Ford Mondeo

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Ford Mondeo
Produktionszeitraum: seit 1993
Klasse: Mittelklasse
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Kombi
Vorgängermodell: Ford Sierra
Nachfolgemodell: keines

Der Ford Mondeo ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Ford in der Mittelklasse, das seit Anfang 1993 im belgischen Genk in einem Zweigwerk der deutschen Ford-Werke GmbH gebaut wurde. Seit der Schließung des Ford-Werkes in Genk im Jahr 2014 werden die Fahrzeuge im Ford-Werk in Almussafes bei Valencia (Spanien) produziert.

Modellgeschichte[Bearbeiten]

Der Mondeo ist der Nachfolger des im Spätsommer 1982 präsentierten Ford Sierra. Bei der ersten von Anfang 1993 bis Spätsommer 2000 produzierten Baureihe verfolgte Ford die Idee eines „Weltautos“. Bei weitgehend gleicher Technik unterschied sich die Formensprache und die Namensgebung der in Europa (Belgien) gebauten Ford Mondeo von den in den USA gebauten Fahrzeugen (Mercury Mystique und Ford Contour).

Der Ford Mondeo wurde außerdem zum Auto des Jahres 1994 gewählt.

Von 1994 bis 2000 bot Ford alle drei Karosserievarianten (Stufenheck, Fließheck und den Turnier genannten Kombi) zum gleichen Preis an.

Im Sommer 1996 wurde das Aussehen des europäischen Mondeo und der US-Modelle weitgehend vereinheitlicht. Im Herbst 2000 änderte man die Form weg vom „Cab-Forward-Design“ (s. u.) hin zum New-Edge-Design.

Anfang 2007 wurde das neue „kinetic-design“-Konzept von Martin Smith für den aktuellen Mondeo umgesetzt.

Ab Spätsommer 2013 sollte die vierten Generation des Mittelklassefahrzeuges angeboten werden, wobei hier wieder ein Kombi Turnier und eine Limousine mit Stufen- oder Fließheck angeboten wird. Wegen der Schließung des Ford-Werks in Genk verschiebt sich die Markteinführung jedoch auf Herbst 2014.

Mondeo ’93 (Typ GBP/BNP, 1993–1996)[Bearbeiten]

1. Generation
Ford Mondeo Fließheck (1993–1996)

Ford Mondeo Fließheck (1993–1996)

Produktionszeitraum: 1993–1996
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(65–125 kW)
Dieselmotor:
1,8 Liter
(65–66 kW)
Länge: 4481–4631 mm
Breite: 1749 mm
Höhe: 1428–1442 mm
Radstand: 2704 mm
Leergewicht: 1215–1350 kg

Mit der Einführung des Mondeo am 4. März 1993 kehrte Ford in der Mittelklasse nach 22 Jahren wieder zum Frontantrieb zurück. Allerdings war der Mondeo kurzzeitig auch in Verbindung mit dem 2,0-Liter-Motor mit Allradantrieb erhältlich.

Der Nachfolger des Sierra wurde zunächst mit drei Vierzylinder-16V-Ottomotoren („Zetec“-Motorengeneration) und einem Diesel angeboten. 1994 folgte der Duratec-V6-Motor mit 125 kW. Das Ziel für den Mondeo: 15 % Marktanteil in der von Ford als „C/D-Segment“ definierten Mittelklasse. Die Fahrzeugausstattungen reichten vom Basismodell CLX über das GLX-Modell mit etwas mehr Ausstattung bis hin zur Topvariante Ghia. Zeitweise gab es einige Sondermodelle (zum Beispiel Festival, Fashion, Skylight). Wenn man Allrad- und Automatik-Versionen hinzurechnet, ließen sich bereits 1993 insgesamt 40 Varianten des Mondeo zusammenstellen.

Das Design des Mondeo stand bereits 1986 fest. Einer der wichtigsten Punkte im Lastenheft des Ford-Neulings hieß: „Größerer Innenraum bei unverändert kompakten Außenabmessungen.“ Das bedeutete den Abschied vom Heckantrieb des Sierra und eine Karosserie im stilbildenden Cab-Forward-Design. Das sah vor, den Raum für die Technik so weit wie möglich zu beschneiden, um im Gegenzug die Fahrgastzelle weiter vorn beginnen zu lassen. Der Mondeo begann mit einer betont tief angesetzten Motorhaube, die wegen des quer eingebauten Motors 20 cm kürzer war als die des Sierra. Bei etwa gleich gebliebener Länge wuchs der Radstand um 10 cm, die Breite um 5 cm. Der um 34 mm größere Verstellbereich der Frontsitze und die vorn um 20 mm gewachsene Kopffreiheit boten den Insassen mehr Platz. Um dem Mondeo ein schlankes Erscheinungsbild zu verleihen, wählten die Ford-Designer eine tief angesetzte und flach ansteigende Motorhaube, große, bündig eingesetzte Scheiben und schmale Dachsäulen. Die kaum merklich ansteigende Seitenlinie ließ die Heckpartie zierlich wirken.

Um beim Turnier einen möglichst tiefen und breiten Laderaum zu erreichen, wurde eine aufwendige Hinterradaufhängung entwickelt. Sie bestand im Wesentlichen aus drei Querlenkern und einem Längslenker. Deren weit außen und tief montierten Anlenkpunkte ermöglichten zusammen mit getrennten Federn und Dämpfern einen großen Laderaum. Außerdem kann der Mondeo mit dieser Mehrlenker-Hinterachse sehr agil gefahren werden.

Dieser Mondeo verzögerte vorne mit innenbelüfteten Bremsscheiben, hinten mit 229 mm großen Trommelbremsen. Die Allrad- und V6-Modelle waren hinten mit massiven Bremsscheiben ausgestattet.

Die neuen 16V- und 24V-Ottomotoren im Mondeo ’93 gehörten zu den modernsten in Mittelklassefahrzeugen. Auch das mit Hilfe des Ex-Rennfahrers Jackie Stewart abgestimmte Fahrwerk galt als vorbildlich. Die Karosserieform wurde in Teilen der Fachpresse als zu zurückhaltend kritisiert und Ende 1996 gründlich korrigiert.

Ein weiterer Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten bezog sich auf die Minderung unerwünschter Geräusche und Vibrationen (NVH).

