Dörrmoschel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Dörrmoschel
Dörrmoschel
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Dörrmoschel hervorgehoben

Koordinaten: 49° 37′ N, 7° 45′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Nordpfälzer Land
Höhe: 370 m ü. NHN
Fläche: 2,88 km2
Einwohner: 147 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67806
Vorwahl: 06361
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 016
Adresse der Verbandsverwaltung: Bezirksamtsstraße 7
67806 Rockenhausen
Website: www.rockenhausen.de
Ortsbürgermeister: Uwe Edmund Rainau
Lage der Ortsgemeinde Dörrmoschel im Donnersbergkreis
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Über dieses Bild

Dörrmoschel ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt im Nordpfälzer Bergland westlich des Donnersbergs zwischen Kaiserslautern und Bad Kreuznach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dörrmoschel war Adelssitz von Herzogin Charlotte Friederike von der Pfalz (* 2. Dezember 1653 in Zweibrücken; † 27. Oktober 1712 in Dörrmoschel), der Witwe des mit 27 Jahren verstorbenen Wilhelm Ludwig Erbprinz von Pfalz-Zweibrücken. Nach der Französischen Revolution wurde der Ort in das französische Département Donnersberg eingegliedert. Infolge des Wiener Kongresses war er von 1816 bis 1945 bayerisch. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Dörrmoschel Teil der französischen Besatzungszone und wurde in das 1946 neu gebildete Land Rheinland-Pfalz eingegliedert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Dörrmoschel besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[2]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Uwe Edmund Rainau. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 89,47 % erneut in seinem Amt bestätigt.[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Dörrmoschel
Blasonierung: „Über grünem Schildfuß geteilt von Rot und Gold; oben eine silberne Jakobsmuschel, unten ein schreitender schwarzer Eber.“

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Anschlussstelle Winnweiler der A 63 im Südosten besteht Anschluss an den Fernverkehr. In Rockenhausen ist ein Bahnhof der Alsenztalbahn.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dörrmoschel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Der Landeswahlleiter RLP: Gemeinderatswahl 2019 Dörrmoschel. Abgerufen am 24. August 2019.
  3. Der Landeswahlleiter RLP: Direktwahlen 2019. siehe Nordpfälzer Land, Verbandsgemeinde, sechste Ergebniszeile. Abgerufen am 25. August 2019.