Serbische Fußballnationalmannschaft
| Spitzname(n) | Orlovi / Орлови (Die Adler) | ||
| Verband | Serbischer Fußball-Bund | ||
| Konföderation | UEFA | ||
| Technischer Sponsor | Nike | ||
| Trainer | Siniša Mihajlović | ||
| Co-Trainer | Nenad Sakić und Aleksandar Kocić |
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| Kapitän | Branislav Ivanović | ||
| Rekordtorschütze | Savo Milošević (37) | ||
| Rekordspieler | Savo Milošević und Dejan Stanković (102) | ||
| Heimstadion | Wechselnde Stadien | ||
| FIFA-Code | SRB | ||
| FIFA-Rang | 40. (659 Punkte) (Stand: 9. Mai 2013)[1] |
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| Bilanz | |||
|---|---|---|---|
| 79 Spiele 35 Siege 18 Unentschieden 26 Niederlagen |
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| Statistik | |||
| Erstes Länderspiel (Uherské Hradiště, Tschechien; 16. August 2006) |
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| Höchste Siege (Baku, Aserbaidschan; 17. Oktober 2007) (Belgrad, Serbien; 19. November 2008) (Belgrad, Serbien; 10. Oktober 2009) (Novi Sad, Serbien; 11. September 2012) |
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| Höchste Niederlage (Belgrad, Serbien; 12. Oktober 2012) |
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| Erfolge bei Turnieren | |||
| Weltmeisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 11 (Erste: 1930) | ||
| Beste Ergebnisse | Halbfinale 1930), Vierter Platz (1962 | ||
| Parameter konföderation fehlt oder ist fehlerhaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 5 (Erste: 1960) | ||
| Beste Ergebnisse | Vize-Europameister 1960, 1968 | ||
| (Stand: 26. März 2013) | |||
Die Serbische Fußballnationalmannschaft (serbisch Фудбалска репрезентација Србије/Fudbalska reprezentacija Srbije) repräsentiert Serbien bei internationalen Wettbewerben im Fußball und untersteht der Leitung des Serbischen Fußballverbandes. Aktuell belegt Serbien den 36. Platz in der FIFA-Weltrangliste.
Die Serbische Fußballnationalmannschaft ist formal der einzige Rechtsnachfolger der Jugoslawischen Fußballnationalmannschaft bzw. der Serbisch-montenegrinischen Fußballnationalmannschaft] (1993 bis 2003 Fußballnationalmannschaft der Bundesrepublik Jugoslawien), die von 1993/94 bis 2006 bestehende Fußballauswahl des nachfolgenden Staatenbundes des 1992 untergegangen Staates Jugoslawien. Im Mai 2006 löste sich Montenegro offiziell aus dem Staatenbund Serbien und Montenegro.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Verwandte Artikel: Jugoslawische Fußballnationalmannschaft und Serbisch-montenegrinische Fußballnationalmannschaft
Eine erste serbische Nationalmannschaft gab es im Königreich Serbien zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ihr erstes Spiel am 19. Mai 1911 verlor sie gegen den kroatischen Verein Naftaš HAŠK Zagreb mit 0:8. Das zweite Spiel fand ebenfalls gegen den Naftaš HAŠK Zagreb statt und endete in einer 0:6-Niederlage. Mit der Bildung des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen bzw. Königreich Jugoslawien nach dem Ersten Weltkrieg ging die serbische Nationalmannschaft in der Jugoslawischen Fußballnationalmannschaft auf.[2]
Nachdem sich Montenegro am 3. Juni 2006 offiziell vom Staatenbündnis Serbien-Montenegro getrennt hatte, wurde die serbische Nationalmannschaft neu formiert. Davon unberührt war jedoch die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Die beiden Nationen bestritten die Spiele der Weltmeisterschaft, trotz Souveränität, noch unter einer Flagge und als eine Mannschaft. Im Anschluss trennten sie sich in serbische und montenegrinische Fußballnationalmannschaft. Erster Trainer der serbischen Fußballnationalmannschaft nach der Trennung wurde der Spanier Javier Clemente, der am 20. Juli 2006 einen Zweijahresvertrag beim Serbischen Fußballverband (FSS) unterzeichnete.
