Unofficial Football World Championships

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Unofficial Football World Championships (UFWC) („inoffizielle Fußball-Weltmeisterschaft“) ist ein fiktiver Meisterschaftstitel im Herrenfußball, dessen Träger über ein K.-o.-System ermittelt wird, wie es z. B. aus dem Boxsport bekannt ist. Aktueller Träger des fiktiven Titels ist die argentinische Fußballnationalmannschaft, die am 3. September 2014 durch ein 4:2 gegen Deutschland die „inoffizielle Fußballweltmeisterschaft“ errang, nachdem sie sie im Finale der Weltmeisterschaft an diese verloren hatte.

Aktueller Titelträger
ArgentinienArgentinien Argentinien
Titelträger seit
3. September 2014 4:2 gegen DeutschlandDeutschland Deutschland (Freundschaftsspiel)
Titelverteidigungen
keine
Nächstes Spiel
11. Oktober 2014 gegen BrasilienBrasilien Brasilien SuperClásico de las Américas

Idee[Bearbeiten]

Lange Zeit wurde Fußball vorwiegend in Großbritannien gespielt, und der Sieger der British Home Championship wurde seit 1883 als beste Mannschaft der Welt angesehen. An echten Weltmeisterschaften nahmen die Briten bis 1950 nicht Teil, und bei ihren ersten Weltmeisterschaften 1950 bis 1962 kamen die britischen Mannschaften nie unter die letzten Vier. 1966 aber wurde England Weltmeister. Als Schottland den amtierenden Weltmeister am 15. April 1967 besiegte, vertraten viele Schotten die Auffassung, sie seien nun legitimer, wenn auch inoffizieller Fußball-Weltmeister.

Diese These vertrat auch ein schottischer Fußballfan, der 2002 in einer britischen Radiosendung anrief. Der Gedanke wurde daraufhin von der Zeitung The Guardian aufgegriffen, und 2003 erstellte der Journalist Paul Brown die UFWC-Website. Auf der Idee einer „inoffiziellen Fußball-Weltmeisterschaft“ basierend werden dort alle bisherigen Fußball-Länderspiele der Männer chronologisch aufgelistet und nach einem K.-o.-System ausgewertet.[1] Ein Bericht im englischen Fußballmagazin FourFourTwo verschaffte dem UFWC-Titel größere Aufmerksamkeit.

Regeln[Bearbeiten]

  1. Die Nationalmannschaft, die den ersten Ländervergleich der Fußballgeschichte gewann („erste inoffizielle Fußballweltmeisterschaft“), ist erster „inoffizieller Fußballweltmeister“. Dies war England, das Schottland im zweiten Länderspiel 1873 mit 4:2 besiegte, nachdem das erste Spiel unentschieden ausgegangen war.
  2. Jedes folgende Länderspiel, in dem die Mannschaft des Titelträgers antritt, ist ein Titelspiel. Aktuell zählen dazu nur noch durch die FIFA akkreditierte Länderspiele.
  3. Der Sieger eines Titelspiels ist „inoffizieller Fußballweltmeister“. Verlängerungen und Elfmeterschießen zählen mit. Bei einem Unentschieden bleibt der Titel beim Titelverteidiger.

Geschichte[Bearbeiten]

1872 bis 1930[Bearbeiten]

Das erste Fußball-Länderspiel der Geschichte fand am 30. November 1872 zwischen England und Schottland statt und endete 0:0. Erst beim zweiten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften am 8. März 1873 siegte England und wurde so zum ersten „inoffiziellen Fußball-Weltmeister“ – wenngleich dieser wie auch alle weiteren Titel bis 2003 erst nachträglich ermittelt wurden.

Seit 1876 spielte auch Wales und seit 1882 auch Irland gegen England und Schottland, aber der UFWC-Titel wechselte bis 1903 nur zwischen England und Schottland hin und her. Irland errang den Titel erstmals 1903 durch einen Sieg über Schottland, Wales erstmals 1907. Außerhalb Großbritanniens und Irlands wurde der Titel erstmals 1909 verteidigt, aber bis 1931 blieb er in der Hand von England, Schottland, Irland und Wales.

1931 bis 2000[Bearbeiten]

Als erste Mannschaft außerhalb des Vereinigten Königreichs gewann Österreich den UFWC-Titel 1931 und konnte ihn eineinhalb Jahre lang verteidigen. Dann ging der Titel für sechs Jahre zurück auf die britischen Inseln, doch in den 40er-Jahren blieb er immer häufiger auf dem europäischen Festland. Während der FIFA-Weltmeisterschaft 1950 wurde mit den USA erstmals eine nicht-europäische Mannschaft inoffizieller Fußball-Weltmeister. Mit kurzen Pausen verblieb der Titel in den folgenden 16 Jahren in Amerika. Während dieser Zeit wurden auch die Niederländischen Antillen als kleinstes Land, das jemals den Titel gewann, inoffizieller Weltmeister. 1966 holte die Sowjetunion den Titel wieder nach Europa. Sie verlor ihn im selben Jahr in der FIFA-Weltmeisterschaft an Deutschland, und Deutschland verlor ihn im Wembley-Endspiel an England, das damit, als zweite Mannschaft nach Brasilien, sowohl den FIFA- als auch den UFWC-Titel im WM-Finale gewann. So kam es 1967 zu jenem Spiel zwischen England und Schottland, das die Idee für die inoffizielle Weltmeisterschaft lieferte.

