Knives Out – Mord ist Familiensache

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Filmdaten
Deutscher TitelKnives Out – Mord ist Familiensache
OriginaltitelKnives Out
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2019
Länge132 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
JMK 10[2]
Stab
RegieRian Johnson
DrehbuchRian Johnson
ProduktionRian Johnson,
Ram Bergman
MusikNathan Johnson
KameraSteve Yedlin
SchnittBob Ducsay
Besetzung
Synchronisation

Knives Out – Mord ist Familiensache (Originaltitel: Knives Out) ist ein US-amerikanischer Kriminalfilm von Rian Johnson, der sowohl für Regie als auch Drehbuch verantwortlich zeichnete. Die Hauptrollen spielen Daniel Craig, Ana de Armas, Chris Evans und Christopher Plummer. Der Film feierte seine Weltpremiere am 7. September 2019 auf dem Toronto International Film Festival und erschien am 2. Januar 2020 in den deutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erfolgreiche Krimiautor Harlan Thrombey wird am Morgen nach seinem 85. Geburtstag von seiner Haushälterin Fran in seinem Zimmer tot aufgefunden. Obwohl die Behörden offiziell von einem Selbstmord ausgehen, befragen die Polizisten Elliot und Wagner die verbliebenen Familienmitglieder, um letzte Fragen zu klären. Dabei ist auch der bekannte Privatdetektiv Benoit Blanc anwesend, der von einer ihm unbekannten Person beauftragt wurde, sich des Falles anzunehmen. Infolgedessen befragen die drei alle Angehörigen über die Geburtstagsparty am Abend vor Harlans Tod und über besondere Vorkommnisse in der darauffolgenden Tatnacht. Nacheinander stellen sich Linda Drysdale, die älteste Tochter von Harlan, ihr Mann Richard, Harlans jüngster Sohn Walt, der zudem der Leiter des hauseigenen Buchverlages ist, Harlans verwitwete Schwiegertochter Joni sowie deren Tochter Meg den Fragen der Ermittler. Sie alle tischen den Polizisten allerdings Lügenmärchen bezüglich von Konflikten mit dem Familienoberhaupt am Abend vor dessen Tod auf, da ihre Geheimnisse allesamt gute Tatmotive wären. Einzig Blanc lässt sich nicht täuschen und befragt als letztes Harlans Pflegerin Marta Cabrera, die zu einer guten Freundin des Verstorbenen wurde und deshalb gut über die Familie informiert ist.

Da Marta sich übergeben muss, wenn sie lügt, lässt sich Blanc von ihr seine Hypothesen bestätigen: Harlan wollte seine Tochter Linda über die Affäre ihres Mannes Richard informieren, außerdem die Universitätskosten für seine Enkelin Meg streichen, da seine Schwiegertochter Joni ihn um mehrere hunderttausend Dollar betrog, und schlussendlich seinem Sohn Walt die Kontrolle über den Buchverlag entziehen, da dieser ihn penetrant davon überzeugen wollte, die Verfilmungsrechte von Harlans Büchern zu veräußern. Obwohl Blanc keine Informationen über ein Streitgespräch am Abend der Geburtstagsfeier zwischen dem Verstorbenen und seinem Enkel Ransom, dem Sohn von Linda und Richard, in Erfahrung bringen kann, stimmen sämtliche Aussagen der restlichen Familienmitglieder überein, sodass die Ermittler weiterhin von einem Selbstmord ausgehen.

