Hemmersheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hemmersheim
Hemmersheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hemmersheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 34′ N, 10° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 23,83 km2
Einwohner: 647 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97258
Vorwahl: 09848
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 130
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstr. 14
97258 Hemmersheim
Webpräsenz: www.hemmersheim.de
Bürgermeister: Karl Ballmann (Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Hemmersheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Hemmersheim ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Hemmersheim hat vier Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Oberickelsheim, Gollhofen, Simmershofen, Creglingen, Aub, Gelchsheim, Ochsenfurt.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Gülchsheim, Lipprichhausen und Pfahlenheim eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl 2014 führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat (Vergleich zur Wahl 2008):

  • Freie Wählergemeinschaft 3 Sitze (+/-0)
  • Freie Wählergemeinschaft Gülchsheim 2 Sitze (−1)
  • Freie Wählergemeinschaft Lipprichhausen 1 Sitze (+/-0)
  • Freie Wählergemeinschaft Pfahlenheim 2 Sitze (+1)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt; oben in Silber ein durchgehendes schwarzes Tatzenkreuz, belegt mit einer goldenen heraldischen Lilie, unten gespalten, vorne in Rot drei gesenkte silberne Spitzen, hinten geviert von Silber und Schwarz.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Gülchsheim. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 429 (Digitalisat).
  • Johann Kaspar Bundschuh: Hemmersheim. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 570 (Digitalisat).
  • Gottfried Stieber: Gülchsheim. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 415–416 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hemmersheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120410/174143&attr=OBJ&val=1458
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.