Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg

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Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
Baustelle Ende September 2021

Baustelle Ende September 2021

Daten
Ort Grünheide, Brandenburg, Deutschland
Bauherr Tesla Manufacturing Brandenburg SE
Baustil Fabrikgebäude
Baujahr ab 2020
Koordinaten 52° 24′ 0″ N, 13° 48′ 0″ OKoordinaten: 52° 24′ 0″ N, 13° 48′ 0″ O
Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg (Brandenburg)
Grünheide und Fangschleuse mit Werlsee, im Hintergrund das Baugelände

Die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg (auch Giga Berlin und Gigafactory 4) ist eine Großfabrik des Automobilherstellers Tesla im Ortsteil Freienbrink der märkischen Gemeinde Grünheide (Brandenburg), innerhalb des Berliner Agglomerationsraums. Es handelt sich neben den Elektroauto-Fabriken von Volkswagen in Zwickau und Dresden sowie von BMW in Leipzig um eine der größten Elektroauto-Fabriken in Deutschland und die erste des US-Herstellers Tesla in Europa.[1] Sie befindet sich 35 Kilometer südöstlich vom Zentrum Berlins.

Die Errichtungskosten belaufen sich auf rund 5,8 Milliarden Euro.[2] Baustart war im ersten Quartal 2020. Ursprünglich sollte die Produktion im Juli 2021 mit dem Tesla Model Y aufgenommen werden (1. Baustufe), später das Model 3 folgen.[3] Ende 2021 wurde bekanntgegeben, dass sich der Produktionsstart bis 2022 verzögert.[4] Am 22. März 2022 wurden die ersten in der Fabrik produzierten Fahrzeuge übergeben.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. November 2019 kündigte Elon Musk anlässlich der Verleihung des Goldenen Lenkrads den Bau einer Gigafactory in Deutschland an. Die Produktionsstätte für Elektrofahrzeuge und Batterien sollte in Grünheide direkt am Berliner Autobahnring in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg errichtet werden. In Berlin wurde zudem ein Design- und Entwicklungszentrum geplant,[6] um das es jedoch sehr ruhig geworden ist.[7] Bis zuletzt gehörte zudem ein Standort zwischen Weilerswist und Euskirchen zu den Favoriten.[8]

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) hielt in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung perspektivisch für die nächsten zehn Jahre je nach Marktsituation bis zu 40.000 Mitarbeiter für möglich.[9] Später wurde diese Zahl von Regierungskreisen revidiert. Intern werde mit der Zahl von maximal 12.000 Mitarbeitern gerechnet – und zwar auf viele Jahre.[10] Tesla hatte zunächst Kosten von 1,1 Milliarden Euro veranschlagt, was auch den in Aussicht gestellten Fördermitteln entsprach.[11]

Anfang Januar 2020 begann das Genehmigungsverfahren.[12] Tesla reichte am 20. Dezember 2019 erstmals Unterlagen zum Vorhaben auf etwa 1500 Seiten ein.[13] Der Brandenburger Landtag billigte den Kaufvertrag des Waldstücks.[14] Es wurde zu DDR-Zeiten vom Ministerium für Staatssicherheit genutzt, die dort in einer abgeriegelten geheimen Siedlung mit 500 Mitarbeitern Terroristen ausgebildet haben soll, Pakete aus Westdeutschland durchsuchte und den Besitz ausgereister DDR-Bürger einlagerte.[15] Das Land Brandenburg verkaufte die Fläche an Tesla zum gutachterlich ermittelten Verkaufspreis von 43,4 Millionen Euro (14,35 Euro/m²).[16]

Dabei bezahlte das Land auch Ausgleichsmaßnahmen für Tesla im Rahmen des Bebauungsplans in Höhe von 4,3 Millionen Euro aus dem Kaufbetrag[17] und 8,1 Millionen Euro aus dem Vermögen der ehemaligen Regierungspartei der DDR, der SED.[18] Im Januar 2021 erweckte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach dagegen in einem Schreiben an den Wirtschaftsausschuss des Landtags den Eindruck, diese Mittel würden aus dem Verkaufspreis des Grundstückes refinanziert: „Ein in diesem Fall kaufpreiserhöhender Faktor war der Umstand, dass die Kosten für die bauplanungsrechtliche Eingriffsregelung nicht dem Käufer, sondern dem Land Brandenburg obliegen sollten. Dieser Kostenanteil wird aus dem gezahlten Kaufpreis herausgelöst und für die Umsetzung der bauplanungsrechtlichen Eingriffsregelung zur Verfügung gestellt.“[19] Tatsächlich hatte jedoch Umweltminister Axel Vogel (Die Grünen) im Landtag erklärt, der komplette Kaufpreis in Höhe von 43 Millionen Euro würde für den Erhalt des Forstvermögens und den Zukauf von Waldflächen eingesetzt werden.[20]

