Berching
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
| Landkreis: | Neumarkt in der Oberpfalz | |
| Höhe: | 385 m ü. NN | |
| Fläche: | 131,18 km² | |
| Einwohner: |
8525 (31. Dez. 2011)[1] |
|
| Bevölkerungsdichte: | 65 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 92334 | |
| Vorwahl: | 08462 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 3 73 112 | |
| Stadtgliederung: | 46 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Pettenkoferplatz 12 92334 Berching |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ludwig Eisenreich (CSU) | |
| Lage der Stadt Berching im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz | ||
Berching (bairisch Bacham) ist eine bayerische Stadt im Oberpfälzer Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Berching ist vor allem geprägt durch seine Lage in der Fränkischen Alb, verbunden mit der überwiegend landwirtschaftlichen Nutzung dieser Gegend. Seit der Eröffnung des Main-Donau-Kanals 1992 hat der Ort stark an touristischer Bedeutung gewonnen.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Berching hat 46 amtlich benannte Ortsteile[2]:
|
|
|
|
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Im Westen wird die Gemeinde Berching von der Grenze zu Oberbayern und der Gemeinde Beilngries ebenso wie zu Mittelfranken und Greding flankiert.
Weitere Nachbargemeinden sind: Mühlhausen, Freystadt, Deining, Seubersdorf, Breitenbrunn, Dietfurt und Thalmässing.
Geschichte [Bearbeiten]
Älteste Zeugnisse [Bearbeiten]
Die ältesten Zeugnisse einer menschlichen Besiedelung der Region Berching reichen bis in die Jungsteinzeit (5000 v. Chr.) zurück. Siedlungsreste aus der Urnenfelderzeit, Funde aus der Hallstatt- und Latènezeit, die spätkeltische Siedlung in Berching/Pollanten sowie ein ebenfalls in Pollanten aufgedecktes germanisches Gräberfeld aus dem 2. Jahrhundert nach Christus belegen darüber hinaus die Siedlungskontinuität in diesem Raum.
Erste Erwähnung [Bearbeiten]
Urkundlich erwähnt wurde Berching als „Pirihinga“ erstmals in einer Urkunde von Kaiser Karl III. im Jahr 883. Der Name deutet auf eine bajuwarische Gründung in der Zeit vom 6. bis 8. Jahrhundert hin. Noch vor 912 gelangte die Ansiedlung in den Besitz der Eichstätter Bischöfe. Unter deren Herrschaft entwickelte sich Berching bald zu einem bedeutenden Ämterzentrum. 1296 wurde Berching erstmals als „oppidum“ (befestigter Ort) bezeichnet und nur wenige Jahre später (1314) als „civitas“ (Stadt) genannt. Unter Bischof Wilhelm von Reichenau (1464-1496) wurden die Befestigungsanlagen erneuert und die Stadtmauer mit ihren 13 Türmen und 4 Toren in der vollständig erhaltenen Form ausgebaut.
Schon vor 1245 war dem Ort das Marktrecht verliehen worden. Wohltätige Stiftungen, die beiden großen Kirchen und zahlreiche imposante Bürgerhäuser zeugen vom Reichtum der Stadt. Namentlich die Familien Pettenkofer und Rumpf, im Weinhandel zu Wohlstand gelangt, waren im 17. und 18. Jahrhundert großzügige Mäzene ihrer Heimatstadt.
