EuroLeague

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Turkish Airlines EuroLeague
Logo Turkish Airlines Euroleague

Aktuelle Saison 2021/22
Verband ULEB
Ligagründung 2000
Mannschaften 18
Land/Länder Russland Russland (3 Vereine)
Spanien Spanien (3)
Deutschland Deutschland (2)
Frankreich Frankreich (2)
Griechenland Griechenland (2)
Turkei Türkei (2)
Israel Israel (1)
Italien Italien (1)
Litauen Litauen (1)
Serbien Serbien (1)
Titelträger Turkei Anadolu Efes (2020/21)
Rekordmeister Griechenland Panathinaikos Athen
RusslandRussland ZSKA Moskau
(je 4 Titel)
Website euroleague.net

Die EuroLeague ist ein unter dem Dach der Euroleague Basketball[1] ausgetragener Wettbewerb für europäische Basketball-Vereinsmannschaften der Männer.

Er bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Basketball-Europapokals vor dem EuroCup sowie den Wettbewerben der FIBA Europa, der Basketball Champions League und dem FIBA Europe Cup, den bedeutendsten aller Wettbewerbe.

Bei der EuroLeague handelt es sich um eine Art „halbgeschlossene“ Liga. Das bedeutet, dass die meisten Teilnehmerplätze durch Vereine belegt werden, die ein dauerhaftes Teilnahmerecht am Wettbewerb haben, unabhängig vom sportlichen Erfolg in der jeweiligen Vorsaison. Andere Vereine dürfen nur durch die Zuteilung einer Wildcard teilnehmen, die ebenfalls nicht zwingend nach vergangener sportlicher Leistung ausgestellt werden.

Rekordsieger des Wettbewerbs sind mit jeweils vier Titelgewinnen Panathinaikos Athen und ZSKA Moskau, gefolgt von Maccabi Tel Aviv mit drei Titeln. Der größte Erfolg einer deutschen Mannschaft war das Erreichen des Viertelfinals des FC Bayern München in der Saison 2020/21.

Die Liga heißt aus Sponsoringgründen seit der Saison 2010/11 offiziell Turkish Airlines EuroLeague.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000–2001: Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trophäe der EuroLeague

Seit den späten 1950er Jahren war der wichtigste Basketball-Europapokal für Vereinsmannschaften der FIBA Europapokal der Landesmeister, der im Laufe der Jahrzehnte zunächst in FIBA European Championship und dann in FIBA Euroleague umbenannt wurde.

Im Vorfeld der Saison 2000/01 kam es schließlich zu einer Spaltung innerhalb des europäischen Basketballs. Viele der bedeutendsten und größten Klubs, darunter Real Madrid, FC Barcelona und Olympiakos Piräus schlossen sich unter dem Dach der Union des Ligues Européennes de Basketball (ULEB) zusammen und gründeten ihrerseits die EuroLeague. Die Absicht damit war es, einen eigenen und im Vergleich zum FIBA-Wettbewerb wirtschaftlich moderneren und effizienteren Wettbewerb ins Leben zu rufen.[3]

Die erste EuroLeague-Saison 2000/01 fand mit 24 teilnehmenden Teams statt. Als Titelgewinner ging der italienische Klub Kinder Bologna (Virtus Bologna) hervor, welches im Finale TAU Ceramica (heute bekannt als Bitci Baskonia) aus Spanien schlug. Dieses Endspiel fand noch im „Best-of-Five“ statt. Zum ersten Finals-MVP wurde der spätere NBA-Gewinner Manu Ginóbili gewählt.

Die erste Saison der EuroLeague hatte zur Folge, dass der bis dahin ausgetragene Wettbewerb FIBA Europapokal der Landesmeister stark an Bedeutung verlor und schließlich nach dieser Saison – in welcher er unter dem Namen Suproleague durchgeführt wurde – komplett eingestellt wurde.

