Kreis Plön

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Plön Deutschlandkarte, Position des Kreises Plön hervorgehoben54.2410.36Koordinaten: 54° 14′ N, 10° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Verwaltungssitz: Plön
Fläche: 1.083,18 km²
Einwohner: 126.643 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 117 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: PLÖ
Kreisschlüssel: 01 0 57
Kreisgliederung: 85 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Hamburger Str. 17–18
24306 Plön
Webpräsenz: www.kreis-ploen.de
Landrätin: Stephanie Ladwig (parteilos)
Lage des Kreises Plön in Schleswig-Holstein
Bremerhaven (zu Freie Hansestadt Bremen) Niedersachsen Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Helgoland (zu Kreis Pinneberg) Königreich Dänemark Kreis Nordfriesland Flensburg Kiel Neumünster Lübeck Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Stormarn Kreis Segeberg Kreis Ostholstein Kreis Pinneberg Kreis Steinburg Kreis Dithmarschen Kreis Schleswig-Flensburg Kreis Plön Kreis Rendsburg-EckernfördeKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Plön ist ein Kreis im Land Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Der Kreis Plön grenzt im Westen an die kreisfreien Städte Neumünster und Kiel sowie an den Kreis Rendsburg-Eckernförde, im Norden hat er eine Küste entlang der Ostsee, im Osten grenzt er an den Kreis Ostholstein und im Süden an den Kreis Segeberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1867 trat eine preußische Verwaltungsreform in Kraft und aus den Städten Lütjenburg und Plön, einem Teil des Amtes Plön und einer Vielzahl von adligen Gütern wurde der Kreis Plön gegründet.[2] Die Gemeinde Gaarden schied am 1. April 1901 aus dem Kreis aus und wurde Teil der kreisfreien Stadt Kiel, ebenso die Gemeinde Ellerbek am 1. April 1910.

Mit der Verordnung über die Neugliederung von Landkreisen vom 1. August 1932 wurden 31 Gemeinden des aufgelösten Kreises Bordesholm in den Kreis Plön eingegliedert.[3] Der Kreis Plön wiederum gab am 1. April 1938 die Gemeinde Brachenfeld und Teile der Gemeinde Tungendorf an die kreisfreie Stadt Neumünster und am 1. April 1939 die Gemeinde Elmschenhagen an die kreisfreie Stadt Kiel ab.

Die Zeit nach 1945 war für den Kreis Plön sehr schwierig. Die Volkszählung im Oktober 1946 belegte mit 123.818 Einwohnern nahezu eine Verdopplung gegenüber der Vorkriegszeit (1939: 67.434). Diese starke Zunahme hatte zwei Ursachen: Zum einen wurden bereits während des Krieges viele Bürger aus Kiel aufgenommen, zum Anderen wurden viele Vertriebene aus Hinterpommern, Ostpreußen, Danzig-Westpreußen, Schlesien und dem Sudetenland aufgenommen. Noch 1950 waren mehr als 9.000 Personen in 77 Lagern untergebracht. Viele Vertriebene wurden auf den großen Gütern einquartiert, wo sie unter schwierigsten Bedingungen wohnten. So waren beispielsweise alleine in den Dachkammern des Herrenhauses von Bothkamp zeitweise rund 350 Flüchtlinge untergebracht.

Am 15. September 1946 wurden die ersten Gemeindevertretungen und am 13. Oktober 1946 der erste Kreistag (CDU: 26 Sitze, SPD: 18 Sitze, KPD: 1 Sitz) gewählt. Die wichtigste Aufgabe in dieser Zeit war die Eingliederung der Vertriebenen. An dem 30.000-Hektar-Abkommen waren die Eigentümer der Güter aus dem Kreis Plön mit knapp 12.000 Hektar beteiligt. In der Folge konnten knapp 1.000 neue landwirtschaftliche Betriebe mit einer durchschnittlichen Größe von 15 bis 20 Hektaren gegründet werden.

Durch die schleswig-holsteinische Kreisgebietsreform vom 26. April 1970 verlor der Kreis Plön fast 10 % seiner Fläche. Mit Bissee, Böhnhusen, Brügge, Flintbek, Groß Buchwald, Negenharrie, Reesdorf, Schönhorst und Techelsdorf kamen neun Gemeinden zum neuen Kreis Rendsburg-Eckernförde. Die vier Gemeinden Meimersdorf, Moorsee, Rönne und Wellsee wurden Teil der kreisfreien Stadt Kiel.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jeweiliges Kreisgebiet[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den jeweiligen Gebietsstand.

