Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof

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Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof
Bahnhofsvorplatz mit Empfangsgebäude
Bahnhofsvorplatz mit Empfangsgebäude
Daten
Betriebsstellenart Haltepunkt
Lage im Netz Zwischenbahnhof
ehem. Berührungsbahnhof
Bauform ehem. Keilbahnhof
Bahnsteiggleise 4
Abkürzung EMLR
IBNR 8000259
Preisklasse 3
Eröffnung 1862
Profil auf Bahnhof.de Mülheim(Ruhr)-Hbf-1023096
Lage
Stadt/Gemeinde Mülheim an der Ruhr
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 25′ 53″ N, 6° 53′ 11″ OKoordinaten: 51° 25′ 53″ N, 6° 53′ 11″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen
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Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt in Mülheim an der Ruhr im westlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Seinen heutigen Namen erhielt der Bahnhof erst 1974 nach dem Ausbau der Bahnstrecke im Zuge der Einrichtung der S-Bahn Rhein-Ruhr.

Der ehemalige Berührungsbahnhof liegt in der Gabelung zwischen den Ruhrgebietsstrecken von zwei der größten ehemaligen privaten Bahngesellschaften, der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (kurz RhE) und der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (kurz BME).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RhE baute 1866 an ihrer Ruhrgebietsstrecke von Osterath nach Dortmund RhE den Bahnhof „Mülheim RhE“. Unmittelbar nördlich angrenzend an den bestehenden Bahnhof errichtete die BME 1867 einen eigenen Haltepunkt „Mülheim-Eppinghofen BME“ an ihrer eigenen, bereits seit 1862 bestehenden Ruhrgebietsstrecke von Witten oder Dortmund nach Oberhausen oder Duisburg.

Nach der Verstaatlichung und Zusammenführung der beiden Eisenbahn-Gesellschaften in den Preußischen Staatseisenbahnen wurde aus den beiden benachbarten Bahnhöfen formal einer, bauliche Änderungen oder gar eine Verknüpfung beider Strecken an dieser Stelle unterblieben aber. Die beiden Strecken verliefen parallel nebeneinander bis zum Bahnhof (Mülheim-)Heißen, wo sie dann betrieblich miteinander verknüpft wurden.

Am 1. Juni 1888 wurde der Bahnhof das erste Mal in „Mülheim (Ruhr)“ umbenannt, nur vier Jahre später am 11. August 1892 wieder in „Mülheim-Eppinghofen“. In den Jahren 1905 bis 1910 wurde der Eppinghofer Bahnhof mit der Unterführung der Eppinghofer Straße in einem gemeinsamen Gebäude nun auch für die Fahrgäste erkennbar zwischen den Gleisen neu errichtet. Das Steildach des Gebäudes wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Der betriebstechnisch bedeutendere Bahnhof Mülheims war aber immer noch der bereits 1862 von der BME weiter westlich errichtete größere Bahnhof „Mülheim (Ruhr) BME“ (ab 1892 „Mülheim (Ruhr)“, ab 1974 „Mülheim (Ruhr) West“), welcher aber wegen der größeren Entfernung zur Stadtmitte von der Mülheimer Bevölkerung nicht angenommen wurde. Die Bedeutung rührte daher, dass in der Dampflokzeit die schweren und langen Schnell- und Eilzüge vor dem Heißener Berg gehörig Anlauf und manches Mal auch Schubunterstützung brauchten und deshalb in Eppinghofen durchfuhren.[1] Das in der Nähe der Industrieanlagen der Friedrich Wilhelms-Hütte gelegene große Bahnhofsgebäude wurde 1975 abgerissen, der dazugehörige Bahnhof heißt heute „Mülheim (Ruhr) West“.

Mit der Elektrifizierung der Strecke Köln–Hamm in den 1950er-Jahren kamen die Halte der Fernzüge zum Eppinghofer Bahnhof, dieser wurde am 22. Mai 1955 in „Mülheim (Ruhr) Stadt“ umbenannt und erhielt 1974 mit Eröffnung der S-Bahn Rhein-Ruhr die bis heute gültige Bezeichnung „Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof“.

1992 fand auf der oben genannten Osterather Strecke ein MüGa-Wiesel genannter Pendelzugverkehr zur damaligen Landesgartenschau statt.

Heutige Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mülheimer Hauptbahnhof hat heute an der ehemaligen „Bergisch-Märkischen Bahn“ je einen Richtungsbahnsteig mit zwei Gleisen, insgesamt also nur vier Gleise, und zählt damit zu den kleinsten Hauptbahnhöfen im Ruhrgebiet. Die Strecke der „Rheinischen Bahn“ ist stillgelegt, die Oberleitungen wurden demontiert, ebenso ein Großteil der Gleise. Darüber hinaus wurden alle Abstellgleise an den Bahnhofsausfahrten sowie fast sämtliche Weichen entfernt. Nur noch ein Weichenpaar zwischen Fern- und S-Bahnstrecke im Westkopf in östlicher Fahrtrichtung unterscheidet den Bahnhof betrieblich von einem Haltepunkt.

Durch die Renovierung in den Jahren 2010 und 2011 wurde das Hauptgebäude fast vollständig modernisiert, die Personentunnel neu gestaltet und der Bahnhofsvorplatz erneuert. In die Sanierung des Hauptgebäudes wurden 2,1 Millionen Euro[2] investiert.

Im Jahr 2015 folgte die Erneuerung und Erhöhung der Bahnsteige. Das betraf auf einer Länge von 370 Metern die Bahnsteigkanten und Bodenbeläge. Dabei wurden diese auch mit einem taktilen Leitsystem für Sehbehinderte ausgerüstet. Auch Aufzüge sind vorhanden; die Station ist somit barrierefrei. Weiterhin wurden die Bahnsteigdächer modernisiert, das vorhandene Mobiliar (Vitrinen, Sitzmöglichkeiten, Abfallbehälter etc.) ausgetauscht und die Ansagetechnik zur Verbesserung der Fahrgastinformation mitsamt der Beleuchtung erneuert. Die Gesamtkosten für diese Maßnahmen betragen 4,5 Millionen Euro.[2]

Das DB-Reisezentrum wurde im November 2019 geschlossen; der Fahrkartenverkauf findet nun in einem Büro der Ruhrbahn am Zugang zum Forum statt.

Mit der Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks für den Bereich Mülheim-Styrum bis Essen West, am Pfingstwochenende 22. bis 24. Mai 2021, hat der Bahnhof Mülheim Hbf seine letzte Weichenverbindung verloren. Damit ist Mülheim (Ruhr) Hbf nur noch ein Haltepunkt der freien Strecke.

Bedienung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienenpersonenfernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schienenpersonenfernverkehr bestehen direkte Verbindungen mit Intercity und EuroCity nach Berlin und Leipzig über Dortmund und Hannover sowie nach Innsbruck und Oberstdorf über Köln und Stuttgart. Insgesamt halten 11 Fernzüge pro Tag an diesem Bahnhof.[3]

Linie Zuglauf Zug
ICE 31 Köln – Duisburg – Mülheim – Dortmund – Münster – Bremen – Hamburg-Altona ICE 1028
IC 30 Dortmund – Mülheim – Duisburg – Köln – Bonn – Koblenz IC
IC 31 Hamburg-Altona – Bremen – Münster – Dortmund – Mülheim – Duisburg – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt IC 2020
EC 32 Münster – Gelsenkirchen – Essen – Mülheim – Duisburg – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Lindau - Innsbruck IC 119
IC 32 Berlin – Hannover – Hamm – Dortmund – Mülheim – Duisburg – Köln IC 1911
IC 1916
Berlin – Hannover – Hamm – Dortmund – Mülheim – Duisburg – Mönchengladbach – Aachen IC 2222
IC 2223
IC 55 Leipzig – Halle – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Bielefeld – Hamm – Dortmund – Mülheim – Duisburg – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Oberstdorf IC 2013
Ulm – Stuttgart – Heidelberg – Mannheim – Mainz – Koblenz – Bonn – Köln – Duisburg – Mülheim – Dortmund – Hamm – Hannover – Braunschweig – Magdeburg IC 2012

Schienenpersonennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schienenpersonennahverkehr ist Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof Halt mehrerer Regional- und S-Bahn-Linien:

Linie Linienverlauf Takt Betreiber
RE 1 (RRX) NRW-Express:
Aachen Hbf – Aachen-Rothe Erde – Eilendorf (einzelne Züge) – Stolberg (Rheinl) Hbf – Eschweiler Hbf – Langerwehe – Düren – Horrem – Köln-Ehrenfeld – Köln Hbf – Köln Messe/Deutz – Köln-Mülheim – Leverkusen Mitte – Düsseldorf-Benrath – Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Essen Hbf – Wattenscheid – Bochum Hbf – Dortmund Hbf – Dortmund-Scharnhorst (nicht stündlich, im Wechsel mit Nordbögge) – Dortmund-Kurl – Kamen-Methler – Kamen – Bönen-Nordbögge (nicht stündlich, im Wechsel mit Dortmund-Scharnhorst) – Hamm (Westf) Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
60 min National Express Rail
RE 2 Rhein-Haard-Express:
Osnabrück Hbf – Hasbergen – Natrup-Hagen (zweistdl.) – Lengerich (Westf) – Kattenvenne (zweistdl.) – Ostbevern – Westbevern – Münster (Westf) Hbf – (Münster-Albachten – Senden-Bösensell – Nottuln-Appelhülsen – Buldern –)* Dülmen – (Sythen –)* Haltern am See – (Marl-Sinsen –)* Recklinghausen Hbf – (Recklinghausen Süd –)* Wanne-Eickel Hbf – Gelsenkirchen Hbf – Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf
* Halt nur einzelner Züge im Nachtverkehr
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2020
60 min DB Regio
RE 6 (RRX) Rhein-Weser-Express:
(Köln/Bonn Flughafen –) Köln Hbf – Dormagen – Neuss Hbf – Düsseldorf-Bilk – Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen – Duisburg Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Essen Hbf – Wattenscheid – Bochum Hbf – Dortmund Hbf – Kamen – Hamm (Westf) Hbf – Heessen – Ahlen (Westf) – Beckum-Neubeckum – Oelde – Rheda-Wiedenbrück – Gütersloh Hbf – Bielefeld Hbf – Herford – Löhne (Westf) – Bad Oeynhausen – Porta Westfalica – Minden (Westf)
Ab/bis Köln/Bonn Flughafen nur in den frühen Morgenstunden
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
60 min National Express Rail
RE 11 (RRX) Rhein-Hellweg-Express:
Kassel-Wilhelmshöhe – Hofgeismar – Warburg (Westf) – Willebadessen – Altenbeken – Paderborn Hbf – Lippstadt – Soest – Unna – Dortmund-Hörde – Bochum Hbf – Wattenscheid – Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf
(aufgrund von Bauarbeiten Umleitung über Unna und Dortmund-Hörde vsl. bis Juni 2023)
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
120 min (Kassel–Paderborn)
60 min (Paderborn–Düsseldorf)
National Express Rail
RE 42 Niers-Haard-Express:
Münster (Westf) Hbf – Münster-Albachten (stündlich) – Senden-Bösensell – Nottuln-Appelhülsen – Buldern – Dülmen – Sythen – Haltern am See – Marl-Sinsen – Recklinghausen Hbf – Recklinghausen Süd – Wanne-Eickel Hbf – Gelsenkirchen Hbf – Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Rheinhausen – Krefeld-Uerdingen – Krefeld Hbf – Viersen – Mönchengladbach Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
30 min (Münster–Essen)
60 min (Essen–M’gladbach)
DB Regio
RE 49 Wupper-Lippe-Express:
Wesel – Friedrichsfeld (Niederrhein) – Voerde (Niederrhein) – Dinslaken – Oberhausen-Holten – Oberhausen-Sterkrade – Oberhausen Hbf – Mülheim (Ruhr)-Styrum – Mülheim (Ruhr) Hbf – Essen West – Essen Hbf – Essen-Steele – Essen-Kupferdreh – Velbert-Langenberg – Velbert-Neviges – Wuppertal-Vohwinkel – Wuppertal Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
60 min (wochentags) DB Regio
RB 33 Rhein-Niers-Bahn:
Essen-Steele – Essen Hbf – Essen West – Mülheim (Ruhr) Hbf – Mülheim (Ruhr)-Styrum – Duisburg Hbf – Duisburg-Hochfeld Süd – Rheinhausen Ost – Rheinhausen – Krefeld-Hohenbudberg Chempark – Krefeld-Uerdingen – Krefeld-Linn – Krefeld-Oppum – Krefeld Hbf – Forsthaus – Anrath – Viersen – Mönchengladbach Hbf – Rheydt Hbf – Wickrath – Herrath – Erkelenz – Hückelhoven-Baal – Brachelen – Lindern – Geilenkirchen – Übach-Palenberg – Herzogenrath – Kohlscheid – Aachen West – Aachen Schanz – Aachen Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Juni 2022
60 min DB Regio
S 1 Solingen Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg – SG-Vogelpark – Hilden Süd – Hilden – D-Eller – D-Eller Mitte Stadtbahn – D-Oberbilk Stadtbahn – D-Volksgarten – Düsseldorf Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – D-Wehrhahn Stadtbahn – D-Zoo – D-Derendorf – D-Unterrath – D-Flughafen Deutsche Bahn AG-Logo.svg – Angermund – DU-Rahm – DU-Großenbaum – DU-Buchholz – DU-Schlenk – Duisburg Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – MH-Styrum – Mülheim (Ruhr) Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – E-Frohnhausen – Essen West – Essen Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – E-Steele – E-Steele Ost – E-Eiberg – Wattenscheid-Höntrop – BO-Ehrenfeld – Bochum Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – BO-Langendreer West – BO-Langendreer – DO-Kley – DO-Oespel – DO-Universität – DO-Dorstfeld Süd – DO-Dorstfeld – Dortmund Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
30 min DB Regio
S 3 Oberhausen Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg – MH-Styrum – Mülheim (Ruhr) West – Mülheim (Ruhr) Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – E-Frohnhausen – Essen West – Essen Hbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg Stadtbahn – E-Steele – E-Steele Ost – E-Horst – BO-Dahlhausen – Hattingen (Ruhr) – Hattingen (Ruhr) Mitte
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
30 min DB Regio