Berching wird bayerisch [Bearbeiten]
Beinahe 900 Jahre hatte Berching unter der Herrschaft der Eichstätter Bischöfe gestanden, als 1802/03 nach den napoleonischen Kriegen das Hochstift Eichstätt säkularisiert und die weltliche Herrschaft der Bischöfe beendet wurde. Nach einer kurzen Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Salzburg wurde Berching 1806 bayerisch. Mit der Übernahme der Verwaltung durch die bayerischen Behörden verlor Berching seine bisherige Stellung als wichtiges Verwaltungszentrum. Erst nach jahrelangen hartnäckigen Bemühungen konnten die Ratsherren 1822 einen regelmäßigen Viehmarkt und 1842 eine wöchentliche Getreideschranne nach Berching holen. Der Bau des Ludwig-Donau-Main-Kanals 1846 und der 1987 stillgelegten Lokalbahnstrecke Neumarkt – Berching – Beilngries (1888) brachten zwar wirtschaftliche Impulse, das gänzliche Fehlen von Behörden und Einrichtungen mit zentraler Funktion führte jedoch zu einer anhaltenden Stagnation in Berchings weiterer Entwicklung. 1902/03 wurde im Rachental das Stiftungskrankenhaus gebaut.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
In den 1970er Jahren wurden im Zuge der Gemeindegebietsreform 19 Gemeinden nach Berching eingemeindet. Am 1. Januar 1972 waren dies Oening, Raitenbuch, Wallnsdorf und Wattenberg. Am 1. Juli 1972 kamen Ernersdorf, Fribertshofen, Pollanten, Rudertshofen, Sollngriesbach, Staufersbuch, Stierbaum, Thann, Weidenwang und Winterzhofen hinzu.[3] Am 1. Januar 1976 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Hermannsberg nach Berching umgegliedert. Die Reihe der Eingemeindungen wurde mit der Eingliederung der bis dahin selbständigen Gemeinden Erasbach, Holnstein (mit dem am 1. Januar 1971 eingemeindeten Altmannsberg) und Plankstetten abgeschlossen.[4]
Neuere Entwicklung [Bearbeiten]
Von den seitherigen Entwicklungen sind insbesondere die Sanierung der Innenstadt, der Bau des Altenheimes St. Franziskus, der Umbau des ehemaligen Franziskanerklosters in ein Pfarr- und Jugendzentrum (Pettenkofer-Haus), die Sanierung des historischen Rathauses, der Bau der Europahalle, die Ausweisung neuer Baugebiete in nahezu allen Ortsteilen und die Erschließung eines Gewerbegebietes im Ortsteil Erasbach zu nennen. In den letzten Jahren kamen das neue Ganzjahreserlebnisbad BERLE, die HELIOS-Klinik für geriatrische Rehabilitation und die Realschule Berching dazu.
Zur Gemeinde Berching gehört Plankstetten mit dem gleichnamigen Kloster. Die dortige Abteikirche Mariä Himmelfahrt ist im romanischen Stil erbaut.
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat hat 20 Mitglieder. Er setzt sich seit der Kommunalwahl am 2. März 2008 wie folgt zusammen:
Bürgermeister [Bearbeiten]
- 1. Bürgermeister: Ludwig Eisenreich (CSU)
- 2. Bürgermeisterin: Gerlinde Delacroix (CSU)
- 3. Bürgermeisterin: Sieglinde Hollweck (UPW)
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: Geteilt von Blau und Silber; unten ein wachsender, rot gekleideter Bischof mit Mitra, links ein zugewendeter goldener Bischofsstab.
Das Wappen ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wurde im 19. Jahrhundert erneuert.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
- Obernberg am Inn in Österreich ist seit 1973 Partnerstadt.
- Seit 13. Mai 1994 ist Savigny (Rhône) in Frankreich die Partnerstadt von Berching. Ursprung der Partnerschaft ist eine seit 1972 bestehende Freundschaft der beiden Pfarreien von Berching und Savigny.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
- Die Stadt Berching nennt sich "Kleinod des Mittelalters" und ist bekannt durch eine sehr gut erhaltene Altstadtmauer mit vier Stadttoren und dreizehn Türmen. Sehenswert sind der Chinesenturm, der Pulverturm und der Neumarkter Torturm im ältesten Teil, der sogenannte Vorstadt.
- Geburtshaus von Christoph Willibald Gluck im Ortsteil Erasbach; hier ist jedoch umstritten, ob Gluck in Weidenwang oder Erasbach geboren ist. Beide Orte besitzen ein Geburtshaus.
- Historisches Rathaus
- Kirche St. Lorenz in der Vorstadt von Berching
- Kloster Plankstetten
- Die Stadt liegt am historischen Ludwig-Donau-Main-Kanal, der den Main mit der Donau verband. Einige Bauwerke sind in der Umgebung noch intakt und Teil des Radwegenetzes.
- Das Museum Berching im Daumhaus aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts besteht seit 1979 und zeigt eine regionale Sammlung von Kunsthandwerk, Keramik, Handwerks- und Landwirtschaftsgeräten. Neu (seit Dezember 2006) ist eine moderne Multimedia-Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten und Opernreformators Christoph Willibald Gluck (Adresse: An der Johannesbrücke)
- Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
- Zehentstadel
- Im Ortsteil Staufersbuch: Pfarrkirche St. Martin, Deckengemälde „Glorie des hl. Martin“ (um 1769) von Johann Michael Franz
- Windpark Berching (zweithöchste Windkraftanlagen der Welt in Bau)
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Berching
Naturdenkmäler [Bearbeiten]
Im Ortsteil Erasbach befindet sich eine sog. Steinerne Rinne (49° 8′ 4″ N, 11° 25′ 11″ O49.1343511.41981). Diese seltenen Geotope bilden sich, wenn sich Kalk unter bestimmten Randbedingungen aus dem Wasser abscheidet und am Rand eines Rinnsals aufbaut.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Februar: Am Mittwoch nach Lichtmeß findet der weit über die Grenzen Berchings hinaus bekannte Roßmarkt statt.
