Kristin Størmer Steira

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Kristin Størmer Steira Skilanglauf
Kristin Størmer Steira bei der Tour de Ski 2009/2010
Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 30. April 1981
Geburtsort Mo i Rana
Karriere
Verein IL Forsøk
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 3 × Gold 2 × Silber 3 × Bronze
Nationale Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Gold 2010 Vancouver 4 x 5 km
Bronze 2014 Sotschi 30 km Freistil
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 2005 Oberstdorf 15 km Verfolgung
Gold 2005 Oberstdorf Staffel
Bronze 2007 Sapporo 15 km Verfolgung
Silber 2007 Sapporo 30 km klassisch
Bronze 2007 Sapporo Staffel
Silber 2009 Liberec 15 km Verfolgung
Gold 2011 Oslo Staffel
Gold 2013 Val di Fiemme Staffel
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 16. März 2002
 Weltcupsiege 15 (davon 12 Staffel)
 Gesamtweltcup 06. (2009/10)
 Sprintweltcup 49. (2009/10)
 Distanzweltcup 06.(2009/10)
 Tour de Ski 03. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Distanzrennen 3 3 4
 Team 13 4 2
letzte Änderung: 22. Februar 2014

Kristin Størmer Steira (* 30. April 1981 in Mo i Rana) ist eine norwegische Skilangläuferin.

Werdegang[Bearbeiten]

2001 bis 2005[Bearbeiten]

Am 1. Dezember 2001 gab Steira im Alter von 20 Jahren ihr internationales Debüt bei FIS-Rennen in Gålå. Nach guten Ergebnissen dort und in Ål startete sie im Januar 2002 bei den Norwegischen Nordischen Skimeisterschaften in Høydalsmo. Dort erreichte sie über 5 km Freistil den 25. Platz[1], bevor sie sich in der Verfolgung über 10 km den 18.[2] und im Einzel über 15 km den vierten Platz[3] sichern konnte. Nach zwei Top-10-Platzierungen in Molde und weiteren Top-20-Platzierungen bei FIS-Rennen in Hommelvik und an den Granåsen gab Steira am 16. März 2002 zum Abschluss der Saison 2001/02 is Oslo rund um den Holmenkollbakken ihr Debüt im Skilanglauf-Weltcup.[4] Mit Platz 46 blieb sie jedoch hinter den Erwartungen zurück und gewann keine Weltcup-Punkte. Nach eher mittelmäßigen Platzierungen bei weiteren nationalen Meisterschaften in Vang im April fand sie sich zu Beginn der Saison 2002/03 im Skilanglauf-Continentalcup wieder, wo sie im ersten Rennen in Gåsbu Platz neun erreichte. Das zweite Rennen in der Verfolgung über 10 km konnte sie gewinnen. Daraufhin erhielt sie einen Monat später die Startberechtigung für den Weltcup in Kawgolowo, bei dem sie mit Platz 33 die Punkteränge nur knapp verpasste. Das eine Woche später folgende Continentalcup-Rennen in Stockvik gewann sie. Auch im zweiten Rennen über 10 km im klassischen Stil stand sie mit dem zweiten Platz erneut auf dem Podium.

Sechs Tage nach ihrem Erfolg in Stockvik startete Steira im Weltcup-Rennen in Nové Město na Moravě. Dabei gelang ihr mit dem neunten Platz über 10 km im freien Stil nicht nur ihr erste Weltcup-Punktegewinn sondern auch ihre erste Top-10-Platzierung in dieser Serie. Bei dem einen Tag später stattfindenden Staffel-Wettbewerb stand sie gemeinsam mit Anita Moen, Marit Bjørgen und Hilde Pedersen am Ende auf dem zweiten Platz.[5] Trotz dieses Erfolges startete Steira ab Februar 2003 wieder im Continentalcup. Dabei stand sie bereits im ersten Rennen in Valdidentro wieder auf dem Podium. Kurz darauf wurde sie bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2003 auf gleicher Strecke in der 2x5 km Doppelverfolgung am Ende 28.[6] und erreichte im Einzel über 30 km im freien Stil den 25. Platz.[7] In den Weltcups nach der Weltmeisterschaft in Oslo und Lahti erreichte sie jeweils den 19. Platz. Zum Saisonende stand sie mit der Staffel im schwedischen Falun erneut auf dem Podest. In der Weltcup-Gesamtwertung beendete sie die Saison auf dem 42. Platz.