Technische Daten[Bearbeiten]

1.6 1.8 2.0 2.5 1.8 TD
Bauzeitraum 01.1993–06.1994 07.1994–08.1996 01.1993–06.1994 07.1994–08.1996 01.1993–08.1996 07.1994–08.1996 06.1993–08.1996
Motorkenndaten
Motorkennung L1F L1J RKA RKB NGA SEA RFN, RFM RFD, RFK
Motortyp R4-Ottomotor V6-Ottomotor R4-Dieselmotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 4 2
Ventilsteuerung DOHC, Zahnriemen 2 × DOHC, Kette OHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung Wirbelkammer-
einspritzung
Motoraufladung Turbolader,
Ladeluftkühler
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 76,0 mm × 88,0 mm 80,6 mm × 88,0 mm 84,8 mm × 88,0 mm 82,4 mm × 79,5 mm 82,5 mm × 82,0 mm
Hubraum 1597 cm³ 1796 cm³ 1988 cm³ 2544 cm³ 1753 cm³
Verdichtungsverhältnis 10,3:1 10,0:1 9,7:1 21,5:1
max. Leistung 66 kW
(90 PS)
bei 5250/min
65 kW
(88 PS)
bei 5250/min
85 kW
(115 PS)
bei 5750/min
82 kW
(112 PS)
bei 5750/min
100 kW
(136 PS)
[M1 1][M1 2]
bei 6000/min
125 kW
(170 PS)
bei 6250/min
65 kW
(88 PS)
bei 4500/min
66 kW
(90 PS)
bei 4500/min
max. Drehmoment 138 Nm
bei 3500/min
158 Nm
bei 3750/min
180 Nm
bei 4000/min
220 Nm
bei 4250/min
178 Nm
bei 2000/min
180 Nm
bei 2000/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Vorderradantrieb
Antrieb, optional Allradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional 4-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte (Limousine)[M1 3]
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h 195 km/h
(179 km/h)
209 km/h
(194 km/h)
[203 km/h]
225 km/h
(210 km/h)
181 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,7 s 11,1 s
(13,8 s)
9,7 s
(11,9 s)
8,6 s
(10,4 s)
13,7 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,1 l S 6,8 l S
(7,5 l S)
7,5 l S
(7,7 l S)
[8,4 l S]
8,2 l S 6,4 l D
Messwerte (Kombi)[M1 3]
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h 190 km/h
(174 km/h)
199 km/h
(189 km/h)
[198 km/h]
215 km/h
(200 km/h)
176 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,9 s 11,4 s
(14,1 s)
9,9 s
(12,1 s)
8,7 s
(10,4 s)
14,1 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,9 l S 7,7 l S 7,4 l S
(8,3 l S)
8,4 l S
(8,3 l S)
[8,7 l S]
9,0 l S 7,1 l D
  1. 2.0 4×4: 97 kW (132 PS)
  2. 2.0: Mit geänderter Luftansaugung in Österreich bis EU-Beitritt und Schweiz auch als Mondeo RS mit 105 kW (143 PS)
  3. a b Werte in ( ) für Automatikgetriebe und in [ ] für Allradantrieb.
  • Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Mondeo ’97 (Typ BAP/BFP/BNP, 1996–2000)[Bearbeiten]

2. Generation
Ford Mondeo Schrägheck (1996–2000)

Ford Mondeo Schrägheck (1996–2000)

Produktionszeitraum: 1996–2000
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(65–151 kW)
Dieselmotor:
1,8 Liter
(66 kW)
Länge: 4556–4671 mm
Breite: 1751 mm
Höhe: 1380–1450 mm
Radstand: 2704 mm
Leergewicht: 1293–1616 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (1997):[1] Crashtest-Stern 2-1.svg

Im August 1996 wurde der Mondeo umfassend überarbeitet, wobei das neue Modell ab November 1996 verkauft wurde. Obwohl es sich lediglich um eine stark modifizierte Version der ersten Generation handelt, wird der Mondeo ’97 bei Ford als zweite Baureihe geführt.

Der Kühlergrill wurde umgestaltet und bekam die Form einer Ellipse, die Scheinwerfer wurden stärker geschwungen und weiter hochgezogen. Diese Modifikationen waren mit strukturellen Änderungen verbunden, weshalb neue Crashtests notwendig wurden. Die Technik und die Motoren wurden weitgehend unverändert vom Vorgänger übernommen. Der Mondeo ’97 verzögerte vorn mit innenbelüfteten Bremsscheiben und hinten, je nach Fahrzeugausstattung mit Bremstrommeln, innen- oder außenbelüfteten Bremsscheiben.

Ab Mai 1998 gab es den Mondeo mit höherwertigen Materialien in Innenraum und leichten technischen Änderungen, unter anderem an der Abgasanlage.

Die Ausstattungsvarianten wurden anfangs vom Ursprungsmodell übernommen, später wurden neue Bezeichnungen eingeführt:

  • Ambiente (Grundausstattung)
  • Trend (zusätzlich einige nützliche Extras)
  • Festival (Sondermodell)
  • Futura (Sondermodell)
  • Ghia („Luxus-Ausführung“)

Beim Mondeo ’97 gab es außerdem mehr Sondermodelle als vorher. Ab Herbst 1999 gab es eine Sportvariante des 2,5-Liter-Duratec-V6-Motors Mondeo ST 200 mit 151 kW.

Technische Daten[Bearbeiten]

1.6 1.8 2.0 2.5 2.5 ST200 1.8 TD
Bauzeitraum 08.1996–04.1999 05.1999–10.2000 08.1996–10.2000 08.1996–05.1998 05.1998–10.2000 08.1996–04.1999 05.1999–10.2000 08.1996–10.2000
Motorkenndaten
Motorkennung L1J L1L, L1N RKB, RFK NGA NGB SEA SEB SGA RFN
Motortyp R4-Ottomotor V6-Ottomotor R4-Dieselmotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 4 2
Ventilsteuerung DOHC, Zahnriemen 2 × DOHC, Kette OHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung Wirbelkammer-
einspritzung
Motoraufladung Turbolader,
Ladeluftkühler
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 76,0 mm × 88,0 mm 80,6 mm × 88,0 mm 84,8 mm × 88,0 mm 82,4 mm × 79,5 mm 81,6 mm × 79,5 mm 82,5 mm × 82,0 mm
Hubraum 1597 cm³ 1796 cm³ 1988 cm³ 2544 cm³ 2495 cm³ 1753 cm³
Verdichtungsverhältnis 10,3:1 10,0:1 9,7:1 10,25:1 21,5:1
max. Leistung 66 kW
(90 PS)
[M2 1]
bei 5250/min
70 kW
(95 PS)
[M2 2]
bei 5250/min
85 kW
(116 PS)
bei 5750/min
96 kW
(131 PS)
bei 5700/min
96 kW
(131 PS)
bei 5600/min
125 kW
(170 PS)
bei 6250/min
151 kW
(205 PS)
bei 6500/min
66 kW
(90 PS)
bei 4500/min
max. Drehmoment 138 Nm
bei 3500/min
142 Nm
bei 3600/min
158 Nm
bei 3750/min
176 Nm
bei 3700/min
178 Nm
bei 4000/min
220 Nm
bei 4250/min
235 Nm
bei 5500/min
177 Nm
bei 2250/min
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional 4-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte (Limousine)[M2 3]
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h 185 km/h 195 km/h
(179 km/h)
206 km/h
(190 km/h)
224 km/h
(210 km/h)
231 km/h 180 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,4–13,8 s 13,1 s 11,0 s
(13,4 s)
9,9 s
(11,7 s)
10,0 s
(11,7 s)
8,3 s
(10,5 s)
8,3 s
(10,0 s)
7,7 s 13,9 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,1–7,7 l S 7,6–8,3 l S 7,3–8,4 l S
(8,8–9,4 l S)
8,1–8,7 l S
(8,8–9,5 l S)
8,0–8,9 l S
(8,7–9,6 l S)
9,0–9,7 l S
(10,1–10,3 l S)
9,2–9,5 l S
(9,7–10,1 l S)
10,1 l S 6,0–6,6 l D
CO2-Emission (kombiniert) 170–196 g/km 182–199 g/km 178–202 g/km
(211–227 g/km)
194–210 g/km
(212–227 g/km)
192–213 g/km
(205–229 g/km)
215–233 g/km
(242–247 g/km)
219–228 g/km
(231–247 g/km)
242 g/km 161–178 g/km
Messwerte (Kombi)[M2 3]
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h 180 km/h 190 km/h
(174 km/h)
199 km/h
(186 km/h)
215 km/h
(200 km/h)
227 km/h 176 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,9–14,3 s 13,5 s 11,4 s
(13,9 s)
10,3 s
(12,2 s)
10,2 s
(12,1 s)
8,6 s
(11,0 s)
8,5 s
(10,3 s)
7,8 s 14,0 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,6–8,5 l S 7,8–8,5 l S 8,0–8,7 l S
(9,4–10,0 l S)
8,4–9,1 l S
(9,4–9,9 l S)
8,2–9,1 l S
(9,2–10,2 l S)
9,2–10,0 l S
(10,3–10,5 l S)
9,3–9,8 l S
(9,8–10,5 l S)
10,4 l S 6,3–6,8 l D
CO2-Emission (kombiniert) 182–203 g/km 187–204 g/km 191–209 g/km
(225–239 g/km)
202–219 g/km
(227–238 g/km)
196–218 g/km
(218–241 g/km)
220–240 g/km
(246–253 g/km)
223–235 g/km
(235–251 g/km)
249 g/km 170–183 g/km
  1. 1.6 66 kW (90 PS): Für einige Exportländer 65 kW (88 PS)
  2. 1.6 70 kW (95 PS): Für einige Exportländer 66 kW (90 PS)
  3. a b Werte in ( ) für Automatikgetriebe.
  • Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Mondeo ’01 (Typ B4Y/B5Y/BWY, 2000–2007)[Bearbeiten]

3. Generation
Ford Mondeo Turnier (2000–2003)

Ford Mondeo Turnier (2000–2003)

Produktionszeitraum: 2000–2007
(in Lizenz bis 2009)
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,8–3,0 Liter
(81–166 kW)
Dieselmotoren:
2,0–2,2 Liter
(66–114 kW)
Länge: 4756–4833 mm
Breite: 1812 mm
Höhe: 1459–1514 mm
Radstand: 2754 mm
Leergewicht: 1369–1616 kg

Der Mondeo der dritten Generation war völlig neu entwickelt und wurde ab Oktober 2000 hergestellt.

Mit Unterstützung des neuen Design-Chefs im Ford-Konzern, J Mays, wurde das New-Edge-Design entschärft und weiterentwickelt. Das Fahrwerk des Mondeo galt zum Zeitpunkt der Markteinführung als Referenz in der Klasse der frontgetriebenen Mittelklasse-Fahrzeuge. Durch seine Fahrwerksqualitäten, die Laufruhe und Verarbeitungsqualität konnte der Mondeo seinerzeit viele Vergleichstests der Fachpresse für sich entscheiden.

Heckansicht
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2001):[2] Crashtest-Stern 4.svg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2002):[3] Crashtest-Stern 4.svg

Die Plattform des Mondeo ’01 war auch die Basis für andere Modelle innerhalb des Ford-Konzerns, die teilweise auch schon unmittelbar vor dem Mondeo auf den Markt kamen. So ist die Bodengruppe des Mazda6 und des Jaguar X-Type eng mit der des Mondeo verwandt. Bei allen Modellen wurden zum Teil auch die gleichen Motoren verwendet.

Auch bei diesem Modell wurden drei Karosserieversionen angeboten: Stufenheck, Fließheck und Turnier (Kombi) Der Turnier war die meistverkaufte Variante in Deutschland. Das Topmodell war die Sportvariante ST220 mit einem 3,0-Liter-V6-Motor, der 166 kW leistete.

Serienmäßig war beim Mondeo eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, dazu gehörten außer Front-, Kopf- und Seitenairbags auch das Intelligent Protection System (IPS) mit Sitzpositionssensoren und aktiven Kopfstützen.

Auch eine Klimaanlage und Scheibenbremsen rundum waren serienmäßig, dazu gab Ford eine Garantie von 12 Jahren gegen Durchrostung.

Die Fahrzeuge wurden in folgenden Ausstattungsreihen ausgeliefert:

  • Ambiente
  • Trend
  • Futura
  • Ghia
  • Titanium (ab 2005)
  • Ghia X (ab 2004)
  • Titanium X (ab 2005)
  • Futura X (ab 2006)
  • ST220

Zusätzlich gab es die Sondermodelle Viva (2004) und Viva X (2005).

Modellpflege[Bearbeiten]

Ein erstes umfangreiches Facelift wurde im Juni 2003 durchgeführt.

Dabei wurden außen, innen sowie beim Motor mehr als 1500 Teile geändert. Der Kühlergrill und die untere Fensterlinie bekamen Chromrahmen, die Nebelscheinwerfer waren nun trapezförmig und die Seitenblinker weiß. Auch Rückleuchten und Außenspiegel wurden neu gestaltet. Im Innenraum wurden höherwertige Materialien verwendet und das Armaturenbrett überarbeitet, dazu gab es einen verbesserten Geräusch- und Antriebskomfort. Der stärkste bis dahin erhältliche TDDi-Motor wurde durch zwei neue TDCi-Motoren ersetzt.

Weitere geringfügige Änderungen gab es im September 2005 an Front- und Heck mit leicht geänderten Rückleuchten, Klarglas-Seitenblinkern und Reflektoren nahe am unteren Rand der Stoßfänger.

Ab Januar 2006 gab es bei den 2,0-Liter-Dieselmotoren serienmäßig einen Rußpartikelfilter.

In Europa wurde wegen des Modellwechsels die Produktion des Mondeo ’01 im März 2007 eingestellt, in Vietnam erst gegen Ende 2009.

Technische Daten[Bearbeiten]

Ottomotoren[Bearbeiten]

1.8
[B3 1]
1.8 SCi
[B3 2]
2.0 2.5 3.0
[B3 3]
ST220
[B3 3]
Bauzeitraum 10.2000–03.2007 06.2003–03.2007 10.2000–03.2007 09.2004–03.2007 03.2002–03.2007
Motorkenndaten
Motorserie Duratec Duratec-SCi Duratec Duratec V6
Motorkennung CGBA, CGBB CHBA, CHBB CFBA CJBA, CJBB LCBD REBA MEBA
Motortyp R4-Ottomotor V6-Ottomotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC, Kette 2 × DOHC, Kette
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung Benzin-
Direkteinspritzung
Saugrohreinspritzung
Motoraufladung
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 83,0 mm × 83,1 mm 87,5 mm × 83,1 mm 81,6 mm × 79,5 mm 89,0 mm × 79,5 mm
Hubraum 1798 cm³ 1999 cm³ 2495 cm³ 2967 cm³
Verdichtungsverhältnis 10,8:1 11,3:1 10,8:1 9,8:1 10,0:1
max. Leistung 81 kW
(110 PS)
bei 5500/min
92 kW
(125 PS)
bei 6000/min
96 kW
(130 PS)
bei 6000/min
107 kW
(145 PS)
bei 6000/min
125 kW
(170 PS)
bei 6000/min
150 kW
(204 PS)
bei 6000/min
166 kW
(226 PS)
bei 6150/min
max. Drehmoment 165 Nm
bei 3950/min
170 Nm
bei 4500/min
175 Nm
bei 4250/min
190 Nm
bei 4500/min
220 Nm
bei 4250/min
263 Nm
bei 4900/min
280 Nm
[B3 4]
bei 4900/min
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
[B3 5]
Getriebe, wahlweise 4-Stufen-Automatikgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
oder
5-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte (Limousine)[B3 6]
Höchstgeschwindigkeit 193 km/h 205 km/h 207 km/h 215 km/h
(190 km/h)
225 km/h
(216 km/h)
240 km/h 250 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 11,6 s 10,8 s 10,5 s 9,8 s
(11,4 s)
8,5 s
(10,3 s)
7,9 s 7,6 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,7 l S 7,8 l S 7,2 l SP 8,0 l S
(9,4 l S)
10,2 l S 10,3 l S 10,4 l S
Messwerte (Kombi)[B3 6]
Höchstgeschwindigkeit 190 km/h 200 km/h 202 km/h 210 km/h
(187 km/h)
220 km/h
(211 km/h)
232 km/h 241 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 12,1 s 11,2 s 10,6 s 10,2 s
(11,8 s)
8,9 s
(10,7 s)
8,1 s 7,8 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,9 l S 8,0 l S 7,2 l SP 8,1 l S
(9,2 l S)
10,4 l S
(10,5 l S)
10,5 l S 10,6 l S
Bemerkungen
nicht für E10-Kraftstoff geeignet[4]
  1. Die beiden 1,8-Liter-Motoren sind mechanisch identisch; die unterschiedliche Leistung wird ausschließlich über die Motorsteuersoftware erzielt.
  2. SCi = Smart Charge Injection
  3. a b Die beiden 3,0-Liter-Motoren sind mechanisch gleich; die unterschiedliche Leistung wird ausschließlich über die Motorsteuersoftware erzielt.
  4. Ab Juni 2003: 285 Nm
  5. Ab Juni 2003: 6-Gang
  6. a b Werte in ( ) für Automatikgetriebe
  • Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Dieselmotoren[Bearbeiten]

2.0 TDDi
[D3 1]
2.0 TDCi 2.0 TDDi 2.0 TDCi
[D3 2]
2.2 TDCi
Bauzeitraum 10.2000–08.2005 08.2005–03.2007 10.2000–03.2002 03.2002–01.2006 03.2002–03.2007 09.2004–03.2007
Motorkenndaten
Motorserie Duratorq-Di Duratorq-TDCi Duratorq-Di Duratorq-TDCi
Motorkennung D5BA SDBA D6BA HJBA FMBA, N7BA QJBA, QJBB
Motortyp R4-Dieselmotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC, Kette
Gemischaufbereitung Diesel-Direkteinspritzung Common-Rail-Einspritzung Diesel-Direkteinspritzung Common-Rail-Einspritzung
Motoraufladung Turbolader, Ladeluftkühler
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 86,0 mm × 86,0 mm 86,0 mm × 94,0 mm
Hubraum 1998 cm³ 2198 cm³
Verdichtungsverhältnis 19,0:1 19,5:1 19,0:1 18,2:1 17,5:1
max. Leistung 66 kW
(90 PS)
bei 4000/min
85 kW
(116 PS)
bei 4000/min
96 kW
(130 PS)
bei 3800/min
114 kW
(155 PS)
bei 3500/min
max. Drehmoment 245 Nm
bei 1900/min
280 Nm
bei 1900/min
330 Nm
bei 1800/min
360 Nm
bei 1800/min
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional 6-Gang-Schaltgetriebe
oder
5-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte (Limousine)[D3 3]
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h 195 km/h 200 km/h
(193 km/h)
208 km/h
(200 km/h)
220 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,1 s 12,8 s 10,6 s 10,8 s
(12,5 s)
9,8 s
(11,3 s)
8,9 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,9 l D 5,8 l D 5,9 l D 5,8 l D
(7,4 l D)
6,0 l D
(7,4 l D)
6,1 l D
Messwerte (Kombi)[D3 3]
Höchstgeschwindigkeit 177 km/h 193 km/h 197 km/h
(194 km/h)
204 km/h
(197 km/h)
216 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,7 s 13,4 s 11,0 s 11,2 s
(13,0 s)
10,1 s
(11,6 s)
9,2 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,9 l D 6,0 l D 5,9 l D
(7,5 l D)
6,2 l D
(7,5 l D)
6,3 l D
  1. Die beiden 2,0-Liter-TDDi-Motoren sind mechanisch gleich; die unterschiedliche Leistung wird ausschließlich über die Motorsteuersoftware erzielt.
  2. Die beiden 2,0-Liter-TDCi-Motoren sind mechanisch gleich; die unterschiedliche Leistung wird ausschließlich über die Motorsteuersoftware erzielt.
  3. a b Werte in ( ) für Automatikgetriebe.
  • Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Probleme[Bearbeiten]

