Taubertalradweg

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Liebliches Taubertal – der Klassiker
Taubertalradweg Logo.jpg
Gesamtlänge 101 km
Lage Baden-Württemberg, Bayern
Karte: Deutschland Baden-Württemberg
Taubertalradweg (Baden-Württemberg)
Startpunkt
Startpunkt
Zielpunkt
Zielpunkt
Liebliches Taubertal – der Klassiker
Startpunkt: Rothenburg ob der Tauber
Zielpunkt: Wertheim
Bodenbelag meist asphaltierte Wirtschaftswege
Höhendifferenz 468 Hm hoch / 727 Hm hinunter[1]
Schwierigkeit leicht
ADFC-Zertifizierung 5 Sterne[1]
Webadresse http://www.liebliches-taubertal.de/Aktiv/Radfahren/Der-Klassiker.html

Der Taubertalradweg (offizielle Bezeichnung: Liebliches Taubertal – der Klassiker) ist ein 101 Kilometer langer Radwanderweg in Tauberfranken. Er verbindet Rothenburg ob der Tauber mit Wertheim an der Mündung der Tauber in den Main. Der Weg verläuft in seiner ganzen Länge durch das Tal der Tauber und hat nur wenig Steigungen. An beiden Enden sowie entlang der Strecke gibt es Personenbahnhöfe. Der ergänzende Radweg Liebliches Taubertal – der Sportive führt auf 161 zusätzlichen Kilometern von Wertheim zurück nach Rothenburg ob der Tauber. Seit 2009 wird der Taubertalradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ununterbrochen mit 5 Sternen ausgezeichnet.[2][3] Diese höchste Auszeichnung des ADFC wurde bisher nur zwei Mal in Deutschland vergeben.[3]

Strecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Profil und Charakteristika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typisch für weite Teile des lieblichen Taubertals und seiner Nebentäler: die Steinriegellandschaft (hier bei Bieberehren)

Der Taubertalradweg war einer der ersten Radwanderwege in Deutschland. Er wurde seither immer wieder ausgebaut. Der Radweg ist vollständig ausgeschildert, leicht und ohne großen Straßenverkehr zu befahren.

Landschaftlich ist der Radweg durch das waldreiche fränkische Hügelland geprägt. An den Seiten des Taubertals und seiner Nebentäler ist eine Steinriegellandschaft typisch. In den Talniederungen befinden sich ausgedehnte Obst- und Weinanbaugebiete mit kleinen und größeren Weinorten, zahlreichen historischen Ortschaften und Städten, alten Mühlen, romanischen Kirchen und historischen Klöstern. Kulturell bedeutende Städte entlang des Weges sind Weikersheim, Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim. Außerdem liegen das Kloster Bronnbach und die Burg Gamburg an der Strecke.

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte des Tauberverlaufs

Der Verlauf des „Taubertalradweges“ (Der Klassiker)[4] und der ergänzenden Alternativstrecke (Der Sportive)[5] sind in OpenStreetMap einsehbar.

Liebliches Taubertal – der Klassiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Radweg „Liebliches Taubertal – der Klassiker“ ermöglicht auf 101 km Radwandern entlang des Taubertals. Der Routenführung des ausgeschilderten Taubertalradwegs ist von Rothenburg bis Werbach bis auf wenige Ausnahmen identisch mit dem Radweg Romantische Straße. Es werden drei Tagesetappen empfohlen.[6] Alternativ kann der Klassiker mit zusätzlichen Haltepunkten in Creglingen und Bad Mergentheim auch auf fünf Tagesetappen ausgedehnt werden:

1. Tagesetappe – Rothenburg ob der Tauber über Creglingen bis Weikersheim

2. Tagesetappe – Weikersheim über Bad Mergentheim bis Tauberbischofsheim

3. Tagesetappe – Tauberbischofsheim bis Wertheim

Liebliches Taubertal – der Sportive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel zum ca. 100 km langen Klassiker durchs Taubertal gibt es den 161 Kilometer langen Radwanderweg Liebliches Taubertal – der Sportive, der über die Anhöhen Tauberfrankens von Wertheim zurück nach Rothenburg führt. Durch einen Rundweg kann die Strecke somit auf insgesamt 260 km ausgedehnt werden. Dabei werden fünf ergänzende Tagesetappen empfohlen:[7]

1. Tagesetappe – Wertheim bis Freudenberg

2. Tagesetappe – Freudenberg bis Külsheim

3. Tagesetappe – Külsheim bis Boxberg

4. Tagesetappe – Boxberg bis Niederstetten

5. Tagesetappe – Niederstetten bis Rothenburg ob der Tauber

Anschlüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radwanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In beiden Richtungen lässt sich die Reise auf dem Fahrrad fortsetzen. Von Wertheim über den Main-Radweg. Von Rothenburg entweder nach Osten über die Frankenhöhe auf dem Altmühltalradweg, nach Nord-Osten auf dem Aischtalradweg oder nach Süden über den Radfernweg Romantische Straße nach Füssen oder den Tauber-Jagst-Weg an die Jagst bei Crailsheim und dann weiter über den Kocher-Jagst-Radweg.