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U-Bahn-Station Mülheim an der Ruhr Hbf, 2005

Unter dem eigentlichen Hauptbahnhof befindet sich eine Stadtbahnstation. Diese wird von drei Linien bedient, von denen zwei oberirdisch als Straßenbahn verkehren.

Außerdem wird der Hauptbahnhof von mehreren Buslinien angefahren.

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Zusammenhang mit der Einführung des Rhein-Ruhr-Expresses der Deutschen Bahn soll der Hauptbahnhof eine Sanierung der Gleise erhalten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eisenbahnfreunde Mülheim e. V. (Hrsg.): Ansichtskarten – Mülheim und die Eisenbahn. 1990
  • Martin Menke: Der Mülheimer Hauptbahnhof im Wandel der Zeit. In: Zeugen der Stadtgeschichte – Baudenkmäler und historische Orte in Mülheim an der Ruhr. Hrsg. vom Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr. Klartext Verlag, Essen 2008, S. 139–145.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

NRWbahnarchiv von André Joost:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heißener Berg bei Eisenbahnfreunde Mülheim an der Ruhr e.V. (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)
  2. a b Bahn modernisiert Mülheimer Hauptbahnhof für 4,5 Millionen. WAZ, 15. August 2015, abgerufen am 15. August 2015.
  3. ICE-/IC-/EC-Liniennetz 2022 der Deutschen Bahn AG (PDF; 524 KB)