Weigenheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Weigenheim
Weigenheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weigenheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 34′ N, 10° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 332 m ü. NHN
Fläche: 32,64 km²
Einwohner: 979 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 30 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97215
Vorwahl: 09842
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 179
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 2
97215 Weigenheim
Webpräsenz: www.weigenheim.de
Bürgermeister: Rainer Mayer
Lage der Gemeinde Weigenheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Weigenheim ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weigenheim hat sieben Ortsteile:[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Sugenheim, Markt Nordheim, Uffenheim, Gollhofen, Ippesheim.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Geckenheim und Reusch eingegliedert, sowie der bis dahin zu Geckenheim gehörende Ortsteil Schloss Frankenberg.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus zwölf Mitgliedern.

  • Freie Wählergemeinschaft 6 Sitze
  • Wählergemeinschaft Reusch 4 Sitze
  • Wählergemeinschaft Geckenheim 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Geviert; belegt mit einem siebenmal von Silber und Blau gespaltenen Herzschild; 1 und 4: in Rot zwei goldene Schrägbalken; 2: in Schwarz ein gestürztes goldenes Weinblatt; 3: in Schwarz ein gestürztes goldenes Eichenblatt.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Liste der Baudenkmäler in Weigenheim

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. bayerische-landesbibliothek-online.de
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weigenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien