12 Years a Slave

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Dieser Artikel behandelt den Film. Zu dem Roman, der als Vorlage des Filmes diente, siehe Twelve Years a Slave.
Filmdaten
Deutscher Titel 12 Years a Slave
Originaltitel 12 Years a Slave
'12 Years a Slave'.svg
Produktionsland Vereinigte Staaten,
Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 134 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 14[2]
Stab
Regie Steve McQueen
Drehbuch John Ridley
Produktion Brad Pitt,
Dede Gardner,
Jeremy Kleiner,
Bill Pohlad,
Steve McQueen,
Arnon Milchan,
Anthony Katagas
Musik Hans Zimmer
Kamera Sean Bobbitt
Schnitt Joe Walker
Besetzung

12 Years a Slave (Englisch für „12 Jahre als Sklave“) ist ein britisch-US-amerikanisches historisches Filmdrama, das auf dem gleichnamigen autobiografischen Werk von Solomon Northup aus dem Jahr 1853 basiert. Regie führte Steve McQueen, und Chiwetel Ejiofor übernahm die Hauptrolle. Der Film gewann den Oscar für den besten Film 2014 und das beste adaptierte Drehbuch. Lupita Nyong’o erhielt die Auszeichnung als beste Nebendarstellerin.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1841 lebt der Geigenspieler Solomon Northup als ein freier Afroamerikaner, Ehemann und Vater von zwei Kindern in Saratoga Springs im Bundesstaat New York. Eines Tages wird er von zwei Männern zu einem lukrativen Auftritt verpflichtet. Nach einer durchzechten Nacht in Washington, D.C. wacht Northup an den Boden gekettet auf. Mit Entsetzen erkennt er, dass er unter Drogen gesetzt und in die Sklaverei verkauft wurde.

Unter dem Namen Platt wird Northup mit der Fähre nach New Orleans transportiert und an den Plantagenbesitzer William Ford verkauft. Northup erweist sich als geschickt und hilft Ford beim Bau einer Wasserstraße. Er steigt in Fords Gunst und zieht so den Neid des Aufsehers John Tibeats auf sich. Dieser schikaniert Northup, bis er sich wehrt und Tibeats mit seiner eigenen Peitsche verprügelt. Um sich für die Demütigung zu rächen, hängen Tibeats und seine Freunde Northup auf. Ford kann Northup noch vor dem Tod durch den Strick bewahren.

Um Northup zu schützen, verkauft Ford ihn an eine andere Plantage, die vom brutalen Besitzer Edwin Epps geführt wird. Dort muss Northup Baumwolle pflücken, von der er täglich 200 Pfund sammeln muss, andernfalls erwarten ihn grausame Schläge. Die beste Baumwollpflückerin der Plantage ist Patsey, für die Epps trotz der Missbilligung seiner Frau ein starkes, ambivalentes Begehren entwickelt.

Northup schöpft neue Hoffnung, als er auf den kanadischen Sklavereigegner Bass trifft, den er bittet, seine Freunde zu Hause zu benachrichtigen. Tatsächlich sucht ein Freund ihn eines Tages während der Arbeit in Begleitung des örtlichen Sheriffs auf. Dieser holt ihn trotz Epps wütender Proteste von der Plantage. Nach zwölf Jahren als Sklave kehrt Northup zu seiner Familie zurück.

Im Abspann erfährt man, dass Solomon Northup erfolglos gegen seine Entführer prozessierte. Er schrieb seine Memoiren, kämpfte den Rest seines Lebens gegen die Sklaverei und half, Sklaven in die Freiheit zu schmuggeln. Er starb schließlich unter unbekannten Umständen. Die Handlung unterscheidet sich in vielen Einzelheiten von der Romanvorlage. So fehlt beispielsweise eine Episode mit einem Ausbruch von Pocken.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden vom 27. Juni bis 13. August 2012 in New Orleans mit einem Produktionsbudget von 20 Millionen Dollar statt. Um die Produktionskosten niedrig zu halten, fand ein Großteil der Dreharbeiten im Großraum New Orleans statt – meist im Süden, wo Northup damals wirklich versklavt wurde. Unter den Drehorten waren vier Antebellum-Plantagen: Felicity Plantation, Magnolia Plantation, Bocage Plantation und Destrehan Plantation. Eine der Plantagen in Vacherie ist nur wenige Meilen von dem tatsächlichen Ort des historischen Geschehens entfernt.

