Nigerianische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der nigerianischen Fußballnationalmannschaft der Herren, für die Nationalmannschaft der Frauen siehe Nigerianische Fußballnationalmannschaft der Frauen, für die U-20-Mannschaft siehe Nigerianische Fußballnationalmannschaft (U-20-Männer).
Nigeria
Federal Republic of Nigeria
Nigeriaqs4.png
Spitzname(n) Super Eagles
Verband Nigeria Football Federation
Konföderation CAF
Technischer Sponsor adidas
Trainer N.N.
Co-Trainer Simon Kalika
Kapitän Joseph Yobo
Rekordtorschütze Rashidi Yekini (37)
Rekordspieler Joseph Yobo (101)
FIFA-Code NGA
FIFA-Rang 37. (642 Punkte)
(Stand: 18. September 2014)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Statistik
Erstes Länderspiel
Sierra LeoneSierra Leone Sierra Leone 0:2 Nigeria Nigeria 1914Nigeria
(Sierra Leone; 10. August 1949)
Höchster Sieg
NigeriaNigeria Nigeria 8:1 Uganda UgandaUganda
(Ismailia, Ägypten; 23. September 1991)
Höchste Niederlage
Goldküste 1878Goldküste Ghana 7:0 Nigeria Nigeria 1914Nigeria
(Accra, Ghana; 1. Juni 1955)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1994)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 1994, 1998 und 2014
Afrikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 17 (Erste: 1963)
Beste Ergebnisse Afrikameister 1980, 1994, 2013
(Stand: 1. Juli 2014)

Die nigerianische Fußballnationalmannschaft ist eine der erfolgreichsten afrikanischen Fußballnationalmannschaften. Das auch Super Eagles genannte Team erreichte dreimal das Achtelfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft, gewann dreimal den Afrika-Cup und wurde 1996 Olympiasieger.

Die Anfänge des organisierten Fußballs in Nigeria lassen sich nicht genau nachvollziehen. Als 1945 die Nigeria Football Federation gegründet wurde, gab es im Land aber bereits einige Clubmannschaften und Turniere, die teilweise auf eine längere Tradition zurückblicken konnten.

Bereits 1949 soll Nigeria ein Spiel in Sierra Leone bestritten haben[2] und in den 1950er Jahren trug Nigeria mehrere Spiele gegen die Goldküste[3], das spätere Ghana aus, die von der FIFA aber nicht als offizielle Länderspiele anerkannt werden, da alle zu der Zeit noch britische Kolonien waren.

Als das Land 1960 unabhängig wurde, war die NFA bereits Mitglied der FIFA und des Afrikanischen Fußballverbandes. Am 28. August 1960 fand dann das erste von der FIFA anerkannte Länderspiel Nigerias statt. In Accra unterlag man Ghana mit 1:4. In den 1970ern besaß die Stadt Lagos angeblich bereits mehr Fußballvereine als ganz Ostafrika zusammen, bis zum ersten großen Erfolg der Nationalmannschaft dauerte es noch.

1980 gewannen die Nigerianer den Afrika-Cup vor einer enthusiastischen Heimkulisse in Lagos. Der Verband quälte sich seit der Unabhängigkeit des Landes durch viele Debakel; dazu gehörten mehrere Sperren bei internationalen Ereignissen, viele Wechsel an der Verbandsspitze und der Nationaltrainer und bemerkenswerte Ereignisse wie das „Fehlende-Hosen-Debakel“ 1994 in Burkina Faso.

Die Mannschaft, deren Jugendauswahl noch erfolgreicher spielt, konnte dauernden Erfolg unter Trainer Clemens Westerhof erringen.