Elf Jahre später ging der Titel wieder nach Amerika, bevor er 1982 durch einen Sieg Polens über Peru wieder durch eine europäische Mannschaft errungen wurde. Bis 1992 verblieb er dann meist in europäischem Besitz − nur Argentinien konnte den Titel zwischenzeitlich ein Jahr halten.

Eine Unklarheit besteht bezüglich des Spiels am 28. Mai 1967 zwischen dem amtierenden UFWC-Titelträger UdSSR und Mexiko im damaligen Leningrad. Die FIFA nennt in ihrer Länderspielstatistik ein 2:0 für Mexiko, ohne aber den Spielort zu nennen.[2] Der mexikanische Verband zählt das Spiel dagegen als 2:0 für die UdSSR und nennt auch die beiden sowjetischen Torschützen (Chislenko, 64. und Bishovetz, 83.).[3] Die UFWC-Statistik folgt letzterer Variante.[4] und der RSSSF-Statistik[5] Gemäß dem FIFA-Ergebnis ergäben sich für die Zeit vom 28. Mai 1967 bis 7. Juli 1974 andere Titelträger.

In den 90er Jahren wechselte der UFWC-Titel häufig den Kontinent: Nach Australien (1992 gegen die USA) konnte 1995 erstmals mit Südkorea eine asiatische Nationalmannschaft (gegen Kolumbien) den Titel gewinnen. Sie verlor ihn jedoch kurz darauf an Jugoslawien, woraufhin der Titel die letzten 5 Jahre des Jahrhunderts zwischen europäischen und südamerikanischen Mannschaften wechselte. Anfang 2000 ging er für kurze Zeit erstmals nach Israel, das zwar in Vorderasien liegt, aber der europäischen Konföderation UEFA angehört.

Ab 2001[Bearbeiten]

Bis Mai 2004 blieb der Titel dann in Europa, bis ihn Irland an Nigeria verlor, den ersten afrikanischen Titelträger. 2006 konnten mit Uruguay und Venezuela noch einmal südamerikanische Mannschaften den Titel gewinnen. Dann ging er erneut für fünf Jahre nach Europa, bis Argentinien Ende 2010 den amtierenden Weltmeister Spanien bezwang, aber im nächsten Spiel gegen Japan verlor. Damit ging der Titel nach 15 Jahren wieder an eine asiatische Mannschaft und verließ diesen Kontinent erst Anfang 2013, als Nordkorea beim King's Cup gegen Schweden im Elfmeterschießen unterlag. Kurz darauf holte sich Argentinien den Titel von Schweden zurück, unterlag aber im Oktober 2013 in der WM-Qualifikation gegen Uruguay. In der Gruppenphase der WM-Endrunde 2014 verlor Uruguay den Titel an Costa Rica, das ihn in die Finalrunde brachte. Dort ging er im Endspiel der WM an Deutschland, das ihn dann aber schon am 3. September des gleichen Jahres an den WM-Finalgegner Argentinien durch ein 2:4 in einem Freundschaftsspiel verlor.

Wechsel des Titels bei FIFA-Weltmeisterschaften und Kontinentalturnieren[Bearbeiten]

FIFA-Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Als 1950 der Britannien-Meister und amtierende inoffizielle Fußballweltmeister England zur WM nach Brasilien fuhr, wurde erstmals bei einer FIFA-Weltmeisterschaft auch um den inoffiziellen Titel gespielt. Und erstmals verließ der Titel Europa, denn in seinem zweiten Gruppenspiel verlor England überraschend gegen die USA, die wiederum drei Tage später von Chile besiegt wurden. Chile schied dennoch aus und konnte den Titel über die WM hinaus behalten, so dass er in den folgenden acht Jahren mit einer kurzen Unterbrechung in Südamerika blieb. Erst 1957/1958 gelangte der Titel über die WM-Qualifikation wieder in eine Endrunde. Der amtierende Weltmeister Deutschland holte ihn sich in der Gruppenphase von Argentinien und brachte ihn erstmals in eine WM-Finalrunde. Hier verlor Deutschland das Halbfinale gegen Gastgeber Schweden, das als erster inoffizieller Fußballweltmeister in ein WM-Finale ging. Im Endspiel siegte Brasilien und vereinigte beide Titel auf sich.

