Dörrmoschel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Dörrmoschel
Dörrmoschel
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Dörrmoschel hervorgehoben
Koordinaten: 49° 37′ N, 7° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Rockenhausen
Höhe: 370 m ü. NHN
Fläche: 2,88 km2
Einwohner: 145 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67806
Vorwahl: 06361
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 016
Adresse der Verbandsverwaltung: Bezirksamtsstraße 7
67806 Rockenhausen
Webpräsenz: www.rockenhausen.de
Ortsbürgermeister: Uwe Rainau
Lage der Ortsgemeinde Dörrmoschel im Donnersbergkreis
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Über dieses Bild

Dörrmoschel ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rockenhausen an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt im Nordpfälzer Bergland westlich des Donnersbergs zwischen Kaiserslautern und Bad Kreuznach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dörrmoschel war Adelssitz von Herzogin Charlotte Friederike von der Pfalz (* 2. Dezember 1653 in Zweibrücken; † 27. Oktober 1712 in Dörrmoschel), der Witwe des mit 27 Jahren verstorbenen Wilhelm Ludwig Erbprinz von Pfalz-Zweibrücken. Nach der Französischen Revolution wurde der Ort in das französische Département Donnersberg eingegliedert. Infolge des Wiener Kongresses war er von 1816 bis 1945 bayerisch. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Dörrmoschel Teil der französischen Besatzungszone und wurde in das 1946 neu gebildete Land Rheinland-Pfalz eingegliedert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Dörrmoschel besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[2]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Über grünem Schildfuß geteilt von Rot und Gold; oben eine silberne Jakobsmuschel, unten ein schreitender schwarzer Eber.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Anschlussstelle Winnweiler der A 63 im Südosten besteht Anschluss an den Fernverkehr. In Rockenhausen ist ein Bahnhof der Alsenztalbahn.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dörrmoschel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen