Marktbergel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Marktbergel
Marktbergel
Deutschlandkarte, Position des Marktes Marktbergel hervorgehoben
Koordinaten: 49° 27′ N, 10° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Burgbernheim
Höhe: 364 m ü. NHN
Fläche: 24,2 km2
Einwohner: 1577 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91613
Vorwahl: 09843
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 143
Marktgliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Ansbacher Straße 1
91613 Marktbergel
Webpräsenz: www.marktbergel.de
Bürgermeister: Dr. Manfred Kern (parteilos)
Lage des Marktes Marktbergel im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Veit
Blick auf die Strasse: die Würzburger Strasse

Marktbergel ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Marktbergel ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gebiet der Marktgemeinde liegt östlich von Burgbernheim im nördlichsten Teil des Naturparks Frankenhöhe und der Frankenhöhe sowie darunter in der Tiefebene der Windsheimer Bucht, wo es im Norden bis an die Aischquelle und den Oberlauf der Aisch reicht, an dem das Terrain bis auf 317 m ü. NHN abfällt.

Das namengebende Pfarrdorf liegt wenig vor der Schichtstufe zur Frankenhöhe auf etwa 364 m ü. NHN und wird vom zur Aisch hin entwässernden Nutzbach durchflossen, der weiter talabwärts mit dem Pfarrdorf Ottenhofen auch den zweitgrößten Ortsteil passiert. Auf der Frankenhöhe liegen dagegen die Ortsteile Munasiedlung, nahe an welcher die Fränkische Rezat entspringt, und das kleine Dorf Ermetzhof am Krummbach, einem Zufluss der obersten Altmühl. Nahe beim Ermetzhof erreicht das Gemeindegebiet auf dem Büttelberg, über den die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer es durchzieht, auch seinen mit 531 m ü. NHN höchsten Punkt.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarkommunen sind reihum von Norden über Osten bis Südosten die Gemeinde Illesheim, im Südosten kurz die Gemeinde Oberdachstetten, im Süden kurz der Markt Colmberg und lange die Gemeinde Windelsbach, alle drei im Nachbar-Landkreis Ansbach, schließlich vom Südwesten über den Westen bis zurück in den Norden die Kleinstadt Burgbernheim wieder im eigenen Landkreis.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktbergel hat vier Ortsteile:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1996 und 2002 konnte bei Marktbergel Fundmaterial der neolithischen Goldberggruppe ausgegraben werden. Aufgrund günstiger Erhaltungsbedingungen blieb ein reiches Faunenmaterial erhalten. Etwa 500 Knochen waren bestimmbar. An Haustieren sind Rind, Schwein, Schaf/Ziege und Hund belegt. Aufgrund der an dem Material beobachteten Großwüchsigkeit der domestizierten Formen war eine größere Gruppe von Rindern und Schweinen nicht sicher als Wild- oder Hausform zu klassifizieren.

Unter den Knochen konnten Stücke ausgesondert werden, die für die Fragestellung der Nutzung tierischer Arbeitskraft im Neolithikum von Interesse sind. Aufgrund morphologischer Beckenmerkmale, metrischer Kriterien und Robustizität konnten ein weibliches und vier, evtl. fünf männliche Individuen sicher als Hausrinder bestimmt werden. Ferner ließen sich aufgrund eindeutiger Merkmale zwei der Becken kastrierten Tieren, also Ochsen zuweisen. Damit gelang in unseren Breiten der älteste Nachweis für den Einsatz von Ochsen als Zugtiere. Dafür sprechen erweiterte Gelenkflächen, die häufig durch Überbelastung entstehen. Die Zahl von zwei nachgewiesenen kastrierten unter acht bestimmten Hausrindern ist beachtlich.

Belege für Wagen in diesem Zeitabschnitt stehen noch aus. Denkbar ist aber das Ziehen von Schleifen oder Pflügen.

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Marktbergel bestand ursprünglich aus den drei Siedlungen Niederhofen, Weiler und Bergel. Der Ort Bergel wird in einer Urkunde, die im Zeitraum zwischen 750 und 802 datiert werden kann, als Bergele erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von ahd. bergelîn (=„Berglein“) ab.[4] Der Ort Weiler ist erstmals in einer Wildbannurkunde von Kaiser Otto III. für den Bischof Heinrich von Würzburg, ausgestellt am 1. Mai 1000, als „Uuilere“ genannt und als zwanzigster Grenzpunkt benannt.[5][6]
Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag Marktbergel im Herzogtum Franken. Zwischen 1303 und 1312 erwarben die Burggrafen von Nürnberg Besitz in diesen Siedlungen.[7] 1312 werden die drei Orte zu einer Dorfgemeinschaft zusammengeführt und mit Marktrecht versehen. Mit Zustimmung von Kaiser Ludwig dem Bayern erhob Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg 1328 den Ort zur Stadt.[8] Karl IV. bestätigte dies 1355.

