Hagenbüchach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hagenbüchach
Hagenbüchach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hagenbüchach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 32′ N, 10° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Hagenbüchach-Wilhelmsdorf
Höhe: 382 m ü. NHN
Fläche: 11,5 km2
Einwohner: 1369 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 119 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91469
Vorwahl: 09101
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 129
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 11
91469 Hagenbüchach
Webpräsenz: www.hagenbuechach.de
Erster Bürgermeister: David Schneider (WIR für Hagenbüchach)
Lage der Gemeinde Hagenbüchach im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Landkreis Fürth Landkreis Ansbach Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bamberg Gerhardshofen Bad Windsheim Baudenbach Burgbernheim Burghaslach Dachsbach Diespeck Dietersheim Emskirchen Ergersheim (Mittelfranken) Gallmersgarten Gollhofen Gutenstetten Hagenbüchach Hemmersheim Illesheim Ippesheim Ipsheim Langenfeld (Mittelfranken) Marktbergel Markt Erlbach Markt Nordheim Markt Taschendorf Münchsteinach Neuhof an der Zenn Neustadt an der Aisch Oberickelsheim Obernzenn Osing (Freimarkung) Simmershofen Sugenheim Trautskirchen Uehlfeld Uffenheim Weigenheim Wilhelmsdorf (Mittelfranken) Scheinfeld OberscheinfeldKarte
Über dieses Bild

Hagenbüchach ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südöstlich des Pfarrdorfes entspringt der Hammerbach, der ein linker Zufluss des Fembachs ist, der wiederum ein linker Zufluss der Zenn ist. Nördlich des Ortes entspringt der Griesbach, der ein rechter Zufluss der Mittleren Aurach ist. Dort befindet sich auch das Waldgebiet Sandgruben. Ca. 0,75 km südwestlich liegt das Flurgebiet Seelweiher, ca. 0,75 km südlich Weselweiher.[2]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagenbüchach liegt an der südöstlichen Grenze des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und ist ca. 2 km vom Landkreis Fürth entfernt.

In der Nähe liegen folgende Ortschaften: Emskirchen (4,34 km), Aurachtal (5,73 km), Oberreichenbach (5,97 km), Puschendorf (6,59 km), Wilhelmsdorf (6,79 km), Langenzenn (7,89 km), Herzogenaurach (9,81 km), Dachsbach (11,34 km), Gerhardshofen (11,59 km), Weisendorf (11,91 km), Pirkach (1,00 km).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Emskirchen und Langenzenn.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagenbüchach hat sechs amtlich benannte Ortsteile[3]:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1158 wird der Ort als Hagenpuchech zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem Flurnamen ab. Dieser enthält mhd. hagenbuoche (= „Hainbuche, Weißbuche“) mit angehängtem Kollektivsuffix –ach. Dies Siedlung ist somit nach einem Hainbuchenwald benannt.[4]

Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte Hagenbüchach zum Herzogtum Franken. 1414 wurde der Ort burggräflicher Gerichtsort. Die letzte öffentliche Hinrichtung in Hagenbüchach fand am 18. April 1760 statt.

Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hagenbüchach 14 Haushalte, von denen 12 dem Vogteiamt Hagenbüchach und 2 der Verwaltung Birnbaum unterstanden. Die Dorfs- und Gemeindeherrschaft hatte das Vogteiamt Hagenbüchach inne.[5]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Hagenbüchach gebildet, zu dem Brandhof, Bräuersdorf, Erlachskirchen (zum Teil), Erlachsmühle, Hagenmühle, Hammermühle, Höfen, Kirchfembach, Oberfembach Pirkach, Puschendorf, Trübenbronn und Zweifelsheim gehörten. 1813 wurde die Ruralgemeinde Hagenbüchach gebildet, zu der Brandhof, Bräuersdorf, Erlachskirchen (zum Teil), Erlachsmühle, Oberfembach und Trübenbronn gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt-Erlbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Ruralgemeinde aufgespalten in

  • Ruralgemeinde Bräuersdorf mit Brandhof, Erlachskirchen (zum Teil), Erlachsmühle und Trübenbronn;
  • Ruralgemeinde Hagenbüchach;
  • Oberfembach zur Ruralgemeinde Kirchfembach.

