Wilhelmsdorf (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wilhelmsdorf
Wilhelmsdorf (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wilhelmsdorf hervorgehoben

Koordinaten: 49° 34′ N, 10° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Hagenbüchach-Wilhelmsdorf
Höhe: 348 m ü. NHN
Fläche: 7,8 km2
Einwohner: 1517 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91489
Vorwahl: 09104
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 181
Gemeindegliederung: 6 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hugenottenplatz 8
91489 Wilhelmsdorf
Website: www.wilhelmsdorf.de
Erster Bürgermeister: Rüdiger Probst (CSU)
Lage der Gemeinde Wilhelmsdorf im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Wilhelmsdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern). Diese ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde nimmt den größten Teil des Einzugsgebietes der Albach ein, die das Gemeindegebiet südsüdostwärts durchfließt und an seinem Südrand in die Mittlere Aurach mündet. Der Hauptort Wilhelmsdorf mit der bei weitem größten Bevölkerung liegt unmittelbar vor dem Eintritt der Albach ins Aurachtal in deren Talmulde und an den beiderseitigen Hängen. Im Norden hat die Gemeinde Anteil am Höhenwaldgebiet zwischen dem Mittleren-Aurach- und dem Aisch-Tal, sonst ist die Landschaft überwiegend offen. An den Wasserläufen gibt es etliche Teiche.[2]

Die Entfernung zur Kreisstadt Neustadt an der Aisch im Westnordwesten beträgt etwas unter 10 km, zu den nächsten Großstädten Erlangen im Ostnordosten und Fürth im Südosten um 20 km, jeweils in Luftlinie.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt sechs Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Bis 1875 wurde der Ziegelhof als Gemeindeteil geführt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Nordosten grenzt Wilhelmsdorf an die Gemeinde Oberreichenbach im Nachbar-Landkreis Erlangen-Höchstadt, überall sonst ist sie vom Gebiet des Marktes Emskirchen im eigenen Kreis umgeben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1361/64 im burggräflichen Salbuch als „Nidern Albach“ erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname bezieht sich auf den Gewässernamen „Albach“. Das Bestimmungswort ist mhd. „âl“ (= Aal). Das Präfix „Nidern“ dient zur Unterscheidung von dem bachaufwärts gelegenen Oberalbach.[4] 1632 wurde der Ort, insbesondere Unteralbach, infolge des Dreißigjährigen Krieges zur Wüstung.[5] Im Jahr 1680 wurden auf Einladung von Markgraf Christian Ernst Brandenburg-Kulmbach 15 Hugenottenfamilien angesiedelt, um den Ort wieder aufzubauen.[6] Im Jahr 1690 wurde der Ort als „Vilemstorf“ erwähnt. Benannt wurde er nach dem 1678 geborenen Bayreuther Erbprinzen Georg Wilhelm.[4] Nach dem Bankrott der ersten Siedler fiel das Gut an das Markgrafentum zurück. Im Jahr 1692 wurden frankoschweizer Calvinisten angesiedelt. Im Jahr 1694 erwarb die hugenottische Adelsfamilie Buirette von Oehlefeld für 1000 rheinische Gulden den Ort, das den Status eines vogtländischen Rittergutes mit erweiterter Vogtei erhielt. Es entstand eine reformierte Gemeinde, die es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab[7]. In der reformierten Gemeinde wurde in französischer Sprache gepredigt. Die heutige Kirche ließ die Patronatsfamilie Buirette von Oehlefeld auf eigene Rechnung erbauen und 1754 einweihen, auch sonst stiftete sie der Ortsgemeinde zum besseren Unterhalt ansehnliche Kapitalien.[8]

Im 18. Jahrhundert war der Ort bekannt für seine Strumpfwirkereien. Später gründeten der Kaufmann Edmund Boden und der Techniker Johann Christian Lotter die erste Reißzeugfabrik. Sie wurden später Konkurrenten. Die Fertigung von Reißzeug spielte im 20. Jahrhundert in Wilhelmsdorf eine bedeutende Rolle. In den 1970er Jahren war ein Drittel der Reißzeugindustrie der Bundesrepublik Deutschland in Wilhelmsdorf angesiedelt[10]. Die letzte Reißzeugfabrik wurde 2019 geschlossen. Mehr über die Geschichte der Reißzeugfabriken ist im Wilhelmsdorfer Zirkelmuseum zu erfahren.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Wilhelmsdorf 62 Anwesen (Kirche, Pfarrhaus, Schloss, Schule, Beamtenhaus, Amtsknechtswohnung, 13 Güter und Gütlein, 37 Häuser und Häuslein, 1 Wirtshaus, Schäferei, Hirtenhaus, Stadelhof, Mühle, Ziegelhof). Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Fraischvogteiamt Emskirchen-Hagenbüchach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Rittergut Wilhelmsdorf inne.[11]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Wilhelmsdorf gebildet, zu dem Stadelhof, Unteralbachermühle und Ziegelhof[12] gehörten. Im Jahr 1813 wurde die Ruralgemeinde Wilhelmsdorf gebildet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt Erlbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch. Die freiwillige Gerichtsbarkeit und Ortspolizei hatte bis 1848 das Patrimonialgericht Wilhemsdorf inne.[13] Ab 1862 gehörte Wilhelmsdorf zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Markt Erlbach (1920–1929: Finanzamt Markt Erlbach, 1929–1972: Finanzamt Neustadt an der Aisch, seit 1972: Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt Erlbach, von 1880 bis 1959 war das Amtsgericht Markt Erlbach zuständig, von 1959 bis 1972 das Amtsgericht Fürth, seitdem ist es das Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 2,394 km².[14]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurde die Gemeinde Ebersbach eingegliedert.[15]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1002 auf 1488 um 486 Einwohner bzw. um 48,5 %.