Bei der WM 1978 brauchte Argentinien zwei Anläufe: In der Vorrunde gelang es nicht, Italien den Titel abzunehmen. Nachdem Italien ihn aber in der Zwischenrunde an die Niederlande verloren hatte, konnte ihn Argentinien im Endspiel zusammen mit dem WM-Titel gewinnen. Vier Jahre später brauchte Italien ebenfalls zwei Anläufe zum Titelgewinn: In der Gruppe gab es mit Titelträger Peru ein Remis. Peru verlor den Titel aber kurz darauf an Polen, und mit einem 2:0 gegen Polen wurde Italien im Halbfinale doch noch inoffizieller und kurz darauf auch offizieller Weltmeister.

Insgesamt wechselte der Titel sieben Mal in einem WM-Finale: 1958, 1966, 1974, 1978, 1998, 2010 und 2014. Zwei Mal konnte der Titel im WM-Finale verteidigt werden: 1982 und 1986. Erst zwei Mal, 1974 und 2010, gelang es einer Mannschaft (jeweils den Niederlanden), den Titel durch ein ganzes WM-Turnier bis ins Finale zu verteidigen. Beide Male ging der Titel dann aber (zusammen mit der offiziellen Weltmeisterschaft) im Finale verloren, 1974 an Deutschland und 2010 an Spanien. Die Niederländer verloren ihn auch am häufigsten (vier Mal) bei einer WM.

Am häufigsten wechselte der Titel bei den Weltmeisterschaften 1986 und 2014. 1986 verlor Deutschland ihn zunächst an Dänemark. Über Spanien ging er (erstmals durch einen Sieg im Elfmeterschießen) an Belgien. Argentinien besiegte kurz darauf Belgien, ging als inoffizieller Weltmeister ins WM-Endspiel gegen Deutschland und vereinigte hier beide Titel auf sich. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 brachte Costa Rica den Titel in der Gruppenphase an sich und trug ihn in die Finalrunde. Hier ging er an die Niederlande, weiter an Argentinien, und im WM-Endspiel am 13. Juli 2014 an den neuen offiziellen und inoffiziellen Weltmeister Deutschland.

Turnier Titelwechsel (fett gedruckt = Weltmeister)
1950 England → USA → Chile
1958 Argentinien → Deutschland → Schweden → Brasilien
1962 England → Tschechoslowakei → Mexiko
1966 UdSSR → Deutschland → England
1974 Niederlande → Deutschland
1978 Frankreich → Italien → Niederlande → Argentinien
1982 Peru → Polen → Italien
1986 Deutschland → Dänemark → Spanien → Belgien → Argentinien
1994 Rumänien → Schweiz → Kolumbien
1998 Argentinien → Niederlande → BrasilienFrankreich
2010 Niederlande → Spanien
2014 Uruguay → Costa Rica → Niederlande → Argentinien → Deutschland

Bis 1950 nahmen die inoffiziellen Fußball-Weltmeister nicht an FIFA-Weltmeisterschaften teil. 1954, 1970, 1990, 2002 und 2006 konnten sich die Titelträger nicht für die Endrunde qualifizieren.

Kontinentalturniere[Bearbeiten]

Bei drei Europa-, sechs Südamerika- und einer Mittel- und Nordamerikameisterschaft wechselte ebenfalls der Titel. Bei einer Europa-, zwei Südamerika- und einer Asienmeisterschaft konnte der Titel während des gesamten Turniers verteidigt werden. Die Mannschaften der Kontinentalverbände Afrika und Ozeanien verloren den Titel, ehe es wieder zu einer Kontinentalmeisterschaft kam.

Europameisterschaften[Bearbeiten]

Turnier Titelwechsel (fett gedruckt = Europameister)
1984 Jugoslawien → Belgien → Frankreich
1996 Russland → Italien → Tschechien → Deutschland
2000 Deutschland → England → Rumänien → Italien → Frankreich

1976 konnte die Tschechoslowakei im EM-Finale den Titel gegen Deutschland verteidigen.

1960, 1964 und 1980 hatte eine südamerikanische Mannschaft den UFWC-Titel inne, 1992 Australien (er wechselte während der EM-Endrunde an Argentinien), 2004 Nigeria (er wechselte während der EM-Endrunde an Angola), 2012 Nordkorea, und 1968, 1972,1988 sowie 2008 nahm der europäische UFWC-Titelträger nicht an der EM-Endrunde teil.

Südamerikameisterschaften[Bearbeiten]

Turnier Titelwechsel (fett gedruckt = Südamerikameister)
1953 Brasilien → Peru → Uruguay
1955 Paraguay → Argentinien
1956 Argentinien → Brasilien
1957 Argentinien → Peru
1959b Brasilien → Uruguay
1979 Argentinien → Bolivien und Paraguay → Chile

Brasilien konnte bei der Copa América 1959 in Argentinien den UFWC-Titel zwar verteidigen, aber auf Grund von 2 Unentschieden nicht den Südamerika-Titel gewinnen. 1993 konnte Argentinien den UFWC-Titel bei der Copa América verteidigen.