In mehreren Städten und Ortschaften tangiert der Taubertalradweg den Jakobsweg Main-Taubertal und den Panoramaweg Taubertal. In Tauberbischofsheim besteht eine Verbindung zum Odenwald-Madonnen-Weg. Daneben besteht zwischen Röttingen und Tauberrettersheim eine Verbindung zum Gaubahnradweg sowie zum Main-Tauber-Fränkischen Rad-Achter.

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Taubertalbahn dient dem Fahrradtourismus im Taubertal und im benachbarten Maintal als Transportmittel. Die Radmitnahme in der Taubertalbahn ist kostenlos.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liebliches Taubertal – der Klassiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Orte und Sehenswürdigkeiten liegen auf dem Radweg Liebliches Taubertal Der Klassiker (101 km):

Rothenburg ob der Tauber – Creglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rothenburg von der Doppelbrücke an der Tauber aus gesehen

Der erste Abschnitt des „Taubertalradwegs“ zwischen Rothenburg ob der Tauber und Creglingen (21,5 km) weist folgende Sehenswürdigkeiten und kulturelle Besonderheiten auf:

  • Rothenburg ob der Tauber
    • Das mittelalterliche Kriminalmuseum ist das bedeutendste deutsche Rechtskundemuseum und gibt einen Einblick in das Rechtsgeschehen der letzten 1000 Jahre.
    • St.-Jakobs-Kirche mit Heiligblut-Retabel von Tilman Riemenschneider.
    • Stadtmauer mit Wehrgang und Mauertürmen, innere Stadtmauer um 1172, äußere Stadtmauer um 1360–1388
  • Detwang
    • romanische Kirche mit Riemenschneider-Altar
  • Steinbach
  • Bettwar
  • Tauberscheckenbach
  • Tauberzell
  • Archshofen
  • Creglingen
    • mittelalterlicher Ortskern, Marienaltar von Tilman Riemenschneider in der Herrgottskirche.
    • Jüdisches Museum, Lindleinturmmuseum und Fingerhutmuseum

Creglingen – Weikersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick aufs Taubertal mit Weikersheimer Schloss und Park

Der zweite Abschnitt zwischen Creglingen und Weikersheim (17 km) bietet folgende Sehenswürdigkeiten:

  • Creglingen
  • Klingen
  • Bieberehren
  • Röttingen
    • mittelalterlicher Stadtkern, Stadtmauer mit Türmen, Burg Brattenstein
    • Sonnenuhrenweg und Bildstockwanderweg
  • Tauberrettersheim
    • Steinbrücke von Balthasar Neumann – Baumeister der Würzburger Residenz
Renaissanceschloss Weikersheim
  • Schäftersheim
  • Weikersheim
    • mittelalterliche Altstadt
    • Schloss Weikersheim mit Barockgarten mit vielen Statuen, Ausstellung Alchimie
    • Tauberländer Dorfmuseum, Forstmuseum, Sternwarte und Wildgehege

Weikersheim – Bad Mergentheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der dritte Abschnitt zwischen Weikersheim und der Kurstadt Bad Mergentheim (14 km) weist folgende Besonderheiten auf:

  • Weikersheim
  • Elpersheim
  • Markelsheim
  • Igersheim
Zwillingshäuser Marktplatz Bad Mergentheim
  • Bad Mergentheim (Kurort)
    • historische Innenstadt, Deutschordensmuseum im Deutschordensschloss mit Schlosspark, Deutschmeistermuseum
    • Münsterschatz, Ottmar-Mergenthaler-Gedenkstätte, Stuppacher Madonna, Weinlehrpfad
    • Kurpark mit einer Gesamtfläche von 160.000 m²
    • Freizeitbad „Solymar“, sowie drei Freibäder
    • Wildpark Bad Mergentheim, auf einer Geländefläche von rund 35 ha leben verschiedene in Europa heimische Tierarten

Bad Mergentheim – Tauberbischofsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurmainzisches Schloss Tauberbischofsheim mit Türmersturm und Tauberfränkischem Landschaftsmuseum
Rathaus Tauberbischofsheim