2001–2005: Maccabis Doppeltriumph[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2001/02 wurde die EuroLeague auf 32 Vereine aufgestockt und es stießen weitere Topvereine dazu, welche die EuroLeague fortan mitprägen sollten. Zu nennen sind hier Panathinaikos Athen, ZSKA Moskau, Fenerbahçe Istanbul und Maccabi Tel Aviv. Sieger wurde Panathinaikos Athen, die im Finale den Vorjahressieger aus Bologna schlugen. Das Finale wurde in einem Spiel im Rahmen eines Final-Four-Turniers ausgetragen, was seither der Modus der Finalrunde geblieben ist.

Da innerhalb der Liga ein großes Leistungsgefälle zu beklagen war, entschlossen sich die Verantwortlichen, in der Folgesaison die Zahl der Mannschaften wieder zu reduzieren. So starteten in die Saison 2002/03 lediglich 24 Teams in die neue Saison, welche in drei Achtergruppen unterteilt wurden. Das siegreiche Team war in dieser Spielzeit der FC Barcelona.

In den beiden Folgejsaisons 2003/04 und 2004/05 konnte sich Maccabi Tel Aviv die begehrteste europäische Basketballtrophäe sichern. Mit 44 Punkten Unterschied war der Sieg der Israelis 2003/04 gegen Skipper Bologna der mit Abstand deutlichste Finalerfolg in der Geschichte des Wettbewerbs. Bemerkenswert ist, dass es in den ersten vier Spielzeiten der EuroLeague immer eine italienische Mannschaft ins Finale schaffte, seitdem jedoch bis heute keine mehr.

2005–2015: Griechische und Moskauer Dominanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finale 2014

Die folgende Spielzeit 2005/06 endete mit dem ersten Titelgewinn von ZSKA Moskau, welches sich im Finale gegen den Sieger der beiden Jahre zuvor, Maccabi Tel Aviv, durchsetzen konnte. Auch in den nächsten drei Jahren erreichten die Moskauer das Finale, gewannen aber nur eines davon, nämlich jenes 2007/08 erneut gegen Maccabi. Die beiden Finalduelle der Russen 2006/07 und 2008/09 gegen Panathinaikos Athen entschieden jeweils die Griechen für sich. Der FC Barcelona unterbrach die Rivalität zwischen ZSKA und Panathinaikos in der Saison 2009/10 und gewann durch den Finalsieg gegen Olympiakos Piräus zum zweiten Mal die EuroLeague.

Die ersten drei Jahre der 2010er Jahre waren von der Dominanz der griechischen Teams geprägt. Neben Panathinaikos, welches bereits in den Jahren zuvor erfolgreich war und in der Saison 2010/11 den vierten Titelgewinn erreichte, trug sich auch Olympiakos Piräus – gleich zweifach in Folge – in die Gewinnerliste ein. 2011/12 bezwang Olympiakos ZSKA Moskau und 2012/13 Real Madrid. Vasilios Spanoulis wurde in letztgenanntem Endspiel zum dritten Mal zum Finals MVP gewählt, was einen Rekordwert darstellt. Sowohl für Panathinaikos als auch für Olympiakos sollte es der bis heute letzte Titelgewinn bleiben, wobei Olympiakos noch zweimal das Finale erreichte.

Maccabi Tel Aviv errang in der Saison 2013/14 durch einen Finalsieg gegen Real Madrid seinen dritten Titel. Für die Madrilenen war es die zweite Finalniederlage in Folge. In der Folgespielzeit 2014/15 gelang Real dann schließlich der erste Gewinn der EuroLeague durch einen klaren Sieg im Endspiel gegen Olympiakos Piräus.

2015–heute: Türkische Dauerpräsenz im Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Szene aus der Partie Alba Berlin gegen AX Armani Milano (Saison 2021/22)

In der Saison 2015/16 gewann ZSKA Moskau den Wettbewerb. Im Finale bezwangen die Moskauer Fenerbahçe Istanbul, was eine fünfjährige Dauerpräsenz türkischer Mannschaften im Endspiel einläutete.

Zur Spielzeit 2016/17 wurde die Liga umfangreich reformiert: Die Zahl der teilnehmenden Vereine wurde von 24 auf 16 reduziert, was den Anteil der Vereine ohne dauerhafte Teilnahmeberechtigung (A-Lizenz) deutlich senkte, die Leistungsdichte aber verengte. Ferner wurde die Gruppenphase auf den Modus einer typischen Liga, in der jede Mannschaft gegen jede andere je zweimal antritt, umgestellt.[4] Diese Saison endete mit dem ersten Titelgewinn einer türkischen Mannschaft, nämlich dem Vorjahresfinalisten Fenerbahçe Istanbul.

In der darauffolgenden Saison 2017/18 verlor Fenerbahçe dann im Finale gegen Real Madrid, die ihren zweiten Titel gewannen. Ein Jahr später, in der Spielzeit 2018/19 sicherte sich ZSKA Moskau den vierten Titelgewinn, womit die Moskauer gemeinsam mit Panathinaikos Rekordgewinner der EuroLeague sind.

Zur Saison 2019/20 wurde Die Teilnehmerzahl auf 18 erhöht, der Modus aber beibehalten. Mitte Mai 2020 wurde die im März des Jahres wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochene Spielzeit endgültig abgebrochen. Bis zum Zeitpunkt des Abbruchs führte der Vorjahresfinalist Anadolu Efes Istanbul die Hauptrundentabelle an, gefolgt von Real Madrid und dem FC Barcelona.[5]

In der folgenden Saison 2020/21, welche hauptsächlich mit Geisterspielen absolviert wurde, gewann Anadolu Efes dann durch einen Finalsieg gegen den FC Barcelona zum ersten Mal die EuroLeague. In dieser Saison erreichte der FC Bayern München als erste deutsche Mannschaft das Viertelfinale.

2021/22 ging die EuroLeague in ihre 22. Saison.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die EuroLeague eine Art „halbgeschlossene“ Liga ist können sich die Teilnehmer zwar von Jahr zu Jahr ändern, aber fest vergebene Startplätze an Verbände oder sogar einzelne Mannschaften verhindern eine größere Fluktuation. Bei der Vergabe der Startplätze operiert die EuroLeague mit A- und B-Lizenzen sowie mit Wildcards.

Die Kriterien für eine Lizenz sind sportlicher Erfolg national und international, die Größe der zur Verfügung stehenden Sporthalle sowie die mediale Präsenz des Klubs.

Inhaber A-Lizenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit sind 13 Vereine Anteilseigner der EuroLeague und haben ein dauerhaftes Teilnahmerecht mit der A-Lizenz:

Am 18. Juni 2021 erhielten der FC Bayern München und der LDLC ASVEL Villeurbanne auf einem Treffen der Anteilseigner der EuroLeague Basketball in Barcelona die A-Lizenz.[6] Der FC Bayern ist damit die erste deutsche Mannschaft als fester Teilnehmer der EuroLeague.[7]

Mit dem FC Barcelona, Bitci Baskonia Vitoria-Gasteiz, Žalgiris Kaunas und Olympiakos Piräus gibt es vier Mannschaften, die seit 2000 jedes Jahr in der EuroLeague vertreten sind und keine Saison verpasst haben.

Wildcard für Saison 2021/22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fünf weitere Vereine erhielten für die Saison 2021/22 eine Wildcard:

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2021/22 sind die 18 Startplätze wie folgt an Nationen vergeben.[6]

Nation Vereine
Russland Russland 3
Spanien Spanien
Deutschland Deutschland 2
Frankreich Frankreich
Griechenland Griechenland
Turkei Türkei
Israel Israel 1
Italien Italien
Litauen Litauen
Serbien Serbien

Spielmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktuelle Spielmodus sieht den Wettbewerb in drei Phasen unterteilt.