Die Saison 2003/04 begann sie nach einem 15. Platz im Einzel über 15 km in Beitostølen mit einem Sieg im Staffelwettbewerb auf gleicher Strecke.[8] Nach einigen mittelmäßigen Einzelplatzierungen im Einzel wiederholte sie das Staffelergebnis mit der Mannschaft am 11. Januar 2004 in Otepää. Auch gut sechs Wochen später war die Staffel im schwedischen Umeå nicht zu bezwingen. Ein Podest in einem Einzelwettbewerb blieb Steira aber bis Saisonende verwährt.

In der folgenden Saison 2004/05 konnte Steira eine deutliche Leistungssteigerung aufweisen und stand in Ramsau am Dachstein mit dem zweiten Platz erstmals seit langer Zeit wieder auf einem Podestplatz in einem Einzelweltcup. Am 22. Januar 2005 gelang ihr in Pragelato der erste Einzelweltcup-Sieg in der 2x7.5 km Doppelverfolgung. Bei den Norwegischen Meisterschaften 2005 in Lillehammer gewann sie Silber im Einzel über 10 km im freien Stil hinter Hilde Petersen.[9]

Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2005 gewann Steira gemeinsam mit Vibeke Skofterud, Hilde Petersen und Marit Bjørgen die Goldmedaille in der 4×5-km-Staffel[10] und Bronze in der 15-km-Doppelverfolgung.[11] Im Einzel wurde sie über 10 km im freien Stil Zehnte. In den folgenden Weltcups blieb Steira hinter den Erwartungen zurück und konnte keine weiteren Podestplatzierungen erreichen.

2006 bis 2010[Bearbeiten]

In die Saison 2005/06 startete Steira verhalten. Es dauert bis zum Weltcup-Rennen in Canmore, bis sie sich wieder unter den besten zehn platzieren konnte. Im darauffolgenden Weltcup in Nové Město na Moravě verpasste sie die Podestränge nur knapp und wurde am Ende Vierte. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 verpasste Steira in der Doppelverfolgung, dem Einzel sowie im Massenstart über 30 km die Medaillen nur knapp und wurde jeweils Vierte. Auch mit der Staffel kam sie nicht über einen fünften Platz hinaus. Zum Saisonende gelang ihr im japanischen Sapporo noch einmal der Sprung aufs Podium. Nachdem sie im November 2006 zuerst erfolgreich mehrere FIS-Rennen bestritt, startete sie am 18. November wieder im Weltcup. In Gällivare verpasste sie im 10 km Klassik-Einzel den Sprung unter die besten zehn, konnte aber einen Tag später mit der Staffel vor Deutschland und Finnland erneut einen ungefährdeten Sieg feiern.[12] Zur Tour de Ski 2006/2007 war Steira wieder in guter Form und gewann unter anderem die Etappe in Oberstdorf. Am Ende erreichte sie den siebenten Platz der Tour de Ski Gesamtwertung.

Bei den Norwegischen Meisterschaften 2007 in Grova startete sie in die 15 km Verfolgung und gewann Silber.[13] Nach einem weiteren Podestplatz mit der Staffel in Davos startete Steira bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2007 in Sapporo. Dort gewann sie Bronze in der 15-km-Verfolgung.[14] Zwei Tage später verpasste sie im Einzel über 10 km Freistil die Medaillenränge nur knapp und wurde Vierte. Dafür gelang ihr am 1. März in der Staffel erneut der Gewinn der Bronzemedaille. Die Weltmeisterschaft schloss sie schließlich mit einer Silbermedaille im Einzel über 30 km erfolgreich ab, wobei sie sich nur der Finnin Virpi Kuitunen geschlagen geben musste.[15]

Nachdem sie bis November 2007 ohne Podestplatzierungen aber mit guten Ergebnissen im Weltcup ihre Leistungen stabil halten konnte, stand sie im Dezember in Davos erneut auf dem Podium. Auch mit der Staffel war sie mit einem zweiten Platz erfolgreich. Die Tour de Ski 2007/2008 verlief für Steira eher durchwachsen, so dass sie am Ende nur den elften Platz der Gesamtwertung erreichte. Auch im Rest der Weltcup-Saison 2007/08 gelang es ihr in den Einzeldisziplinen nicht unter die besten fünf zu laufen. Im Februar gelang ihr jedoch mit der Staffel noch einmal der Sieg in Falun.

