Otto Waalkes

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Otto Waalkes (2006)
Otto Waalkes am 25. Juli 2010 in Parsdorf bei München

Otto Gerhard Waalkes, häufig einfach nur Otto genannt, (* 22. Juli 1948 in Emden) ist ein deutscher Komiker, Comiczeichner, Musiker, Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Der gebürtige Ostfriese gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter des deutschen Humors. Im Jahr 2007 belegte Otto Waalkes bei der Wahl zum besten deutschsprachigen Komiker in der ZDF-Sendung Unsere Besten – Komiker & Co hinter Loriot und Heinz Erhardt den dritten Platz.[1]

Leben

Otto Waalkes auf dem Bundeskanzlerfest 1977 mit Hans-Jürgen Bäumler (links) und Rudi Carrell (rechts)

Otto Waalkes wurde als zweiter Sohn des Malermeisters Karl Waalkes und seiner Frau Adele, geb. Lüpkes, geboren. Otto wuchs zusammen mit seinem älteren Bruder Karl-Heinz im Emder Arbeiterstadtteil Transvaal auf.[2] Die Eltern waren streng gläubige Baptisten und Mitglieder der Emder Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, deren Sonntagsschule Otto besuchte. Das erste Mal trat er im Alter von elf Jahren öffentlich auf, als er in einem Emder Kaufhaus u. a. den Babysitter-Boogie vortrug und dafür mit einem Gutschein über 30 Mark und dem Buch Meuterei auf der Bounty belohnt wurde. Im Alter von zwölf Jahren bekam er seine erste Gitarre, und 1964 trat er erstmals mit seiner Band The Rustlers, die vorwiegend Lieder der Beatles spielte, im Raum Emden öffentlich auf. Otto war der Kopf der Musikertruppe, Leadsänger und Leadgitarrist zugleich. Fünf Jahre tourte die Band vorwiegend durch Ostfriesland.[3]

1968 bestand Otto Waalkes am Gymnasium für Jungen in Emden die Abiturprüfung. 1970 nahm er an der Hochschule für bildende Künste Hamburg – nachdem er keinen Studienplatz in Freier Malerei erhalten hatte – ein Kunstpädagogikstudium auf, übte den Lehrerberuf jedoch nie aus.[4] Unter anderem lernte er bei Hans Thiemann und Maltechnik bei Rainer Noeres.

Seinen ersten Auftritt auf einer Bühne absolvierte er im Hamburger Folkloreklub Danny’s Pan, wo man für fünf Mark zehn Minuten lang sein Können zeigen konnte. In Hamburg wohnte er in der WGVilla Kunterbunt“ mit vierzehn Mitbewohnern, unter ihnen Udo Lindenberg und Marius Müller-Westernhagen.[5]

Zur Finanzierung seines Studiums trat Otto Waalkes mit der Gitarre weiter in kleinen Clubs in Hamburg auf. Er erzählte zu seinen Liedern ein paar Witze und wenn er mal ganz nervös das Mikrofon fallen ließ, dann entschuldigte er sich dafür. Irgendwann kamen die Entschuldigungen besser an als seine Musik und so entwickelte sich langsam seine Bühnenshow. Die Clubs wurden immer größer – und hießen plötzlich nicht mehr Onkel Pö, sondern Westfalenhalle.[4]

1972 lernte Waalkes seinen späteren Manager Hans Otto Mertens kennen, hatte mit seiner Band „The Rustlers“ sein erstes großes Konzert in Hamburg, wobei er live und auf eigene Kosten mitschnitt, und gründete mit Mertens das Label Rüssl Räckords. Das Label wurde gegründet, da keine Plattenfirma die Live-Mitschnitte Waalkes' veröffentlichen wollte. Noch im gleichen Jahr erschien die LP „Otto“, die sich 500.000 Mal verkaufte.