Gemeinde Wilhelmsdorf

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919
Einwohner 456 682 629 607 621 638 642 607 555 514 526 497 490 517 494
Häuser[16] 64 66 68 74 75
Quelle [17] [18] [19] [20] [19] [21] [19] [19] [22] [19] [19] [23] [19] [19] [19]
Jahr 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2010 2015
Einwohner 505 489 472 658 690 742 857 1002 1300 1319 1482
Häuser[16] 82 96 139 257 431
Quelle [24] [19] [19] [19] [25] [14] [26] [27] [28] [28]

Ort Wilhelmsdorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 435 666 574 621 543 486 491 662 730 842 876
Häuser[16] 61 63 72 73 80 94 137 231
Quelle [17] [18] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [14] [26] [27]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat zwölf Mitglieder. Bei der Gemeinderatswahl am 15. März 2020 führte das Ergebnis zu folgender Sitzverteilung:[29]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
CSU/FB 37,8 % (− 2,5) 5
FWG 33,7 % (− 0,6) 4
UWG 28,5 % (+ 3,1) 3

Die Sitzverteilung blieb gegenüber 2014 unverändert.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen der Gemeinde Wilhelmsdorf
Blasonierung:Geviert von Silber und Schwarz, belegt mit einem goldenen Hugenottenkreuz mit rotem Herzschild, darin ein silberner Sparren, beseitet von drei zwei zu eins gestellten silbernen Kannen.“[30]

Die Gemeinde führt seit 1982 ein Wappen.

Wappenbegründung: Die silbern-schwarze Vierung erinnert an das Haus Hohenzollern, das Hugenottenkreuz an die hugenottischen Siedler und der Herzschild ist das abgewandelte Stammwappen der Ortsadelsfamilie Buirette von Oehlefeld, die „Krüglein“ darin als redendes Wappen für den französischen Familiennamen „Buirette“.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist gelb-rot.[31]

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 31. Dezember 2006 gehörte die Gemeinde mit den Gemeinden Emskirchen und Hagenbüchach der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Emskirchen an – einer der ersten Verwaltungsgemeinschaften nach der bayerischen Gebietsreform 1972. Der Bayerische Landtag stimmte dem Austritt der Marktgemeinde Emskirchen aus der VG zum Jahreswechsel 2006/07 am 28. November 2006 (Drucksache 15/6960) zu. Der Sitz der neuen Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf ist in Wilhelmsdorf.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2244 führt an der Schneemühle vorbei zu einer Anschlussstelle der Bundesstraße 8 (1,3 km westlich) bzw. nach Oberniederndorf (3,7 km östlich). Die Kreisstraße NEA 21 führt nach Ebersbach zur NEA 11 (2 km nördlich). Die NEA 22 führt nach Brunn ebenfalls zur NEA 11 (2,2 km nordwestlich).[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wilhelmsdorf (Mittelfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Wilhelmsdorf im BayernAtlas
  3. Gemeinde Wilhelmsdorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 20. September 2019.
  4. a b W.-A. Reitzenstein, S. 244.
  5. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1950, OCLC 42823280; Neuauflage anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978. Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 243.
  6. H. H. Hofmann, S. 31.
  7. H. H. Hofmann, S. 31; H. Sponholz, S. 134.
  8. Wolfgang Jäger: Geographisch-Historisch-Statistisches Zeitungs-Lexicon, Band 2, Nürnberg 1784, S. 940 f.
  9. Susanne Grosser: Ärztekorrespondenz in der Frühen Neuzeit, 2015, S. 334.
  10. H. Sponholz, S. 134.
  11. H. H. Hofmann, S. 141.
  12. Wurde nach 1875 nicht mehr als Ortsteil geführt.
  13. H. H. Hofmann, S. 206 u. 226. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 34 (Digitalisat).
  14. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 808 (Digitalisat).
  15. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  16. a b c Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2015 als Wohngebäude.
  17. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 103 (Digitalisat). Für die Gemeinde Wilhelmsdorf zuzüglich der Einwohner von Stadelhof (S. 87), Unteralbachermühle (S. 93) und Ziegelhof (S. 106).
  18. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 102 (Digitalisat).
  19. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 180, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  20. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1062, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  21. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1228–1229, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  22. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1162 (Digitalisat).
  23. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1236 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1274 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1102 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 177 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 343 (Digitalisat).
  28. a b Wilhelmsdorf (Mittelfranken): Amtliche Statistik des LfStat
  29. Gemeinderatswahl 2020 Wilhelmsdorf
  30. Eintrag zum Wappen von Wilhelmsdorf (Mittelfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  31. Wilhelmsdorf. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 16. Mai 2020.