Jahr Einwohner Quelle
1867 35.946 [4]
1900 66.596 [5]
1910 49.278 [5]
1925 50.944 [5]
1933 70.727 [5]
1939 67.145 [5]
1950 124.276 [5]
1960 108.100 [5]
1970 106.800 [6]
1980 116.100 [7]
1990 120.800 [5]
2000 132.895 [8]
2010 134.291 [8]

Heutiger Gebietsstand[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen bis 1970 beziehen sich auf den Gebietsstand am 27. Mai 1970.[9]

Jahr Einwohner
1871 (1. Dez.) 53.285
1885 (1. Dez.) 50.786
1895 (2. Dez.) 51.409
1905 (1. Dez.) 52.514
1925 (16. Juni) 55.668
1939 (17. Mai) 61.660
1950 (13. Sep.) 111.130
Jahr Einwohner
1961 (6. Juni) 98.530
1970 (27. Mai) 106.763
1987 (25. Mai) 115.892
2002 (30. Juni) 133.858
2007 (31. Dez.) 135.422
2012 (31. Dez.) 126.721

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

 %
40
30
20
10
0
36,9 %
29,8 %
15,2 %
4,5 %
4,2 %
4,2 %
2,6 %
2,1 %
0,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-0,3 %p
+1,2 %p
+6,3 %p
+4,5 %p
-2,4 %p
-0,8 %p
-4,7 %p
-4,2 %p
+0,6 %p
Sitzverteilung im Kreistag
1
13
7
2
1
2
2
17
13 17 
Von 45 Sitzen entfallen auf:

Der Plöner Kreistag hatte während der Legislaturperiode 2003-2008 durch Überhangmandate 53 ehrenamtliche Abgeordnete. Während dieser Zeit setzte sich der Kreistag aus 27 direkt gewählten Abgeordneten der CDU zusammen, 18 Abgeordneten der SPD, vier Abgeordneten der Bündnis 90/Die Grünen, zwei Abgeordneten der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) und zwei Abgeordneten der Freien Wählergemeinschaft (FWG).

Nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2008 ergibt sich folgende Sitzverteilung für den Kreistag:

Die CDU stellt 22 Abgeordnete, die SPD 16 Sitze. Die Grünen stellen fünf Sitze. Vier Sitze gehen an die Freie Wählergemeinschaft (FWG) und weitere zwei Sitze an die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG). Die FDP hat drei Sitze. Das Linksbündnis hat zwei Sitze und einen Sitz hat ein fraktionsloses Mitglied der Partei DIE LINKE inne. Im September 2011 schied eine Abgeordnete des Linksbündnisses aus dem Kreistag aus, der 2. Abgeordnete schloss sich der Fraktion Bündnis90/Die Grünen an. Für die ausgeschiedene Abgeordnete rückte ein Mitglied der LINKEN nach, wodurch diese wieder Fraktionsstatus erlangte.

Partei Mandate 2003 Prozent 2008 Mandate 2008 Prozent 2013 Mandate 2013
CDU 27 37,2 % 22 36,9 % 17
SPD 18 28,6 % 16 29,8 % 13
GRÜNE 4 8,9 % 5 15,2 % 7
Freie Wählergemeinschaft (FWG) 2 7,3 % 4 2,6 % 1
FDP 0 6,6 % 3 4,2 % 2
Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) 2 5,0 % 2 4,2 % 2
LINKE - 6,3 % 3 2,1 % 1
Freie Wählergemeinschaft Kreis Plön (FWG KP) - - - 4,5 % 2
PIRATEN - - - 0,6 % 0
Gesamt 53 100 55 100 45
Wahlbeteiligung in Prozent k.A. 57,9 53,7

[11]

Landräte[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Durch einen silbernen Wellenbalken von Rot und Blau geteilt. Oben das silberne holsteinische Nesselblatt, begleitet rechts von einem silbernen Eichenblatt, links von einer silbernen Ähre; unten ein silberner Fisch.“[12]