- Fastenzeit: Regelmäßig in der Österlichen Bußzeit wird in Berching eine Ölbergandacht zur Schau gestellt. Ein über die Ortsgrenzen hinweg bekanntes Schauspiel mit liturgischen und kirchlichen Elementen.
- Juli: Die Veranstaltungen Berchinale des Lichts und Kanal im Feuerzauber sind seit mehreren Jahren Bestandteil des Berchinger Sommers. Zu diesem Lichtkunst-Wochenende, bei dem ein Feuer werk über dem Rhein-Main-Donau-Kanal den Höhepunkt darstellt, werden pro Jahr über 10000 Besucher erwartet.
- Oktober: Europaball.
- In Pollanten fand 2007 erstmals ein Georgiritt mit Pferdesegnung statt.
Kulinarische Spezialitäten [Bearbeiten]
- Berching verfügt im Innenstadtbereich über ein knappes Dutzend Restaurants und Gaststätten, von denen zwei lokalen Brauereien (wovon es früher in Berching 14 gab) angeschlossen sind. Die kulinarische Bandbreite reicht von gut bürgerlicher Küche bis zu griechischen und italienischen Spezialitäten.
- Jährlich finden Sonderveranstaltungen wie "Fischwochen" und "Mediterrane Frühlingswochen" in Berching statt.
- Darüber hinaus gibt es mehrere Kneipen und Bars sowie Eisdielen und Cafés.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
In unmittelbarer Nähe gibt es den seit 2001 offiziell zugelassenen Flugplatz Berching. Berching liegt direkt an der B 299. Es gibt eine Buslinie (Bus 515), die Berching mit der 20 km entfernten Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz verbindet. Auch Dietfurt an der Altmühl ist mit dieser Buslinie erreichbar. Die A 9 ist über die ca. 13 bzw. 18 Kilometer entfernten Ausfahrten Greding oder Hilpoltstein zu erreichen. Damit ist die Stadt an das Bundesfernstraßennetz angeschlossen.
Die nächstgelegene Abfahrt an der A 3 ist die Ausfahrt Neumarkt i.d.OPf..
Ansässige Unternehmen [Bearbeiten]
Das größte Unternehmen in Berching ist die Huber SE.
Medien [Bearbeiten]
Sowohl die Neumarkter Nachrichten, als auch das Neumarkter Tagblatt berichten in ihren jeweiligen Ausgaben von Berching. Da Berching sehr nah an der Bezirksgrenze zu Oberbayern liegt, berichtet auch der Donaukurier aus Ingolstadt in seiner B-Ausgabe für Beilngries und den nordöstlichen Landkreis Eichstätt regelmäßig von Berching. Auch im Bereich Rundfunk macht sich die Schnittlage der Stadt Berching bemerkbar. Der Regensburger Regionalsender Charivari (in Berching über 94,0 MHz zu empfangen) berichtet ebenso wie der von Ingolstadt kommende Regionalsender Radio IN (in Berching über 105,4 MHz zu empfangen). Auch Franken TV, intv und das Bayerische Fernsehen sind oft in Berching, nicht zuletzt wegen der einmaligen mittelalterlichen Städtebauweise.
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
Berching ist eine Stadt mit Einrichtungen, wie sie für eine Kleinstadt typisch sind. Eine Bücherei, einige Spielplätze stehen zur Verfügung. Berching ist Dekanatssitz der Diözese Eichstätt. Dekan ist derzeit Pater Godehard aus der benachbarten Benediktinerabtei Plankstetten.
Die evangelische Kirche ist mit einer Pfarrstelle vertreten.
Berching hat auch eine katholische Jugendstelle zusammen mit Neumarkt und Velburg. Sie ist neben dem Jugendhaus Schneemühle untergebracht.
Berchings kleinstädtisches Flair zieht viele an, die früher dort gelebt haben. Aus Ingolstadt, Neumarkt, aber auch Nürnberg und Regensburg zieht es manche immer wieder zurück.
Wegen der Ansiedlung vieler älterer Menschen wurde eine Geriatrie errichtet, die zusammen mit einer Reha-Klinik von der Klinikkette Helios Kliniken AG betrieben wird. Daneben befindet sich die Einsatzzentrale des BRK Neumarkt für den südlichen und südwestlichen Landkreis Neumarkt.
Neben dem Berchinger Erlebnisbad, genannt Berle, gibt es ein Kino, einige Gaststätten und verschiedene Geschäfte, die sich innerhalb der historischen Stadtmauern, aber auch in den drei Industriegebieten An der B 299, im Gewerbegebiet Sollngriesbach und im Neubaugebiet befinden.