Einzig Marta weiß, was an jenem Abend tatsächlich geschehen ist: Nachdem sie Harlan zu Bett brachte, wollte sie ihm seine Medikamente verabreichen, verwechselte dabei allerdings die Fläschchen mit einem Schlafmittel und Morphium, sodass sie ihm eine Überdosis des Schmerzmittels spritzte; auch das sonst stets parate Gegenmittel Naloxon war nirgends zu finden. Aus diesem Grund beschloss Harlan, dass es Zeit für sein Ableben sei, weshalb er Marta daran hinderte, Rettung zu rufen. In der Gewissheit eines sicheren Todes entschied er sich, Marta aus dem Visier der Ermittler zu nehmen, auch um so sicherzustellen, dass die Polizisten bei genaueren Nachforschungen nicht dahinterkommen, dass Martas Mutter und Schwester keine Aufenthaltserlaubnis haben. Sein Plan sah vor, sich selbst zu töten, damit Marta so unter der Beobachtung der restlichen Angehörigen das Haus verlassen, später heimlich über einen Geheimgang zurückkehren, sich im Anschluss als Harlan verkleiden und so nach ihrem Verlassen des Hauses die Lebendigkeit von Harlan gegenüber seinen Nachkommen vortäuschen konnte. Während ihres Hinein- und Herausschleichens wurde sie jedoch kurz von Nana Thrombey, der sehr alten und in ihrer Wahrnehmung eingeschränkten Mutter von Harlan, gesehen, die Marta allerdings für Ransom hielt.

Blanc sieht Marta als einzige „Nichtverdächtige“ an, da sie von Harlans Tod nicht profitiert und nicht unbemerkt lügen kann, und ernennt sie kurzerhand zu seiner Assistentin während der Ermittlungen am nächsten Tag. Dabei kann Marta geschickt ein Überwachungsvideo, auf dem zu sehen war, wie sie ihr Auto nach dem Verlassen des Grundstücks im nahe gelegenen Wald parkt, unbrauchbar machen und ihre Fußspuren, die auf ihre Rückkehr zum Grundstück hätten schließen lassen, verwischen. Allerdings wird Blanc auf ein abgebrochenes Stück Rankgerüst aufmerksam, wodurch er mit Martas Hilfe den Geheimgang zu Harlans Gemach sowie Erdrückstände auf dem Boden findet, was ihn auf Fremdeinwirken schließen lässt.

Gleichzeitig wird im Haus das versiegelte Testament des Verstorbenen gegenüber den Familienangehörigen, darunter auch Ransom, der nicht bei der Beerdigung seines Großvaters war, vorgelesen. Wie alle Anwesenden entsetzt feststellen müssen, hat Harlan sein gesamtes Vermögen in zweistelliger Millionenhöhe, den Verlag sowie das Haus an Marta vermacht und gleichzeitig sämtliche seiner Angehörigen vom Erbe ausgeschlossen. Diese versuchen in der Folge, die ehemalige Pflegerin davon zu überzeugen, das Erbe auszuschlagen. Marta kann sich jedoch mit Ransoms Hilfe der Situation entziehen; ihm, dem „Schwarzen Schaf“ der Familie, gegenüber gesteht sie ihre Schuld am Tod des Familienoberhauptes. Ransom überzeugt sie davon, das Erbe zu behalten, und verspricht ihr Unterstützung, sofern sie ihm im Gegenzug seinen Anteil auszahlt. So geht sie auf weitere Forderungen der Familie nicht ein, findet in ihrer Post allerdings einen Drohbrief, in dem ein Unbekannter behauptet, von ihrer Schuld zu wissen, als Beweis einen unvollständigen Bericht aus der Gerichtsmedizin vorlegt und um ein Treffen bittet. Zusammen mit Ransom sucht Marta die Gerichtsmedizin auf, um alle Beweise gegen sie zu vernichten. Sie stellen vor Ort fest, dass dies bereits durch Brandstiftung am Gebäude der Gerichtsmedizin geschehen ist. Allerdings ist auch Blanc anwesend und wird auf Marta aufmerksam. Wenig später wird Ransom verhaftet, da Nana sich erinnern kann, ihn in der Mordnacht gesehen zu haben.