1910 bis 1949, 1967, 1975, 1983, 1987, 1989, 1991, 1995, 1997, 1999, 2001 und 2007 hatten europäische Mannschaften während der Copa América den Titel inne, 1963 mittelamerikanische Mannschaften, 2004 eine afrikanische und 2011 eine asiatische Mannschaft.

Mittel- und Nordamerikameisterschaften[Bearbeiten]

Turnier Titelwechsel (fett gedruckt = Mittel- und Nordamerikameister)
1963 Mexiko → Niederländische Antillen →  Costa Rica

Bei den folgenden CONCACAF-Meisterschaften hatten jeweils Mannschaften aus anderen Verbänden den Titel inne.

Asienmeisterschaften[Bearbeiten]

2011 konnte Japan im Finale den Titel gegen Australien verteidigen.

2012 verteidigte Nordkorea den Titel durch fünf Siege beim AFC Challenge Cup 2012.

Bei den vorangehenden Asienmeisterschaften hatten jeweils Mannschaften aus anderen Verbänden den Titel inne.

Spiele des FIFA-Weltmeisters gegen den UFWC-Titelträger[Bearbeiten]

Bisher gab es 22 Spiele zwischen dem aktuellen FIFA-Weltmeister und dem UFWC-Titelträger. Acht Mal konnte der FIFA-Weltmeister gewinnen und so beide Titel „führen“, sechs Mal gewann der UFWC-Titelträger, acht Spiele endeten remis, so dass der UFWC-Titelträger seinen Titel behielt. Das erste Spiel zwischen beiden Titelträgern ging als Battle of Highbury in die Fußballgeschichte ein. Italien spielte am häufigsten (8x) als FIFA-Weltmeister gegen den UFWC-Titelträger, England und die Tschechoslowakei am häufigsten (je 3x) als UFWC-Titelträger gegen den FIFA-Weltmeister. Zudem übernahm der Sieger der WM-Endspiele von 1958, 1966, 1974, 1978, 1998, 2010 und 2014 gleichzeitig beide Titel. Diese Spiele sind hier aber nicht gelistet, da der Gewinner vor dem Endspiel nicht der aktuelle Titelträger war. Bisher gelang es nur Italien 1982 und Argentinien 1986 als UFWC-Titelträger diesen Titel in einem WM-Finale zu verteidigen und damit gleichzeitig FIFA-Weltmeister zu werden. In beiden Fällen war Deutschland der Endspielgegner und beide hatten den UFWC-Titel im Halbfinale übernommen. Bisher gelang es keiner Mannschaft, die als UFWC-Titelträger zu einer FIFA-WM reiste den Titel zu verteidigen. Deutschland hatte aber 1986 die Chance, nachdem es den Titel zwischenzeitlich verlor, diesen im Finale zurückzugewinnen.

Datum Ort Anlass FIFA-Weltmeister UFWC-Titelträger Ergebnis
14. Nov. 1934 London Freundschaftsspiel Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien EnglandEngland England 2:3
13. Mai  1939 Mailand Freundschaftsspiel Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien EnglandEngland England 2:2
04. Juni 1939 Belgrad Freundschaftsspiel Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien Jugoslawien Konigreich 1918Jugoslawien Jugoslawien 2:1
03. Mär. 1940 Turin Freundschaftsspiel Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien SchweizSchweiz Schweiz 1:1
01. Dez. 1940 Genua Freundschaftsspiel Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien Ungarn 1918Ungarn Ungarn 1:1
16. Mai  1948 Turin Freundschaftsspiel ItalienItalien Italien EnglandEngland England 0:4
13. Apr. 1952 Santiago de Chile Pan American Championship UruguayUruguay Uruguay ChileChile Chile 0:2
15. Mär. 1953 Lima Copa America UruguayUruguay Uruguay BrasilienBrasilien Brasilien 0:1
28. Mär. 1953 Lima Copa America UruguayUruguay Uruguay PeruPeru Peru 3:0
18. Apr. 1954 Asuncion Freundschaftsspiel UruguayUruguay Uruguay ParaguayParaguay Paraguay 1:1
08. Juni 1958 Malmö WM-Gruppenspiel DeutschlandDeutschland Deutschland ArgentinienArgentinien Argentinien 3:1
09. Juli 1960 Montevideo Freundschaftsspiel BrasilienBrasilien Brasilien UruguayUruguay Uruguay 0:1
02. Juni 1962 Viña del Mar WM-Gruppenspiel BrasilienBrasilien Brasilien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0:0
20. Juni 1976 Belgrad EM-Finale DeutschlandDeutschland Deutschland TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 2:2 n.V. 3:5 i.E.
17. Nov. 1976 Hannover Freundschaftsspiel DeutschlandDeutschland Deutschland TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 2:0
14. Juni 1978 Buenos Aires WM-Zwischenrunde DeutschlandDeutschland Deutschland ItalienItalien Italien 0:0
04. Jan. 1981 Montevideo Freundschaftsspiel ArgentinienArgentinien Argentinien BrasilienBrasilien Brasilien 1:1
25. Mär. 1998 Stuttgart Freundschaftsspiel BrasilienBrasilien Brasilien DeutschlandDeutschland Deutschland 2:1
07. Juli 1998 Marseille WM-Halbfinale BrasilienBrasilien Brasilien NiederlandeNiederlande Niederlande 1:1 n.V. 4:2 i.E.
02. Juli 2000 Rotterdam EM-Finale FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien 2:1 n.G.G.
28. Mär. 2007 Bari EM-Qualifikation ItalienItalien Italien SchottlandSchottland Schottland 2:0
14. Nov. 2009 Pescara Freundschaftsspiel ItalienItalien Italien NiederlandeNiederlande Niederlande 0:0