Flagge[Bearbeiten]

Blasonierung: „Die Flagge zeigt inmitten eines weißen, oben von einem blauen, unten von einem roten breiten Streifen begrenzten Feldes das Kreiswappen etwas zur Stange hin verschoben.“[12]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Liste der Städte, Gemeinden und Ämter im Kreis Plön[Bearbeiten]

Der Kreis Plön umfasst 85 Städte und Gemeinden, davon sechs amtsfreie Kommunen und sieben Ämter. Die Zahl der Gemeinden änderte sich zuletzt im März 2008 durch die Bildung der Stadt Schwentinental. (Einwohner am 31. Dezember 2013[13])

Amtsfreie Gemeinden/Städte

Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden/Städten (* = Sitz der Amtsverwaltung)

  1. Belau (366)
  2. Großharrie (526)
  3. Rendswühren (784)
  4. Ruhwinkel (959)
  5. Schillsdorf (864)
  6. Stolpe (1255)
  7. Tasdorf1 (348)
  8. Wankendorf* (2949)
  1. Dersau (851)
  2. Dörnick (258)
  3. Grebin (921)
  4. Kalübbe (571)
  5. Lebrade (599)
  6. Nehmten (283)
  7. Rantzau (335)
  8. Rathjensdorf2 (493)
  9. Wittmoldt (161)
  1. Behrensdorf (Ostsee)3 (608)
  2. Blekendorf (1680)
  3. Dannau (642)
  4. Giekau (1059)
  5. Helmstorf (322)
  6. Högsdorf (417)
  7. Hohenfelde (1022)
  8. Hohwacht (Ostsee)4 (864)
  9. Kirchnüchel (190)
  10. Klamp (712)
  11. Kletkamp (100)
  12. Lütjenburg*, Stadt (5341)
  13. Panker (1446)
  14. Schwartbuck (785)
  15. Tröndel (375)
  1. Barmissen (141)
  2. Boksee (439)
  3. Bothkamp (271)
  4. Großbarkau (197)
  5. Honigsee (461)
  6. Kirchbarkau (767)
  7. Klein Barkau (256)
  8. Kühren (655)
  9. Lehmkuhlen (1349)
  10. Löptin (294)
  11. Nettelsee (426)
  12. Pohnsdorf (442)
  13. Postfeld (457)
  14. Rastorf (852)
  15. Schellhorn* (1536)
  16. Wahlstorf (485)
  17. Warnau (365)
  1. Barsbek (558)
  2. Bendfeld (210)
  3. Brodersdorf (416)
  4. Fahren (129)
  5. Fiefbergen (560)
  6. Höhndorf (400)
  7. Köhn (828)
  8. Krokau (423)
  9. Krummbek (418)
  10. Laboe (4912)
  11. Lutterbek (362)
  12. Passade (347)
  13. Prasdorf (457)
  14. Probsteierhagen (2017)
  15. Schönberg (Holstein)* (6042)
  16. Stakendorf (466)
  17. Stein (783)
  18. Stoltenberg (294)
  19. Wendtorf (997)
  20. Wisch (704)
  1. Heikendorf* (8096)
  2. Mönkeberg (3961)
  3. Schönkirchen (6300)
  1. Dobersdorf (1097)
  2. Fargau-Pratjau (759)
  3. Lammershagen (270)
  4. Martensrade (985)
  5. Mucheln (566)
  6. Schlesen (521)
  7. Selent (1316)
1 Die Gemeinde Tasdorf hieß bis zum 15. September 1970 Tungendorf
2 Die Gemeinde Rathjensdorf hieß bis zum 1. Oktober 1949 Tramm
3 Die Gemeinde Behrensdorf (Ostsee) hieß bis zum 1. Oktober 1968 Waterneverstorf
4 Die Gemeinde Hohwacht hieß bis zum 1. September 1963 Neudorf[14]

Karte der Städte, Gemeinden und Ämter im Kreis Plön[Bearbeiten]

Übersicht

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten]

Die folgenden Gemeinden des Kreises Plön wurden während seines Bestehens in andere Gemeinden eingegliedert oder schieden aus dem Kreis aus:[14]