Trainer[Bearbeiten]

1949 EnglandEngland John Finch 1954–1956 EnglandEngland Elliot Williams 1956–1960 EnglandEngland Les Courtier 1960–1961 EnglandEngland Dominic Taylor 1961–1963 EnglandEngland George Vardar 1963–1964 EnglandEngland Joey Blackwell
1964–1965 NigeriaNigeria Daniel Anyiam 1965–1968 Ungarn 1957Ungarn József Ember 1969–1970 NigeriaNigeria Peter „Eto“ Amaechina 1970–1971 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Karl-Heinz Marotzke 1972–1973 Brasilien 1968Brasilien Jorge Penna 1974 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Karl-Heinz Marotzke
1974–1978 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Tihomir „Tiki“ Jelisavčić 1979–1981 Brasilien 1968Brasilien Otto Glória 1981 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Gottlieb Göller 1983–1984 NigeriaNigeria Festus Onigbinde 1984–1985 NigeriaNigeria Chris Udemezue 1985–1986 NigeriaNigeria Patrick Ekeji
1987–1988 EnglandEngland Paul Hamilton 1988–1989 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Manfred Hoener 1989–1994 NiederlandeNiederlande Clemens Westerhof 1994–1995 NigeriaNigeria Shaibu Amodu 1995–1996 NiederlandeNiederlande Jo Bonfrere 1996–1997 NigeriaNigeria Shaibu Amodu
1997 FrankreichFrankreich Philippe Troussier 1997–1998 NigeriaNigeria Monday Sinclair 1998 SerbienSerbien MexikoMexiko Bora Milutinović 1999 NiederlandeNiederlande Thijs Libregts 1999–2001 NiederlandeNiederlande Jo Bonfrere 2001–2002 NigeriaNigeria Shaibu Amodu
2002 NigeriaNigeria Festus Onigbinde 2002–2005 NigeriaNigeria Christian Chukwu 2005–2007 NigeriaNigeria Augustine Eguavoen 2007–2008 DeutschlandDeutschland Berti Vogts 2008 NigeriaNigeria James Peters 2008–2010 NigeriaNigeria Shaibu Amodu
2010 SchwedenSchweden Lars Lagerbäck 2010 NigeriaNigeria Augustine Eguavoen 2010–2011 NigeriaNigeria Samson Siasia 2011–2014 NigeriaNigeria Stephen Keshi

Turniere[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

1960 in Rom nicht qualifiziert
1964 in Tokio nicht qualifiziert

Nach 1964 nahm die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teil. Die Olympiamannschaft nahm 1968, 1980 (als Ersatz für Ägypten), 1988, 1996 (Olympiasieger), 2000 (Viertelfinale) und 2008 (Zweiter) teil. 1976 boykottierte Nigeria nach der erfolgreichen Qualifikation zusammen mit anderen afrikanischen Mannschaften die Spiele.

Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1934 Italien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1938 Frankreich nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1950 Brasilien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1954 Schweiz nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1958 Schweden nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ghana gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1966 England zurückgezogen Alle 15 afrikanischen Mannschaften zogen sich aus der Qualifikation zurück, da die FIFA den Mannschaften aus Afrika, Asien und Ozeanien nur einen Endrundenplatz zugestand.
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Endrunde an Marokko gescheitert.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde erneut an Ghana gescheitert, das sich aber ebenfalls wieder nicht qualifizieren konnte.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 4. Runde an Tunesien gescheitert.
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 4. Runde an Algerien gescheitert.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation im Halbfinale erneut an Tunesien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Kamerun gescheitert.
1994 USA Achtelfinale Italien 000000000000009.00000000009. Westerhof, ClemensClemens Westerhof Niederlage in der Verlängerung
1998 Frankreich Achtelfinale Dänemark 000000000000012.000000000012. Milutinović, BoraBora Milutinović
2002 Südkorea/Japan Vorrunde Argentinien, Schweden, England 000000000000027.000000000027. Onigbinde, AdegboyeAdegboye Onigbinde Als Gruppenletzter ausgeschieden
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Angola gescheitert.
2010 Südafrika Vorrunde Argentinien, Griechenland, Südkorea 000000000000027.000000000027. Lagerbäck, LarsLars Lagerbäck Als Gruppenletzter ausgeschieden
2014 Brasilien Achtelfinale Frankreich Keshi, StephenStephen Keshi In der Qualifikation traf Nigeria zunächst auf Malawi, Kenia und Namibia. Durch einen 2:0-Sieg am letzten Spieltag gegen den direkten Konkurrenten Malawi um den Gruppensieg, sicherte sich Nigeria einen Platz in der letzten Qualifikationsrunde[5], in der sich Nigeria gegen Äthiopien als erste afrikanische Mannschaft für die WM 2014 qualifizieren konnte. In der Gruppenphase der Endrunde traf Nigeria wie schon 1994, 2002 und 2010 auf Argentinien sowie erstmals bei einer WM auf Bosnien-Herzegowina und den Iran.