Bildung [Bearbeiten]
Berching hat für eine ländlich geprägte Kleinstadt ein typisches Schul- und Schulungsangebot
Neben einer Grund- und Hauptschule befindet sich in Berching seit Ende der 1990er-Jahre auch eine Realschule.
Man hatte gehofft, ein Gymnasium zu bekommen. Das bayerische Kultusministerium gab den Zuschlag dann schließlich der Stadt Beilngries. Dies förderte umso mehr die seit Jahren andauernde Rivalität mit dem südlichen Nachbarn. Als „Ausgleich“ bekam Berching dann eine Realschule. Sie wird vor allem von Schülerinnen und Schülern aus der Umgebung von Berching besucht. Auch Schüler aus Dietfurt können via Busshuttle nach Berching zur Realschule kommen.
In Berching befindet sich zudem auch ein Zweig der „Volkshochschule Neumarkt“, der verschiedene Angebote für groß und klein bereithält.
Berchinger Schüler nehmen vor allem die Bildungsangebote der Kreisstadt Neumarkt wahr, da die wenigsten Schüler - auch aufgrund der Rivalität mit Beilngries - nicht dorthin gebracht werden. Daneben sei gesagt, dass Schüler aus Berching aufgrund des komplizierten bayerischen Bildungssystems in ihrem eigenen Bezirk zur Schule gehen müssen. Dazu müssen sie gezwungenermaßen entweder nach Parsberg oder nach Neumarkt gebracht werden. Vor allem aber wird das FOS/BOS-Zentrum in Neumarkt von einheimischen Schülern gern genutzt.
Früher gab es in der Benediktinerabtei Plankstetten eine kirchliche Realschule für die Kinder aus der Umgebung. Im Zuge der Neuorientierung des früheren Abtes und derzeitigen Bischofs von Eichstätt, Gregor Maria Hanke OSB, wurde diese Schule aufgehoben und in ein Begegnungszentrum umgestellt. In diesem Begegnungszentrum, genannt „Haus Gregor“, finden viele Veranstaltungen des Klosters selbst oder auch von größeren Firmen aus der Region (z. B. Audi), statt. Ebenso finden viele Jugendbegegnungstage statt, so dass sich das Kloster einen edukativen Charakter bewahrt hat.
Mit dem „Haus Schneemühle“ wurde ein Jugendhaus errichtet, das auch von Schulen angemietet wird und auch für Freizeitzwecke bestimmt werden kann.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Bekannte Personen der Stadt Berching [Bearbeiten]
- J. Gg. Rumpf, Weinhändler in Berching, 1680 Stifter des Langhaus-Ausbaus der Pfarrkirche St. Lorenz
- Hans Georg Rumpf, Weinhändler in Berching, 1681 Erbauer des späteren "Petenkofer-Hauses" in Berching
- Christoph Willibald Gluck (1714–1787), Komponist
- J. G. Pettenkofer, Weinhändler in Berching, 1722 Stifter des Kapuzinerklosters
- Maurus Xaver Herbst, geboren in Berching, 1742-1757 Abt des Klosters Plankstetten
- Dominikus IV. Fleischmann, geboren in Berching, 1747-1792 Abt des Klosters Plankstetten
- Josef Schoyerer (1844–1923), Landschaftsmaler
- Franz-Xaver Lindl (1877–1970), Maler
- Johann Balthasar Liesch von Hornau (1592−1661), Weihbischof in Breslau sowie Apostolischer Administrator von Breslau
- Martin Grabmann (1875-1949), deutscher Dogmatiker, Theologe, Philosoph und Historiker.
- Heinz Schauwecker (1894-1977) Ehrenbürger, Arzt, Schriftsteller
- Hans Georg Huber (* 1942), Unternehmer
- Claudia Brücken, Sängerin, Mitglied der Bands Propaganda, Act und Onetwo
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111103/195312&attr=OBJ&val=945
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 433.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 649 und 650.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizieller Internetauftritt
- Geschichte von Berching im Altmühltal
- Luftbilder der Stadt
- heffengartenhaus.de - Einige Fotos von Berching
- Internetseite der Städtepartnerschaft mit Savigny in Frankreich
- Berching: Wappengeschichte vom HdBG
- Berching: Amtliche Statistik des LStDV
Berching | Berg b.Neumarkt i.d.OPf. | Berngau | Breitenbrunn | Deining | Dietfurt a.d.Altmühl | Freystadt | Hohenfels | Lauterhofen | Lupburg | Mühlhausen | Neumarkt i.d.OPf. | Parsberg | Pilsach | Postbauer-Heng | Pyrbaum | Sengenthal | Seubersdorf i.d.OPf. | Velburg
