Dinner for One

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Filmdaten
Deutscher Titel Der 90. Geburtstag
Originaltitel Dinner for One
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1963
Länge 18 Minuten
Altersfreigabe FSK ohne Altersbeschränkung
Stab
Regie Heinz Dunkhase
Drehbuch Lauri Wylie
Produktion Norddeutscher Rundfunk
Kamera Frank Banuscher
Besetzung

Der 90. Geburtstag oder Dinner for One ist eine Fernsehproduktion des NDR aus dem Jahr 1963. Es handelt sich um einen etwa 18-minütigen Sketch des englischen Komikers Freddie Frinton mit seiner Partnerin May Warden. Regie führte Heinz Dunkhase, obwohl Frinton der eigentliche Schöpfer der Inszenierung war. Ursprünglicher Autor des Sketches ist der Brite Lauri Wylie. Die Einleitung in der deutschen Version spricht Heinz Piper.

Inhalt[Bearbeiten]

Zu Anfang führt Heinz Piper als Conférencier in die Geschichte ein: Miss Sophie (May Warden) feiert ihren 90. Geburtstag. Wie in jedem Jahr hat sie dazu ihre vier engsten Freunde eingeladen: Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom. Sie sind jedoch alle bereits verstorben, weshalb Butler James (Freddie Frinton) ihre Rollen übernehmen muss.

James muss nun nicht nur seiner Arbeitgeberin das Essen – indisch gewürzte Suppe (Mulligatawny soup), Schellfisch aus der Nordsee (North Sea haddock), Hühnchen (chicken) und Obst (fruit) – servieren, sondern auch den vier imaginären Herren die jeweils von Miss Sophie ausgewählten Getränke (Sherry, Weißwein, Champagner und Portwein) einschenken, in ihre Rollen schlüpfen, auf die Gastgeberin jeweils einen Toast ausbringen, wobei er die den jeweiligen Gast nachahmt und dessen Glas austrinkt. So wird er immer betrunkener und verliert seine würdevolle Haltung – sowohl in seiner Mimik als auch den Bewegungen. Schließlich zeigt er unzählige Varianten des Einschenkens und trinkt versehentlich auch mal aus der Blumenvase, was er mit einer deutlichen Grimasse und der Bemerkung “I’ll kill that cat!” quittiert („Ich werde diese Katze töten!“, sinngemäß: „Schmeckt wie Katzenpisse!“).

Im Stück gibt es mehrere Running Gags:

  • James stolpert elfmal über den Kopf eines ausgelegten Tigerfells; als zusätzliche Pointen läuft er einmal zu seinem eigenen Erstaunen daran vorbei, stolpert dann aber auf dem Rückweg, einmal schreitet er grazil darüber hinweg und einmal springt er, schon deutlich angetrunken, im Schlusssprung hinüber.
  • Sir Toby möchte von jedem Getränk zusätzlich etwas eingeschenkt haben, wobei James der Aufforderung zunächst höflich und dann zunehmend sarkastisch nachkommt.
  • Miss Sophie erwartet, dass James als Admiral von Schneider mit dem Ausruf „Skål!“ die Hacken zusammenschlägt. Weil er sich dabei den Fußknöchel schmerzhaft anschlägt, fragt er jedes Mal nach, ob er das wirklich muss (James: „Muss ich es dieses Jahr sagen, Miss Sophie?“ – Miss Sophie: „Mir zuliebe, James“ – James: „Nur Ihnen zuliebe. Sehr wohl, ja, ja. Skål!“). Dieser Gag wird als Zusatzpointe durchbrochen, als die Füße des schon angetrunkenen James einander verfehlen, was ihn straucheln lässt.
  • Vor jedem Gang und zunehmend lallend fragt James: „The same procedure as last year, Miss Sophie?“; Diese erwidert stets: „The same procedure as every year, James“ („Der gleiche Ablauf wie im vergangenen Jahr, Miss Sophie?“ – „Der gleiche Ablauf wie in jedem Jahr, James“). Dieser Dialog kommt fünfmal vor und hat sich durch fortwährende Wiederholung zu Silvester über vier Jahrzehnte zu selbstironisierender Tradition bis hin zur Selbstbezüglichkeit konkretisiert.[1]