Beim Treffen mit dem Unbekannten stellt sich heraus, dass es sich um Fran handelt, die allerdings eine Überdosis Morphium gespritzt bekam und im Sterben liegt. Nachdem sie Marta noch einen Satz mitteilen konnte, versucht diese, die Haushälterin zu reanimieren. Marta ruft einen Notarzt, erzählt Blanc die ganze Geschichte und ist bereit, den restlichen Familienmitgliedern die Wahrheit zu sagen. Zurück im Haus, errät Marta, wo Fran die Kopie des toxikologischen Berichtes deponiert hat. Mithilfe dessen stellt Blanc fest, dass Harlan keinerlei auffällige Mengen an Substanzen im Blut hatte, also eigentlich nicht hätte sterben müssen. Daher unterbindet er, dass Marta mit der Familie redet.

Durch die gesammelten Aussagen der Angehörigen und gefundenen Beweise kann Blanc so die ganze Geschichte des Abends rekonstruieren: Auf der Geburtstagsparty eröffnete Harlan gegenüber Ransom, dass er seine gesamte Familie enterben und stattdessen alles an Marta vererben werde. Daraufhin fasste Ransom den Entschluss, Marta den Tod Harlans in die Schuhe zu schieben, da sie so erbunwürdig werden und das Erbe wieder in die Hände der Familie zurückfallen würde. Er schlich sich nach seinem Streitgespräch über den Geheimgang in Harlans Gemach, vertauschte die Inhalte der Fläschchen, entwendete das Gegenmittel und musste in den nächsten Tagen nur noch die Beweismittel unbemerkt verschwinden lassen sowie Blanc auf den Fall ansetzen. Dabei wurde er auch kurz von Nana gesehen. Während Harlans Beerdigung suchte er erneut dessen Gemach auf, wurde dabei allerdings von Fran beobachtet, die misstrauisch wurde und sich über ihre Cousine den toxikologischen Bericht aus der Gerichtsmedizin besorgte. Als sie erkannte, dass Ransom der wahre Täter war, ließ sie ihm den Drohbrief zukommen. Da Marta ihm gegenüber jedoch zuvor bereits ihre Schuld eingestand, spielte Ransom sein Spiel mit Marta, an die er den Brief weitergab, und schaltete Fran aus. Marta hat in der Todesnacht aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung die beiden Mittel wegen deren unterschiedlichen Aussehen und Viskosität unterscheiden und somit trotz falscher Beschriftung korrekt spritzen können, weshalb sie nicht an seinem Tod Schuld war.

Als Ransom nun von Blanc mit dieser Theorie konfrontiert wird, streitet er alles ab und Blanc merkt, dass man Ransoms Taten nicht nachweisen könne. Allerdings gesteht Ransom leichtsinnig den Mordversuch an Fran in der Annahme, dass diese überlebt habe. Da Fran jedoch tatsächlich im Krankenhaus an ihren Verletzungen verstarb, können ihn die Ermittler wegen Mordes überführen.

Während Linda anhand eines mit Geheimtinte geschriebenen Briefes ihres Vaters erkennt, dass sie von Richard betrogen wurde, erholt sich Marta in ihrem neuen, geerbten Haus.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Craig spielt die Hauptrolle

Im September 2018 wurde bekannt, dass Rian Johnsons nächster Film mit Daniel Craig in der Hauptrolle sein werde.[3] Als Produzent fungiert, wie bei allen Filmen von Johnson, Ram Bergman. Im November 2018 schlossen sich Chris Evans, Keith Stanfield, Michael Shannon, Ana de Armas, Don Johnson, Jamie Lee Curtis, Toni Collette, Christopher Plummer, Jaeden Martell und Katherine Langford der Besetzung an.[4] Im März 2019 erklärte Frank Oz, der bereits mit Johnson an Star Wars: Die letzten Jedi arbeitete, dass er eine kleine Rolle im Film habe.[5]

Die Dreharbeiten begannen am 30. Oktober 2018 und endeten am 20. Dezember 2018.[6] Es ist der insgesamt fünfte Spielfilm des Regisseurs. Die Filmmusik komponierte Nathan Johnson.

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film kam am 27. November 2019 durch Lionsgate in die US-amerikanischen Kinos.[7] Der deutsche Kinostart ist für den 2. Januar 2020 im Verleih von Universum Film angekündigt.

