Marktbergel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Marktbergel
Marktbergel
Deutschlandkarte, Position des Marktes Marktbergel hervorgehoben

Koordinaten: 49° 26′ N, 10° 22′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Burgbernheim
Höhe: 364 m ü. NHN
Fläche: 24,2 km2
Einwohner: 1584 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91613
Vorwahl: 09843
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 143
Marktgliederung: 4 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Ansbacher Straße 1
91613 Marktbergel
Website: www.marktbergel.de
Erster Bürgermeister: Manfred Kern[2] (parteilos)
Lage des Marktes Marktbergel im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Die (ab etwa 1528) evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Veit
Blick auf die Würzburger Straße

Marktbergel (umgangssprachlich: Bärgl[3]) ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeindegebiet liegt östlich von Burgbernheim im nördlichsten Teil des Naturparks Frankenhöhe und der Frankenhöhe sowie darunter in der Tiefebene der Windsheimer Bucht, wo es im Norden bis an die Aischquelle und den Oberlauf der Aisch reicht, an dem das Terrain bis auf 317 m ü. NHN abfällt.

Das namengebende Pfarrdorf liegt wenig vor der Schichtstufe zur Frankenhöhe auf etwa 364 m ü. NHN und wird vom zur Aisch hin entwässernden Nutzbach durchflossen, der weiter talabwärts mit dem Pfarrdorf Ottenhofen auch den zweitgrößten Ortsteil passiert. Auf der Frankenhöhe liegen dagegen die Ortsteile Munasiedlung, nahe an welcher die Fränkische Rezat entspringt, und das kleine Dorf Ermetzhof am Krummbach, einem Zufluss der obersten Altmühl. Nahe beim Ermetzhof erreicht das Gemeindegebiet auf dem Büttelberg, über den die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer es durchzieht, auch seinen mit 531 m ü. NHN höchsten Punkt.[4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarkommunen sind reihum von Norden über Osten bis Südosten die Gemeinde Illesheim, im Südosten kurz die Gemeinde Oberdachstetten, im Süden kurz der Markt Colmberg und lange die Gemeinde Windelsbach, alle drei im Nachbar-Landkreis Ansbach, schließlich vom Südwesten über den Westen bis zurück in den Norden die Kleinstadt Burgbernheim wieder im eigenen Landkreis.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat vier Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1996 und 2002 konnte bei Marktbergel Fundmaterial der neolithischen Goldberggruppe ausgegraben werden. Aufgrund günstiger Erhaltungsbedingungen blieb ein reiches Faunenmaterial erhalten. Etwa 500 Knochen waren bestimmbar. An Haustieren sind Rind, Schwein, Schaf/Ziege und Hund belegt. Aufgrund der an dem Material beobachteten Großwüchsigkeit der domestizierten Formen war eine größere Gruppe von Rindern und Schweinen nicht sicher als Wild- oder Hausform zu klassifizieren.

Unter den Knochen konnten Stücke ausgesondert werden, die für die Fragestellung der Nutzung tierischer Arbeitskraft im Neolithikum von Interesse sind. Aufgrund morphologischer Beckenmerkmale, metrischer Kriterien und Robustizität konnten ein weibliches und vier, evtl. fünf männliche Individuen sicher als Hausrinder bestimmt werden. Ferner ließen sich aufgrund eindeutiger Merkmale zwei der Becken kastrierten Tieren, also Ochsen zuweisen. Damit gelang in unseren Breiten der älteste Nachweis für den Einsatz von Ochsen als Zugtiere. Dafür sprechen erweiterte Gelenkflächen, die häufig durch Überbelastung entstehen. Die Zahl von zwei nachgewiesenen kastrierten unter acht bestimmten Hausrindern ist beachtlich.

Belege für Wagen in diesem Zeitabschnitt stehen noch aus. Denkbar ist aber das Ziehen von Schleifen oder Pflügen.