Spiele des UFWC-Titelträgers gegen den FIFA-Weltranglistenführenden[Bearbeiten]

Bisher gab es 3 Spiele zwischen dem aktuellen UFWC-Titelträger und dem Führenden der seit 1993 geführten FIFA-Weltrangliste. Zwei Mal konnte der Weltranglistenführende gewinnen und somit beide Titel „führen“, einmal gewann der UFWC-Titelträger.

Datum Ort Anlass UFWC-Titelträger Weltranglistenführender Ergebnis
25. Mär. 1998 Stuttgart Freundschaftsspiel DeutschlandDeutschland Deutschland BrasilienBrasilien Brasilien 1:2
07. Juli 1998 Marseille WM-Halbfinale NiederlandeNiederlande Niederlande BrasilienBrasilien Brasilien 1:1 n.V. 2:4 i.E.
02. Juli 2010 Port Elizabeth WM-Viertelfinale NiederlandeNiederlande Niederlande BrasilienBrasilien Brasilien 2:1

Mannschaften, die gleichzeitig FIFA-Weltmeister, UFWC-Titelträger und (seit 1993) Weltranglistenführender waren[Bearbeiten]

Mannschaft Alle Titel FIFA-Weltmeister UFWC-Titelträger Weltranglistenführender
ItalienItalien Italien 4. Juni 1939 bis 12. November 1939 10. Juni 1934 bis 16. Juli 1950 4. Juni 1939 bis 12. November 1939
UruguayUruguay Uruguay 28. März 1953 bis 10. April 1954 16. Juli 1950 bis 4. Juli 1954 28. März 1953 bis 10. April 1954
DeutschlandDeutschland Deutschland 8. Juni 1958 bis 24. Juni 1958 4. Juli 1954 bis 29. Juni 1958 8. Juni 1958 bis 24. Juni 1958
BrasilienBrasilien Brasilien 29. Juni 1958 bis 12. Dezember 1959 29. Juni 1958 bis 30. Juli 1966 29. Juni 1958 bis 12. Dezember 1959
EnglandEngland England 30. Juli 1966 bis 15. April 1967 30. Juli 1966 bis 21. Juni 1970 30. Juli 1966 bis 15. April 1967
DeutschlandDeutschland Deutschland 7. Juli 1974 bis 12. März 1975 7. Juli 1974 bis 25. Juni 1978 7. Juli 1974 bis 12. März 1975
17. November 1976 bis 23. Februar 1977 17. November 1976 bis 23. Februar 1977
ArgentinienArgentinien Argentinien 25. Juni 1978 bis 18. Juli 1979 25. Juni 1978 bis 11. Juli 1982 25. Juni 1978 bis 18. Juli 1979
ItalienItalien Italien 11. Juli 1982 bis 27. Oktober 1982 11. Juli 1982 bis 29. Juni 1986 8. Juli 1982 bis 27. Oktober 1982
ArgentinienArgentinien Argentinien 29. Juni 1986 bis 10. Juni 1987 29. Juni 1986 bis 8. Juli 1990 25. Juni 1986 bis 10. Juni 1987
BrasilienBrasilien Brasilien 25. März 1998 bis 29. April 1998 17. Juli 1994 bis 12. Juli 1998 25. März 1998 bis 29. April 1998 21. Juli 1994 bis 16. Mai 2001
7. Juli 1998 bis 12. Juli 1998 7. Juli 1998 bis 12. Juli 1998
ItalienItalien Italien 18. April 2007 bis 18. Juli 2007 9. Juli 2006 bis 11. Juli 2010 28. März 2007 bis 22. August 2007 18. April 2007 bis 18. Juli 2007
SpanienSpanien Spanien 14. Juli 2010 bis 7. September 2010 11. Juli 2010 bis 13. Juli 2014 11. Juli 2010 bis 7. September 2010 14. Juli 2010 bis 24. August 2011
DeutschlandDeutschland Deutschland 17. Juli 2014 bis 3. September 2014 ab 13. Juli 2014 13. Juli 2014 bis 3. September 2014 ab 17. Juli 2014

Ewige Tabelle[Bearbeiten]

Da der UFWC-Titel kein offizieller Titel ist, gibt es auch keine offiziellen Kriterien, nach denen die Mannschaften bewertet werden können. Die UFWC-Webseite sortiert die Mannschaften nach der Anzahl der gewonnenen Titelspiele.

