Burgbernheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Burgbernheim
Burgbernheim
Deutschlandkarte, Position der Stadt Burgbernheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 27′ N, 10° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Burgbernheim
Höhe: 359 m ü. NHN
Fläche: 42,3 km2
Einwohner: 3244 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 77 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91593
Vorwahl: 09843
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 115
Stadtgliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
91593 Burgbernheim
Webpräsenz: www.burgbernheim.de
Bürgermeister: Matthias Schwarz (Freie Bürger)
Lage der Stadt Burgbernheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Burgbernheim (ostfränkisch-regional Berna) ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim. Die Stadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgbernheim liegt am Ostfuß der Frankenhöhe und am Südwestrand der Windsheimer Bucht. Auf dem Gebiet von Schwebheim (Ortsteil) entspringt die Aisch an einem Parkplatz der B 13. Über die Frankenhöhe verläuft die Europäische Wasserscheide zwischen Donau und Rhein. Auf Burgbernheimer Gebiet ist das Quellgebiet der Altmühl. Eine gefasste Quelle liegt bei der Siedlung Erlach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn.)

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgbernheim besteht aus insgesamt zehn amtlich benannten Ortsteilen:[2]

Burgbernheim Bahnhof und Erlmühle bestehen als Ortsteile nicht mehr. Rannachmühle zählt zum Ortsteil Buchheim und die Simons- und Ziegelmühle zum Ortsteil Pfaffenhofen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wird 889 als „Berenheim“ erstmals urkundlich erwähnt, 1224 als „Bernheim“ und ab 1309 schließlich als „Burkbernheim“. Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Bero, vielleicht auch der Tiername des dort ehemals anzutreffenden Bären (von dem wiederum der Personenname Bero abgeleitet ist).[3] Zur Unterscheidung von dem ca. 30 km weiter nördlich gelegenen Bernheim (heute Mainbernheim genannt) erhielt der Ort den Zusatz „burc“ (mhd. für umschlossener, befestigter Ort, Burg, Stadt).[4]

Ab 1282 hatten die Burggrafen von Nürnberg Bernheim regiert, die es über den Vicedomsitz Neustadt aus verwalteten. Nach einem Vergleich der in dieser Region herrschenden Hohenzollern mit dem Würzburger Fürstbischof Johann II. von Brunn im Jahr 1436 wurden die in Bernheim gelegenen Güter und Wälder des Hochstifts Würzburg an die Nürnberger Bürger und Gebrüder Riedern verkauft.[5]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Burgbernheim 208 Haushalte. Das Hochgericht und die Stadtherrschaft übte das brandenburg-bayreuthische Schultheißenamt Burgbernheim aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Neustadt an der Aisch inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 197 Anwesen dem Schultheißenamt Burgbernheim, 5 Anwesen dem Rittergut Obernzenn-Aberdar, 3 dem Castell’schen Amt Burghaslach, 2 Anwesen der Verwaltung Burgbernheim des Juliusspitals Würzburg und 1 Anwesen einem Herrn von Greifenklau aus Würzburg.[6]

Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1799) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:

Burg-Bernheim, Bayreuthischer Marktflecken und Schloß, drey Stunden von Windsheim gegen Rothenburg. Es ist ein uralter Ort, der bereits 898 in einer Urkunde K. Arnulphs vorkommt mit einer Superintendentur. Das ehemalige Schultheisen-Amt ist nun dem Kammer-Amte Ipsheim einverleibet. Nahe an dem Orte (½ Stunde davon) findet sich ein Wildbad, das aus 5 Brunnen besteht. Es wird theils zum Trinken, theils zum Baden gebraucht und hat von Karl dem Großen, Lothar II. Heinrich IV. Karl IV. Ludwig IV. und Churfürsten Albrecht zu Brandenburg Privilegien empfangen. Bey diesen Brunnen sind 3 Wohngebäude, einige Scheunen und Stallungen. Neben den Handwerken, besonders Ledergerbereyen, treiben die Einwohner in Burg Bernheim auch starken Viehhandel. Von der Markung des Orts bezieht der Graf von Castell Rüdenhausen einen kleinen Zehend.“[7]

1810 kam Burgbernheim an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Burgbernheim gebildet, zu dem Aumühle, Bergtshofen, Erlmühle, Gallmersgarten, Hagenmühle, Hilpertshof, Hochbach und Wildbad gehörten.[8] Die 1813 gebildete Munizipalgemeinde war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) löste sich Gallmersgarten mit Bergtshofen und bildete eine eigene Ruralgemeinde. Ab 1862 wurde Burgbernheim vom Bezirksamt Uffenheim (1938 in Landkreis Uffenheim umbenannt) und ab 1856 vom Rentamt Windsheim (1920 in Finanzamt Windsheim umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Windsheim, ab 1880 Amtsgericht Windsheim.[9] Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 27,847 km².[10]