Zusätzlich wurden auch das Columns Hotel und Madame John’s Legacy im French Quarter in New Orleans als Drehorte genutzt. Kameramann Sean Bobbitt nahm 12 Years a Slave auf 35-mm-Film im 2,35:1-Breitbildformat-Seitenverhältnis mit einer Arricam LT und ST auf. Um das Wesen der Geschichte angemessen darzustellen, vermieden die Filmemacher einen entsättigten visuellen Stil, der eine düstere Dokumentarfilmästhetik erschaffen hätte.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik zu 12 Years a Slave wurde von Hans Zimmer komponiert, von Nicholas Britell arrangiert und von Tim Fain aufgenommen. Auch Franz Schuberts Streichtrio B-Dur D 471 wurde verwendet sowie der afroamerikanische Folk-Song Run Nigger Run. Das Soundtrack-Album 12 Years a Slave: Music from and Inspired by the Motion Picture wurde am 5. November 2013 von Columbia Records veröffentlicht.

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde am 6. September 2013 beim 38. Toronto International Film Festival uraufgeführt. Offizieller Kinostart in den Vereinigten Staaten war der 18. Oktober 2013. Der Kinostart in Deutschland fand am 16. Januar 2014 statt.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes
Kritiker [3]
Publikum [3]
Metacritic
Kritiker [4]
Publikum [4]
IMDb [5]

Internationale Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltpremiere fand während des vierzigsten Telluride Film Festivals am 30. August 2013 statt. Erste Reaktionen auf 12 Years a Slave waren durchgehend positiv. Auf dem Toronto International Film Festival 2013 erhielt der Film den Publikumspreis.[6] Besonders großes Lob erfuhr der Film durch die schauspielerische Leistung von Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender und Lupita Nyong’o sowie die Regiearbeit von Steve McQueen und das Drehbuch von John Ridley, das sich stark an die gleichnamige Autobiographie von Solomon Northup anlehnt.

Bei Rotten Tomatoes sind 96 % der Kritiken positiv bei insgesamt 288 Bewertungen. Im Kritikerkonsens heißt es: „Der Film ist weit davon entfernt, ein Wohlfühlfilm zu sein, aber der unbeirrbar brutale Blick auf die amerikanische Sklaverei ist brillantes – und womöglich auch unverzichtbares – Kino.“[7] Bei Metacritic erhält der Film eine Bewertung von 97/100, basierend auf 48 Kritiken.[8] CinemaScore bewertete den Film auf einer Skala von "A+" bis "F" mit einem „A“.[9]

Richard Corliss vom Time-Magazin vergleicht den Film zwar mit Exploitationfilmen wie Mandingo und Goodbye Uncle Tom; McQueen sei jedoch nicht sensationslüstern, sondern ein unerbittlicher Künstler.[10] McQueen zeige die Ineffizienz von Rassismus, wenn die Sklaveneigentümer die Kraft ihrer Sklaven durch Auspeitschen vergeudeten oder sie mitten in der Nacht für ihre eigenen grausamen Vergnügen weckten.[11] Gregory Ellwood von HitFix gab dem Film in einer rundum unkritischen Rezension das Prädikat „A“ und beschrieb ihn als „kraftvolles Drama“ unter McQueens „kühner Regie“ mit der „großartigsten Leistung in Chewetel Ejiofors Karriere“ und lobte auch die Leistungen von Fassbender und Nyong’o sowie Sean Bobbitts „herrliche“ Kameraführung und Zimmers Musik; als einziges kleines Manko des Films nennt Ellwood, dass das Verstreichen der 12 Jahre nicht deutlich werde.[12]