Nach der Uraufführung in Toronto schrieb Peter Debruge in Variety, der Film sei eine klassische, starbesetzte Hommage an die Whodunits von Agatha Christie, mit der Autor und Regisseur Rian Johnson beweise, dass das Genre durchaus noch lebendig sei.[8]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Martin Halm im Auftrag von Scalamedia.[9]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Benoit Blanc Daniel Craig Dietmar Wunder
Marta Cabrera Ana de Armas Regina Beckhaus
Hugh Ransom Drysdale Chris Evans Dennis Schmidt-Foß
Harlan Thrombey Christopher Plummer Lothar Blumhagen
Detective Lieutenant Elliot Keith Stanfield Florian Hoffmann
Trooper Wagner Noah Segan Gerrit Schmidt-Foß
Linda Drysdale Jamie Lee Curtis Cornelia Meinhardt
Richard Drysdale Don Johnson Reent Reins
Joni Thrombey Toni Collette Christin Marquitan
Megan „Meg“ Thrombey Katherine Langford Lydia Morgenstern
Walter „Walt“ Thrombey Michael Shannon Torben Liebrecht
Donna Thrombey Riki Lindhome Nicole Hannak
Jacob Thrombey Jaeden Martell Sebastian Fitzner
Wanetta „Nana“ Thrombey K. Callan Margot Rothweiler
Fran Edi Patterson Bianca Krahl
Mrs. Cabrera Marlene Forte Iris Artajo
Alice Cabrera Shyrley Rodriguez Ronja Peters
Alan Stevens Frank Oz Lothar Hinze
Mr. Proofroc M. Emmet Walsh Holger Schwiers
Nachrichtensprecher Gary Tanguay Sven Brieger
Detective Hardrock Joseph Gordon-Levitt (Stimme) Stefan Bräuler

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jamie Lee Curtis auf der Premiere des Films am 7. September 2019 auf dem Toronto International Film Festival

Der Film erhielt sehr positive Kritiken. Die Rezensionssammlung Rotten Tomatoes listet 418 Kritiken, die zu 97 Prozent positiv ausfallen. Die Durchschnittsbewertung liegt bei 8,3 von 10 Punkten. In der Zusammenfassung wird der „sorgfältig aufgebauten Spannungsbogen, der sich hervorragend des erstklassigen Ensembles bedient“, gelobt.[10]

Andreas Schneider bezeichnet den Film in der Neuen Zürcher Zeitung vom 1. Januar 2020 als „grandiosen Kinoschwank über das Trump-America“. Der Regisseur Rian Johnson habe einen „excellenten hochkarätig besetzten Thriller“ geschaffen.[11]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten wurde der Film von der MPA als PG-13 eingestuft. In Deutschland erhielt der Film von der FSK eine Freigabe ab 12 Jahren. In der Freigabebegründung heißt es, der Film sei insgesamt ruhig und dialogorientiert inszeniert. Er beziehe seine Spannung vor allem aus den Ermittlungen des Detektivs und aus den immer neuen Enthüllungen. Zwei Tötungsszenen seien kurz gehalten und wenig blutig dargestellt, sodass bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren keine emotionale Überforderung zu befürchten sei. Zudem sei die Handlung für bereits 12-Jährige als von ironischem Humor durchzogene Krimigeschichte erkennbar, was eine Distanzierung erleichtere.[12]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Budget von rund 40 Millionen US-Dollar stehen weltweite Einnahmen von 215,5 Millionen US-Dollar gegenüber, von denen der Film allein 110,3 Millionen im nordamerikanischen Raum einspielen konnte.[13]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AACTA International Awards 2020

Art Directors Guild Awards 2020

  • Nominierung in der Kategorie Contemporary Film[15]

British Academy Film Awards 2020

Chicago Film Critics Association Awards 2019

Costume Designers Guild Awards 2020

  • Nominierung in der Kategorie Excellence in Contemporary Film (Jenny Eagan)[17]