In die Saison 2008/09 startete Steira wieder erfolgreicher. So gelang ihr im Dezember in La Clusaz erstmals seit über einem Jahr wieder ein Einzelerfolg im Weltcup. Auch mit der Staffel stand sie erneut auf dem Podest. Nach einer eher durchwachsenen Tour de Ski 2008/2009 beendete sie diese auf einem guten neunten Platz. Kurz später gewann sie Bronze in der 15-km-Verfolgung bei den Norwegischen Nordischen Skimeisterschaften in Vind.

Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 in Liberec gewann Steira die Silbermedaille in der 15-km-Doppelverfolgung[16], nachdem sie bereits zurvor sechste im 10-km-Klassik-Einzel wurde. Mit der Staffel verpasste sie durch einen vierten Platz eine erneute Podestplatzierung nur denkbar knapp. Die Weltcup-Rennen nach der Weltmeisterschaft verliefen für Steira jedoch weniger erfolgreich. So verpasste sie das Podest teilweise deutlich. Trotz dieses Leistungsabfalles stand sie am Ende auf dem neunten Platz der Weltcup-Gesamtwertung. Auch im Distanz-Weltcup lag sie auf einem guten vierten Platz.

In die Weltcup-Saison 2009/10 startete sie erfolgreich mit mehreren Top-10-Platzierungen. Auch die Tour de Ski 2009/2010 verlief wesentlich besser als die Vorjahre, so dass sie am Ende auf dem fünften Gesamtrang der Serie stand. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann Størmer Steira mit der 4x5-km-Staffel die Goldmedaille. In den Einzeldisziplinen erreichte sie gute Top-10-Platzierungen und musste sich dabei im Verfolgungsrennen über 15 km nur knapp als Vierte hinter den Medaillenrängen geschlagen geben. Zum Saisonende gewann Steira noch einmal mit der Staffel in Lahti und stand nach dem 30-km-Rennen in Oslo auf dem Podest. Ihre bis dahin erfolgreichste Saison beendete sie auf dem sechsten Platz der Weltcup-Gesamtwertung.

seit 2010[Bearbeiten]

Am 27. März 2010 gewann sie den nationalen Titel über 30 km bei den Norwegischen Nordischen Meisterschaften in Tolga. Bei FIS-Rennen im April 2010 stand sie ausnahmslos in allen Rennen auf dem Podium. Die Weltcup-Saison 2010/11 begann sie mit einem vierten Platz in Gällivare. Nach einem Sieg mit der Staffel auf gleicher Strecke stand sie vier Wochen später in La Clusaz auch wieder in einem Einzelrennen auf dem Podium.

Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2011 in Oslo gewann sie mit der norwegischen Staffel den Weltmeistertitel[17], musste sich aber in den Einzeldisziplinen deutlich geschlagen geben. Auch in den folgenden Weltcup-Rennen fiel es Steira sichtlich schwer an gute Leistungen der Vorjahre anzuknüpfen. Auch bei den Norwegischen Nordischen Skimeisterschaften 2011 in Kvaløysletta verpasste sie im 30-km-Einzel die Medaillenränge, wenn auch nur knapp.[18]

In die Weltcup-Saison 2011/12 startete Steira erfolgreich mit einem fünften Platz im Einzel in Sjusjøen und einem Staffelsieg auf gleicher Strecke einen Tag später. Jedoch blieb dieser Erfolg bis Januar 2012 der letzte. Im Januar erreichte sie bei den Norwegischen Meisterschaften in Voss Bronze im Skiathlon über 15 km.[19] Zum Saisonende erreichte Steira noch einmal mehrere Top-10-Platzierungen, was ihr am Ende den 14. Platz der Gesamtwertung einbrachte.

Bei den ersten Weltcup-Rennen zur Weltcup-Saison 2012/13 konnte Steira erneut Top-10-Platzierungen erreichen und erreichte auch überraschend den dritten Platz in der Gesamtwertung der Tour de Ski 2012/2013.[20] Nach einem Staffelsieg in La Clusaz und einem Einzelerfolg in Sotschi auf der Strecke der Olympischen Winterspiele 2014 startete sie bei der nordischen Skiweltmeisterschaft 2013 im Val di Fiemme, wo sie ihren Staffel-Weltmeistertitel von Oslo 2011 verteidigen konnte.[21] Im Skiathlon verpasste sie die Medaillenränge mit dem vierten Platz nur knapp[22] und landete im 10-km- und im 30-km-Einzel jeweils auf dem neunten Rang.[23][24]

Siege bei Weltcuprennen[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 22. Januar 2005 ItalienItalien Pragelato 2 x 7,5 km Skiathlon
2. 06. Dezember 2008 FrankreichFrankreich La Clusaz 15 km Freistil Massenstart
3. 02. Februar 2013 RusslandRussland Sotschi 2 x 7,5 km Skiathlon

Weltcupetappen[Bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 02. Januar 2007 DeutschlandDeutschland Oberstdorf 2 x 5 km Skiathlon Tour de Ski 2006/07
2. 22. März 2009 SchwedenSchweden Falun 10 km Freistil Verfolgung1 Weltcup-Finale 2009
3. 10. Januar 2010 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil1 Tour de Ski 2010
1 Auf Grund von Laufbestzeit als Siegerin gewertet.