Ab 2007 wurde von Besitzern und Automobilzeitschriften[5] wiederholt eine erhöhte Rostanfälligkeit festgestellt. Es gab vereinzelt Fälle, in denen bei der Hauptuntersuchung bereits vier bis fünf Jahre alten Wagen die Prüfplakette wegen Rostbefalls verweigert wurde. So rosteten unter anderem die Bördelkanten der Türen und Kofferraumklappen, die Ford meist im Rahmen der Garantie ausbesserte und versiegelte oder die Teile austauschte. Grund der Rostanfälligkeit war ein neuartiges Verfahren eines Zulieferers, bei dem das Blech verzinkt und an den umgefalzten Schnittkanten eine Dichtungsmasse aufgetragen wurde, die sich aber als fehlerhaft erwies. Erkennbar ist der Kantenrost zunächst an der Bläschenbildung an der Dichtmasse. Ähnliche Probleme gab es bei anderen Automobilherstellern, die ebenfalls Teile von diesem Zulieferer erhielten, wie Mercedes.

Mondeo ’07 (Typ BA7, 2007–2014)[Bearbeiten]

4. Generation
Ford Mondeo Stufenheck (2007–2010)

Ford Mondeo Stufenheck (2007–2010)

Produktionszeitraum: 2007–2014
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(81–176 kW)
Dieselmotoren:
1,6–2,2 Liter
(74–147 kW)
Länge: 4778–4856 mm
Breite: 1886 mm
Höhe: 1435–1548 mm
Radstand: 2850 mm
Leergewicht: 1567–1743 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2007):[6] Crashtest-Stern 5.svg

Einen ersten Ausblick auf die Form der vierten[7] Mondeo-Generation gab die Designstudie Iosis auf dem Pariser Automobilsalon 2006. Im März 2007 wurde die Serienversion auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt, die Mitte Juni 2007 schließlich auf den Markt kam.

Wie schon beim Vorgänger war auch der Mondeo ’07 von Anfang an in den drei Karosserievarianten Fließheck, Stufenheck und Kombi (Turnier) erhältlich. Er baute auf der gleichen Plattform wie der Ford S-Max bzw. der Ford Galaxy auf und war mit den gleichen Motoren erhältlich. Größter Motor war ein 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotor von Volvo mit 162 kW. Erstmals seit dem Erscheinen des Taunus '71 bot Ford Europa in der Mittelklasse keine V6-Motoren mehr an. Damit reagierte der Hersteller auf das veränderte Käuferverhalten in dieser Fahrzeugklasse. Das Fahrzeug war in allen Abmessungen beträchtlich gewachsen. Die Breite von fast 1,89 m und die Länge von bis zu 4,86 m sprengten das übliche Maß der Mittelklasse.

Ein Mondeo ’07 ist in dem Film Casino Royale zu sehen. Für diesen Zweck wurde von Ford ein in Köln von Hand gefertigter Prototyp zur Verfügung gestellt.

Ein Export für die Modellgeneration in die USA wurde geprüft, aufgrund von Überschneidungen mit dem seinerzeit ebenfalls neuen US-Modell Ford Fusion jedoch verworfen. Im Rahmen der Beteiligungen an Mazda und Volvo kam die Technik des Mondeo beim Mazda6 sowie beim Volvo S60 zum Einsatz.

Die Fahrzeuge wurden in folgenden Ausstattungsreihen ausgeliefert:

  • Ambiente
  • Black Magic (Sondermodell, 2010)
  • Business Edition (Sondermodell, 2013–2014)
  • Champions Edition (Sondermodell, 2012–2014)
  • Concept (2010)
  • Cool & Sound
  • ECOnetic
  • ECOnetic Titanium
  • ECOnetic Trend
  • Ghia (2007–2010)
  • Ghia X (2007–2008)
  • S (2011–2014)
  • Sport (Sondermodell)
  • Titanium
  • Titanium S
  • Titanium X (2007–2008)
  • Trend
  • Viva

Im Frühjahr 2010 wurde die Motorenpalette des Mondeo umgestellt. Neu erhältlich war ein 2,0-Liter-SCTi-Ottomotor mit 149 kW (203 PS). Es handelt sich hier um einen Motor mit der 2009 im Ford Iosis-MAX vorgestellten EcoBoost-Technologie. Diese umfasst Turboaufladung, Benzin-Direkteinspritzung und eine besondere Zylinderfüllungstechnik; serienmäßig erhält der Wagen das bei Ford PowerShift genannte Doppelkupplungsgetriebe, das es bereits im Focus und C-MAX gab.

Ein neuer 2,0-Liter-TDCi-Motor mit 120 kW (163 PS) und einem Verbrauch von 5,3 Litern auf 100 km ersetzte den 2,2-Liter-TDCi-Motor, außerdem erreichten alle Diesel-Motoren die Abgasnorm Euro 5.[8]

Zudem wurde auf dem deutschen Markt im März 2010 die Stufenheckversion wegen zuletzt geringer Nachfrage aus dem Programm genommen.

Modellpflege[Bearbeiten]

Im Dezember 2010 wurde der Mondeo optisch und technisch überarbeitet. Neu angeboten wurden ein Tagfahrlicht, ein 2,0-Liter-SCTi-Ottomotor mit 176 kW (240 PS) und ein 2,2-Liter-TDCi mit 147 kW (200 PS). Seit August 2011 werden die beiden Ecoboost-SCTi-Motoren auch mit manuell geschaltetem 6-Gang-Schaltgetriebe angeboten.[9]

Im August 2014[10] wurde die Herstellung der vierten Mondeo-Baureihe eingestellt. Der Nachfolger wurde im Oktober 2014 eingeführt.