Die folgende Tabelle sortiert die Mannschaften anhand der Anzahl der Spiele als Titelträger. Haben mehrere Mannschaften die gleiche Anzahl, so werden sie zunächst nach der Anzahl der Tage sortiert, an denen sie Titelträger waren und dann nach der Zeitdauer, die sie nicht mehr Titelträger sind.

Platz Mannschaft Verband Spiele als
Titelträger
Tage als
Titelträger
vorherigen
Titelträger
besiegt
gewonnene[ET 1]
Titelspiele
erstmals
Titelträger am
letztmals
Titelträger am
1 SchottlandSchottland Schottland UEFA 000000000000103.0000000000103 000000000013003.000000000013.003 000000000000020.000000000020 000000000000086.000000000086 07. Mär. 1874 28. Mär. 2007
2 EnglandEngland England UEFA 000000000000088.000000000088 000000000007506.00000000007.506 000000000000021.000000000021 000000000000074.000000000074 08. Mär. 1873 20. Juni 2000
3 ArgentinienArgentinien Argentinien CONMEBOL 000000000000071.000000000071 2.744 000000000000014.000000000014 000000000000059.000000000059 02. Mär. 1955 aktueller Titelträger
4 NiederlandeNiederlande Niederlande UEFA 000000000000066.000000000066 000000000002303.00000000002.303 000000000000010.000000000010 000000000000050.000000000050 02. Mär. 1973 09. Juli 2014
5 RusslandRussland Russland[ET 2] UEFA 000000000000050.000000000050 000000000001580.00000000001.580 000000000000006.00000000006 000000000000041.000000000041 23. Feb. 1966 23. Feb. 2000
6 BrasilienBrasilien Brasilien CONMEBOL 000000000000037.000000000037 000000000001251.00000000001.251 000000000000007.00000000007 000000000000029.000000000029 20. Apr. 1952 12. Juli 1998
7 DeutschlandDeutschland Deutschland[ET 3] UEFA 000000000000037.000000000037 000000000001250.00000000001.250 000000000000010.000000000010 000000000000028.000000000028 06. Apr. 1941 03. Sep. 2014
8 FrankreichFrankreich Frankreich UEFA 000000000000034.000000000034 000000000001333.00000000001.333 000000000000006.00000000006 000000000000025.000000000025 01. Nov. 1969 28. Mär. 2001
9 ItalienItalien Italien UEFA 000000000000030.000000000030 000000000001002.00000000001.002 000000000000009.00000000009 000000000000027.000000000027 04. Juni 1939 22. Aug. 2007
10 SchwedenSchweden Schweden UEFA 000000000000029.000000000029 000000000001519.00000000001.519 000000000000007.00000000007 000000000000028.000000000028 07. Nov. 1943 06. Feb. 2013
11 UruguayUruguay Uruguay CONMEBOL 000000000000029.000000000029 000000000001273.00000000001.273 000000000000006.00000000006 000000000000018.000000000018 28. Mär. 1953 14. Juni 2014
12 UngarnUngarn Ungarn UEFA 000000000000027.000000000027 000000000001138.00000000001.138 000000000000007.00000000007 000000000000017.000000000017 31. Mär. 1940 10. Sep. 2008
13 TschechienTschechien Tschechien[ET 4] UEFA 000000000000023.000000000023 000000000000648.0000000000648 000000000000005.00000000005 000000000000015.000000000015 31. Mai  1962 31. Mär. 2004
14 SpanienSpanien Spanien UEFA 000000000000022.000000000022 000000000001256.00000000001.256 000000000000005.00000000005 000000000000016.000000000016 11. Juni 1961 07. Sep. 2010
15 OsterreichÖsterreich Österreich UEFA 000000000000016.000000000016 000000000000816.0000000000816 000000000000002.00000000002 000000000000012.000000000012 16. Mai  1931 16. Juni 1968
16 JapanJapan Japan AFC 000000000000015.000000000015 000000000000403.0000000000403 000000000000001.00000000001 000000000000011.000000000011 08. Okt. 2010 15. Nov. 2011
17 SchweizSchweiz Schweiz UEFA 000000000000014.000000000014 000000000001124.00000000001.124 000000000000007.00000000007 000000000000010.000000000010 12. Nov. 1939 26. Juni 1994
18 WalesWales Wales UEFA 000000000000013.000000000013 000000000001821.00000000001.821 000000000000008.00000000008 000000000000012.000000000012 04. Mär. 1907 14. Sep. 1988
19 KolumbienKolumbien Kolumbien CONMEBOL 000000000000013.000000000013 000000000001109.00000000001.109 000000000000003.00000000003 000000000000008.00000000008 04. Sep. 1963 31. Jan. 1995
20 ChileChile Chile CONMEBOL 000000000000013.000000000013 000000000001066.00000000001.066 000000000000004.00000000004 000000000000011.000000000011 02. Juli 1950 30. Mär. 1982
21 Korea NordNordkorea Nordkorea AFC 000000000000013.000000000013 000000000000435.0000000000435 000000000000001.00000000001 000000000000010.000000000010 15. Nov. 2011 23. Jan. 2013
22 GriechenlandGriechenland Griechenland UEFA 000000000000012.000000000012 000000000000528.0000000000528 000000000000002.00000000002 000000000000011.000000000011 17. Jan. 1990 24. Mai  2008
23 ParaguayParaguay Paraguay CONMEBOL 000000000000011.000000000011 000000000000452.0000000000452 000000000000002.00000000002 000000000000007.00000000007 10. Apr. 1954 05. Dez. 1979
24 PeruPeru Peru CONMEBOL 000000000000011.000000000011 000000000000308.0000000000308 000000000000004.00000000004 000000000000007.00000000007 19. Mär. 1953 22. Juni 1982
25 RumänienRumänien Rumänien UEFA 000000000000010.000000000010 000000000000269.0000000000269 000000000000004.00000000004 000000000000008.00000000008 29. Mär. 1989 23. Mai  2006
26 Costa RicaCosta Rica Costa Rica CONCACAF 000000000000010.000000000010 000000000000180.0000000000180 000000000000002.00000000002 000000000000008.00000000008 28. Mär. 1963 05. Juli 2014
