Schwentinental
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Plön | |
| Höhe: | 36 m ü. NN | |
| Fläche: | 17,81 km² | |
| Einwohner: |
13.552 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 761 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 24222, 24223 | |
| Vorwahlen: | 04307, 0431, 04342 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PLÖ | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 57 091 | |
| NUTS: | DEF0A | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Theodor-Storm-Platz 1 24223 Schwentinental |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Susanne Leyk | |
| Lage der Stadt Schwentinental im Kreis Plön | ||
Schwentinental ist eine Stadt im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Stadt besteht im Wesentlichen aus den beiden Ortsteilen Klausdorf und Raisdorf.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie und Verkehr
Schwentinental liegt östlich von Kiel an der Schwentine. Die Bundesstraßen 76 und 202 verlaufen im Stadtgebiet. Die Bahnstrecke Kiel–Lübeck verläuft durch den Ort. Im Ortsteil Raisdorf befindet sich ein Bahnhof, an dem jeweils im Stundentakt der RE-Linie Kiel–Lübeck sowie wochentags zusätzlich der RB-Linie Kiel–Preetz halten.
[Bearbeiten] Geschichte
Raisdorf wurde wahrscheinlich um das Jahr 1000 gegründet. Damals hieß es noch Radwersdorp. Am 9. Dezember 1224 wurde Raisdorf erstmals urkundlich erwähnt. Am 19. November 1369 verkaufte Hinrik Blok Raisdorf „dat gansse Dorp to Wendeschen rat Werstorpe“ an das Preetzer Kloster.
Am 1. Januar 1965 wurde Raisdorf amtsfreie Gemeinde.
Klausdorf wurde vom Kloster Preetz gegründet und 1224 als Vruwenhuthe das erste Mal erwähnt. 1233 bekommt der Ort den Namen Nicolaustorp, weil dort eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Nicolaus errichtet wurde.
Schwentinental wurde zum 1. März 2008 durch den Zusammenschluss der bisherigen amtsfreien Gemeinden Klausdorf und Raisdorf gebildet.[2]
[Bearbeiten] Politik
Von den 23 Sitzen in der Stadtvertretung hat die SPD seit der Kommunalwahl 2008 neun Sitze, die CDU sechs und die Wählergemeinschaft SWG hat fünf Sitze. Je einen Sitz haben die FDP, die Grünen und die Wählergemeinschaft WIR. Bürgervorsteherin ist Angelika Lange-Hitzbleck (SPD).
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „Durch eine oben eingebogene Deichselteilung geteilt. Oben in Blau zwei silberne Wellenfäden, rechts in Rot ein silberner Krummstab, dessen Schaft abgebrochen ist, links in Gold ein grüner Eichenzweig.“[3]
Die rote (heraldisch rechte) Seite steht für den Ortsteil Klausdorf, die andere Seite für Raisdorf. Das blaue Feld symbolisiert die Schwentine.
[Bearbeiten] Tourismus und Erholung
Der Schwentinepark bietet mit 40 ha und einem angrenzenden Freibad zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Zum Park gehört auch der Rosensee, ein Stausee für ein Wasserkraftwerk, das von Bernhard Howaldt 1908/09 gebaut wurde (siehe auch Helix-Turmfischpass).
Durch ganz Schwentinental verläuft der Europäische Fernwanderweg E1, er führt von Kiel kommend entlang der Schwentine weiter in Richtung Preetz. Der Ortsteil Raisdorf ist Teil des Streckennetzes der Schusteracht.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Über die Stadtgrenzen hinaus sind das Gewerbegebiet „Ostsee-Park“ und die Großdiskothek „Atrium“ bekannt.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistikamt Nord: Bevölkerung in Schleswig-Holstein am 31. Dezember 2010 nach Kreisen, Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten (PDF-Datei; 500 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2008
- ↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
[Bearbeiten] Weblinks
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