Team[Bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 23. November 2003 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 x 10 km Staffel2
2. 11. Januar 2004 EstlandEstland Otepää 4 x 10 km Staffel2
3. 22. Februar 2004 SchwedenSchweden Umeå 4 x 10 km Staffel2
4. 19. November 2006 SchwedenSchweden Gällivare 4 x 10 km Staffel2
5. 09. Dezember 2007 SchweizSchweiz Davos 4 x 10 km Staffel3
6. 24. Februar 2008 SchwedenSchweden Falun 4 x 10 km Staffel4
7. 23. November 2008 SchwedenSchweden Gällivare 4 x 10 km Staffel5
8. 07. März 2010 FinnlandFinnland Lahti 4 x 10 km Staffel5
9. 21. November 2010 SchwedenSchweden Gällivare 4 x 10 km Staffel6
10. 19. Dezember 2010 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 x 10 km Staffel6
11. 20. November 2011 NorwegenNorwegen Sjusjøen 4 x 10 km Staffel6
12. 20. Januar 2013 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 x 10 km Staffel7
13. 08. Dezember 2013 NorwegenNorwegen Lillehammer 4 x 10 km Staffel7
3 Mit Kristin Mürer Stemland, Therese Johaug und Vibeke Skofterud.
4 Mit Ingrid Aunet Tyldum, Astrid Jacobsen und Marit Bjørgen.
5 Mit Marit Bjørgen, Therese Johaug und Marthe Kristoffersen.
6 Mit Vibeke Skofterud, Therese Johaug und Marit Bjørgen.
7 Mit Heidi Weng, Therese Johaug und Marit Bjørgen.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kristin Størmer Steira – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. National Championships 2002 Ladies' 5 km F. FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  2. National Championships 2002 Ladies' 10 km C Pursuit. FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  3. National Championships 2002 Ladies' 15 km C. FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  4. Porträt - Kristin Størmer Steira auf xc-ski.de
  5. 11th World Cup Competition 2002/03 - Women 4 x 5 km Relay Cs' 15 km C (Englisch, PDF; 110 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  6. Women Double Pursuit C 5 km + F 5 k (Englisch, PDF; 147 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  7. Women 30 km Free Individual (Englisch, PDF; 253 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  8. 2nd World Cup Competition 2003/04 - Women 4 x 5 km Relay (Englisch, PDF; 125 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  9. National Championships Ladies' 10 km F (Englisch) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  10. World Ski Championships Ladies' Rel 4x5 km M (Englisch, PDF; 212 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  11. World Ski Championships Ladies' 2x7.5 km M Pursuit (Englisch, PDF; 116 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 2. März 2013.
  12. 2nd World Cup Competition 2006/07 - Ladies 4 x 5 km Classical/Free Relay (Englisch, PDF; 127 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  13. National Championships Ladies' 15 km M Pursuit (Englisch) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  14. World Ski Championships 2007 - Ladies' 15 km M Pursuit (Englisch, PDF; 75 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  15. World Ski Championships 2007 - Ladies' 30 km C Mst (Englisch, PDF; 73 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  16. World Ski Championships 2009 - Ladies' 15 km M Pursuit (Englisch, PDF; 220 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  17. World Ski Championships 2011 - Ladies' Rel 4x5 km M (Englisch, PDF; 83 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  18. National Championships Ladies' 30 km F Mst (Englisch) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  19. National Championships Ladies' 15 km M Skiathlon (Englisch) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  20. Tour de Ski 2012/2013 (Englisch) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  21. World Ski Championships 2013 - Ladies' Rel 4x5 km M (Englisch, PDF; 101 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  22. World Ski Championships 2013 - Ladies' Skiathlon 7.5/7.5km C/F (Englisch, PDF; 113 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  23. World Ski Championships 2013 - Ladies' 30 km C Mst (Englisch, PDF; 101 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.
  24. World Ski Championships 2013 - Ladies' 10 km F (Englisch, PDF; 120 kB) FIS-Ski.com. Abgerufen am 3. März 2013.