27 BulgarienBulgarien Bulgarien UEFA 000000000000009.00000000009 000000000000422.0000000000422 000000000000003.00000000003 000000000000006.00000000006 19. Mai  1971 04. Sep. 1985
28 NordirlandNordirland Nordirland[ET 5] UEFA 000000000000008.00000000008 000000000002709.00000000002.709 000000000000004.00000000004 000000000000005.00000000005 21. Mär. 1903 14. Okt. 1933
29 AngolaAngola Angola CAF 000000000000008.00000000008 000000000000280.0000000000280 000000000000001.00000000001 000000000000007.00000000007 20. Juni 2004 27. Mär. 2005
30 SimbabweSimbabwe Simbabwe CAF 000000000000008.00000000008 000000000000195.0000000000195 000000000000001.00000000001 000000000000007.00000000007 27. Mär. 2005 08. Okt. 2005
31 BelgienBelgien Belgien UEFA 000000000000007.00000000007 000000000000188.0000000000188 000000000000004.00000000004 000000000000005.00000000005 13. Juni 1984 17. Jan. 1990
32 SerbienSerbien Serbien[ET 6] UEFA 000000000000005.00000000005 000000000000144.0000000000144 000000000000003.00000000003 000000000000005.00000000005 18. Mai  1939 31. Mai  1995
33 IrlandIrland Irland UEFA 000000000000005.00000000005 000000000000122.0000000000122 000000000000002.00000000002 000000000000003.00000000003 30. Mär. 1977 29. Mai  2004
34 BolivienBolivien Bolivien CONMEBOL 000000000000005.00000000005 000000000000055.000000000055 000000000000003.00000000003 000000000000005.00000000005 29. Sep. 1957 20. Apr. 1994
35 PolenPolen Polen UEFA 000000000000005.00000000005 000000000000041.000000000041 000000000000002.00000000002 000000000000004.00000000004 22. Juni 1982 07. Mai  1989
36 NigeriaNigeria Nigeria CAF 000000000000004.00000000004 000000000000061.000000000061 000000000000002.00000000002 000000000000004.00000000004 08. Okt. 2005 16. Nov. 2005
37 PortugalPortugal Portugal UEFA 000000000000003.00000000003 000000000000314.0000000000314 000000000000002.00000000002 000000000000002.00000000002 13. Nov. 1983 04. Juni 1992
38 DanemarkDänemark Dänemark UEFA 000000000000003.00000000003 000000000000075.000000000075 000000000000002.00000000002 000000000000003.00000000003 13. Juni 1986 23. Aug. 1989
39 EcuadorEcuador Ecuador CONMEBOL 000000000000003.00000000003 000000000000063.000000000063 000000000000001.00000000001 000000000000002.00000000002 20. Juni 1965 22. Aug. 1965
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten CONCACAF 000000000000003.00000000003 000000000000013.000000000013 000000000000002.00000000002 000000000000002.00000000002 29. Juni 1950 14. Juni 1992
41 GeorgienGeorgien Georgien UEFA 000000000000002.00000000002 000000000000129.0000000000129 000000000000001.00000000001 000000000000002.00000000002 15. Nov. 2006 24. Mär. 2007
42 IsraelIsrael Israel UEFA 000000000000002.00000000002 000000000000063.000000000063 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 23. Feb. 2000 26. Apr. 2000
43 TurkeiTürkei Türkei UEFA 000000000000002.00000000002 000000000000035.000000000035 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 12. Sep. 2007 17. Okt. 2007
44 MexikoMexiko Mexiko CONCACAF 000000000000001.00000000001 000000000000290.0000000000290 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 07. Juni 1962 24. Mär. 1963
45 VenezuelaVenezuela Venezuela CONMEBOL 000000000000001.00000000001 000000000000021.000000000021 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 27. Sep. 2006 18. Okt. 2006
46 Korea SudSüdkorea Südkorea[ET 7] AFC 000000000000001.00000000001 000000000000004.00000000004 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 31. Jan. 1995 04. Feb. 1995
47 AustralienAustralien Australien OFC[ET 8] 000000000000001.00000000001 000000000000004.00000000004 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 14. Juni 1992 18. Juni 1992
48 Niederlandische AntillenNiederländische Antillen Niederländische Antillen CONCACAF 000000000000001.00000000001 000000000000004.00000000004 000000000000001.00000000001 000000000000001.00000000001 24. Mär. 1963 28. Mär. 1963
Anmerkungen:
  1. Entspricht allen, auch nach Verlängerung oder Elfmeterschießen, tatsächlich gewonnenen Titelspielen, also der Anzahl der Titelspiele abzüglich aller Niederlagen und jener Unentschieden, bei denen weder eine Verlängerung noch ein Penaltyschießen notwendig war.
  2. Die Statistik Russlands beinhaltet die Ergebnisse der Nationalmannschaft der ehemaligen Sowjetunion vor 1990.
  3. Die Statistik Deutschlands beinhaltet die Ergebnisse der ehemaligen westdeutschen Nationalmannschaft von 1945–1990.
  4. Die Statistik Tschechiens beinhaltet die Ergebnisse der Nationalmannschaft der ehemaligen Tschechoslowakei vor 1990.
  5. Die Statistik Nordirlands beinhaltet die Ergebnisse der irischen Fußballnationalmannschaft (IFA) vor 1921.
  6. Serbien selbst konnte den Titel noch nie gewinnen. Die Statistik Serbiens beinhaltet die Ergebnisse der ehemaligen Nationalmannschaften des Königreichs Jugoslawien, der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien und der Bundesrepublik Jugoslawien.
  7. Der Titel wurde durch die U-21-Mannschaft gewonnen und wird in der RSSSF-Statistik nicht berücksichtigt.
  8. Zum Zeitpunkt des „Titelgewinns“ war Australien Mitglied des OFC, mittlerweile gehört es dem AFC an.