Critics’ Choice Movie Awards 2020

Detroit Film Critics Society Awards 2019

Eddie Awards 2020

  • Nominierung in der Kategorie Bester Filmschnitt – Komödie (Bob Ducsay)[20]

Golden Globe Awards 2020

Hollywood Critics Association Awards 2020

  • Auszeichnung als Bestes Schauspielensemble
  • Nominierung für das Beste originale Drehbuch (Rian Johnson)[21]

Houston Film Critics Society Awards 2020

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für das Beste Drehbuch[22]

London Critics’ Circle Film Awards 2020

National Board of Review Awards 2019

National Film & TV Awards 2019

  • Nominierung als Bester Film 2019
  • Nominierung als Beste Produzenten (Ram Bergman & Rian Johnson)[25]

Online Film Critics Society Awards 2020

Oscarverleihung 2020

Producers Guild of America Awards 2020

  • Nominierung als Bester Film (Rian Johnson & Ram Bergman)[27]

San Diego Film Critics Society’s Awards 2019

  • Auszeichnung für das Beste Schauspielensemble
  • Nominierung für die Beste komödiantische Darbietung (Daniel Craig)
  • Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Rian Johnson)[28]

Satellite Awards 2019

Seattle Film Critics Society Awards 2019

  • Nominierung als Bestes Schauspielensemble
  • Nominierung für das Beste Drehbuch (Rian Johnson)[30]

St. Louis Film Critics Association Awards 2019

  • Nominierung als Beste Komödie[31]

Washington D.C. Area Film Critics Association Awards 2019

  • Auszeichnung als Bestes Schauspielensemble
  • Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Rian Johnson)[32]

Writers Guild of America Awards 2020

  • Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Rian Johnson)[33]

Fortsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Januar 2020 bestätigte Rian Johnson gegenüber dem Hollywood Reporter, dass er bereits an einer Fortsetzung zum Film arbeite, die möglichst schnell in Produktion gehen solle. Zudem verriet er, dass der von Daniel Craig verkörperte Benoit Blanc erneut in Erscheinung treten und einen neuen Fall untersuchen werde.[34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Knives Out – Mord ist Familiensache. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Knives Out – Mord ist Familiensache. Jugendmedien­kommission.
  3. Mike Fleming, Jr.: Toronto Kicks Off With Hot Package: Daniel Craig Stars, Rian Johnson Directs & Scripts Murder Mystery ‘Knives Out’ (en) In: Deadline.com. 4. September 2018. Abgerufen am 11. März 2019.
  4. Nina Becker: "Knives Out": „Tote Mädchen“-Star Katherine Langford im Krimi des „Star Wars 8“-Regisseurs. In: filmstarts.de. 12. November 2018, abgerufen am 9. September 2019.
  5. Yoda Actor Frank Oz Reuniting with ‘Star Wars: The Last Jedi’ Director Rian Johnson to Act in ‘Knives Out’. In: Slashfilm.com. Abgerufen am 15. September 2019.
  6. Dave Trumbore: Rian Johnson Reveals On-Set Image as Filming Starts on 'Knives Out' (en) In: Collider.com. 30. Oktober 2018. Abgerufen am 11. März 2019.
  7. Mike Fleming, Jr.: Thanksgiving 2019: Lionsgate To Release MRC’s Rian Johnson Murder Mystery ‘Knives Out’ With Daniel Craig & Killer Cast (en) In: Deadline.com. 13. Dezember 2018. Abgerufen am 11. März 2019.
  8. Peter Debruge: Toronto Film Review: ‘Knives Out’. In: Variety.com. 8. September 2019, abgerufen am 9. September 2019 (englisch).
  9. Knives Out – Mord ist Familiensache in der Deutschen Synchronkartei
  10. Knives Out. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 12. Januar 2020 (englisch).
  11. Andreas Scheiner in der NZZ, 3. Januar 2020: Der Film «Knives Out» ist ein grandioser Kriminalschwank über Trumps Amerika.
  12. Freigabebegründung In: spio-fsk.de, angerufen am 3. Januar 2020.
  13. Knives Out. Abgerufen am 31. Dezember 2019.
  14. Pip Bulbeck: AACTA International Awards: 'The Irishman' Leads With 6 Nominations In: The Hollywood Reporter am 10. Dezember 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  15. Carolyn Giardina: 'Joker,' 'Once Upon a Time in Hollywood,' 'Rise of Skywalker' Among Art Directors Guild Nominees. In: The Hollywood Reporter, 9. Dezember 2019.
  16. Karen M. Peterson: Chicago Film Critics Association Announces 2019 Nominees, ‘Once Upon a Time… in Hollywood’ Leads In: awardscircuit.com am 12. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  17. Jazz Tangcay: 'Hustlers', 'Jojo Rabbit' and 'Queen & Slim' Receive Costume Design Nominations. In: Variety, 10. Dezember 2019.
  18. Marc Malkin: Critics’ Choice: ‘The Irishman,’ ‘Once Upon a Time in Hollywood’ Lead Movie Nominations. In: Variety. 8. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.
  19. Mike Tyrkus: Detroit Film Critics Society Announces 2019 Nominations In: cinemanerdz.com am 6. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  20. Carolyn Giardina: 'Ford v Ferrari,' 'The Irishman,' 'Joker' Among American Cinema Editors' Eddie Nominees. In: The Hollywood Reporter, 11. Dezember 2019.
  21. Karen M. Peterson: LAOFCS Announces New Name and 2019 Nominations In: awardscircuit.com am 25. November 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  22. Houston Film Critics Society Nominees See ‘Marriage Story,’ Tarantino’s 9th Film In The Lead In: houstonfilmcritics.com am 16. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  23. Andrew Pulver: The Souvenir leads nominations for London critics' circle film awards In: theguardian.com am 17. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  24. Marianne Garvey: National Board of Review names 'The Irishman' best film of 2019 In: edition.cnn.com am 4. Dezember 2019, abgerufen am 5. Dezember 2019.
  25. Naomi Wakeling: Nominations for the 2nd annual National Film & TV Awards are announced. In: nationalfilmandtvawards.com. 21. Oktober 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  26. Erik Anderson: Online Film Critics Society (OFCS) nominations: ‘The Irishman,’ Once Upon a Time…,’ ‘Marriage Story, ‘ ‘Parasite’ lead In: awardswatch.com am 23. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  27. Michael Schneider: Producers Guild Awards Nominees Include '1917', 'Parasite', 'Succession', 'Fleabag'. In: Variety am 7. Januar 2020, abgerufen am 7. Januar 2020.
  28. 2019 San Diego Film Critics Society’s Award Nominations In: sdfcs.org am 6. Dezember 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  29. 2019 Nominees – International Press Academy In: pressacademy.com, abgerufen am 4. Dezember 2019.
  30. Jessica Peña: ‘Parasite’ and Bong Joon-Ho Win Top Awards From Seattle Film Critics Society In: awardscircuit.com am 16. Dezember 2019, abgerufen am 3. Januar 2020.
  31. Erik Anderson: St. Louis Film Critics Association nominations: 'Once Upon a Time…,' 'The Irishman,' '1917,' 'Marriage Story' lead. In: awardswatch.com. 8. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.
  32. 'Parasite' Finds a Host in D.C. Film Critics In: dcfilmcritics.com am 8. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.
  33. Marc Malkin: Greta Gerwig, Noah Baumbach, Bong Joon Ho Among Writers Guild Awards Film Nominees. In: Variety am 6. Januar 2020, abgerufen am 7. Januar 2019.
  34. Piya Sinha-Roy & Rebecca Keegan: 'Knives Out' Sequel in the Works, Story to Center on Daniel Craig's Detective Character. In: The Hollywood Reporter. 5. Januar 2020, abgerufen am 13. Januar 2020.