Schließlich beendet Miss Sophie den Abend mit einem Augenaufschlag und einem einladenden „I think I’ll retire“ („Ich glaube, ich werde mich zurückziehen“), was James nach dem obligatorischen „The same procedure as last year?“ – „The same procedure as every year“ mit einem Augenzwinkern und einem nonchalanten „Well, I’ll do my very best“ („Gut, ich werde mein Bestes geben“) quittiert, um sich dann mit ihr in die oberen Räumlichkeiten zurückzuziehen.[2]

Ausstrahlung[Bearbeiten]

In Deutschland ist der Sketch inzwischen fester Bestandteil des Silvester-Fernsehprogramms aller dritten Programme der ARD. Die Sendung ist die am häufigsten wiederholte des deutschen Fernsehens und wurde 1988 im Guinness-Buch der Rekorde als „weltweit am häufigsten wiederholte Fernsehproduktion“ aufgeführt. 2003 wurde der Sketch in Deutschland 19-mal ausgestrahlt, seit 1963 insgesamt 231-mal. Die Sendung hat Kultstatus und ist in vielen Haushalten fester Bestandteil des Tagesablaufs zu Silvester. So sahen beispielsweise im Rekordjahr 2004 insgesamt 15,6 Millionen Deutsche den Sketch. Auch im Schweizer Fernsehen wird er seit 1989 am letzten Tag des Jahres ausgestrahlt. Auf dem Berner Lokalsender TeleBärn läuft die Schweizer Version des Klassikers zu Silvester stündlich. Dort ist die Sendung ebenfalls relativ beliebt, 1997 erzielte sie 47 Prozent Marktanteil. Der österreichische ORF strahlt die Sendung ebenfalls als Jahresabschluss aus. In Norwegen wird der Sketch jedes Jahr am 23. Dezember gesendet. Dinner for One ist zwar – bis auf die Einleitung durch Heinz Piper – komplett in englischer Sprache, gilt aber dennoch als leicht verständlich.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Der Autor des Sketches ist Lauri Wylie,[3] der ihn in den 1920er Jahren geschrieben haben soll.[4] Nach einigen Quellen führte Freddie Frinton das Dinner for One bereits ab 1945 im englischen Varieté-Theater Winter Gardens auf und zahlte entsprechende Gebühren an Wylie. 1950/1951 habe er dann Wylie alle Rechte abgekauft.[4] Offiziell wurde das Stück 1948 im Londoner Theater Duke of Yorks uraufgeführt.

Unklar ist, wie dies mit der Tatsache vereinbart werden kann, dass das Stück unter anderem 1953 in einer Revue aufgeführt wurde, dem John Murray Anderson’s Almanac, am Imperial Theatre am Broadway London (mit Hermione Gingold in der Rolle der alten Dame, Billy DeWolfe als Butler und offenbar fünf verstorbenen Freunden) – der Show, in der auch Harry Belafonte in der Anfangszeit seiner Karriere auftrat.

Frinton hatte mit diesem Sketch in England großen Erfolg und tourte mit verschiedenen Partnerinnen durchs Land. Pointen und Handlung veränderte er im Laufe der Jahre.[5] So baute Frinton das Tigerfell mit dem Kopf als Stolperfalle auf dem Weg des Butlers zwischen Anrichte und Festtagstisch nachträglich in das Stück ein. Aufgrund mehrhundertmaligen Anstoßens von Frintons Schuh an den Tigerkopf schabte das Fell dort bis auf den Knochen ab. Frinton behalf sich damit, dass er die schadhafte Stelle mit Teilen eines Leopardenfelles reparieren ließ.[6][7]