Paul McInnes vom Guardian gab dem Film fünf von fünf Sternen. Es sei nicht nur ein großartiger Film, sondern auch ein notwendiger.[13] Die Rezensenten von Spill.com sprachen dem Film hohe Anerkennung zu, zwei der Kritiker gaben sogar die höchste Bewertung ab, „Better Than Sex“. Allerdings sind sich die Kritiker einig, dass es kein Film ist, den man sich in naher Zukunft ein zweites Mal anschauen würde. Beim Vergleich mit der Fernsehserie Roots erklärte der Rezensent Cyrus, Roots sei eher wie der Glücksbärchi-Film im Vergleich zu 12 Years a Slave.[14]

Tim Robey vom Daily Telegraph gab dem „bemerkenswerten Film, der die Seele durchstößt“ die maximale Anzahl von fünf Sternen und hob Ejiofor und Nyong’o hervor.[15] Ebenfalls im Daily Telegraph fand Serena Davies lobende Worte für den Film, bedauerte aber, dass McQueen in mehreren wichtigen Punkten von der Buchvorlage abgewichen sei, wodurch der Film an Wirkung verloren habe.[16] Laut Tina Hassannia vom Slant Magazine stellt „[d]urch seine typische visuelle Komposition und sein ohrenbetäubendes Tondesign […] Steve McQueen den qualvollen Realismus von Northups Erfahrungen und die komplizierten Beziehungen zwischen Herr und Sklave, Herr und Herr, Sklave und Sklave und so weiter.“[17]

Deutsche Filmkritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kinostart in Deutschland war um eine Woche vorgezogen worden und fand am 16. Januar 2014 statt.[18]

Katja Nicodemus betrachtet in ihrer Rezension in der Zeit Twelve Years a Slave als einen Film, der die „psychologischen Abgründe“ und die „buchstäblichen Schwarz-Weiß-Schattierungen der Sklaverei“ zeige. Der Film skizziere eine Gesellschaft, die „entsetzlichsten Gräueltaten entstiegen“ sei, und stelle das amerikanische Selbstbild als einer Nation der Freiheit und Demokratie in Frage. Da der Film zu seinem Thema eine gewisse Distanz habe und nicht die „Abgeschlossenheit eines Historienfilms“ suche, werde die Geschichte nicht „im epischen Atem der Verdrängung“ wie in anderen Sklaverei-Filmen erzählt. McQueen sorge so für „eine Art kulturelle Katharsis“. Gezeigt werde in gespenstischen Szenen ein „Ballett des Grauens“ und „eine zivilisatorische Verwahrlosung“ in einer Welt, die „aus den Fugen geraten“ ist. Zu sehen sei die „Perversion eines amerikanischen Gartenzaunidylls“; der dargestellte „himmelschreiende normale Wahnsinn der Sklaverei“ schärfe so „den Blick auf gegenwärtige Rassismen“ in der amerikanischen Gesellschaft.[19]

Andreas Borcholte lobt in der Filmkritik des Spiegel die darstellerischen Leistungen von Chiwetel Ejiofor, der mit seinem „zurückgenommenen, sehr intensiven Spiel“ den Zuschauer die „zutiefst beunruhigende Ausgangssituation“ im Gedächtnis behalten lasse. In Solomons Augen spiegele sich eindrucksvoll der emotionale Wettstreit zwischen dem Verlust der Würde und der erniedrigenden Notwendigkeit, „Körper und Geist einer irrationalen Herren-Mensch-Hierarchie unterzuordnen“. Dabei werde sein Blick zu dem des Zuschauers, der „aus der trügerischen Sicherheit einer vermeintlich zivilisierten Welt“ auf eine „überwunden geglaubte Barbarei“ blicke. McQueens Film enthalte zwar Momente exzessiver Gewalt, entfalte seine schockierende Wirkung jedoch in subtiler Form: die Schicksalsreise Solomons werde so „pragmatisch erzählt“, dass dem Zuschauer „wenig Raum für sentimentales Nachfühlen“ bleibe. Twelve Years a Slave sei zwar ein packendes Drama, verlasse aber den Rahmen einer historischen Erzählung und werde zur „allgemeingültigen Reflexion über den Wert der Freiheit“.[20]