Waalkes war von 1987 bis 1999 mit Manuela „Manu“ Ebelt verheiratet. 1987 wurde der Sohn Benjamin Karl Otto Gregory geboren.[2] Ab 2000 war Waalkes mit der 1972 geborenen Schauspielerin Eva Hassmann verheiratet. Sie führten nach eigenen Angaben eine Offene Ehe, in der sie oft an verschiedenen Orten lebten.[6][7] Das Paar trennte sich Anfang November 2011 offiziell.[8] Am 22. November 2012 wurde die Ehe geschieden.[9]

Otto Waalkes ist Wahl-Hamburger und wohnt in Hamburg-Blankenese.[2]

Karriere

Otto Waalkes (2005)

Waalkes’ Humor beruht auf Kalauern und Wortspielen sowie albern-witziger Sprache, Geräuschen und Körpersprache. Ein stilistisches Mittel seiner Vorträge sind Parodien, beispielsweise Überarbeitungen bekannter Lieder, die er mit der Gitarre begleitet. In die humoristischen Vorträge bettet er Satire, politische Anspielungen, Zeit- und Gesellschaftskritik ein.

Die regelmäßig veröffentlichten Otto-Bücher und vor allem die Otto-Langspielplatten wurden Verkaufsschlager, viele erreichten Spitzenpositionen in den Hit- bzw. Verkaufslisten.

Waalkes gehört zu den Unterhaltungskünstlern, die den allgemeinen Sprachgebrauch beeinflusst haben; einen beträchtlichen Teil davon machen die frühen Jahre aus, in denen er überwiegend Texte der Neuen Frankfurter Schule verwendete. So geht der Ausspruch „Hast du mal ’ne Zigarette? Meine Schachtel steckt noch im Automaten!“ auf ihn zurück. Auch die Floskel „Einen hab’ ich noch!“ wird ihm häufig zugeschrieben, geht aber tatsächlich – wie viele seiner Sprüche – auf Heinz Erhardt zurück.

Bekannte Rollennamen von Otto Waalkes sind der Reporter Harry Hirsch, Frau Suhrbier und Oberförster Pudlich sowie Herbert von Karamalz (Parodie auf Herbert von Karajan und Anspielung auf das Malzbier).

Die bekannteste von Waalkes gezeichnete Comicfigur ist der Ottifant. Die zunächst nur für die Schallplattencover von Otto genutzte Strichfigur entwickelte sich im Laufe zu einer eigenständigen Comicstripfigur mit Familienanhang, deren Geschichten in diversen Zeitungen veröffentlicht wurde. Aus den Comics entstand 1993 die 13-teilige Zeichentrickserie Ottos Ottifanten, die auf RTL und Super RTL zu sehen war. 2001 folgte der Zeichentrick-Kinofilm Kommando Störtebeker mit den Ottifanten.

Neben seiner Tätigkeit auf der Bühne stand Waalkes mehrmals vor und hinter der Kamera. Seine Filme sind Parodien auf aktuelles Geschehen in Kultur und Öffentlichkeit und leben vor allem von Situationskomik und karikierten Figuren.

Chronologie

Dat Otto Huus in Emden
Otto mit Ottifant (2005)

In seinen frühen Programmen übersetzte er mehrere Sketche aus dem Stand-up-Programm von Woody Allen aus den 1960er Jahren und benutzte sie in leicht abgewandelter oder gekürzter Form.

1973 lernte Waalkes den Autor und Zeichner Robert Gernhardt kennen, nachdem er sich fälschlicherweise als Verfasser eines Gedichts ausgegeben hatte, das auf der von Gernhardt betreuten Humorseite der Zeitschrift Pardon erschienen war und das Waalkes bei seinen Bühnenauftritten vortrug. Damit begann eine jahrzehntelange Zusammenarbeit, zunächst bei Waalkes’ Fernseh-Shows, später gab Gernhardt auch Waalkes’ Bücher heraus und war an den Drehbüchern der Otto-Filme beteiligt, an denen außerdem auch Pit Knorr und Bernd Eilert mitarbeiteten.[10]

1973 brachte seine erste Fernsehshow „OTTO SHOW“ mit Einschaltquoten bis zu 15 % den endgültigen Durchbruch. Sie wurde am 27. August 1973 mit kleinem Publikum und mit Auftritten von Gästen (unter anderem des Gitarristen und Sängers Peter Horton) ausgestrahlt. In dieser Sendung wurde der Sketch „Englischkurs mit Peter, Paul und Mary“ gespielt. Ein Jahr später erschien die zweite LP mit dem Titel „OTTO, die Zweite“, während Waalkes im selben Jahr seine erste Goldene Schallplatte für über 250.000 verkaufte Exemplare der LP „OTTO“ erhielt und seine zweite Sendung unter gleichem Namen auf WDR und ARD bis zu 20 % Sehbeteiligung hatte. 1975 folgten die nächste LP „Oh, OTTO“, die nächste Show mit bis 44 % der Fernsehzuschauer und die zweite sowie dritte Goldene Schallplatte, die in Köln verliehen wurden.