Im deutschen Fernsehen lief der Sketch das erste Mal am 9. Dezember 1961 in der Livesendung Lassen Sie sich unterhalten, moderiert von der Sängerin Evelyn Künneke. Von dieser Ausstrahlung gibt es keine Aufzeichnung.[8]

1962 wurde Dinner for One von Peter Frankenfeld und dem Regisseur Heinz Dunkhase im englischen Blackpool,[9] einer Hochburg des Varieté-Theaters, für das Fernsehen wiederentdeckt. Am 8. März 1963[10] wurde der Sketch in der von Frankenfeld moderierten Livesendung Guten Abend, Peter Frankenfeld gezeigt und am 8. Juli 1963 im Theater am Besenbinderhof in Hamburg vor Publikum wiederholt und aufgezeichnet. Freddie Frinton wollte eigentlich nicht in Deutschland auftreten. Er war Truppenbetreuer im Zweiten Weltkrieg und hatte keine hohe Meinung von Deutschland, so dass er sich weigerte, den Sketch auf Deutsch aufzuführen.[5] In diesem Zusammenhang ist auch seine jeweilige Frage „Must I?“ („Muss ich?“) zu sehen, wenn es bei seiner Runde um den Tisch an der Zeit ist, den Platz des Gastes „Admiral von Schneider“ (ausgesprochen „won Schneider“) einzunehmen, weswegen diese Frage in der Version des Schweizer Fernsehens (s. u.) fehlt. Vordergründig bezieht sich diese Bemerkung darauf, dass James als Admiral die Hacken zusammenknallen muss, was ihm Schmerzen am rechten Knöchel verursacht. Verdeutlicht wird dies durch anschließendes Reiben desselben an der linken Wade – während des gleichzeitigen (einbeinigen) Zuprostens.

Ursprünglich war der Sketch gar nicht als Silvester-Unterhaltung geplant. Nachdem er einige Male als Pausenfüller in der ARD und dem NDR gesendet worden war,[11] bekam die Sendung erst neun Jahre nach der ersten Ausstrahlung ihren festen Sendeplatz. Am 31. Dezember 1972 holte NDR-Unterhaltungschef Henri Regnier das Band aus dem Archiv hervor. Seitdem wird Dinner for One zu jedem Jahreswechsel ausgestrahlt.

Dinner for One ist wohl nicht eine der ersten MAZ-Aufzeichnungen des deutschen Fernsehens.[12] Bereits ab Dezember 1958 bestand diese Möglichkeit für die ARD. Dinner for One ist eine der wenigen Sendungen, die im deutschen Fernsehen unsynchronisiert auf Englisch gezeigt werden; es existiert jedoch eine deutschsprachig kommentierte Fassung für Sehbehinderte.[13] Die Einleitung wurde von Heinz Piper gesprochen;[10] als Eingangsmelodie ist Charmaine in einer Aufnahme des Orchesters Victor Silvester zu hören.[14] Laut Angaben des NDR erhielten Frinton und Warden für diesen Auftritt 4150 DM.[10] Kameramann für den NDR war Frank A. Banuscher. Da der Abspann wegen der nachfolgenden Tagesschau kurz gehalten werden musste, taucht sein Name dort nicht auf.[11][15]

Bei dem im Sketch häufig zu hörenden besonders lauten Lachen handelt es sich um das Lachen der damaligen NDR-Mitarbeiterin Sonja Göth. Die Frau des Oberbeleuchters Viktor Göth, der bei dieser Aufzeichnung hinter den Scheinwerfern stand, wird mit „dieser schreckliche Lachkrampf“ zitiert.[16]

In England selbst wurde Dinner for One nur vereinzelt ausgestrahlt und ist dort bis heute weitgehend unbekannt.[17] In anderen Ländern wie der Schweiz, Österreich, Finnland, Norwegen, Schweden, den Färöern, Südafrika, Grönland, Estland, Australien, Dänemark und Luxemburg ist Dinner for One ähnlich wie in Deutschland ein alljährliches Kult-Ereignis.[18] In Schweden war die Aufzeichnung zunächst für sechs Jahre, bis 1969, nicht zur Sendung freigegeben. Sie galt als ungeeignet, da James im Sketch zu viel Alkohol trinkt.[17]