Das erste offizielle Länderspiel der serbischen Fußballnationalmannschaft wurde am 16. August 2006 in Uherské Hradiště, beim Abschiedsspiel von Pavel Nedvěd, gegen die tschechische Auswahl ausgetragen. Serbien trat in diesem Spiel zum ersten Mal als eigenständiger Staat an. Begleitet von der neuen Nationalhymne Bože Pravde, der neuen Flagge Serbiens und neuen Trikots (rote Hemden, blaue Hosen, weiße Stutzen) gewann die Mannschaft das erste Spiel mit 3:1.
Die ersten Pflichtspiele bestritt Serbien in den Qualifikationsspielen zur Europameisterschaft 2008 in der Gruppe A. Dabei traf das Team um Javier Clemente am 2. September 2006 im Belgrader Roter-Stern-Stadion auf die aserbaidschanische Auswahl. Das Spiel endete mit einem 1:0-Heimsieg. Das Spiel wurde vor leeren Rängen ausgetragen. Dies war die Konsequenz der UEFA nach den Fan-Ausschreitungen im bosnischen Sarajevo bei den Qualifikationsspielen zur WM 2006. Weitere Gegner in dieser Qualifikationsgruppe waren Portugal, Polen, Belgien, Finnland, Armenien und Kasachstan.
Durch das 2:2-Unentschieden im vorletzten Spiel der Vorrundenphase gegen Polen verpasste die Mannschaft die Qualifikation zur Europameisterschaft 2008. Die Konsequenzen musste der Trainer Javier Clemente tragen, dessen Vertrag durch das Verpassen der Qualifikation vorzeitig zum Dezember 2007 vom Verband aufgehoben wurde. Der ehemalige Trainer von Partizan Belgrad und der serbischen U-21-Auswahl, Miroslav Đukić, wurde am 25. Dezember 2007 in Belgrad offiziell als Trainer der serbischen Fußballnationalmannschaft und der Olympia-Auswahl vom Serbischen Fußballverband bestätigt. Đukić ist der zweite Trainer der serbischen Auswahl seit Gründung des FSS und zugleich der erste Serbe in diesem Amt. Da Đukić mit der serbischen Auswahl in fünf Spielen keinen Sieg verzeichnen konnte, wurde sein Vertrag im August 2008 fristlos gekündigt.
Đukićs Nachfolger wurde Radomir Antić, der bereits Vereine wie den FC Barcelona, Real Madrid und Atlético Madrid trainierte. Mit letzterem wurde er im Jahr 1996 spanischer Meister und Pokalsieger. Mit der serbischen Fußballnationalmannschaft gelang es Antić, sich am 10. Oktober 2009, dem vorletzten Spieltag in der Gruppe 7, mit einem 5:0-Sieg gegen Rumänien, vorzeitig den ersten Platz und der damit verbunden direkten Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu sichern. Das letzte Spiel der Gruppenphase gegen Litauen, stand jedoch im Verdacht der UEFA, durch den suspendierten bulgarischen Schiedsrichter Anton Genov, manipuliert worden zu sein [3]. Dabei wurden den Litauern zwei zweifelhafte Strafstöße zugesprochen. Das Spiel endete mit einem 2:1-Sieg für Litauen.
In der Vorrunde der Weltmeisterschaft 2010 traf die serbische Mannschaft auf Ghana, Deutschland und Australien und schied aus, konnte jedoch in der Gruppenphase Deutschland mit 1:0 besiegen. Vladimir Petrović übernahm im September 2010, nach internen Unstimmigkeiten des Verbands und Radomir Antićs, den Trainerposten der Nationalmannschaft.