1975 gründete Otto die Rüssl Musikverlag GmbH und die Rüssl Video & Audio GmbH. Zuvor hatte er 1972 bereits mit seinem späteren Manager Hans Otto Mertens das Plattenlabel Rüssl Räckords gegründet, da keine Plattenfirma die Live-Mitschnitte Waalkes' als LP veröffentlichen wollte.

Die im Laufe der Jahre 1974 bis 1979 ausgestrahlten Otto Shows II bis VII sowie „So ein Otto“ und „Ein neues Programm von und mit Otto Waalkes“ (beide 1981) wurden Publikumsrenner und machten Waalkes zu einem der populärsten Komiker des deutschen Fernsehens der 1970er und frühen 1980er Jahre.

1976 machte Waalkes seine vierte Fernsehshow im Ersten und im WDR und erhielt den Bambi der Illustrierten Bunte. Ein Jahr später wurde er mit der Goldenen Kamera der HÖRZU ausgezeichnet, veröffentlichte seine vierte Platte und sendete seine fünfte Show. 1978 erschien die fünfte LP, ferner trat Otto in der Hamburger Staatsoper als „Frosch“ in der „Fledermaus“ von Strauß auf und bekam den „Goldenen Elefanten“ für 125.000 in Österreich verkaufte Langspielplatten. Die sechste Show im Ersten und im WDR folgte ebenfalls. 1979 wurde der Komiker mit einer Platin- und drei Goldenen Schallplatten sowie der „Goldenen Westfalenhalle“ prämiert und brachte seine sechste LP auf den Markt.

1980 wurde das erste Buch von Waalkes verkauft, 1981 folgte die siebte Schallplatte. Das Jahr 1982 brachte ihm den „Video Bambi“ durch „Bild und Funk“ sowie den Verkauf der achten LP ein. 1983 ging er auf Deutschlandtournee und veröffentlichte die Platten Nummer neun und zehn.

Von 1982 bis 1988 führte Waalkes Regie bei der ZDF-Sendung Ronny’s Pop Show, einer 45-minütigen Popmusiksendung mit aktuellen Videoclips. Moderiert wurde die Sendung von Ronny, einem kleinen Schimpansen in Jeans-Jacke, dem Waalkes seine Stimme lieh und der zwischen den Videoclips kleine Gags bis zu ganzen Sketchen zeigte. Waalkes hatte die Idee zur Sendung und war für die Zwischenmoderationen verantwortlich.[11]

Die letzte reguläre Fernseh-Show mit dem Namen „Hilfe, Otto kommt“ wurde 1983 vom ZDF ausgestrahlt und enthielt die heute noch populäre Hänsel-und-Gretel-Interpretation im Gewand der damals populären Musik der Neuen Deutschen Welle. 1985 wandte sich Waalkes dem Kino zu. Seine erste Produktion lief unter dem Titel Otto – Der Film.

Am 1. August 1987 eröffnete er in seiner Heimatstadt Emden „Dat Otto Huus“ in einer ehemaligen, umgebauten alten Apotheke in der Nähe des Rathauses am Delft. Im ersten und zweiten Stockwerk befindet sich ein Museum, in welchem Erinnerungsstücke aus der Anfangszeit seiner Karriere ausgestellt sind. Hier sind unter anderem Ottos erste Bartstoppeln, ein Otto-Foto aus Konfirmandentagen sowie sein erstes Kaugummi zu bewundern. Im Erdgeschoss werden Fanartikel verkauft, wie etwa die berühmten Ottifanten als Plüschtiere.