Rekorde[Bearbeiten]

  • Meiste Spiele in Folge als Titelträger: 22 - Niederlande (vom 19. November 2008 bis 11. Juli 2010)
  • Längste ununterbrochene Zeitspanne als Titelträger: 2926 Tage - Schottland (vom 13. März 1880 bis 17. März 1888)
  • Kürzeste ununterbrochene Zeitspanne als Titelträger: 3 Tage - USA (29. Juni bis 2. Juli 1950), Peru (6. bis 9. April 1957), Belgien (13. bis 16. Juni 1984 und 22. bis 25. Juni 1986), Italien (11. bis 14. Juni 1996), Niederlande (4. bis 7. Juli 1998) und England (17. bis 20. Juni 2000)
  • Kürzeste Zeitspanne bis zur Rückeroberung des Titels: 3 Tage - Argentinien (6. April 1957 verloren an Peru, 9. April 1957 zurückgewonnen von Peru)
  • Sieben Mal wechselte der Titel durch einen Sieg im Elfmeterschießen, zuerst am 22. Juni 1986 an Belgien (von Spanien), zuletzt am 9. Juli 2014 an Argentinien (von den Niederlanden)
  • 14 Mal hat ein Titelträger den Titel im Elfmeterschießen verteidigt, am häufigsten Argentinien (fünf Mal)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. FAQ. UFWC.co.uk, abgerufen am 25. Juni 2010.
  2. Spiele und Ergebnisse Mexikos (Zeitraum manuell einstellen). FIFA, abgerufen am 1. Dezember 2012.
  3. Estadistica. FEMEXFUT, abgerufen am 1. Dezember 2012.
  4. UFWC Title Match Results 1967-1999. UFWC.co.uk, abgerufen am 1. Dezember 2012.
  5. Unofficial World Championship. RSSSF, abgerufen am 24. November 2009.