In Warschau wurde die serbische Nationalmannschaft am 7. Februar 2010 in die Qualifikationsgruppe C zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine gelost. Dort traf sie auf die Mannschaften Italien, Nordirland, Slowenien, Estland und die Färöer. Für die EM konnte sie sich jedoch nicht qualifizieren. Nachdem das entscheidende Spiel gegen Slowenien mit 0:1 verloren wurde, gaben sowohl Mannschaftskapitän Dejan Stanković als auch Nemanja Vidić, ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Am 14. Oktober 2011, drei Tage nach dem Spiel, trennte sich zudem der serbische Fußballverband mit sofortiger Wirkung von Trainer Vladimir Petrović. Als Interimstrainer wurde am 18. Oktober 2011 sein Co-Trainer Radovan Ćurčić benannt, der die Mannschaft bis zum April 2012 betreute.[4]
Am 30. Juli 2011 wurde die serbische Nationalmannschaft von der FIFA in die Qualifikationsgruppe A zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gelost. Dabei trifft sie auf die Nationalmannschaften Belgiens, Kroatiens, Mazedoniens, Schottlands und auf die walisische Nationalauswahl.
Am 21. Mai 2012 unterschrieb der aktuelle Trainer Siniša Mihajlović einen Zweijahresvertrag. Als Ziel gab er das Erreichen der WM 2014 an.
Serbische Nationalspieler und Trainer [Bearbeiten]
Kader 2013 [Bearbeiten]
Ehemalige Trainer [Bearbeiten]
Javier Clemente, Juli 2006 – Dezember 2007
- 16 Spiele - 7 Siege, 7 Unentschieden, 2 Niederlagen
- Javier Clemente wurde am 21. Juli 2006 offiziell als erster Trainer der serbischen Nationalmannschaft vorgestellt. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim FSS und sollte die Mannschaft über die Qualifikationsphase zur Europameisterschaft 2008 führen. Zum ersten mal in der Geschichte des serbischen, bzw. des vorhergegangenen jugoslawischen Fußballs bekleidet ein Ausländer das Amt der Cheftrainers. Die Platzierung für die Endrunde verpasste die Mannschaft bereits am vorletzten Spieltag durch ein 2:2-Unentschieden gegen die polnische Auswahl und belegte am Ende den dritten Platz der Tabelle. Clementes Vertrag wurde daraufhin im November 2007 vom FSS vorzeitig aufgehoben.
Miroslav Đukić, Februar 2008 – August 2008
- 5 Spiele - 2 Unentschieden, 3 Niederlagen
- Bereits zwischen 2006 und 2007 trainierte Đukić die U-21-Nationalmannschaft Serbiens, mit der er 2007 Vize-Europameister in den Niederlanden wurde. Nach der Entlassung Clementes wurde er am 25. Dezember 2007 zum Trainer der A-Nationalmannschaft und der Olympia-Auswahl berufen. Schon im August 2008 kündigte der Verband seinen Vertrag fristlos, da er sowohl mit bei den olympischen Spielen 2008 in Peking, als auch mit der A-Nationalmannschaft keinen Sieg erringen konnte. Der serbische Fußball ist zu diesem Zeitpunkt auf seinem absoluten Tiefpunkt angelangt. Die Erfolglosigkeit führte dazu, dass sich die Fans Serbiens der Nationalmannschaft abwandten, einer rapide abfallenden Einschaltquote bei TV-Übertragungen und zu Heimspielen mit einem verhältnismäßig niedrigen Zuschauerschnitt.