Der Pilsumer LeuchtturmOttos Turm

Im Juli 1989 kam mit Otto – Der Außerfriesische der dritte Kinofilm von und mit Otto in die Kinos. Im Film dient der markante rot-gelb-rote Pilsumer Leuchtturm Otto als Wohnung. Durch den Film wurde der Leuchtturm auf dem Nordseedeich unweit des zur Gemeinde Krummhörn gehörenden Ortes Pilsum bundesweit bekannt. Er hat seitdem den Beinamen Ottos Turm.[12] Der Turm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Ostfrieslands.

Seit 1992 tritt Waalkes immer wieder mit seiner Band Otto & die Friesenjungs auf. Die Gründung geschah auf Anregung von Ottos Freund, dem Filmproduzenten der Karl May-Filme und Edgar Wallace-Adaptionen, Horst Wendlandt. Das Debüt gab die Band im Juli 1992 in einem kleinen Club in Berlin. Auftritte bei Rock am Ring 1995 und auf der Sylvesterparty 2000 am Brandenburger Tor in Berlin folgten.[13]

1993 war Otto Waalkes Stimme in einer Single-Veröffentlichung des Titels The Bell aus Mike Oldfields Musikalbum Tubular Bells II von 1992 zu hören. Waalkes zählt in der deutschen und einer englischen Fassung die einzelnen Instrumente auf.

Nach fast elf Jahren Fernsehpause kehrte Otto Anfang 1995 mit der für RTL produzierten 13-teiligen Comedyserie Otto – Die Serie auf den Bildschirm zurück. Für die Serie wurden rund 250 Szenen aus 32 alten Edgar-Wallace-Filmen aufwendig digitalisiert, um anschließend Otto Waalkes in diversen Rollen in die Filmszenen einzubauen. Dabei wurden nicht nur die Dialoge nachsynchronisiert, sondern Szenen in einigen Fällen nachkoloriert und mit zusätzlichen, neu gedrehten Szenen zu Sketchen zusammengeschnitten. Der Digitalisierungsaufwand trieb die Produktionskosten auf 10 Millionen DM, bis zu diesem Zeitpunkt ein neuer Rekord für eine deutsche Comedyserie.[14] Die Serie stieß auf ein unterschiedliches Echo. Aufgrund der rückläufigen Einschaltquoten, die nach fünf Folgen von anfangs 7,64 auf 4,11 Millionen Zuschauer sanken, sprachen manche von einem Flop.[15]

Seit 1998 ist Otto auch Synchronsprecher – zunächst in den Disney-Filmen Mulan und Mulan 2, in denen er den Drachen Mushu sprach. 2002 synchronisierte er in der deutschen Ausgabe des Zeichentrickfilms Ice Age erstmals das Faultier Sid. Aufgrund des großen Erfolgs synchronisierte er diese Figur anschließend weitere dreimal (2006, 2009 und 2012) und drückte dem „deutschen“ Sid seinen otto-spezifischen Stempel auf.[16]

Im Zusammenhang mit Filmproduktionen hielt sich Waalkes auch in Amerika auf, wohin ihn sein damaliger Manager Hartmut Fischer begleitete. Einige Szenen in seinen Filmen entstanden in den USA, so etwa in Otto – Der Außerfriesische von 1989.

Otto Waalkes mit Sven Unterwaldt (2006)

Im Jahre 2004 erreichte sein Film 7 Zwerge – Männer allein im Wald fast sieben Millionen Zuschauer in den deutschen Kinos. 2006 kam die Fortsetzung 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug in die Kinos und erhielt die Goldene Leinwand für drei Millionen Zuschauer in den ersten 18 Monaten. Ein dritter Teil der 7 Zwerge soll als sogenanntes Prequel folgen. [17]

Zum Kinofilm 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug erschien 2006 die Single-CD mit dem sogenannten Zwergensong, 7 Zwerge - Steh' auf, wenn du auf Zwerge stehst. Gesungen wird der Zwergensong von Otto Waalkes und den anderen Zwergenschauspielern. Das Lied von Jacques Morali (Musik) und Bernd Eilert (Text) hielt sich 17 Wochen in den Charts in Deutschland und erreichte als höchste Position Platz 12.[18]

Am 2. Oktober 2007 begann Waalkes eine weitere Deutschlandtournee Otto – Das Original, die er wegen des großen Erfolgs bis Oktober 2008 verlängerte. RTL strahlte am 31. Oktober 2008 eine Aufzeichnung aus sowie am 6. Juni 2008 die Sendung Happy Otto! Wir haben Grund zum Feiern, in der bekannte Otto-Sketche von anderen Komikern aufgeführt wurden und Waalkes auch selbst auftrat. Anlass war sein bevorstehender 60. Geburtstag.