Am 8. November 1824 wurde Oberfembach wieder nach Hagenbüchach umgemeindet.[6] Ab 1862 wurde Hagenbüchach von dem Bezirksamt Neustadt an der Aisch (ab 1938: Landkreis Neustadt an der Aisch) und ab 1856 von dem Rentamt Markt-Erlbach (1920–1929: Finanzamt Markt-Erlbach, ab 1929: Finanzamt Neustadt an der Aisch) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt-Erlbach, von 1880 bis in die 1950er Jahre Amtsgericht Markt-Erlbach, ab den 1950er Jahren Amtsgericht Fürth. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 6,877 km².[7]

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 31. Dezember 2006 gehörte die Gemeinde mit den Gemeinden Emskirchen und Wilhelmsdorf der Verwaltungsgemeinschaft Emskirchen an – einer der ersten Verwaltungsgemeinschaften nach der bayerischen Gebietsreform 1972. Der Bayerische Landtag stimmte dem Austritt der Marktgemeinde Emskirchen aus der Verwaltungsgemeinschaft zum Jahreswechsel 2006/07 am 28. November 2006 (Drucksache 15/6960) zu. Der Sitz der neuen Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf ist in Wilhelmsdorf.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Bräuersdorf eingegliedert.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Hagenbüchach

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2010 2015
Einwohner 240 254 241 241 234 249 262 254 258 256 242 258 270 292 280 287 293 272 423 481 515 534 820 1247 1260 1369
Häuser[9] 36 37 43 47 47 52 65 93 236
Quelle [10] [11] [12] [13] [12] [14] [12] [12] [15] [12] [12] [16] [12] [12] [12] [17] [12] [12] [12] [18] [7] [19] [20]

Ort Hagenbüchach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002010
Einwohner 145 167 146 167 177 168 198 361 407 425 547 995
Häuser[9] 21 23 31 31 34 45 71 163
Quelle [10] [11] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [7] [19] [20]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder.

  • Wir für Hagenbüchach (WIR) 9 Sitze

Die Wählergruppe WIR ging aus den bis 2014 im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen CSU/FW, Wählergruppe Einigkeit und Ökologische Bürgerliste hervor.

  • Bürgerinnen und Bürger für Hagenbüchach (BBH) 3 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Im Wellenschnitt geteilt von Silber und Grün, auf der Teilungslinie belegt mit einem von Silber und Schwarz gevierten Schild (Hohenzollernwappen), darüber eine schwarze Schalenwaage, darunter zwei aus einem silbernen Stamm wachsende silberne Buchenzweige mit je fünf Blättern.

Die Waage erinnert dabei an die frühere Bedeutung des Ortes, als Hagenbüchach noch eigenständige Gerichtsstätte war. Die fünf Blätter der Buchenzweige stehen für die fünf Ortsteile der Gemeinde. Das Hohenzollernwappen schließlich verweist auf die frühere Zugehörigkeit der Gemeinde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die St. Kilianskirche

St. Kilianskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche in Hagenbüchach wurde erstmals 1158 urkundlich erwähnt. 1499 wurde das Langhaus errichtet; seitdem gilt dieses Jahr als Gründungsjahr der Kilianskirche. Die Kirche in ihrer heutigen Form entstand nach einem Umbau 1847. Vom ursprünglichen Bau ist nur noch der Chorbogen erhalten.

Die Kirche besitzt einen spätgotischen Flügelaltar aus dem Jahre 1520. Besonders sehenswert sind Malereien auf den Brüstungen der Emporen, die nach Expertenschätzungen etwa 200 bis 300 Jahre alt sind und bei einer Kirchenrenovierung 1984 wiederentdeckt wurden.

Jakoberhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jakoberhaus ist ein 1925 erbautes, äußerst verwinkeltes Haus mit vielen Erkern und Türmchen. Ursprünglich war das Gebäude weitaus größer geplant, wegen Geldmangels konnte aber nur der Vorbau realisiert werden. Das Haus sollte als Erholungsort für Offiziere dienen. Später wurde es als Flüchtlingslager, Funkstation der US-Army und Altenheim genutzt. Heute befindet es sich in Privatbesitz.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagenbüchach hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg, der von der R-Bahn Nürnberg bedient wird. Die Kreisstraße NEA 8 führt nach Pirkach bzw. am Brandhof vorbei zur Bundesstraße 8. Die Kreisstraße NEA 19 führt nach Bräuersdorf ebenfalls zur B 8.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hagenbüchach befinden sich 2 Windkraftanlagen des Typs Enercon E-82 mit 2 MW Leistung und 138 m Nabenhöhe.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hagenbüchach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Hagenbüchach im BayernAtlas
  3. Emskirchen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. W.-A. Reitzenstein, S. 93.
  5. H. H. Hofmann, S. 98.
  6. H. H. Hofmann, S. 200 u. 224. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 33 (Digitalisat).
  7. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 805 (Digitalisat).
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 535.
  9. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  10. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 35 (Digitalisat). Für die Gemeinde Hagenbüchach zuzüglich der Einwohner von Oberfembach (S. 66).
  11. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 100–101 (Digitalisat).
  12. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  13. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1060, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  14. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1226, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  15. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, ... sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1160 (Digitalisat).
  16. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1233 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1271 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1097 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 175 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 339 (Digitalisat).