Radomir Antić, August 2008 – September 2010
- 29 Spiele - 18 Siege, 3 Unentschieden, 8 Niederlagen
- Nach Đukićs' Entlassung verpflichtete der Verband den erfahrenen Antić, der bereits Vereine wie Real Madrid und den FC Barcelona trainierte. Mit einem Jahresgehalt von 650.000 Euro zuzüglich Prämien, ist Antić der bis dahin mit Abstand bestbezahlte Trainer Serbiens, und seiner Vorgänger-Nationalmannschaften. Bei seiner Verpflichtung genoss er unter der Bevölkerung den Ruf, der beste Trainer des Landes zu sein und als einziger wieder Disziplin in die Mannschaft bringen zu können. Die Erwartungen der Serben wurden mit der direkten Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Südafrika übertroffen. Der Mannschaft gelang es sich bereits vor dem letzten Spieltag den ersten Platz der Qualifikationsgruppe 7, unter anderem neben Frankreich, Österreich und Rumänien, zu sichern. Die Weltmeisterschaft endete für die Mannschaft um Antić mit einem Sieg und zwei Niederlagen in der Vorrunde als Gruppenletzter. Der Misserfolg resultierte in einem, in der Öffentlichkeit ausgetragenen Schlagabtausch zwischen dem Trainer und dem Verband. Dieser forderte von Antić die Verantwortung für das frühe Ausscheiden aus dem Turnier zu tragen und seinen Rücktritt zu verkünden. Antić jedoch weigerte sich, weshalb es nach seiner Entlassung im September 2010 zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kam, in der Antić seine vertraglich festgehaltene Jahresgage einforderte und letztendlich 2011 durch ein Gericht zugesprochen bekam.
Vladimir Petrović, September 2010 – Oktober 2011
- 13 Spiele - 5 Siege, 3 Unentschieden, 5 Niederlagen
- Vladimir Petrović trat Mitte September die Nachfolge Antićs' an und begleitete die Mannschaft durch die Qualifikation zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine. Am zweiten Spieltag kam es zu Spielbeginn gegen Italien in Genua zu Ausschreitungen serbischer Hooligans. Die Partie wurde beim Stand von 0:0 abgebrochen und nachträglich durch die UEFA mit 3:0 für Italien gewertet. Die restliche Qualifikationsphase bot die Mannschaft eine desolate Leistung und verpasste die Qualifikation für die Endrunde. Der Vertrag von Petrović wurde daraufhin aufgrund von nicht erreichten Zielen gekündigt.
Radovan Ćurčić (interim), Oktober 2011 – Mai 2012
- 4 Spiele - 1 Sieg, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen
- Als Interimstrainer sollte Ćurčić während der Freundschaftsspieltour in Mittelamerika die Mannschaft betreuen. Die beiden Begegnungen gegen Mexiko und Honduras verlor die Mannschaft. Ćurčić behielt den Posten außerplanmäßig bis zum Mai 2012 als er durch Siniša Mihajlović abgelöst wurde.
Länderspiele [Bearbeiten]
Länderspiele in den Jahren 2012 und 2013 [Bearbeiten]
Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die bisher geplanten Länderspiele in den Jahren 2012 und 2013. Insbesondere Freundschaftsspiele werden häufig kurzfristig angesetzt, sie sind deshalb bisher nur unvollständig enthalten.
| Datum | Gegner | Resultat | Austragungsort | Art des Spiels |
|---|---|---|---|---|
| 28. Feb. 2012 | 2:0 | Tsirion Stadion, Limassol | Freundschaftsspiel | |
| 29. Feb. 2012 | 0:0 | GSZ Stadion, Larnaka | ||
| 26. Mai 2012 | 0:2 | AFG Arena, St. Gallen | ||
| 31. Mai 2012 | 0:2 | Stade Auguste-Delaune, Reims | ||
| 5. Juni 2012 | 1:2 | Råsundastadion, Solna | ||
| 15. Aug. 2012 | 0:0 | Stadion Roter Stern, Belgrad | ||
| 8. Sep. 2012 | 0:0 | Hampden Park, Glasgow | Qualifikation zur WM 2014 | |
| 11. Sep. 2012 | 6:1 | Stadion Karađorđe, Novi Sad | ||
| 12. Okt. 2012 | 0:3 | Stadion Roter Stern, Belgrad | ||