Technische Daten[Bearbeiten]

Ottomotoren[Bearbeiten]

1.6 Ti-VCT
[B4 1][B4 2]
1.6 EcoBoost SCTi
[B4 3]
2.0 2.0 FlexiFuel
[B4 4]
2.0 EcoBoost SCTi
[B4 3]
2.3 2.5T
[B4 5]
Bauzeitraum 03/2007–11/2010 12/2010–08/2014 03/2007–11/2010 12/2010–08/2014 03/2007–08/2014 01/2008–08/2014 05/2010–08/2014 12/2010–08/2014 03/2007–04/2010 03/2007–11/2010
Motorkenndaten
Motortyp R4-Ottomotor R5-Ottomotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC, Zahnriemen DOHC, Kette DOHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung Benzin-
Direkteinspritzung
Saugrohreinspritzung Benzin-
Direkteinspritzung
Saugrohreinspritzung
Motoraufladung Turbolader,
Ladeluftkühler
Turbolader,
Ladeluftkühler
Turbolader,
Ladeluftkühler
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 79,0 mm × 81,4 mm 87,5 mm × 83,1 mm 87,5 mm × 94,0 mm 83,0 mm × 93,2 mm
Hubraum 1596 cm³ 1999 cm³ 2261 cm³ 2521 cm³
Verdichtungsverhältnis 11,0:1 10,8:1 10,0:1 10,6:1 9,0:1
max. Leistung 81 kW
(110 PS)
bei 6300/min
88 kW
(120 PS)
bei 6300/min
92 kW
(125 PS)
bei 6300/min
118 kW
(160 PS)
bei 5700/min
107 kW
(145 PS)
bei 6000/min
149 kW
(203 PS)
bei 6000/min
176 kW
(240 PS)
bei 6000/min
118 kW
(160 PS)
bei 6500/min
162 kW
(220 PS)
bei 5000/min
max. Drehmoment 160 Nm
bei 4100/min
159 Nm
bei 4000/min
160 Nm
bei 4100/min
240 Nm
bei 1600–4000/min
185 Nm
bei 4500/min
300 Nm
bei 1750–4500/min
340 Nm
bei 1900–3500/min
208 Nm
bei 4200/min
320 Nm
bei 1500–4800/min
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe 6-Stufen-Automatikgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
Messwerte (Limousine)
Höchstgeschwindigkeit 190 km/h 195 km/h 215 km/h 210 km/h 232 km/h 246 km/h 207 km/h 245 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 12,7 s 12,3 s 9,3 s 9,9 s 7,9 s 7,5 s 10,5 s 7,5 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,2 l S 6,8 l S 7,4 l S 6,4 l SP 7,9 l S 7,7 l S 9,3 l S
CO2-Emission (kombiniert) 172 g/km 159 g/km 177 g/km 149 g/km 189 g/km 179 g/km 223 g/km 222 g/km
Messwerte (Kombi)
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h 190 km/h 215 km/h 205 km/h 227 km/h 241 km/h 202 km/h 240 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 12,9 s 12,6 s 9,6 s 10,3 s 8,2 s 7,8 s 10,8 s 7,7 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,3 l S 6,8 l S 7,4 l S 6,4 l SP 7,9 l S 7,7 l S 9,3 l S
CO2-Emission (kombiniert) 172 g/km 159 g/km 177 g/km 149 g/km 189 g/km 179 g/km 223 g/km 222 g/km
Sonstiges
Abgasnorm Euro 4 Euro 5 Euro 4 Euro 5 Euro 4/5 Euro 5 Euro 4
  1. Die drei 1,6-Liter-Motoren sind mechanisch identisch; die unterschiedliche Leistung wird ausschließlich über die Motorsteuersoftware erzielt.
  2. Ti-VCT = Twin independent Variable Camshaft Timing
  3. a b SCTi = Sequential Charge Turbo injection
  4. Für Bioethanol E85 und Superbenzin geeigneter Duratec-Motor
  5. Volvo-Motor
  • Die Verfügbarkeit der Motoren ist von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Dieselmotoren[Bearbeiten]

1.6 TDCi 1.8 TDCi 2.0 TDCi 2.2 TDCi
Bauzeitraum 12/2010–08/2014 03/2007–09/2007
[D4 1]
09/2007–07/2010 03/2007–02/2008 03/2007–07/2010 07/2010–08/2014 02/2008–06/2010 12/2010–08/2014
Motorkenndaten
Motorserie PSA DV6 Endura-DI PSA DW10 PSA DW12
Motortyp R4-Dieselmotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 2 4
Ventilsteuerung OHC, Zahnriemen DOHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Common-Rail-Einspritzung
Motoraufladung Turbolader, Ladeluftkühler
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 75,0 mm × 88,3 mm 82,5 mm × 82,0 mm 85,0 mm × 88,0 mm 85,0 mm × 96,0 mm
Hubraum 1560 cm³ 1753 cm³ 1997 cm³ 2179 cm³
Verdichtungsverhältnis 16,0:1 18,5:1 17,9:1 16,0:1 16,6:1 15,8:1
max. Leistung 85 kW
(115 PS)
bei 3600/min
74 kW
(100 PS)
bei 3850/min
92 kW
(125 PS)
bei 3700/min
85 kW
(115 PS)
bei 4000/min
[D4 2]
96 kW
(130 PS)
bei 4000/min
103 kW
(140 PS)
bei 4000/min
103 kW
(140 PS)
bei 3750/min
120 kW
(163 PS)
bei 3750/min
129 kW
(175 PS)
bei 3500/min
147 kW
(200 PS)
bei 3500/min
max. Drehmoment 270 Nm
bei 1750–2500/min
280 Nm
bei 1800/min
320 Nm
bei 1800/min
300 Nm
bei 1750–2300/min
[D4 2]
320 Nm
bei 1750–2250/min
320 Nm
bei 1750–2750/min
340 Nm
bei 2000–3250/min
400 Nm
bei 1750–2750/min
420 Nm
bei 1750–3000/min
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 6-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional 6-Stufen-Automatikgetriebe 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe 6-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte (Limousine)[D4 3]
Höchstgeschwindigkeit 190 km/h 185 km/h 200 km/h 192 km/h 202 km/h
(200 km/h)
210 km/h 210 km/h
(205 km/h)
220 km/h
(215 km/h)
223 km/h 230 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 11,9 s 12,3 s 10,5 s 11,4 s 10,4 s
(11,4 s)
9,5 s 9,5 s
(10,2 s)
8,9 s
(9,5 s)
8,7 s 8,1 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,0 l D 5,7 l D 5,8 l D 5,9 l D 5,9 l D
(7,1 l D)
5,9 l D 5,3 l D
(5,6 l D)
6,2 l D 6,0 l D
CO2-Emission (kombiniert) 114 g/km 151 g/km 154 g/km 156 g/km 156 g/km
(189 g/km)
156 g/km 139 g/km
(149 g/km)
165 g/km 159 g/km
Messwerte (Kombi)
Höchstgeschwindigkeit 178 km/h 180 km/h 195 km/h 187 km/h 197 km/h
(195 km/h)
205 km/h 205 km/h
(200 km/h)
215 km/h
(210 km/h)
218 km/h 225 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 13,4 s 12,7 s 10,8 s 11,4 s 10,4 s
(11,4 s)
9,8 s 9,8 s
(10,4 s)
9,1 s
(9,8 s)
8,9 s 8,1 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,2 l D 5,7 l D 5,9 l D 5,9 l D
(7,1 l D)
5,9 l D 5,3 l D
(5,6 l D)
6,2 l D 6,0 l D
CO2-Emission (kombiniert) 139 g/km 151 g/km 156 g/km 156 g/km
(189 g/km)
156 g/km 139 g/km
(149 g/km)
165 g/km 159 g/km
Sonstiges
Abgasnorm Euro 5 Euro 4 Euro 5 Euro 4 Euro 4
  1. Wurde in einigen Exportländern noch bis zur Modellpflege vertrieben.
  2. a b Ab 02/2010 85 kW (115 PS) bei 3750/min bzw. 300 Nm bei 1500–2250/min
  3. Werte in ( ) für Automatik-/Doppelkupplungsgetriebe.
  • Die Verfügbarkeit der Motoren ist von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Mondeo ’13 (seit 2014)[Bearbeiten]