Die Bauarbeiten begannen noch im selben Quartal. Das Landesamt für Umwelt in Brandenburg erteilt am 13. Februar 2020 die Zulassung für einen vorzeitigen Beginn der Rodung, obwohl noch keine Baugenehmigung vorlag. Am gleichen Abend begannen Waldarbeiter mit 29 Harvestern und sechs Rückern, um eine Fläche von 90 Hektar innerhalb der Frist vor dem 1. März komplett zu roden.[21] Weil die umweltrechtliche Baugenehmigung noch ausstand, erfolgten alle Arbeiten auf Teslas eigenes Risiko. Die Fertigstellung sollte ursprünglich im Juli 2021 erfolgen. Errichtet werden sollen Anlagen zur Fahrzeugteile-, Batterie- und Antriebsfertigung, zur Endmontage sowie zur Standortlogistik.[22]

Bei den öffentlichen Unterlagen handelt es sich um die erste Ausbaustufe (ein Teil der Parkplätze und das erste Gebäude). Es sollen noch drei weitere Gebäude des gleichen Ausmaßes, zusätzliche Parkplätze und Nebenanlagen folgen.[23] Die Antragsunterlagen wurden ab dem 6. Januar 2020 in Grünheide (Mark), in Erkner, im Amt Spreenhagen und im brandenburgischen Landesamt für Umwelt öffentlich ausgelegt. Einwendungen waren bis einschließlich 5. März 2020 möglich. Die für den 18. März 2020 geplante öffentliche Erörterung der – bis dahin – 373 eingegangenen Stellungnahmen und Einwendungen musste wegen der damals aufkommenden COVID-19-Pandemie abgesagt werden.[24]

Das von Tesla erworbene Bauland liegt innerhalb des Geltungsbereichs eines qualifizierten Bebauungsplanes nach § 30 BauGB und ist als Industriegebiet gemäß § 9 BauNVO ausgewiesen. Der Bebauungsplan Nr. 13 „Freienbrink-Nord“ der Gemeinde Grünheide, der bereits im Jahr 2000 als Satzung beschlossen wurde, war ursprünglich für die Ansiedelung einer neuen Produktionsstätte der BMW AG vorgesehen. BMW entschied sich im Sommer 2000 aber für einen Standort im Bundesland Sachsen. Die Lage des Plangebietes nördlich des Güterverkehrszentrums Berlin Ost/Freienbrink verschafft Tesla wegen seiner Verkehrsanbindung und des vorhandenen Flächenpotenzials gute Standortbedingungen. Durch das Vorhandensein eines passenden rechtsverbindlichen Bebauungsplans hatte Tesla zudem einen Zeitvorteil in der Projektierung.

Parallel zum Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz änderte die Gemeinde Grünheide (Mark) den bestehenden Bebauungsplan Nr. 13 „Freienbrink Nord“. Dies war erforderlich, um die komplexe verkehrliche Erschließung der Fläche zu regeln (z. B. neue Anschlussstelle an die Bundesautobahn 10, neue Landesstraße als Querverbindung zwischen A 10 und Landesstraße 23, Ersatz der Bahnschranken am Bahnhof Fangschleuse durch Straßenüberführung und Park&Ride-Flächen für bis zu 250 Fahrzeuge).[25]

Im Juli 2020 wurden veränderte Bauunterlagen veröffentlicht. Tesla verkleinerte das Volumen der Großfabrik. Neben anderen Änderungen entfiel nun die wasserreiche Batterie- sowie Kunststofffertigung.[26] Der Änderung des Bauantrags waren Proteste von Umweltverbänden und Bürgerinitiativen vorangegangen, die unter anderem eine Wasserknappheit in der Region befürchten.[27] Während der 2. öffentlichen Auslegung vom 2. Juli bis zum 3. September 2020 gingen 41 weitere Einwendungen ein. Somit lagen nun von 414 Personen, Institutionen oder Vereinigungen Einwendungen zur Erörterung vor. Die erneute Auslegung war erforderlich geworden, weil das Unternehmen einige Änderungen zum Vorhaben vorgenommen hatte, die auf Hinweisen von Behörden, Umweltverbänden und betroffenen Bürgern basierten.[28]