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Buchheim mit den am 1. Juli 1972 in sie eingegliederten Orten Pfaffenhofen und Schwebheim[19] eingemeindet.[20]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Burgbernheim

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2016 2017 2018
Einwohner 1439 1431 1641 1664 1758 1770 1823 1912 1829 1748 1780 1740 1728 1615 1671 1651 1720 2641 2768 2358 2357 2643 3074 2963 3198 3211 3225 3251
Häuser[21] 205 263 314 335 312 330 384 441 760 953
Quelle [22] [23] [24] [25] [24] [26] [24] [24] [27] [24] [24] [28] [24] [24] [24] [29] [24] [24] [24] [30] [10] [31] [32] [33] [33]

Ort Burgbernheim

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 1363 1347 1545 1592 1663 1602 1507 2619 2213 2209 2089
Häuser[21] 193 248 310 288 306 367 409 604
Quelle [22] [23] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [10] [31] [32]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der derzeitige Stadtrat wurde am 16. März 2014 gewählt und nahm seine Arbeit am 1. Mai 2014 auf. 2014 wurden folgende, nach Bedarf tagende, Ausschüsse gebildet: Ein Bauausschuss, der Haupt- und Finanzausschuss, ein Rechnungsprüfungsausschuss sowie ein Waldausschuss.

Die einzelnen Gruppierungen sind wie folgt vertreten:

  • CSU: 6 Sitze
  • SPD: 4 Sitze
  • Freie Bürger Burgbernheim: 6 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mai 2002 ist Matthias Schwarz der Bürgermeister.[34]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spätmittelalterliche Kirchenburg am Osthang des Kapellenbergs, vermutlich Erweiterung der im Jahr 1000 erwähnten Burg (castellum) Berenheim.
    Erhalten sind:
    • St.-Johannes-Kirche, im 19. Jahrhundert neugotisch erweitert, wobei von dem Vorgängerbau (1102) das sehenswerte romanische Portal übernommen wurde. Gotischer Chor von 1444
    • Torhaus aus dem Jahre 1545. Das früher mit einer Zugbrücke versehene stattliche Fachwerkgebäude schützte den Zugang zur Kirchenburg und diente als Wachtturm. In einem Türmchen auf dem Torhaus befindet sich das „Neunuhrglöcklein“.
    • Der Seilersturm im Nordosten ist der einzige erhaltene Eckturm. Fachwerkobergeschoss aus dem 16. Jahrhundert.
  • Ehemalige Rossmühle, 1558 erbaut, interessantes Fachwerkobergeschoss, früher eine mit Pferdekraft betriebene Mühle, wird heute für Veranstaltungen genutzt
  • Das begehbare Kriegerdenkmal 1914–1918 auf dem Kapellenberg wurde 1925 für die 84 Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Burgbernheim errichtet. Nach 1945 erfolgte die Nachwidmung des Denkmals für die 205 im Zweiten Weltkrieg gefallenen Männer aus Burgbernheim. Alle Namen sind auf Ehrentafeln verzeichnet.
  • Das Rathaus wurde 1803 auf dem Grund eines Vorgängerbaues von 1616 neu erbaut. Der unterirdisch im Viereck um das Rathaus herumgeführte Ortsbach dürfte früher eine Schutzfunktion ausgeübt haben.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Senderanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In unmittelbarer Nachbarschaft von Burgbernheim steht der Sender Burgbernheim der Betreibergesellschaft Deutsche Funkturm. Er ist nur 5 km vom Sender Büttelberg entfernt.

1. Fränkisches MundArt-Festival[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Initiative des fränkischen Mundartdichters Helmut Haberkamm wurde das 1. Fränkische MundArt-Festival am 18. und 19. Juni 2016 von der Stadt Burgbernheim auf dem Kapellenberg veranstaltet. Mit 70 Dialektkünstlern und 150 Mitwirkenden aus Literatur, Musik, Theater, Kleinkunst und Kabarett bot das Festival „Edzerdla“ einen umfassenden Überblick über die fränkische Mundartszene. Den etwa 3600 begeisterten Besuchern wurde das umfangreiche Programm auf drei Bühnen präsentiert.[35]

Am 16. und 17. Juni 2018 fand das Fränkisches MundArt-Festival Edzerdla zum zweiten Mal statt, wieder durchgeführt von der Stadt Burgbernheim, unterstützt von einem ehrenamtlichen Helferteam.[36]