| 16. Okt. 2012 | 0:1 | Philip-II-Arena, Skopje | ||
| 14. Nov. 2012 | 3:1 | AFG Arena, St. Gallen | Freundschaftsspiel | |
| 6. Feb. 2013 | 3:1 | GSP-Stadion, Nikosia | ||
| 22. Mär. 2013 | 0:2 | Stadion Maksimir, Zagreb | Qualifikation zur WM 2014 | |
| 26. Mär. 2013 | 2:0 | Stadion Karađorđe, Novi Sad | ||
| 7. Juni 2013 | -:- | König-Baudouin-Stadion, Brüssel | ||
| 6. Sep. 2013 | -:- | Stadion Roter Stern, Belgrad | ||
| 10. Sep. 2013 | -:- | Millennium Stadium, Cardiff | ||
| 15. Okt. 2013 | -:- | Stadion Roter Stern, Belgrad |
Internationale Wettbewerbe [Bearbeiten]
Teilnahme Serbiens an der Fußball-Weltmeisterschaft [Bearbeiten]
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … |
| 1930–1992 | war Teil der SFR Jugoslawien | |
| 1992–2003 | war Teil der BR Jugoslawien | |
| 2003–2006 | war Teil von Serbien und Montenegro | |
| 2010 | Südafrika | Vorrunde |
Teilnahme Serbiens an der Fußball-Europameisterschaft [Bearbeiten]
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … |
| 1960–1992 | war Teil der SFR Jugoslawien | |
| 1992–2003 | war Teil der BR Jugoslawien | |
| 2003–2006 | war Teil von Serbien und Montenegro | |
| 2008 | Schweiz und Österreich | nicht qualifiziert |
| 2012 | Polen und Ukraine | nicht qualifiziert |
Spielorte [Bearbeiten]
Die Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele bevorzugt im Stadion des FK Roter Stern, dem sogenannten Marakana in Belgrad. Den Namen erhielt es, aufgrund seines enormen Fassungsvermögens von damals mehr als 100.000 Plätzen, in Anlehnung an das Maracanã in Rio de Janeiro.
Mitte der 1990er folgte der Umbau des Stadions und die Anpassung an die UEFA-Sicherheitsverordnungen und -Komfortstandards. Heute fasst es 55.000 Sitzplätze und ist somit das größte Stadion Serbiens.
Ausgewichen wird in Ausnahmefällen auf das Partizan-Stadion, dem Heimstadion FK Partizans. Dies kann bis zu 32.710 Fans beherbergen und ist geografisch in unmittelbarer Nähe zum Marakana.
Siehe auch [Bearbeiten]
- Liste der serbischen Fußballnationalspieler
- Liste der Länderspiele der serbischen Fußballnationalmannschaft
- Liste der Fußballnationalmannschaften (Männer)
- Stadion Crvena Zvezda
Weblinks [Bearbeiten]
- Football Association of Serbia - Offizielle Seite des serbischen Fußballverbands
- Serbische nationale Fußballmannschafts-Website
- fifa.com - Profil der serbischen Fußballnationalmannschaft
- uefa.com - Profil der serbischen Fußballnationalmannschaft
Quellenangaben [Bearbeiten]
- ↑ FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, Mai 2013. Abgerufen am 9. Mai 2013
- ↑ Fudbalski Savez Srbije; Istorija
- ↑ Prljavi Bugarin namestio i "orlove"
- ↑ FIFA.com: Co-Trainer Curcic befördert
Nationalmannschaften des europäischen Fußballverbandes (UEFA):
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldawien | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Weißrussland | Zypern
Ehemalige europäische Nationalmannschaften als UEFA- oder FIFA-Mitglieder:
Böhmen (1906–1908) | Böhmen und Mähren | Irland (IFA) | DDR | Jugoslawien | Bundesrepublik Jugoslawien/Serbien-Montenegro | Saarland | Tschechoslowakei | UdSSR
Keine Mitglieder der UEFA bzw. Auswahlmannschaften:
Åland | Baskenland | Bretagne | Fiume | Gibraltar | Gozo | Guernsey | Isle of Man | Jersey | Katalonien | Kosovo | Lappland | Monaco | Okzitanien | Padanien | Roma | Sark | Schlesien | Republika Srpska | Vatikan | Vereinigtes Königreich | Wallonie
Fußballnationalmannschaften der übrigen Konföderationen des Fußball-Weltverbandes (FIFA):
AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord-, Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien)