Ende 2010 startete Otto mit Otto’s Eleven seinen bisher letzten Kinofilm. Mit Regisseur Sven Unterwaldt arbeitete er schon bei den 7-Zwerge-Filmen zusammen. Ähnlich wie bei Ocean's Eleven geht es in dem Film um einen Überfall auf ein Spielkasino. Den Film sahen rund eine Million Zuschauer, jedoch blieb der Film hinter den Erwartungen zurück.[16]

Im August 2011 absolvierte Waalkes einen Gastauftritt bei den Dreharbeiten zur 65. Folge der ZDF-Serie Das Traumschiff. In der Jubiläumsfolge feierte Chefhostess Beatrice ihr 30-jähriges Berufsjubiläum mit prominenten Gästen. Neben Otto waren u. a. Grit Boettcher, Gaby Dohm, Hannelore Elsner, Hape Kerkeling, Marion Kracht, Ingolf Lück, Michaela May, Otto Sander, Til Schweiger, Sigmar Solbach, Gila von Weitershausen, Klaus Wildbolz und Helmut Zierl mit an Bord der MS Deutschland auf der Reise von New York City über Savannah bis nach Salvador da Bahia in Brasilien. Die Ausstrahlung der Sendung erfolgte am 6. November 2011.[19]

Diskografie

Chartplatzierungen

Alben

Jahr Titel Chartpositionen[20]
DE AT CH
1973 Otto 1
1974 Otto (die Zweite) 1
1975 Oh, Otto 2 3
1976 Das vierte Programm 1 2
1977 Das Wort zum Montag 4 5
1978 Ottocolor 7 4
1979 Der ostfriesische Götterbote 2 11
1981 Otto versaut Hamburg 7 4
1983 Hilfe, Otto kommt! 4 1 8
1995 Die CD – Das Allerbeste 55
1996 Das Live-Album 11 16 12
1998 … einen hab ich noch! 25 49 41
2001 Ostfriesland und mehr 40
2002 Only Otto 28
2003 Otto – Die DVD 40
2004 Otto – Die ersten 15 Jahre 71
2006 100 Jahre Otto 77
2007 Die Otto-Show 22
2008 Häppy Otto – Original Friesenmischung 50

Singles

Jahr Titel Chartpositionen[20]
DE AT CH
2006 Zwergensong
(mit Schauspielern aus 7 Zwerge)
12

Tonträger

  • Otto (1973)
  • Otto (die Zweite) (April 1974)
  • Oh, Otto (April 1975)
  • Otto (das vierte Programm) (April 1976)
  • Das Wort zum Montag (März 1977)
  • Ottocolor (April 1978)
  • Der ostfriesische Götterbote (Nov. 1979)
  • Otto versaut Hamburg (Okt. 1981)
  • Ottos Sammelsurium (Sep. 1982)
  • Hilfe Otto kommt! (1983)
  • Otto – Der Film (1985)
  • Otto – Der Neue Film (1987)
  • Otto – Der Außerfriesische (1989)
  • Otto – Der Liebesfilm (1992)
  • Das Allerbeste (1995)
  • Otto Live! Neu (1996)
  • … einen hab ich noch! (1998)
  • Das Katastrofenalbum (2000)
  • Ottos Ostfriesland und mehr (2001)
  • Peter und der Wolf (2001)
  • Only Otto (2002)
  • 100 Jahre Otto Part One (2006)
  • 100 Jahre Otto (2006)
  • Happy Otto (2008)
  • Otto's Eleven (2010)

Filmografie

Otto – Der Film, 1985
Otto – Der neue Film, 1987
Otto – Der Außerfriesische, 1989

Spielfilme

Kinofilme

Fernsehfilme

Synchronrollen

Fernsehen

  • Die Otto-Show I (WDR, 27. August 1973)
  • Die Otto-Show II (WDR, 6. Juli 1974)
  • Die Otto-Show III (WDR, 22. September 1975)
  • Die Otto-Show IV (WDR, 6. September 1976)
  • Die Otto-Show V (WDR, 28. November 1977)
  • Die Otto-Show VI (WDR, 23. November 1978)
  • Die Otto-Show VII (WDR, 6. Dezember 1979)
  • So ein Otto (WDR, 4. April 1981)
  • Ein neues Programm von und mit Otto Waalkes (WDR, 26. November 1981)
  • Hilfe, Otto kommt! (ZDF, 1983)
  • Ronny’s Pop Show (ZDF, 1982–1990)
  • Ottos Ottifanten (RTL, 1993)
  • Otto – Die Serie (RTL, 1994)
  • Rock am Ring (MTV, 1995)
  • Otto – Mein Ostfriesland und mehr [Ein Star und seine Stadt] (RB, 2001)
  • Only Otto (SAT.1, 2002)
  • Best of OTTO (WDR, 2005)
  • Happy Otto! Wir haben Grund zum Feiern (RTL, 2008)
  • Otto live! Das Original (RTL, 2008)

Auszeichnungen

Otto erhielt sieben Goldene Schallplatten und einmal Platin für seine Alben sowie zweimal Gold und zweimal Platin für seine Videos.[21]

Weitere Auszeichnungen:

Sonstiges

Einzelnachweise

  1. Loriot gewinnt die Wahl zu "Unsere Besten - Komiker & Co.". In: dailynet.de, abgerufen am 10. Februar 2013.
  2. a b c GQ Starportrait: Otto Waalkes, abgerufen am 10. Februar 2013
  3. Der Friesenjung, abgerufen am 10. Februar 2013
  4. a b Frankfurter Rundschau: „Jetzt mal im Ernst …“, 1. Juli 2009
  5. Stern: „Lindenberg stellt Lindenberg aus“, 16. Februar 2007.
  6. Otto Waalkes führt mit seiner Frau eine offene Ehe, Welt Online, 21. Juli 2010
  7. Schluss mit lustig, Süddeutsche Zeitung vom 7. November 2011
  8. Kein Spaß: Waalkes und Hassmann getrennt
  9. Otto Waalkes und Eva Hassmann offiziell geschieden, abgerufen am 7. Februar 2013
  10. Robert Gernhardt (karriere.de): Mein Sechser im Lotto war Otto, Artikel
  11. Fernsehlexikon.de – Ronnys Pop-Show, abgerufen am 8. Februar 2013
  12. Im siebten Himmel: Hochzeit im Otto-Turm, abgerufen am 10. Februar 2013
  13. Otto & die Friesenjungs, abgerufen am 10. Februar 2013
  14.  Sabbelphilipp am Altar. In: Der Spiegel. Nr. 5, 1995 (online).
  15.  Otto – der Flop. In: Der Spiegel. Nr. 10, 1995 (online).
  16. a b Interview mit „Ice Age“-Synchronsprecher Otto Waalkes, abgerufen am 7. Februar 2013
  17. Otto kündigt „7 Zwerge 3 - Das Prequel“ an, abgerufen am 7. Februar 2013
  18. 7 Zwerge - Steh' auf, wenn du auf Zwerge stehst. In: hitparade.ch, abgerufen am 10. Februar 2013
  19. Otto Waalkes zählt zur Jubiläums-Crew des „Traumschiffs“, abgerufen am 12. Mai 2013
  20. a b Charts-Surfer: DE (Details nicht abrufbar, 24. März 2009), AT, CH
  21. Bundesverband Musikindustrie: Gold-/Platin-Datenbank. Interpret: Otto Waalkes. Abgerufen am 10. März 2014.
  22. RSH-Gold Verleihung 1994
  23. hibernaculum.de: Tubular Bells II

Weblinks

 Commons: Otto Waalkes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien