalisiert, antisemitisch aufgeladen und weitergesponnen. So sehen Anhänger der Milizen nun „die Juden“ als Hauptverschwörer hinter der „Neuen Weltordnung“ und beschimpfen die Bundesregierung als „Zionist Occupied Government“. Angeblich planten die Verschwörer, die Hälfte der Weltbevölkerung durch Kriege und Seuchen auszurotten, um die andere Hälfte zu versklaven. Kennzeichnungen an Highways werden als geheime Hinweise für Invasionstruppen gedeutet, die Federal Emergency Management Agency, eine Bundesbehörde für Katastrophenschutz, sei ein Deckmantel für geplante Konzentrationslager, in die „Patrioten“ eingeliefert würden, die der neuen Weltregierung den Gehorsam verweigerten, und die ungekennzeichneten „schwarzen Hubschrauber“, die wiederholt gesichtet worden seien, gehörten angeblich der UNO und bereiteten deren militärische Machtergreifung vor.[10] Die missglückten Erstürmungen der Ruby Ridge im August 1992 und der Siedlung der Branch Davidians in Waco, Texas, am 19. April 1993 durch Bundesbehörden sowie die Verschärfung der Waffengesetze etwa durch die Brady Bill 1994 wurden als Beweise für die Pläne der Regierung in Washington gewertet, die „Neue Weltordnung“ durchzusetzen, und verschaftten den Milizen eine große Anhängerschaft. Die Ideologie, wonach sich die wahren, christlichen Patrioten gegen diese antichristliche, international gelenkte Verschwörung verteidigen müssten, stand auch hinter dem Terroranschlag von Oklahoma City 1995, den der Bombenleger Timothy McVeigh absichtlich auf den Jahrestag der Tragödie von Waco legte.[11] Ein weiterer von der Verschwörungstheorie der „Neuen Weltordnung“ inspirierter Terroranschlag konnte im Jahr darauf verhindert werden: Sieben Mitglieder der West Virginia Mountaineer Militia hatten vor, das Gebäude der Criminal Justice Information Services Division des FBI in Clarksburg (West Virginia) zu sprengen, das sie für ein Befehlszentrum der „Neuen Weltordnung“ hielten. Sie wurden am 8. Oktober 1996 verhaftet.[12]

Der paläokonservative Pat Buchanan, der sich 1992 und 1996 vergeblich um eine Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei beworben hatte, hielt die protektionistische Parole „America First“ gegen Bushs „Neue Weltordnung“.[13] Dieser Begriff ist für ihn eine Chiffre für alles Negative in der amerikanischen Politik: Offene Grenzen, illegale Einwanderung, Waffengesetze, Homosexualität, Abtreibung, usw. Multilaterale Abkommen wie NAFTA oder der Vertrag von Maastricht stellen seines Erachtens die „Architektur der Neuen Weltordnung“ dar.[14] 1998 bezichtigte er das Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission und die Bilderberger, sich der „tief un-amerikanischen“ Agenda von Freihandel, Abrüstung und Weltregierung verschrieben zu haben.[15]

Der gleichfalls paläokonservative Radiomoderator Alex Jones verbreitet in seinen Sendungen, auf DVDs und über Webseiten wie infowars.com die Verschwörungstheorie von der „Neuen Weltordnung“. Diese wird von ihm und den Gästen in seiner Sendungen als narrativer Rahmen genutzt, in den sie andere Verschwörungstheorien, etwa zu den Anschlägen vom 11. September 2001, einbetten. Die Anschläge auf die Zwillingstürme erscheinen so als Werk der Illuminati oder gieriger Geldbarone, die dadurch die „Neue Weltordnung“ herbeiführen wollten.[16]

Unter Deutschlands Rechtsradikalen kursieren gleichfalls Verschwörungstheorien über eine „Neue Weltordnung“. In seinem Bestseller Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert von 1993 unterstellt der Rechtsesoteriker Jan Udo Holey den Illuminati, die er als jüdisch geführte Teufelsanbeter darstellt, sie wollten eine „Neue Weltordnung“ errichten, in der die Menschheit versklavt wird. Zu diesem Zweck würden sie einen Dritten Weltkrieg vorbereiten. Holey stützt sich dabei auf die Protokolle der Weisen von Zion, eine antisemitische Fälschung von 1903, die vorgibt, die Pläne einer jüdischen Welterschwörung wiederzugeben.[17] Gegenwärtig polemisiert die NPD gegen „die ‚neue Weltordnung’ der US-Ostküste“ (eine Anspielung auf die vielen reichen Juden, die angeblich dort leben) und deren vermeintliche Weltherrschaftspläne.[18]

In der politischen Linken[Bearbeiten]

Noam Chomsky (2004)

Auch in der politischen Linken wurde das Schlagwort aufgegriffen. Der amerikanische Linguist und politische Aktivist Noam Chomsky schrieb 1992:

“The Gulf War has torn aside the veil covering the post Cold War era. It has revealed a world in which the United States enjoys unchallenged military supremacy and is prepared to exploit this advantage ruthlessly. The new world order (in which the New World gives the orders) has arrived.”