Das Kloster Heilsbronn erhielt 1337 von dem Windsheimer Bürger Konrad Lieb 3½ Tagwerk Wiesen und 2 Morgen großes Weingut in Bergel. 1433 erwarb das Kloster ein Gut in Bergel.[7]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bergel 116 Haushalte, von denen 113 dem Schultheißenamt Bergel, zwei der Reichsstadt Windsheim und einer dem Rittergut Obernzenn-Aberdar unterstanden. Die Dorfs- und Gemeindeherrschaft hatte das Schultheißenamt Bergel inne.[9]

1810 kam Bergel an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Bergel gebildet, zu dem Birkach, Burghausen, Hornau, Poppenbach und Preuntsfelden gehörten.[10] Die 1817 gebildete Munizipalgemeinde war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim.[11] Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Munizipalgemeinde aufgespalten in:

  • Munizipalgemeinde Bergel;
  • Ruralgemeinde Burghausen;
  • Ruralgemeinde Poppenbach;
  • Ruralgemeinde Preuntsfelden mit Birkach und Hornau.[12]

Ab 1862 wurde Bergel vom Bezirksamt Uffenheim (ab 1938 Landkreis Uffenheim) und ab 1856 vom Rentamt Windsheim (ab 1920 Finanzamt Windsheim) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Windsheim, ab 1880 Amtsgericht Windsheim.[13] Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 15,399 km².[14]

Am 20. Februar 1962 wurde der Gemeindename Bergel amtlich in Marktbergel geändert.[15]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ermetzhof eingegliedert.[15] Ottenhofen kam am 1. Januar 1978 hinzu.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Marktbergel

Jahr 1987 2005 2010 2011 2012 2013 2014 2016
Einwohner 1471 1645 1557 1528 1509 1525 1541 1577
Häuser 420 507 511 511 513
Quelle [17] [18] [18] [18] [18] [18] [18]

Ort Marktbergel

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 767 878 965 919 956 960 977 1013 1073 1093 1033 990 976 886 886 869 829 806 990 1522 2020 1739 1379 1324 1204
Häuser[19] 116 139 182 202 197 191 234 260 338
Quelle [20] [21] [22] [22] [23] [22] [24] [22] [22] [25] [22] [22] [26] [22] [22] [22] [27] [22] [22] [22] [28] [22] [14] [29] [17]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 16. März 2014 führten zu folgender Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Marktbergel führt seit dem 16. Jahrhundert ein eigenes Wappen. Die Wappenbeschreibung lautet: Geviert; 1 und 4: in Silber eine blaue Traube mit beblättertem grünem Stiel; 2 und 3: geviert von Silber und Schwarz.

Wappenbeschreibung: Die Vierung von Silber und Schwarz ist das zollerische Stammwappen und weist auf die Landesherrschaft der Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Brandenburg. Die Trauben versinnbildlichen den traditionellen Weinanbau im Gemeindegebiet. In einer Wappenzeichnung von 1717 sind die Felder mit den Trauben golden tingiert. Im Wappenkalender von 1767 sind die Felder vertauscht.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktbergel liegt unmittelbar an der Bundesstraße 13 zwischen Ansbach und Würzburg. Die Kreisstraße NEA 43 führt nach Burgbernheim bzw. nach Westheim. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Ottenhofen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktbergel war bis 2006 auch Standort der Bundeswehr. In der Frankenkaserne auf dem Areal der ehemaligen MUNA war bis zu seiner Auflösung das Verteidigungsbezirkskommando 63 (VBK 63) stationiert, das für die Regierungsbezirke Mittelfranken und Schwaben zuständig war.

Nach Schließung der Kaserne zum 1. Juli 2006 stand die Liegenschaft zum Verkauf und war ungenutzt. Am 30. Juli 2008 wurde sie an die US-Streitkräfte übergeben, die sie seitdem weiter nutzen, wie schon vorher die Standortschießanlage und das restliche Gelände der ehemaligen MUNA.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Bergel. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 351 (Digitalisat).
  • Reinhold Hoeppner (Hrsg.): Landkreis Uffenheim. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 730115267, S. 79–80.
  • Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 81 (Digitalisat). Ebd. S. 211 (Digitalisat).
  • Köninger u. a. (Hrsg.) 2001: Schleife, Schlitten, Rad und Wagen, Schriftenreihe Hemmenhofener Skripte, Janus-Verlag, Freiburg i. Br. 2002 ISSN 1437-8620
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 378 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
  • Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Uffenheim (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 22). Deutscher Kunstverlag, München 1966, DNB 457879262, S. 142–147.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 138–139.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marktbergel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Marktbergel – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Marktbergel im BayernAtlas
  3. Ipsheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. W.-A. v. Reitzstein, S. 138f.
  5. http://www.regesta-imperii.de/regesten/2-3-0-otto-iii/nr/1000-05-01_1_0_2_3_0_1111_1360.html (MGD O III. Nr. 358)
  6. http://www.geschichte.burgbernheim.de/OttoIII_Mai.HTM Urkunde vom 1. Mai 1000 Bild mit Übersetzung
  7. a b G. Muck, Bd. 2, S. 378.
  8. Gemeindeportrait auf der Website marktbergel.de.
    Anders J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 351: Hiernach erteilte der Burggraf dem Ort 1323 das Stadtrecht.
    Anders R. Hoeppner (Hrsg.), S. 79: Hiernach erteilte der Burggraf 1328 das Marktrecht.
  9. H. H. Hofmann, S. 81.
  10. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 73 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 226.
  11. H. H. Hofmann, S. 211.
  12. H. H. Hofmann, S. 226.
  13. H. H. Hofmann, S. 211.
  14. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 830 (Digitalisat).
  15. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 582 f.
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  17. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 340 (Digitalisat).
  18. a b c d e f Marktbergel: Amtliche Statistik des LfStat
  19. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  20. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 8 (Digitalisat).
  21. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 259–262 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 877 Einwohner.
  22. a b c d e f g h i j k l m n Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1095, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  24. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1261, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  25. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1197 (Digitalisat).
  26. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1269 (Digitalisat).
  27. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1307 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1129 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 176 (Digitalisat).