Gemeinde eingemeindet
nach
Datum
Augstfelde Pfingstberg 1. Juli 1929
Behl Grebin 1. April 1938
Bissee zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Böhnhusen zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Börnsdorf Pfingstberg 1. Juli 1929
Brachenfeld Neumünster 1. April 1938
Brügge zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Depenau Stolpe 1. Januar 1974
Ellerbek Kiel 1. April 1910
Elmschenhagen Kiel 1. April 1939
Fargau Fargau-Pratjau 1. Januar 1974
Fiefharrie Negenharrie 1. April 1939
Fiefhusen Barmissen 23. März 1922
Flintbek zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Gaarden Kiel 1. April 1901
Gödersdorf Höhndorf 1. Oktober 1938
Görnitz Grebin 1. April 1938
Groß Buchwald zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Groß Flintbek Flintbek 1. Oktober 1938
Husberg Bönebüttel 1. April 1939
Kaköhl Blekendorf 1. Oktober 1938
Karpe Dörnick 1. April 1929
Klausdorf Schwentinental 1. März 2008
Klein Flintbek Flintbek 1. Oktober 1938
Kleinharrie Großharrie 1. April 1939
Langenrade Ascheberg 30. September 1928
Meimersdorf Kiel 26. April 1970
Meinsdorf Bösdorf 1. April 1939
Moorsee Kiel 26. April 1970
Negenharrie zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Nessendorf Blekendorf 1. Oktober 1938
Oppendorf Schönkirchen 1. April 1970
Pehmen-Bredenbek Nehmten 30. September 1928
Pfingstberg Bösdorf 1. April 1939
Pratjau Fargau-Pratjau 1. Januar 1974
Raisdorf Schwentinental 1. März 2008
Rastorfer Passau Rastorf 15. November 1928
Ratjendorf Krummbek 1. April 1938
Reesdorf zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Rethwisch Lehmkuhlen 1. Juni 1934
Rönne Kiel 26. April 1970
Schlüsbek Moorsee 1. April 1938
Schönhorst zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Schönweide Grebin 1. Januar 1974
Sieversdorf Pohnsdorf 1. Oktober 1938
Techelsdorf zum Kreis Rendsburg-Eckernförde 26. April 1970
Voorde Groß Flintbek 1. Oktober 1937
Wakendorf Preetz 31. März 1931
Wellsee Kiel 26. April 1970

Bis zu ihrer Auflösung in den 1920er Jahren gab es im Kreis Plön außerdem eine größere Anzahl von Gutsbezirken.[15]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Kreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen PLÖ zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Sonstiges[Bearbeiten]

Im Jahre 1952 übernahm der Kreis Plön eine Patenschaft für die aus ihrer Heimat, dem Landkreis Tilsit-Ragnit vertriebenen Bewohner Ostpreußens. Im Januar 2006 wurde die Patenschaft während eines Festaktes in Plön in eine kommunale Partnerschaft mit der heute auf diesem Gebiet bestehenden Gebietskörperschaft, der Munizipalverwaltung Neman, umgewandelt. Eine Partnerschaft mit dem estnischen Kreis Lääne-Viru besteht seit dem 2. November 1989.

Für die Zwecke der Wirtschaftsförderung und des Regionalmarketing arbeitet der Kreis Plön in der Kiel Region mit der Stadt Kiel und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde zusammen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreis Plön – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Verordnung, betreffend die Organisation der Kreis- und Distriktbehörden, sowie die Kreisvertretung in der Provinz Schleswig-Holstein“ vom 22. September 1867, PrGS 1867, 1587
  3. Territoriale Veränderungen in Deutschland: Kreis Plön
  4. GenWiki: Kreis Plön
  5. a b c d e f g h Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMichael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Januar 2015.
  6. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  7. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  8. a b Statistikamt Nord
  9.  Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867 – 1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 21.
  10. http://www.kreis-ploen.de/index.php?object=tx%7C2156.1&ModID=7&FID=2158.596.1&NavID=2158.17.1
  11. [1]
  12. a b Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  13. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011)
  14. a b  Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein. Historisches Gemeindeverzeichnis: Kreis Plön. Kiel 1972 (Digitalisat bei genealogy.net, abgerufen am 21. April 2015).
  15. Gemeinden und Gutsbezirke im Kreis Plön, Stand 1910