Country-Musik 1996

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Events[Bearbeiten]

  • Im Mai veröffentlicht George Jones seine Autobiografie "I lived To Tell It All".
  • Am 23. November bitte Trace Adkins bei seinem Grand Ole Opry Debüt während der Show seine Freundin Rhonda Forlaw auf Knien um ihre Hand.

Top Hits des Jahres[Bearbeiten]

Nummer-1-Hits[Bearbeiten]

Weitere Hits[Bearbeiten]

Alben (Auswahl)[Bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten]

Neue Mitglieder der Country Music Hall of Fame[Bearbeiten]

Die wichtigsten Auszeichnungen[Bearbeiten]

Grammys[Bearbeiten]

  • Best Female Country Vocal PerformanceLeAnn Rimes – Blue
  • Best Male Country Vocal PerformanceVince Gill – Worlds Apart
  • Best Country Performance By A Duo Or GroupBrooks & Dunn – My Maria
  • Best Country Collaboration With VocalsAlison Krauss & Union Station. – High Lonesome Sound
  • Best Country Instrumental PerformanceChet Atkins – Jam Man
  • Best Country Song – Bill Mack – Blue
  • Best Country AlbumLyle Lovett – The Road To Ensenada
  • Best Bluegrass AlbumTodd Phillips – True Life Blues – The Songs Of Bill Monroe

Academy of Country Music[Bearbeiten]

Country Music Association[Bearbeiten]