Ende November 2020 wurde eine weitere Genehmigung für die Rodung von insgesamt 82,8 Hektar Wald ausgestellt. Tesla hatte bereits im August 2020 weitere Rodungen beantragt. Die beantragte Fläche wurde vom Antragsteller auf den seinerzeit für unbedingt notwendig gehaltenen Umfang gekürzt. Die Flächen werden für Rohrleitungen und als Lagerplätze benötigt.[29] Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) erließ in einem Eilverfahren am 7. Dezember 2020 einen vorläufigen Stopp der Rodungsarbeiten. Die Brandenburger Landesverbände des NABU und der Grünen Liga hatten Klage gegen die Rodung eingereicht.[30] Dieser vorläufige Stopp der Rodungsarbeiten wurde am 10. Dezember 2020 durch das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) aufgehoben und der eingereichte Eilantrag abgelehnt.[31] Die beiden Umweltverbände legten am gleichen Tag Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen diese Entscheidung ein. Dort hatte der Antrag in zweiter Instanz teilweise Erfolg. Lediglich in schmalen Randbereichen dürfe der Forst nicht sofort gerodet werden. Für den Großteil der Fläche konnten die Naturschutzverbände nicht darlegen, dass sie ein Reptilienlebensraum sei.[32]

Anfang Dezember 2020 erhielt Tesla eine weitere Vorabgenehmigung für die Montage der Lackieranlage in dem Werk.[33]

Am 17. Juni 2021 reichte Tesla neue Genehmigungsunterlagen ein. Sie lagen bis 19. Juli 2021 öffentlich aus. Inhalt sind die bereits vorher beantragten Anlagen, ergänzt um eine Kunststofffertigung und eine Batteriezellproduktion einschließlich einer Batteriepackfertigung.[34]

Luftaufnahme der Gigafactory 4, Oktober 2022

Am 4. März 2022 erteilte das Landesumweltamt die Genehmigung zum Betrieb der Anlage unter Auflagen. Die endgültige Betriebserlaubnis, nach Abarbeitung aller Auflagen, wurde für Ende März angestrebt. Zu diesem Zeitpunkt soll die Serienfertigung mit aktuell 3000 Mitarbeitern anlaufen.[35]

Die Eröffnung erfolgte am 22. März 2022 im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz, Ministerpräsident Dietmar Woidke, Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (alle SPD), Umweltminister Axel Vogel und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (beide Bündnis 90/Die Grünen) durch Elon Musk. Erste Fahrzeuge des Model Y wurden übergeben.[36] Im Umfeld der Tesla-Fabrik protestierten am Eröffnungstag Klimaaktivisten. Sie führten auf der nahe gelegenen Bundesautobahn 10 eine Abseilaktion von einer Schilderbrücke durch, was Verkehrsstörungen verursachte. Außerdem blockierten nach eigenen Angaben Angehörige der Gruppen Sand im Getriebe, Ende Gelände und Extinction Rebellion ein Werkstor der Fabrik. Einen Tag zuvor kam es zu einem Kabelbrand in der Nähe des S-Bahnhofs Berlin-Wuhlheide, der Störungen im Fern- und Regionalverkehr verursachte. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelte wegen einem mutmaßlich politisch motivierten Brandanschlag.[37] Laut einem anonymen Bekennerschreiben[38] hätten die Täter mit ihrer Sabotage die Anreise von 3000 pendelnden Beschäftigten und die publikumswirksame Kundenübergabe von Teslafahrzeugen bei der Eröffnungsveranstaltung beeinträchtigen wollen.[39]

Die geplante Erweiterung des 300 Hektar großen Werksgeländes um weitere rund 100 Hektar östlich des bisherigen Werkegeländes,[40] was einen neuen Bebauungsplan erfordert, verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Der Grünheider Hauptausschuss stimmte Anfang Juni 2022 zwar Teslas Plänen zur Erweiterung des Werksgeländes zu und empfahl der Gemeindevertretung, ein Verfahren für einen neuen Bebauungsplan einzuleiten. Der Bürgermeister von Grünheide, Arne Christiani (parteilos), nahm den Punkt aber kurz vor der Sitzung der Gemeindevertretung wieder von der Tagesordnung.[41]

Daten des Werks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südliche Zufahrt zum Baustellengelände der Tesla Gigafactory 4 (September 2020)

Mit Stand vom 2. Juli 2020 rechnete Tesla mit folgenden Daten:

Flächenplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesamtfläche (als Industriegebiet ausgewiesen): 3.038.620 m²
  • Rodung (1. Baustufe): 1.932.700 m²
    • überbaut: 729.000 m²
    • befestigte Verkehrsfläche: 301.000 m²

Geplante Anlagenteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem im Juni 2021 aktualisierten Plan werden folgende Anlagen genannt:[42]

  • Presswerk (Stamping, ST)
  • Gießerei (Casting, CA) (Schmelzkapazität von über 100.000 Tonnen pro Jahr)
  • Karosserierohbau (Body in White, BIW)
  • Lackiererei (Paintshop, PT)
  • Pulverbeschichtung (Powder Coat, P-Coat)
  • Kunststoff-Spritzguss und Lackiererei (Plastics, PL)
  • Sitzfertigung (Seat Assembly, SE)
  • Fertigung Antrieb (Drive Unit, DU)
  • Batteriezellfertigung (Cell Production, CP)
  • Batteriepack-Montage (Battery Pack Assembly, BP)
  • Endmontage (General Assembly, GA)

Die Produktionsgebäude sollen 15 Meter, Presswerk und Lackiererei 24 Meter hoch werden.