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Kilian, evangelisch-lutherische Nebenkirche Am Niederhof 5

Der Ort Marktbergel bestand ursprünglich aus den drei Siedlungen Niederhofen (mit der Pfarrei St. Kilian, ein Patronat des Deutschordens[6]), Weiler und Bergel. Der Ort Bergel wurde in einer Urkunde, die im Zeitraum zwischen 750 und 802 entstand, als „Bergele“ erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von ahd. „bergelîn“ (= Berglein) ab.[7][8] Weiler wurde erstmals in einer Wildbannurkunde von Kaiser Otto III. für den Bischof Heinrich von Würzburg, ausgestellt am 1. Mai 1000, als „Uuilere“ genannt und als zwanzigster Grenzpunkt benannt.[9][10][11] Niederhofen wurde 1415 als „Nydernhouen“ erstmals schriftlich erwähnt.[12]

Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag Marktbergel im Herzogtum Franken. Zwischen 1303 und 1312 erwarben die Burggrafen von Nürnberg Besitz in diesen Siedlungen.[13] 1312 wurden die drei Orte zu einer Dorfgemeinschaft zusammengeführt und mit Marktrecht versehen. Mit Zustimmung von Kaiser Ludwig dem Bayern erhob der Nürnberger Burggraf Friedrich IV. 1328 den Ort zur Stadt.[14] Karl IV. bestätigte dies 1355.

Das Kloster Heilsbronn erhielt 1337 von dem Windsheimer Bürger Konrad Lieb 312 Tagwerk Wiesen und 2 Morgen großes Weingut in Bergel. 1433 erwarb das Kloster ein Gut in Bergel.[13]

Während des Dreißigjährigen Krieges lagen im Oktober 1621 Truppen von Peter Ernst II. von Mansfeld für einige Tage in Marktbergel und Umgebung. Im Herbst 1631 plünderten kaiserliche Verbände den Ort.[15]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bergel 116 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-bayreuthische Schultheißenamt Markt Bergel aus. Grundherren waren das Schultheißenamt Bergel (Pfarrhaus, Schulhaus, Hirtenhaus, Rathaus, Fronveste, 2 Gemeindehäuser, 106 Häuser), die Reichsstadt Windsheim (2 Güter) und das Rittergut Obernzenn-Aberdar (1 Haus).[16]

1810 kam Bergel an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Bergel gebildet, zu dem Birkach, Burghausen, Hornau, Poppenbach und Preuntsfelden gehörten.[17] Die 1817 gebildete Munizipalgemeinde war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim.[18] Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden vier Gemeinden gebildet:

  • Munizipalgemeinde Bergel;
  • Ruralgemeinde Burghausen;
  • Ruralgemeinde Poppenbach;
  • Ruralgemeinde Preuntsfelden mit Birkach und Hornau.[19]

Ab 1862 gehörte Bergel zum Bezirksamt Uffenheim (1938 in Landkreis Uffenheim umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Windsheim (1920 in Finanzamt Windsheim umbenannt, seit 1972 Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Windsheim (1880 in Amtsgericht Windsheim umbenannt), seit 1973 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig.[20] Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 15,399 km².[21]

Am 20. Februar 1962 wurde der Gemeindename Bergel amtlich in Marktbergel geändert.[22]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Ermetzhof eingegliedert.[22] Ottenhofen kam am 1. Januar 1978 hinzu.[23]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1467 auf 1544 um 77 Einwohner bzw. um 5,3 %.

Gemeinde Marktbergel

Jahr 1987 2005 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Einwohner 1471 1645 1557 1528 1509 1525 1541 1547 1577 1557 1544
Häuser[24] 420 507 511 511 513 514 517 518 521
Quelle [25] [26] [26] [26] [26] [26] [26] [26] [26] [26] [26]

Ort Marktbergel (= Gemeinde Marktbergel bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 767 878 965 919 956 960 977 1013 1073 1093 1033 990 976 886 886 869 829 806 990 1522 2020 1739 1379 1324 1204
Häuser[24] 116 139 182 202 197 191 234 260 338
Quelle [27] [28] [29] [29] [30] [29] [31] [29] [29] [32] [29] [29] [33] [29] [29] [29] [34] [29] [29] [29] [35] [29] [21] [36] [25]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte zu folgender Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Marktbergel
Blasonierung:Geviert; 1 und 4: in Silber eine blaue Traube mit beblättertem grünem Stiel; 2 und 3: geviert von Silber und Schwarz.“[37]

Marktbergel führt seit dem 16. Jahrhundert ein Wappen.