Der vierte Abschnitt führt von Bad Mergentheim zur Kreisstadt des Main-Tauber-Kreises, Tauberbischofsheim (20 km), und bietet folgende Sehenswürdigkeiten:

Tauberbischofsheim – Wertheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom „Tauberblick“ bei Werbach ins liebliche Taubertal

Der fünfte Abschnitt führt schließlich von Tauberbischofsheim bis Wertheim (28,5 km). Entlang der Strecke befinden sich folgende Sehenswürdigkeiten und kulturelle Besonderheiten:

  • Tauberbischofsheim
  • Impfingen
  • Hochhausen
  • Werbach
    • jüdischer Friedhof und Synagoge im Ortsteil Wenkheim – durch einen Förderverein restauriert
    • Liebfrauenbrunnkapelle, eine Wallfahrtskirche zwischen Werbach und Werbachhausen
  • Niklashausen
  • Gamburg
  • Bronnbach
    • Kloster Bronnbach mit Klosterkirche und romanisch-gotischem Kreuzgang, eine 1151 gegründete ehemalige Zisterzienser-Abtei
  • Reicholzheim
Burg Wertheim
  • Waldenhausen
  • Wertheim

Liebliches Taubertal – der Sportive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Radweg Liebliches Taubertal Der Klassiker kann auf den ergänzenden Etappen des Radweges Der Sportive (161 km) fortgeführt werden. Die folgenden Orte und Sehenswürdigkeiten liegen auf der zusätzlichen Route:

Wertheim – Freudenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Abschnitt führt von Wertheim nach Freudenberg (25 km) und weist folgende Besonderheiten auf:

Blick von der Freudenburg auf Freudenberg
Variante linkes Mainufer
  • Wertheim
  • Bestenheid
  • Grünewört
  • Mondfeld
    • Fähre zum rechten Mainufer nach Stadtprozelten
  • Boxtal
  • Freudenberg
    • Historische Altstadt mir Fachwerkhäusern
    • Burg Freudenberg, eine mittelalterliche Burgruine
Variante rechtes Mainufer
  • Wertheim
  • Kreuzwertheim
    • Schloss Kreuzwertheim
  • Hasloch
  • Faulbach
  • Stadtprozelten
    • Fähre zum linken Mainufer nach Mondfeld
  • Dorfprozelten
  • Fechenbach
  • Collenberg
  • Kirschfurt
  • Freudenberg

Freudenberg – Külsheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der zweite Abschnitt zwischen Freudenberg und Külsheim (30 km) bietet folgende Sehenswürdigkeiten:

Schloss Külsheim
  • Freudenberg
  • Dürrhof
  • Rauenberg
  • Wessental
    • Verzierte Bildstöcke am Wegesrand
  • Nassig
  • Sachsenhausen
  • Ernsthof
  • Hundheim
    • Klassizistische Pfarrkirche von 1787
  • Steinbach
  • Külsheim
    • Historische Altstadt mit zahlreichen Brunnen („Brunnenstadt“) und mehr als 180 Bilstöcken in und um die Stadt
    • Martinskirche aus romanischer Zeit (um 1200), spätgotische Katharinenkapelle von 1468
    • Schloss Külsheim, eine mittelalterliche Vierecksburg aus dem 12. Jahrhundert

Külsheim – Boxberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der dritte Abschnitt zwischen Külsheim und der Kurstadt Boxberg (36 km) weist folgende Besonderheiten auf:

Schloss Unterschüpf

Boxberg – Niederstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vierte Abschnitt führt von Boxberg bis Niederstetten (37 km). Entlang der Strecke befinden sich folgende Sehenswürdigkeiten und kulturelle Besonderheiten:

Die Stuppacher Madonna
  • Boxberg
    • Rosengarten
    • Ruine der Schlossburg
    • Kurpfälzisches Amtshaus, heutiges Rathaus
  • Seehof
  • Assamstadt
    • Alte und neue Kilianskirche
    • Steffeskirchle mit Kirchgang
  • Stuppach
    • Stuppacher Madonna, ein Marienbildnis von Matthias Grünewald. Es befindet sich in einer dafür erbauten Kapelle an der Pfarrkirche Mariä Krönung in Stuppach und zählt zu Grünewalds Hauptwerken.
  • Wachbach
  • Hachtel
  • Rot
  • Adolzhausen
  • Niederstetten

Niederstetten – Rothenburg ob der Tauber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der fünfte Abschnitt führt schließlich von Niederstetten bis Rothenburg ob der Tauber (33 km) und bietet folgende Sehenswürdigkeiten:

Rathaus mit Schimmelturm in Niederstetten
  • Niederstetten
    • Albert-Sammt-Zeppelin-Museum, Kelter- und Weinbaumuseum, Mörike Gedenkstube
    • Historische Altstadt mit Ferkelmarktbrunnen und Rathaus mit Schimmelturm
  • Mittelberg
  • Wildentierbach
    • Wehrkirchenanlage mit ummauertem Friedhof aus dem Hochmittelalter, Dorfarrestzelle im Torturm aus dem 19. Jahrhundert
  • Heimberg
  • Lichtel
  • Schmerbach
  • Schonach
  • Wolfbuch
  • Reutsachsen
  • Rothenburg ob der Tauber
    • Historische Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern, Stadtmauer mit Wehrgang und Mauertürmen, verschiedene Museen

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2009 zeichnete der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) den Taubertalradweg als ersten baden-württembergischen und zweiten deutschen Radfernweg mit fünf Sternen aus.[2] Im Jahr davor erhielt der angrenzende Main-Radweg als erster diese Auszeichnung.

Die Hauptvariante des Taubertalradwegs – der „Klassiker“ – wurde 2012 und 2016 erneut mit der Höchstnote „5 Sterne“ vom ADFC bestätigt[6] und trägt diese höchste Auszeichnung somit seit 2009 ununterbrochen.[3]

Autofreie Sonntage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entlang des Taubertalradweges gibt es gelegentlich autofreie Sonntage.

Radwegekirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweisschild für die Radwegekirche St. Martin in Tauberbischofsheim

Entlang des Taubertalradwegs gibt es über 30 Radwegekirchen, die verlässlich geöffnet zur geistlichen Besinnung und Andacht einladen.[8][9][10]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reiseführer und Landkarten

  • Bikeline: Liebliches Taubertal: Der Klassiker – Der Sportive: Zwischen Rothenburg ob der Tauber und Wertheim. Esterbauer, Rodingersdorf 2013, ISBN 978-3-85000-463-3.
  • Publicpress: Radwanderkarte Radweg Liebliches Taubertal – Leporello-Falzung: Mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reissfest, abwischbar, GPS-genau. 1:50000. Landkarte – Folded Map. Publicpress-Verlag, Geseke 2007, ISBN 978-3-89920-325-7.

Sach- und Fachbücher, Verzeichnisse

  • Tourismusverband Liebliches Taubertal (Hrsg.): Radwegekirchen. Broschüre. 12 Seiten. Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Tauberbischofsheim.

Märchen und Sagen

  • Hans Werner Siegel (Hrsg.), Hugo Pahl: Zwischen Tag und Dunkel: Sagen u. Geschichten aus dem Taubergrund. Verein Tauberfränkische Heimatfreunde e. V., Tauberbischofsheim 1982.

Belletristik

  • Reiner Röber: Mord im lieblichen Taubertal: ein Tauberfrankenkrimi. TRIGA – Der Verlag Gerlinde Heß, Gründau-Rothenbergen 2013, ISBN 978-3-89774-873-6.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Taubertalradweg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Radweg Liebliches Taubertal Der Klassiker, ADFC Tourenportal
  2. a b Touristikgemeinschaft Liebliches Taubertal: Fünf Sterne für den "Klassiker" In: Tauber-Zeitung. Online auf www.swp.de. 31. Oktober 2009. Abgerufen am 6. April 2010.
  3. a b c ADFC: Radroute Liebliches Taubertal bestätigt fünf Qualitätssterne. Online auf www.adfc.de. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  4. OpenStreetMap: Radweg Liebliches Taubertal – "Der Klassiker"
  5. OpenStreetMap: Radweg Liebliches Taubertal – "Der Sportive"
  6. a b Touristikgemeinschaft Liebliches Taubertal: Radfahren – Der Klassiker Online auf www.liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 25. November 2014.
  7. Touristikgemeinschaft Liebliches Taubertal: Radfahren – Der Sportive Online auf www.liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 25. November 2014.
  8. Evangelische Landeskirche in Baden: Radwegkirchen im lieblichen Taubertal. Online auf www.ekiba.de. Abgerufen am 17. Juni 2016.
  9. Kirchenbezirk Wertheim: Kirche und Tourismus. Online auf kirchenbez-wertheim.de. Abgerufen am 17. Juni 2016.
  10. Tourismusverband Liebliches Taubertal (Hrsg.): Radwegekirchen. Broschüre. 12 Seiten. Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Tauberbischofsheim.