Afrikameisterschaft[Bearbeiten]

1957 im Sudan keine Teilnahme
1959 in Ägypten keine Teilnahme
1962 in Äthiopien zurückgezogen
1963 in Ghana Vorrunde
1965 in Tunesien keine Teilnahme
1968 in Äthiopien nicht qualifiziert
1970 in Sudan zurückgezogen
1972 in Kamerun nicht qualifiziert
1974 in Ägypten nicht qualifiziert
1976 in Äthiopien 3. Platz
1978 in Ghana 3. Platz
1980 in Nigeria Afrikameister
1982 in Libyen Vorrunde
1984 in der Elfenbeinküste 2. Platz
1986 in Ägypten nicht qualifiziert
1988 in Marokko 2. Platz
1990 in Algerien 2. Platz
1992 im Senegal Viertelfinale
1994 in Tunesien Afrikameister
1996 in Südafrika zurückgezogen
1998 in Burkina Faso nicht zugelassen wegen Rückzug 1996
2000 in Ghana/Nigeria 2. Platz
2002 in Mali 3. Platz
2004 in Tunesien 3. Platz
2006 in Ägypten 3. Platz
2008 in Ghana Viertelfinale
2010 in Angola 3. Platz
2012 in Gabun und Äquatorialguinea nicht qualifiziert
2013 in Südafrika Afrikameister

Afrikanische Nationenmeisterschaft[Bearbeiten]

Bei dieser Meisterschaft sind nur Spieler spielberechtigt, die in den nationalen Meisterschaften ihrer Heimatländer spielen. Die Spiele werden von der FIFA als Freundschaftsspiele, z.B. 2014 oder nicht gezählt.

  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2011: nicht qualifiziert
  • 2014: Dritter

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Folgende Spieler sind für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien nominiert worden.

Nr. Name Verein vor Turnierbeginn Geburtstag Sp. Tore 0Yellow card.svg0 0Yellow-red card.svg0 0Red card.svg0
Torhüter
1 Vincent Enyeama FrankreichFrankreich OSC Lille
16 Austin Ejide IsraelIsrael Hapoel Be’er Scheva
21 Chigozie Agbim NigeriaNigeria Gombe United
Abwehr
2 Joseph Yobo EnglandEngland Norwich City
5 Efe Ambrose SchottlandSchottland Celtic Glasgow
6 Azubuike Egwuekwe NigeriaNigeria Warri Wolves
12 Kunle Odunlami NigeriaNigeria Sunshine Stars
13 Juwon Oshaniwa IsraelIsrael Ashdod
14 Godfrey Oboabona TurkeiTürkei Çaykur Rizespor
22 Kenneth Omeruo EnglandEngland Middlesbrough
Mittelfeld
3 Ejike Uzoenyi NigeriaNigeria Enugu Rangers
4 Reuben Gabriel BelgienBelgien Waasland-Beveren
10 John Obi Mikel EnglandEngland FC Chelsea
11 Victor Moses EnglandEngland FC Chelsea
15 Ramon Azeez SpanienSpanien Almería
17 Ogenyi Onazi ItalienItalien Lazio Rom
18 Michel Babatunde UkraineUkraine Wolyn Luzk
Angriff
7 Ahmed Musa RusslandRussland PFK ZSKA Moskau
8 Peter Odemwingie EnglandEngland Stoke City
9 Emmanuel Emenike TurkeiTürkei Fenerbahçe Istanbul
19 Uche Nwofor NiederlandeNiederlande Heerenveen
20 Michael Uchebo BelgienBelgien Cercle Brugge
23 Shola Ameobi EnglandEngland Newcastle United


Trainer
  NigeriaNigeria Stephen Keshi   23. Januar 1962  

Erweiterter Kader[Bearbeiten]

Name Verein Geburtsdatum Einsätze aTorea aaaDebütaaa Letzter Einsatz
Sturm
Kalu, UcheUche Kalu Çaykur Rizespor 16. Mai  1986 000000000000007.00000000007 000000000000001.00000000001 11. Jan. 2012 16. Juni 2012
Abwehr
Shittu, DannyDanny Shittu FC Millwall 02. Sep. 1980 000000000000024.000000000024 000000000000000.00000000000 05. Juni 2005 22. Juni 2010