Der Hauptanlage direkt zugeordnet sind:

  • Ver- u. Entsorgungsanlage (Zentraler Recyclingbereich für Feststoffe (ZRB))
  • Energiezentrale (Central Utilities Building, CUB)
  • Tanklager (Tank Farm, TF)
  • Abfall- und Gefahrstofflager (Hazardous Substances, HZ)
  • Umspannanlage (SY)
  • Abwasserbehandlung (Waste Water Treatment, WWT)
  • Nebeneinrichtungen (u. a. Büros, Pförtnerhäuschen)
  • Betriebsfeuerwehr (Fire Brigade, FB)
  • Hochregallager
  • Logistik-Flächen.

Für die Verwaltung der Wassermengen durch die großen versiegelten Flächen kommen dazu:

  • Sickerbecken (SB)
  • Löschwasserrückhaltebecken (LRB)
  • Regenwasserrückhaltebecken (RB)

Energiebedarf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die zentrale Heizungsanlage sowie Produktionsschritte ist der Einsatz von 9.250 Normkubikmetern Erdgas pro Stunde geplant. Gemäß dem Heizwert von Erdgas entspricht das einer thermischen Leistung von über 70 Megawatt. Es wird zusätzlich mit einem Strom-Leistungsbedarf von 72 MW gerechnet, der vollständig aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden soll.

Produktionskapazität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produktionskapazität wird seit Produktionsstart im März 2022 hochgefahren.

Im Juni 2022 wurden 1000 Model Y in einer Woche produziert.[43]

Im Oktober 2022 hat Tesla gemeldet, dass zum ersten Mal 2000 Autos pro Woche produziert wurden.[44]

2023 sollen 280.000 Fahrzeuge, 2025 dann mit bis zu 12.000 Beschäftigten im Dreischichtbetrieb etwa 500.000 Fahrzeuge pro Jahr produziert werden.[3]

Im November 2022 wurde berichtet, dass Tesla die Produktionskapazität auf über 1 Million Fahrzeuge pro Jahr ausbauen möchte.[45]

Arbeitnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tesla stellt für die Gigafactory Berlin-Brandenburg mehrere tausend Arbeitskräfte für die Herstellung in Deutschland ein. Ab Ende 2021 sollte die Produktion von etwa 100.000 Autos jährlich im Dreischichtbetrieb an 24 Stunden pro Tag beginnen. Pro Schicht werden voraussichtlich mindestens 2.100 Beschäftigte eingesetzt werden. Insgesamt sollen nach unterschiedlichen Angaben von Tesla 10.500[46] bis 12.000,[3] perspektivisch sogar 40.000 Arbeitsplätze entstehen.[47] Der Chef der Arbeitsagentur in Frankfurt an der Oder, Jochem Freyer, berichtete im November 2020 dem Handelsblatt, Tesla wolle in der niedrigsten Lohngruppe ein Brutto-Monatsgehalt von 2.700 Euro zahlen. Gleichzeitig wolle der Konzern den Gehaltstarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie nicht übernehmen und nicht anwenden.[48]

Die IG Metall warf Tesla daraufhin vor, bewusst die europäische Rechtsform „Europäische Aktiengesellschaft“ (SE) zu nutzen. Da die Gesellschaft offensichtlich im Voraus in Düsseldorf ohne Mitbestimmungsstrukturen gegründet worden sei, bestehe nun auch zukünftig keine Möglichkeit, eine Beteiligung der Arbeitnehmerseite (Betriebsräte o. ä.) im Aufsichtsrat des Standorts Grünheide juristisch durchzusetzen. Die IG Metall fordert Tesla auf, die deutsche Mitbestimmung zu respektieren.[49] Dass der US-Konzern die Tarifbindung meiden will, sorgte in den Arbeitnehmerflügeln von CDU und SPD sowie in den Gewerkschaften für Unmut. Christian Bäumler von der CDA warf Tesla vor, die Sozialpartnerschaft in Deutschland zu beschädigen und bezog sich auch auf Amazon, das in Deutschland mehrere Logistikzentren betreibt, Tarifverträge aber grundsätzlich ablehnt.[48][50]

Ende Oktober 2020 entließ der Konzern seinen Werksleiter in Grünheide und rekrutierte im November 2020 den Daimler-Manager Rene Reif für den Posten. Reif hatte zuvor seit 2017 die beiden Daimler-Werke in Berlin und Hamburg geführt.[51] Die IG Metall war über Reifs Abgang verärgert und merkte an, dass man mit solchen „seelenlosen Managern“ keine Zukunft bauen könne.[51]

Am 23. November 2021 erklärte die IG Metall, bei Tesla in Grünheide hätten Beschäftigte den ersten Schritt zur Wahl eines Betriebsrats eingeleitet und zur Wahl eines Wahlvorstands eingeladen.[52] Die Wahl fand im Februar 2022 statt.[53]

Netz- und Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Anbindung der Gigafactory erhielt E.DIS Netz als zuständiger Verteilnetzbetreiber den Auftrag zur Herstellung eines Anschlusses auf 110 kV Hochspannungsebene. Die Anschlussleistung soll etwa 109 Megawatt betragen.[54] Zur Versorgung mit Erdgas wurde die Gigafactory an den Verteilnetzbetreiber EWE Netz angeschlossen.