Susan Vahabzadeh rühmt in ihrer Kritik in der Süddeutschen Zeitung die Regiearbeit von McQueen, der „in perfekt durchgestalteten Bildern“, denen immer „eine gewisse Kälte“ anhafte, das „Arrangement unsentimentaler Analyse“ erzähle. Der Film treibe die Geschehnisse ins „Artifizielle“ und „Bizzare“ und liefere Bilder und Szenen, die man nicht so schnell vergesse.[21]

Verena Lueken schreibt in ihrer Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, McQueens Film folge „den Regeln des Erzählkinos in größerem historischen Rahmen“, indem er seine „wahre, unfassliche Geschichte“ entfalte. McQueen rücke die Geschichten Solomon Northups als eigene fast aus dem Blickfeld; möglicherweise sei das, wie auch die „saftige Musik“ von Hans Zimmer „ein Kompromiss mit den Konventionen des Erzählens im Kino“. Twelve Years a Slave sei jedoch ein außergewöhnlicher Film, der all den anderen epochalen Filmen über die Sklaverei mit ihrer sentimentalen Verklärung überlegen sei. McQueens Film erlaube den „aufgeklärten Blick auf eine Institution, die in ihrer Perfidie bis ins Letzte ausgeleuchtet werde“.[22]

Thomas Klingenmaier meint in seiner Kritik des Films in der Stuttgarter Zeitung, McQueen schildere in Twelve Years a Slave weder den Normalfall der Sklaverei noch einen Störfall der Normalität, sondern untersuche „die Perversion innerhalb der Perversion“ – eine Freiheitsberaubung, die sogar gegen die Regeln der Sklaverei verstoße. McQueens „Bilder der alltäglichen Hölle im Süden“ im Anfangsteil seien „präzise und sinnlich“ inszeniert; die Freiheit Solomons im Schlussteil des Films zeige „ein Nebeneinandersein dieser beiden Konzepte von Schwarzsein innerhalb einer Nation“, das einem „den Kopf zum Platzen“ bringe. Klingenmaier lobt ebenso wie Borcholte im Spiegel die überzeugende schauspielerische Leistung von Chiwetel Ejiofor, der Ohnmacht und Stolz nie übermäßig zur Wirkung bringe, sondern stets die Schizophrenie eines Mannes spiele, der als Person nur überleben könne, indem er Abstumpfung vortäusche, aber nicht abstumpfen dürfe, um in seiner Persönlichkeit zu überleben. Twelve Years a Slave sei „kein hervorragend ausgestattetes Gruselkabinett der Grausamkeiten“, sondern der Film gehe „schlau“ mit seinem Thema um.[23]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brad Pitt bei der Premiere des Films in Toronto