5. Generation
Ford Mondeo Stufenheck (seit 2014)

Ford Mondeo Stufenheck (seit 2014)

Produktionszeitraum: seit 2014
Motoren: Ottomotoren:
1,5–2,0 Liter
(118–176 kW)
Dieselmotoren:
1,6–2,0 Liter
(85–132 kW)
Otto-Hybrid:
2,0 Liter (140 kW)
Länge: 4867–4871 mm
Breite: 1852 mm
Höhe: 1482–1501 mm
Radstand: 2850 mm
Leergewicht: 1507–1554 kg
Sterne im Euro NCAP-Crashtest (2014)[11] 5 Sterne im Euro-NCAP-Crashtest

Auf der Detroit Motor Show stellte Ford im Januar 2012 den neuen Ford Fusion vor, der mit dem Mondeo ’13 weitgehend baugleich ist. Beide Modelle wurden im Frühjahr 2012 vom Designstudio Vercarmodel Saro entwickelt. Der Fusion ist seit Herbst 2012 in Nord- und Südamerika erhältlich, in Nordamerika jedoch ausschließlich mit Stufenheck.

Seit dem Verkaufsstart ist er mit Ottomotor und mit Hybridantrieb erhältlich, der Plug-In-Hybrid Fusion Energi folgte 2013. Produziert wird der Fusion zunächst ausschließlich im mexikanischen Ford-Werk Hermosillo, später auch in Flat Rock (Michigan).[12]

Den Mondeo der fünften Generation gibt es wieder mit Fließ- oder Stufenheck und als Kombi. Als Limousine hat er nun coupéhafte Züge. Die Stufenheckvariante wird ausschließlich als Hybrid angeboten.

Im Gegensatz zum Vorgänger sollte dieser Mondeo ursprünglich ab Herbst 2013 weltweit vertrieben werden. Der Turnier wurde speziell für Europa entwickelt und soll auch nur hier produziert und angeboten werden. Wegen der Schließung des belgischen Ford-Werks in Genk verschob sich die Markteinführung um rund ein Jahr.[13]

Zur Markteinführung am 7. Februar 2015[14] stehen neben den EcoBoost-Ottomotoren mit 1,5 und 2,0 Litern Hubraum Dieselmotoren mit 1,6 und 2,0 Litern zur Wahl.[15] Dazu gibt es den Mondeo als Vollhybrid-Version mit einem 2,0-Liter-Ottomotor, der gemeinsam mit dem Elektromotor 140 kW leistet. Später soll der Wagen auch als Plug-In-Hybrid Mondeo Energi erhältlich sein. Beide Hybrid-Versionen sollen bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h rein elektrisch fahren können.[16]

Alle Motoren werden mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem sechsstufigen Automatikgetriebe angeboten. Erstmals seit Beginn der Modellreihe wird auch wieder Allradantrieb verfügbar sein, der auch mit den Dieselmotoren und Automatikgetrieben kombinierbar ist. Neu sind auch die wahlweise erhältlichen LED-Scheinwerfer (Ford Dynamic LED). Als weitere Innovationen sind Assistenzsysteme, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat, Einparkassistent und ein Totwinkelassistent angekündigt.

Technische Daten[Bearbeiten]

1.5 EcoBoost 2.0 EcoBoost 2.0 Hybrid 1.6 Duratorq TDCI 2.0 Duratorq TDCI
Bauzeitraum seit 08/2014[17]
Motorkenndaten
Motortyp R4-Ottomotor R4-Dieselmotor
Gemischaufbereitung Direkteinspritzung
Motoraufladung Turbolader
Hubraum 1499 cm³ 1999 cm³ 1560 cm³ 1999 cm³
max. Leistung 118 kW (160 PS) bei 5700/min 149 kW (203 PS) bei 6000/min 176 kW (240 PS) bei 6000/min 140 kW (187 PS) bei 6000/min 85 kW (115 PS) bei 3600/min 110 kW (150 PS) bei 3750/min 132 kW (180 PS) bei 3750/min
max. Drehmoment 240 Nm bei 1600–4000/min 300 Nm bei 1750–4500/min 340 Nm bei 1900-3500/min 300 Nm bei 1750–4500/min 270 Nm bei 1750–2500/min 350 Nm bei 1750–2750/min 400 Nm bei 2000–3250/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 6-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Automatik CVT-Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional - - 6-Gang-Powershift
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 222 km/h
[217 km/h] (214/209 km/h)
232 km/h
[227 km/h]
240 km/h
[235 km/h]
187 km/h 192 km/h
[187 km/h]
215 km/h
[210 km/h] (213/208 km/h)
225 km/h
[220 km/h] (223/218 km/h)
Beschleunigung, 0–100 km/h 9,2 s
[9,3 s] (9,1/9,2 s)
8,7 s
[8,8 s]
7,9 s
[8,0 s]
9,2 s 12,1 s
[12,3 s]
9,3 s
[9,4 s] (9,9/1,0 s)
8,3 s
[8,4 s] (8,6/8,7 s)
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,8 l Super
[5,9 l Super] (6,3/6,5 l Super)
7,3 l Super
[7,5 l Super]
4,2 l Super 4,2 l Diesel
[4,3 l Diesel]
4,4 l Diesel
[4,5 l Diesel] (4,8/4,9 l Diesel)
CO2-Emission (kombiniert) 134 g/km [137 g/km] (146/152 g/km) 169 g/km [174 g/km] 99 g/km 109 g/km [104 g/km] 115 g/km [117 g/km] (125/128 g/km)
Abgasnorm nach EU-Klassifikation Euro 6


  • Werte in eckigen Klammern stehen für den Turnier. Werte in runden Klammern stehen für das Automatikgetriebe

Motorsport[Bearbeiten]

BTCC[Bearbeiten]