Bahnhof Fangschleuse an der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn

Der Flughafen Berlin Brandenburg liegt knapp 30 Kilometer von der Gigafactory entfernt. Der Berliner Ring grenzt mit der Abfahrt Freienbrink direkt westlich an das Firmengelände. Der Oder-Spree-Kanal liegt fünf Kilometer südlich. Gemäß den für die Umweltverträglichkeitsprüfung eingereichten Unterlagen rechnet Tesla mit täglich 460 Lkw-Fahrten und bis zu sechs Güterzugspaaren sowie mit 2.800 Pkw-Anfahrten je Schicht.[55] Dies bedingt eine gute straßenseitige Anbindung des Werkes, wobei am Nordwestrand des Werksgeländes sogar eine eigene Autobahnauffahrt geschaffen wurde.[56] Im Dezember 2020 wurden Teile des Bebauungsplans geändert. Der geänderte Bebauungsplan sieht unter anderem den Ausbau von Verkehrsverbindungen vor – etwa eine neue Anschlussstelle an die Autobahn A 10, eine neue Landesstraße als Querverbindung zwischen der A 10 und der Landesstraße 23, den Umbau eines Bahnübergangs sowie Park-und-Ride-Flächen.[57]

Für die Warenan- wie -ablieferung besteht die Möglichkeit, die bereits vorhandene Stichstrecke von der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn zum Güterverkehrszentrum Freienbrink zu nutzen. Die Strecke ist etwa drei Kilometer lang[58] und war im Eigentum der Deutschen Regionaleisenbahn (DRE). Mitte Juni 2021 wurde bekannt, dass Tesla Kaufverhandlungen mit der DRE führte,[59] die Ende Januar 2022 zum Erfolg führten. Die DRE bleibt jedoch das Eisenbahninfrastrukturunternehmen. Tesla will darauf, bis zur Eröffnung des neuen, näher am Werk gelegenen Bahnhofs Fangschleuse, einen Shuttle-Service von Erkner zu einem neuen Haltepunkt am südlichen Werksgelände einrichten.[60][61]

Die Anbindung an den Schienenpersonennahverkehr ist schwierig, da die nächste Station Fangschleuse, an der der Regional-Express RE 1 Magdeburg–Berlin–Frankfurt (Oder) bereits halbstündlich hält, etwa drei Kilometer vom derzeitigen Tesla-Zugang entfernt liegt. Deswegen hat die Gemeinde Grünheide im Februar 2020 beschlossen, den Bahnhof Fangschleuse etwa eineinhalb Kilometer Richtung Westen, zum zukünftigen Haupttor hin zu verschieben und den vorhandenen Bahnübergang durch eine Über- oder Unterführung zu ersetzen.[62] Im öffentlichen Personennahverkehr wurde im Dezember 2020 vom VBB eine neue Buslinie vom GVZ Freienbrink über eine neue Haltestelle Tesla zum Bahnhof Fangschleuse im Halbstundentakt eingerichtet.[63] Wichtige Zulieferteile sollen ab Juli 2021 über den Hafen Königs Wusterhausen in das Werk gelangen. Die Tesla-Container würden dann per Zug vom Hamburger Hafen nach Königs Wusterhausen gebracht, hier auf Lkw verladen und in das rund 18 Kilometer entfernte Tesla-Werk gefahren werden. Anfangs wird mit 10, später mit bis zu 100 Containern am Tag gerechnet.[64]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration gegen die Fabrik am 22. Februar 2020 in Erkner