„Der Golfkrieg hat den Schleier von der Ära des Kalten Krieges weggerissen. Er hat eine Welt offenbart, in der die Vereinigten Staaten unangefochten die militärische Oberhoheit genießen und bereit sind, diesen Vorteil rücksichtslos auszunutzen. Die Neue Weltordnung (in der die Neue Welt die Order gibt) ist da.“[19]

Auch in anderen Werken verwendet Chomsky den Begriff, so etwa in World Orders Old and New (1994), in dem er der Westlichen Welt und insbesondere den USA Imperialismus und eine immer brutalere soziale Spaltung zwischen Arm und Reich vorwirft.[20]

Über die Einordnung einer solchen Kritik an einer „Neuen Weltordung“, verstanden als amerikanische Hegemonie und alternativlos sich darstellender Neoliberalismus, gibt es keinen Konsens. Der amerikanische Politologe Daniel Pipes beschreibt Chomskys Gegenwartsanalysen als „Verschwörungstheorie […], die der US-Regierung an praktisch sämtlichen Mißständen der Welt die Schuld gibt“, wobei diese als im Auftrag der Großindustrie handelnd imaginiert werde.[21] Der britische Aktivist Milan Rai dagegen verteidigt Chomsky gegen diese Einordnung.[22] Der britische Kulturwissenschaftler Alasdair Spark nimmt eine vermittelnde Stellung ein: Seines Erachtens verkürzt der Vorwurf Chomskys Argumentation, andererseits sieht er eine „totalisierende Tendenz“ in seinen politischen Schriften, in der keinerlei positive Aspekte an den USA mehr erkennbar blieben; auch seine Verarbeitung großer Mengen von Detailinformationen zu einem einzigen Narrativ sei eine typische Methode von Verschwörungstheoretikern. Spark verweist zudem auf die globalisierungskritischen Demonstrationen gegen die Ministerkonferenz der Wirtschafts- und Handelsminister der WTO in Seattle 1999, als sowohl Linke als auch Rechte wie zum Beispiel Pat Buchanan gegen die „Neue Weltordnung“ protestierten.[23]

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2003, ISBN 978-0-5202-4812-0, S. 39-78
  • Alasdair Spark: New World Order. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara/ Denver/ London 2003, ISBN 1-57607-812-4 Bd. 2, S. 536–539

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alasdair Spark: New World Order. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara/ Denver/ London 2003, Bd. 2, S. 536
  2. Alasdair Spark: New World Order. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara/ Denver/ London 2003, Bd. 2, S. 536.
  3. Pat Robertson: The New World Order. Word Publishing, Dallas 1991; deutsch: Geplante Neue Welt. One-Way-Verlag, Wuppertal 1993.
  4. Daniel Pipes: Verschwörung. Faszination und Macht des Geheimen. Gerling Akademie Verlag, München 1998, S. 28 ff.; Martin Durham: Robertson, Pat. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara, Denver und London 2003, Bd. 2, S. 620 f.; Alasdair Spark: New World Order. In: ebd., Bd. 2, S. 536 f.; Roy Joseph: The New World Order. President Bush and the Post-Cold War Era. In: Martin J. Medhurst (Hrsg.): The Rhetorical Presidency of George H. W. Bush. Texas A&M University Press, College Station 2006, S. 97.
  5. James Arnt Aune: The Econo-Rhetorical Presidency. In: ders. und Martin J. Medhurst (Hrsg.): Prospect of Presidential Rhetoric, Texas A&M University Press, College Station 2008, S. 62 f.
  6. Siehe zum Beispiel Gary Allen: Say "No!" to the New World Order. Concord Press, Rossmoor, CA 1987.
  7. Claus Leggewie: Fed up with the Feds. Neues über die amerikanische Paranoia. In: Kursbuch 124: Verschwörungstheorien (1996), S. 120.
  8. Marlon Kuzmick: Council on Foreign Relations. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara, Denver und London 2003, Bd. 1, S. 210 f.
  9. Mark Rupert: Ideologies of Globalization. Contending Visions of a New World Order Routledge, London 2002, S. 103.
  10. Alasdair Spark: Black Helicopters. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara/Denver/London 2003, Bd. 1, S. 124 ff.; ders: New World Order. ebd., Bd. 2, S. 537.
  11. Claus Leggewie: Fed up with the Feds. Neues über die amerikanische Paranoia. In: Kursbuch 124: Verschwörungstheorien (1996), S. 121; Nigel James: Militias. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara/ Denver/ London 2003, Bd. 2, S. 468 f.
  12. Daniel Pipes: Verschwörung. Faszination und Macht des Geheimen. Gerling Akademie Verlag, München 1998, S. 276.
  13. Roy Joseph: The New World Order. President Bush and the Post-Cold War Era. In: Martin J. Medhurst (Hrsg.): The Rhetorical Presidency of George H. W. Bush. Texas A&M University Press, College Station 2006, S. 97.
  14. Mark P. Worrell: The Veil of Piacular Subjectivity. Buchananism and the New World Order. In: Electronic Journal of Sociology (1999), Zugriff am 11. März 2015.
  15. Mark Rupert: Ideologies of Globalization. Contending Visions of a New World Order Routledge, London 2002, S. 114 f.
  16. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave MacMillan, New York 2011, S. 109.
  17. Christian Pape: Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert (Jan van Helsing, 1993). In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Band 6: Schriften und Periodika. De Gruyter Saur, Berlin 2013, S. 226 ISBN 978-3-11-025872-1 (abgerufen über De Gruyter Online).
  18. Britta Schellenberg: NPD-Publikationen. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Band 6: Schriften und Periodika. De Gruyter Saur, Berlin 2013, S. 506 ISBN 978-3-11-025872-1 (abgerufen über De Gruyter Online).
  19. Noam Chomsky: Deterring Democracy. Verso Books 1991, zitiert nach Alasdair Spark: New World Order. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara/ Denver/ London 2003, Bd. 2, S. 537.
  20. Noam Chomsky: World Orders Old and New. Columbia University Press, New York 1994.
  21. Daniel Pipes: Verschwörung. Faszination und Macht des Geheimen. Gerling Akademie Verlag, München 1998, S. 250 f.
  22. Milan Rai: Chomsky's Politics. Verso, London 1995.
  23. Alasdair Spark: New World Order. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Encyclopedia. ABC Clio, Santa Barbara, Denver und London 2003, Bd. 2, S. 539.