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: 12 Years a Slave – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für 12 Years a Slave. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Dezember 2013 (PDF; Prüf­nummer: 141 793 V).
  2. Alterskennzeichnung für 12 Years a Slave. Jugendmedien­kommission.
  3. a b 12 Years a Slave (2013). In: Rotten Tomatoes. Flixster, abgerufen am 16. Mai 2016 (englisch).
  4. a b 12 Years a Slave. In: Metacritic. CBS Corporation, abgerufen am 22. Januar 2016 (englisch).
  5. 12 Years a Slave (2013). In: IMDb. Amazon.com, abgerufen am 16. Mai 2016 (englisch).
  6. Filmfestival: 12 Years a Slave gewinnt Publikumspreis von Toronto.. In: Der Spiegel. . Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  7. 12 Years a Slave (2013). Rotten Tomatoes, abgerufen am 10. März 2015 (englisch): „It’s far from comfortable viewing, but 12 Years a Slave’s unflinchingly brutal look at American slavery is also brilliant – and quite possibly essential – cinema.“
  8. 12 Years a Slave. In: Metacritic. . Abgerufen am 10. März 2015.
  9. Specialty Box Office: ‘12 Years A Slave’ Triumphs In Limited Debut; ‘All Is Lost,’ ‘Kill Your Darlings’ Open Solid. In: Deadline.com. 20. Oktober 2013. Abgerufen am 27. Oktober 2013.
  10. „Indeed, McQueen’s film is closer in its storytelling particulars to such 1970s exploitation-exposés of slavery as Mandingo and Goodbye, Uncle Tom. Except that McQueen is not a schlockmeister sensationalist but a remorseless artist.“
    ‘12 Years a Slave’ and ‘Mandela’: Two Tales of Racism Survived. In: TIME Magazine (Corliss, Richard). 9. Oktober 2013. Abgerufen am 9. Oktober 2013.
  11. „McQueen shows that racism, aside from its barbarous inhumanity, is insanely inefficient. It can be argued that Nazi Germany lost the war both because it diverted so much manpower to the killing of Jews and because it did not exploit the brilliance of Jewish scientists in building smarter weapons. So the slave owners dilute the energy of their slaves by whipping them for sadistic sport and, as Epps does, waking them at night to dance for his wife’s cruel pleasure.“
    ‘12 Years a Slave’ and ‘Mandela’: Two Tales of Racism Survived. In: TIME Magazine (Corliss, Richard). 9. Oktober 2013. Abgerufen am 9. Oktober 2013.
  12. „12 Years is a powerful drama driven by McQueen’s bold direction and the finest performance of Chiwetel Ejiofor’s career. (...) "12 Years" also features gorgeous cinematography by another longtime McQueen collaborator, Sean Bobbitt, and one of Hans Zimmer's more moving scores in some time. // One minor criticism of the film is that it shockingly fails to convey the passage of time during Northrup's forced slavery. (...)“ Review: Powerful 12 Years a Slave won't turn away from the brutality of slavery. In: Hitfix (Ellwood, Gregory). 13. August 2013. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  13. „12 Years a Slave is not just a great film but a necessary one.“
    12 Years a Slave: Toronto film festival – first look review. In: The Guardian (MacInnes, Paul). 7. September 2013. Abgerufen am 26. Oktober 2013.
  14. '12 Years a Slave' – Audio Review. In: Spill.com. 23. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Oktober 2013.
  15. „it’s the nobility of this remarkable film that pierces the soul.“
    12 Years A Slave, first review. In: The Daily Telegraph (Robey, Tim). 17. Oktober 2013. Abgerufen am 27. Oktober 2013.
  16. 12 Years a Slave: why the book is even better. In: The Daily Telegraph (Davies, Serena). 11. Januar 2014. Abgerufen am 23. März 2014.
  17. „Using his signature visual composition and deafening sound design, Steve McQueen portrays the harrowing realism of Northup’s experience and the complicated relationships between master and slave, master and master, slave and slave, and so on.“
    Toronto International Film Festival 2013: 12 Years a Slave Review. In: Slant Magazine (Hassania, Tina). 9. September 2013. Abgerufen am 27. Oktober 2013.
  18. 12 Years a Slave bei tobis.de
  19. Der Körperkämpfer. In: Die Zeit, 9. Januar 2014. Abgerufen am 16. Januar 2014.
  20. Sklaven-Drama "12 Years a Slave": Freier Mann in Ketten. In: Der Spiegel, 13. Januar 2014. Abgerufen am 16. Januar 2014.
  21. Endgültige Entzauberung. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Januar 2014. Abgerufen am 16. Januar 2014.
  22. Die Klischeebildkette brechen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Januar 2014. Abgerufen am 16. Januar 2014.
  23. Die Natur der Grausamkeit. In: Stuttgarter Zeitung, 15. Januar 2014. Abgerufen am 16. Januar 2014.