Im Jahr 2007 haben sich Journalisten des The Daily Telegraph den Sketch angesehen und empfohlen, ihn auch im britischen Fernsehen auszustrahlen, „da der typisch britische Humor die wohlwollende Beachtung der Briten verdiene“.[19] Bisher ist noch keine britische Sendeanstalt auf diese Forderung der Journalisten eingegangen. Als Internetvideo ist der Sketch bei den Briten bereits relativ beliebt und im Sommer 2006 hat eine Amateur-Varietétruppe in der Hafenstadt Portsmouth den Sketch vor Publikum inszeniert.[20]

Versionen[Bearbeiten]

Abwandlungen der deutschen Fassung[Bearbeiten]

1968 wurde eine Farbaufzeichnung des Sketches geplant, die aufgrund des plötzlichen Todes Frintons nicht mehr realisiert wurde.[21]

Auch in der DDR gehörte der Sketch zum Silvesterprogramm. Im ostdeutschen Staatsfernsehen kam ab 1978 allerdings nicht der Klassiker mit Frinton und Warden zur Ausstrahlung, sondern eine frühe Variante mit den Schauspielern Ernest E. Regon und June Royal unter dem Titel „Erinnerungsmahl“, der bereits 20 Jahre zuvor auf der Münchner Varieté-Bühne Annast gespielt worden war. Ab Silvester 1988, ein knappes Jahr vor dem Mauerfall, zeigte dann auch das DDR-Fernsehen die bekannte Version.[22]

Im Jahre 1999 wurde die Aufzeichnung per Computer nachkoloriert und zum Jahreswechsel 1999/2000 erstmals ausgestrahlt. Sie erfreute sich keiner großen Beliebtheit.[23] In einigen Ländern kam es zu öffentlichen Protesten. Im Allgemeinen wird daher wieder die Schwarzweiß-Version gezeigt.

1998 wurde darüber hinaus ein Hörfilm für Blinde ausgestrahlt.[13]

Weitere Sprachversionen und Abwandlungen[Bearbeiten]

Version des Schweizer Fernsehens[Bearbeiten]

Das Schweizer Fernsehen drehte im März 1963 eine eigene Fassung des Sketches, ebenfalls mit Freddie Frinton und May Warden. Regie führte bei dieser Studioaufnahme Franco Marazzi. Der Film wurde noch im selben Jahr gesendet. Die folgende Ausstrahlung erfolgte erst im November 1982.

Die Schweizer Ausgabe unterscheidet sich in vielen Details:

  • Sie dauert nur 11 Minuten statt 18, auch weil auf die erläuternde Einleitung des Sprechers Heinz Piper verzichtet wurde.
  • Eine Kamera befindet sich im linken Bühnenbereich, sodass manche Einstellungen eine andere Perspektive bieten.
  • Die weiße Tischdecke und die Kerzenständer fehlen; die Kulisse ist insgesamt weniger gediegen.
  • Miss Sophie erscheint, ohne dass James den Gong anschlägt.
  • Nach dem ersten Stolperer über den Tigerkopf bückt sich der Butler in der deutschen Version und streicht das Fell wieder zurecht. Dieses Zurechtstreichen fehlt in der Schweizer Fassung.
  • Die Frage des Butlers „Must I?“ und die zugehörige Antwort von Miss Sophie fehlen.
  • Einige weitere Gags und Einzelheiten, etwa „Is that a dry sherry?“, fehlen.
  • Es fehlt das offensichtliche Missgeschick in der deutschen Fassung, dass der Becher von Sir Toby umfällt, als James ihn bei seiner letzten Runde mit zu viel Schwung eingießt.