Die deutsche Umweltschutzorganisation Rettet den Regenwald wehrte sich gegen das schnelle Verfahren zur Errichtung der Fabrik und forderte wegen des Flächenverbrauchs, das Werk auf bereits bestehenden Gewerbeflächen zu bauen.[65] Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht die für den Bau notwendige Rodung des Kiefernforsts als kritisch an. Christoph Thies, Experte von Greenpeace für die Themen Wald und Biodiversität, äußerte sich dahingehend: „Jeder Baum zählt, denn jeder Baum – ob in einem Mischwald oder nicht – speichert CO2. In Deutschland sind die Hälfte der Waldflächen Forst. Besser wäre jedoch ein Standort, an dem kein Forst gerodet werden muss. Es braucht 50 bis 100 Jahre, bis ein Wald das Optimum der CO2-Speicherung erreicht hat.“[66] Der BUND erinnerte in seiner Stellungnahme[67] daran, dass Tesla zwar in einem seit Jahren ausgewiesenen Industriegebiet seine Fabrik errichtet, stellt aber ebenso klar, dass der „motorisierte Individualverkehr mit reinem Antriebswechsel“ nicht die Lösung in der nötigen Verkehrswende sei und „E-Autos sind nicht per se klima- und umweltfreundlich“ seien. Gegen die Bebauung des Geländes bildete sich die „Bürgerinitiative Grünheide“.[68] Auch die AfD entdeckte das Thema für sich und wehrte sich als einzige Partei im Brandenburger Landtag gegen die Ansiedlung von Tesla.[69]

Die Ankündigung, rund 194 Hektar Wald auf dem 300 Hektar großen Areal zu roden, führte zu wiederkehrenden Protesten in der Region.[70] Im UVP-Bericht für das Vorhaben „Gigafactory Berlin-Brandenburg“ stuft Tesla selbst die Fläche als nicht völlig naturfern ein. „Ältere Kiefernbestände weisen bereits Höhlenbäume auf und lokal treten gefährdete Moosarten in Erscheinung. Hieraus resultiert aus naturschutzfachlicher Sicht insgesamt ein mittlerer Wert der teilweise nur schwach gestörten Kiefernforste. Die Auswirkungen der Waldumwandlung auf das Schutzgut Tiere wurde mit hoch bewertet.“ Teile des Waldes im B-Plangebiet waren als Wald mit Erholungsfunktion der Intensitätsstufe 2 und als Wald mit hoher ökologischer Funktion ausgewiesen. Von der zu rodenden Fläche entfielen 127 Hektar auch auf Wald im Wasserschutzgebiet. Fast 20 Hektar umfasst ein Waldstück, das schon vor Jahren zur Kompensation des Güterverkehrszentrums Freienbrink zu Mischwald umgebaut wurde und nun der Fabrik weichen muss. Der Landesbetrieb Forst Brandenburg wies daher im Schreiben vom 16. Dezember 2019 Tesla darauf hin, dass anhand der Waldfunktionen ein zusätzlicher Ausgleich erforderlich wird, der über der reinen 1:1 Kompensation zum Waldflächenerhalt hinausgeht. Daraus resultierte dann die Verpflichtung Teslas, neben den 194 Hektar gerodete Fläche zusätzliche 147 Hektar, also insgesamt 341 Hektar durch Wiederaufforstungen und Waldumbaumaßnahmen auszugleichen.[71]

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) stoppte die Rodungsarbeiten nur wenige Tage nach deren Beginn nach einem Eilantrag der Umweltverbände Grüne Liga Brandenburg und Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern zunächst.[72] Das OVG wies die Beschwerde am 20. Februar 2020 dann zurück und die Rodungen konnten durchgeführt werden.[73] In Grunow in Ostbrandenburg werden 294 Hektar Wald als Ausgleichsfläche für die Gesamtrodungsfläche von 194 Hektar auf früheren Ackerflächen aufgeforstet.[74] Laut Tesla werden auch Flächen in Bad Saarow angerechnet, wo schon seit 2018 Bäume wachsen. Tesla sicherte sich hier nachträglich die Aufforstungs-Rechte.[75] Bis der durch Tesla gerodete Wald tatsächlich als vollwertig ersetzt gilt, vergehen allerdings noch mehrere Jahrzehnte. Mit der Pflanzung von Klee versuchte man für die neu angepflanzten Setzlinge einen organischen Waldboden zu simulieren, unterschätzte jedoch die zerstörerischer Kraft von Mäusen und musste den Klee wieder abtragen. Auch tausende bereits gepflanzte Erlen mussten wieder entfernt werden, weil sie nicht aus dem zugelassenen Naturraum stammten. Ob der Tesla-Wald am Ende als Wald anerkannt wird, zeigt sich 2026. Dann müssen die Pflanzungen von der Unteren Forstbehörde abgenommen werden.[76] Bereits vor Bekanntgabe des gesamten Bauprojekts sorgte Elon Musk für Aufsehen, als er per Spende an das US-amerikanische Projekt Team Trees die Pflanzung von einer Million Bäumen weltweit unterstützte.[77]