  • Gruppenphase – Reguläre Saison: In dieser ersten Phase treten die 18 Mannschaften in einer Gruppe in Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Für die nächste Runde qualifizieren sich die acht besten der Gruppe.
  • Playoffs: In einem Modus „Best-of-Five“ treten die verbliebenen acht Teams in vier Mannschaftsbegegnungen gegeneinander an. Die Gruppenersten aus der zweiten Phase genießen dabei bei einem eventuell benötigten fünften Entscheidungsspiel Heimrecht. Die vier Mannschaften, welche diese Duelle für sich entscheiden können, qualifizieren sich für das Final Four.
  • Final Four: In einem Turnier, das innerhalb eines Wochenendes stattfindet, treten je zwei Mannschaften in Halbfinals gegeneinander an und spielen in einem einzigen Ausscheidungsspiel den Sieger aus. Diese Sieger qualifizieren sich für das Finale aus dem der Gewinner der EuroLeague hervorgeht.

Alle Endspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001 wurde noch kein Final-Four-Turnier ausgetragen. Die Entscheidung fiel in einer „Best of Five“-Serie.
Saison Austragungsort Sieger Gegner Ergebnis Finals-MVP
2000/01 ItalienItalien Bologna
SpanienSpanien Vitoria-Gasteiz
ItalienItalien Kinder Bologna SpanienSpanien TAU Cerámica 65:78, 94:73, 80:60
79:96, 82:74
Argentinien Manu Ginóbili
2001/02 ItalienItalien Bologna Griechenland Panathinaikos Athen ItalienItalien Kinder Bologna 89:83 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dejan Bodiroga
2002/03 SpanienSpanien Barcelona SpanienSpanien FC Barcelona ItalienItalien Benetton Treviso 76:65 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dejan Bodiroga
2003/04 Israel Tel Aviv Israel Maccabi Tel Aviv ItalienItalien Skipper Bologna 118:740 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker
2004/05 RusslandRussland Moskau Israel Maccabi Tel Aviv SpanienSpanien TAU Cerámica 90:78 Litauen Šarūnas Jasikevičius
2005/06 Tschechien Prag RusslandRussland ZSKA Moskau Israel Maccabi Tel Aviv 73:69 Griechenland Theodoros Papaloukas
2006/07 Griechenland Athen Griechenland Panathinaikos Athen RusslandRussland ZSKA Moskau 93:91 Griechenland Dimitrios Diamantidis
2007/08 SpanienSpanien Madrid RusslandRussland ZSKA Moskau Israel Maccabi Tel Aviv 91:77 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trajan Langdon
2008/09 Deutschland Berlin Griechenland Panathinaikos Athen RusslandRussland ZSKA Moskau 73:71 Griechenland Vasilios Spanoulis
2009/10 FrankreichFrankreich Paris SpanienSpanien FC Barcelona Griechenland Olympiakos Piräus 86:68 SpanienSpanien Juan Carlos Navarro
2010/11 SpanienSpanien Barcelona Griechenland Panathinaikos Athen Israel Maccabi Tel Aviv 78:70 Griechenland Dimitrios Diamantidis
2011/12 Turkei Istanbul Griechenland Olympiakos Piräus RusslandRussland ZSKA Moskau 62:61 Griechenland Vasilios Spanoulis
2012/13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Griechenland Olympiakos Piräus SpanienSpanien Real Madrid 100:880 Griechenland Vasilios Spanoulis
2013/14 ItalienItalien Mailand Israel Maccabi Tel Aviv SpanienSpanien Real Madrid 98:86 n. V. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / Montenegro Tyrese Rice
2014/15 SpanienSpanien Madrid SpanienSpanien Real Madrid Griechenland Olympiakos Piräus 78:59 Argentinien Andrés Nocioni
2015/16 Deutschland Berlin RusslandRussland ZSKA Moskau Turkei Fenerbahçe Istanbul 101:96 n. V.0 FrankreichFrankreich Nando de Colo
2016/17 Turkei Istanbul Turkei Fenerbahçe Istanbul Griechenland Olympiakos Piräus 80:64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / Nigeria Ekpe Udoh
2017/18 Serbien Belgrad SpanienSpanien Real Madrid Turkei Fenerbahçe Istanbul 85:80 Slowenien Luka Dončić
2018/19 SpanienSpanien Vitoria-Gasteiz RusslandRussland ZSKA Moskau Turkei Anadolu Efes Istanbul 91:83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Clyburn
2019/20 Saisonabbruch wegen der COVID-19-Pandemie
2020/21 Deutschland Köln Turkei Anadolu Efes Istanbul SpanienSpanien FC Barcelona 86:81 Serbien Vasilije Micić
2021/22 Serbien Belgrad Anadolu Efes İstanbul Real Madrid 58 :57