Insbesondere dass Tischdecke, Kerzenständer und Gongschlag fehlen, wird von Kritikern als lieb- und stillos empfunden. Fehlende Gags sind dagegen eher dem Einfallsreichtum Frintons zuzuschreiben, der den Sketch ständig variierte.[35]

Neben den Fernsehproduktionen existieren auch diverse Theatervarianten in verschiedenen Mundarten, bis hin zu einem Puppentheater.[36][37][38][39]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Bei der Aufzeichnung des Sketches unterlief dem Sprecher der deutschen Einleitung, Heinz Piper, dem Vater des Darstellers und Synchronsprechers Thomas Piper, ein Grammatikfehler: Er zitierte James’ Frage als: „same procedure than last year?“ und Sophies Antwort darauf als: „same procedure than every year!“ Die wiederholte Ausstrahlung dieses Grammatikfehlers führte immer wieder zu Protestreaktionen von Englischlehrern und anderen Sprachkennern, so dass der NDR diesen Teil der Tonspur durch einen Ausschnitt aus einer Probeaufzeichnung ersetzte. Seit 1988 heißt es daher auch in der Einleitung grammatikalisch korrekt: „The same procedure as last year?“ – „The same procedure as every year!“.[40] Der Fehler ist noch an der Lippenbewegung zu erkennen.
  • Eigentlich hatte der NDR ein Eisbärenfell vorgesehen – aber Freddie Frinton bestand auf dem von ihm mitgebrachten Tiger.[17] Heute liegt dieses Fell bei Steven Frinton, dem Sohn von Freddie.
  • In der ab 1969 ausgestrahlten deutschen Fernsehserie Percy Stuart gibt es Referenzen zu Dinner for One. Mitglieder des Excentric Clubs tragen Namen aus dem Sketch, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom, Admiral von Schneider wurde zu Colonel Snyder, lediglich Sir Toby wird nicht aufgegriffen.
  • Die zweite Vorspeise, North Sea haddock (Nordsee-Schellfisch), dürfte eine Huldigung an Freddie Frintons Geburtsstadt Grimsby an der englischen Nordseeküste darstellen; sie wurde noch „Home of the Haddock“ genannt, als Frinton mit 14 Jahren dort in einer Fischfabrik zu arbeiten begann.