Wappenbegründung: Die Vierung von Silber und Schwarz ist das zollerische Stammwappen und weist auf die Landesherrschaft der Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Brandenburg. Die Trauben versinnbildlichen den traditionellen Weinanbau im Gemeindegebiet. In einer Wappenzeichnung von 1717 sind die Felder mit den Trauben golden tingiert. Im Wappenkalender von 1767 sind die Felder vertauscht.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist grün-weiß-schwarz.[38]

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Verwaltung ist der Hauptort Marktbergel. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktbergel wird unmittelbar östlich von der Bundesstraße 13 tangiert, die nach Oberdachstetten (5 km südöstlich) bzw. nach Uffenheim (15 km nordwestlich) führt. Die Kreisstraße NEA 43 führt nach Burgbernheim (3 km westlich) bzw. nach Westheim (4 km nordöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Ottenhofen (1,1 km nördlich).[4]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde befand sich bis 2006 ein Standort der Bundeswehr. In der Frankenkaserne auf dem Areal der ehemaligen MUNA war bis zur Auflösung das Verteidigungsbezirkskommando 63 (VBK 63) stationiert, das für die Regierungsbezirke Mittelfranken und Schwaben zuständig war. Nach Schließung der Kaserne zum 1. Juli 2006 stand die Liegenschaft zum Verkauf und war ungenutzt. Am 30. Juli 2008 wurde sie an die US-Streitkräfte übergeben, die sie seitdem weiter nutzen, wie schon vorher die Standortschießanlage und das restliche Gelände der ehemaligen MUNA.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Marktbergel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Marktbergel – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunalwahlen. Gemeinde Marktbergel, abgerufen am 18. September 2020.
  3. E. Fuchshuber, S. 136. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transskribiert: bęʳgl.
  4. a b Marktbergel im BayernAtlas
  5. Gemeinde Marktbergel in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 19. September 2019.
  6. M. Döllner, S. 192.
  7. W.-A. v. Reitzstein, S. 138f.
  8. E. Fuchshuber, S. 136ff.
  9. E. Fuchshuber, S. 139f.
  10. http://www.regesta-imperii.de/regesten/2-3-0-otto-iii/nr/1000-05-01_1_0_2_3_0_1111_1360.html (MGD O III. Nr. 358)
  11. Archivierte Kopie (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) Urkunde vom 1. Mai 1000 Bild mit Übersetzung
  12. E. Fuchshuber, S. 140f.
  13. a b G. Muck, Bd. 2, S. 378.
  14. Gemeindeportrait@1@2Vorlage:Toter Link/www.marktbergel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) auf der Website marktbergel.de.
    Anders J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 351: Hiernach erteilte der Burggraf dem Ort 1323 das Stadtrecht.
    Anders R. Hoeppner (Hrsg.), S. 79: Hiernach erteilte der Burggraf 1328 das Marktrecht.
  15. M. Döllner, S. 231 und 234 f.
  16. H. H. Hofmann, S. 81.
  17. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 73 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 226.
  18. H. H. Hofmann, S. 211.
  19. H. H. Hofmann, S. 226.
  20. H. H. Hofmann, S. 211.
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 830 (Digitalisat).
  22. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 582 f.
  23. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  24. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2018 als Wohngebäude.
  25. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 340 (Digitalisat).
  26. a b c d e f g h i j Marktbergel: Amtliche Statistik des LfStat
  27. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 8 (Digitalisat).
  28. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 259–262 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 877 Einwohner.
  29. a b c d e f g h i j k l m n Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  30. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1095, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  31. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1261, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  32. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1197 (Digitalisat).
  33. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1269 (Digitalisat).
  34. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1307 (Digitalisat).
  35. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1129 (Digitalisat).
  36. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 176 (Digitalisat).
  37. Eintrag zum Wappen von Marktbergel in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  38. Marktbergel. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 29. Mai 2020.