Statistiken und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelgewinner und Finalisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Verein Siege Zweiter
1. RusslandRussland ZSKA Moskau 4 3
2. Griechenland Panathinaikos Athen 4
3. Israel Maccabi Tel Aviv 3 3
4. Griechenland Olympiakos Piräus 2 3
5. SpanienSpanien Real Madrid 2 2
6. SpanienSpanien FC Barcelona 2 1
7. Turkei Fenerbahçe Istanbul 1 2
8. ItalienItalien Kinder Bologna 1 1
Turkei Anadolu Efes Istanbul 1 1
10. SpanienSpanien TAU Cerámica 2
11. ItalienItalien Skipper Bologna 1
ItalienItalien Benetton Treviso 1

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Nation Siege Zweiter
1. Griechenland Griechenland 6 3
2. Spanien Spanien 4 5
3. Russland Russland 4 3
4. Israel Israel 3 3
5. Turkei Türkei 2 3
6. Italien Italien 1 3

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Trainer Verein(e) Siege Zweiter
1. Serbien Željko Obradović Griechenland Panathinaikos Athen
Turkei Fenerbahçe Istanbul
5 2
2. ItalienItalien Ettore Messina ItalienItalien Virtus Bologna
ItalienItalien Benetton Treviso
RusslandRussland ZSKA Moskau
3 4
3. SpanienSpanien Pablo Laso SpanienSpanien Real Madrid 2 2
4. Israel Pini Gershon Israel Maccabi Tel Aviv 2
Griechenland Dimitrios Itoudis RusslandRussland ZSKA Moskau 2
6. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / Israel David Blatt Israel Maccabi Tel Aviv 1 1
7. Serbien Dušan Ivković Griechenland Olympiakos Piräus 1
Serbien Svetislav Pešić SpanienSpanien FC Barcelona 1
SpanienSpanien Xavier Pascual Vives SpanienSpanien FC Barcelona 1
Griechenland Georgios Bartzokas Griechenland Olympiakos Piräus 1

Teilnahmen am Final Four[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001/02 wurde der dritte Platz nicht ausgespielt.
Platz Verein Teilnahmen Sieger Zweiter Dritter Vierter
1. RusslandRussland ZSKA Moskau 170 4 3 5 5
2. SpanienSpanien FC Barcelona 8 2 1 3 2
3. Israel Maccabi Tel Aviv 7 3 3 1
4. SpanienSpanien Real Madrid 7 2 2 1 2
5. Griechenland Panathinaikos Athen 6 4 1 1
6. Griechenland Olympiakos Piräus 6 2 3 1
7. Turkei Fenerbahçe Istanbul 5 1 2 2
8. SpanienSpanien TAU Cerámica 5 1 1 3
9. ItalienItalien Montepaschi Siena 4 3 1
10. Turkei Anadolu Efes Istanbul 2 1 1
11. ItalienItalien Benetton Treviso 2 1 1
12. ItalienItalien Kinder Bologna 1 1
ItalienItalien Skipper Bologna 1 1
14. SpanienSpanien Unicaja Málaga 1 1
RusslandRussland Lokomotive Kuban Krasnodar 1 1
Litauen Žalgiris Kaunas 1 1
ItalienItalien AX Armani Milano 1 1
18. Serbien KK Partizan Belgrad 1 1

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Nation Teilnahmen Siege Zweiter Dritter Vierter
1. Spanien Spanien 210 4 4 6 7
2. Russland Russland 180 4 3 6 5
3. Griechenland Griechenland 120 6 3 1 2
4. Italien Italien 9 3 5 1
5. Israel Israel 7 3 3 1
6. Turkei Türkei 7 2 3 2
7. Litauen Litauen 1 1
8. Serbien Serbien 1 1

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Most Valuable Player[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der EuroLeague Most Valuable Player (MVP) wird seit der Saison 2004/05 ausgezeichnet.

Saison Nationalität Spieler Verein
2004/05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker Israel Maccabi Tel Aviv
2005/06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker Israel Maccabi Tel Aviv
2006/07 Griechenland Theodoros Papaloukas RusslandRussland ZSKA Moskau
2007/08 Litauen Ramūnas Šiškauskas RusslandRussland ZSKA Moskau
2008/09 SpanienSpanien Juan Carlos Navarro SpanienSpanien FC Barcelona
2009/10 Serbien Miloš Teodosić Griechenland Olympiakos Piräus
2010/11 Griechenland Dimitrios Diamantidis Griechenland Panathinaikos Athen
2011/12 RusslandRussland Andrei Kirilenko RusslandRussland ZSKA Moskau
2012/13 Griechenland Vasilios Spanoulis Griechenland Olympiakos Piräus
2013/14 SpanienSpanien Sergio Rodríguez SpanienSpanien Real Madrid
2014/15 Serbien Nemanja Bjelica Turkei Fenerbahçe Istanbul
2015/16 FrankreichFrankreich Nando de Colo RusslandRussland ZSKA Moskau
2016/17 SpanienSpanien Sergio Llull SpanienSpanien Real Madrid
2017/18 Slowenien Luka Dončić SpanienSpanien Real Madrid
2018/19 Tschechien Jan Veselý Turkei Fenerbahçe Istanbul
2020/21 Serbien Vasilije Micić Turkei Anadolu Efes Istanbul
2021/22 SpanienSpanien Nikola Mirotić SpanienSpanien FC Barcelona

All EuroLeague First Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alphonso Ford Top Scorer Trophy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bester Verteidiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rising Star[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Gomelsky Coach of the Year[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MVP des Monats[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstwerte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyle Hines (2021)

Meiste Titelgewinne:

Meiste Punkte in einem Spiel:

Meiste Assists in einem Spiel:

Meiste Rebounds in einem Spiel:

Meiste Steals in einem Spiel:

Meiste Blocks in einem Spiel:

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchster Sieg:

Längste Siegesserie:

Meiste Punkte in einem Spiel:

Meiste Assists in einem Spiel:

Meiste Rebounds in einem Spiel:

Meiste Steals in einem Spiel:

Meiste Blocks in einem Spiel:

TV-Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 werden die Spiele mit deutscher Beteiligung auf dem Pay-TV-Sender Magenta Sport (ehemals Telekom Sport) ausgestrahlt. Inzwischen sind dort alle Spiele der EuroLeague zu sehen.[8]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: EuroLeague – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. About – Welcome to Euroleague Basketball. In: euroleaguebasketball.net. Euroleague Basketball, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  2. Euroleague, Turkish Airlines sign strategic partnership deal. In: euroleague.net. Euroleague Basketball, 26. Juli 2010, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  3. History of ULEB, auf uleb.com
  4. Euroleague Basketball A-Licence Clubs and IMG Agree On 10-Year Joint Venture. In: euroleaguebasketball.net. Euroleague Basketball, 10. November 2015, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  5. Euroleague und Eurocup abgebrochen. In: kicker.de. 25. Mai 2020, abgerufen am 19. Juni 2021.
  6. a b ECA Shareholders Executive Board meets in Barcelona. In: mediacentre.euroleague.net. EuroLeague, 18. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021 (englisch).
  7. Basketballer des FC Bayern München dauerhaft in EuroLeague. In: sueddeutsche.de. dpa, 18. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.
  8. Magenta Sport: Basketball, auf magentasport.de