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas Burmeister: Dinner für den Rest der Welt. In: Der Tagesspiegel. 28. Dezember 2007.
  • Andreas M. Cramer: Dinner for One auf Goth’sch. Die beinahe wahre Geschichte des Dinners. KreativWerkstatt, Gotha 2011.
  • Dinner for One. Freddie Frinton, Miss Sophie und der 90. Geburtstag. Nautilus-Nemo Press, Hamburg 1985, ISBN 3-922513-26-3.
  • Helmut Grömmer: Miss Sophies Liebhaber: Die ganze Wahrheit über Dinner for One. Eichborn, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-8218-3309-2.
  • Stefan Mayr: Dinner for One von A–Z. Das Lexikon zum Kult-Vergnügen. Eichborn, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-8218-3610-5.
  • Wiard Raveling: Dinner for One. Ein deutsches Phänomen. In: Mut. MUT-Verlag, Asendorf 2000, 400, ISSN 0027-5093, S. 84-95.
  • Gernot Schulze: Nachschlag bei Dinner for One. In: Ulrich Loewenheim (Hrsg.): Urheberrecht im Informationszeitalter. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51683-1.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. arte.tv: Karambolage: das Ritual: "Dinner for one"
  2. Peter Bekes: „Dinner for One“ – ein Silvesterritual unter der Lupe (Memento vom 1. Oktober 2008 im Internet Archive), Medienspezial in: Deutschunterricht, 6/2005, S. 44—47 (PDF)
  3. Lauri Wylie in der Internet Movie Database (englisch)Vorlage:IMDb Name/Wartung/Verschiedene Kenner in Wikipedia und WikidataVorlage:IMDb Name/Wartung/Lemma ungleich Wikidata-Bezeichnung
  4. a b John Hooper: British comedy lives on in German television, Millions will be tuning in tonight to watch a vintage sketch that is unknown in the country of its origin, In: The Guardian vom 31. Dezember 2002 (englisch)
  5. a b quotenmeter.de «Dinner for One»: The Same Procedure As Every Year
  6. Julia Lührs und Elif Senel in Neugier genügt, WDR-5 Radiosendung vom 31. Dezember 2013
  7. Gunda Bartels im Tagesspiegel vom 29.Dezember 2012, "Dinner für Millionen", S. 8
  8. „Lachen bis zur Entbindung“ auf sueddeutsche.de
  9. Beatrix Novy: "Same procedure as every year", Der Sketch “Dinner for One” war vor 50 Jahren zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zu sehen, Beitrag vom 8. März 2013 in der Reihe Kalenderblatt des Deutschlandfunks
  10. a b c „Ein Stück Fernsehgeschichte“ (Memento vom 5. Januar 2007 im Internet Archive) auf ndr.de
  11. a b Hamburger Abendblatt TV-Klassiker: Frank Banuscher stand bei „Dinner for One“ hinter der Kamera – Miss Sophie, James und der Kameramann
  12. hr-online: Geschichte – Als das Fernsehen noch Schwarz-Weiß sendet …
  13. a b spiegel.de vom 31. Dezember 2003: TV-Klassiker - Warum die BBC "Dinner for One" verschmäht
  14. www.the-main-event.de: Charmaine
  15. „Kameramann eines Kultstücks“ auf welt.de
  16. shz.de: „Dinner for One“ – Das perfekte Dinner und ein Lachen
  17. a b c ‚Dinner for One‘ – A Sketch Well-known to all but the British, Beitrag vom 30. März 2004 auf bbc.co.uk (englisch)
  18. Fans von Norwegen bis Australien Bericht auf der Website des NDR
  19. http://www.telegraph.co.uk/arts/main.jhtml?xml=/arts/2006/12/30/bvdinner30.xml
  20. Artikel auf orf.at
  21. einestag.spiegel.de: Dinner for Every-One
  22. http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3340/dinner_for_every_one.html
  23. "Dinner for One" in Farbe bei spiegel.de, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  24. IMDb: 80 års fødselsdagen (Der achtzigste Geburtstag) bei Internet Movie Database, abgerufen am 16. Februar 2014.
  25. Aschermittwoch for one (Memento vom 11. Januar 2010 im Internet Archive)
  26. Dinner for one" wird 50... bei pnp.de, abgerufen am 16. Februar 2014.
  27. Filmdatenbank: Dinner for Brot
  28. hr-online.de: Kult auf hessisch "Dinner for One" mit dem Volkstheater Frankfurt
  29. hr-online.de Dinner for One auf Nordhessisch
  30. «Dinner for One» nun auch als Ruhrgebiets-Version
  31. Dinner for one - up Platt
  32. bild.de Unser größter Komiker spielt Deutschlands Lieblings-Sketch Dinner for Otto bei bild.de, abgerufen am 16. Februar 2014.
  33. YouTube-Video Filmausschnitt bei YouTube
  34. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie selbe Prozedur, aber anders. Kölner Stadt-Anzeiger, 31. Dezember 2013, abgerufen am 31. Dezember 2013.
  35. schnittberichte.com: Der 90. Geburtstag oder Dinner for One
  36. Theater Linde
  37. weinhaus-voelker.de: Dinner For One – mehr als ein Theaterbesuch
  38. kluengelbeutel.de Der 2000. Geburtstag – oder: Abendmahl for one
  39. Andreas M. Cramer: Dinner for One auf Goth’sch. Gotha 2011, S. 74f.
  40. Neue Osnabrücker Zeitung:Jedes Silvester «the same procedure…»

Weblinks[Bearbeiten]

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