Kritisiert wird der zu erwartende Wasserverbrauch der sich in einem Wasserschutzgebiet befindenden Fabrik, der sich negativ auf das Grundwasser der Region auswirken und die Trinkwasserversorgung gefährden könnte. Daraufhin wurden Maßnahmen zur Reduzierung des prognostizierten Wasserverbrauchs von maximal 3,3 Millionen auf rund 1,4 Millionen Kubikmetern im Jahr, für die erste Ausbaustufe, ergriffen. Sollte später weiteres Wasser benötigt werden, so müsse dieses durch eine Fernwasserleitung bereitgestellt werden.[78][79][80] Allerdings erklärte das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) am gleichen Tag, als das Brandenburger Landesumweltamt die Genehmigung für die Fabrik in Grünheide erteilt hatte, die zusätzliche Wasserförderung für „rechtswidrig“ und „nicht vollziehbar“. Das Gericht befand, dass die Öffentlichkeit nicht an der Entscheidung zur Erhöhung der Fördermengen beteiligt war und gab wegen dieses Verfahrensfehlers der Klage der Umweltverbände Grüne Liga und Nabu teilweise statt.[81] Beide Kläger beantragten gegen das Wasser-Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) formal eine Zulassung auf Berufung, über die das OVG Berlin-Brandenburg jetzt als höchstes Verwaltungsgericht der Hauptstadtregion entscheiden muss. Die Frankfurter Richter hatten die 2020 wegen des Tesla-Projektes vom Landesumweltamt Brandenburg erteilte Genehmigung für höhere Entnahmen im Wasserwerk Eggersdorf nur aus formalen Gründen gekippt und entschieden, dass die fehlende Öffentlichkeitsbeteiligung nachgeholt werden und die Genehmigung damit geheilt werden kann. Für diesen Zeitraum sprach das Landesumweltamt eine Duldung der höheren Wasserförderung gegenüber dem Wasserverband Strausberg-Erkner aus, welcher durch das Urteil sonst den Tesla-Liefervertrag kündigen müsste. Die Umweltverbände argumentieren dagegen, dass die Erhöhung ohne ausreichende Prüfung der Umwelt erfolgt sei.[82]

Die potenzielle Auswirkungen auf die Umwelt werden auch beim Abwasser kontrovers diskutiert. Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), das seinen Hauptsitz am Berliner Müggelsee hat, erarbeitete und veröffentlichte am 19. August 2021 eine wissenschaftliche Einschätzung zur Ansiedlung von industriellen Großprojekten wie das Bauvorhaben Gigafactory Berlin-Brandenburg der Firma Tesla in Grünheide in einer vergleichsweise wasserarmen Region.[83] Das Institut fordert darin, ökohydrologische, limnologische, chemische und biologische Daten zu nutzten, um die Entscheidungen zum Trink- und Grundwasserschutz sowie sensibler Lebensräume abzuwägen. Daten und Modellierungen, z. B. zum Fließverhalten von Oberflächengewässern und Grundwasser, sollten in einer der komplexen Fragestellung angemessenen Qualität in eine langfristige Risikoabschätzung integriert werden. Dabei warnte das Institut davor, in der Vergangenheit beobachtete Werte zu Wassermengen und Wasserqualität ohne weitere Prüfung für die Zukunft fortzuschreiben, denn zu erwartende Veränderungen durch den Klimawandel und in der Bergbaufolgelandschaft müssen berücksichtigt werden.

Berlin-Brandenburg ist zwar gewässerreich, gehört zugleich aber zu den wasser- und niederschlagsärmsten Regionen Deutschlands.[84] Für die Ökosysteme und die verschiedenen Nutzungen steht verhältnismäßig wenig Wasser zur Verfügung. Schon heute ist der Nutzungsdruck im Einzugsgebiet der Spree vergleichsweise hoch. Das Bevölkerungswachstum Berlins und des „Speckgürtels“ führt zu steigendem Wasserbedarf und neuen Flächenversiegelungen, was die Grundwasserneubildung reduziert und weniger Wasser in der Landschaft zurückhält. Die Tesla-Fabrik kommt nun mit einem Wasserbedarf wie eine Stadt mit 31.000 Einwohnern hinzu. Schon seit 2009 misst das IGB in der Erpe, dem Vorfluter des Klärwerks Münchehofe eine erhebliche Belastung des Oberflächenwassers mit organischen Spurenstoffen. Die Genehmigung zusätzlicher Einleitungen durch Industrievorhaben wie die Tesla-Gigafactory sollte daher sehr genau geprüft werden, denn die Hauptstadtregion gewinnt 60 % des Trinkwassers aus Uferfiltrat auf Basis eines teilgeschlossenen Wasserkreislauf.[85] Die Trinkwasserressourcen der Stadt sind somit potenziell anfällig für schwer abbaubare Verunreinigungen, weil gereinigtes Abwasser stromabwärts anteilig wieder als Trinkwasser gefördert wird, weshalb neue, größere Belastungsquellen möglichst vermieden werden sollten. Bei anhaltender Trockenheit fließt die durch Erpe und Panke bereits mit geklärtem Abwasser belastete Spree entgegen ihrer normalen Fließrichtung zurück in den Müggelsee,[86] was bereits bestehende Risiken für die Trinkwasserqualität vergrößert und eine besonders sorgfältige Prüfung potenzieller zusätzlicher Schadstoffeinleitungen z. B. aus industriellen Anlagen notwendig macht.