Mit 40 Bühnenbeiträgen aus Literatur, Musik, Kabarett und Theater zeigte Edzerdla erneut die große Bandbreite der fränkischen Mundart-Szene auf. Mehr als 3000 Besucher genossen in herrlicher Umgebung auf dem Kapellenberg die Darbietungen. Die rund 30 Solisten und Gruppen, die zum ersten Mal auftraten, zeigten das große und lebendige Potential auf, das in dieser Veranstaltung steckt, die bei der Erstausgabe als „Fränkisches Woodstock“ bezeichnet wurde. Der künstlerische Leiter Helmut Haberkamm verwies in seinem humorvollen Beitrag auf die besonderen Aspekte der fränkischen Mundart, durch die der Dialektsprecher Bereiche erschließen kann, die dem Hochdeutschen nicht zugänglich sind. Von Haberkamm stammen auch Übertragungen von Liedern und Bibeltexten ins Fränkische, die beim ebenfalls zum 2. Mal auf dem Kapellenberg ausgetragenen Mundartgottesdienst am Sonntagmorgen zum Einsatz kamen.

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Burgbernheimer Spezialität ist der „Bernemer Zwetschgenschnaps“ bekannt. 2014 wurde die Genossenschaft Streuobst Mittelfranken-West in Burgbernheim gegründet, die zahlreiche Streuobstsäfte und -schorlen unter dem Markennamen „EinHeimischer“ vertreibt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die B 13 führt von Nordwesten nach Südosten durch das Burgbernheimer Gemeindegebiet, die B 470 führt von West nach Ost, beide kreuzen sich auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Marktbergel.

Seit Juni 1997 gehört das Stadtgebiet zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg. Die Haltestelle Burgbernheim (früher Bahnhof Burgbernheim Markt) an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg wird seitdem von der R81 Neustadt (Aisch)–Steinach (b. R. o. d. T.) bedient.

1978 wurde die Station Burgbernheim Bahnhof an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg von der Bundesbahn aufgegeben. Dieser Bahnhof wurde im Dezember 2010 als Haltepunkt Burgbernheim-Wildbad wieder in Betrieb genommen und wird von der Linie R8 Treuchtlingen–Uffenheim bedient.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das holzverarbeitende Unternehmen Rettenmeier betreibt im Stadtgebiet ein Werk. Auch die Produktionsanlage der Brothaus-Bäckerei liegt im Industriegebiet der Stadt. Weitere Industriebetriebe sind Allod Werkstoff GmbH & Co. KG, Wuppermann Rohrtechnik GmbH, UBB Umformtechnik GmbH, Binderholz Burgbernheim GmbH, Niebling Technische Bürsten GmbH, Burkholz Blechbearbeitung GmbH und Bratke Kunststofftechnik GmbH.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burgbernheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Burgbernheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  3. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. 1950; 2. Auflage. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 436.
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 43 f.
  5. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 28 und 31.
  6. H. H. Hofmann, S. 86.
  7. J. K. Bundschuh, Band 1, Sp. 692.
  8. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 73 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 226.
  9. H. H. Hofmann, S. 211.
  10. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 828 (Digitalisat).
  11. Anders W. A. v. Reitzenstein, S. 44. Hiernach wurde der Ort 889 erstmals namentlich erwähnt.
  12. regesta-imperii.de (MGD O III. Nr. 358)
  13. geschichte.burgbernheim.de Urkunde vom 1. Mai 1000 Bild mit Übersetzung
  14. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828-1978.) S. 65.
  15. historisches-lexikon-bayerns.de
  16. historisches-lexikon-bayerns.de
  17. Claus Grimm ‘‘Reichsstädte in Franken‘‘ Band 15,1, Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur, Herausgeber: Bayerische Staatskanzlei 1987; Peter Fleischmann V. Das Ende des fränkischen Kreises Seiten 121–123
  18. Rudolf Endes Zur Geschichte des fränkischen Reichskreises in Würzburger Diözesangeschichtsblätter 29, 1969; Seiten 168–183
  19. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  21. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  22. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 15 (Digitalisat). Für die Gemeinde Burgbernheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Erlmühle (S. 23), Gerleinsmühle (S. 29), Hilpertshof (S. 40), Hochbach (S. 41) und Wildbad (S. 103).
  23. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 260 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 1436 Einwohner.
  24. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  25. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1096, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  26. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1262, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  27. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1197 (Digitalisat).
  28. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1269–1270 (Digitalisat).
  29. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1307–1308 (Digitalisat).
  30. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1130–1131 (Digitalisat).
  31. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 175 (Digitalisat).
  32. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 338 (Digitalisat).
  33. a b Burgbernheim: Amtliche Statistik des LfStat
  34. wahlen.bayern.de
  35. Edzerdla – Fränkisches MundArt-Festival Burgbernheim, Rückblick 2016
  36. Edzerdla – Fränkisches MundArt-Festival Burgbernheim