Alain Menu gewann 2000 die BTCC auf einem Mondeo '97

Andy Rouse setzte in der British Touring Car Championship ab der Saison 1993 als Werksteam zwei Mondeo ’93 ein. Obwohl die Fahrzeuge erst zur Mitte der Saison einsatzbereit waren, gelang es dem Neuseeländer Paul Radisich mit drei Siegen noch den dritten Gesamtrang zu erreichen. In der ersten vollen Saison 1994 gelang ihm erneut ein dritter Gesamtrang, jedoch nur mit zwei Siegen. Erfolgreicher war Radisich bei der Tourenwagen-Weltmeisterschaft, die zu dieser Zeit als Einzelrennen ausgetragen wurde. 1993 gewann er das Rennen in Monza, 1994 konnte er in Donington Park erneut gewinnen. In den folgenden Jahren waren die Fahrzeuge nur noch gelegentlich zu Siegen fähig, meistens bewegten sie sich im Mittelfeld. Dies änderte sich erst 2000, als die Meisterschaft an Bedeutung verlor und nur noch drei Werksteams mit je drei Fahrern antraten. Alain Menu gewann den Titel vor seinen beiden Teamkollegen Anthony Reid und Rickard Rydell.

STW[Bearbeiten]

Gemeinsam mit den beiden Rennställen Wolf und Eggenberger entwickelte Ford ein Rennfahrzeug für den Super Tourenwagen Cup auf Basis des in der BTCC eingesetzten Mondeo '93. Der frontgetriebene Wagen hatte einen 2,0-Liter-V6-Motor von Cosworth, der rund 220 kW (300 PS) leistete. Als problematisch stellte sich die vom Reglement vorgeschrieben Höchstdrehzahl von 8500 min−1 heraus, wodurch die Höchstleistung der drehfreudigen V6-Motoren stark verringert wurde. Sämtliche Konkurrenten fuhren mit Reihenvierzylinder-Motoren mit hohem Drehmoment zwischen 5500 und 7100 min−1, bei denen die Nachteile bei hohen Drehzahlen wegen des vorgeschriebenen Drehzahlbegrenzers jedoch kaum spürbar waren.[18]

Markus Oestreich erreichte in der ersten Saison 1994 Platz fünf. Für 1995 entwickelte Wolf eine Allrad-Version, die jedoch hinter den Erwartungen zurückblieb und 1996 wieder durch den Fronttriebler ersetzt wurde. Aufgrund der anhaltenden Erfolglosigkeit stieg Ford am Ende der Saison aus der STW aus, in drei Jahren erreichte der Mondeo nur eine Pole-Position und einen Rennsieg durch Roland Asch.

DTM[Bearbeiten]

Konzeptstudie des Mondeo '01 nach DTM-Reglement

Ford Racing entwickelte im Jahr 2000 eine Konzeptstudie des Mondeo ’01 auf Grundlage des damaligen DTM-Reglements. Hierbei handelte es sich um einen Prototyp-Rennwagen mit V8-Motor, 4 Litern Hubraum und Hinterradantrieb. Wie bei den anderen DTM-Rennwagen handelte es sich um ein Silhouettefahrzeug, das nur wie das Serienfahrzeug aussah, jedoch technisch mit ihm nichts gemeinsam hatte. Es blieb bei der Studie, ein Rennfahrzeug wurde nicht gebaut.[19]

Breitensport[Bearbeiten]

Wie schon 2008[20], gewann auch 2009 ein Ford Mondeo in der Klasse SP4T beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Das Team MSC Adenau e. V. war mit einem Mondeo mit 2,5-Liter-Turbomotor angetreten. Seine schnellste Rundengeschwindigkeit lag bei 145,213 km/h; er absolvierte 123 Runden innerhalb von 23 Stunden, 57 Minuten und 43,253 Sekunden und lag damit 14 Runden vor dem Zweitplatzierten.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ford Mondeo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Der Mondeo, Baujahr 1997 in Euro-NCAP-Crashtest, abgerufen am 6. August 2014 (englisch)
  2. Der Mondeo, Baujahr 2001 in Euro-NCAP-Crashtest, abgerufen am 6. August 2014 (englisch)
  3. Der Mondeo, Baujahr 2002 in Euro-NCAP-Crashtest, abgerufen am 6. August 2014 (englisch)
  4. Liste der nicht E10-geeigneten Ford-Modelle, abgerufen am 6. August 2014
  5. Auto Bild, Ausgabe 36/2007, S. 74 ff.
  6. Der Mondeo, Baujahr 2007 in Euro-NCAP-Crashtest, abgerufen am 6. August 2014 (englisch)
  7. Ford–Vertriebspartner „erfahren“ den neuen Ford Mondeo und den Ford C-MAX in der Rhön. media.ford.com, 15. Mai 2007, abgerufen am 16. August 2014.
  8. Ford in Genf: Neue Antriebe für den Kuga und den Mondeo. In: Auto-News Online-Ausgabe. 24. Februar 2010, abgerufen am 27. Februar 2010.
  9. Ford Presseerklärung: Modellpflege für Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy. 5. August 2011, abgerufen am 16. August 2014.
  10. Vierte Mondeo-Generation eingestellt
  11. Ergebnis des Ford Mondeo beim Euro-NCAP-Crashtest (2014)
  12. Ford Presseerklärung: Neuer Ford Fusion überzeugt mit modernsten Technologien. 9. Januar 2012, abgerufen am 10. Januar 2012.
  13. Ford Mondeo kommt ein Jahr später. autobild.de, 26. November 2012, abgerufen am 8. Januar 2013.
  14. Preise des neuen Mondeo
  15. 2013 Ford Mondeo - full details revealed, updated gallery. autocar.co.uk, 5. September 2012, abgerufen am 19. September 2012 (englisch).
  16. Premiere in Detroit – Der neue Ford Mondeo. In: Autoblog. 9. Januar 2012, abgerufen am 9. Januar 2012.
  17. Mondeo 2015. Preise
  18.  Rainer Braun, Ferdi Kräling, Ford-Werke AG, Köln, Ford Racing (Hrsg.): Momentaufnahmen – Eine Zeitreise durch 75 Jahre Ford Motorsport in Deutschland. HEEL Verlag GmbH, Königswinter 2000, ISBN 3-89365-904-8, S. 150 ff..
  19.  Rainer Braun, Ferdi Kräling, Ford-Werke AG, Köln, Ford Racing (Hrsg.): Momentaufnahmen – Eine Zeitreise durch 75 Jahre Ford Motorsport in Deutschland. HEEL Verlag GmbH, Königswinter 2000, ISBN 3-89365-904-8, S. 207.
  20. www.vln.de: Stefan Wölflick, Klassensieger SP4T beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2008, mit einem Ford Mondeo (Memento vom 18. Oktober 2012 im Internet Archive)