Da die Abwässer der Tesla-Gigafactory über eine neu geplante kommunale Kläranlage in Freienbrink in die Müggelspree eingeleitet werden sollen,[87] droht eine dauerhaft erhöhte organische Spurenstoffbelastung des Müggelsees und der 225 umliegenden Uferfiltrationsbrunnen, da der Müggelsee flussabwärts der geplanten Einleitung gelegen ist.[88] Tesla will zudem zusätzlich Sulfat über das Abwasser einleiten, was die bereits sehr hohen und häufig den Trinkwassergrenzwert erreichenden Sulfatkonzentrationen der Spree und Müggelsee, bedingt durch die durch die aktiven und stillgelegten Braunkohletagebaue,[89] weiter erhöht.[90] Dies würde bereits bestehende Probleme weiter verschärfen, denn selbst eine 4. Reinigungsstufe mit Aktivkohle oder Ozonierung schafft keine vollständige Elimination von unerwünschten Wasserinhaltsstoffen. Das IGB fordert daher Emissionsvermeidung gemäß dem Vorsorgeprinzip den Vorrang zu geben. Die Folgen des Klimawandels wie höhere Temperaturen, Starkregenereignisse und längere Trockenphasen bei zeitgleich steigendem Wasserbedarf erfordern Maßnahmen, die einen naturnahen Wasserhaushalt mit langen Verweilzeiten in der Landschaft fördern und nicht noch weiter einschränken. Bei großen Industrieansiedlungen sollten neben der Einhaltung der Umweltgesetzgebung besonders darauf geachtet werden, dass Unternehmen mit ihrem Wasserbedarfs-, Abwasser- und Niederschlagswassermanagement einen klimaangepassten, regionalen Wasserhaushalt stützen und die Gewässerbelastung nicht zusätzlich verschärfen.[91]

Als Reaktion auf Vorwürfe von nicht ausreichender Mitsprache seitens der Protestierer eröffnete der Konzern ein Bürgerbüro in Grünheide als Anlaufstelle für Interessierte und Besorgte, das auch ein Forum für Debatten bietet.[92]

Mit dem Bau der Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg wurde ein Teil der kulturhistorischen alten Poststraße Berlin–Frankfurt aus dem Jahr 1711 beseitigt.[93][94][95]

2021 gab es Kritik an Tesla als intransparentem Unternehmen, insbesondere an Teslas Kommunikation mit Journalisten.[96] Journalisten des NDR kritisieren Tesla 2022 wegen der schlechten Pressearbeit des Unternehmens.[97]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Tesla Gigafactory 4 – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Neißendorfer: Deutschland baut Spitzenposition als Top-Standort der Elektroauto-Produktion aus. In: Elektroauto-News.net. 11. April 2021, abgerufen am 15. September 2022.
  2. Christian Esser, Manka Heise: Turbo, Tempo, Tesla: Elon Musk in Brandenburg. In: ZDF. Zweites Deutsches Fernsehen, 16. März 2021, archiviert vom Original; abgerufen am 11. Mai 2022.
  3. a b c Details zur deutschen Gigafactory. Tesla will für Fabrik in Grünheide mehr Wald roden In: Manager Magazin, 2. Juli 2020.
  4. Tesla in Grünheide: Produktionsstart verschiebt sich weiter. In: t3n.de. 21. Dezember 2021, abgerufen am 2. Januar 2022.
  5. Stefan Leichsenring: Tesla Grünheide: Die Gigafactory ist endlich eröffnet. In: insideevs.de. 19. März 2022, abgerufen am 15. April 2022.
  6. Anja Krüger: Tesla-Fabrik in Brandenburg: Silicon Valley kommt nach Grünheide. In: Die Tageszeitung. 13. November 2019, abgerufen am 14. November 2019.
  7. Henrik Mortsiefer: Design- und Entwicklungszentrum: Berlin wartet auf Tesla. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 15. September 2022]).
  8. Tesla-Werk wird nicht im Kreis Euskirchen angesiedelt. wochenspiegellive.de, 13. November 2019; abgerufen am 24. Februar 2020.
  9. Julia Löhr, Grünheide: Fabrik in Grünheide: Tesla legt noch eine Schippe drauf. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. September 2022]).
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  11. In Grünheide sollen bald die Bänder anlaufen. In: automobilwoche.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 15. April 2022.
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  95. Erkner Alte Poststraße (Gerhart Hauptmann Orte). In: Fotowiesel.de. 2018, abgerufen am 7. März 2022.
  96. Tesla-Kommunikation Darum kritisiert Elon Musk das ZDF. In: Deutschlandfunk vom 25. März 2021.
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