Bekannte Spieler[Bearbeiten]

Länderspiele gegen deutschsprachige Fußballnationalmannschaften[Bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
1. 22.04.1998 Köln DeutschlandDeutschland Deutschland 1:0 NigeriaNigeria Nigeria
2. 20.11.2007 Zürich SchweizSchweiz Schweiz 0:1 NigeriaNigeria Nigeria
3. 27.05.2008 Graz OsterreichÖsterreich Österreich 1:1 NigeriaNigeria Nigeria

Bisher gab es kein Länderspiel gegen Luxemburg und Liechtenstein.

Suspendierung und Auflösung[Bearbeiten]

Die Confederation of African Football (CAF) schloss Nigeria für zwei Jahre aus, nachdem der nigerianische Militärdiktator Sani Abacha 1996 den Rückzug der Mannschaft von der Fußball-Afrikameisterschaft 1996 bewirkt hatte, weil Abacha von Nelson Mandela wegen Todesurteile gegen politische Gegner kritisiert worden war. Nigeria konnte zwei Jahre lang nicht innerhalb der CAF spielen, wurde aber von der FIFA für die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich zugelassen.[6]

Am 30. Juni 2010 zog der nigerianische Präsident Goodluck Jonathan die nigerianische Fußballnationalmannschaft für zwei Jahre von allen internationalen Turnieren zurück und kündigte Umstrukturierungen des Verbandes NFF an, um eine neue Mannschaft in Ruhe aufbauen zu können. Solche Einmischungen der Politik in den Fußball haben auf Grundlage der FIFA-Statuten üblicherweise die Suspendierung des Verbandes durch die FIFA zur Folge.[7] Kurz vor Ablauf des FIFA-Ultimatums am 5. Juli 2010 nahm der nigerianische Präsident seine Sperre für die Nationalmannschaften und die Auflösung des Verbandes zurück.[8]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Am 1. Januar 1960 durfte Nigeria im Länderspiel gegen Ägypten erstmals nicht in den angestammten scharlachroten Trikots antreten. Die Nationalmannschaft spielte daraufhin in Grün. Trotz einer 0:3-Niederlage wurden aus den „Red Devils“ die „Green Eagles“ (heute „Super Eagles“).
  • Zum 1. März 2007 hatte der ehemalige deutsche Bundestrainer Berti Vogts das Amt des Nationaltrainers übernommen. Als Assistent fungierte Thomas Häßler, als Torwarttrainer Uli Stein. Vogts war der vierte Deutsche, der die nigerianische Nationalmannschaft trainiert hatte, ihm waren Karl-Heinz Marotzke (1970–1971 sowie 1974), Gottlieb Göller (1981) und Manfred Hoener (1988–1989) vorausgegangen. Nach Querelen und dem Viertelfinal-Aus beim Afrika-Cup 2008 traten Berti Vogts und sein Trainerteam am 20. Februar 2008 zurück.
  • Am 19. November 2008 bestritt Nigeria ein Länderspiel gegen Kolumbien, jedoch erhielt kein Torhüter mit Ausnahme von Austin Ejide ein Einreisevisum. So musste kurzerhand Ngemba Evans Obi vom SV Heimstetten II als Ersatztorhüter einspringen, da es aussichtslos erschien, für einen nicht in Europa tätigen Spieler noch ein Visum zu erhalten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nigerianische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, August 2014. Abgerufen am 18. September 2014
  2. http://www.rsssf.com/tabless/sier-intres.html
  3. http://www.rsssf.com/tablesg/gha-intres.html
  4. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  5. WM-Qualifikation in Afrika. In: fussball-wm-total.de. FUSSBALL-WM-total, 16. September 2013, abgerufen am 16. September 2013.
  6. Nigeria president suspends national team. In: The Globe and Mail, 30. Juni 2010, abgerufen am 7. Juli 2010.
  7. Nigerias Präsident straft Nationalelf drakonisch ab. In: Die Zeit, 1. Juli 2010.
  8. World Cup 2010: Nigerian president lifts ban on team. In: BBC Online, 5. Juli 2010.